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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mobilkommunikationssystem
und ein Mobilkommunikationsverfahren, die eine Übertragungsrate von Benutzerdaten
steuern, die von einer Mobilstation zu einer Funkbasisstation zu übertragen
sind über einen
geteilten (gemeinsam genutzten) physikalischen Steuerkanal von Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung,
und Benutzerdaten von der Funkbasisstation zu der Mobilstation über einen
geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke übertragen, und bezieht sich
auf einer Funkbasisstation und eine Mobilstation, die in einem derartigen
Mobilkommunikationssystem verwendet werden.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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In
WO 2004/049648 A2 wird
ein Verfahren zum Übertragen
von Information zwischen einem Benutzerendgerät und einer Basisstation beschrieben, umfassend
die Schritte zum Herstellen eines HS-DPCCH-Kanals zwischen der Mobilstation
UE und der Basisstation B, Herstellen eines verbesserten Aufwärtsstrecken-EU-DCH-Kanals
zwischen der Mobilstation UE und der Basisstation B, zeitlichen
Ausrichten des HS-DPCCH-Kanals und des EU-DCH-Kanals in der Aufwärtsstrecke
pro Mobilstation UE unter Verwendung einer derartigen Zeitsteuerung,
dass der EU-DCH
in dem Beginn eines CQI-Feldes oder eines ACK-/NACK-Feldes des HS-DPCCH-Kanals startet.
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Durch "3GPP", was eine internationale
Standardisierungsorganisation für
das Mobilkommunikationssystem dritter Generation ist, wurden Funkressourcen-Steuerverfahren
hoher Geschwindigkeit, die in der Schicht 1 und der MAC-Unterschicht
zwischen einer Funkbasisstation Knoten B und einer Mobilstation
UE verwendet werden, bereits spezifiziert, um die Abwärtsstreckenfunkressource
effektiv zu verwenden. Derartige Funktionen werden gemeinsam "HSDPA (High Speed
Downlink Packet Access)" genannt.
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In
HDSPA wird der "HS-PDSCH
(High Speed Physical Downlink Shared Channel)" als ein physikalischer Datenkanal verwendet.
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Der
HS-PDSCH ist ein geteilter Kanal. Während eines gewissen HS-PDSCH-Teilrahmens
werden Abwärtsstreckenbenutzerdaten
nur zu einer gewissen Mobilstation übertragen.
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Hier
ist die Länge
eines HS-PDSCH-Teilrahmens 2 ms (drei Schlitze). Wie in 1 gezeigt,
kann die Mobilstation, zu der Abwärtsstreckenbenutzerdaten über den
HS-PDSCH übertragen
werden, jede 2 ms geändert
werden.
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Die
AMC (Adaptive Modulation and Coding) wird auf die Benutzerdaten
angewendet, die über
den HS-PDSCH zu übertragen
sind. Die TBS (Transport Block Size) derartiger Benutzerdaten wird
in Übereinstimmung
mit der Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation
UE und der verfügbaren Übertragungsleistungsressource
der Funkbasisstation Knoten B adaptiv geändert. Hier bedeutet die TBS
den Betrag der Benutzerdaten, die durch einen HS-PDSCH-Teilrahmen übertragen
werden.
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Wie
in 1 gezeigt, ist speziell der HSDPA so konfiguriert,
dass je besser die Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation
UE ist, oder je größer die
verfügbare Übertra gungsleistungsressource der
Funkbasisstation Knoten B ist, desto größer die TBS der Benutzerdaten
wird, die über
den HS-PDSCH zu übertragen
sind, und desto höher
die Übertragungsrate
der Benutzerdaten wird, die über den
HS-PDSCH zu übertragen
sind.
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Außerdem wird
in dem HSDPA der "HS-SCCH
(High Speed Shared Control Channel)" als ein physikalischer Steuerkanal
verwendet.
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Steuerinformation,
wie etwa Mobilstationsidentifikatoren (UE-IDs) und TBSs, die für Mobilstationen UE notwendig
sind, um den HS-PDSCH korrekt zu empfangen, wird über den
HS-SCCH übertragen.
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Während die
Länge eines
HS-SCCH-Teilrahmens 2 ms ist, was gleich der Länge eines HS-PDSCH-Teilrahmens
ist, wird der HS-SCCH-Teilrahmen
in der Rahmenzeitsteuerung zwei Schlitze früher als die des HS-PDSCH-Teilrahmens übertragen.
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Wie
in 1 gezeigt, kann entsprechend, da der Mobilstationsidentifikator
auf den ersten Schlitz des HS-SCCH-Teilrahmens abgebildet wird,
die Mobilstation UE Empfang des HS-PDSCH-Teilrahmens vermeiden, der einer
anderen Mobilstation UE zugewiesen ist.
