DE8404384U1 - Einen durchgeführten Eingriffsversuch oder Eingriff anzeigender Verschluß für Behälter mit einem mit Gewindegängen versehenem Hals - Google Patents
Einen durchgeführten Eingriffsversuch oder Eingriff anzeigender Verschluß für Behälter mit einem mit Gewindegängen versehenem HalsInfo
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Description
Einen durchgeführten Eingriffsversuch oder Eingriff anzeigender Verschluß für Behälter
mit einem mit Qewindofanaen versehenem Hals
Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf Verschlüsse fUr
Behalter, Insbesondere auf Verschlüsse des Typs, die einen
durchgeführten Zugriffsversuch oder Zugriff anzeigen.
Es sind zahlreiche unterschiedliche Arten von Verschlüssen
für Behälter bekannt, die dazu bestimmt sind, dem Verbraucher
einen Hinweis darauf zu geben, daß ein Behälter geöffnet
oder zumindest 1n einen Zustand zum Öffnen desselben,
nachdem er gefüllt worden 1st, versetzt worden 1st. Der
Zweck derartiger Verschlüsse 1st, sicherzustellen, daß die
Verbraucher darauf vertrauen können, daß ein Verschluß in seiner geschlossenen Stellung verblieben 1st, nachdem der
Behälter gefüllt worden 1st, und nicht etwa vor dessen Kauf geöffnet wurde.
Grundsätzlich liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen einen durchgeführten oder versuchten Zugriff
anzeigenden Verschluß zu schaffen, der keinen speziellen Behälter erfordert und daher fur eine große Vielfalt von
W Behältern mit üblicher Form verwendet werden kann. Im ein»
zeInen besteht die Aufgabe für die Erfindung darin, einen
einen durchgeführten oder versuchten Zugriff anzeigenden Verschluß zu schaffen, der einen in Worten ausgedrückten
Hinweis geben kann, der aussagt, daß der Verschloß bereits geöffnet oder in einen Zustand zu dessen Öffnung versetzt
worden ist. Erfindungsgemäß soll der einen durchgeführten oder versuchten Zugriff anzeigende Verschluß aus einer ein-
-13-
faehen zweiteiligen Konstruktion bestehen, die eine leichte
Herstellung und einen einfachen Zusammenbau ermöglicht.
Die Aufgabe fü>
die vorliegende Erfindung wird durch einen
S einen dirrcfffe?tihrt#n ader vernichten Zugriff anzeigenden
Verschluß gelöst, der einen Kappenabschnitt für einen Verschraubungse1ngr1ff
mit einem mit Gewinde versehenen NaIs
eines Behälters und eine Einlage, die 1n der Lage 1st, den
Verschluß abzudichten« hat. Der Verschluß hat komplementäre mitnehmende und mitzunehmende Fliehen, die ermöglichen, die
Kappe erstmals auf eine Behalter, nachdem dieser gefüllt
worden 1st, derart aufzusetzen, daß die Einlage 1n einen ab-
- dichtenden Zustand kommt. Es sind noch weitere komplementäre
mitnehmende und mitzunehmende Fischen vorgesehen, die 1n
Eingriff miteinander kommen, nachdem die Kappe relativ zu dem stationären Einlageelement gedreht worden 1st, um einen
Hinwels sichtbar zu machen oder einen Zustand des Verschlusses herzustellen, der Aufschluß darüber gibt, daß der
Verschluß entweder von dem Behalter entfernt oder 1n einen Zustand relativ zu dem Behälter versetzt worden 1st, durch
den er zu dessen öffnung hätte bewegt werden können. Diese komplementären mitnehmenden and mitzunehmenden Flächen ermöglichen
es, daß die Kappe und die EinTage als eine Einheit
bis zu einer völlig geöffneten Stellung bewegt werden kön-(
2S nen. Außerdem sind zusätzliche zusammenwirkende mitnehmende und mitzunehmende Flächen vorgesehen, die sicherstellen, daß
der Verschluß wieder auf den Behälter gesetzt werden kann, nachdem er einmal abgenommen worden ist, während gleichzeitig
der Anzeigezustand des Verschlusses erhalten bleibt, um Gevfi&beit in bezog auf ilen vorgelesenen Sffmmfsziistantf ze
geben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele fir die vorTiefende Erfindimg anhand der Figuren i« einzelnen beschrieben.
-14-
einifli Ausftihrungeeeitplel fur die vorliegende
Erfindung» bei (tem Teile weggebrochen bzw. entfernt
worden sind.
S FiQ. 2 »ifgt eine Schnittansieht fSngs einer Linie 2-2 in
Fig. f.
Fig. 3 zeigt eine Sehnfttansient lKngs einer gekrümmten
Linie 3-3 in Fig. 1.
Fig. * zeigt eine Schnittansicht Ihnlich Fig. 3, veranschaulicht
jedoch einen anderen Zustand nach einer
Pig. S zeigt eine perspektivische Ansieht eines «eiteren
Au8f4hrimg*be1sp1els für die vorliegende Erfindung,
wobei der Verschluß in einen anfinglichen geschlossenen
zustand relativ zu einem Behälter, von dem nur
ein Teil gezeigt 1st, veranschaulicht wird.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht ShnHch der in Fig. S, die den
Zustand des Verschlusses veranschaulicht, nachden
dieser einmal In einen Zustand zu seinem öffnen versetzt
»erden ist.
Fig. ? zeigt eine Schnittansicht längs einer gekrümmten
Schnittlinie 7-7 in Fig. S.
Fig. & zeigt eine Schnittansieht ähnlich der in Fig. 7, die
einen ItodiffJtatfMi des Aesföbrettgsfeelspiels, das in
Fig. 7 dargestellt ist, veranschaulicht.
in den ersten AasfahrtmfSbeipieien for die vorlie*
§eitde Erfindung.
• ·
-15-
1legende Erfindung in einer Schnittansicht
ähnlich der in Fig. 2 dargestellten.
Fig. Jl zeigt eine Schnittansicht eines anderen Ausfübrungsbeispiels
für die. vorliegende Erfindung.
Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht längs einer Linie 12-12 in Fig. 11.
Fig. 13 zeigt eine allgemeine Schnittansicht längs einer Linie 13-13 in Fig. 11.
die Beziehung von Elementen in Fig. 11 u. Fig. 12 zueinander hervorgeht.
Fig. 15 u. Fig. 16 zeigen schematische Schnittansichten ähnlich F1g. 14, die Variationen der Elemente in
Flg. 14 veranschaulichen.
20
20
Flg. 17 zeigt eine Schnittansicht ähnlich der In F1g. 11
gezeigten, die eine Modifikation des AusfUhrungsbe1sp1e1s
für die vorliegende Erfindung, das In F1g. 11 dargestellt 1st, veranschaulicht.
( 25
Flg. 18 zeigt eine Ansicht ähnlich der In F1g. 17 gezeigten,
wobei Teile weggebrochen sind, und veranschaulicht eine weitere Modifikation der Erfindung, die dazu
bestimmt 1st, zusammen mit Standardformen von Dichtungselementen verwendet zu werden.
F1g. 19 zeigt eine allgemeine Schnittansicht längs einer
Linie 19-19 1n F1g. 18.
M Pfg. 20 2-efgt eine wettere Modifikation dei AirifUhnmg*be1-spieis,
das In Fig. 18 dargestellt 1st.
• ·
-16-
Ein einen Zugriff anzeigender Verschluß, der ein Ausführungsbeispiel
for die vorliegende Erfindung darstellt, ist allgemein mit 10 bezeichnet und zur Verwendung mit Behältern
12 bestimmt, die einen Hals 14 haben, der eine Öffnung 16 bildet, durch weiche ein Inhalt eingefüllt und aus dem Behälter
entnommen werden kann. Die Außenseite des Halses 14 hat äußere Gewindegänge 18, die dazu bestimmt sind, komplementäre
Gewindegänge des Verschlusses 10 aufzunehmen.
Der Verschluß 10 enthält eine topfförmige Kappe 20 mit einem
im allgemeinen flachen Oberteil 22 und einer nach unten
r } weisenden ringförmigen Schürze 24. Die Schürze 24 ist mit
inneren Gewindegängen 26 versehen, die komplementär zu den Gewindegängen 18 auf dem Äußeren des Halses des Behälters
.15 sind. Der Verschluß 10 enthält außerdem ein Einlageelement 30, das innerhalb der topfförmigen Kappe 20 angeordnet ist.
Das Einlageelement 30 1st mit einem nach unten welsenden ringförmigen Flansch 32 versehen, der einen äußeren, ringförmigen
zylindrischen Reibungsring oder eine Reibungsoberfläche 34 hat, die in Eingriff mit einer Innenseite 35 der
Öffnung 16 1n dem Kais 14 des Behälters 12 eingesetzt 1st.
Unterhalb der Reibungsoberfläche 34 ist eine Nockenfläche vorgesehen, die als Führung aufgrund der Einführung des Einlageelements
30 in die öffnung 16 Innerhalb des Halses 14
( 25 des Behälters 12 wirkt.
Das Einiageeiement 30 wird relativ zu der Kappe 20 durch
einen zentralen nach unten welsenden hohlen Halter 38 gehalten, der 1n Einheit mit der Kappe 20 ausgebildet ist und
sich durch eine Öffnung 40 koaxial mit dem Einlageelement
erstreckt. Das Ende des Halters 38, das durch die öffnung
vorsteht, 1st verformt, um einen nietartigen Kopf 42 zu bilden, durch welchen das Einlageelement 30 1n einem festen
VerhKUnii zu der Kippt 20 gehalten wird. Diese HaUe*nord-
3£ nirng erliubt eine Drehbewegung des EinUgee lernen te 30 relativ
zu der Kappe 20 und gleichzeitig einen kleinen Betrag einer relativen Axialbewegung. Sowohl dft Kappe id als tuch
O'i U'tOO 1I
-17-
d&s Einlageelement 30 können aus ähnlichen oder unterschiedlichen
Plastikmaterialien gegossen sein, die den Teilen eine bestimmte Auslenkung relativ zueinander gestatten.
