DE102024116480A1 - hookah bowl, hookah and method for operating the same - Google Patents
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Abstract
Ein mit Rauchsäulen von Wasserpfeifen (85) verbindbarer Wasserpfeifenkopf (1, 32, 45, 54, 65, 70, 75, 77, 79) weist wenigstens ein mit Rauchsäulen strömungsoffen verbindbares Gefäß (24, 35, 56, 67, 80) zur Aufnahme von Rauchgut (25, 36) sowie wenigstens eine Heizkammer (6, 33, 46, 64, 69, 81) zur Aufnahme wenigstens eines brennbaren Heizmittels (27, 44, 53) für das Erwärmen von in dem Gefäß (24, 35, 56, 67, 80) aufgenommenem Rauchgut (25, 36) auf. Die Heizkammer (6, 33, 46, 64, 69, 81) ist in einem mit einer Rauchsäule einer Wasserpfeife (85) verbundenen Zustand des Wasserpfeifenkopfes (1, 32, 45, 54, 65, 70, 75, 77, 79) an einer der Rauchsäule zugewandten Seite des Gefäßes (24, 35, 56, 67, 80) angeordnet. Hierbei sind die Heizkammer (6, 33, 46, 64, 69, 81) und das Gefäß (24, 35, 56, 67, 80) gasdicht voneinander getrennt. Dadurch wird eine effektivere Nutzung brennbarer Heizmittel für das Erwärmen von Rauchgut ermöglicht. A water pipe head (1, 32, 45, 54, 65, 70, 75, 77, 79) that can be connected to smoke columns of water pipes (85) has at least one vessel (24, 35, 56, 67, 80) that can be connected to smoke columns in a flow-open manner for receiving smoking material (25, 36) and at least one heating chamber (6, 33, 46, 64, 69, 81) for receiving at least one flammable heating medium (27, 44, 53) for heating smoking material (25, 36) received in the vessel (24, 35, 56, 67, 80). The heating chamber (6, 33, 46, 64, 69, 81) is located on the side of the vessel (24, 35, 56, 67, 80) facing the smoke column of a water pipe (85) when the water pipe head (1, 32, 45, 54, 65, 70, 75, 77, 79) is connected to the smoke column of a water pipe. The heating chamber (6, 33, 46, 64, 69, 81) and the vessel (24, 35, 56, 67, 80) are gas-tightly separated from each other. This allows for more efficient use of combustible heating materials for heating smoking material.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wasserpfeifenkopf, der mit Rauchsäulen von Wasserpfeifen verbindbar ist, mit wenigstens einem mit Rauchsäulen strömungsoffen verbindbarem Gefäß zur Aufnahme von Rauchgut sowie wenigstens einer Heizkammer zur Aufnahme wenigstens eines brennbaren Heizmittels für das Erwärmen von in dem Gefäß aufgenommenem Rauchgut. Ferner betrifft die Erfindung eine Wasserpfeife mit einem derartigen Wasserpfeifenkopf und ein Verfahren zum Betreiben eines derartigen Wasserpfeifenkopfes und einer derartigen Wasserpfeife.The present invention relates to a hookah bowl that can be connected to the smoke columns of hookahs, comprising at least one vessel that can be connected to the smoke columns in a flow-open manner for receiving smoking material, and at least one heating chamber for receiving at least one flammable heating medium for heating smoking material received in the vessel. The invention further relates to a hookah with such a hookah bowl and a method for operating such a hookah bowl and such a hookah.
Eine Wasserpfeife mit einem in einer Rauchkammer angeordneten Gefäß zur Aufnahme von Rauchgut und einer Heizkammer zur Aufnahme eines Heizmittels ist aus der
Aus der
Hingegen ist aus der
Ferner ist aus der
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, brennbare Heizmittel für das Erwärmen von Rauchgut in einer Wasserpfeife effektiver zu Nutzen.The object of the present invention is to make more effective use of flammable heating media for heating smoking material in a water pipe.
Diese Aufgabe wird durch einen Wasserpfeifenkopf, eine Wasserpfeife und ein Verfahren zum Betreiben eines Wasserpfeifenkopfes oder einer Wasserpfeife mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.This problem is solved by a hookah bowl, a hookah, and a method for operating a hookah bowl or a hookah having the features of the independent claims. Preferred embodiments are the subject of the dependent claims.
Bei dem erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf ist die Heizkammer in einem mit einer Rauchsäule einer Wasserpfeife verbundenen Zustand des Wasserpfeifenkopfes an einer der Rauchsäule zugewandten Seite des Gefäßes angeordnet und die Heizkammer und das Gefäß sind gasdicht voneinander getrennt. Mithin wird durch die aufeinanderfolgende bzw. sequentielle Anordnung der Heizkammer und des Gefäßes eine Längsachse des Wasserpfeifenkopfes definiert. Zudem ist bei der erfindungsgemäßen Wasserpfeife die Heizkammer von der Rauchsäule gasdicht getrennt.In the water pipe bowl according to the invention, the heating chamber is arranged on the side of the vessel facing the smoke column when the water pipe bowl is connected to the smoke column, and the heating chamber and the vessel are gas-tightly separated from each other. Thus, the successive or sequential arrangement of the heating chamber and the vessel defines a longitudinal axis of the water pipe bowl. Furthermore, in the water pipe according to the invention, the heating chamber is gas-tightly separated from the smoke column.
Nach Einbringen des brennbaren Heizmittels in die Heizkammer und Entzünden des Heizmittels wird vom brennenden oder glühenden Heizmittel erzeugte Wärme zunächst im Innenraum der Heizkammer gesammelt bzw. konzentriert, da die Heizkammer allseitig von Wänden umschlossen ist bzw. bis auf eventuelle Öffnungen oder Durchlässe zur Belüftung und/oder als Ausgang für Verbrennungsgase im Wesentlichen geschlossen ist. Bereits hierdurch wird die Heizwirkung des Heizmittels wirkungsvoll gesteigert. Eine zusätzliche Steigerung der Heizwirkung des Heizmittels ergibt sich durch die spezifische Ausgestaltung des Wasserpfeifenkopfes, wonach sich die Heizkammer dann, wenn der Wasserpfeifenkopf mit einer Rauchsäule einer Wasserpfeife verbunden ist, an einer der Rauchsäule zugewandten Seite des Gefäßes befindet. Da die Rauchsäule während der Benutzung einer Wasserpfeife in der Regel senkrecht ausgerichtet und der Wasserpfeifenkopf an einem oberen Ende auf dieser aufgesetzt und mit der Rauchsäule verbunden ist, befindet sich während der Benutzung einer mit einem erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf versehenen Wasserpfeife die Heizkammer unterhalb bzw. direkt unterhalb des Gefäßes, wobei die Längsachse des Wasserpfeifenkopfes parallel zur Rauchsäule bzw. senkrecht ausgerichtet ist. Weil Wärme tendenziell nach oben steigt, wird somit die Heizwirkung der in der mit Ausnahme eventueller Löcher oder Öffnungen zur Luftzufuhr von allen Seiten geschlossenen bzw. von Wänden umschlossenen Heizkammer ohnehin schon gesammelten bzw. konzentrierten Wärme wirkungsvoll noch weiter gesteigert. Anstatt wie bei bekannten Wasserpfeifenköpfen und Wasserpfeifen, bei denen das Heizmittel oder, sofern sich das Heizmittel in einer Heizkammer befindet, die Heizkammer einfach auf das Gefäß bzw. auf das im Gefäß aufgenommene Rauchgut aufgelegt wird und die vom Heizmittel erzeugte Wärme durch direkten Kontakt des Heizmittels oder der Heizkammer mit dem unter dem Heizmittel angeordneten Gefäß bzw. Rauchgut auf das Gefäß bzw. das Rauchgut übergeht und ansonsten isotrop bzw. nach allen Seiten hin abstrahlt und deswegen für das Erwärmen des Rauchgutes verloren geht, wird bei der vorliegenden Erfindung vom Heizmittel erzeugte Wärme im Wesentlichen zunächst in der Heizkammer konzentriert, steigt sodann auf natürliche Weise nach oben auf und erwärmt dadurch das Gefäß und das in diesem aufgenommene Rauchgut. Wärmeverluste sind beim erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf deutlich verringert und das Heizmittel kann dadurch effektiver genutzt werden, was sich vor allem im Verbrauch des Heizmittels zum Erwärmen des Rauchguts vorteilhaft bemerkbar macht.After the combustible fuel is placed in the heating chamber and ignited, the heat generated by the burning or glowing fuel is initially collected and concentrated within the chamber. This is because the heating chamber is enclosed on all sides by walls and, apart from possible openings or passages for ventilation and/or as an outlet for combustion gases, is essentially closed. This alone significantly increases the heating effect of the fuel. A further increase in heating effect results from the specific design of the hookah bowl, whereby, when the hookah bowl is connected to the smoke column of a hookah, the heating chamber is located on the side of the vessel facing the smoke column. Since the smoke column is generally vertically oriented during the use of a hookah, and the hookah bowl is placed on top of it at one end and connected to the smoke column, the heating chamber is located below or directly below the vessel when using a hookah equipped with a hookah bowl according to the invention. The longitudinal axis of the hookah bowl is parallel to the smoke column and vertically oriented. Because heat tends to rise, the heating effect of the heat already collected and concentrated in the heating chamber, which is closed on all sides except for any holes or openings for air supply, is thus effectively increased even further. Unlike familiar water pipe bowls and hookahs, where the heating element or, if the heating element is in a heating chamber, the heating chamber is simply placed on the vessel or the smoking material contained in the vessel, and the heat generated by the heating element is transferred to the vessel or smoking material through direct contact of the heating element or heating chamber with the vessel or smoking material located below the heating element, and otherwise radiates isotropically or in all directions, and is therefore In contrast to conventional methods where heat is lost during the heating of the smoking material, the present invention concentrates the heat generated by the heating medium primarily in the heating chamber. From there, it rises naturally, warming the vessel and the smoking material contained within it. Heat losses are significantly reduced in the water pipe bowl according to the invention, allowing the heating medium to be used more effectively, which is particularly advantageous in terms of the amount of heating medium consumed for heating the smoking material.
