DE3703386A1 - Saugreinigungswerkzeug - Google Patents
SaugreinigungswerkzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Saugreinigungswerkzeug nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Reinigen von Polsterflächen, wie z.B. Polstermöbel,
Sitz- und Rückenflächen von Sitzeinrichtungen in Fahrzeugen
usw., die mit einem textilen Überzug versehen sind, werden
Saugreinigungswerkzeuge verwendet, die über eine Saugleitung
mit einem ortsfesten oder transportablen Saugreinigungsgerät
verbunden sind. Da diese Polsterflächen vorwiegend trocken
gereinigt werden, muß zur Erzielung eines gründlichen
Reinigungseffektes das Saugreinigungswerkzeug mit einem
Borstenbesatz versehen sein. Dadurch erfolgt zusätzlich
zur Schmutzaufnahme durch den Saugluftstrom eine mechanische
Loslösung der Schmutzteilchen aus dem Polsterbezug. Zum
Reinigen der Zwischenräume zwischen den Sitz- und Rückenpolstern ist eine
flache Saugdüse, eine sogenannte Fugendüse, notwendig, mit der man
in Fugen und Zwischenräume zwischen den einzelnen
aneinander grenzenden Polsterteilen gelangen kann, wo sich
besonders leicht Staub und Schmutz festsetzen. Die
zur Reinigung von Polsterflächen eingesetzten Saugdüsen
sind nämlich zu groß, um in die schmalen, nur schwer
zugänglichen Zwischenräume geschoben werden zu können.
Andererseits ist die Fugendüse für die Reinigung von
Polsterflächen ungeeignet. Daher müssen die Saug- und Fugen
düse beim Reinigungsvorgang relativ häufig gegeneinander
ausgewechselt werden. Dieses wiederholte Umwechseln der
Saugdüsen ist äußerst lästig und macht das Reinigen von
Polstermöbeln und Fahrzeugsitzen sehr zeitaufwendig. Dies
wirkt sich besonders bei der gewerblichen Reinigung
nachteilig auf die Reinigungskosten aus. Zur Vermeidung
dieser Nachteile ist eine Staubsaugerdüse bekannt
(DE-OS 20 52 606), bei der der gesamte Düsenkörper um
einen mit der Saugleitung lösbar zu verbindenden Anschluß
stutzen schwenkbar ist. Der Düsenkörper ist teilweise
als Flachdüse mit einem Borstenbesatz und teilweise als
Fugendüse ausgebildet. Diese Düsenkonstruktion hat jedoch
den Nachteil, daß der feststehende Borstenbesatz der
Flachdüse nur mit erheblichem Kraftaufwand von der Bedienungs
person über die zu reinigenden Flächen bewegt werden kann,
da die starren Borsten sich sehr stark im textilen Bezug
der Polsterfläche verhaken können. Dies führt insbesondere
bei der gewerblichen Reinigung, beispielsweise von Polster
sitzen in Omnibussen, Taxen, Reisezugwagen usw., zu einer
starken Ermüdung der Bedienungsperson und mangelhaften
Reinigungsergebnissen. Nachteilig ist besonders, daß die
Fugendüse über den anderen Düsenkörperteil relativ weit
vorsteht. Dadurch kommt es häufig vor, daß die Bedienungs
person mit der Fugendüse an Möbelteilen anstößt oder
hängenbleibt. Dies ist äußerst störend und erfordert eine
erhöhte Achtsamkeit, um Beschädigungen zu vermeiden. Schließlich
erfordert auch die Umstellung der Saugdüse von der Flach-
auf die Fugendüse und umgekehrt einen relativ hohen Kraft
aufwand, weil hierzu die gesamte Staubsaugerdüse verschwenkt
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Saugreinigungs
werkzeug dieser Art so auszubilden, daß es bei einfacher
Handhabung und mit geringem Kraft- und Zeitaufwand eine
umfassende, gründliche Reinigung selbst enger, schwer
zugänglicher Zwischenräume ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Saugreinigungswerkzeug der
gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung steht die zweite
Saugdüse (Fugendüse) in ihrer Außergebrauchsstellung nicht
nennenswert über das Gehäuse der ersten Saugdüse vor, so
daß die Fugendüse beim Absaugen von Polsterflächen u. dgl.
