DE9310151U1 - Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen - Google Patents

Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen

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DE9310151U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
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Description

Deutsches Patentamt, München - 1010/93
Klöckner Holstein Seitz
06.07.1993
Flaschenreiniqungsmas chine mit mehreren hintereinander
angeordneten Behandlunqsabteilunqen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen, die von den in Zellen gehaltenen Flaschen durchfahren werden, wobei zunächst eine Restentleerung und Vorreinigung der Flaschen vorgenommen und anschließend eine Laugebehandlung und weitere Behandlungen bis zur Klarspülung durchgeführt werden.
Die in der Getränkeindustrie verwendeten Mehrwegflaschen werden vor ihrer erneuten Befüllung einer Reinigung unterworfen. Die hierzu eingesetzten Reinigungsmaschinen bestehen aus verschiedenen hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen, durch welche die Flaschen transportiert werden. Je nach dem zu erwartenden Verschmutzungsgrad sind dabei die Behandlungszonen unterschiedlich ausgebildet. Insbesondere bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen ist es üblich, zusätzliche Behandlungsabteilungen, z. B. ein Säurebad, einzugliedern, um in einem zeitlich begrenzten Rahmen den verstärkten Schmutz entfernen und entsprechende Durchsatzleistungen erzielen zu können. Hierbei soll selbstverständlich die Reinigungsqualität nicht beeinträchtigt werden. Aus der DE-OS 24 04 064 ist eine Flaschenreinigungsmaschine bekannt, die praktisch ausschließlich mit Säure arbeitet, also ein
Deutsches Patentamt, München - 1010/93-
Klöckner · Holstein · Sertz
06.07.1993
Vorweichbad aufweist und im Anschluß daran eine längere Säurebehandlung vorsieht. Im Anschluß daran erfolgt wieder eine Wasserbehandlung mit anschließenden Klarspülabteilungen. Als nachteilig ist hierbei anzusehen, daß zur Vermeidung der Säureverschleppung in andere Abteilungen ein relativ langer Transportweg der Flaschen als Abtropfstrecke für die an den Flaschen und den Zellen sowie den Korbträgern anhaftende Säure erfoderlich ist. Dieses erhöht einerseits die Durchlaufzeit der Flaschen erheblich und erfordert zum anderen relativ großvolumige Reinigungsmaschinen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe und eine Verbesserung zu schaffen, so daß die Eingliederung einer Säurebehandlungsstation problemlos in normalen Reinigungsmaschinen vorgenommen werden kann, ohne daß eine sonst übliche Abtropfstrecke erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche.
Mit der vorgeschlagenen Ausgestaltung kann das Säurebad problemlos innerhalb einer normalen, mit mehreren Behandlungsbädern ausgestatteten Reinigungsmaschine integriert werden, wobei der Wasserkreislauf zwischen dem ersten und zweiten Neutralisationsbad dazu benutzt wird, die verschleppte Lauge zur Neutralisation der verschleppten Säure zu nutzen und
Deutsches Patentamt, München - 101Q./33,
Klöckner · Holstein ■ Seitz
06.07.1993
umgekehrt. Dieser sich aus der Zuordnung der Bäder ergebende Neutralisationskreislauf reduziert im übrigen das sonst erforderliche Nachschärfen der Säure auf ein Minimum.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Wie die Zeichnung zeigt, besteht die Reinigungsmaschine aus einem Gehäuse 1 mit darin an Ketten umlaufenden Flaschenzellen 2, mit denen die Flaschen 3 durch die einzelnen Behandlungsbäder geführt werden. Zur Vereinfachung ist nur der Teil der Reinigungsmaschine dargestellt, der sich hinter dem Laugebad 4 anschließt. Das Laugebad 4 ist praktisch als Senkrechtbad ausgeführt und wird in dem dargestellten Teilstück von unten nach oben von den Flaschenzellen 2 durchfahren. Hinter diesem Laugebad 4 ist ein erstes Neutralisationsbad 5 angeordnet. Diesem folgt das eigentliche Säurebad 6 mit einem weiteren Zwischenbad 7 und weiteren Behandlungsabteilungen 8, 9, 10 und einem zweiten Neutralisationsbad 11. Die Flaschenzellen 2 mit den Flaschen 3 und den sie aufnehmenden Trägern durchlaufen praktisch diese einzelnen Bäder bzw. Stationen, wobei jeweils eine gewisse Badflüssigkeit in das nächstfolgende Bad verschleppt wird. Durch die Eingliederung der Neutralisationsbäder 5, 11 wird die jeweils verschleppte Badflüssigkeitsmenge aufgenommen. Dabei besteht zwischen dem ersten Neutralisationsbad 5 und dem
Deutsches Patentamt, Xünchen - lOlC/93
Klöckner ■ Holstein · Seitz
06.07.1993
zweiten Neutralisationsbad 11 eine kommunizierende Verbindung 12, so daß ein Kreislauf erzeugt werden kann und somit die verschleppte Lauge zur Neutralisation der verschleppten Säure herangezogen wird. Die hinter dem Säurebad 6 angeordnete Abteilung 16 dient dazu, die Haftsäure abzuduschen, wobei noch anhaftende Restmengen in den weiteren Zonen abgespült und eine Frischwasserspritzung der Flaschen vor ihrem Austritt an der Abgabestelle vorgenommen werden. Die in dem ersten Neutralisationsbad 5 anfallende überschüssige Badflüssigkeitsmenge wird direkt in das dem Säurebad 6 nachgeschaltete Neutralisationsbad 11 geleitet. Von hier aus gelangt die Badflüssigkeit unter Zwischenschaltung eines Filters 13 zu einem Wärmeaustauscher 14 und wird dann mit etwa 50 0C dem ersten Neutralisationsbad 5 wieder zugeführt. Von diesen Leitungsverbindungen führt ein Teilstrom zu einer weiteren Vorwärmstufe bzw. zu der Abspritzzone hinter dem Säurebad 6. Auf diesem Weg ist eine pH-Wert-Messung 15 zwischengeschaltet, mit welcher eine ständige Überwachung der Badflüssigkeit der Neutralisationsbäder vorgenommen und die Einhaltung beispielsweise eines pH-Wertes zwischen 8 und 9 automatisch durch Säure- oder Laugedosierung vorgenommen wird.