Trotz der besonderen Anordnung der Heizkammer an der der Rauchsäule zugewandten Seite des Gefäßes kann der Wasserpfeifenkopf bzw. kann die Wasserpfeife vor allem deswegen wie gewohnt ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen genutzt werden, weil die Heizkammer und das Gefäß bzw. die Heizkammer und die Rauchsäule gasdicht voneinander getrennt sind. Insbesondere wird diese Trennung zu allen Räumen bzw. Volumina und entlang des gesamten Stömungsweges aufrechterhalten, die oder den der Rauch bei Verwendung des Wasserpfeifenkopfes oder Wasserpfeife einnimmt oder zurücklegt. Dies stellt sicher, dass sich eventuelle bei der Verbrennung des Heizmittels entstehende Schadstoffe mit dem vom Rauchgut erzeugten Rauch keinesfalls vermischen können bzw. von diesem stets getrennt bleiben. Die Wasserpfeife nutzende Personen oder Raucher müssen daher keinerlei geschmackliche oder gar gesundheitliche Beeinträchtigungen durch vom Heizmittel ausgehende Schadstoffe befürchten.Despite the special arrangement of the heating chamber on the side of the vessel facing the smoke column, the hookah bowl or hookah can be used as usual without additional protective measures, primarily because the heating chamber and the vessel, as well as the heating chamber and the smoke column, are gas-tightly separated. This separation is maintained from all spaces and volumes along the entire airflow path that the smoke enters or travels when using the hookah bowl or hookah. This ensures that any pollutants produced during the combustion of the heating element cannot mix with the smoke generated by the material being smoked, or that they remain completely separate from it. Therefore, hookah users and smokers need not fear any adverse effects on taste or health from pollutants emitted by the heating element.
Bei dem Gefäß kann es sich im einfachsten Fall um einen Teller oder um eine Schale mit einer Vertiefung handeln, in die das Rauchgut, wie zum Beispiel Tabak, gelegt werden kann. Um mit Rauchsäulen mit Wasserpfeifen strömungsoffen verbindbar zu sein, kann das Gefäß ähnlich wie bekannte Wasserpfeifenköpfe mit einer oder mehreren Öffnungen oder Löchern versehen sein. Durch diese Öffnungen oder Löcher kann bei Verbinden des erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopfes mit einer Wasserpfeife bzw. bei der erfindungsgemäßen Wasserpfeife der vom Rauchgut erzeugte Rauch in die Rauchsäule gelangen. Beispielsweise kann das Gefäß wie ein sogenannter Mehrlochkopf mit zumeist fünf kleinen Löchern im Boden versehen sein. Es kann aber auch wie bei einem sogenannten Einlochkopf oder Phunnel nur ein Loch im Gefäß vorhanden sein. Dieses kann sich in dessen Boden oder relativ hoch über dem Gefäßboden und fast auf der Höhe eines Randes des Gefäßes befinden, wobei das Rauchgut um das Loch herum in dem Gefäß ausgelegt werden kann. Auch Abwandlungen in Form eines sogenannten Vortex-Kopfes sind möglich, bei dem mehrere Löcher seitlich an einer mittigen Erhebung aus dem Gefäßboden vorgesehen sind, ebenso wie sogenannte Power-Bowls oder Super-Chief-Köpfe, bei denen es sich um Kombinationen der erwähnten Mehrloch- und Einlochköpfe handelt. Auch in Form eines sogenannten Kaminkopfes ausgestaltete Gefäße sind möglich, die mittels einer Kaminhaube den Kamineffekt zur Hitzeverteilung ausnutzen.In its simplest form, the vessel can be a plate or a bowl with a depression into which the smoking material, such as tobacco, can be placed. To allow for a free-flowing connection to the smoke column of a water pipe, the vessel can be equipped with one or more openings or holes, similar to known water pipe bowls. Through these openings or holes, when the water pipe bowl according to the invention is connected to a water pipe, or in the case of the water pipe according to the invention, the smoke produced by the smoking material can enter the smoke column. For example, the vessel can be equipped with five small holes in the base, like a so-called multi-hole bowl. However, it can also have only one hole, like a so-called single-hole bowl or phunnel bowl. This hole can be located in the base or relatively high above the base, almost at the level of the vessel's rim, allowing the smoking material to be arranged around the hole in the vessel. Variations are also possible, such as a so-called vortex bowl, which features multiple holes along the sides of a central ridge in the base of the vessel. Similarly, so-called power bowls or super chief bowls are combinations of the aforementioned multi-hole and single-hole bowls. Vessels designed in the shape of a chimney bowl are also available, utilizing a chimney effect for heat distribution.
Grundsätzlich kann der Wasserpfeifenkopf aus beliebigen Materialien hergestellt sein, wobei nichtbrennbare oder hitzebeständige Materialien bevorzugt werden. Beispielsweise kann der Wasserpfeifenkopf zumindest teilweise oder vollständig aus Ton, Keramik, Glas, Bimsstein, Metall oder Kunststoff bestehen. In principle, the hookah bowl can be made from any material, although non-combustible or heat-resistant materials are preferred. For example, the hookah bowl can consist at least partially or entirely of clay, ceramic, glass, pumice, metal, or plastic.
Zudem kann der Wasserpfeifenkopf unterschiedlich ausgeformt sein, um das Rauchverhalten und den Rauchgeschmack nach Belieben zu beeinflussen.Furthermore, the hookah bowl can be shaped differently to influence the smoking behavior and the taste of the smoke as desired.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Wasserpfeifenkopfes ist ein Abstand zwischen Gefäß und Heizkammer verstellbar. Entsprechend wird bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens durch Verstellen eines Abstands zwischen Gefäß und Heizkammer die Erzeugung von Rauch reguliert. Eine derartige Verstellbarkeit des Abstandes zwischen Gefäß und Heizkammer ermöglicht es, die vom Rauchgut aufgenommene Wärme zu regulieren, ohne dass dafür ein direkter Eingriff auf das als Wärmequelle dienende Heizmittel erforderlich ist. Ein unnötiges Öffnen der Heizkammer aber auch die Gefahr von eventuellen Verletzungen durch Verbrennungen wird damit vermieden. Da die vom Rauchgut pro Zeiteinheit aufgenommene Wärmemenge die Geschwindigkeit bestimmt, mit der das Rauchgut verbrennt oder verschmort und dabei Rauch entwickelt oder erzeugt, kann je nach Art und Menge des gerade verwendeten Heizmittels der Abstand zwischen Gefäß und Heizkammer entsprechend geändert werden, um eine gleichmäßige Rauchentwicklung zu erhalten.In an advantageous embodiment of the hookah bowl, the distance between the vessel and the heating chamber is adjustable. Similarly, in an advantageous embodiment of the method, adjusting this distance regulates smoke production. Such adjustability of the distance between the vessel and the heating chamber allows for the regulation of the heat absorbed by the material being smoked without requiring direct intervention in the heating medium. This avoids unnecessary opening of the heating chamber and also eliminates the risk of potential burns. Since the amount of heat absorbed by the material being smoked per unit of time determines the rate at which it burns or chars and thereby develops or produces smoke, the distance between the vessel and the heating chamber can be adjusted accordingly, depending on the type and quantity of the heating medium being used, to achieve a uniform smoke output.