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Durch
Verschieben der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH und
der des HS-PDSCH voneinander auf diese Weise hat die Mobilstation
UE nicht länger
das Erfordernis, den HS-PDSCH-Teilrahmen
zu empfangen, der einer anderen Mobilstation UE zugewiesen ist.
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Die
Verschiebung der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH und
der des HS-PDSCH voneinander hat jedoch andererseits ein Problem
verursacht, dass die Übertragungsleistungsres source
der Funkbasisstation Knoten B dem HS-PDSCH nicht voll zugeordnet
werden kann.
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Mit
Bezug auf 2 wird ein derartiges Problem
detailliert erläutert.
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Zuerst
bestimmt die Funkbasisstation Knoten B die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
(dem HS-PDSCH und dem HS-SCCH) zugeordnet ist.
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In
einer derartigen Zuordnung der Übertragungsleistungsressource
wird eine angemessene Übertragungsleistungsressource
den Nicht-HS-Kanälen
(den Kanälen
außer
dem HS-PDSCH und dem HS-SCCH) auf der Basis der vergangenen Aktivität der Nicht-HS-Kanäle zugeordnet.
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Allgemein
wird die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, jede 10 bis 100 ms erneuert.
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Zweitens
bestimmt die Funkbasisstation Knoten B die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH zugeordnet ist.
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Da
die erforderliche Qualität
(die erforderliche BLER) und die Übertragungsrate des HS-SCCH konstant
sind, wird die Übertragungsleistungsressource,
die einem HS-SCCH zugeordnet ist, durch die Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation UE
eindeutig bestimmt, der der HS-PDSCH-Teilrahmen entsprechend diesem
HS-SCCH-Teilrahmen zugeordnet ist.
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Falls
der HS-PDSCH einer anderen Mobilstation UE für jeden Teilrahmen zugeordnet
ist, ist auch die Leistung, die dem HS-SCCH zugeordnet ist, für jeden
Teilrahmen verschieden.
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Drittens
bestimmt die Funkbasisstation Knoten B die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-PDSCH zugeordnet ist.
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Die Übertragungsleistungsressourcen,
die dem HS-PDSCH zugeordnet ist, wird durch Subtrahieren der Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH zugeordnet ist, von der Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, bestimmt.
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In
diesem Zeitpunkt sind die HS-SCCH-Teilrahmen, die zu betrachten
sind, der HS-SCCH-Teilrahmen, der eine größere Übertragungsleistungsressource
erfordert, unter dem HS-SCCH-Teilrahmen entsprechend dem relevanten
HS-PDSCH-Teilrahmen und der HS-SCCH-Teilrahmen entsprechend dem
nächsten
HS-PDSCH-Teilrahmen.
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Dies
ist deswegen, da die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH zwei Schlitze früher
als die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH ist, die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
eines gewissen HS-PDSCH-Teilrahmens die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH-Teilrahmens entsprechend dem gewissen HS-PDSCH-Teilrahmen
und die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH-Teilrahmens entsprechend dem nächsten HS-PDSCH-Teilrahmen überlappt.
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In 2 wird
ein Fluss der Zuordnung der Übertragungsleistungsressource
in der Funkbasisstation Knoten B gezeigt.
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Die
Funkbasisstation Knoten B ordnet die Übertragungsleistungsressourcen
den HS-Kanälen in
T0 zu.
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Die
Funkbasisstation Knoten B beginnt dann, den HS-SCCH-Teilrahmen #1
in T2 zu übertragen.
Die Funkbasisstation Knoten B muss die TBS des HS-PDSCH-Teilrahmens
#1 durch die Verwendung des HS-SCCH-Teilrahmens #1 übertragen.
Es ist mit anderen Worten notwendig, dass die Übertragungsleistungsressource, die
dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, bereits in T1 bestimmt wurde.
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Um
die Übertragungsleistungsressource
zu bestimmen, die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, ist
es außerdem
notwendig, dass die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH-Teilrahmen
#2 zuzuordnen ist, bereits bestimmt wurde. Mit anderen Worten ist
es notwendig, dass bereits bestimmt wurde, welcher Mobilstation UE
der HS-SCCH-Teilrahmen #2 zugeordnet wird.
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Z.
B. wird von der Funkbasisstation Knoten B gefordert, bis zu T1 bereits
geplant zu haben, welcher Mobilstation UE der HS-SCCH-Teilrahmen #2 zugeordnet wird.
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Da
die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, höher als die Übertragungsleistungsressource
ist, die dem HS-SCCH-Teilrahmen #2 zuzuordnen ist, setzt die Funkbasisstation
Knoten B die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, gleich der, die erhalten
wird durch Subtrahieren der Übertragungsleistungsressource, die
dem HS-SCCH-Teilrahmen #1 zugeordnet ist, von der Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
in T0 zugeordnet ist.