Beispielweise kann die Kappe aus-einem Polypropylen hergestellt
sein, um den Schraubeingriff zu verstärken, während das Einlageelement aus einem hochdichten Polyäthylen hergestellt
sein kann.
Das Einlageelement 30 hat ein Paar von symmetrischen Ausnehmungen
44, die bogenförmig mit einem Abstand von der
Achse des Einlageelements 30 angeordnet sind. Die sich ge-•
genüberstehenden Enden der Ausnehmungen 44 haben Wände 46 und 48, die mitzunehmende Flächen bilden, welche mit einem
Mitnehmeransatz 50 in Eingriff zu bringen sind, wovon jewells einer in jeder der Ausnehmungen 44 angeordnet und in
Wie aus Fig. 1 &agr;. Fig. 2 ersichtlich, stehen die Mitnehmeransätze
50 in Eingriff mit den Wänden 46, so daß eine Drehung der Kappe 20 im Uhrzeigersinne wirksam wird, um die
Kappe 20 und das Einlageelement 30 als eine Einheit zu bewegen, durch welche Bewegung die komplementären Gewindegänge
18 und 26 miteinander In Eingriff zu bringen sind, um so den Verschluß 10 in Schließrichtung drehen zu können. Eine der-„(
25 artige Bewegung veranlaßt den Verschluß 10, sich axial relativ zu dem Behälter zu bewegen, so daß die Nockenflächen
36 In die Öffnung 16 In dem Hals 14 eintreten, und eine
folgende Schraubdrehung Im Uhrzeigersinne veranlaßt, daß die
zylndrische Reibungsoberfläche 34 axial In einen aufsitzenden
Eingriff mit der Innenseite der Öffnung 16 kommt. Eine
derartige axiale Bewegung wird von der Kappe 20 auf das Einlageelement 30 mittels Eingriffsflächen SI, die um die
Basis des Halters 38 auf der Kappe 20 angeordnet sind, und mittels einer ringförmigen Fliehe 52, die die Öffnung 40
M uingfifrt, Übertragen. Zusätzlich fet eine ringförmige Knft-UbertragungefUche
54 tn Nachbarschaft des Inneren Umfangebereiehs
der Kappe 20, wie dies 1n PIf. 2 gezeigt 1st» zum
"·'■■
-18-
Eingriff in einen kraftUbertragenden Flansch 56 ausgebildet. Die Kraftübertragungsflächen 54 und der Flansch 56 sind
komplementär zueinander, und wenn die Kappe 20 auf den Hals des Behälters 12 geschraubt wird, wird das Einlageelement 30
5 in axialer Richtung abwärts gedrückt, um die zylindrische ■■! Reibungsoberfläche 34 in Eingriff mit der inneren Oberfläche
der Öffnimg in dem Hals zu bringen. Wenn sich der Verschluß
10 in seiner vollständig geschlossenen Stellung befindet, steht die Reibungsoberfläche 34 mit dem Inneren der Öffnung
in dem Hals Ober einen axialen Bereich in Eingriff, was eine dauernde Berührung sicherstellt, bevor der Verschluß in
seine vollständig geschlossene Position kommt. In der vollf,
ständig geschlossenen Position bildet der Boden des Flan-''
sches 56 eine Dichtung, die in Eingriff mit einer oberen
: 15 Lippe 58 des Halses 14 gedruckt wird. Zusätzlich dazu, daß
;' eine axiale zylindrische Ausdehnung einer Reibungsoberfläche
vorgesehen 1st, ist der äußere Durchmesser der Reibungs-
! Oberfläche 34 geringfügig größer als der Durchmesser der
Öffnung 16 in dem Hals 14, und die Reibungsoberfläche kann
ihren weicheren Umfang als eine Dichtung wirken. Vorzugsweise
ist das Einiageelernent aus einem Piastikmaterfai hergestellt,
das bestimmte Elastizitätseigenschaften hat, die eine Deformierung und Bewegung in eine aufsitzende Position
erlauben.
&igr; ) 25
&igr; ) 25
In der anfänglich geschlossenen Position des Verschlusses 10 auf dem Behälter 12 stehen die Mitnehmeransätze 50 1n Eingriff
mit den Wänden 46 der Ausnehmungen 44, 1n welchem Fall
ein Fenster 60, das in dem Oberteil 22 der Kappe 20 ausgebildet 1st, In Ausrichtung auf einen Hinweis oder Aufdruck,
der R{t 62 bezeichnet let, steht. In de« gezeigten Au&fUhrungsbeispiei
für die vorliegende Erfindung hat der Aufdruck 62 die Form des Wertes »SEALED" (dicht verschlossen). Dies
lit der Hinweis, &aacgr;&tgr; erseheInt, nachdem der Behälter 12
J SS füültt und mn eine» VtrtehTuß 10 tfrtw*d*r i»iMte11
1J auto*at1sch zur tre ttmnal ver sch lotsen worden 1st.
.19.
Um den Vtnohiuft 10 zu öffnen und Ihn von dem ithlHtr 12 «u
tntftrnen, wird dta Kappe 20 In herkömmlicher Welse gftgMf«
fan und In etntr Richtung entgegen dam IMirzelgerefnne gedreht,
wte dtee fn ff9. 1 ftfttft fit. W&nrend einer derartigen
Drehbewegung der Kappt SO in Richtung entgegen dem
Uhrzeigersinne verbleibt das Einlegeelement JO stat1oft«r
relativ tu dt» Hai· 14, und zwar wege* des eingreifenden
Iltita und dta großflilchigen Eingrifft der Reibungeoberfia"-ehe
84 fn da· Innere der öffnung 16. Dft» veranlaßt die
Mitnehmeransitze BO, Hch aus dan Eingriff mit dtn Minden
1n Richtung auf dft Winde 48 zu bewegen.
Nenn die Mitntftmtransltze schließlich In Eingriff mit den
Winden 48 kommen, wann die Kappe t$ entgegen dam Uhr2e1ger-
!6 sinne gedreht wird, wird das Fenster 60 außer Ausrichtung
mit dam Aufdruck 62 und In Ausrichtung mit einem zweiten
Aufdruck oder Hinweis, dar mit 64 bezeichnet 1st, bewegt. Dieser Aufdruck oder der Hinwels besagt, daß dar Behälter
geöffnet worden 1st.
ZQ
Vor dem Zeitpunkt, zu dem die R1tnehmtransät2e 50 In Eingriff
mit den wanden 48 aufgrund der Bewegung Im Uhrzeigersinne der Kappe 20 in Sffnungsrichtung kommen, müssen die
rtitnehmeransätze 50 Über einen Kinkel 30° oder mehr bewegt
( 25 werden, zu welcher Zeit untere Enden 65 der Mitnehmeransätze
50 gleichzeitig in Eingriffsnockenf!Sehen 66 eingreifen, die
auf Rampenelementen 68 ausgebildet sind, weiche ihrerseits in Einheit mit dem dichtenden Einiageeiement 30 an dem Bödfe.r
jeder der Ausnehmungen 44 ausgebildet sind.
9&
Sie relativ bewegliche Kappe veranlaßt die unteren Enden 65, in die EingriffsnockenflSehen 66 einzugreifen, so daß
die Kappe 20 axial relativ zu des Einlageelement 30 ausgeleufct
wird, bis die Hitnehmeransätze §0 zu der anderen Seite
der Rampeneieeente 68 durchtreten, bei welchem Funkt die
Ritnehmeransätze in Hohlräume 70 einrasten, die innerhalb
der Ausnehmungen 44 jeweils zwischen einen Rampenelement
-20- ·
und der Wand 48 ausgebildet sind. Wenn tier Mitnehmeransatz
SO diese Petition erreicht hat, 1st das Fenster 60 1n bezug
auf den Aufdruck 64, der anzeigt, daß der Behälter 1n den
Zustand versetzt worden fet« 1n den er geöffnet werden kann»
aufgerichtet. E1n& weitergehende Drehung entgegen dem Uhrzeigersinne
der Kappe 20 bringt die MUnehmeransatze 50 In
Eingriff mit den Münden 48, so daß eine weitere Drehung die
Kappe 20 und das Einlageelement 30 als eine Einheit bewegt,
so daß sich der Verschluß 10 axial bewegt und die zylindrisehe
Reibungsoberfilche 34 sich außer Eingriff mit dem Inneren
des Halses 14 bewegt» wodurch der Verschluß vollständig von dem Behalter abgenommen werden kann.
wahrend der anfanglichen Bewegung ties Mitnehmeransatzes 60
aus der abgedichteten Stellung des Verschlusses 10 bis zu dem Punkt, an dem der Mitnehmeransatz die Eingriff nockenwelle 66 erreicht, wird die Kappe 20 durch angenähert 30°
eines Bogenwinkeis bewegt, was 2u einer korrespondierenden
axialen Bewegung der Kappe 20 führt, wahrend dieser Zelt
verbleibt das Einlageelement 30 nichtdrehbar fest relativ zu
der öffnung 1n dem Hals, so daß der Behalter dicht verschlossen
bleibt. Eine derartige Bewegung der Kappe bewirkt, daß sich die Kraftübertragungsfläche §4 und der kraftübertragende
Flansch 56 außer Eingriff voneinander bewegen und sich trennen» so daß die einzige Kraft, die durch die Kappe
20 auf das Einlageelement 30 oder die Dichtung ausgeübt wird, diejenige 1st, die durch die Enden 65 der Ansätze auf
die Eingriffsnoekenfläehe 66 übertragen wird. Diese Kraft
1st eine minimale Kraft und Im wesentlichen geringer als die
Reibung, die zwischen <ter zylindrischen Reikiiftg&oberf lache
34 und der inneren Oberfläche der Öffnung in dem Hals 14
erzeugt wird. Auf diese Weise werden die Reibungskräfte zwischen der Kappe und der Dichtung, nämlich dem EinTageelement
30, welche die Dichtung drehen konnten, auf ein Hi-
SS nimmt gebracht and geringer als die Reibung an der Reibungsoberflache
34 gehalten.