Aufgrund seiner einfachen Ausführung ist dabei ein Wasserpfeifenkopf mit wenigstens einem durch eine Öffnung geführten länglichen Hubelement besonders bevorzugt, das einen ersten Endabschnitt und einen diesem entgegengesetzten zweiten Endabschnitt aufweist, die sich auf jeweils verschiedenen Seiten der Öffnung befinden, wobei der erste Endabschnitt der Heizkammer zugewandt und das Gefäß an diesem angeordnet ist, und wobei das Hubelement bezüglich der Öffnung in wenigstens zwei unterschiedlichen Positionen arretierbar ist, in denen der Abstand zwischen Gefäß und Heizkammer jeweils verschieden ist. Beispielsweise kann die Öffnung als solche als länglicher Schlitz oder mit wenigstens einem länglichen Schlitz ausgebildet sein, und das Hubelement kann mit einem oder mehreren Nocken oder stiftförmigen Nocken oder Stiften oder Rastelementen ausgebildet sein, die entlang der Längsrichtung des Hubelements jeweils aufeinanderfolgend oder sequentiell angeordnet sind. Dabei sind die Dimensionen des Schlitzes und der Nocken oder Stifte jeweils so gewählt, dass die Nocken bzw. Stifte bei einer Ausrichtung parallel zum Schlitz durch diesen hindurch treten können. Eine Einstellung des Abstandes zwischen Gefäß und Heizkammer wird bei dieser Ausführungsform dadurch erreicht, dass man eine gewünschte bzw. bestimmte Anzahl von parallel zum Schlitz ausgerichteten Nocken oder Stiften entweder in Richtung auf die Heizkammer zu oder von der Heizkammer weg durch den Schlitz treten lässt. Da sich das Gefäß am der Heizkammer zugewandten ersten Endabschnitt des Hubelements befindet, wird der Abstand zwischen Gefäß und Heizkammer verkleinert, wenn parallel zum Schlitz ausgerichtete Nocken oder Stifte in Richtung auf die Heizkammer zu durch den Schlitz treten, und der Abstand wird vergrößert, wenn parallel zum Schlitz ausgerichtete Nocken oder Stifte in Richtung von der Heizkammer weg durch den Schlitz treten. Nach Durchtritt einer gewünschten Anzahl von Nocken oder Stiften durch den Schlitz erfolgt ein Arretieren des Hubelements in der gewünschten Position durch einfaches Verdrehen desselben, so dass zumindest die auf der von der Heizkammer abgewandten Seite der Öffnung der Öffnung oder dem Schlitz am nächsten befindliche oder benachbarte Nocke bzw. Stift nicht mehr parallel zum Schlitz ausgerichtet ist bzw. mit dem Schlitz einen Winkel bildet und dadurch nicht mehr in der Lage ist, durch den Schlitz hindurchzutreten bzw. mit diesem verkantet. Auf diese Weise wird ein bequemes und unkompliziertes Verstellen des Abstandes zwischen Gefäß und Heizkammer ermöglicht.Due to its simple design, a water pipe head with at least one elongated lifting element guided through an opening is particularly preferred. This lifting element has a first end section and a second end section opposite it, located on opposite sides of the opening. The first end section faces the heating chamber, and the vessel is arranged against it. The lifting element can be locked in at least two different positions relative to the opening, in which the distance between the vessel and the heating chamber is different. For example, the opening itself can be designed as an elongated slot or with at least one elongated slot, and the lifting element can be designed with one or more cams, pin-shaped cams, pins, or detent elements that extend along the opening. The cams or pins are arranged successively or sequentially along the longitudinal direction of the lifting element. The dimensions of the slot and the cams or pins are selected such that the cams or pins can pass through the slot when aligned parallel to it. In this embodiment, the distance between the vessel and the heating chamber is adjusted by allowing a desired or specific number of cams or pins aligned parallel to the slot to pass through the slot either towards or away from the heating chamber. Since the vessel is located at the first end section of the lifting element facing the heating chamber, the distance between the vessel and the heating chamber decreases when cams or pins aligned parallel to the slot pass through the slot towards the heating chamber, and the distance increases when cams or pins aligned parallel to the slot pass through the slot away from the heating chamber. After a desired number of cams or pins have passed through the slot, the lifting element is locked in the desired position by simply rotating it. This ensures that at least the cam or pin closest to or adjacent to the opening or slot on the side facing away from the heating chamber is no longer parallel to the slot, or forms an angle with it, and is therefore no longer able to pass through the slot or becomes jammed against it. This allows for convenient and straightforward adjustment of the distance between the vessel and the heating chamber.
Bei einer Verbrennung handelt es sich im Allgemeinen um eine exotherme Redoxreaktion, bei der ein brennbarer Brennstoff mit Sauerstoff oxidiert wird. Dabei ist es unerheblich, ob der Brennstoff lediglich glüht ohne Flammen auszubilden, wie beispielsweise glühende Kohle, oder einschließlich der Erzeugung von Flammen verbrennt. Vorteilhafterweise weist die Heizkammer daher wenigstens einen zur Umgebung hin offenen Durchlass auf. Ein solcher Durchlass, bei dem es sich um eine einfache Öffnung bzw. Wandöffnung oder einen Kanal handeln kann, ermöglicht den Eintritt von sauerstoffhaltiger Umgebungsluft in die Heizkammer, die vom brennbaren Heizmittel zur Aufrechterhaltung der Verbrennung benötigt wird. Zudem kann durch die Verbrennung erzeugte Abluft durch einen derartigen Durchlass aus der Heizkammer abgeführt werden. Combustion is generally an exothermic redox reaction in which a combustible fuel is oxidized with oxygen. It is irrelevant whether the fuel merely glows without producing flames, such as glowing coal, or burns with the production of flames. Advantageously, the combustion chamber therefore has at least one opening to the surroundings. Such an opening, which can be a simple hole in the wall or a channel, allows oxygen-rich ambient air to enter the combustion chamber, which is required by the combustible fuel to sustain combustion. Furthermore, exhaust air generated by the combustion can be discharged from the combustion chamber through such an opening.
Besonders vorteilhaft weist die Heizkammer an einem vom Gefäß abgewandten Abschnitt wenigstens einen ersten Durchlass und an einem dem Gefäß zugewandten Abschnitt wenigstens einen zweiten Durchlass auf. Während der Benutzung des mit einer Rauchsäule einer Wasserpfeife verbundenen Wasserpfeifenkopfes ist der erste Durchlass dann unterhalb des zweiten Durchlasses angeordnet oder positioniert und der zweite Durchlass ist oberhalb des ersten Durchlasses angeordnet oder positioniert. Beim Verbrennen des Heizmittels erzeugte warme Gase und Rauchpartikel, die durch Konvektion aufsteigen, können bei dieser Ausgestaltung des Wasserpfeifenkopfes aus dem oberen zweiten Durchlass aus der Heizkammer abziehen. Infolge des dadurch erzeugten leichten Unterdrucks innerhalb der Heizkammer wird sauerstoffhaltige Umgebungsluft durch den ersten Durchlass in die Heizkammer eingesaugt. Mithin entsteht infolge der Anordnung des ersten und des zweiten Durchlasses auf verschiedenen Höhen innerhalb der Heizkammer ein Kamineffekt, der die in der Heizkammer stattfindende Verbrennung des Heizmittels vorteilhaft unterstützt und aufrechterhält.The heating chamber advantageously features at least one first opening in a section facing away from the vessel and at least one second opening in a section facing the vessel. During use of the water pipe bowl connected to the smoke column of a hookah, the first opening is arranged or positioned below the second opening, and the second opening is arranged or positioned above the first opening. With this design of the hookah bowl, warm gases and smoke particles generated during combustion, which rise by convection, can escape from the heating chamber through the upper second opening. As a result of the slight negative pressure created within the heating chamber, oxygen-rich ambient air is drawn into the heating chamber through the first opening. Thus, the arrangement of the first and second openings at different heights within the heating chamber creates a chimney effect, which advantageously supports and maintains the combustion of the heating medium taking place in the heating chamber.
