DE60000257T2 - Haarschampoo auf Basis von einem waschaktiven Tensid, einem kationischen Galaktomannangummi und einem Acrylterpolymer - Google Patents
Haarschampoo auf Basis von einem waschaktiven Tensid, einem kationischen Galaktomannangummi und einem AcrylterpolymerInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Zusammensetzungen zum Waschen von Keratinsubstanzen auf der Basis eines reinigenden grenzflächenaktiven Stoffes, eines kationischen Galactomannans und eines Acrylterpolymers sowie ein Verfahren zum Waschen unter Verwendung dieser Zusammensetzungen.
- Kationische Guargummen werden gemäß der Patentanmeldung EP 0 686 024 dazu verwendet, die rheologischen Eigenschaften von Zusammensetzungen zu verbessern, die vernetzte Polymere enthalten. Sie werden häufig in Haarwaschmitteln eingesetzt, da sie sensibilisiertem Haar gute kosmetische Eigenschaften verleihen.
- Es hat sich jedoch herausgestellt, daß kationische Galactomannane oft den Nachteil haben, daß sie die kosmetischen Eigenschaften von natürlichem Haar verschlechtern, insbesondere da sie das Haar schwer machen.
- Es besteht daher ein Bedürfnis nach reinigenden kosmetischen Zusammensetzungen und insbesondere Haarwaschmitteln, mit denen an Keratinsubstanzen, d. h. insbesondere den Haaren und der Kopfhaut und besonders natürlichen Haaren akzeptable kosmetische Eigenschaften erzielt werden können.
- Die Anmelderin hat überraschend festgestellt, daß es möglich ist, Zusammensetzungen zum Waschen von Keratinsubstanzen und insbesondere Haarwaschmittel zu formulieren, die die kosmetischen Eigenschaften von Keratinsubstanzen und insbesondere natürlichen Haaren verbessern, indem in den Zusammensetzungen ein reinigender grenzflächenaktiver Stoff und ein kationisches Galactomannan in Kombination mit einem speziellen, nachfolgend definierten Acrylterpolymer verwendet werden. Es wurde nämlich festgestellt, daß durch die Verwendung des Acrylterpolymers in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen die kosmetischen Eigenschaften von Keratinsubstanzen und insbesondere natürlichen Haaren verbessert werden können, besonders da das natürliche Haar im feuchten Zustand weicher und die trockenen natürlichen, d. h. unbehandelten Haare lockerer, weicher, geschmeidiger, glatter, glänzender und flexibler werden.
- Die Erfindung betrifft daher Zusammensetzungen zum Waschen von Keratinsubstanzen, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet sind, daß sie in einem kosmetisch akzeptablen Medium enthalten:
- i) mindestens einen reinigenden grenzflächenaktiven Stoff;
- ii) mindestens ein kationisches Galactomannan; und
- iii) mindestens ein Acrylterpolymer, bestehend aus:
- - 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 15 bis 70 Gew.-% und noch bevorzugter 40 bis 70 Gew.-% eines Acrylatmonomers (a), das unter den C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylacrylaten und C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylmethacrylaten ausgewählt ist;
- - 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 70 Gew.-% und noch bevorzugter 20 bis 60 Gew.-% eines Monomers (b), das unter den heterocyclischen Vinylverbindungen, die mindestens ein Stickstoff- oder Schwefelatom enthalten, (Meth)acrylamiden, Mono- oder Di-C&sub1;&submin;&sub4;-alkylamino-C&sub1;&submin;&sub4;- alkyl-(meth)acrylaten und Mono- oder Di-C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylamino- C&sub1;&submin;&sub4;-alkyl-(meth)acrylamiden ausgewählt ist;
- - 0,1 bis 30 Gew.-% und vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.-% eines Monomers (c), das ausgewählt ist unter:
- -- einem Urethan, das bei der Umsetzung eines monoethylenisch ungesättigten Monoisocyanats und eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes einschließlich eines Sequenzcopolymers von 1,2-Butylenoxid und Ethylenoxid mit endständiger C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxygruppe entsteht;
- -- einem copolymerisierbaren ethylenisch ungesättigten Tensidmonomer, das bei der Kondensation eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes mit einer α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäure oder ihrem Anhydrid entsteht;
- -- einem Tensidmonomer, das unter den Reaktionsprodukten vom Harnstofftyp eines monoethylenisch ungesättigten Monoisocyanats und eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes, der eine Aminogruppe aufweist, ausgewählt ist;
- -- einem (Meth)allylether der Formel CH&sub2;=CR&sub1;CH&sub2;OAmBnApR&sub2;, in der die Gruppe R&sub1; Wasserstoff oder Methyl bedeutet, A eine Propylenoxy- oder Butylenoxygruppe bezeichnet, B Ethylenoxy ist, n Null oder eine ganze Zahl von höchstens 200 und vorzugsweise höchstens 100 und m und p Null oder eine ganze Zahl unter n bedeuten und R&sub2; eine hydrophobe Gruppe mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise 8 bis 30 Kohlenstoffatomen ist; und
- -- einem nichtionischen Monomer vom Urethantyp, das bei der Umsetzung eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes mit einer Hydroxygruppe und einem monoethylenisch ungesättigten Isocyanat entsteht;
- wobei die prozentualen Gewichtsanteile der Monomere auf dem Gesamtgewicht der Monomere, die das Terpolymer bilden, basieren.
- In den erfindungsgemäßen Reinigungszusammensetzungen liegt das Acrylterpolymer in einem Mengenanteil von 0,01 bis 20 Gew.-% Wirkstoff (Ws) und vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vor.