Is.:··! i
ti, &igr; »»
-21-
Na ch tie in der Verschluß 10 einmal von dem Se haltet" 12 entfernt
worden 1st, befindet sich das Fenster 50 in Ausrichtung mit
dem Aufdruck 64, ier anzeigt, daß der VersenIuB geöffnet
worden 1st. Auf um Wiederaufsetzftn des Verfehlusies TO auf
den Behälter 12 hin wird die Kappe 20 in Uhrzeigersinne
gedreht. Dies bringt die sich gegenüberliegenden Oberflachen
der Mitnehmeransätze 60 In Eingriff mit einer mitzunehmenden
&Pgr;«ehe oder Anschlagfläche 72, die gegenüber der Eingriffe·
nockenfliehe 66 auf den Rampenelement 68 ausgebildet 1st. In
TO dieser Position verbleibt das Fenster 60 1n Ausrichtung mit
dem Aufdruck 64, der anzeigt, daß der Verschluß 10 geöffnet
worden 1st. Gleichzeitig 1st ein Mittel gegeben, durch welches der Mitnehmeransät&zgr; 60 die Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinne
auf die Dichtung überträgt, so daß die Kappe 20
und das Einlageelement 30 axial als eine Einheit bewegt
werden, um die zylindrische Reibungsoborflache 34 in Eingriff
mit dem Inneren der öffnung 16 des Halses zu bringen.
Ausnehmungen 44, die durch die Wände 46 und 48 gebildet
sind, größer als die Höhe der Rampenelemente 68 1st. Diese Dimensionierung stellt sicker, daß die Mitnehmeransätze 50
nicht nach oben um eine Distanz ausgelenkt werden, die größer als die Höhe der Flächen der Wände 46 und 48 1st, um
andererseits sicherzustellen, daß die Ansätze an einem Passieren der Wände 46 und 48 sowohl in Schließ- als auch in
Öffungsrichtting des Verschlusses 10 gehindert werden. Außerdem
ist die Höhe der Rampenelemente 68 so ausgewählt, daß
sie in axialer Richtung größer als irgendeine axiale Bewegtrog
ist, die zwischen aer Kappe 20 mti den Einlageeienent
30 durch den Kalter 38 in aer öffnung 48 möglich wäre. Dies
stellt sicher, daß wenn sieh der Hitnehmeransat* SO Ober das
Rampenelement 68 bewegt, die Kappe 20 und das Einlageelement
30 relativ zueinander ausgelenkt werden nüssen und das untere
Ende des Hitnehraeransatzes axial in den Hohlraum 70
zurückgeholt wird. Dies stellt den Eingriff der Hitnehaeransätze
SO in die Anschlagflächen 72 sicher, wenn die Kappe
-22-
vn Schl1e&r1cfitung zum Zweeke dtr Rückführung dta Vtrschluüsee
10 Im seine abdichtende HtIlung auf dem BeMlter
12 zurückgedreht wird.
S Btf bekanntem inneren Durchmesser dtp Öffnung 16 1n dem »als
14 des Behälters 12 1st tt leicht möglich, tint Abmessung
für die iußere zylindrische Reibungsoberfliehe 34 auszuwählen,
die dan Eingriff und die notwendige Rtibimg sicherstellt,
so daß ain ausreichender Wideretand gegen die Ort·
hung dta Einlageelemente 30 relativ tu de« Behälter 12 wehrend
dtr Drthung dtr Keppt 20 aus Ihrer geschlossenen 1n ihre geöffnete Position gegeben 1st.
O
O
Es sei hier angemerkt, daß die Ausnehmungen 44, die wende
46, 48 end die R1tnthmerans8tze 60 sowie dit Hohlräume 70 in
Paaren diametral einander gegenüberliegend angaerdntt sind.
Ebtnso 1st selbstverständlich, daß eine gerade odtr ungerade
Anzahl solcher Elemente gleichförmig Über den Umfang der
: Kappe 20 und des Einlageelements 30 verteilt sein können. In
; 20 dem beschriebenen Ausfuhrungsbeispiel, in dem Paart dtr
betrtfftndtn Elemente benutzt werden, 1st das Einlageelement
; 30 mit zwei setzen von Aufdrucken 62 und 64, die ebenfalls
diametral einander gegenüberliegend angeordnet sind, versehen.
Dies macht as möglich, dia Kappe 20 und das Einiageej,
, 25 lernent 30 derart zusammenzubauen, daß jeweils ein ausge-'
wShlter Mitnehmeransatz 60 In einem der Hohlräume 70 angeordnet sein kann. Außerdem erfordert der Zusammenbauvorgang,
da ein wesentlicher Winkel zwischen den Wänden 46 und den Rampenelementen 68 besteht, keine genaue Ausrichtung der
Kappe 20 nod des Einsatzelements 30, wodurch eine einfachere ZasamBenbaoeinriehttmo. and einfachere Techniken ermöglicht
sind.
In Fig. S, Fig. 6 u. Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
für die vorliegende Erfindung gezeigt, wobei alle
Einzelheiten dieselben wie in dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 bis Fig. 4 gezeigt sind, mit der Ausnahme die
-23-
gleichen sind, daß die Kappe 20 mit einem Fenster 60a ausgestattet
ist, das in der geschlossenen Position eines Verschlusses 10a auf den Behälter 12 mit einem Abdeckelement
versehen ist. Das Abdeckelement 80 definiert einen bo&enförmigen
Abschnitt, der an dem Rest einer Kappe 20a durch geschwächte oder zerstörbare Bereiche (Sollbruchbereiche)
sitzt, die mit 82 in Fig. 7 bezeichnet sind. Die Unterseite des Abdecke lenient s 80 ist mit Nockenelementen 84 und 86
versehen, die dazu bestimmt sind, in eine Plattform 88 einzugreifen,
die auf dem Oberteil eines Einlageelements 30a ausgebildet ist. Die Oberseite des Abdeckelements 80 kann
mit einem Hinweis, beispielsweise mit dem Wort "SEALED"
(dicht verschlossen), versehen sein, und die Oberseite der Plattform 88 kann mit einem Hinweis» beispielsweise dem Wort
"OPENED" (geöffnet), versehen sein.
Die Arbeitsweise des Ausfuhrungsbeispiels gemäß Fig. 5 bis Fig. 7 ist prinzipiell dieselbe wie die des zuvor beschriebenen
Ausfuhrungsbeispiels, bei der während der Öffnungsbewegung
des Verschlusses 10a das Einlageelement 30a stationär relativ zu dem Hals 14 des Behälters U bleibt, jedoch das
Abdeckelernent 80 aufgrund des Eingriffs des Nockeneieaents
84 In die Plattform 88 ausgebogen wird und die angrenzenden
Sollbruchbereiche zerbrechen. Auf diese Welse brechen, wann
das Nockenelament 86 1n Eingriff mit der Plattform 88 kommt,
die benachbarten zerbrechlichen Abschnitte 82 weg, so daß
das Abdeckelement 80 von dem Rast der Kappe 20a getrennt
wird. Dies läßt ein offenes Fenstar 60a zurück, das dan
Hinwels "OPENED" (geöffnet) auf dar Plattform 88 freilegt.
Auf diese Wellt verbleibt» wenn der Verschluß 10a einmal 1n
den Zustand zu dessen Öffnung gebracht worden 1st, der Aufdruck
auf der Plattform 88 1n dem Fenster 60a, da die Mitnehmeransätze 60 1n den Hohlräumen 70 Hegen, wie dies 1n
FIf. 4 gezeigt Ut, to daß die Plattform wahrend aller
fraefrfoTgenden öffnung*- und Sehiteftbeweffunger» dureh des
Fenster 60a sichtbar bleibt.
&Ggr;&igr;«·}·! HOOty
-24-
Eine Modifikation des Ausführungsbeispiels gemäß Flg. 5 bis
Fig. 7 ist in Fig. 8 gezeigt, gemäß der ein Abdeckbereich auf drei Seiten durch Linien einer Schwächling und zerbrechlicher
Abschnitte 82 abgeteilt ist. Indessen verbleibt zumindest ein Ende des Abdeckbereiches 90 bei einem Schwenkpunkt
92 an dem Rest der Kappe 20. Gemäß dieser Modifikation
der vorliegenden Erfindung tritt ein Nockenabschnitt 9$ auf
der Unterseite des Abdeckbereiches 90 aufgrund der Drehung einer Kappe 20b in Eingriff mit einer Plattform 96, um Oen
Abdeckbereich 90 anzuheben und ihn an dem Schwenkpunkt 92 zu schwenken. In dieser Version wird eine durchgeführte Öffnungsbewegung
durch die Auslenkung des Abdeckbereiches 90 aus der flachen oder fluchtenden Lage in bezug auf den Rest
des Oberteils der Kappe ersichtlich. Die Kappe 20b wird gegen eine Drehung relativ zu einer Einlage 30b durch das
Positionleren der Mitnehmeransätze 50 in den Hohlräumen 70 gehalten, so daß sich die Kappe 20b und die Einlage 30b als
eine Einheit drehen und der Nockenabschnitt 94 1n der aufgesetzten
Position auf der Plattform 96 bleibt, um den Abdeckbereich 90 relativ zu dem Oberteil der Kappe versetzt zu
halten, um so einen Hinweis auf einen durchgeführten Zugriff sversuch zu geben.
In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 5 bis Fig. 8 wird
eine Öffnungsbewegung erreicht, während die Einlage 30a oder
30b stationär relativ zu dem Hals 14 des Behälters aufgrund der Wirkung des Reibungsringes oder der Reibungsoberfläche
34 bis zu einem Zeltpunkt bleibt, zu dem der Mitnehmeransatz
50 1n die mitzunehmende Wand 46 auf dem Einlageelement 30a
oder 30b eingreift.
