DE3732895C2 - - Google Patents

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DE3732895C2
DE3732895C2 DE19873732895 DE3732895A DE3732895C2 DE 3732895 C2 DE3732895 C2 DE 3732895C2 DE 19873732895 DE19873732895 DE 19873732895 DE 3732895 A DE3732895 A DE 3732895A DE 3732895 C2 DE3732895 C2 DE 3732895C2
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John A. Glendora Calif. Us Duran
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AVIBANK Manufacturing Inc BURBANK CALIF US
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0208Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread using panel fasteners, i.e. permanent attachments allowing for quick assembly
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/284Locking by means of elastic deformation

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Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zum Einbau in ein Loch in einer Verkleidung und zum Halten eines in die Haltevor­ richtung einzuschiebenden Bolzens in einer hinsichtlich der Verkleidung abstehenden Stellung, wobei die Haltevorrichtung eine Hülse aufweist, die mit radial federnden Haltemitteln versehen ist, die mit dem Bolzen in Berührung stehen.
Die Erfindung betrifft ferner eine unverlierbare Befestigungsein­ richtung für Verkleidungen, mit einem Bolzen, der an einem Ende einen vergrößerten Kopf und am anderen Ende eine Nase sowie ein zwischenliegendes Körperteil aufweist, wobei zwischen der Nase und dem Körperteil im Bolzen eine Nut vorgesehen ist, mit einer ein Loch aufweisenden Verkleidung, in der eine Haltevor­ richtung befestigt ist, um den Bolzen in einer ersten Stellung, in der sich dieser von der Verkleidung weg erstreckt, zu halten, und um den Bolzen in einer zweiten Stellung zu halten, in der der Bolzen in eine in einer benachbarten Unterverkleidung befestigten Aufnahmevorrichtung eingreifen kann, wobei die Haltevorrichtung eine im Loch der oberen Verkleidung befestigte Hülse aufweist, die mit radial federnden Haltemitteln versehen ist, die mit dem Bolzen in Berührung stehen.
Eine derartige Haltevorrichtung bzw. eine derartige unverlierbare Befestigungseinrichtung für Verkleidungen ist aus der US 43 24 517 bekannt.
Die radial federnden Haltemittel bestehen aus einem Haltering in Form eines geschlitzten Sprengrings, der in der Hülse unverlierbar aufgenommen ist. Der Bolzen, der durch die Hülse und den Sprengring hindurchreicht, wird in der von der Hülse abgezogenen Stellung dadurch gehalten, daß der elastische Sprengring in die Nut benachbart zur Nase des Bolzens hinein­ schnappt und verhindert, daß der Bolzen vollständig aus der Haltevorrichtung abgezogen werden kann. Beim umgekehrten Vorgang, also beim Hineindrücken des Bolzens, wird der von der Hülse gehaltene Sprengring radial gespreizt und tritt dabei aus der Nut benachbart zur Nase aus und ermöglicht, daß im gespreizten Zustand des Sprengringes der Schaftkörper des Bolzens durch die Hülse bzw. den Sprengring hindurchgeschoben werden kann, bis der erweiterte Kopf des Bolzens passend in einer entsprechend geformten Erweiterung der Hülse zum Liegen kommt. Der Haltering kann dadurch unverlierbar an der Hülse montiert werden, indem dieser in einer entsprechende Ausnehmung in die Hülse eingelegt wird und anschließend ein weiteres Teil so aufgepreßt wird, daß der Haltering gefangen gehalten ist.
Es ist auch möglich, den Haltering durch eine anliegende Unterstruktur unverlierbar in der Hülse zu halten.
Nachteilig an einer derartigen Haltevorrichtung ist, daß sie aus mehreren Teilen aufgebaut ist, die sorgfältig bearbeitet sein müssen, damit sie passend sitzend zusammengefügt werden können.
Weitere derartige Haltevorrichtungen bzw. unverlierbare Befesti­ gungseinrichtungen für Verkleidungen sind aus der US 42 85 380 und der US 32 17 774 bekannt.