- Bevorzugte Acrylatmonomere (a) sind insbesondere C&sub2;&submin;&sub6;-Alkylacrylate. Das Ethylacrylat wird besonders bevorzugt.
- Als Beispiele für bevorzugte Monomere (b) sind N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat (DMAEMA), N,N-Diethylaminoethylacrylat, N,N-Diethylaminoethylmethacrylat, N-t-Butylaminoethylacrylat, N-t-Butylaminoethylmethacrylat, N,N-Dimethylaminopropylacrylamid, N,N-Dimethylaminopropylmethacrylamid, N,N-Diethylaminopropylacrylamid und N,N-Diethylaminopropylmethacrylamid zu nennen. Das N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat wird besonders bevorzugt.
- Bevorzugte Monomere (c) sind copolymerisierbare ethylenisch ungesättigte Tensidmonomere, die durch Kondensation eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes mit einer α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäure oder ihrem Anhydrid, vorzugsweise Mono- oder Dicarbonsäuren mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ihrer Anhydriden und insbesondere Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäure, Maleinsäureanhydrid und besonders Itaconsäure und Itaconsäureanhydrid, erhalten werden.
- Besonders bevorzugte Monomere (c) entsprechen copolymerisierbaren ethylenisch ungesättigten Tensidmonomeren, die durch Kondensation eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes mit Itaconsäure hergestellt sind. Von den nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen können insbesondere die mit 2 bis 100 und vorzugsweise 5 bis 50 mol Alkylenoxid alkoxylierten C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Fettalkohole, beispielsweise die Ether von Polyethylenglykol und C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Fettalkoholen und insbesondere die Ether von Polyethylenglykol und Cetylalkohol, die nach CTFA-Nomenklatur (7. Ausgabe, 1997) als CETETH bezeichnet werden, angegeben werden.
- Herkömmliche Verfahren zur Herstellung dieser Acrylterpolymere sind dem Fachmann bekannt. Diese Verfahren schließen beispielsweise die Polymerisation in Lösung, die Polymerisation durch Ausfällen und die Polymerisation in Emulsion ein. Erfindungsgemäße Terpolymere und die Verfahren zu ihrer Herstellung sind insbesondere in den Patentanmeldungen EP-A-0 824 914 und EP-A-0 825 200 beschrieben.
- Von diesen Terpolymeren wird insbesondere das Polymer "STRUCTURE® PLUS" bevorzugt verwendet, das von der Firma NATIONAL STARCH im Handel ist und das aus Acrylaten, Amino(meth)acrylaten und mit 20 mol Ethylenoxid polyethoxylierten C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Alkylitaconat besteht und in Form einer wäßrigen Dispersion mit 20% Ws vorliegt.
- Neben diesen Monomeren kann das Terpolymer weitere Monomere enthalten, mit denen das Terpolymer vernetzt werden kann. Dieser Monomere werden in ziemlich geringen Anteilen von bis zu 2 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der zur Herstellung des Terpolymers verwendeten Monomere, eingesetzt. Diese Monomere zur Vernetzung umfassen aromatische Monomere, die mehrere Vinylsubstituenten tragen, alicyclische Monomere mit mehreren Vinylsubstituenten, bifunktionelle Phthalsäureester, bifunktionelle Methacrylsäureester, multifunktionelle Acrylsäureester, N-Methylenbis-acrylamid und aliphatische Monomere, die mehrere Vinylsubstituenten tragen, beispielsweise Diene, Triene und Tetraene. Monomere zur Vernetzung können insbesondere Divinylbenzole, Trivinylbenzole, 1,2,4-Trivinylcyclohexen, 1,5-Hexadien, 1,5,9-Decatrien, 1,9-Decadien, 1,5-Heptadien, Diallylphthalate, Ethylenglykoldimethacrylat, Polyethylenglykoldimethacrylate, Penta- und Tetraacrylate, Triallylpentaerythrite, Octaallylsaccharosen, Cycloparaffine, Cycloolefine und N-Methylenbis-acrylamid sein.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten ferner notwendigerweise ein kationisches Galactomannan. Das Galactomannan ist vorzugsweise ein kationisches Guargummi.
- Die kationischen Galactomannane weisen vorzugsweise eine kationische Ladungsdichte von 1,5 meq/g oder darunter und insbesondere im Bereich von 0,1 bis 1 meq/g auf.
- Allgemein bezeichnet im Sinne der vorliegenden Erfindung der Ausdruck "kationisches Galactomannan" beliebige Galactomannane, die kationische Gruppen und/oder zu kationischen Gruppen ionisierbare Gruppen enthalten.
- Im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden kationische Galactomannane bevorzugt, die unter den mit kationischen Gruppen modifizierten Galactomannanethern ausgewählt sind.
- Bevorzugte kationische Gruppen sind Gruppen, die primäre, sekundäre, tertiäre und/oder quartäre Aminogruppen enthalten.
- Die verwendeten kationischen Galactomannane weisen in der Regel ein Gewichtsmittel des Molekulargewichts im Bereich von etwa 500 bis 5·10&sup6; und vorzugsweise etwa 10³ bis 3·10&sup6; auf.
- Erfindungsgemäß verwendbare kationische Galactomannane sind beispielsweise Gummen, die kationische C&sub1;&submin;&sub4;-Trialkylammoniumgruppen aufweisen. Vorzugsweise tragen 2 bis 30% der Hydroxyfunktionen der Gummen kationischen Trialkylammoniumgruppen.
- Von den Trialkylammoniumgruppen kommen insbesondere die Gruppen Trimethylammonium und Triethylammonium in Betracht.
- Noch bevorzugter machen diese Gruppen 5 bis 20 Gew.-% des Gesamtgewichts des modifizierten Galactomannans aus.
- Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise ein Guargummi mit Hydroxypropyltrimethylammoniumgruppen verwendet, d. h. ein beispielsweise mit 2,3-Epoxypropyltrimethylamoniumchlorid modifiziertes Guargummi.
- Die Galactomannane und insbesondere die mit kationischen Gruppen modifizierten Guargummen sind an sich bekannte Produkte, die beispielsweise in den Patenten US 3 589 578 und US 4 031 307 beschrieben sind. Derartige Produkte sind im übrigen unter den Handelsbezeichnungen JAGUAR C13S. JAGUAR C15, JAGUAR C17 und JAGUAR C162 von der Firma MEYHALL im Handel erhältlich.
- Die kationischen Galactomannane können in als Wirkstoff ausgedrückten Konzentrationen im Bereich von 0,005 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,02 bis 8 Gew.-% und noch bevorzugter 0,05 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen.
- Wie oben angegeben wurde, enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen mindestens einen reinigenden grenzflächenaktiven Stoff, der insbesondere unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen mit reinigenden Eigenschaften und ihren Gemischen ausgewählt ist.
- Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen können die Alkalisalze, Ammoniumsalze, Aminsalze, Aminoalkoholsalze oder Magnesiumsalze der folgenden Verbindungen genannt werden: Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate; Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate; Alkylphosphate, Alkyletherphosphate; Acylsarcosinate, Acylisethionate und N-Acyltaurate.
- Die Alkyl- oder Acylgruppen der verschiedenen Verbindungen bestehen im allgemeinen aus einer Kohlenstoffkette mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen.
- Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen können ferner die Salze von Fettsäuren, beispielsweise die Salze von Ölsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure; Säuren von Kopraöl oder hydriertem Kopraöl; und die Acyllactylate, deren Acylgruppe 8 bis 30 Kohlenstoffatome enthält, genannt werden.
- Es können ferner schwach anionische grenzflächenaktive Stoffe verwendet werden, beispielsweise polyalkoxylierte Carbonsäurealkylether oder Carbonsäurealkylarylether und ihre Salze, polyalkoxylierte Carbonsäurealkylamidoether und Alkyl-D-galactosiduronsäuren oder deren Salze.
- Die nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffe sind insbesondere unter den Alkoholen, Alkylphenolen oder Fettsäuren ausgewählt, die polyethoxyliert, polypropoxyliert oder mehrfach mit Glycerin verethert vorliegen und die eine Fettkette mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen aufweisen, wobei die Zahl der Ethylenoxid- oder Propylenoxidgruppen im Bereich von 2 bis 50 und die Zahl der Glyceringruppen im Bereich von 2 bis 30 liegt.
- Es können auch die Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid, die Kondensate von Ethylenoxid und Propylenoxid mit Fettalkoholen; die polyethoxylierten Fettamide, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid enthalten, die mehrfach mit Glycerin veretherten Fettamide, die vorzugsweise 1 bis 5 und insbesondere 1,5 bis 4 Glyceringruppen enthalten, die polyethoxylierten Fettamine, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid aufweisen; die mit 2 bis 30 mol Ethylenoxid ethoxylierten Sorbitanfettsäureester; die Saccharosefettsäureester, die Polyethylenglykolfettsäureester, die Alkylpolyglycoside, die Carbamat- oder Amidderivate von N-Alkylglucaminen, die Aldobionamide und die Aminoxide, wie Alkylaminoxide oder N-Acylamidopropylmorpholin, angegeben werden.
- Bevorzugte amphotere grenzflächenaktive Stoffe sind aliphatische sekundäre oder tertiäre Aminderivate, in denen die aliphatische Gruppe an eine gerade oder verzweigte Kette mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen ist, die mindestens eine wasserlösliche anionische Gruppe, Carboxylat, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat aufweist; C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkylbetaine, Sulfobetaine, C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;- amidoalkylbetaine oder C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylsulfobetaine.
- Von den Aminderivaten können die Produkte angegeben werden, die unter der Bezeichnung MIRANOL erhältlich sind, beispielsweise die in den Patenten US-A-2 528 378 und 2 781 354 beschriebenen Produkte, die nach CTFA-Nomenklatur (7. Ausgabe, 1997) als Dinatrium-cocoamphodiacetat, Dinatrium-lauroamphodiacetat, Dinatriumcapryloamphodiacetat, Dinatrium-caproamphodiacetat, Dinatriumcocoamphodipropionat, Dinatrium-lauroamphodipropionat, Dinatrium-caproamphodipropionat, Dinatrium-capryloamphodipropionat, Lauroamphodipropionsäure und Cocoamphodipropionsäure bezeichnet werden.
- Die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe sind insbesondere unter den primären, sekundären oder tertiären, gegebenenfalls polyalkoxylierten Salzen von Fettaminen, quartären Ammoniumsalzen, Imidazolinderivaten, oder Aminoxiden mit kationischem Charakter ausgewählt.
- Bevorzugte quartäre Ammoniumsalze sind die Halogenide (beispielsweise Chloride) von Tetraalkylammonium, beispielsweise Dialkyldimethylammoniumchloride oder Alkyltrimethylammoniumchloride, in denen die Alkylgruppe etwa 12 bis 22 Kohlenstoffatome aufweist, insbesondere Behenyltrimethylammoniumchlorid, Distearyldimethylammoniumchlorid, Cetyltrimethylammoniumchlorid, Benzyldimethylstearylammoniumchlorid oder Stearamidopropyldimethyl(myristylacetat)ammoniumchlorid, das unter der Bezeichnung "CEPHARYL 70" von der Firma VAN DYK erhältlich ist.