Entsprechend Flg. 9 kann es bei einigen Anwendungsfällen für
die vorliegende Erfindung notwendig sein, die Reibung, die
durch die Reibungsoberfläche 34 ausgeübt wird, zu variieren,
i! (HnJS Fff. 9 wfaä dies durch e#t* Vftfmfti van Rippen WQ
erreicht, die auf der Außenseite de* Flansche! 32 ausgebildet
sind, um eine Reibungseingriffsflache 102 zu bilden. In
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-25-
diesem Fall können die Anzahl, der Abstand und der Grad des
Eingriffs mit dem inneren Durchmesser des Halses 14 jeweils variiert werden, um den Grad der Reibung genau einzustellen,
die durch den Eingriff der Rippen 100 in das Innere des Halses 14 ausgeübt wird.
In Fig. 10 ist ein weiteres Altsführungsbeispiel für die
vorliegende Erfindung gezeigt, bei dem ein Verschluß 110 vorgesehen ist, der zur Verwendung in einem Behälter 12
TO bestimmt ist, der identisch mit demjenigen ist, auf welchen die anderen Ausfiihrungsbeispiele für die vorliegende Erfin-,
dung angewendet werden. Der Verschluß 110 enthält eine
topfförmige Kappe 112, die in einem Schraubeingriff mit
Gewindegängen auf dem Hals 14 des Behälters 12 steht. Innerhalb
der Kappe 112 ist ein Einlageelement 114 angeordnet, das gegen eine Trennung von der Kappe 112 durch einen Halteflansch
116, der auf der Innenseite der Kappe 112 ausgebildet und in d<e Unterseite eines ringförmigen Flansches
117 an dem Au&en^mfang des Einlagelements 114 eingreifen
kann, gehalten wird. Das Einlageelement 114 enthält einen ringförmigen Reibungsflansch &Pgr;8, der dazu bestimmt ist, in
der Öffnung 16 innerhalb des Halses 14 zu sitzen. Der Reibungsflansch
118 kann in Segmente 120 aufgeteilt sein, die bei 122 schwenkbar relativ zu dem äußeren Flansch 117 ange-(.
25 bracht sind. Ein zentraler Abschnitt des Einlageelements 1st mit einer Plattform 124 versehen und dazu bestimmt, in
die Unterseite der Kappe 112 einzugreifen. Wenn die Kappe
112 auf den Behälter aufgesetzt 1st, greifen die Gewtndegänge ein und die Kappe 112 druckt 1n axialer Richtung auf
die Plattform 124, um die Segmente 120 um deren Schwenkpunkte
122 auszuienken, damit diese In Eingriff »1t der
Innenwand der Öffnung 16 gebracht werden, um so die Reibung
herzustellen, die notwendig 1st, um einer Drehung des Einlageelementi
114 während der öffnungsbewegung des Veras sch*u.&i*s IHO entgegeniuwlrken. Bf&eegr; p*rtgfttPm>lfftF BepHefr lift
fn NteMraf*eti,*ft der Plattform 124 kann mit mttzunehmenden
Flächen Ihnlieh den Fliehen 46, 48 u. 72 veriehen tefn.
-26-
Außerdem hat die Kappe 112 Mitnehmeransätze 128. Schließlich
kann die Kappe 112 mit einem Fenster und mit einem
einen Hinwels darstellenden Aufdruck oder einem Mechanismus gemäß den vorhergehenden Ausführungsbeispielen versehen
sein.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung
1st In Flg. 1&Ggr; bis Flg. 15 gezeigt, bei dem ein Verschluß
130 eine topfförraige Kappe 132 und ein topfförroiges
Einlageelement 134 enthält. Der Verschluß 130 1st in mancher Beziehung ähnlich dem Verschluß 10 und arbeitet In ähnlicher
Meise, um den Zustand des Verschlusses und des Behälters anzuzeigen, d. h. daß aer Behälter dicht verschlossen ist
oder er In einen Zustand versetzt worden 1st, In welchem er
geöffnet werden kann, wodurch die Gewißheit Über einen
möglichen Zugriff auf den Inhalt des Behälters gegeben 1st.
Das topfförmige Einlageelement 134 wird innerhalb der Kappe
130 gehalten und ist in der Achse der Kappe durch einen Halter 136 angebracht. Die Anbringung des Halters 136 unterscheidet
sich von derjenigen in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen
darin, daß 1n dem Oberteil der Kappe 132 eine ringförmige Nut 138 ausgebildet 1st. Der Halter 136
erlaubt dem Einiageeiement 134, sich relativ zu der Kappe
132 wahrend des normalen Versen Heßens oder öffnens zu drehen.
Indessen wird, wenn ein Versuch unternommen wird, die
Kappe 132 und das Einlageeiement 134, beispielsweise durch
KraftausUbung auf die beiden Teile 1n axialer Richtung relativ
zueinander zu trennen, der Halter 136 von dem Rest der Kappe 132 wegen eines dünnen, serbrechbaren Arms oder Abschnitts
140 wegbrechen. Ein solches Weg>rechen des Halters
136 erbringt einen weiteren Hinweis auf einen Zugriffsversuch,
der durch Inaugenscheinnahme des Verschlusses 130 offenkundig wird.
Kappe 132 und das E1n1*gee1ement 134 können 1n SchiIt*
richtung relativ zu einem mit Gewindegifrigtn versehenen Bt-
•i.s.· j i·.-« · ;-■;i-i-
-27-
hliittr 12 mUteU eines Paare* von sich diametral gegenubtrstth#ftd>tn
und tffttn Abstand veneinandtr ftufwtistnden
Ansltten 144 gedreht werden, dft In Inn»rtn tftr Kappe 112
ausgebildet ifnd und steh r*d1a1 nach Innen eritrfteken, um
&bgr; 1n koeplernentare Abschnitte fn Form eines Paarte ven Nasen
146, d1t an dtr Außenwand das Einiageeiements 134 ausgebiidtt
sind und siel) radial nach außen erstrecken, einzugreifen.
Aufgrund u%r relativen Drehung &uacgr;·&tgr; Kappe 192 und des
Einlageelements 134 1n entgegengesetzter Richtung, d. h.
entgegen dem Uhrzeigersinne, greifen die Ansitze 144 in
Abschnitte 1n Form eines Paares ven Nasen 148 ein, wie dies
In Flg. 12 gezeigt 1st. Die Anordnung ven M1tnahmer&bgr;lementen,
wie die Ansitze bzw. Nasen 144, 146 u. 148, an dem
Hußeren Umfang des Verschlusses 190 laßt die eberen Abschnitte
&aacgr;&tgr; Kappe 132 und des Einieaeeiements 134 verfügbar
fur die Anzeige und eine Einrast- oder E inwegmU nehmer anordnung,
was für Verschlüsse mit kleineren Abmessungen wichtig 1st.
Das Oberteil des topfförmigen Einlageelements 134 1st n1t
vier Rampenelementen ISt versehen, die jeweils eine Nockenfische
1S2 haben und 1n dem unteren Teil einer ringförmigen
Ausnehmung 154 angeordnet sind, weiche 1n dem oberen Teil
des Einlageelements 134 ausgebildet 1st. Die Rampenelemente 150 wirken mit vier flexiblen Elementen 1S6 zusammen, die 1n
Einheit mit der Unterseite der Kappe 132 ausgebildet sind.
Die flexiblen Elemente 156 wirken als Blattfedern, und wenn
die Kappe 132 aus Ihrer geschlossenen Position in ftffnimgsrichtung
relativ zu dem Einlageelement 134 gedreht wird, treffen die flexible« Elemente 156 Ie die Heefceaflachen
der Rampeneiemente 150 ein und biegen sieh nach oben, bis
die Rampenelemente 150 vorbeibewegt worden sind, wonach die
flexiblen Elemente 156 in ihre normale Position auf der
gegenüberliegenden Seite der Rampenelemente ISO zurückkehren.
Dies ist die Sffmingspositie« des Verschlusses 130,
nach deren Einstellung alle weiteren Schließbewegungen des
Verschlusses 130 durch den Eingriff von Enden 158 der fle-
* I it I I til
&Iacgr; ;: &iacgr; &Ggr;/&ngr;&ngr;·&iacgr;· &Iacgr;
-28-
xiblen Elemente 156 in Winde 160 bewerkstelligt werden, wie
dlei In Fig. 14 2u sehen 1st. Auf dltte Weite bilden die
flexiblen Elemente 156 und die Ramptneiemente ISO ein EinwtgmUnehmer-
oder E1nrattm1ttel ttff der Kappe und dem EIn-S
Tageeieiiient, das eine relative Bewegung der Kappe 132 und
des Einiagaeiements 134 1n einer Richtung erlaubt, jedoch
die relative Bewegung 1n der entgegengestzten Richtung verhindert.
Das topfförmige Einlageelement 134 hat einen ringförmigen
Flansch 162, dessen äußere Fläche eine Vielzahl von Rippen 164 ähnlich den Rippen 100, wie sie In Flg. 9 gezeigt sind,
aufweist. Die Rippen 164 haben eine Sägezahnform und bilden
Reibungsflächen, die In die Innenwand der öffnung 16 des
U Behälters 12 eingreifen, der In F1g. 2 gezeigt 1st. Nährend
der Bewegung des Einlageelements 134 1n Schließrichtung, beispielsweise 1m Uhrzeigersinne, erlaubt - wie 1n F1g. 13
gezeigt - die Form der Rippen 164 oder Zähne eine relativ
freie Drehung relativ zu dein Behälter 12, um eine leichte Schließbewegung zu ermöglichen. Indessen neigen die Sippen
164 oder Zähne bei einer Bewegung In Öffnungsrichtung dazu,
in die Innenwand des Halses des Behälters einzugreifen, um sieherzustellen, daß das Einlageelement 134 in stationärem
Zustand bleibt und daß eine relative Bewegung zwischen der
2S topffarmigen Kappe 132 und dem Einlageelement 134 während
der anfänglichen Öffnungsbewegung des Verschlusses 130 auftritt. In einem realisierten Ausführtingsbeispiei für die
vorliegende Erfindung haben sieh acht derartiger Zähne, die gleichförmig um 45° gegeneinander versetzt angeordnet sind»
3t@ als geiegnet herausgestellt. Das Einiageeleittent 134 1st mit
einer ringförmigen Lippendichtung 168 versehen, die dazu bestimmt ist, in die obere Lippe 58 eines Behälters 12 einzugreifen
und den Inhalt des Behälters jedesmal dann, wenn der Verschloß 130 in seine geschlossene Position zuriickgebracht
worden ist, abzudichten.