Wie oben bereits erwähnt kann es sich bei dem Gefäß im einfachsten Fall um einen einfachen Teller oder eine Schale mit einer Vertiefung zur Aufnahme des Rauchguts handeln. Dabei kann das Gefäß offen ausgeführt sein oder als eine allseitig von Wänden umschlossene Kammer, wobei die Vertiefung im Inneren der Kammer, beispielsweise an einer als Kammerboden dienenden Kammerinnenwand, vorgesehen sein kann. Während der Benutzung des Wasserpfeifenkopfes kann ein an sich bekannter Kaminkopf auf das Gefäß aufgesetzt werden oder aber das Gefäß wird mit einer nichtbrennbaren Folie abgedeckt, vorzugsweise einer Metallfolie, welche Perforationen aufweisen kann. Ferner kann das Gefäß insbesondere bauchig oder mit einer sich vasenartig zu einer Öffnung hin verjüngenden Form ausgebildet sein.As mentioned above, the vessel can, in its simplest form, be a simple plate or bowl with a depression for holding the smoking material. The vessel can be open or enclosed on all sides, with the depression located inside the chamber, for example, on an inner wall serving as the chamber floor. During use of the hookah bowl, a chimney-style bowl, as is known in the art, can be placed on the vessel, or the vessel can be covered with a non-flammable foil, preferably a perforated metal foil. Furthermore, the vessel can be bulbous or have a vase-like shape that tapers towards an opening.
Bevorzugt weist der Wasserpfeifenkopf jedoch eine oberhalb des Gefäßes angeordnete und von der Heizkammer gasdicht getrennte Rauchkammer auf und/oder das Gefäß ist als solches im Inneren einer von der Heizkammer gasdicht getrennten Rauchkammer angeordnet. Bei derartigen Ausführungsformen des Wasserpfeifenkopfes ist ein Raumbereich direkt oberhalb des Gefäßes bzw. das Gefäß selbst allseitig von Wänden einer solchen Rauchkammer umschlossen, wobei Gefäß und Rauchkammer strömungsoffen miteinander verbunden sind bzw. miteinander kommunizieren bzw. nicht gasdicht miteinander verbunden sind. Die Rauchkammer verhindert ein unkontrolliertes Entweichen des vom Rauchgut erzeugten Rauchs, indem sie dem Rauch einen abgegrenzten Innenraum zur Verfügung stellt, in welchem sich der Rauch sammeln kann. Rauchgut wird auf diese Weise sparsamer verbraucht und effektiver genutzt. Auch stellt die gasdichte Trennung zwischen Heizkammer und Rauchkammer sicher, dass durch die Verbrennung des Heizmittels in der Heizkammer entstandene Abgase und Schmutzpartikel sich nicht mit dem Rauch vermischen können. Infolge der Anordnung des Gefäßes in einer Rauchkammer werden die von der Rauchkammer gebotenen Vorteile auch für an sich offene Gefäße ausgenutzt, wobei das Gefäß über die Rauchkammer mit der Rauchsäule strömungsfrei verbindbar ist, bzw. die Rauchkammer mit der Rauchsäule strömungsfrei verbindbar ist.Preferably, the hookah bowl has a smoke chamber arranged above the vessel and gas-tightly separated from the heating chamber, and/or the vessel itself is arranged inside a smoke chamber that is gas-tightly separated from the heating chamber. In such embodiments of the hookah bowl, a space directly above the vessel, or the vessel itself, is enclosed on all sides by the walls of such a smoke chamber, wherein the vessel and smoke chamber are openly connected to each other, or communicate with each other, or are not gas-tightly connected. The smoke chamber prevents the uncontrolled escape of the smoke generated by the smoking material by providing the smoke with a defined interior space in which it can collect. In this way, smoking material is consumed more sparingly and used more effectively. The gas-tight separation between the heating chamber and the smoke chamber also ensures that the combustion of the heating medium in the heating chamber does not result in any gases being produced. Stagnant exhaust gases and dirt particles cannot mix with the smoke. Due to the arrangement of the vessel in a smoke chamber, the advantages offered by the smoke chamber are also utilized for otherwise open vessels, whereby the vessel can be connected to the smoke column via the smoke chamber without any airflow, or vice versa.
Vorteilhafterweise weist die Heizkammer wenigstens eine verschließbare Öffnung zum Einbringen des Heizmittels in die Heizkammer auf. Beispielsweise kann die Heizkammer über eine Klappe zum Verschließen der Öffnung verfügen. Diese kann lösbar, entfernbar und/oder um eine zur Längsachse des Wasserpfeifenkopfes parallele oder senkrechte Achse verschwenkbar ausgeführt sein. Ferner kann die Heizkammer wenigstens eine Klappe mit einem Bodenteil aufweisen. Auf dem Bodenteil kann zum Beispiel das Heizmittel abgelegt oder abgestellt werden. Wird die Öffnung durch Lösen und Entfernen oder Verschwenken einer solchen Klappe geöffnet, dann wird damit zugleich das auf dem Bodenteil abgesetzte Heizmittel aus der Heizkammer entnommen. Andererseits wird das Heizmittel bei Verschließen der Öffnung mit der Klappe automatisch in die Heizkammer eingeführt. Dadurch ist das Heizmittel von außerhalb der Heizkammer gefahrlos und bequem zugänglich und kann auf einfache Weise durch ein unverbrauchtes Heizmittel ersetzt oder im Falle des Erlöschens bedarfsweise wieder entzündet werden.Advantageously, the heating chamber has at least one closable opening for introducing the heating medium. For example, the heating chamber can have a flap for closing the opening. This flap can be detachable, removable, and/or pivotable about an axis parallel or perpendicular to the longitudinal axis of the hookah bowl. Furthermore, the heating chamber can have at least one flap with a base. The heating medium can, for example, be placed or set down on the base. If the opening is opened by detaching and removing or pivoting such a flap, the heating medium on the base is simultaneously removed from the heating chamber. Conversely, when the opening is closed with the flap, the heating medium is automatically introduced into the heating chamber. This makes the heating medium safely and conveniently accessible from outside the heating chamber and allows it to be easily replaced with unused heating medium or, if necessary, relit if it goes out.
Die Anordnung der Heizkammer in einem mit einer Rauchsäule einer Wasserpfeife verbundenen Zustand des Wasserpfeifenkopfes an einer der Rauchsäule zugewandten Seite des Gefäßes sowie die strömungsoffene Verbindung des Gefäßes mit der Rauchsäule erfordern zwangsläufig, dass der Strömungsweg des vom Rauchgut erzeugten Rauches entweder durch die Heizkammer hindurch und/oder an der Heizkammer vorbei verläuft. Dementsprechend weist der Wasserpfeifenkopf vorteilhaft wenigstens ein von der Heizkammer gasdicht getrenntes Rohrstück auf, über welches das Gefäß mit Rauchsäulen von Wasserpfeifen strömungsoffen verbindbar ist. Dieses Rohrstück kann entweder mittig oder außermittig durch die Heizkammer oder die Heizkammer umgehend ausgeführt sein.The arrangement of the heating chamber in the water pipe bowl, connected to the smoke column of a hookah, on the side of the vessel facing the smoke column, and the open-flow connection between the vessel and the smoke column, necessarily require that the flow path of the smoke generated by the smoking material either passes through the heating chamber and/or around it. Accordingly, the hookah bowl advantageously has at least one section of pipe that is gas-tight and separated from the heating chamber, through which the vessel can be connected to the smoke columns of hookahs in an open-flow manner. This section of pipe can be positioned either centrally or off-center through or around the heating chamber.
Grundsätzlich können für den erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf und für die erfindungsgemäße Wasserpfeife beliebige brennbare Heizmittel oder Brennmittel verwendet werden. Hierzu gehören insbesondere Wachs, Stearin, Paraffin, Talg, Walrat, Brennpasten, Kohle bzw. Naturkohle oder Selbstzünderkohle. Allerdings sind diese Brennmittel und insbesondere die Verwendung von Kohle als Heiz- oder Brennmittel dahingehend problematisch, da sie zum einen sehr hohe Temperaturen erzeugen und dadurch schwer und umständlich in der Handhabung sind und zum anderen große Mengen an Kohlenmonoxid und Kohlendioxid erzeugen, so dass bei der Benutzung einer Wasserpfeife in geschlossenen Räumen stets für eine gute Durchlüftung der Räumlichkeiten gesorgt werden muss. Der erfindungsgemäße Wasserpfeifenkopf, bei dem wie oben beschrieben Wärmeverluste deutlich verringert sind und das Heizmittel dadurch wesentlich effektiver zur Erwärmung des Rauchguts beiträgt, ermöglicht es nun, anstelle der genannten Brennmittel, und insbesondere anstelle von Kohle, einfache Kerzen als brennbares Heizmittel zum Erwärmen des Rauchguts zu verwenden.In principle, any combustible heating medium or fuel can be used for the water pipe bowl and water pipe according to the invention. These include, in particular, wax, stearin, paraffin, tallow, spermaceti, fuel pastes, coal or natural charcoal, or self-igniting charcoal. However, these fuels, and especially the use of coal as a heating medium or fuel, are problematic because, firstly, they generate very high temperatures and are therefore difficult and cumbersome to handle, and secondly, they produce large quantities of carbon monoxide and carbon dioxide. Therefore, when using a water pipe in enclosed spaces, good ventilation of the room must always be ensured. The water pipe bowl according to the invention, in which, as described above, heat losses are significantly reduced and the heating medium thus contributes much more effectively to heating the smoking material, now makes it possible to use simple candles as a combustible heating medium for heating the smoking material instead of the aforementioned fuels, and especially instead of coal.