Ferner ist aus der US-Z: Machine Design - The fasteners Book, 29. September 1960, Seite 81 bis 84 bekannt, innengezahnte Ringe als Halteringe einzusetzen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art bzw. eine mit einer derartigen Haltevorrichtung ausgestatteten unverlierbaren Befestigungsein­ richtung für Verkleidungen zu schaffen, die einfach herstellbar und einfach aufgebaut ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Haltevorrichtung dadurch gelöst, daß die Hülse ein dünnwandiges, im wesentlichen zylindrisches, einstückig hergestelltes Metallteil ist, daß als Haltemittel eine Vielzahl von elastischen Zungen vorgesehen sind, die sich nach innen gerichtet auf die Mittellängsachse der Hülse zu erstrecken, und die in der Lage sind, sich von der mittigen Längsachse der Hülse weg zu bewegen, falls der Bolzen in die Hülse eingeschoben ist und eine Nase mit den Zugen in Eingriff steht und gegen diese drückt, und daß sich diese in Richtung der mittigen Achse der Hülse und in eine Nut des Bolzens zurückbewegen, falls die Nase an diesen vorbeigeglitten ist, und daß die Zungen aus der Wand des Metallteiles ausgestanzt sind. Eine erfindungsgemäße unverlierbare Befestigungseinrichtung weist eine derartige Haltevorrichtung auf.
Durch Ausbildung der Hülse als zylindrisches, einstückig herge­ stelltes Metallteil, aus dessen Wand die Zungen ausgestanzt sind, ist eine einfach herstellbare und einfach aufgebaute Haltevorrichtung geschaffen. Es ist nun nicht mehr ein von der Hülse getrenntes Bauteil notwendig, um die radial federnden Haltemittel bereitzustellen, da dies durch die aus der Wandung ausgestanzten Zungen erfüllt wird. Dieses Ausstanzen ist sehr einfach zu bewerkstelligen. Insgesamt wird dadurch auch eine leichtgewichtige Haltevorrichtung geschaffen, die dennoch ausreichend sicher eine Haltefunktion ausüben kann. Dies ermöglicht besonders schlank gebaute und leichtgewichtige unverlierbare Befestigungseinrichtungen für Verkleidungen zu schaffen. Die Dicke der Wand, aus der die Zungen herausgestanzt sind, kann sehr gering sein, wodurch auch das Loch in der Verkleidung, in der die Hülse der Haltevorrichtung eingesetzt ist, bei einem bestimmten vorgegebenen Bolzendurchmessermaß wesentlich geringer sein kann, als das bei einer solchen Hülse ist, die eine Ausnehmung in der Wand aufweist, in der der Sprengring aufgenommen ist. Im ausgerückten Zustand, also in dem Zustand, in dem der Schaft des Bolzens in den Innenraum der Hülse eingeschoben ist, werden die elastischen Zungen radial nach außen gedrückt. Sie schnappen jedoch radial nach innen gerichtet beim Abziehen des Bolzens in die Nut benachbart zur Nase ein, so daß der Bolzen unverlierbar durch die Haltevor­ richtung gehalten ist.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung erstrecken sich die Zungen in Umfangsrichtung um die Hülse, können somit über einen gewissen Umfangsbereich gesehen in die Nut eingreifen. Dadurch ist es auch möglich, den Zugen in axialer Richtung ein solches Maß zu geben, daß der Bolzen über ein relativ langes axiales Maß von den in die Nut eingeschnappten Zugen umgriffen ist, wodurch ein seitliches Abkippen des abgezogenen Bolzens aufgrund von Spiel verhindert werden kann, so daß dieser exakt entlang der Mittellängsachse der Hülse ausgerichtet absteht. Dadurch ist dann beim Wiedereinschieben des Bolzens in die Hülse ein Verkanten oder Verklemmen ausgeschlossen. Dies erhöht somit die Funktionalität und die Betriebssicherheit, somit auch die Lebensdauer einer unverlierbaren Befestigungseinrichtung für Verkleidungen.
Durch die exakte Führung der leichtgewichtigen, dünn und schlank ausgestalteten Haltevorrichtung kann der Bolzen beim Einschieben in die Hülse der Haltevorrichtung auch zugleich passend in die an der anzulegenden oder anzubringenden Unterstruktur befestigten Aufnahmevorrichtung für den Bolzen eingeschoben werden, so daß sich die Ausgestaltung der Hülse auch auf den Befestigungsvorgang des eingeschobenen Bolzens an eine Aufnahmevorrichtung auswirkt.
Gebräuchlicherweise ist dazu der Bolzen mit einem Innengewinde versehen, das auf einen mit einem Außengewinde versehenen Bolzen der Aufnahmevorrichtung aufgedreht wird.
Obwohl eine besondere Aufnahmevorrichtung beschrieben wurde, können jegliche geeignete Aufnahmevorrichtungen verwendet werden.