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weise, wie beispielsweise die Worte "SEALED" (dicht verschlossen),
Del 169 In einem Paar von sieh diametral gegenüberliegenden
Penstern 170. Die Fenster 170 sied dadurch
verschlossen, daß sie einen I1chtdu>rchHiesigen 6treIch 172
an der oberen Flüche i»r tfrpfföriHgon Kappe 132 haben. Der
Rest der topfförmigen Kappe 1st undurchsichtig. Bein Herstellungsprozeß
wird dies dadurch erreicht· daft die topfförmige
Kappe 132 vollständig transparent gemacht wird und
darauffolgend eine Beschichtung aus Farbstoff oder dergi.
auf die verbleibenden IuNrM Fliehen der Kappe aufgebracht
wird. Die verschlossenen aber transparenten Fenster 170
wirken dahingehend, daß sie den Zugang zu dem topffurmigen
EIniageelenient 194 erschweren, um es schwieriger zu mtchen,
die einen Zugriff anzeigenden Eigenschaften des Verschlusses 130 zu umgehen.
Es sei angemerkt, daß ein Paar von Fenstern 170 sich diametral
gegenüberliegend angeordnet 1st, daß die Worte "SEALED"
und "OPENED" oder andere vergleichbare Hinwelse 169 In ein«
ander benachbarten ersten und zweiten Sektoren ausgebildet sind und daß ein zweiter Satz der gleichen Körte 1n einem
dritten und einem vierten Sektor ausgebildet 1st. Als Ergebnis
macht das Paar von Fenstern 170 gleichzeitig entweder
die Horte "SEALED" in zwei der Sektoren oder die Worte
( 25 "OPENED" in den beiden anderen Sektoren sichtbar.
Nenn der Verschluß anfänglich auf den Behälter aufgebracht wird, erscheinen die Horte "SEALED", und wenn der Verschluß
130 auf den Behälter aufgeschraubt wird, greift das Paar von Ansätzen 144 in die Rasen 146 ein, on den ringförmigen
Flansch 162 in die öffnung des Behälters ztt bewegen and mn
die Lippendichtung 168 in eng dichtenden Eingriff mit der oberen Lippe 58 des Behälters zu bringen. Die ist das einzige
Mal, bei dem die Rasen 146 ins Spiel kommen. Danach findet eine Drehung der Rappe 132 in Öffnungsrichtung relativ
zu dem stationären liniageeiement 134 statt, das in
einer relativen festen Beziehung zu dem Behälter durch den
I .... j j,· j j».&rgr;
-30-
ringförnrtfen Flansch 162 und die zähne 164 steht. Mehrend
der relativen Drehbewegung zwischen d«r Kappe 132 und dem
Einlagelenrens 114 In Öffnungsrichtung bewegen sieh die flexiblen
Elemente oder Federn 196 Über die Rainpenelemente 160»
B »&ogr; daß df» Fenster 170 auf die Werte »OPEMED" ausgerichtet
werden. Danach treten bei einer wiederholten Öffnung und
Schließung des Verschlusses 130 wlhrend des öffnen&bgr; die
AnsStze 144 In Singriff mit den Ra»en 148» und die Enden 1*8
der flexiblen Elemente 166 greifen wahrend des öffnens In
die Winde 160 ein, um die relative lewegung der Kappe 182
des Einlageelemente 134 zu begrenzen, um se die Fenster
'\ ( , 170 auf die Nerte "OPENED- ausgerichtet zu halten
wahrend der anfänglichen Öffnungebewegung erlauben die fle-
YS jtibien Elemente 166 eine relative Drehbewegung alt einem
minimalen Ammaß eines Widerstandes, wenn sich die flexiblen
Elemente 166 Über die Rempanel««ent&bgr; 160 bewegen, wodurch
die Anforderungen an die MIttel, die zwischen dem Einlageelement
134 und dem Behälter wirken, um das Einlageelement relativ stationär wehrend der Bewegung der Kappe zu halten»
gering sind.
Obgleich die flexiblen Elemente 156 so dargestellt sind» daß
sie der Kappe 1n Flg. 11, F1g. 12 und Flg. 14 zugeordnet
< 25 sind, kennen flexible Elemente 176 1n Einheit mit dem Einlageelement
134 zum Eingriff In AnsStze 178 an 4er Kappe 132
ausgebildet sei«, wie dies 1n Flg. 15 gezeigt 1st. Außerdem
kann, wenn dies gefordert wird, anstelle eines einzigen
Satzes von flexiblen Elementen - wie die flexiblen Elemente
156 »der 176 - ein Paar von flexiblen Elementen 188 omi 182
verwendet werden, and es kennen die Rampenelemente ISO oder
die AnsStze 178 fortgelassen werden. Sie Arbeitsweise des
Verschlusses 13&THgr; mit den Federeleaenten 1st dabei, wie In
den Figuren 14, 15 u. 16 gezeigt, 1m wesentlichen die oleiehe.
-31-
gezeigt, die insbesondere dazu bestimmt ist, in Behältern verwendet zu werden, die herkömmliche Einlagen oder Dichtungen
haben, wie sie durch eine Dichtungsanordnung 184 dargestellt ist. In diesem Fall bleibt die Kappe 132 unverändert,
jedoch ist das Einlageelement 134 durch Fortlassen der Lippendichtung 168 und des Stopfendichtungsteils, das
durch den Flansch 162 gebildet ist, modifiziert. Dies führt zu einem Einlageelement 186, das einen flachen Außenumfangsrand
188 hat, der in den oberen Teil der Dichtungsan-
ein Einlageflächenelement 190, das aus einer Metallfolie r oder einem "Glassin"-Mater1al o. S- hergestellt sein kann.
Das innere Einlageflächenelement 190 1st abnehmbar an einem Einlagerückseitenelement 192 mittels eines Materials wie
>5 Wachs, das zwischen die beiden Elemente oJer Lagen 190 u.
192 eingefügt ist, befestigt. Die Dichtungsanordnung 184 1st an dem Einlageelement 186 durch einen Kleber an der oberen
Fläche des EiniagerUckseitenelements 192 befestigt. Wenn der
Verschluß 130, der In F1g. 17 gezeigt 1st, auf einen Behälter
12 aufgebracht wird, wird das Einlageflächenelement
an einer oberen Lippe 58 des Behälters 12 festgehalten. In dem Fall, 1n dem eine metallische Folie verwendet wird, wird
eine solche Folie typischerweise mit einen Plastiküberzug
versehen, und wenn der verschlossene Behälter einer Indukv
25 tionsbeheizung ausgesetzt wird, wird eine Verklebung zwischen
dem EiniagerUckseiteneiement 192 und dem Behälter 12
gebildet. In dem Fall, 1n dem ein "Glassin'-Materiai o. ä.
verwendet wird, wird typischerweise ein Kleber auf die obere
Lippe 58 aufgebracht, so daß dann, wenn das Einiageflächenelement
190 In Eingriff gebracht wird, eine ähnliche dichtende
Verklebung gebildet wird, um den Inhalt des Behälters 12 dicht zu verschließen.
Die Dichtungsanordnung \B4 wtrd »owont an de« Einlegtelament
&Tgr;&bgr;&bgr; at· auch air dem »halter If beftttigt und bildet das
Kittal zum Halten dei Einiaeeitmentt stationär relativ zu
dam KaI)IHaP T2 unabhängig von dar Kappe 132 während einer
et a «· e #-*· ·♦ a
-32-
anfanglichen Öffnungsbewegvng des Verschlusses 130, um die
Fenster 170 in Ausrichtung mit den Sektoren zu bringen, die die Hinweise darauf enthalten, daß der Behälter geöffnet
worden ist. Nachdem der Verschluß 130 seine offene Position erreicht hat, veranlaßt eine fortgesetzte Bewegung in Öffnungsrichtung
das Einlageflächenelement 190 und das Einlagerückseitenelement 192, sich voneinander zu trennen, da die
Verklebung, die aus dem Wachs zwischen diesen beiden Lagen gebildet ist, wesentlich schwächer als die Klebverbindung
zwischen dem Einlageflächenelement 190 und dem Behälter 12 sowie dem Einlagerückseitenelement 192 und dem Einlageelement
ist. Das Einlageflächenelement 190 verbleibt dichtend auf dem Behälter 12 und muß zerstört oder entfernt werden,
um Zugriff zu dem Behältereinhalt zu erlangen. Diese Anordnung erlaubt die Verwendung des Verschlusses 130 mit einer
inneren Folien- oder "Glass1n"-Dichtung.
In Fig. 18 ist ein weiteres Mittel zum Einbringen eines
Reibungswiderstandes zum Zwecke des Haltens des Einiageelements
in einem stationären Zustand, während die Kappe relativ
dazu verdreht wird, gezeigt. In diesem Fall hat ein
Verschluß 200 eine topfförmige Kappe 132, die identisch mit
derjenigen 1st, die In dem 1n F1g. 11 gezeigten AusfUhrungsbeispiei
benutzt wird. Indessen ist das Einlageelement so modifiziert, daß es ein Einlageelement 202 bildet. Diese
Modifikation der Erfindung 1st Insbesondere zur Verwendung bestehender und herkömmlicher Einlagen oder Dichtungen, die
allgemein mit 203 bezeichnet sind, bestimmt. Beispielswelse
haben zahlreiche Pharmaziefirmen bereits ihre speziellen Dichtungen, die amtlich geprüft sind, und der Verschluß 200
macht es möglich, solche vorhandenen, anerkannten Dichtungen zu verwenden.