- Es können auch Salze (insbesondere Chloride oder Methylsulfate) von Diacyloxyethyldimethylammonium, Diacyloxyethylhydroxyethylmethylammonium, Monoacyloxyethyldihydroxyethylmethylammonium, Triacyloxyethylmethylammonium, Monoacyloxyethylhydroxyethyldimethylammonium und ihre Gemische verwendet werden. Die Acylgruppen weisen vorzugsweise 14 bis 18 Kohlenstoffatome auf und stammen insbesondere von einem pflanzlichen Öl, wie Palmöl oder Sonnenblumenöl.
- Die grenzflächenaktiven Stoffe werden in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Mengenanteilen verwendet, die ausreichend sind, um der Zusammensetzung einen reinigenden Charakter zu geben, wobei der Mengenanteil im allgemeinen mindestens 4 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und insbesondere 8 bis 35% beträgt.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen weisen eine pH-Wert im allgemeinen im Bereich von 3 bis 12 und insbesondere 4 bis 8 auf.
- Das kosmetisch akzeptable Medium der Zusammensetzungen besteht entweder aus Wasser oder aus einem oder mehreren Lösungsmitteln oder aus einem Gemisch von Wasser und mindestens einem kosmetisch akzeptablen Lösungsmittel, das unter den niederen Alkoholen, Alkylenglykolen und Polyolethern ausgewählt ist.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen gegebenenfalls modifizierte Polyorganosiloxane, d. h. Polyorganosiloxanöle, Polyorganosiloxangummis oder Polyorganosiloxanharze, die als solche oder in Form von Lösungen in organischen Lösungsmitteln oder in Form von Emulsionen oder Mikroemulsionen verwendet werden.
- Von den Polyorganosiloxanen können gemäß der vorliegenden Erfindung die folgenden Verbindungen verwendet werden, wobei diese Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist:
- 1. Flüchtige Silicone: Diese weisen eine Siedepunkt im Bereich von 60 bis 260ºC auf. Sie sind unter den cyclischen Siliconen mit 3 bis 7 Siliciumatomen und vorzugsweise 4 bis 5 Siliciumatomen ausgewählt. Es handelt sich beispielsweise um Octamethylcyclotetrasiloxan, das unter der Bezeichnung "VOLATILE SILICONE 7207" von UNION CARBIDE oder "SILBIONE 70045 V2" von RHONE POULENC erhältlich ist, Decamethylcyclopentasiloxan, das unter der Bezeichnung "VOLATILE SILICONE 7158" von UNION CARBIDE oder "SILBIONE 70045 V5" von RHONE POULENC erhältlich ist, sowie deren Gemische. Es können auch die Cyclocopolymere vom Typ Dimethylsiloxan/Methylalkylsiloxan angegeben werden, beispielsweise das "SILICONE VOLATILE FZ 3109", das von der Firma UNION CARBIDE erhältlich ist, wobei es sich um ein Dimethylsiloxan/Methyloctylsiloxan-Cyclocopolymer handelt.
- II. Nicht flüchtige Silicone: Sie umfassen hauptsächlich:
- (i) Polyalkylsiloxane; von den Polyalkylsiloxanen können hauptsächlich die geradkettigen Polydimethylsiloxane mit endständigen Trimethylsilylgruppen, beispielsweise die Öle "SILBIONE" der Serie 70047 von der Firma RHONE POULENC, das Öl "47 V 500 000" von RHONE POULENC oder verschiedene "VISCASIL"-Produkte von GENERAL ELECTRIC oder "MIRASIL"-Produkte von RHONE POULENC; und die geradkettigen Polydimethylsiloxane mit endständigen Hydroxydimethylsilylgruppen angegeben werden, beispielsweise die Öle der Serie 48 V von RHONE POULENC;
- (ii) die Polyarylsiloxane;
- (iii) die Polyalkylarylsiloxane; es sind die Polymethylphenylsiloxane, die Polydimethylmethylphenylsiloxane und die Polydimethyldiphenylsiloxane, die geradkettig oder verzweigt vorliegen, zu nennen, beispielsweise das Öl "RHODORSIL 763" von RHONE POULENC;
- (iv) die Silicongummis; es handelt sich um Polydiorganosiloxane mit einem Molekulargewicht im Bereich von 200 00 bis 1 000 000, die als solche oder im Gemisch mit einem Lösungsmittel verwendet werden, das unter den flüchtigen Siliconen, Polydimethylsiloxanölen (PDMS), Polyphenylmethylsiloxanölen (PPMS), Isoparaffinen, Methylenchlorid, Pentan, Dodecan, Tridecan, Tetradecan oder deren Gemischen ausgewählt ist; sie weisen beispielsweise die folgenden Strukturen auf:
- - Polydimethylsiloxan,
- - Poly[(dimethylsiloxan)/(methylvinylsiloxan)],
- - Poly[(dimethylsiloxan)/(diphenylsiloxan)],
- - Poly[(dimethylsiloxan)/(phenylmethylsiloxan)], und
- - Poly[(dimethylsiloxan)/(diphenylsiloxan)/(methylvinylsiloxan)];
- es können außerdem beispielsweise die folgenden Gemische angegeben werden, wobei diese Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist:
- 1) Die Gemische, die aus einem am Kettenende hydroxylierten Polydimethylsiloxan (nach CTFA-Bezeichnung DIMETHICONOL) und einem cyclischen Polydimethylsiloxan (nach CTFA-Nomenklatur CYCLOMETHICON) gebildet werden, beispielsweise das Produkt "Q2 1401" von der Firma DOW CORNING;
- 2) Die Gemische, die aus einem Polydimethylsiloxangummi und einem cyclischen Silicon gebildet sind, beispielsweise das Produkt "SF 1214 SILICONE FLUID" von GENERAL ELECTRIC, bei dem es sich um einen Gummi SE 30 mit einem Molekulargewicht von 500 000 handelt, der in "SF 1202 SILICONE FLUID" (Decamethylcyclopentasiloxan) solubilisiert ist;