mit der ersten Saugdüse nicht stört. Die Fugendüse kann
jedoch durch einfaches Verschwenken gegenüber der ersten
Saugdüse aus ihrer Außergebrauchsstellung nach außen in
ihre Gebrauchslage verstellt werden. Dadurch ist die
Fugendüse jederzeit sofort und auf einfache Weise einsatz
bereit bzw. kann entsprechend einfach wieder in ihre
Außergebrauchsstellung zurückgeschwenkt werden. Durch die
Kombination der ersten Saugdüse mit der rotierenden Bürste
und der Fugendüse, die jeweils wahlweise mit einer einfachen
Handhabung dem jeweiligen Reinigungsbereich angepaßt werden
können, ist eine optimale, ermüdungsfreie und äußerst
gründliche Reinigung des gesamten Polsterbereiches möglich.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Saugreinigungswerkzeug
in Draufsicht mit einer in ihre Außergebrauchs
stellung verschwenkten Fugendüse,
Fig. 2 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit der Fugen
düse in ihrer Gebrauchsstellung,
Fig. 3 das Saugreinigungswerkzeug nach Fig. 1 und 2 in
Seitenansicht und teilweise im Vertikalschnitt
mit der Fugendüse in ihrer Außergebrauchsstellung,
Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 3, wobei die
Fugendüse in ihre Gebrauchsstellung verschwenkt
ist,
Fig. 5 eine Stirnansicht auf das Saugreinigungswerkzeug
nach Fig. 1 gemäß Pfeil VI, teilweise im Vertikal
schnitt und teilweise in Ansicht,
Fig. 6 das Saugreinigungswerkzeug nach Fig. 1 in Ansicht
gemäß Pfeil VI in vergrößerter Darstellung,
Fig. 7 das Saugreinigungswerkzeug nach Fig. 2 in Ansicht
gemäß Pfeil VII in vergrößerter Darstellung,
Fig. 8 einen Teil des Saugreinigungswerkzeugs mit einer
Rastverriegelung für die Fugendüse in
einer Darstellung entsprechend Fig. 1,
Fig. 9 eine Darstellung entsprechend Fig. 8, wobei die
Fugendüse in ihre Gebrauchsstellung verschwenkt ist.
In den Fig. 1 bis 5 ist ein Saugreinigungswerkzeug mit einer
ersten als Bürstendüse und einer zweiten als Fugendüse ausge
bildeten Saugdüse 1 und 13 dargestellt. Die erste Saugdüse
1 hat ein Gehäuse mit einem Gehäuseunter- und -deckelteil 1 a
und 33. Über die Gehäuserückseite 2 ragt ein Anschlußstutzen
3. Er wird beim Betrieb des Werkzeuges mit einem Anschluß
stück 4 einer Saugleitung 5 (Fig. 3) eines (nicht dargestell
ten) Saugreinigungs-Aggregates lösbar verbunden. Im vorderen
Bereich des Gehäuseunterteiles 1 a befindet
sich eine rotierend gelagerte,walzenförmige Bürste 7, die
geringfügig nach unten über eine bodenseitige Einsaugöffnung
8 des Gehäuses 1 a ragt. Sie wird mechanisch angetrieben und
dient zur Unterstützung der Reinigungswirkung. Sie ragt beim
Betrieb, wenn sie über eine zu reinigende Polsterfläche
gleitet, mit ihren Borsten in die Polsterfläche, wodurch
fest haftender Schmutz, Flusen, Haare usw. herausgelöst
und mit dem Saugluftstrom wegtransportiert werden. Die
Bürste 7 wird über einen Riemen 11 von einer Luftturbine 9
angetrieben, die durch den in das Gehäuse 1 a über eine Einström
öffnung 16 einströmenden Saugluftstrom in Rotation versetzt wird.