Das Ein lage lenient 202 des Verschlusses 200 hat fm allgemei-3:5
nen «frtt Topffopm rn.1t #Φ&eegr;&bgr;&tgr; «u&trtn rtirgfermfgen Schürze
204, deren Innere Wandung mit einer Vielzahl von mit einem
gleichförmigen Abstand voneinander und radial nach Innen
-33-
weisenden Noppen 206 versehen ist. Die Noppen 206 wirken mit
einem oder mehreren Verklinkungszähnen 208 zusammen, die auf
einem Behälter 209 ausgebildet sind. Wie in den Figuren gezeigt, sind die Verklinkungszähne im wesentlichen diametral
zueinander angeordnet, sind jedoch angenähert um die Hälfte des Abstandes zwischen den jeweils benachbarten Noppen
206 versetzt, um sicherzustellen, daß ein Paar von Verklinkungszähnen 208 nicht gleichzeitig mit der äußeren Seite
eine Paares von Noppen ein Eingriff kommen kann. Im günstigsten Fall greift nur «In Verklinkungszahn 208 in eine
Noppe 206 ein, und der verbleibende Verklinkungszahn 208 , wird zwischen den Noppen eines Paares benachbarter Noppen
206 positioniert.
Während einer anfänglichen Schließbewegung beim Aufbringen
des Verschlusses 200 auf den Behälter 12 streifen die Noppen 206 ttfcer die äußeren Enden der Verklinkungszähne 208, um
eine relativ fr*ie Drehung des Verschlusses 200 relativ zu
dem Behälter IZ -u erlauben. Andererseits greifen, wenn eine
Drehung in entgegengesetzter Richtung, nämlich entgegen dem
Uhrzeigersinne, versucht wird, wie dies In Flg. 19 gezeigt
1st, die Verklinkungszähne 208 In zumindest eine der Noppen
206 ein, um eine Verdrehung des Einlagelements 202 relativ zu dem Behälter 12 zu verhindern. Indessen zwingt, nachdem
' 25 die Kappe 132 1n eine Öffnungsstellung bewegt worden 1st, in
der das Fenster 170 auf einen Sektor ausgerichtet 1st, der das Wort "OPENED" trägt, jede weitere Drehung der topfförmigen
Kappe 132 1n Öffnungsrichtung die Verklinkungszähne 208 hinter die Noppen 206, um eine Entfernung des Ver-Schlusses
200 als eine Einheit von dem Behälter zu gestatten.
In dieser speziellen Version kann jede Form von Dichtungselement
203 fur die anfängliche Dichtung des Behälters bett
nutzt wtrderr. Dft Dichtung 2&udiagr;§ nruS rricM an de» Etnttgttl··-
flitrtt 202 beföitfgt sein, da §1e, wenn He einmal in PoaUfon
gebracht worden 1st, von den Noppen 2Cr6 festgehalten wird»
-34-
bis der Verschluß 200 auf den Bebälter 12 aufgebracht und
die Dichtung mit diesem - beispielsweise durch Induktionsbeheizung
oder mittels eines Klebers - verklebt ist.
Die unterschiedlichen AusfiihrungsbeispieTe, die bis hierher
beschrieben worden sind, haben jeweils Aufdrucke, die von oben zu lesen sind, d. h. Hinweise wie "OPENED" oder
"SEALED", die an der Oberseite der äußeren Kappe sichtbar sind.
10
In Fig. 20 1st eine Kodifizierte Ausführungsform gezeigt,
. , bei der ein VerschluE 220 eine äußere topfförmige Kappe
und ein inneres Einiageelement 224, das im allgemeinen ähnlich
dem inneren Einlageelement 202 ist, welches in Fig.
gezeigt ist, hat. Die prinzipiellen Abänderungen der Kappe
220 bestehen darin, daß Öffnungen oder Fenster 226 ?n der Seite der Kappe 220 ausgebildet sind, die in Ausrichtung auf
Aufdrucke oder Hinweise zu bringen sind, die mit 228 bezeichnet und auf der Außenseite einer ringförmigen Schürze
230, die einen Teil des Einlageelements 224 darstellt, ausgebildet
sind. In allen anderen Hinsichten kann die Kappe 220 in der Konstruktion und in der Wirkungswelse ähnlich der
des Verschlusses 200 sein, der in Flg. 18 gezeigt 1st.
Es 1st ersichtlich, daß die 1n F1g. 1, Flg. 11 u. Flg. 17
gezeigten Ausfuhrungsbeispiele selbstverständlich ebenfalls »1t von de«* Seite zu lesenden Hinwelsen anstelle der von
oben zu !«senden Hinwelse versehen sein können.
Es werdtn verschiedene Ausflihrun£<tbe1sp1e1e von einen
durchgeführten Zugriff oder Zugr1ffsversi*ch anzeigendem
Verschlüssen vorgeschlagen, bei denen ein Zugriff oder ein
Zugriffsversuch, d h. das Verbringen de« Verschlusses 1n einen Zustand, 1n dem er geöffnet werden kann» entweder
ift durch fttitm Hinweis oder durch d«s Erscheinungsbild tfts
Verschlusses offenbar gemacht werden kann. Xn einigen Au·-
fUhruii&ebeiepteien für die vorliegende Erfindung erscheint
-38-
e1n aufgedruckter Hinweis auf der Oberfläche des Verschlusses,
dar anzeigt, daß dar Verschluß abgedichtet worden lit»
•&ogr; dal darauf folgend, wann eine Kappe In Öffnungsrichtung
gedreht wird, dar Hinweis In einen §olclven gelindert wird,
&bgr; dar anzeigt, daß dar Verschluß geöffnet oder 1n einen Zustand
varaattt warden 1st, durch den er bitte geöffnet werden
können. Danach kanu der Verschluß wieder auf den Behälter aufgebracht oder wieder «en dem Behälter entfernt werden,
wann dies gewünscht wird, dach wird &uacgr;·&tgr; Hinweis oder
dar Vorschlußiustand ständig &bgr;nieIgen, daß die Kappe bereits
einmal geöffnet werden 1st. Die Änderung das Hinweises wird
durch eine relativ bewegbare Kappe und ein Einlagelement,
* wobei das Einlageelement In einer festen Position relativ zu
den Behälter mittels eines EiA#r1ffere1t>unga*1tzes auf dem
Einlageelement und der drehbaren Kafrpe gehalten wird, bewerkstelligt,
wehrend der relativen Drehung war (tan die Hinwelse
oder dar Zustand dar Rappe verändert, und die Kappe
wird um einen kleinen Betrag axial aus dem Reibungsschluß
mit dam Einlageelement herausbewegt, um die Reibungskräfte
auf einen minimalen Betrag zu bringen, was dazu fahren kann, daß das Einlageelement bewegt werden kann, bis die Kappe In
Ihre endgültige Position kommt, die anzeigt, daß der Verschluß
geöffnet worden 1st.
( 25 In allen der Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung
wird ein durchgeführter Zugriff oder Zugriffsversuch
durch ein Einlageelement angezeigt, das stationär während einer relativen Drehung einer äußeren Kappe aus ihrer ursprünglichen
schließenden Position in eine Öffnungsposition bleibt. Wenn tffe Kappe einmal in die öffmmgspos-iiiim bewegt
worden ist, verbleibt es In dieser Position ober alle folgenden
Schließ- und Öffnungsbewegungen des Verschlusses und des Behälters hinweg.
Claims (39)
1. Einen durchgeführten Zugriffsversuch oder Zugriff anzeigender
Verschluß für Behälter mit einem mit Gewindegängen versehenen, eine Öffnung bildenden Hals, dadurch g e kennzeichnet,
daß eine topfförmige Kappe (20), die innere Gewindegänge (26) hat, welche 1n die Gewindegänge
(18) an der Außenseite des Halses (14) des Behälters (12) eingreifen, vorgesehen 1st, daß ein Einlageelement (30)
vorgesehen 1st, das von der Kappe (20) relativ dazu drehbar gehalten wird, daß das Einlageelement (30) einen ringförmigen
Flansch (32) mit einer radial nach außen welsenden Reibungsoberfläche
(34) für einen Reibungsschluß mit einer komplementären Fläche auf der Innenwandung der öffnung (16)
des iaiiit* (14) hat, d&ß das EinUgaeUment (30) einen ersten
und einen zweiten Sektor, welche einander benachbart angeordnet sind, aufweist, auf die ein Fenster (60) In der
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-2-
Kappe (20) so ausgerichtet werden kann, daß mit dem ersten
Sektor ein anfänglicher geschlossener Zustand oder mit dem zweiten Sektor angezeigt wird, daß der Verschluß geöffnet
worden ist, daß zusammenwirkende Mitnehmereiemente vorgesehen
sind, die zumindest einen Mitnehmeransatz (50) auf einem der Elemente haben, der in eine von mitzunehmenden Flächen
an dem anderen der Elemente eingreifen kann, daß die mitzunehmende Fläche eine erste Anschlagfläche enthält, in die
der Mitnehmeransatz (50) eingreift, wenn das Fenster (60)
auf den ersten Sektor aufgrund einer anfänglichen Drehbewegung der Kappe (20) und einer Dichtungsanordnung a„s eine
Einheit in SchHeßrleitung ausgerichtet ist, in welcher die
Dichtungsanordnung axial in eine aufsitzende Position relativ zu dem Hals (14) des Behälters (12) bewegt wird, daß
eine zweite Anschlagfläche vorgesehen ist, in die der MItnehmeransatz
(50) bei einer nachfolgenden Bewegung dsr Kappe (20) in Öffnungsrichtung relativ zu dem Einlageelement (30),
während welcher die Reibungsoberfläche (34) ihren Sitz oder
Reibungsschluß beibehält und sich das Fenster (60) zu einer Ausrichtung auf den zweiten Sektor hin bewegt, eingreift,
wonach die Kappe (20) und das Einlageelement (30) als eine Einheit bewegbar sind, um die Reibungsoberfläche (34) aus
Ihrer aufsitzenden Position zu nehmen, daß eine dritte Anschlagfläche
zwischen der ersten und der zweiten Anschiagfläche vorgesehen 1st, in die der Mitnehmeransatz (50), wenn
d&s Fenster (60) auf den zweiten Sektor ausgerichtet ist,
2ur Drehung der Kappe (20) und des Einlageelements (30) als eine Einheit für alle nachfolgenden Bewegungen des Verschlusses
(10) 1n öffnungs- oder 1n Schließrichtung e1ngreifen
kann, daß eine E1ngr1f*sc«ekenflache (66) vorgesehen
1st, die der dritten AnschiagfIXche (72) zugeordnet 1st, um
den Mitnehmeransatz (50) axial auslenken zu können, damit er sich In eine Position zwischen der zweiten Anschiagflache
und der dritten Anschiagiieche bewegen kann, wahrend die
$S totbMitfiofeftrfYlefet (34) auffitzend vtrbteibt, und «tee «tor
Widerstand gegen eine axiale Auslenkung dei Mitnehmeranittzt»
(50) geringer al» der Widerstand gtfen eine Drehung
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.3-
und eine axiale Bewegung der Re1bungsoberfiKche (34) aus der
aufsitzenden Poenton 1it.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch g e fc^e &eegr; &eegr; -
&zgr; &bgr; 1 c h &eegr; e t , daß die Rt1frung*oberflache (34) eIrren
Süßeren Durchmesser hat, tfar §rQ&9r ala der Innendurchmesser
der Öffnung (16) dta Halses (14) des BehHiters (12) 1st, um
einen Eingriff zwischen der RtibunfsoberfiKche (34) und dem
Behllter (12) zu ftwBhrleisten.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine bogenförmige Ausnehmung (44) In
eine· der Elemente vorgesehen 1st, die die erste und die
zweite Anschlagfliehe, nSmHch Nlnde (46, 48), an den sich
gegenüberliegenden Enden for Ausnehnmg (44) bildet.