Wenn auch die Befestigungseinrichtung anhand gewisser Aus­ führungsbeispiele beschrieben wird, ist es selbstverständlich, daß die nachfolgenden Ansprüche den Rahmen der Erfindung umgrenzen, und daß verschiedene Änderungen und Modifikationen durch den Fachmann erfolgen können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung wird anhand einiger ausgewählter Ausführungsbei­ spiele in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert und beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung für Verkleidungen, die mit einer Verkleidung und einer Unterstruktur verbunden ist;
Fig. 2 eine Explosionsansicht der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht nur der Hülse von Fig. 1, vor dem Einbau;
Fig. 4 eine Unteransicht der Hülse von Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Einbaus des Bolzens der Befestigungseinrichtung von Fig. 1 in die Hülse;
Fig. 6 eine Seitenansicht des fertigen Zusammenbaus der Teile von Fig. 1 bis 4;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Variante der Befestigungseinrichtung von Fig. 1 bis 5;
Fig. 8 eine Seitenansicht des eingebauten Bolzens von Fig. 7;
Fig. 9 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Hülse;
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 1;
Fig. 11 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbei­ spiels einer erfindungsgemäßen Hülse;
Fig. 12 den Schnitt einer Seitenansicht ähnlich der von Fig. 5 ohne Bolzen, wobei der Einbau der Hülse von Fig. 11 gezeigt ist; und
Fig. 13 einen vertikalen Querschnitt der Unterlegscheibe des Zusammenbaus von Fig. 12.
Eine in Fig. 1 gezeigte Befestigungseinrichtung für Verklei­ dungen 10 ist mit einer Konstruktionsverkleidung 21 und einer Unterstruktur 18 verbunden. Die dargestellte, erfindungsgemäße Ösen- oder Hülsenvorrichtung 22 ist in einer versenkten Öffnung 20, die mit einem Loch 33 in der zugänglichen Verkleidung 21 fluchtet, eingebaut. Die Einrichtung 10 weist einen Schiebe­ bolzen 11 auf, der dazu vorgesehen ist, durch die Hülsenvor­ richtung 22 hindurchtreten zu können, und der einer Aufnahme­ vorrichtung 12 entspricht und mit dieser in Eingriff steht. Der Bolzen 11 kann innenliegend mit einem Gewinde 13 versehen sein und ist dazu vorgesehen, zu einer mit einem Außengewinde versehenen Schraube 14 der Aufnahmevorrichtung 12 zu passen und mit dieser in Eingriff zu stehen.
In Fig. 3 ist die Hülsenvorrichtung 22 vor ihrem Einbau in der versenkten Öffnung 20 von Fig. 1 gezeigt. Die Ösen- bzw. Hülsenvorrichtung 22 (oder Hülse) weist einen im wesentlichen zylindrischen und dünnwandigen Körper 23 auf, der eine Durch­ gangsbohrung 24 und an einem Ende eine im wesentlichen kreis­ förmigen Flansch 25 aufweist. Aus dem dünnwandigen Körper 23 ist ein Paar an Zungen 26, 27 (siehe auch Fig. 4) herausge­ stanzt, die, wie aus Fig. 4 zu entnehmen, sich nach innen gerichtet erstrecken. Die Zungen 26, 27 erstrecken sich um­ fänglich um den Körper 23 und sind im wesentlichen diametral gegenüberliegend zueinander. Der Körper 23 kann aus jeglichem geeigneten Material bestehen, beispielsweise aus geeigneten metallischen Materialien, die es ermöglichen, die Zungen aus dem verbleibenden Körper 23 herausstanzen zu können und diesen eine Elastizität verleihen. Das bedeutet, wie aus Fig. 4 zu entnehmen, daß durch Drücken der Zungen 26, 27 nach außen von der Längsachse des Körpers 23 weggerichtet, diese nach außen zurückgepreßt werden und sie mit dem verbleibenden Körper 23 fluchten.
Der Körper 23 wird, in der in Fig. 3 gezeigten Form, in Richtung eines Pfeiles 28 (siehe Fig. 1) durch das Loch 33 geschoben, bis der Flansch 52 in eine versenkte Bohrung 29 in der Ober­ fläche 30 der Verkleidung 21 eintritt, so daß die äußere Fläche des Flansches 25 mit dieser fluchtet. Das andere Ende 31 (siehe Fig. 1) wird derart deformiert, daß das Ende 31 gegen die versenkte Öffnung 20, die in der Oberfläche 32 der Verkleidung 21 geformt ist, gepreßt wird, wobei dieses dann dieser ent­ spricht.
Der Schiebebolzen 11 (Fig. 2) weist eine Nase 34, benachbart zur Nase 34, eine ringförmige Nut 35 und einen im wesentlichen zylindrischen Schaft 36 auf. Am Ende des Schaftes 36 ist ein vergrößerter Kopf 37 vorgesehen, der dazu vorgesehen ist, am Ende 31 der Hülsenvorrichtung anzuliegen oder anzudrücken, falls er auf die Schraube 14 der Aufnahmevorrichtung 12, wie zuvor beschrieben, geschraubt ist. Ein versenktes Loch 19 in der Unterverkleidung 18 fluchtet mit dem Loch 33 in der Ober­ verkleidung 21. Obwohl eine oder beide dieser Verkleidungen 18 oder 21 aus zusammengesetzten Materialien bestehen können oder relativ dünn sein können, so können selbstverständlich jegliche geeignete Verkleidungen erfindungsgemäß aneinander befestigt werden.