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Wie
auch in 2 gezeigt, wird in diesem Fall,
obwohl während
des ersten Schlitzes des HS-PDSCH-Teilrahmens #1 die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, ohne Verschwendung der Ressource verwendet wird,
während
der zweiten und dritten Schlitze des HS-PDSCH-Teilrahmens #1 die Übertragungsleistungsressource
dem HS-PDSCH-Kanal nicht voll zugeordnet, da die Übertragungsleistungsressource, die
dem HS-SCCH-Teilrahmen #2 zugeordnet ist, beträchtlich kleiner als die Übertragungsleistungsressource
ist, die dem HS-SCCH-Teilrahmen
#1 zugeordnet ist.
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Wie
oben beschrieben, gab es hinsichtlich des herkömmlichen HSDPA ein Problem,
dass es eine Möglichkeit
gibt, dass die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet wird, nicht voll verwendet werden kann, da die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH und die des HS-PDSCH nicht synchronisiert sind.
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Durch "3GPP" wurden Funkressourcen-Steuerverfahren
hoher Geschwindigkeit, die in der Schicht 1 und der MAC-Unterschicht
zwischen der Funkbasisstation Knoten B und der Mobilstation UE verwendet
werden, untersucht, um die Aufwärtsstreckenfunkressource
effektiv zu verwenden. Derartige Untersuchungen oder Funktionen
werden hierin nachstehend gemeinsam die "EUL (Enhanced Uplink)" genannt.
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Mit
Bezug auf 3 bis 5 wird
ein Teil des Inhalts gezeigt, der als ein Ergebnis der Untersuchung in
der EUL in der "3GPP" bestimmt wird.
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Mit
Bezug auf 3 wird eine Beschreibung der
Operation gegeben, in der eine Mobilstation UE Benutzerdaten zu
einer Funkbasisstation Knoten B in der EUL überträgt.
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In
Schritten S1001 und S1002 werden die Aufwärtsstreckenbenutzerdaten, die
zu der Funkbasisstation Knoten B zu übertragen sind, auf den E-DCH
(Enhanced Dedicated Channel) abgebildet.
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Hier
ist der E-DCH ein Transportkanal, und die "QoS (Quality of Service) Steuerung" für die Benutzerdaten
in der drahtlosen Sektion wird auf einer Transportkanalbasis durchgeführt. Speziell
wird die QoS der Aufwärtsstreckenbenutzerdaten
durch den Kodierungsprozess, den Neuübertragungssteuerprozess und dergleichen
gesetzt, die auf den Transportkanal angewendet werden.
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Die
Mobilstation UE kodiert die Aufwärtsstreckenbenutzerdaten,
die auf den E-DCH abgebildet werden, in einem Schritt S1003, bildet
die kodierten Aufwärtsstreckenbenutzerdaten
auf den E-DPDCH (Enhanced Dedicated Physical Data Channel) in einem
Schritt S1004 ab und überträgt die Aufwärtsstreckenbenutzerdaten,
die auf den E-DPDCH abgebildet wurden, zu der Funkbasisstation Knoten
B.
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Hier
ist der E-DPDCH ein physikalischer Kanal, und das Übertragungsverfahren
in der drahtlosen Sektion wird in Übereinstimmung mit dem physikalischen
Kanal bestimmt. Speziell werden das Modulationsverfahren, das Spreizverhältnis, der
Orthogonalisierungscode und dergleichen in Übereinstimmung mit dem Typ
des physikalischen Kanals bestimmt.
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Als
Nächstes
wird mit Bezug auf 4 eine Beschreibung der Operation
gegeben, in der die Funkbasisstation Knoten B die Übertragungsleistung des
E-DCH (E-DPDCH) steuert, der durch die Mobilstation UE übertragen
wird.
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In
Schritten S2001 und S2002 generiert die Funkbasisstation Knoten
B die AG (Absolute Grant) in Anbetracht des Übertragungspufferzustands und des Übertragungsleistungszustands
der Mobilstation UE, und des Interferenzleistungszustands in der Funkbasisstation
Knoten B und dergleichen. Hier ist die AG die Information betreffend
die absolute Übertragungsleistung,
die zum Übertragen
des E-DCH (E-DPDCH) verwendet wird, die der Mobilstation UE durch
die Funkbasisstation Knoten B gewährt wird.
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Die
Funkbasisstation Knoten B kodiert die AG in einem Schritt S2003,
bildet die AG auf den E-AGCH (E-DCH Absolute Grant Channel) in einem Schritt
S2004 ab, und meldet in einem Schritt S2005 der Mobilstation UE
den E-AGCH, worauf die AG abgebildet wurde. Hier ist der E-AGCH
ein physikalischer Kanal.