Der beim Reinigungsvorgang einströmende Saugluftstrom strömt
nach Verlassen einer Beschaufelung 10 der Luftturbine 9
durch den Anschlußstutzen 3, das Anschlußteil 4 und die
Saugleitung 5 zum Saugaggregat. In ihn wird in einer (nicht
dargestellten) Filtervorrichtung der im Saugluftstrom
enthaltene Schmutz und Staub zurückgehalten.
Zur Reinigung schmaler, schwer zugänglicher Zwischenräume
zwischen den einzelnen Polsterteilen weist das Saugreinigungs
werkzeug die Fugendüse 13 auf, die vorzugsweise flach
rechteckigen Querschnitt hat (Fig. 3). Die Fugendüse 13
ist in ihrer Außergebrauchsstellung innerhalb der Kontur
des Gehäuses 1 a, 33 der ersten Saugdüse 1 in einer Aufnahme 25
untergebracht. Die Aufnahme 25 ist durch einen schulter
förmigen Absatz einer oberen Gehäusewand 12 des Gehäusedeckelteiles 33
gebildet, so daß das Gehäuse in einem vorderen die Bürste 7 auf
weisenden Bereich etwa um die Höhe der Fugendüse 13 niedriger
ist als im anschließenden Bereich, der die Luftturbine 9
aufweist.
Die Fugendüse 13 ist um eine zur Achse des Anschlußstutzens
3 senkrechte Schwenkachse 14 schwenkbar gelagert. Ihre Länge
ist etwa gleich der quer zur Achse A des Anschlußstutzens
3 gemessenen Breite des Gehäuses 1 a, 33. Die Fugendüse 13 weist
an ihrem einen Ende 13 a einen nach unten ragenden, vorzugs
weise zylindrischen Steckansatz 26 auf (Fig. 1 und 5), der
eine Mündungsöffnung 21 für den am anderen Ende 27 über
eine Ansaugöffnung 17 einströmenden Saugluftstrom aufweist.
Die Fugendüse 13 ragt mit dem Steckansatz 26 in eine
zylindrische Gehäuseöffnung 32 des Gehäusedeckelteiles 33.
Die Fugendüse liegt in ihrer Gebrauchs- und Außergebrauchs
stellung mit einem über den Steckansatz 26 nach außen
in entgegengesetzte Richtung wie das eigentliche Saugstück
13 a ragenden Vorsprung 13 b auf einer Schulterfläche 33 a des
Gehäusedeckelteiles 33 auf (Fig. 6). Mit dem Vorsprung 13 b ist die
Fugendüse 13 in ihrer Gebrauchsstellung sicher auf dem
Gehäuse 1 a, 33 abgestützt.
Die Fugendüse 13 kann aus ihrer Außergebrauchsstellung
(Fig. 1 und 3) um etwa 90° nach außen in eine Gebrauchs
stellung (Fig. 2 und 4) geschwenkt werden, wobei der
Ansatz 26 in der Gehäuseöffnung 32 dreht. Beim Reinigen
von Polsterflächen liegt das Saugreinigungswerkzeug mit
dem Boden 6 der ersten Saugdüse 1 auf der zu reinigenden Fläche
auf und wird so über die zu reinigende Polsterfläche bewegt,
daß die Bürste 7 in den textilen Polsterbezug eingreift und
den anhaftenden Schmutz herauslöst, der dann vom Saugluft
strom erfaßt und abtransportiert wird. Der Saugluftstrom
strömt hierbei durch die Einsaugöffnung 8 über die Bürste
7 durch eine Einströmöffnung 16 des Gehäuses
in die Beschaufelung 10 der Luftturbine und von dort über
den Anschlußstutzen 3 zur Saugleitung 5. Dabei wird die
Luftturbine 9 in Rotation versetzt und über den Riemen 11
die walzenförmige Bürste angetrieben.