Die Aufnahmevorrichtung 12 (Fig. 2) weist ein Aufnahmeblech oder Aufnahmebeschlag 16, eine Büchse 60 und eine mit einem Außengewinde versehene Schraube 14 auf. Wie aus Fig. 1 zu entnehmen, ist das untere Ende 61 der Büchse 60 um den Boden 62 der Schraube 14 gebogen und so nach innen gerichtet, daß es mit der Schraube 14 in Eingriff kommt und die Büchse 60 damit verbindet. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen, weist die Schraube 14 einen Anguß 110 mit abgeflachten Bereichen 111, 112 (siehe auch Fig. 10) auf. Dies ist ein Drehverhinderungsmerkmal, wodurch die Schraube 14 vom Drehen in der Büchse 60 gehindert wird, so daß es ermöglicht ist, die Schraube 14 und Büchse 60 miteinander zu verbinden und zu verriegeln und daß diese als ein einziges Element arbeiten. Die Büchse 60 weist außerdem Nasen 43 auf, die in ein Paar an Schlitzen 64, die im Beschlag 16 geformt sind, eingeschoben werden können, wodurch die Büchse 60 mit dem Beschlag 16 verbunden ist. Die Schlitze 64 weisen, in Umfangsrichtung gesehen, eine größere Länge auf als die Weiten der Nasen 63, so daß die Büchse 60 und die Schraube 14 in einem begrenzten Ausmaß, hinsichtlich des Beschlages 16, drehbar sind. Der Beschlag 16 ist an die Unterstruktur 18 (Fig. 6) durch geeignete Mittel, wie beispielsweise Nieten 17, die durch Öffnungen 17′ (Fig. 2) im Beschlag 16 hindurch­ reichen, befestigt. Obwohl die Aufnahmevorrichtung 12 und der Beschlag 16 als ein Zusammenbau von verschiedenen Einzelkom­ ponenten beschrieben wurden, kann selbstverständlich auch ein einziges Element verwendet werden.
Der Bolzen 11 ist in Fig. 1 in seiner gelösten und, hinsichtlich der Verkleidung 21, abgezogenen Stellung gezeigt. Der Bolzen 11 ist durch die Zungen 26, 27, die in die Nut 35 eingreifen, gehalten.
Der Einbau der Hülsenvorrichtung 22 wird selbstverständlich vor dem Einschieben des Bolzens 11 darin durchgeführt. Dies ist in Fig. 5 gezeigt, wobei der Bolzen 11 in die Vorrichtung 22 in Richtung eines Pfeiles 41 eingeschoben wird. Die Nase 34 bewegt sich hinter die Zungen 26, 27 und drückt die elasti­ schen Zungen 26, 27 nach außen oder weg von der mittigen Achse des Bolzens 11. Die Nase 34 bewegt sich solange hinter den Zungen 26, 27, bis die Zungen in die Nut 35 eintreten und in ihre, in Fig. 4 gezeigte, ursprüngliche Position zurückkehren, wobei sie den Bolzen 11 elastisch in der Nut 35 ergreifen und diesen, in der in Fig. 1 gezeigten, nach außen abstehenden Stellung, halten. Der Bolzen 11 kann nun in Richtung des Pfeiles 42 (Fig. 1) in die endgültig montierte, in Fig. 6 gezeigte Stellung, bewegt werden, in der der Bolzen 11 auf die Schraube 14 in der Aufnahmevorrichtung 12 aufgeschraubt ist. Falls der Bolzen 11 von der in Fig. 1 in die in Fig. 6 gezeigte Position bewegt wird, gleiten die Zungen 26, 27 über den konischen Bereich 40 und längs des Schaftes 36 des Bolzens 11, bis der Kopf 37 mit dem Ende 31 der Vorrichtung 22, wie in Fig. 6 gezeigt ist, in Eingriff kommt. Die Zungen 26, 27 umschließen dann den Bolzen 11 zwischen Kopf 37 und dem verbleibenden Schaft 36. Falls der Bolzen 11 von der Schraube 14 abgeschraubt ist, kann er anschließend in Richtung des Pfeiles 28 (Fig. 1) von der in Fig. 6 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung bewegt werden, wobei die Zungen 26, 27 längs des Schaftes 36 zurück­ gleiten, bis sie, wie aus Fig. 1 zu entnehmen, in die Nut 35 eintreten.