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In
einem Schritt S2006 überträgt die Mobilstation
UE den E-DCH (E-DPDCH)
in Übereinstimmung
mit der empfangenen AG (=X). Speziell überträgt die Mobilstation UE den
E-DCH (E-DPDCH) innerhalb des Bereiches, der die absolute Übertragungsleistung
nicht überschreitet,
die zum Übertragen
des E-DCH (E-DPDCH)
verwendet wird, die durch die Funkbasisstation Knoten B gewährt wird.
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Wie
oben beschrieben, ist der E-AGCH ein physikalischer Steuerkanal
zum Benachrichtigen der Mobilstation UE über die AG, die durch die Funkbasisstation
Knoten B generiert wird, und ist zur gleichen Zeit ein geteilter
Kanal. Mit anderen Worten ist der E-AGCH ein geteilter physikalischer
Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung.
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Wie
in 5B gezeigt, sind die AGs für die Vielzahl von Mobilstationen
UE#1 bis UE#k, die mit der Funkbasisstation Knoten B über die
EUL kommunizieren, in einen E-AGCH zeitlich multiplext.
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Speziell
werden den AGs für
die Vielzahl von Mobilstationen UE#1 bis UE#k Mobilstationsidentifikatoren
gegeben, und werden auf einer E-AGCH-Teilrahmenbasis zeitlich multiplext.
Hier wird der E-AGCH-Teilrahmen in 2 ms oder 10 ms betrieben.
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Jede
der Mobilstationen UE#1 bis UE#k empfängt immer den E-AGCH. Jede der Mobilstationen
UE#1 bis UE#k ist konfiguriert, der E-DCH-Übertragung zu erlauben, die
AG zu reflektieren, nur wenn der Mobilstationsidentifikator, der
der AG gegeben ist bezogen auf den empfangenen E-AGCH zu ihrem eigenen
Mo bilstationsidentifikator passt. Andererseits ist jede der Mobilstationen
UE#1 bis UE#k konfiguriert, die AG zu verwerfen, falls die Identifikatoren nicht
passen.
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Die Übertragungsleistung,
die die Funkbasisstation Knoten B für den E-AGCH verwendet, wird durch
die Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation
UE bestimmt, zu der die AG übertragen
wird.
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Falls
die Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation
UE, zu der die AG gemeldet wird, schlecht ist, wird speziell die Übertragungsleistung für den E-AGCH
hoch gesetzt. Falls andererseits die Abwärtsstreckenkanalqualität der Mobilstation
UE, zu der die AG gemeldet wird, gut ist, wird die Übertragungsleistung
für den
E-AGCH tief eingestellt. Mit anderen Worten kann die Übertragungsleistung,
die die Funkbasisstation Knoten B für den E-AGCH aufwendet, für jeden
E-AGCH-Teilrahmen
beträchtlich
variieren.
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In
der Untersuchung der EUL wurde jedoch die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH noch nicht spezifiziert.
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Unter
der Annahme, dass die EUL auf die Aufwärtsstrecke angewendet wird,
und der HSDPA auf die Abwärtsstrecke
angewendet wird, wird sich, wenn die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH von der Übertragungsrahmenzeitsteuerung des
HS-PDSCH verschoben wird, wie in dem Fall der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH, das Problem, dass die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, nicht vollständig
genutzt wird, wie in 2 gezeigt, weiter vergrößern.
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Da
wie oben beschrieben in dem herkömmlichen
HSDPA die Übertragungsrahmenzeitsteuerung des
HS-SCCH und die des HS-PDSCH nicht synchronisiert sind, und in der
herkömmlichen
EUL die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH nicht klar spezifiziert ist, ist es denkbar, dass die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH und die des HS-PDSCH auch nicht synchronisiert sind, und
es ein Problem gibt, dass es eine Möglichkeit gibt, dass die effektive
Verwendung der Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, weiter verhindert wird.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER
ERFINDUNG
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Entsprechend
wurde die vorliegende Erfindung in Anbetracht der obigen Punkte
unternommen, und Ziele der vorliegenden Erfindung sind, ein Mobilkommunikationssystem
und ein Mobilkommunikationsverfahren vorzusehen, worin die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH spezifiziert ist, und die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, effektiv verwendet werden kann, und eine Funkbasisstation
und eine Mobilstation vorzusehen, die in einem derartigen Mobilkommunikationssystem
und einem Mobilkommunikationsverfahren verwendet werden.
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Ein
erster Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zusammengefasst als
ein Mobilkommunikationssystem, das konfiguriert ist, eine Übertragungsrate
von Benutzerdaten, die von einer Mobilstation zu einer Funkbasisstation
zu übertragen
sind über
einen geteilten physikalischen Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
zu steuern, und Benutzerdaten von der Funkbasisstation zu der Mobilstation über einen
geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke zu übertragen;
wobei eine Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
mit einer Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke synchronisiert ist.