- 3) Gemische von zwei PDMS unterschiedlicher Viskositäten, insbesondere einem PDMS-Gummi und einem PDMS-Öl, beispielsweise die Produkte "SF 1236" und "CF 1241" von der Firma GENERAL ELECTRIC;
- (v) Siliconharze; vorzugsweise vernetzte Siloxansysteme, die Einheiten R&sub2;SiO2/2, RSiO3/2 und SiO4/2 enthalten, wobei die Gruppe R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe ist. Von den Harzen kommt das Produkt Betracht, das unter der Bezeichnung "DOW CORNING 593" erhältlich ist;
- (vi) die organomodifizierten Polyorganosiloxane, d. h. Silicone, wie die oben definierten Silicone, die in ihrer allgemeinen Struktur eine oder mehrere organofunktionelle Gruppen enthalten, die direkt an die Siloxankette oder über eine Kohlenwasserstoffgruppe an die Siloxankette gebunden sind; es können beispielsweise die Silicone angegeben werden, die enthalten:
- a) Polyethylenoxy- und/oder Polypropylenoxygruppen, die gegebenenfalls Alkylgruppen aufweisen, beispielsweise das Produkt mit der Bezeichnung Dimethiconcopolyol, das von der Firma DOW CORNING unter der Bezeichnung "DC 1248" im Handel ist, und das C&sub1;&sub2;- Alkylmethiconcopolyol, das von der Firma DOW CORNING unter der Bezeichnung "Q2 5200" verkauft wird;
- b) (per)fluorierte Gruppen, beispielsweise Trifluoralkylgruppen, wie beispielsweise die Produkte, die von der Firma GENERAL ELECTRIC unter den Bezeichnungen "FF.150 Fluorsilicone Fluid" erhältlich sind;
- c) Hydroxyacylaminogruppen, beispielsweise die in der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 342 834 beschriebenen Produkte, insbesondere das Silicon, das von der Firma DOW CORNING unter der Bezeichnung "Q2-8413" erhältlich ist;
- d) Thiolgruppen, beispielsweise die Silicone "X 2-8360" von DOW CORNING oder "GP 72A" und "GP 71" von GENESEE;
- e) substituierte oder unsubstituierte aminierte Gruppen, beispielsweise die Produkte, die unter der Bezeichnung GP4 Silicone Fluid und GP 7100 von der Firma GENESEE oder die Handelsprodukte mit den Bezeichnungen Q2 8220 von DOW CORNING 929 oder 939 von der Firma DOW CORNING im Handel sind. Die substituierten aminierten Gruppen sind insbesondere C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkylgruppen oder C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkyl-C&sub1;&submin;&sub4;-aminoalkylgruppen. Es werden insbesondere die Silicone verwendet, die nach CTFA-Nomenklatur (1997) als Amodimethicone und Trimethylsilylamodimethicone bezeichnet werden;
- f) Carboxylatgruppen, beispielsweise die Produkte, die in dem europäischen Patent EP 186 507 von CHISSO CORPORATION beschrieben wurden;
- g) hydroxylierte Gruppen, beispielsweise die Polyorganosiloxane mit Hydroxyalkylgruppe, die in der Patentanmeldung FR-A-2 589 476 beschrieben sind;
- h) alkoxylierte Gruppen mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen, beispielsweise das Produkt "SILICONE COPOLYMER F 755" von SWS SILICONES;
- i) Acyloxyalkylgruppen mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen, beispielsweise die Polyorganosiloxane, die in der Patentanmeldung FR-A-2 641 185 beschrieben sind;
- j) quartäre Ammoniumgruppen, beispielsweise das Produkt "ABIL K 3270" von GOLDSCHMIDT;
- k) amphotere Gruppen oder Betaingruppen, beispielsweise das Produkt von der Firma GOLDSCHMIDT mit der Bezeichnung "ABIL B 9950";
- 1) Bisulfitgruppen, wie die Produkte, die von der Firma GOLDSCHMIDT unter den Bezeichnungen "ABIL S 201" und "ABIL S 255" verkauft werden;
- (vii) Blockcopolymere, die als wiederkehrende Einheit einen linearen Polysiloxan-Polyalkylen-Block enthalten; die Herstellung dieser Blockcopolymere, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, ist in der europäischen Patentanmeldung EP 0 492 657 A1 beschrieben;
- (viii) gepfropfte Siliconpolymere mit organischem, nicht siliconhaltigen Grundgerüst, die aus einer organischen Hauptkette bestehen, die ausgehend von organischen Monomeren gebildet wird, die kein Silicon enthalten, auf die im Inneren der Kette sowie gegebenenfalls an mindestens einem Ende mindestens ein Polysiloxanmakromonomer gepfropft ist; diese Polymere sind besonders bevorzugt unter den Polymeren ausgewählt, die in den Patenten US 4 963 935, US 4 728 571 und US 4 972 037 und den Patentanmeldungen EP-A-0 412 704, EP-A-0 412 707, EP-A-0 640 105 und WO95/00578 beschrieben sind;
- (ix) den gepfropften Siliconpolymeren mit Polysiloxangrundgerüst, auf das nicht siliconhaltige, organische Monomere gepfropft sind, die eine Polysiloxanhauptkette aufweisen, auf die im Inneren der Kette sowie gegebenenfalls an mindestens einem Kettenende mindestens ein organisches Makromer gepfropft ist, das keine Silicon enthält; Beispiele solcher Polymere sowie ihr spezielles Herstellungsverfahren sind insbesondere in den Patentanmeldungen EP-A-0 582 152, EO 93/23009 und WO 95/03776 beschrieben, auf deren Lehre in der vorliegenden Beschreibung als Referenz insgesamt Bezug genommen wird, wobei die Beispiele natürlich nicht einschränkend zu verstehen sind;
- (x) oder deren Gemische.