Obwohl nur zwei Zungen in den Fig. 1 bis 5 gezeigt wurden, können offensichtlich auch mehr als zwei vorgesehen sein. Obwohl die Zungen 26, 27 als in derselben Ebene liegend dar­ gestellt sind, was bevorzugt ist, da dadurch die Hülse in relativ dünnen Verkleidungen eingebaut werden kann, ist es offensichtlich nicht zwingend notwendig, daß sich die Zungen in derselben Ebene befinden müssen. Vorzugsweise sind die Zungen 26, 27 umfänglich um die äußere Fläche des Körpersteils 23 und vorzugsweise diametral gegenüberliegend angeordnet, um das auf sie drückende Gewicht des Bolzens 11 zu verteilen.
Wenn auch in den Fig. 1 bis 5 umfänglich verlaufende Zungen gezeigt wurden, können diese auch vertikal angeordnet sein. Dies ist in Fig. 7 gezeigt, wobei für dieselben Teile, die in Fig. 1 bis 6 gezeigt sind, gleiche Bezugsziffern verwendet wurden, und wobei die Unterverkleidung 18 und die Aufnahmevor­ richtung 12 der Deutlichkeit halber weggelassen wurden. Die Hülsenvorrichtung 50 weist daher einen Flansch 51 (entsprechend dem Flansch 25) und einen zylindrisches dünnwandiges hohles Körperteil 52 (entsprechend dem Körperteil 23) mit einem verformten Ende 53 (entsprechend dem Ende 31) auf. Eine Vielzahl an Zungen, drei Zungen 54 bis 56 sind dabei in Fig. 6 darge­ stellt, sind aus dem Körperteil 52 ausgestanzt. Wie aus Fig. 7 zu entnehmen, erstreckt sich jede Zunge 54 bis 56 nach innen auf die mittige Achse der Hülsenvorrichtung 50 zu und nach unten in Richtung des Pfeiles 41′ gerichtet. Eine weitere Zunge identisch zu den Zungen 54 bis 56, die sich vom Körperteil 52 wegerstreckt (hier nicht sichtbar), kann in der Wand des Körperteils 52 vorgesehen sein, so daß vier im wesentlichen mit gleichem Abstand versehene Zungen umfänglich um den Umfang des Körperteils 52 liegen und aus den zuvor erwähnten Gründen der Gewichtsverteilung des aufgenommenen Bolzens diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Es können selbstverständlich eine Vielzahl solcher Zungen vorgesehen sein und es ist nicht notwendig, daß sie in derselben Ebene liegen.
Der Aufbau des in Fig. 7 gezeigten Bolzens ist identisch zum Bolzen 11 in der Einrichtung der Fig. 1 bis 6. Der Bolzen 11 wird in die Hülsenvorrichtung 50 in Richtung des Pfeiles 41′ eingeschoben, wobei die Nase 34 in die Hülsenvorrichtung 50 eintritt und die Zungen 54 bis 56 aufgrund deren Elastizität nach außen drückt, bis die Nase 34 an den Zungen 54 bis 56 vorbeigeglitten ist. Zu diesem Zeitpunkt springen die Zungen 54 bis 56 in ihre, in Fig. 8 gezeigte, Position in die Nut 35 zurück, erfassen den Bolzen 11 und halten ihn in der in Fig. 8 gezeigten Stellung. Der Bolzen 11 kann nun selbstverständlich weiter nach innen eingedrückt werden, um mit einer Aufnahme­ vorrichtung an einer Unterverkleidung in Eingriff zu kommen, wie dies zuvor im Zusammenhang mit den in Fig. 1 bis 6 gezeigten Vorrichtungen beschrieben wurde, und kann auch wieder gelöst und davon zurückgezogen werden, wie ebenfalls im Zusammenhang mit den Ausführungsbeispielen von Fig. 1 bis 6 beschrieben wurde.
Bei beiden zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen verursacht ein Drehen des Schiebebolzens 11, daß dieser über eine Schraub­ verbindung mit der Schraube 14 der Aufnahmevorrichtung 12 in Eingriff kommt. Vorzugsweise sind der Bolzen 11 und die Schraube 14 mit doppelgängigen Gewinden versehen, um die Zeit und die Bewegung, die benötigt wird, um die Verkleidung abzunehmen oder einzubauen, zu verkürzen.