4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsnockenfläche (66) am
Beden der Ausnehmung (44) ausgebildet 1st.
5. Verschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsnockenflache (66) eine
axiale Höhe hat, die geringer als die axiale Länge der zylindrischen
Dichtungsanordnung 1st.
6. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet,
daß ringförmige komplementäre Kraftübertragungssitzflächen in de** Kappe (20) und dem Einlageelernent
(30) ausgebildet sind, um die Reibungsoberfläche (34) aufgruftd
einer Schließbewegung der Kappe (20) axial In eine
aufsitzende Position zu bewegen.
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; e i c h &eegr; e t , daß die dritte Anschlagsfläche (72) dichter
an 6er zweiten Anschlagsfläche als an der ersten Anschlagsfläche
angeordnet 1st, um eine Drehbewegung der Kapp«
(20) relativ zu dem Einlageelement (30) zwischen der ersten
&Iacgr;&eegr;·&iacgr; &Ggr;/&ngr;&ngr;&psgr;
-4.
und der dritten Anschlagsflache zu erlaubent um so die komplementären
Krtftttbfrrtf*gtuiniess1tzf1»eh#n &ußtw Eingriff m
nehmen, um efntn kleinen Widerstand gtgen eine Bewegung der
Kappe &EEgr;&THgr;) relativ zu der Dichtungsanordnung In Öffnung*·
richtung beizubehalten.
8. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e 1 c h &eegr; e t , daß die einander benachbart angeordneten
ersten und zweiten Sektoren einen ersten Satz von Sektoren und einen zweiten Satz von Sektoren, der aus einem zusätzlichen
ersten und einem zusätzlichen zweiten Sektor besteht,
bilden und daß das fenster (60) jeweils auf einen der Sätze von Sektoren ausrichtbar 1st.
IS 9. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß der erste und der zweite Sektor zusammen
nicht mehr als einen Bogenwinkei von 100° überdecken.
10. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr;
e 1 c h &eegr; e t , daß der Mitnehweransatz (§0) eine bogenwinkelmäßige
Ausdehnung hat, die wesentlich kleiner als der bogenw1f»kelfflSß1ge Abstand der zweiten und dritten Anschlagflachen
voneinander 1st.
2§ 11. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr;. 2
e 1 e h &eegr; e t , daß die zylindrische Fläche der Dichtungsanordnung
über einen axialen Bereich aufsitzend bleibt, der größer als die axiale Auslenkung des MHnehmeransätzes
(SO) durch dfe Eingriffsnockenfläche (66) 1st.
12. Verschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Flansch (32) mit einer
Vielzahl von einen gleichförmigen Abstand voneinander aufweisenden, sieh axial erstreckenden Rippen (100) zm Ein-
griff in eine komplementäre Fläche auf der Innenwandung der Öffnung (16) in dem Hals (14) versehen ist.
;. . j ,· j j-j·
-6-
13. Verschluß nach Ansprueh 1, dadurch § e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; &bgr; 1 c h &eegr; e t t daß das EiniftgteTemerrt (30) au &bgr; lenk bar
ist» um die Reibungseberfliehe (34) 1n Eingriff mit Aer
komplementären FIK eh &bgr; auf iw Innertwandung der öffnung (T6)
S In dem Hals (M) zu drucken.
14. Verschluß nach Ansprueh 13, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&igr; a 1 c h &eegr; e t , daß die ReibungsoberfiBehe durch eine
Vielzahl von Segmenten (120) gebildet 1st, dia aufklappbar
(122) relativ zu dem Rest des Einlageelements (114) zur
Auslenkung aufgrund der axialen Bewegung der Kappe (112) In Schließrichtung für den BeftttUer (12) gehalten werden.
15. Verschluß nach Ansprueh 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
IS 2 e 1 c h &eegr; e t , daß das Fenster (170) in der Kappe (132)
durch ein Abdeckelement (130), das mit dem Rest der Kappe
(132) durch zerstörbare Abschnitte (140) verbunden 1st» verschlossen ist und daß das Abdeckelement (130) mit
Nockenabschnitten ausgebildet 1st, die mit komplementären Nockenabschnitten auf dem Einlageelement aufgrund einer
Bewegung der Kappe (132) in Öffnungsrichtung zusammenwirken
können, um die zerstörbaren Abschnitte (140) zu zerbrechen.
16. Verschluß nach Ansprueh 15, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; e 1 c h &eegr; e t » daß das Abdeckelement (130) vollständig
von dem Fenster (17&THgr;) trennbar ist.
17. Verschluß nach Ansprueh 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdecke lenient (130) relativ zu dem
Fenster (170) verdrefcbar angebracht ist und daß die zerstörbaren
Abschnitte (140) das Abdeckelement (130) in eine versetzte Position bewegen,
18. Einen durchgeführten Zugriffsversuch ©der Zugriff
anzeigender Verschluß für Behälter mit einem mit Gswindegangen
versehenen KaIs9 dadurch gekennzeichnet,
daß eine topfformige Kappe (20>
vorgesehen ist, die innere
MfI iv·;·· Li·
.6-
Gewindeginge zum Eingreifen In die Gewindering* auf dem
(14) hat, daß ein Efnfageeiement (30) vorgesehen fat, de»
durch die Kappe (20) so gehalten wird, daft es sieh relativ
zu dieser drehen kann, daß da· EfnUgteleitient (2t) einen
S ringförmigen Flansch (32) mit einer radial naeh außen welsenden
Reibungsoberfliehe (34) zum Eingreifen 1n eine hompiementlre
Oberfliehe auf der Innenfliehe der Öffnung (16)
des Halses (14) hat, daß die Reibungsoberfliebe (34) auf um
Einlageelement (30) einen lußeren Durehmesser hat, der gHl··
ßer als der Innere Durchmesser des Maises (14) zu» Ausüben
efaer radialen Kraft 1st, die eine axiale Bewegung des Sfn-)
lageiements (30) relativ zu dem Hals (14) In einem begrenz·
ten axialen Bereich erlaubt, wlhrend der Reibungsschluß erhalten bleibt, daß des Einlageelement (30) einander benachbart
angeordnete erste und zweite Sektoren het, die
bestimmte Hinweise oder Aufdrucke (62, 64) voneinander trennen, daß ein Fenster (60) vorgesehen 1st, das auf den
ersten Sektor, welcher einen anfInglichen geschlossenen
&igr; Zustand anzeigt, oder auf den zweiten Sektor, uw anzeigt,
ZO daß der Verschluß (10) geöffnet worden 1st, ausrichtbar 1st,
' daß eine bogenförmige Ausnehmung (44) an der Oberseite des
: Einlageelements (30) vorgesehen 1st, daß ein Mitnehmeransatz
(50), der auf uw Kappe (20) ausgebildet 1st und in der
Ausnehmung (44) positioniert ist und 1n ein Ende der Aus·
' ( 25 nehmung (44) eingreifen kann, wenn das Fenster (60) auf den
ersten Sektor ausgerichtet 1st, um die Kappe (20) und eine Dichtungsanordnung als ein Einheit in Schließrichtung zu
, drehen, sowie in das andere Ende der Ausnehmung (44) eingreifen
kann, wenn das Fenster (60) auf den zweiten Sektor
. 30 ausgerichtet ist, um die Kappe (20) und die Dichtungsanordnung
als eine Einheit in Öffnungsrichtung zu drehen, vorgesehen ist, daß ein Ranpeneiement (68) vorgesehen ist, das in
der Ausnehmung (44) angeordnet ist und in den Hitneheeransatz
(50) eingreifen kann, um die Kappe (20) axial auszalenken
und um eine Drehbewegung der Kappe (2&THgr;) relativ zu dem Einlageelement (30) aus der schließenden Position in die
geöffnete Position zu gestatten, daß das Ranpenelernent (68)
i.t.
-7-
einen Anschlag bildet, der mit dem Mitnehmeransatz (50) in Eingriff treten kann, um eine relative Bewegung der Kappe
(20) und der Dichtungsanordnung zu verhindern und um das Fenster (60) in Ausrichtung auf den zweiten Sektor während
aller folgenden Schließbewegungen des Verschlusses (10) zu halten, daß das Rampenelement (68) eine axiale Ausdehnung
hat, die größer als der begrenzte axiale Spielraum und kleiner als die Tiefe der Ausnehmung (44) 1st, und daß eine
radial gerichtete Dichtungskraft einer Drehbewegung des
Einlageelements (30) relativ zu dem Behälter (12) einen
Kiderstand entgegensetzt, der grüßer als die Kraft ist, die
r der Mitnehmeransatz (50) auf das Rampenelement (68) während
der Bewegung der Kappe (20) aus der schließenden Stellung in die geöffnete Stellung ausübt.