Claims (6)

Klöckner Holstein ■ Seitz 06.07.1993 Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren angeordneten Behandlungsabteilungen hintereinander Schutzansprüche
1. Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen, die von den in Zellen gehaltenen Flaschen durchfahren werden, wobei zunächst eine Restentleerung und Vorreinigung der Flaschen vorgenommen und anschließend eine Laugebadbehandlung und weitere Behandlungen bis zur Klarspülung durchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Laugebad (4) ein erstes Neutralisationsbad (5) und diesem ein Säurebad (6) nachgeschaltet ist und hinter dem Säurebad (6) ein zweites Neutralisationsbad (11) angeordnet ist und zwischen dem ersten und zweiten Neutralisationsbad (5, 11) eine Leitungsverbindung (12) zum Badflüssigkeitsaustausch besteht.
2. Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die aus dem zweiten Neutralisationsbad (11) abgeführte Badflüssigkeit vor Eintritt in das erste Neutralisationsbad (5) einer Kühlung unterworfen wird.
Deutsches Patentamt, München -
'~&Eacgr;&Igr; Klöckner-Holstein Seitz 06.07.1993
3. Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß in der Verbindungsleitung (12) zwischen den Neutralisationsbädern (5, 11) ein vom Frischwasser beaufschlagter Wärmeaustauscher (14) angeordnet ist.
4. Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß ein Teilstrom der Neutralisationsflüssigkeit zu einer weiteren Vorwärmstufe geleitet wird.
5. Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß ein Teilstrom der Neutralisationsflüssigkeit zu einer dem Säurebad (6) nachgeschalteten Spritzabteilung (16) geleitet wird.
6. Flaschenreinigungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß in der zur Spritzabteilung führenden Leitung ein pH-Wertgeber (15) und eine Säure- oder Laugedosiereinrichtung angeordnet sind.
DE9310151U 1993-07-08 1993-07-08 Flaschenreinigungsmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten Behandlungsabteilungen Expired - Lifetime DE9310151U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4403141A1 (de) * 1994-02-02 1995-08-03 Till Gea Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Gebinden
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WO2014111244A1 (de) * 2013-01-15 2014-07-24 Khs Gmbh Verfahren sowie anlage zur behandlung von kegs
EP3656479A1 (de) * 2018-11-20 2020-05-27 Gebo Packaging Solutions Italy SRL Waschmaschine und entsprechendes verfahren zum waschen von leeren behältern

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