Als Kerze wird gemeinhin die Kombination aus einem saugfähigen Docht und einem den Docht umgebenden Brennstoff oder Brennmittel verstanden. Als Docht werden oft geflochtene Baumwollfäden verwendet, während es sich bei dem Brennstoff zumeist um Wachs oder einen ähnlichen Brennstoff handelt, der bei niedrigen Temperaturen von typischerweise 60°C schmilzt. Der Brennstoff schmilzt nach Anzünden des Dochts. Infolge der Kapillarwirkung des Dochts wird geschmolzener Brennstoff in die Flamme des brennenden Dochts transportiert, in der Flamme erst verdampft und sodann verbrannt, indem er chemisch mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft exotherm reagiert. Unverbrauchte Luft wird der Flamme dadurch zugeführt, dass warme Verbrennungsgase durch Konvektion aufsteigen, wodurch die Flamme eine charakteristische langgestreckte Form erhält. Sinkt der Sauerstoffgehalt auf etwa 10-14% ab, erlischt die Kerze.A candle is generally understood to be the combination of an absorbent wick and a fuel or combustible material surrounding the wick. Braided cotton threads are often used as the wick, while the fuel is usually wax or a similar substance that melts at low temperatures, typically around 60°C. The fuel melts after the wick is lit. Due to capillary action, the molten fuel is drawn into the flame of the burning wick, where it first vaporizes and then combusts through an exothermic chemical reaction with oxygen from the surrounding air. Fresh air is supplied to the flame by warm combustion gases rising through convection, giving the flame its characteristic elongated shape. When the oxygen content drops to approximately 10-14%, the candle goes out.
Aus diesem Grund ist ein Wasserpfeifenkopf mit wenigstens einem in der Heizkammer angeordneten Heizmittel ganz besonders bevorzugt, das wenigstens einen Docht oder mehrere Dochte und wenigstens einen Brennstoff aufweist. Entsprechend wird bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wenigstens ein Heizmittel in die Heizkammer eingebracht und entzündet, das wenigstens einen Docht oder mehrere Dochte und wenigstens einen Brennstoff aufweist.For this reason, a hookah bowl with at least one heating element arranged in the heating chamber is particularly preferred, which has at least one wick or several wicks and at least one fuel. Accordingly, in a particularly preferred embodiment of the method, at least one heating element is introduced into the heating chamber and ignited, which has at least one wick or several wicks and at least one fuel.
Bei diesem Heizmittel kann es sich wie bereits erwähnt insbesondere um wenigstens eine Kerze, wie zum Beispiel ein einfaches Teelicht, bzw. um ein beliebiges kerzenartiges Heizmittel handeln. Mit anderen Worten wird besonders bevorzugt wenigstens ein kerzenartiges Heizmittel oder wenigstens eine Kerze als Heizmittel für den erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf oder eine Wasserpfeife mit einem erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf verwendet. Sofern der Wasserpfeifenkopf ein von der Heizkammer gasdicht getrenntes Rohrstück aufweist, über welches das Gefäß mit Rauchsäulen von Wasserpfeifen strömungsoffen verbindbar ist, kann das Heizmittel vorteilhaft ein Durchgangsloch aufweisen, mit dem das Heizmittel auf dieses Rohrstück aufsteckbar ist bzw. mittels dem das Heizmittel auf das Rohrstück aufgesteckt wird. Dabei kann der Docht fadenförmig oder streifenförmig ausgebildet sein. Insbesondere kann der Docht ring- oder zylinderförmig oder zylindermantelförmig mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgebildet und mit einem Endabschnitt seiner Mantelfläche aus dem Brennstoff hinaus ragend vorgesehen sein. Ferner können zwei oder mehr ring- oder zylinderförmig oder zylindermantelförmig ausgebildete Dochte mit unterschiedlichem Durchmesser oder mit unterschiedlichen Radien vom Brennstoff umgeben sein, die insbesondere konzentrisch zueinander angeordnet sein können. Es ist aber auch möglich, eine Mehrzahl fadenförmiger Dochte entlang eines oder mehrerer Kreise anzuordnen. Diese Kreise können unterschiedliche Durchmesser oder Radien aufweisen und zueinander konzentrisch sein.As already mentioned, this heating medium can be, in particular, at least one candle, such as a simple tea light, or any candle-like heating medium. In other words, at least one candle-like heating medium or at least one candle is particularly preferably used as the heating medium for the water pipe bowl according to the invention or a water pipe with a water pipe bowl according to the invention. If the water pipe bowl has a pipe section that is gas-tightly separated from the heating chamber, via which the vessel can be connected to the smoke columns of water pipes in a flow-open manner, the heating medium can advantageously be a The wick must have a through-hole through which the heating medium can be attached to the pipe section, or through which the heating medium is attached to the pipe section. The wick can be thread-like or strip-like. In particular, the wick can be ring-shaped, cylindrical, or cylindrical with a circular cross-section and have an end section of its surface protruding from the fuel. Furthermore, two or more ring-shaped, cylindrical, or cylindrical wicks with different diameters or radii can be surrounded by the fuel, and these can be arranged concentrically. It is also possible to arrange a plurality of thread-like wicks along one or more circles. These circles can have different diameters or radii and be concentric with each other.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
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1a) einen Querschnitt durch einen zweiteilig ausgeführten Wasserpfeifenkopf; -
1b) den Wasserpfeifenkopf aus der1a) in räumlicher Darstellung; -
1c ) einzelne Bauelemente des Wasserpfeifenkopfes der1a) und1b) ; -
2a) einen Wasserpfeifenkopf mit einer Klappe im Querschnitt; -
2b) den Wasserpfeifenkopf aus der2a) in der Vorderansicht; -
2c ) den Wasserpfeifenkopf aus der2a) in räumlicher Darstellung mit geschlossener Klappe; -
2d ) den Wasserpfeifenkopf aus der2a) in räumlicher Darstellung mit geöffneter Klappe; -
3 ein Einschubelement; -
4a) einen Wasserpfeifenkopf mit einer außermittigen Umleitung des Strömungsweges des Rauches; -
4b) ein Rohr mit Verbindungskanal des Wasserpfeifenkopfes der4a) ; -
4c ) eine Klappe des Wasserpfeifenkopfes der4a) ; -
5a) eine Querschnitt durch einen Wasserpfeifenkopf mit seitlicher Hubeinrichtung; -
5b) eine räumliche Darstellung des Wasserpfeifenkopfes der5a) mit geschlossener Klappe; -
5c ) eine räumliche Darstellung des Wasserpfeifenkopfes der5a) mit geöffneter Klappe; -
6a) einen Wasserpfeifenkopf mit seitlicher stufenartiger Ausnehmung im Querschnitt; -
6b) den Wasserpfeifenkopf der6a) in räumlicher Ansicht; -
7 einen zweiteiligen Wasserpfeifenkopf mit seitlicher stufenartiger Ausnehmung; -
8 einen zweiteiligen Wasserpfeifenkopf mit zylinderförmigem Oberteil und seitlicher stufenartiger Ausnehmung; -
9a) einen Wasserpfeifenkopf mit seitlicher gebogener Ausnehmung in räumliche Darstellung; -
9b) den Wasserpfeifenkopf der9a) in Vorderansicht; -
10 eine schematische Darstellung eines Wasserpfeifenkopfes mit Heizkammer und offenem Gefäß; -
11 eine Wasserpfeife mit einem erfindungsgemäßen Wasserpfeifenkopf.
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1a) a cross-section through a two-part water pipe head; -
1b) the hookah bowl from the1a) in spatial representation; -
1c ) individual components of the water pipe head of the1a) and1b) ; -
2a) a water pipe bowl with a flap in cross-section; -
2b) the hookah bowl from the2a) in the front view; -
2c ) the hookah bowl from the2a) in spatial representation with closed flap; -
2d ) the hookah bowl from the2a) in spatial representation with the flap open; -
3 a slide-in element; -
4a) a hookah bowl with an off-center redirection of the smoke flow path; -
4b) a pipe with connecting channel of the water pipe head of the4a) ; -
4c ) a flap of the water pipe head of the4a) ; -
5a) a cross-section through a water pipe head with a lateral lifting device; -
5b) a spatial representation of the water pipe bowl of the5a) with the flap closed; -
5c ) a spatial representation of the water pipe bowl of the5a) with the flap open; -
6a) a water pipe bowl with a lateral step-like recess in cross-section; -
6b) the hookah bowl of the6a) in spatial view; -
7 a two-part water pipe head with a lateral stepped recess; -
8 a two-part water pipe head with a cylindrical top and a stepped recess on the side; -
9a) a water pipe bowl with a lateral curved recess in a three-dimensional representation; -
9b) the hookah bowl of the9a) front view; -
10 a schematic representation of a water pipe head with heating chamber and open vessel; -
11 a water pipe with a water pipe head according to the invention.
Eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Wasserpfeifenkopfes 1 zeigen die
Am Unterteil 2 ist eine zum Oberteil 3 hin offene bzw. an einer dem Oberteil 3 zugewandten Seite eine Ausnehmung mit einem Kammerboden 4 und einer Kammerwand 5 ausgebildet. Nach Aufsetzen des Oberteils 3 auf das Unterteil 2 wird die Ausnehmung vom Oberteil 3 abgedeckt und bildet dadurch einen in den
Quer durch das Oberteil 3 erstreckt sich eine durchgängige Ausnehmung, wobei ein dem Unterteil 2 zugewandter Endabschnitt dieser Ausnehmung nach Verbinden des Oberteils 3 mit dem Unterteil 2 einen in den
Auf einer vom Unterteil 2 abgewandten Seite weist das Oberteil 3 einen abnehmbaren Deckel 12 mit einer mittigen Deckelöffnung 13 auf, der die Rauchkammer 11 abdeckt. Dabei ist die Deckelöffnung 13 im Wesentlichen als Öffnung oder Loch mit kreisförmigem Querschnitt und mit zwei in diese Öffnung mündenden länglichen Ausnehmungen 14 ausgebildet. Die beiden Ausnehmungen 14 sind zueinander parallel und erstrecken sich zudem entlang derselben Linie. Beide Ausnehmungen 14 münden an jeweiligen zueinander diametral gelegenen Abschnitten oder Punkten in die kreisförmige Öffnung, so dass die Linie, entlang der die beiden Ausnehmungen 14 angeordnet sind, im Wesentlichen durch den Mittelpunkt der kreisförmigen Öffnung verläuft. Um die Deckelöffnung 13 und die Ausnehmungen 14 herum sind zudem mehrere durchgängige Lüftungskanäle entlang eines Kreises im Deckel 12 ausgebildet. Ein die Deckelöffnung 13 durchstoßendes Rohr 15 erstreckt sich durch die gesamte sich durch das Oberteil 3 erstreckende Ausnehmung und mithin auch durch die gesamte Rauchkammer 11 und ragt mit einem vom Unterteil 2 abgewandten Endabschnitt 16 aus der Deckelöffnung 13 hervor. An einem dem Unterteil 2 zugewandten Ende ist das Rohr 15 offen und am vom Unterteil 2 abgewandten bzw. am Endabschnitt 16 ist das Rohr 15 verschlossen. Im Inneren der Rauchkammer 11 und dem Deckel 12 benachbart weist das Rohr 15 ferner einen perforierten Abschnitt 17 auf.On a side facing away from the lower part 2, the upper part 3 has a removable lid 12 with a central lid opening 13, which covers the smoke chamber 11. The lid opening 13 is essentially designed as an opening or hole with a circular cross-section and two elongated recesses 14 opening into this opening. The two recesses 14 are parallel to each other and also extend along the same line. Both recesses 14 open into the circular opening at diametrically opposed sections or points, so that the line along which the two recesses 14 are arranged runs essentially through the center of the circular opening. Several continuous ventilation channels are also formed around the lid opening 13 and the recesses 14 along a circle in the lid 12. A tube 15, piercing the lid opening 13, extends through the entire recess through the upper part 3 and thus also through the entire smoke chamber 11, and protrudes from the lid opening 13 with an end section 16 facing away from the lower part 2. The tube 15 is open at one end facing the lower part 2 and closed at the end facing away from the lower part 2, i.e., at the end section 16. Inside the smoke chamber 11 and adjacent to the lid 12, the tube 15 also has a perforated section 17.
Das Rohr 15 ist teleskopartig in ein durch die Deckelöffnung 13 geführtes längliches Hubelement 18 eingeschoben bzw. von diesem aufgenommen, das einen ersten Endabschnitt 19 und einen diesem entgegengesetzten zweiten Endabschnitt 20 aufweist, die sich auf jeweils verschiedenen Seiten der Deckelöffnung 13 befinden. Während der erste Endabschnitt 19 dem Unterteil 2 bzw. der Heizkammer 6 zugewandt ist, ist der zweite Endabschnitt 20 mit einem knaufartigen Griffstück 21 versehen. Senkrecht zur Längsachse des Hubelements 18 ragen zwei längliche Zapfen 22 aus einer Seitenwand des Hubelements 18 hervor, und zwar an jeweiligen einander entgegengesetzten Seiten der Seitenwand. Deren Abmessungen sind derart gewählt, dass die Zapfen 22 durch die länglichen Ausnehmungen 14 im Deckel 12 hindurchpassen. In der
Eine Mehrzahl an durchgängigen Lüftungskanälen 26 erstreckt sich ausgehend von dem in den
Nach Verbinden des Unterteils 2 mit dem Oberteil 3 bzw. nach Aufsetzen des Oberteils 3 auf das Unterteil 2, wird die Heizkammer 6 verschlossen, die sich wie bereits erwähnt durch die Ausnehmung im Unterteil 2 und demjenigen Endabschnitt der durchgängigen Ausnehmung im Oberteil 3, der dem Unterteil 2 zugewandt ist, zusammensetzt. Während das im Unterteil 2 angeordnete Rohrstück 8 dabei mit dem im Oberteil 3 vorgesehenen Rohr 15 strömungsoffen verbunden wird, sind die Heizkammer 6 und die Rauchkammer 11 nach Verbinden von Unterteil 2 und Oberteil 3 gasdicht voneinander getrennt. Die Heizkammer 6 ist außerdem vom Rohr 15 und ebenso vom Inneren des mit diesem strömungsoffen verbundenen oder kommunizierenden Rohrstück 8 gasdicht getrennt. Zum Erreichen oder Verbessern der Gasdichtigkeit können Kunststoff- oder Gummidichtungen wie zum Beispiel ringförmige Dichtungen an kritischen Verbindungsstellen oder Übergängen zwischen dem Unterteil 2 und dem Oberteil 3 vorgesehen sein. Beispielsweise kann eine solche Dichtung an der Verbindungsstelle zwischen dem Rohrstück 8 und dem Rohr 15 vorgesehen sein. Ferner kann die durchgängige Ausnehmung im Oberteil 3 mit einem Dichtungsmittel oder einer Dichtungsoberfläche oder Dichtungsschicht ausgekleidet sein, wobei das Gefäß 24 einerseits entlang seines ganzen Umfangs passgenau mit dieser Oberfläche oder Schicht der Ausnehmung in Kontakt steht und andererseits trotz dieses Kontakts innerhalb der Ausnehmung beweglich und höhenverstellbar ist. Infolge dieser Beschichtung der Innenseite der durchgängigen Ausnehmung im Oberteil 3 und des umfänglichen, passgenauen Kontakts des Gefäßes 24 mit dieser Schicht ist die Rauchkammer 11, also der vom Unterteil 2 abgewandte Endabschnitt der durchgängigen Ausnehmung im Oberteil 3, von dem dem Unterteil 2 zugewandten Endabschnitt der durchgängigen Ausnehmung im Oberteil 3 gasdicht getrennt. Da der dem Unterteil 2 zugewandte Endabschnitt der durchgängigen Ausnehmung im Oberteil 3 den oberen Teil der Heizkammer 6 darstellt, ist die Rauchkammer 11 somit von diesem oberen Teil der Heizkammer 6 und damit von der Heizkammer 6 insgesamt gasdicht getrennt.After connecting the lower part 2 to the upper part 3, or after placing the upper part 3 onto the lower part 2, the heating chamber 6 is closed. As already mentioned, this chamber is formed by the recess in the lower part 2 and the end section of the continuous recess in the upper part 3 that faces the lower part 2. While the pipe section 8 arranged in the lower part 2 is connected to the pipe 15 provided in the upper part 3 in a flow-open manner, the heating chamber 6 and the Smoke chamber 11 is gas-tightly separated from the lower part 2 and the upper part 3 after connection. The heating chamber 6 is also gas-tightly separated from the pipe 15 and from the interior of the pipe section 8 to which it is openly connected or communicating. To achieve or improve gas tightness, plastic or rubber seals, such as ring-shaped seals, can be provided at critical connection points or transitions between the lower part 2 and the upper part 3. For example, such a seal can be provided at the connection point between the pipe section 8 and the pipe 15. Furthermore, the continuous recess in the upper part 3 can be lined with a sealant, a sealing surface, or a sealing layer, wherein the vessel 24 is in precise contact with this surface or layer of the recess along its entire circumference and, despite this contact, is movable and height-adjustable within the recess. As a result of this coating on the inside of the continuous recess in the upper part 3 and the complete, precise contact of the vessel 24 with this coating, the smoke chamber 11, i.e., the end section of the continuous recess in the upper part 3 facing away from the lower part 2, is gas-tightly separated from the end section of the continuous recess in the upper part 3 facing the lower part 2. Since the end section of the continuous recess in the upper part 3 facing the lower part 2 constitutes the upper part of the heating chamber 6, the smoke chamber 11 is thus gas-tightly separated from this upper part of the heating chamber 6 and therefore from the heating chamber 6 as a whole.