- Die Polyorganosiloxane, die gemäß der Erfindung bevorzugt verwendet werden können, sind nicht flüchtige Polyorganopolysiloxane und vorzugsweise Polydimethylsiloxanöle oder Polydimethylsiloxangummis und aminierte, arylierte oder alkylarylierte Polydimethylsiloxane.
- Die Polyorganosiloxane werden in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Mengenanteilen im Bereich von 0,01 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, verwendet.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen außerdem mindestens ein kationisches Polymer, das von den Galactomannanen verschieden ist und unter den bereits an sich bekannten kationischen Polymeren ausgewählt ist, insbesondere den Polymeren, die in der Patentanmeldung EP-A-0 337 354 und den französischen Patentanmeldungen FR-A-2 270 846, 2 383 660, 2 598 611, 2 470 596 und 2 519 863 beschrieben sind.
- Die verwendeten kationischen Polymere weisen im allgemeinen ein Molekulargewicht im Bereich von etwa 500 bis 5·10&sup6; und vorzugsweise etwa 10³ bis 3·10&sup6; auf.
- Von den kationischen Polymeren, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, werden die Celluloseetherderivate, die quartäre Ammoniumgruppen aufweisen, und Methyldiallylamin-Cyclopolymere oder Dimethyldiallylammonium-Cyclopolymere bevorzugt.
- Die kationischen Polymere werden in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen insgesamt in Mengenanteilen im Bereich von 0,001 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 0,5 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, verwendet.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch mindestens einen Zusatzstoff enthalten, der unter den herkömmlich in der Kosmetik verwendeten Zusatzstoffen ausgewählt ist, beispielsweise Parfums, Konservierungsmittel, Maskierungsmittel, Feuchthaltemittel, Zucker, pflanzliche Öle, Mineralöle, tierische Öle oder synthetische Öle, amphotere Polymere, Menthol, Nicotinatderivate, Wirkstoffe gegen Haarausfall, Wirkstoffe gegen Schuppen, Schaumstabilisatoren, Treibmittel, Farbmittel, Filter, Ceramide, Vitamine oder Provitamine, Ansäuerungsmittel oder Alkalisierungsmittel oder weitere bekannte kosmetische Zusatzstoffe.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als Haarwaschmittel zum Waschen der Haare verwendet.
- Das Verfahren zum Waschen von Keratinsubstanzen besteht darin, eine oben definierte Zusammensetzung auf die feuchten oder trockenen Haare in zum Waschen wirksamen Mengen aufzubringen, wobei nach dem Auftragen nach einer fakultativen Einwirkzeit ausgespült wird.
- Die folgenden Beispiele, die zur Erläuterung der Erfindung dienen sollen, sind in keiner Weise einschränkend zu verstehen.
- Propylenglykol 0,1 g
- Cocoylbetain in wäßriger Lösung von 30% 8 g
- Hydroxypropylguartrimethylammoniumchlorid, unter der Bezeichnung "JAGUAR C 13S" von MAYHALL erhältlich 0,05 g
- Polydimethylsiloxan mit einer Viskosität von 0,3 m²s&supmin;¹, unter der Bezeichnung DC 200/300 000 von DOW CORNING erhältlich 2,7 g
- Gemisch von 1-(Hexadecyloxy)-2-octadecanol/Cetylalkohol 2,5 g
- Parfum 0,5 g
- Monoisopropanolamid von Koprasäure 0,5 g
- Natriumlaurylethersulfat (2,2 EO) mit 70% Ws 22 g
- Terpolymer von Acrylaten, Amino(meth)acrylaten und polyethoxyliertem C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Alkylitaconat (20 mol Ethylenoxid) in wäßriger Dispersion mit 20% Ws, unter der Bezeichnung "STRUCTURE® PLUS" von National Starch erhältlich 1 g
- Citronensäure 0,05 g
- Konservierungsmittel q.s.
- sterilisiertes entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
- Der pH-Wert wird mit Citronensäure oder Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt.
- Nach dem Waschen mit diesem Haarwaschmittel zeigt sich, daß natürliche Haare im feuchten Zustand weich sind und sich die trockenen natürlichen Haare glatt anfühlen und weich, glänzend und geschmeidig sind.
- Natriumchlorid 0,3 g
- Vitamin B3 oder PP: Nicotinsäureamid q.s.
- Natrium-N-cocoylamidoethyl-N-ethoxycarboxymethylglycinat (38%) 1,5 g
- Vitamin B6: Pyridoxin-Hydrochlorid q.s.
- Hydroxypropylguartrimethylammoniumchlorid, unter der Bezeichnung "JAGUAR C 13S" von MEYHALL im Handel 0,04 g
- Polydimethylsiloxan mit einer Viskosität von 0,3 m²·s&supmin;¹, unter der Bezeichnung DC 200/300 000 von DOW CORNING erhältlich 1,8 g
- ethoxylierter Laurylalkohol (2,5 EO) 0,75 g
- Fruchtextrakt in wäßriger Lösung q.s.
- Monoisopropanolamid von Koprasäure 2 g
- Cocoylamidopropylbetain in wäßriger Lösung von 38% 2,7 g
- Natriumlaurylethersulfat (2,2 EO) von 70% 17 g
- PYRUS MALUS (INCI) q.s.