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Ein
zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zusammengefasst als
eine Funkbasisstation, die in einem Mobilkommunikationssystem verwendet
wird, das konfiguriert ist, eine Übertragungsrate von Benutzerdaten,
die zu übertragen
sind von einer Mobilstation zu der Funkbasisstation über einen
geteilten physikalischen Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung zu
steuern, und Benutzerdaten von der Funkbasisstation zu der Mobilstation über einen
geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke zu übertragen;
wobei die Funkbasisstation konfiguriert ist, eine Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
mit einer Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke zu synchronisieren.
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Ein
dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zusammengefasst als
eine Mobilstation, die in einem Mobilkommunikationssystem verwendet
wird, das konfiguriert ist, eine Übertragungsrate von Benutzerdaten,
die zu übertragen
sind von der Mobilstation zu einer Funkbasisstation über einen
geteilten physikalischen Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung zu
steuern, und Benutzerdaten von der Funkbasisstation zu der Mobilstation über einen
geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke zu übertragen;
wobei die Mobilstation konfiguriert ist, den geteilten physikalischen Steuerkanal
der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
und den geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke
unter der Annahme zu empfangen, dass eine Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
und eine Übertragungsratenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke miteinander synchronisiert
sind.
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Ein
vierter Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zusammengefasst als
ein Mobilkommunikationsverfahren zum Steuern einer Übertragungsrate
von Benutzerdaten, die zu übertragen
sind von einer Mobilstation zu einer Funkbasisstation über einen
geteilten physikalischen Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung,
und zum Übertragen
von Benutzerdaten von der Funkbasisstation zu der Mobilstation über einen
geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke, enthaltend: Synchronisieren,
in der Funkbasisstation, einer Übertragungsratenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
mit einer Übertragungsratenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke; und Empfangen,
in der Mobilstation, des geteilten physikalischen Steuerkanals der
Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
und des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke
unter der Annahme, dass eine Übertragungsratenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung
und eine Übertragungsratenzeitsteuerung
des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke miteinander synchronisiert
sind.
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KURZE BESCHREIBUNG DER MEHREREN
ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Diagramm zum Erläutern
des HSDPA, der in einem herkömmlichen
Mobilkommunikationssystem verwendet wird.
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2 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel zeigt, in dem eine Übertragungsleistungsressource
in einem herkömmlichen
Mobilkommunikationssystem zugeordnet ist.
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3 ist
ein Diagramm, das eine Art und Weise zeigt, in der eine Mobilstation
einen E-DPDCH zu einer Funkbasisstation in einem herkömmlichen Mobilkommunikationssystem überträgt.
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4 ist
ein Diagramm, das eine Art und Weise zeigt, in der die Übertragungsleistung
für den E-DPDCH,
der durch die Mobilstation übertragen wird,
in dem herkömmlichen
Mobilkommunikationssystem gesteuert wird.
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5A und 5B sind
Diagramme, die eine Art und Weise zeigen, in der die Übertragungsleistung
für den
E-DPDCH, der durch die Mobilstation übertragen wird, in dem herkömmlichen
Mobilkommunikationssystem gesteuert wird.
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6A und 6B sind
Diagramme, die einen Kanalaufbau in einem Mobilkommunikationssystem
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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7 ist
ein Funktionsblockdiagramm einer Funkbasisstation in dem Mobilkommunikationssystem
gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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8 ist
ein Funktionsblockdiagramm einer Mobilstation in dem Mobilkommunikationssystem
gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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9 ist
ein Flussdiagramm, das eine Zuordnungsoperation einer Übertragungsleistungsressource
in dem Mobilkommunikationssystem gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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10 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel zeigt, in dem eine Rahmenzeitsteuerung
von Abwärtsstreckenkanälen in dem
Mobilkommunikationssystem gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung abgestimmt wird.
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11 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel zeigt, in dem eine Rahmenzeitsteuerung
von Abwärtsstreckenkanälen in dem
Mobil kommunikationssystem gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung abgestimmt wird.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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(Mobilkommunikationssystem gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung)
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Mit
Bezug auf 6A bis 11 wird
eine Beschreibung eines Mobilkommunikationssystems gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gegeben.
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Wie
in 6A gezeigt, wird in dem Mobilkommunikationssystem
gemäß dieser
Ausführungsform
die EUL für
die Benutzerdatenübertragung
in der Aufwärtsstrecke
angewendet, und der HSDPA wird für
die Benutzerdatenübertragung
in der Abwärtsstrecke
angewendet.