15
19. Einen ausgeführten Zugriffsversuch oder Zugriff anzeigender
Verschluß für Behälter mit einem mit Gewindegängen versehenen, eine Öffnung bildenden Hals, dadurch gekennzeichnet, daß eine topfförmige Kappe (20)
vorgesehen 1st, die Innere Gewindegänge (26) zum Eingreifen
1n die 6ew1ndegänge des Halses (14) des Behälters (12) hat, daß ein Einlageelement (30) vorgesehen 1st, das Innerhalb
aer Kappe (20) angeordnet ist und In deren Achse zu einer
Drehung relativ dazu angebracht 1st, daß die Kappe (20) und C 25 das Einlageelement (30) Abschnitte haben, die Ineinander zu
einer Bewegung der Kappe (20) und des Einiageeiements (30)
als eine Einheit sowohl In der anfänglichen Schließstellung
als auch 1n einer Öffnungsstellung eingreifen und relativ zueinander auf die anfängliche Schließsteilung 1n die Öffnungsstellung
folgend beweglich sind, daß das Einlageelement (30) einander benachbarte erste und zweite Sektoren bildet,
daß ein Fenster (60) In der Kappe (20) vorgesehen 1st, das
auf den ersten Sektor ausrichtbar 1st, der einen anfänglichen
geschlossenen Zustand aiwetgt, wenn sieh dia Kapp· (20)
fn Ihrer anfilngiichtn gtechiottftfttn Position befindet, daß
•Ine EInwegm1tnehmeranordnung auf for Kappe (20) und dem
E1nlagee1ement (30) vorgesehen fet, die eine Bewegung der
;v···; Is
-8-
Kappe (20) in einem anfänglichen Bereich aus der geschlossenen
Stellung in die Öffnungssteliung gestattet und die Rückbewegung in einem zweiten Bereich über eine zweite
Schließstellung hinaus, in welcher das Fenster (60) auf den zweiten Sektor, der anzeigt, daß der Verschluß (10) in eine
Öffnungssteilung bewegt worden ist, ausgerichtet ist, begrenzt,
daß Mittel vorgesehen sind, die einen Abstand von den Gewindegängen aufweisen und zwischen dem Einlageelement
(30) und dem Behälter (12) zum Halten des Einlageelements
(30) relativ dazu unabhängig von der Kappe (20) während einer Drehbewegung der Kappe (20) relativ zu dem Einlageelement
(30) wirksam sind, und daß das Einlageelement (30) von dem Behälter (12) als eine Einheit mit der Kappe (20)
abgenommen werden kann, wenn das Fenster (60) auf den zweiten Sektor ausgerichtet 1st und sich die Elemente in der
Öffnungssteiiung befinden.
20. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsflächen eine Vielzahl von
einen Abstand voneinander aufweisenden eine Reibung erzeugenden Abschnitten aufweisen.
21. Verschluß nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reibung erzeugenden Ah-
schnitte eine Konfiguration haben, die eine relativ freie
Drehung des Einlageelements relativ zu dem Behälter in einer Richtung erlauben und einer Drehung In entgegengesetzter
Richtung einen Widerstand entgegensetzen.
22. Verschluß nach Anspruch 20, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet,
daß eine Reibungsf18che auf der Kappe
ausgebildet 1st.
23. Verschluß nach Anipruch 19, dadurch § «kennze
lehnet, d&6 ein Fenster (266) 1n der Kappe Kill)
fn den Seitenwinden der topfformIgen Kippe (222) ausgebildet
und auf einen ausgewählten dtp erittn und zweiten Sektoren,
&Iacgr; M-"! &igr; /VVf
-9-
die auf dem Einlageelement (224) ausgebildet sind, ausrichtbar
ist.
24. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr;
e i c h &eegr; e t , daß das Fenster (170) in der Kappe (132) durch einen lichtdurchlässigen Abschnitt (172) verschlossen
ist, um einen Zugang zu dein Einlageelement (134) zu verhindern .
25. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; e 4 c h &eegr; t , daß ein zweites Fenster (170) in der Kappe
(-, (132) ausgebildet ist und daß ein dritter und ein vierter
Sektor in dem Einlageelement (134) ausgebildet sind, auf die das zweite Fenster (170) jeweils ausrichtbar 1st, wenn das
erste Fenster (170) auf den ersten bzw. den zweiten Sektor ausgerichtet ist.
26. Verschluß n«tch Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet»
daß die Kappe (132) und das Einlageelement (134) durch ein Anbringungsmittei, das in Einheit mit einem
dieser Elemente ausgebildet 1st und durch eine öffnung in
dem anderen der Elemente verläuft, miteinander verbunden sind.
( ' 25
27. Verschluß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbringungsmittel als ein Halter
(136) 1n Einheit mit der Kappe (132) ausgebildet und drehbar Innerhalb einer Öffnung in dem Einlageelement (134) gehalten
1st.
30
28. Verschluß nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anbringungsmittel an der Kappe (132) durch einen geschwächten Abschnitt (140) angebracht
1st» der ein Wegbrechen der Kappe (132) von diem Etniageele-
31S(IOiRt (134) in MMnfftgtetfe von einer axialen Krafteinwirkung
auf die Kappe (132) relativ zu dem Einlageelement (134) erlaubt.
Il
-10-
29. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwegmitnehmeranordnung zusammenwirkende
Elemente auf der Kappe (20) und dem Einlageelement (3U) enthält, wobei eines der Elemente flexibel 1st, um eine
Auslenkung relativ zu dem anderen der Elemente aufgrund einer Bewegung des Verschlusses (10) aus der anfänglichen
geschlossenen Position 1n die Öffnungsposition zu gestatten.
30. Verschluß nach Anspruch 29, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
ze Ichnet, daß das flexible Element der E*rwegm1tnehmeranordnung
In Einheit mit der Kappe (20) ausgetildet
, ) ist.
31. Verschluß nach Anspruch 29, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; e i c h &eegr; e t , daß das flexible Element der Einwegmitnehmeranordnung
in Einheit mit dem Einlageelement (30) ausgebildet ist.
32. Verschluß nach Anspruch 29, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
zeichnet, daß beide der zusammenwirkenden Elemente der Einwegmitnehmeranordnung flexibel sind.
33. Verschluß nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte auf der Kappe und den
{ - 25 Einiageeiement, die miteinander In Eingriff treten können,
an den Selten der Kappe und des Einiageeienents ausgebildet
sind und daß die Einwegmitnehmeranordnung auf der Unterseite
der Kappe und der Oberseite des Einlageelements ausgebildet ist.
30
30
34. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch g e k &bgr; &eegr; &eegr; -
&zgr; e 1 c h &eegr; e t , daß die MIttel zum Halten des Einlageelements
(30) relativ zu dem Behälter(hi) eine Dichtungsanordnung
umi MIttel zum Verbinden der Dichtungsanordnung
»5 itt dem Behälter (12) und dem EInIage« 1 einent (30) enthalten.
36. Verich!ufil nach Anspruch 34, dadurch g e k &bgr; &eegr; &eegr; -
-11-
zeichnet, daß die Dicbtungsanardriiwif eine trete
Lage» die eine Beschichtung hat, welche vtfHrrdib*r mit dem
Ben»!ter (12) 1itf eine zweite Lage, welche eine BeselHehtung
trat, die mit dem EtnUgeeTeinent (90) vti»btniJ&*r.1ett
S entrillt» und daß die erete und dl« zweite Lage miteinander
trennbar dureh eine relative Bewegung der Legen aufgrund einer Bewegung der Kappe (20) relativ zu dem Einlageelement
(30) (leer die üffnungsposition hinaus verbunden sind.
M. Verschluß nach Anspruch 19, dadurch g e k &bgr; &eegr; &eegr; &zgr;
e 1 c &eegr; &eegr; e t * das des Einlageelement elfgemein topfförm1g
tat und daß das HitteT zum Kelten dee Einlageelementa
relativ iu dem Behälter (12) aus einer Vielzahl von einen
gleichförmigen Abstand voneinander aufweisenden Ansetzen besteht, die auf der Innenwand des iepffftrmifen EiniageeTements
ausgebildet sind und In das Äußere des Halses (14) des
Behalters (12) eingreifen kttnnen.
37. Verschluß nach Anspruch 36, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
&zgr; e 1 c h &eegr; e t , daß ein Nasenelement vorgesehen 1st, das
auf dem Äußeren des Behälters zum Zusammenwirken mit den
Ansetzen ausgebildet 1st, um der Drehung des Einlageeiements
aufgrund einer Bewegung der Kappe In öffnttngsriebtung einen
Widerstand entgegenzusetzen.
( 25
( 25
38. Verschluß nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Nasenelement vorgesehen
1st, das Im wesentlichen diametral zu dem ersten Nasenelemenert
angeordnet 1st.
39. Verschluß nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß ein Siehtungseieerait (203) vorgesehen
1st, das in dent topffirnigen Einlageelement (202) angeordnet
ist und darin durch die Ansitze gehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US06/466,058 US4446979A (en) | 1981-10-09 | 1983-02-14 | Tamper indicating closure |
Publications (1)
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| DE8404384U Expired DE8404384U1 (de) | 1983-02-14 | 1984-02-14 | Einen durchgeführten Eingriffsversuch oder Eingriff anzeigender Verschluß für Behälter mit einem mit Gewindegängen versehenem Hals |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843405188 Withdrawn DE3405188A1 (de) | 1983-02-14 | 1984-02-14 | Einen durchgefuehrten eingriffsversuch oder eingriff anzeigender verschluss fuer behaelter mit einem mit gewindegaengen versehenem hals |
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