- Distearylether 1,5 g
- Terpolymer von Acrylaten, Amino(meth)acrylaten und mit 20 mol Ethylenoxid polyethoxyliertem C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Alkylitaconat in wäßriger Dispersion mit 20% Ws, unter der Bezeichnung "STRUCTURE® PLUS" von National Starch im Handel 1 g
- Gemisch von linearen Alkoholen (C&sub1;&sub8;/C&sub2;&sub0;/C&sub2;&sub2;) 1,5 g
- Parfum, Konservierungsmittel q.s.
- Sterilisiertes entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
- Der pH-Wert wird mit Citronensäure oder Natriumhydroxid auf 7,5 eingestellt.
- Nach dem Waschen mit diesem Haarwaschmittel zeigt sich, daß die natürlichen Haare im feuchten Zustand weich sind und sich die trockenen natürlichen Haare glatt anfühlen und weich, glänzend und geschmeidig sind.
Claims (23)
1. Zusammensetzung zum Waschen von Keratinsubstanzen, die in
einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens einen
reinigenden grenzflächenaktiven Stoff und mindestens ein
kationisches Galactomannan enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie
ferner mindestens ein Acrylterpolymer enthält, das besteht aus:
- 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 15 bis 70 Gew.-% und noch
bevorzugter 40 bis 70 Gew.-% eines Acrylmonomers (a), das
unter den C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylacrylaten und C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylmethacrylaten
ausgewählt ist;
- 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 70 Gew.-% und noch
bevorzugter 20 bis 60 Gew.-% eines Monomers (b), das unter
den heterocyclischen Vinylverbindungen, die mindestens ein
Stickstoffatom oder Schwefelatom enthalten,
(Meth)acrylamiden, Mono- oder Di-C&sub1;&submin;&sub4;-alkylamino-C&sub1;&submin;&sub4;-alkyl(meth)-
acrylaten und Mono- oder Di-C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylamino-C&sub1;&submin;&sub4;-alkyl-
(meth)acrylamiden ausgewählt ist;
- 0,1 bis 30 Gew.-% und vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.-% eines
Monomers (c), das ausgewählt ist unter:
-- Urethanen, die bei der Umsetzung eines monoethylenisch
ungesättigten Isocyanats mit einem nichtionischen
grenzflächenaktiven Stoff, der ein Sequenzcopolymer von
1,2-Butylenoxid und Ethylenoxid mit endständiger C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxygruppe
einschließt, entsteht;
-- copolymerisierbaren ethylenisch ungesättigten Tensidmonomeren,
die bei der Kondensation von nichtionischen
grenzflächenaktiven Stoffen mit α,β-ethylenisch
ungesättigten Carbonsäuren oder ihren Anhydriden gebildet werden;
-- Tensidmonomeren, die unter den Reaktionsprodukten vom
Harnstofftyp von monoethylenisch ungesättigten
Monoisocyanaten mit nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen, die
eine Aminogruppe aufweisen, ausgewählt sind;
-- (Meth)allylethern der Formel CH&sub2;=CR&sub1;CH&sub2;OAmBnApR&sub2;, wobei
in der Formel R&sub1; ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe
bedeutet, A eine Propylenoxy- oder Butylenoxygruppe
bezeichnet, B Ethylenoxy ist, n Null oder eine ganze Zahl von
höchstens 200 und m und p Null oder eine ganze Zahl unter
n bedeuten und R&sub2; eine hydrophobe Gruppe mit mindestens
8 Kohlenstoffatomen ist; und
-- nichtionischen Monomeren vom Urethantyp, die bei der
Reaktion von nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen mit
einer Hydroxygruppe und monoethylenisch ungesättigten
Isocyanaten gebildet werden;
wobei die prozentualen Gewichtsanteile der Monomere auf
dem Gesamtgewicht der Monomere, die das Terpolymer
bilden, basieren.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Terpolymer in einer Menge von 0,01 bis 20 Gew.-%
Wirkstoff und vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Monomer (a) unter den C&sub2;&submin;&sub6;-Alkylacrylaten
ausgewählt ist und es sich vorzugsweise um Ethylacrylat
handelt.
4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Monomer (b) unter
N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat, N,N-Diethylaminoethylacrylat,
N,N-Diethylaminoethylmethacrylat, N-t-Butylaminoethylacrylat,
N-t-Butylaminoethylmethacrylat,
N,N-Dimethylaminopropylacrylamid, N,N-Dimethylaminopropylmethacrylamid, N,N-
Diethylaminopropylacrylamid und
N,N-Diethylaminopropylmethacrylamid und vorzugsweise dem
N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat ausgewählt ist.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Monomer (c) ein copolymerisierbares
ethylenisch ungesättigtes Tensidmonomer ist, das durch
Kondensation eines nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffes mit
Itaconsäure entsteht.
6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Acrylterpolymer aus Acrylaten,
Amino(meth)acrylaten und mit 20 mol Ethylenoxid
polyethoxyliertem C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Alkylitaconat besteht.
7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Acrylterpolymer ferner ein Monomer
zur Vernetzung enthält.