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Hier
bedeutet die Aufwärtsstrecke
eine drahtlose Kommunikationsverknüpfung zum Übertragen von Signalen von
einer Mobilstation UE zu einer Funkbasisstation Knoten B, und die
Abwärtsstrecke bedeutet
eine drahtlose Kommunikationsverknüpfung zum Übertragen von Signalen von
einer Funkbasisstation Knoten B zu einer Mobilstation UE.
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Wie
in 6B gezeigt, werden in dem Mobilkommunikationssystem
gemäß dieser
Ausführungsform
drei geteilte Kanäle
des HS-SCCH und
des HS-PDSCH (geteilter physikalischer Datenkanal der Abwärtsstrecke),
ebenso wie des E-AGCH (geteilter physikalischer Steuerkanal der
Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung)
von der Funkbasisstation Knoten B zu der Mobilstation UE in der
Abwärtsstrecke übertragen.
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Wie
in 7 gezeigt, enthält die Funkbasisstation Knoten
B gemäß dieser
Ausführungsform eine Übertragungsleistungsres sourcenzuordnungssektion 11,
eine HS-SCCH-Sendersektion 12, eine HS-PDSCH-Sendersektion 13 und
eine E-AGCH-Sendersektion 14.
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Die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 ist
konfiguriert, eine Übertragungsleistungsressource
den HS-SCCH, HS-PDSCH
und E-AGCH zuzuordnen. Ein spezifisches Verfahren zum Zuordnen einer Übertragungsleistungsressource
wird mit Bezug auf 9 erläutert.
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Wie
in 9 gezeigt, ordnet in einem Schritt S101 die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 eine
angemessene Übertragungsleistungsressource
einschließlich
eines Spielraums den Kanälen
außer
den HS-SCCH, HS-PDSCH und E-AGCH zu. Die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 ordnet
dann, den HS-SCCH, HS-PDSCH und E-AGCH, die verbleibende Übertragungsleistungsressource
in der gesamten Übertragungsleistungsressource
der Funkbasisstation zu. Eine derartige Zuordnung einer Übertragungsleistungsressource
wird in einem Zyklus von 10 bis 100 ms erneuert.
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In
einem Schritt S102 kalkuliert die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 die erforderliche Übertragungsleistung
für den HS-SCCH
und den E-AGCH auf einer Teilrahmenbasis, um eine Übertragungsleistungsressource
zuzuordnen.
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In
einem Schritt S103 ordnet die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 die verbleibende Übertragungsleistungsressource
in der gesamten Übertragungsleistungsressource
der Funkbasisstation dem HS-PDSCH auf einer Teilrahmenbasis zu.
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Die
HS-SCCH-Sendersektion 12 ist konfiguriert, HS-SCCH-Teilrahmen
in einer vorbestimmten Rahmenzeitsteuerung (d. h. in der Zeitsteuerung zwei
Schlitze früher
als die Rahmenzeitsteuerung des HS-PDSCH) durch die Verwendung der Übertragungsleistungsressource,
die durch die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 zugeordnet
wird, zu übertragen.
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Die
HS-PDSCH-Sendersektion 13 ist konfiguriert, HS-PDSCH-Teilrahmen in einer
vorbestimmten Rahmenzeitsteuerung (d. h. in der Zeitsteuerung zwei
Schlitze später
als die Rahmenzeitsteuerung des HS-SCCH) durch die Verwendung der Übertragungsleistungsressource,
die durch die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 zugeordnet
wird, zu übertragen.
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Die
E-AGCH-Sendersektion 14 ist konfiguriert, E-AGCH-Teilrahmen
in einer vorbestimmten Rahmenzeitsteuerung durch die Verwendung
der Übertragungsleistungsressource,
die durch die Übertragungsleistungsressourcenzuordnungssektion 11 zugeordnet
wird, zu übertragen.
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Speziell
ist die E-AGCH-Sendersektion 14 konfiguriert, die Übertragungsrahmenzeitsteuerung des
E-AGCH (des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung)
mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH (des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke)
zu synchronisieren.
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Nachstehend
wird eine Erläuterung
eines Effektes gegeben, der durch Synchronisieren der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH erhalten wird.
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Es
wurde bereits erläutert,
dass in dem herkömmlichen
HSDPA, da die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH und die des HS-PDSCH nicht in Synchronisation sind,
die Übertragungs leistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, nicht voll verwendet werden kann, mit Bezug auf 2.
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Mit
Bezug auf 10 wird nun eine Erläuterung
der weiteren Verringerung in der Effizienz gegeben, mit der die Übertragungsleistungsressource dem
HS-PDSCH zugeordnet wird, in dem Fall, wo die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH synchronisiert ist.
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Die
Funkbasisstation Knoten B ordnet die Übertragungsleistungsressource
den HS-Kanälen und
dem E-AGCH in T0 zu.