Zum Reinigen schmaler und enger Zwischenräume zwischen
den einzelnen Polsterteilen wird die Fugendüse aus ihrer
Außergebrauchsstellung (Fig. 1 und 3) um 90° in ihre
Gebrauchsstellung (Fig. 2 und 4) geschwenkt, in der sie
etwa über ihre halbe Länge nach vorne über das Gehäuse 1 a, 33
ragt. Durch diese Schwenkbewegung wird der Strömungsweg
des Saugluftstromes so umgelenkt, daß er nicht mehr durch
die Einsaugöffnung 8, sondern durch die am freien Ende 27
der Fugendüse 13 vorgesehene Ansaugöffnung 17 einströmt.
Die Fugendüse 13 läßt sich in ihrer Gebrauchsstellung
mühelos in schmale und enge Zwischenräume von
Polsterteilen einschieben, so daß die Zwischenräume
einfach und schnell gereinigt werden können.
Die Umlenkung des Saugluftstromes bei nach außen über
das Gehäuse 1 a, 33 geschwenkter Fugendüse 13 a ist in
Fig. 4 durch Pfeile angedeutet. Beim Verschwenken der
Fugendüse 13 aus ihrer Außergebrauchsstellung in ihre
Gebrauchsstellung gelangt sie mit einem Luftkanal 19
(Fig. 4 und 5) in strömungstechnische Verbindung. Der
Luftkanal 19 ist um eine zur Achse A parallele Achse 18
schwenkbar.
Der Luftkanal 19 ist durch ein winkelförmiges Rohr gebildet,
wobei die Schwenkachse 18 einen kurzen, vorzugsweise
zylindrischen Rohrabschnitt 28 mit einer Mündungsöffnung
20 durchsetzt. Der längere andere Rohrabschnitt 29
erstreckt sich quer zur Achse A des Anschlußstutzens 3.
Der Rohrabschnitt 29 weist vorzugsweise rechteckigen
Profilquerschnitt auf und hat an seinem freien Ende 30
eine seitliche Mündungsöffnung 22. Ihr Öffnungsquerschnitt
entspricht dem Öffnungsquerschnitt der Einströmöffnung 16
des Gehäuses 1 a, 33. Die Öffnungen 16 und 22 kommen
dann zur Deckung, wenn die Fugendüse 13 in ihre
Gebrauchsstellung (Fig. 2 und 4) verschwenkt ist,
während die Öffnung 22 mit Abstand oberhalb der Öffnung 16
liegt, wenn die Fugendüse 13 ihre Außergebrauchslage
einnimmt (Fig. 1, 3 und 5). In dieser Lage liegt der
Luftkanal 19 so, daß sein Rohrabschnitt 28 bzw. die
Mündungsöffnung 20 mit der Mündungsöffnung 21 der
Fugendüse 13 einen sich nach außen zur benachbarten
Gehäusewand 31 öffnenden spitzen Winkel
einschließen. Der andere Rohrabschnitt 29 ist in dieser
Lage vom Gehäuseboden 6 aus leicht schräg nach oben in Rich
tung auf die Fugendüse 13 geneigt. Beim Verschwenken der
Fugendüse 13 wird der Luftkanal 19 mit verschwenkt, so daß
die der Öffnung 21 gegenüberliegende Öffnung 20 des Luft
kanales 19 (Fig. 5) mit der Mündungsöffnung 21 fluchtet
(Fig. 7). In dieser verschwenkten Lage des Luftkanales 19
(strichpunktierte Linien in Fig. 5) liegt sein Rohrabschnitt
29 mit seinem freien Ende 30 am Gehäuseboden 6 an. In der
mit strichpunktierten Linien in Fig. 5 dargestellten
verschwenkten Lage des Luftkanales 19 wird der Strömungsweg
des gesamten Saugluftstromes durch die Fugendüse 13 geführt.