8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das kationische Galactomannan unter den
mit kationischen Gruppen modifizierten Galactomannanethern
ausgewählt ist.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Galactomannan in einer Wirkstoffkonzentration von
0,005 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,02 bis 8 Gew.-% und
besonders bevorzugt 0,05 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
10. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der reinigende grenzflächenaktive Stoff
unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen und
kationischen grenzflächenaktiven Stoffen und deren Gemischen
ausgewählt ist.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die anionischen grenzflächenaktiven Stoffe unter den
Alkalisalzen, Magnesiumsalzen, Ammoniumsalzen, Aminsalzen
oder Aminoalkoholsalzen der folgenden Verbindungen:
Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate,
Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate,
Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate;
Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate,
Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate;
Alkylphosphate, Alkyletherphosphate; Acylsarcosinate, Acylisethionate
und N-Acyltaurate; wobei die Alkyl- oder Acylgruppen dieser
verschiedenen Verbindungen aus einer Kohlenstoffkette mit 8
bis 30 Kohlenstoffatomen bestehen; Salzen von Ölsäure,
Ricinolsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure; Säuren von
Kopraöl oder hydriertem Kopraöl; Acyllactylaten, deren Acylgruppe
8 bis 30 Kohlenstoffatome aufweist;
Alkyl-D-galactosiduronsäuren und ihren Salzen, polyalkoxylierten Alkyl- oder
Alkylarylethercarbonsäuren und ihren Salzen, polyalkoxylierten
Alkylamidoethercarbonsäuren und ihren Salzen ausgewählt sind.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffe unter
den Alkoholen oder Alkylphenolen oder Fettsäuren, die
polyethoxyliert, polypropoxyliert oder mehrfach mit Glycerin
verethert sind und eine Fettkette mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen
aufweisen, wobei die Zahl der Ethylenoxid- und
Propylenoxidgruppen im Bereich von 2 bis 50 und die Anzahl der
Glyceringruppen im Bereich von 2 bis 30 liegt; den Copolymeren von
Ethylenoxid und Propylenoxid; den Kondensaten von
Ethylenoxid und Propylenoxid mit Fettalkoholen; polyethoxylierten
Fettamiden; mehrfach mit Glycerin veretherten Fettamiden;
polyethoxylierten Fettaminen; ethoxylierten
Sorbitanfettsäureestern; Saccharosefettsäureestern oder
Polyethylenglykolfettsäureestern; Alkylpolyglykosiden; Amid- oder
Carbamatderivaten von N-Alkylglucaminen, Aldobionamiden und Aminoxiden
ausgewählt sind.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe unter den
aliphatischen, sekundären oder tertiären Aminderivaten, wobei
die aliphatische Gruppe eine lineare oder verzweigte Kette mit 8
bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet, die mindestens eine
wasserlösliche anionische Gruppe, Carboxylat, Sulfonat, Sulfat,
Phosphat oder Phosphonat aufweist; C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkylbetainen;
Sulfobetainen, C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylbetainen oder C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-
C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylsulfobetainen ausgewählt sind.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe unter den
Salzen von primären, sekundären oder tertiären, gegebenenfalls
polyalkoxylierten Fettaminen; quartären Ammoniumsalzen;
Imidazolinderivaten; oder Aminoxiden mit kationischem
Charakter ausgewählt sind.
15. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der reinigende grenzflächenaktive
Stoff in einer Menge von mindestens 4 Gew.-%, vorzugsweise 5
bis 50 Gew.-% und besonders bevorzugt 8 bis 35 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
16. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert im Bereich von 3
bis 12 und insbesondere 4 bis 8 aufweist.
17. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das kosmetisch akzeptable Medium
aus Wasser oder einem oder mehreren Lösungsmitteln oder
einem Gemisch von Wasser und mindestens einem kosmetisch
akzeptablen Lösungsmittel besteht, das unter den niederen
Alkoholen, Alkylenglykolen und Polyolethern ausgewählt ist.
18. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens ein Silicon
enthält, das unter den flüchtigen Siliconen und den nicht
flüchtigen Siliconen und insbesondere den folgenden
Verbindungen ausgewählt ist:
(i) Polyalkylsiloxanen;
(ii) Polyarylsiloxanen;
(iii) Polyalkylarylsiloxanen;
(iv) Silicongummis;
(v) Siliconharzen;
(vi) organomodifizierten Polyorganosiloxanen;
(vii) Blockcopolymeren mit linearem Polysiloxan-Polyalkylen-
Block als wiederkehrende Einheit;
(viii) gepfropften Siliconpolymeren mit nicht siliconhaltigem
organischen Grundgerüst;
(ix) gepfropften Siliconpolymeren mit Polysiloxangrundgerüst,
auf das nicht siliconhaltige, organische Monomere
gepfropft sind; und
(x) deren Gemische
19. Zusammensetzung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Polyorganosiloxan in Mengenanteilen von 0,01
bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthält.
20. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem ein kationisches
Polymer enthält, das von den Guargummen verschieden ist und
unter den Celluloseetherderivaten mit quartären
Ammoniumgruppen und Methyldiallylamin-Cyclopolymeren oder
Dimethyldiallyammonium-Cyclopolymeren ausgewählt ist.
21. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem mindestens einen
kosmetisch akzeptablen Zusatzstoff enthält, der ausgewählt ist
unter: Parfums, Konservierungsmitteln, Maskierungsmitteln,
Feuchthaltemitteln, Zuckern, pflanzlichen, mineralischen,
tierischen oder synthetischen Ölen, amphoteren Polymeren,
Menthol, Nicotinatderivaten, Wirkstoffen gegen Haarausfall,
Wirkstoffen gegen Schuppen, Schaumstabilisatoren, Treibmitteln,
Farbmitteln, Filtern, Ceramiden, Vitaminen oder Provitaminen
und Ansäuerungs- oder Alkalisierungsmitteln.
22. Verwendung der Zusammensetzung nach einem der Ansprüche
1 bis 21 als Haarwaschmittel.
23. Verfahren zum Waschen von Keratinsubstanzen, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die feuchten oder trockenen
Keratinsubstanzen mindestens eine Zusammensetzung nach einem der
Ansprüche 1 bis 21 aufgetragen und nach einer fakultativen
Einwirkzeit mit Wasser gespült wird.
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