Die Büchse 60 kann nach innen gerichtete Vorsprünge 70 aufweisen (Fig. 1), die reibend mit der Außenfläche 65 des Schiebebolzens 11 in Eingriff stehen, falls dieser in Schraubverbindung mit der Schraube 14 ist, wodurch der Bolzen 11 fest mit der Auf­ nahmevorrichtung 12 gesperrt ist, falls die Verkleidung 21 an die Unterstruktur 18 befestigt ist. In einer bevorzugten Ausführung werden die Vorsprünge 70 vorzugsweise durch Verformen der Außenseite der Büchse 60 geformt, es können jedoch jegliche geeignete Reibungsverriegelungen zwischen der Innenfläche der Büchse 60 und der Außenfläche 65 des Bolzens 11 vorgesehen sein, wie beispielsweise ein Kunststoffeinschubteil, das durch die Seite der Büchse 60 montiert ist.
Wie zuvor beschrieben, kann die Hülsenvorrichtung 22 fluchtend mit der Oberfläche 30 der Verkleidung 21 sein. Bei gewissen Anwendungen jedoch kann es die Dicke der Verkleidung 21 und die Notwendigkeit von dichtem Verschließen unerläßlich machen, eine Dichtung 66 zwischen der Verkleidung 21 und der Unterstruk­ tur 18 zu verwenden.
Bei der zuvor beschriebenen Einrichtung kann der Bolzen in einer äußeren Stellung gehalten werden, und das Haltemittel ist aus einem einzigen Teil hergestellt und ist einfach und leicht zu installieren. Die Zungen können schnell und einfach ausgestanzt oder aus dem Hülsenkörper tiefgezogen werden. Daher ist kein sorgfältiges Bearbeiten der Teile notwendig. Die Hülse kann eine einstückige, bearbeitete Konstruktion oder ein geschlitztes Metallstanzteil sein. Die Hülse kann einstückig hergestellt sein und die Zungen ausgestanzt werden, oder die Hülse kann aus einem ebenen Stück hergestellt sein, das an­ schließend geformt und zu einem offenen Zylinder oder ge­ schlitzten Ring, wie aus Fig. 9 zu entnehmen, gerollt wird. Die Hülse 71 wurde aus einem flachen Materialstück geformt, wobei die weiteren Bezugszeichen den Teilen der Hülse 22 von Fig. 3 entsprechen. Die in Fig. 7 gezeigte Hülsenvorrichtung 50 kann ebenfalls aus einem geschlitzten Ring bestehen.
Weil die Zungen nur einen relativ kleinen Bereich der Hülse einnehmen und die Hülse den Befestigungslöchern eine Steifigkeit verschafft, können leichtgewichtige Hülsen in sehr dünnen und/oder leichtgewichtigen Verkleidungen aller Materialtypen, sogar bei zusammengesetzten Materialien, instal­ liert werden. Dadurch ist ein hohes Gewicht ausgeschlossen.
Die Zungen gleiten oder schleifen in beiden gezeigten Ausfüh­ rungsbeispielen längs des Bolzenkörpers, bis sie gegen die endige Nase des Bolzens anstoßen. Die Zungen ersetzen damit die verschiedenen, aus dem Stand der Technik bekannten Komponenten, und erfüllen dieselbe Funktion, wie beispielsweise Ösenvor­ richtungen in den eingangs genannten diskutierten beiden US- Patenten. Dadurch, daß die Zungen der beiden Ausführungsbei­ spiele, vorzugsweise diametral gegenüberliegend zueinander angeordnet sind, wird der Druck des Bolzens auf die Zungen in der Hülse gleichmäßig verteilt, wohingegen die Hülse das Befestigungsloch ausrichtet und versteift, wodurch diesem Loch eine Festigkeit gegeben wird und dadurch dessen Lebens­ dauer erhöht wird.
Die Hülsenvorrichtungen 22 und 50 wurden zuvor mit einem zylindrischen, dünnwandigen Teil 23 oder 52 ausgestattet beschrieben, das in die versenkte Öffnung 20 umgeformt oder nach außen erweitert werden kann. Dieses nach außen Erweitern kann jedoch im Fall von Vorrichtungen, die aus gewissen Mate­ rialien hergestellt sind, unwünschenswert sein. Deshalb kann, wie aus Fig. 11 zu entnehmen, eine Hülsenvorrichtung 150, die ansonsten gleich der der Vorrichtung 23 von Fig. 3 ausgebildet ist, verwendet werden, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugs­ ziffern versehen wurden. Bei diesem alternativen erfindungs­ gemäßen Ausführungsbeispiel wurde der Flansch 25 weggelassen und der Körperteil 151 weist ein vorgeformtes, versenktes oder nach außen erweitertes Teil 152 an seinem oberen Ende auf, das dazu vorgesehen ist, passend in die versenkte Öffnung 20 von Fig. 1 eingebracht zu werden. Die in Fig. 11 gezeigte Hülsenvorrichtung 150 weist Zungen 26 und 27, wie zuvor be­ schrieben, auf, sie kann jedoch selbstverständlich auch mit Zungen, entsprechend dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 und 8 versehen sein, und kann auch als geschlitzter Ring, wie beim Ausführungsbeispiel von Fig. 9, ausgebildet sein. Außerdem kann die Hülsenvorrichtung 150 aus einem flachen Metallstanzteil hergestellt werden, das zu einem Zylinder gerollt ist, der einen Schlitz zwischen seinen freien Enden, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, aufweist.