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Die
Funkbasisstation Knoten B beginnt dann, in T2 einen HS-SCCH-Teilrahmen #1
und einen E-AGCH-Teilrahmen #1 zu übertragen. Die Funkbasisstation
Knoten B muss die TBS eines HS-PDSCH-Teilrahmens
#1 durch die Verwendung des HS-SCCH-Teilrahmens #1 übertragen.
Mit anderen Worten ist es notwendig, dass die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1
zuzuordnen ist, bereits in T1 bestimmt wurde.
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Um
die Übertragungsleistungsressource
zu bestimmen, die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, ist
es außerdem
notwendig, dass die Übertragungsleistungsressource,
die einem HS-SCCH-Teilrahmen #2 zuzuordnen ist, bereits bestimmt
wurde. Mit anderen Worten ist es notwendig, dass bereits bestimmt
wurde, welcher Mobilstation UE der HS-SCCH-Teilrahmen #2 zugeordnet
wird.
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Um
die Übertragungsleistungsressource
zu bestimmen, die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, ist
es außerdem
notwendig, dass die Übertragungsleistungsressource,
die einem E-AGCH-Teilrahmen
#2 zuzuordnen ist, bereits bestimmt wurde. Mit anderen Worten ist
es notwendig, dass bereits bestimmt wurde, welcher Mobilstation
UE der E-AGCH-Teilrahmen #2 zugeordnet wird.
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Z.
B. wird von der Funkbasisstation Knoten B gefordert, bis zu T1 bereits
geplant zu haben, welcher Mobilstation UE der HS-SCCH-Teilrahmen #2 zugeordnet wird,
und welcher Mobilstation UE der E-AGCH-Teilrahmen #2 zugeordnet
wird.
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Da
die Summe der Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH-Teilrahmen
#1 zuzuordnen ist, und der Übertragungsleistungsressource, die
dem E-AGCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, höher ist als die Summe der Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH-Teilrahmen #2 zuzuordnen ist, und der Übertragungsleistungsressource,
die dem E-AGCH-Teilrahmen #2 zuzuordnen ist, setzt die Funkbasisstation
Knoten B die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-PDSCH-Teilrahmen #1 zuzuordnen ist, gleich der, die erhalten
wird durch Subtrahieren der Übertragungsleistungsressource, die
dem HS-SCCH-Teilrahmen
#1 und dem E-AGCH-Teilrahmen #1 zugeordnet ist, von der Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
und dem E-AGCH in T0 zugeordnet wird.
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Obwohl,
wie auch in 10 gezeigt, während des
ersten Schlitzes des HS-PDSCH-Teilrahmens #1 die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
und dem E-AGCH zugeordnet ist, ohne Verschwendung der Ressourcen
verwendet wird, wird in diesem Fall während der zweiten und dritten
Schlitze des HS-PDSCH-Teilrahmens #1 die Übertragungsleistungsressource
dem HS-PDSCH-Kanal nicht voll zugeordnet, da die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-SCCH-Teilrahmen #2 und dem E-AGCH-Teilrahmen #2 zugeordnet
ist, beträchtlich
kleiner als die Übertragungsleistungsressource
ist, die dem HS-SCCH-Teilrahmen
#1 und dem E-AGCH-Teilrahmen #1 zugeordnet ist.
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Wie
oben beschrieben, ist hinsichtlich der Konfiguration, wie sie in
dieser Ausführungsform
angenommen wird, die Effizienz, mit der die Übertragungsleistungsressource
dem HS-PDSCH zugeordnet wird, eher schlechter, da, zusätzlich zu
der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-SCCH, die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH in der Zeit von der Übertragungsrahmenzeitsteuerung des
HS-PDSCH verschieden ist.
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Es
wird nun eine Beschreibung eines Prinzips gegeben, bei dem die Verringerung
in der Effizienz, mit der die Übertragungsleistungsressource dem
HS-PDSCH zugeordnet wird, verhindert werden kann, wenn die Übertragungsrahmenzeitsteuerung des
E-AGCH mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH synchronisiert wird, wie in dem Fall des Mobilkommunikationssystems
gemäß dieser Ausführungsform,
mit Bezug auf 11.
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Wie
in 11 gezeigt, können
die folgenden zwei Verbesserungen bewirkt werden, wenn die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH synchronisiert wird.
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Zuerst
ist es mit dem Mobilkommunikationssystem gemäß dieser Ausführungsform
möglich, "die weitere Verringerung
in der Effizienz, mit der die Übertragungsleistungsressource
dem HS-PDSCH zugeordnet
wird" zu verhindern,
was mit der Verwendung von 10 erläutert wurde.
Dies wird mit Bezug auf den HS-PDSCH-Teilrahmen
#2 in 11 offensichtlich.