Bei der Verwendung des Wasserpfeifenkopfes 1 an einer Wasserpfeife wird der Wasserpfeifenkopf 1 bzw. das Unterteil 2 zunächst mit dem trichterförmigen Endabschnitt 10 auf der senkrecht stehenden Rauchsäule der Wasserpfeife aufgesetzt, wie dies auch bei bekannten Wasserpfeifenköpfen der Fall ist. When using the water pipe head 1 on a water pipe, the water pipe head 1 or the lower part 2 is first placed on the vertically standing smoke column of the water pipe with the funnel-shaped end section 10, as is also the case with known water pipe heads.
Sodann wird das Unterteil 2 vom Oberteil 3 getrennt sofern dies noch nicht der Fall ist, wodurch die Heizkammer 6 zum Befüllen mit einem geeigneten Heizmittel zugänglich wird. In den
Über die Öffnungen 7 gelangt sauerstoffhaltige Umgebungsluft in die Heizkammer 6 und hält den Verbrennungsvorgang des Heizmittels 27 aufrecht. Der hierfür erforderliche Unterdruck wird in der Heizkammer 6 durch das Abziehen von Verbrennungsgasen und Abluft durch die Lüftungskanäle 26 in die Umgebung erzeugt. Öffnungen 7 und Lüftungskanäle 26 wirken auf diese Weise zusammen und erzeugen in der Heizkammer 6 einen für die darin stattfindende Verbrennung des Heizmittels 27 förderlichen Kamineffekt.Oxygen-rich ambient air enters the heating chamber 6 through the openings 7 and maintains the combustion process of the heating medium 27. The necessary negative pressure is generated in the heating chamber 6 by drawing combustion gases and exhaust air through the ventilation ducts 26 into the surrounding environment. Openings 7 and ventilation ducts 26 thus work together to create a chimney effect in the heating chamber 6 that promotes the combustion of the heating medium 27.
Infolge des brennenden oder glühenden Heizmittels wird in der Heizkammer 6 Wärme erzeugt. Diese sammelt sich zunächst in der Heizkammer 6 und steigt sodann nach oben zum Oberteil 3, wodurch nicht nur das Oberteil 3 und damit auch das im Inneren der Rauchkammer 11 befindliche Gefäß 24 erwärmt werden, sondern auch das im Gefäß 24 aufgenommene Rauchgut 25. Nach Erreichen oder Überschreiten einer bestimmten Temperatur wird vom Rauchgut 25 Rauch erzeugt, der sich in der Rauchkammer 11 sammelt. Wenn nun eine die Wasserpfeife benutzende Person durch Saugen an einem Schlauch der Wasserpfeife auf bekannte Weise einen Unterdruck in der Rauchsäule erzeugt, strömt der in der Rauchkammer 11 gesammelte Rauch über diejenigen Löcher des perforierten Abschnittes 17 des Rohrs 15, die infolge der Schlitze 23 vom Hubelement 18 nicht verschlossen sind, ins Innere des Rohrs 15 und durch das Rohr 15 zunächst in das mit diesem kommunizierende bzw. mit diesem strömungsoffen verbundene Rohrstück 8 und sodann in die Rauchsäule der Wasserpfeife. Somit ist das Gefäß 24 über die Rauchkammer 11, das Rohr 15 und das Rohrstück 8 strömungsoffen mit der Rauchsäule verbunden. Der aus der Rauchkammer 11 in das Rohr 15 strömende Rauch bewirkt in der Rauchkammer 11 einen Unterdruck, der durch die im Deckel 12 kreisförmig um die Deckelöffnung 13 und die Ausnehmungen 14 herum ausgebildeten Lüftungskanäle ausgeglichen wird, da er durch diese sauerstoffhaltige Umgebungsluft in die Rauchkammer 11 zieht. Mithin liegen beim Wasserpfeifenkopf 1 somit zwei gasdicht voneinander getrennte oder nicht miteinander kommunizierende Räume, Volumina bzw. Strömungswege vor, die in der Lage sind, Gase voneinander getrennt aufzunehmen und zu leiten, ohne dass es dabei zu einer Vermischung der Gase kommen könnte. Ein erstes Volumen bildet die Heizkammer 6 mit den Öffnungen 7, durch die Umgebungsluft in die Heizkammer gelangt und Abluft aus der Heizkammer 6 in die Umgebung abzieht. Hingegen bilden die Rauchkammer 11, das Rohr 15 und das Rohrstück 8 ein zweites Volumen, in welchem der vom Rauchgut 25 erzeugte Rauch aufgenommen ist und durch welches der Rauch zur Rauchsäule der Wasserpfeife strömt. Mit anderen Worten ist das sich im Inneren der Rauchkammer 11 befindliche Gefäß 24 über dieses zweite Volumen strömungsoffen mit der Rauchsäule verbunden. Da das erste Volumen gasdicht vom zweiten Volumen getrennt ist, ist es nicht möglich, dass eventuell Schadstoffe enthaltende Gase aus dem ersten Volumen in das zweite Volumen gelangen und den Rauch verunreinigen. Umgekehrt kann auch kein Rauch aus dem zweiten Volumen in das erste Volumen gelangen, und womöglich den Brennvorgang des Heizmittels beeinträchtigen.As a result of the burning or glowing heating medium, heat is generated in the heating chamber 6. This heat initially accumulates in the heating chamber 6 and then rises upwards to the upper part 3, thereby heating not only the upper part 3 and thus also the vessel 24 located inside the smoke chamber 11, but also the smoke material 25 contained in the vessel 24. After reaching or exceeding a certain temperature, the smoke material 25 produces smoke, which collects in the smoke chamber 11. When a person using the water pipe creates a vacuum in the smoke column by sucking on a hose in a known manner, the smoke collected in the smoke chamber 11 flows through those holes in the perforated section 17 of the tube 15 that are not closed by the slots 23 of the lifting element 18, into the interior of the tube 15 and through the tube 15 first into the tube section 8, which communicates with it or is openly connected to it, and then into the smoke column of the water pipe. Thus, the vessel 24 is openly connected to the smoke column via the smoke chamber 11, the tube 15, and the tube section 8. The smoke flowing from the smoke chamber 11 into the pipe 15 creates a negative pressure in the smoke chamber 11. This negative pressure is equalized by the ventilation channels formed in a circle around the lid opening 13 and the recesses 14 in the lid 12, as it draws oxygen-rich ambient air into the smoke chamber 11 through these channels. Thus, the water pipe bowl 1 comprises two gas-tight, separate, or non-communicating spaces, volumes, or flow paths capable of separately receiving and conveying gases without any possibility of mixing. The first volume is the heating chamber 6 with the openings 7, through which ambient air enters the heating chamber and exhaust air is drawn from the heating chamber 6 into the environment. The smoke chamber 11, the pipe 15, and the pipe section 8, on the other hand, form a second volume in which the smoke generated by the smoking material 25 is directed towards The smoke flows from the first volume to the smoke column of the water pipe. In other words, the vessel 24 located inside the smoke chamber 11 is openly connected to the smoke column via this second volume. Since the first volume is gas-tight and separated from the second volume, it is not possible for any gases containing pollutants to pass from the first volume into the second volume and contaminate the smoke. Conversely, no smoke can pass from the second volume into the first volume and potentially impair the combustion of the heating medium.