Bei dem in Fig. 11 gezeigten Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Hülsenvorrichtung 150, wird diese in die Verklei­ dung 21 (Fig. 12) installiert, indem eine Unterlegscheibe 153 verwendet wird, wie sie näher in Fig. 13 gezeigt ist. Die Unterlegscheibe 153 ist vorzugsweise kreisförmig und kann eine ebene Deckwand 154, eine ebene Bodenwand 155 und eine äußere gerade umfängliche Wand 156 aufweisen. Die innere ringförmige Wand 157 kann, in einer geneigten Wand 158 nach unten und auswärts weg von der mittigen Längsachse des Unter­ legscheibe 153 gerichtet, geneigt verlaufen. Die Unterlegscheibe 153 kann aus rostfreiem Stahl bestehen.
Wie aus Fig. 12 zu entnehmen, ist die Hülsenvorrichtung 150 im Loch 33 in der Verkleidung 21 so angeordnet, daß das nach außen erweiterte Teil 152 gegen die entsprechend versenkte Öffnung 20 drückt. Die Unterlegscheibe 153 ist im versenkten Loch 29, das auf der nicht zugänglichen Seite 30 der Verkleidung 21 geformt ist, angeordnet. Das untere Ende 161 der Hülsenvor­ richtung 150 ist um die Unterlegscheibe 153 gebördelt bzw. angekümpelt.
Die Verwendung der Unterlegscheibe 153 ist insbesondere, bei der in Fig. 1 gezeigten Befestigungsvorrichtung 10, wirksam, wenn diese bei zusammengesetzten Materialien verwendet wird. Die Unterlegscheibe 153 weist eine größere Oberfläche 154 auf, die gegen die Oberfläche 29 der Verkleidung 21 drückt, als dies bei bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Obwohl die Unterlegscheibe 153 jeweils dieselbe Dicke aufweist, bildet ein Umbördeln des Endes 161 der Hülsenvorrichtung 150 rasch und einfach eine Lippe, die gegen die Unterlegscheibe 153 drückt und diese, unabhängig von der Dicke der Verkleidung 21, an der Verkleidung 21 hält.

Claims (15)

1. Haltevorrichtung zum Einbau in ein Loch (33) in einer Verkleidung (21) und zum Halten eines in die Haltevor­ richtung einzuschiebenden Bolzens (11) in einer hinsichtlich der Verkleidung (21) abstehenden Stellung, wobei die Haltevorrichtung eine Hülse (22, 50, 71, 150) aufweist, die mit radial federnden Haltemitteln versehen ist, die mit dem Bolzen (11) in Berührung stehen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hülse (22, 50, 71, 150) ein dünnwandiges, im wesentlichen zylindrisches, einstückig hergestelltes Metallteil ist, daß als Haltemittel eine Vielzahl von elastischen Zungen (26, 27; 54-56) vorgesehen sind, die sich nach innen gerichtet auf die mittige Längsachse der Hülse (22, 50, 71, 150) zu erstrecken, und die in der Lage sind, sich von der mittigen Längsachse der Hülse (22, 50, 71, 150) weg zu bewegen, falls der Bolzen (11) in die Hülse (22, 50, 71, 150) eingeschoben ist und eine Nase (34) mit den Zungen (26, 27; 54-56) in Eingriff steht und gegen diese drückt, und daß sich diese in Richtung der mittigen Achse der Hülse (22, 50, 71, 150) und in eine Nut (35) des Bolzens (11) zurückbewegen, falls die Nase (34) an diese vorbeigeglitten ist, und daß die Zungen (26, 27; 54-56) aus der Wand des Metallteiles ausgestanzt sind.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (26, 27) sich in Umfangsrichtung um die Hülse (22, 71, 150) erstrecken.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zungen (26, 27) ein Paar im Abstand voneinander angeordnete, diametral gegenüberliegende, im wesentlichen in derselben Ebene liegende Zungen (26, 27) sind.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (50) ein Hauptkörperteil (52) aufweist, und daß sich die Zungen (54-56) nach innen auf die mittige Achse des Hauptkörperteils (52) zu und nach unten weg vom Hauptkörperteil (52) in einer Richtung auf den Bolzen (11) zu gerichtet erstrecken.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (54-56) eine Vielzahl an in umfänglicher Richtung beabstandeten Zungen (54-56) aufweisen, die aus einem Körperteil (52) herausgestanzt sind, wobei jede der Zungen (54-56) von diesem Körperteil (52) nach innen auf die mittige Längsachse desselben zu gerichtet und nach unten weg vom Körperteil (52) in eine Richtung auf den Bolzen (11) zu gerichtet erstrecken.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vier derartiger Zungen (54-56) vorgesehen sind, die aufeinanderfolgend jeweils im wesentlichen diametral gegenüberliegend zueinander sind.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (71) aus einem flachen Metallstanzteil geformt ist, das zu einem Zylinder gerollt ist, so daß ein Schlitz zwischen den freien Enden desselben gebildet ist.