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Während die Übertragungsleistungsressource,
die dem HS-PDSCH-Teilrahmen
#2 zugeordnet wird, durch die erforderliche Übertragungsleistung des E-AGCH-Teilrahmens
#3 in dem Beispiel von 10 begrenzt wird, wird die Verbesserung
betreffend eine derartige Begrenzung in dem Beispiel von 11 bewirkt.
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Zweitens
kann mit dem Mobilkommunikationssystem gemäß dieser Ausführungsform,
durch Synchronisieren der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH mit der Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH, die Funkbasisstation Knoten B mehr Zeit nehmen, um
die Planung des E-AGCH auszuführen.
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Während die
Funkbasisstation Knoten B in T1 bestimmen muss, welcher Mobilstation
UE der E-AGCH-Teilrahmen #2 in dem Beispiel von 10 zuzuordnen
ist, muss die Funkbasisstation Knoten B in dem Beispiel von 11 in
T1 nur bestimmen, welcher Mobilstation UE der E-AGCH-Teilrahmen
#1 zuzuordnen ist.
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Während mit
anderen Worten in dem Beispiel von 10 die
Funkbasisstation Knoten B bestimmen muss, welcher Mobilstation UE
ein E-AGCH-Teilrahmen in der Zeitsteuerung drei Schlitze und etwas
früher
als die Zeitsteuerung, wenn der E-AGCH-Teilrahmen übertragen wird, zuzuordnen
ist, muss in dem Beispiel von 11 die
Funkbasisstation Knoten B nur bestimmen, welcher Mobilstation UE ein
E-AGCH-Teilrahmen in der Zeitsteuerung zwei Schlitze und etwas früher als
die Zeitsteuerung, wenn der E-AGCH-Teilrahmen übertragen wird, zuzuweisen
ist.
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Aus
diesem Grund kann die Planungslast in der Funkbasisstation Knoten
B reduziert werden.
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Wie
in 8 gezeigt, enthält die Mobilstation UE gemäß dieser
Ausführungsform
eine HS-SCCH-Empfängersektion 31,
eine HS-PDSCH-Empfängersektion 32 und
eine E-AGCH-Empfängersektion 33.
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Die
HS-SCCH-Empfängersektion 31 ist
konfiguriert, den HS-SCCH zu empfangen, der übertragen wird durch die Funkbasisstation Knoten
B in der vorbestimmten Übertragungsrahmenzeitsteuerung.
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Die
HS-PDSCH-Empfängersektion 32 ist konfiguriert,
den HS-PDSCH zu
empfangen, der übertragen
wird durch die Funkbasisstation Knoten B in der vorbestimmten Übertragungsrahmenzeitsteuerung.
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Es
sollte vermerkt werden, dass die HS-PDSCH-Empfängersektion 32 konfiguriert
ist, den HS-PDSCH (den geteilten physikalischen Datenkanal der Abwärtsstrecke)
unter der Annahme zu empfangen, dass die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH (des
geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung)
und die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH (des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke)
miteinander synchronisiert sind.
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Die
E-AGCH-Empfängersektion 32 ist
konfiguriert, den E-AGCH zu empfangen, der übertragen wird durch die Funkbasisstation
Knoten B in einer vorbestimmten Übertragungsrahmenzeitsteuerung.
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Sollte
vermerkt werden, dass die E-AGCH-Empfängersektion 33 konfiguriert
ist, den E-AGCH (den geteilten physikalischen Steuerkanal der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung)
unter der Annahme zu empfangen, dass die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH (des geteilten physikalischen Steuerkanals der Aufwärtsstreckenübertragungsratenzuordnung)
und die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des HS-PDSCH (des geteilten physikalischen Datenkanals der Abwärtsstrecke)
miteinander synchronisiert sind.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich,
ein Mobilkommunikationssystem und ein Mobilkommunikationsverfahren vorzusehen,
worin die Übertragungsrahmenzeitsteuerung
des E-AGCH spezifiziert
ist, und die Übertragungsleistungsressource,
die den HS-Kanälen
zugeordnet ist, effektiv verwendet werden kann, und eine Funkbasisstation und
eine Mobilstation vorzusehen, die in einem derartigen Mobilkommunikationssystem
und einem Mobilkommunikationsverfahren verwendet werden.
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Zusätzliche
Vorteile und Modifikationen werden einem Fachmann leicht einfallen.
Deshalb ist die Erfindung in ihren breiteren Aspekten nicht auf
die spezifischen Details und die repräsentativen Ausführungsformen
begrenzt, die hierin gezeigt und beschrieben werden. Entsprechend
können
verschiedene Modifikationen durchgeführt werden, ohne von dem Bereich
des allgemeinen erfinderischen Konzepts abzuweichen, wie durch die
angefügten
Ansprüche
definiert.