Da die Menge des erzeugten Rauches von der Temperatur des Rauchguts 25 abhängt und die Temperatur des Rauchguts 25 wiederum von dem Abstand des Rauchguts 25 bzw. des das Rauchgut 25 aufnehmenden Gefäßes 24 von der Heizkammer 6 abhängt, lässt sich über diesen Abstand die Menge des erzeugten Rauches steuern. Hierfür kann das Hubelement 18 am Griffstück 21 gegriffen und manuell zunächst derart verdreht werden, bis die Zapfen 22 parallel zu den Ausnehmungen 14. Weil die Abmessungen der Zapfen 22 derart gewählt sind, dass die Zapfen 22 durch die Ausnehmungen 14 hindurchtreten können, lässt sich das Hubelement 18 absenken, wodurch sich das am Hubelement 18 angeordnete Gefäß 24 der Heizkammer 6 annähert bzw. der Abstand zwischen Gefäß 24 und Heizkammer 6 verringert. Um den Abstand zwischen Gefäß 24 und Heizkammer 6 wieder zu vergrößern, wird das Hubelement 18 wieder angehoben, das hierfür am Griffstück 21 bequem gegriffen werden kann. Nachdem die Zapfen 22 durch die Ausnehmungen 14 aus der Rauchkammer 11 ausgetreten sind, wird das Hubelement 18 gegenüber der Deckelöffnung 13 verdreht, so dass die Zapfen 22 nicht mehr parallel zu den Ausnehmungen 14 ausgerichtet sind. Die Zapfen 22 können nun wieder außerhalb der Rauchkammer 11 am Deckel 12 in Anlage gebracht werden, wodurch das Hubelement 18 in dieser Position mit größerem Abstand zwischen Gefäß 24 und Heizkammer 6 arretiert ist. Sofern wie in der
Mit der im Wasserpfeifenkopf 1 vorliegenden spezifischen Anordnung der Heizkammer 6 und der Rauchkammer 11 bzw. des Gefäßes 24 relativ zur Heizkammer 6 wird die Wärmeausbeute derart effektiv, dass es nicht nur möglich ist, den Verbrauch an Heizmitteln signifikant zu senken, sondern auch den Wasserpfeifenkopf 1 bzw. eine Wasserpfeife mit dem Wasserpfeifenkopf 1 mit einem Heizmittel zu betreiben, das weit weniger Hitze erzeugt als gemeinhin übliche Heizmittel wie Kohle oder eine Brennpaste. So kann der Wasserpfeifenkopf 1 beispielsweise mit einer einfachen Kerze wie einem Teelicht als Heizmittel betrieben werden. Alle mit herkömmlichen Heizmitteln wie Kohle einhergehenden Nachteile wie eine umständliche Handhabung, Brandgefahr, Verbrennungsgefahr für Personen, die Erzeugung großer Mengen an Kohlenmonoxid und Kohlendioxid und die damit verbundenen erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen beim Betreiben von Wasserpfeifen entfallen, wenn ein kerzenartiges Heizmittel oder eine Kerze als Heizmittel verwendet wird.The specific arrangement of the heating chamber 6 and the smoke chamber 11, or the vessel 24, relative to the heating chamber 6 in the water pipe bowl 1 results in such efficient heat utilization that it is not only possible to significantly reduce the consumption of heating materials, but also to operate the water pipe bowl 1, or a water pipe with the water pipe bowl 1, with a heating medium that generates far less heat than commonly used heating materials such as coal or a fuel paste. For example, the water pipe bowl 1 can be operated with a simple candle, such as a tea light, as a heating medium. All the disadvantages associated with conventional heating materials like coal, such as cumbersome handling, fire hazard, risk of burns to people, the production of large quantities of carbon monoxide and carbon dioxide, and the associated safety precautions required when operating water pipes, are eliminated when a candle-like heating medium or a candle is used.
In den
In der
Während der in den
Im Unterschied zum Wasserpfeifenkopf 1 ist die Heizkammer 33 des Wasserpfeifenkopfs 32 jedoch mit einer Klappe 37 versehen. Die Klappe 37 ist an einem Gelenk 38 verschwenkbar ausgeführt. Wie in der
Anstelle einer verschwenkbaren Klappe kann auch eine Klappe vorgesehen sein, die entfernbar oder auch als ein Einschubelement 43 ausgebildet ist, wie es in der
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen verläuft der Strömungsweg des Rauches mittig durch die Heizkammer der jeweiligen Wasserpfeifenköpfe. Dabei wird der Strömungsweg des Rauches durch die Heizkammer durch das sich quer durch die Heizkammer erstreckende Rohrstück bestimmt. Eine Leitung des Stömungsweges des Rauches mittig durch die Heizkammer ist jedoch nicht zwingend notwendig. So kann der Strömungsweg des Rauches aus konstruktiven Gründen oder aufgrund von Besonderheiten des zu verwendenden Heizmittels durchaus auch außermittig durch die Heizkammer verlaufen oder gar an der Heizkammer vorbei ohne diese zu durchqueren.In the embodiments described above, the smoke flows centrally through the heating chamber of the respective hookah bowls. The flow path of the smoke through the heating chamber is determined by the section of pipe extending transversely through the chamber. However, directing the smoke flow centrally through the heating chamber is not strictly necessary. For design reasons or due to the characteristics of the heating medium used, the smoke flow path can also run off-center through the heating chamber or even bypass it entirely.
Ferner muss auch die Höhenverstellung bzw. die Verstellung des Abstands zwischen der Heizkammer und dem Gefäß nicht notwendigerweise wie in den bisher beschriebenen Wasserpfeifenköpfen mit einem Hubelement ausgeführt sein. Insbesondere kann der Wasserpfeifenkopf anstelle eines aus dem Deckel ragenden Hubelements über eine seitlich greifbare bzw. betätigbare Hubeinrichtung verfügen.Furthermore, the height adjustment or the adjustment of the distance between the heating chamber and the vessel does not necessarily have to be implemented with a lifting element as in the previously described water pipe bowls. In particular, the water pipe bowl can have a laterally accessible or operable lifting device instead of a lifting element protruding from the lid.
So zeigt die
Die beschriebenen Ausführungsformen können selbstverständlich miteinander kombiniert und weiter modifiziert werden.The described embodiments can of course be combined and further modified.
So zeigt die
Eine in der
Auch die äußere Formgebung des Wasserpfeifenkopfes kann überwiegend frei gestaltet werden. So entspricht der in der
Ein weiterer zweiteilig ausgeführter Wasserpfeifenkopf 77 ist in der
In allen bisher beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispielen weist der Wasserpfeifenkopf eine Rauchkammer auf, in welcher das Gefäß angeordnet ist. Dies ist jedoch keinesfalls zwingerdermaßen erforderlich. Weil sich in der allseitig von Wänden umgebenen bzw. umschlossenen Heizkammer die vom Heizmittel abgegebene Wärme staut und nicht unkontrolliert entweichen kann, ist in Verbindung mit der spezifischen Anordnung der Heizkammer relativ zum Gefäß die Wärmeausbeute derart effektiv, dass selbst Wasserpfeifenköpfe mit offenen Gefäßen auch mittels einfacher kerzenartiger Heizmittel wie zum Beispiel Teelichtern betrieben werden können. Dabei ist es unerheblich, ob es sich bei dem Wasserpfeifenkopf beispielsweise um einen Einlochkopf oder Phunnel, einen Mehrlochkopf, eine beliebige andere Ausführungsform oder eine Kombination derselben handelt.In all previously described preferred embodiments, the hookah bowl has a smoke chamber in which the vessel is arranged. However, this is by no means strictly necessary. Because the heat emitted by the heating medium accumulates in the heating chamber, which is surrounded or enclosed on all sides by walls, and cannot escape uncontrollably, the heat output, in conjunction with the specific arrangement of the heating chamber relative to the vessel, is so effective that even hookah bowls with open vessels can be operated using simple candle-like heating media such as tea lights. It is irrelevant whether the The water pipe head, for example, may be a single-hole head or phunnel, a multi-hole head, any other design, or a combination thereof.
Stellvertretend für alle diese Varianten ist in der
Zum Betreiben des Wasserpfeifenkopfes wird das Gefäß 80 mit Rauchgut befüllt und es wird ein geeignetes brennbares Heizmittel wie zum Beispiel Kohle, eine Brennpaste in die Heizkammer 81 eingebracht, oder es werden ein oder mehrere kerzenartige Heizmittel wie ein oder mehrere Teelichter mit einem oder mehreren Dochten in die Heizkammer 81 eingebracht. Sofern der Wasserpfeifenkopf 79 zweiteilig ausgeführt ist und das Gefäß 80 von der Heizkammer 81 bzw. vom in der
Das Gefäß kann auch Formen annehmen, die von der in der
In der
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Zitierte PatentliteraturCited patent literature
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- DE 10 2014 108 525 B4 [0003]DE 10 2014 108 525 B4 [0003]
- DE 10 2020 113 923 B3 [0004]DE 10 2020 113 923 B3 [0004]
- DE 20 2008 016 573 U1 [0005]DE 20 2008 016 573 U1 [0005]
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