8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (22; 50; 71) einen im wesentlichen hohlen ersten Hauptkörperteil (23, 52) aufweist, der an einem Ende einen Flansch (25, 51) aufweist, der einen größeren Durchmesser als der Hauptkörperteil (23, 52) besitzt, und daß am anderen Ende ein deformierbarer Rand vorgesehen ist.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (150) einen im wesentlichen zylindrischen, hohlen Hauptkörperteil (151) aufweist, der an einem Ende ein vorgeformtes, sich nach außen erweiterndes Teil (152) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Hauptkörperteils (151), und daß am anderen Ende ein deformierbares Ende (161) vorgesehen ist.
10. Unverlierbare Befestigungseinrichtung für Verkleidungen (21), mit einem Bolzen (11), der an einem Ende einen vergrößerten Kopf (37) und am anderen Ende eine Nase (34), sowie ein zwischenliegendes Körperteil (36) aufweist, wobei zwischen der Nase (34) und dem Körperteil (36) im Bolzen (11) eine Nut (35) vorgesehen ist, mit einer ein Loch (33) aufweisenden Verkleidung (21), in der eine Haltevorrichtung befestigt ist, um den Bolzen (11) in einer ersten Stellung, in der sich dieser von der Verkleidung (21) weg erstreckt, zu halten, und um den Bolzen (11) in einer zweiten Stellung zu halten, in der der Bolzen (11) in eine in einer benach­ barten Unterverkleidung (18) befestigten Aufnahmevorrichtung (12) eingreifen kann, wobei die Haltevorrichtung eine im Loch (33) der oberen Verkleidung (21) befestigte Hülse (22, 50, 71, 150) aufweist, die mit radial federnden Haltemitteln versehen ist, die mit dem Bolzen (11) in Berührung stehen, gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Reibungsmittel (70), die mit der Aufnahmevorrichtung (12) und dem Bolzen (11) verbunden sind, vorgesehen sind, um eine relative Drehung zwischen denselben zu verhindern.
12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (12) einen Beschlag (16) aufweist, der an die Unterverkleidung (18) befestigt ist, sowie eine Büchse (60) aufweist, die am Beschlag (16) befestigt ist, und daß sich eine Schraube (14) durch die Büchse (60) auf den Bolzen (11) zu erstreckt und daß die Schraube (14) mit diesem eingreifbar ist, um den Bolzen (11) lösbar mit der Schraube (14) zu verbinden, wobei die Büchse (60) durch die Schraube (14) gehalten ist, und daß Drehverhinderungsmittel vorgesehen sind, die sowohl mit der Schraube (14) als auch mit der Büchse (60) verbunden sind, um eine relative Drehung zwischen denselben zu verhindern.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsmittel mit dem Bolzen (11) und der Schraube (14) in Verbindung stehen, um eine relative Bewegung zwischen denselben zu verhindern, damit eine Verriegelung zwischen dem Bolzen (11) und der Schraube (14) geschaffen ist, falls der Boden (11) auf die Schraube (14) geschraubt ist.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (21) eine zugängliche und eine nicht zugängliche Seite aufweist, daß die Hülse (150) einen vorgeformten, sich nach außen erweiternden Kopf (152) am oberen Ende aufweist, der in eine versenkte Öffnung (20), die das Loch (33), in der zugänglichen Seite der Verkleidung (21) umrundet, paßt.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der nicht zugänglichen Seite der Verkleidung (21) eine versenkte Öffnung (29) vorgesehen ist, die das Loch (33) umrundet, daß eine Unterlegscheibe (153) in der versenkten Öffnung (29) angeordnet ist, und daß ein unteres Ende (116) der Hülse (150) um die Unterlegscheibe (153) gebördert bzw. gekümpelt ist.
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