Bei dieser Stellung der Fugendüse ist der Strömungsweg
des Saugluftstromes von der Einsaugöff
nung 8 über die Bürste 7 durch die Luftturbine 9 und zum
Anschlußstück 4 unterbrochen. Wenn die Fugendüse
13 in ihre Außergebrauchsstellung zurückgeschwenkt wird, ist
der Strömungsweg der Fugendüse 13 wieder gesperrt und die
Strömungswege durch die Einsaugöffnung 8 der ersten Saugdüse
1 über die walzenförmige Bürste 7 und durch die Luftturbine
9 freigegeben.
Da die Fugendüse 13 in ihrer Gebrauchslage mit ihrem Luftkanal
über den Luftkanal 19 mit der Einströmöffnung 16 in
Verbindung steht, herrscht im Bereich der Ansaugöffnung
17 der Fugendüse 13 eine sehr starke Saugluftströmung, die
alle Schmutz- und Staubteilchen im Umgebungsbereich
mitreißt. Dadurch kann auch aus schmalen und engen Zwischen
räumen der Polsterteile Schmutz und Staub gründlich ent
fernt werden. Es kann aber auch nur ein Teil des Saug
luftstromes durch die Fugendüse 13 strömen, wenn beispiels
weise auch über die Einsaugöffnung 8 des Gehäuseunterteiles 1 a Luft
angesaugt und über den weiteren Strömungsweg (Bürste 7,
Einströmöffnung 16, Luftturbine 9) dem Anschlußstutzen 3
zuströmt.
Die Fugendüse 13 ist mit einer Rastverriegelung 31 (Fig.
6 bis 9) versehen, mit der ein ungewolltes Verschwenken
der Fugendüse 13 aus ihrer Gebrauchsstellung (Fig. 2, 4)
und aus ihrer Außergebrauchsstellung (Fig. 1, 3) verhindert
werden soll. Die Rastverriegelung 31 (Fig. 6, 9) ist so
ausgebildet, daß sie ohne manuelle Betätigung einer Feststell-
oder Löseeinrichtung wirksam wird. Sie besteht aus einem
federnd ausgebildeten Hebel 35, einem Stift 37 mit einer
Kuppe 39 und einer ersten und zweiten Rastvertiefung 40
und 41. Sie sind durch axial verlaufende Nuten an der
Außenseite des Steckansatzes 26 gebildet. Der Hebel 35
ragt senkrecht nach oben über einen die Schwenkachse 18
bildenden Achsstummel 18 a, der mit seinen Enden im Gehäuse
1 a, 33 gelagert ist. Der Achsstummel 18 a liegt ferner in
einem zylindrischen, kurzen Rohrstück 44, dessen eines Ende
die Mündungsöffnung 20 bildet. Das Rohrstück 44 ist in den
kurzen nach oben ragenden Rohrabschnitt des Luftkanales 19
zu einer Baueinheit eingepaßt. Es weist einen verdickten
konvex nach außen gekrümmten Randabschnitt 45 auf, mit
dem der Luftkanal beim Verschwenken in der Gehäuseöffnung
32 gleitet. Im Bereich des freien Endes 47 ist die
Innenseite 47′ der Gehäuseöffnung 32 konkav nach außen ge
wölbt, so daß der Randabschnitt 45 formschlüssig und luftdicht in das
Ende 47 paßt. Im Bereich der Mündungsöffnung 21 des Luft
kanals 19 befindet sich der nach oben ragende Hebel 35,
der an seinem oberen Ende 36 den Stift 37 aufweist.
Er ragt durch einen Schlitz 34 einer Trennwand 38 (Fig.
8, 9) des Gehäuseunterteiles 1 a. Mit seinem als Kuppe 39
ausgebildeten abgerundeten freien Ende liegt der Stift
37 in einer der Vertiefungen 40 bzw. 41 des Steckansatzes
26. Die Vertiefungen sind an der Umfangsfläche des Steck
ansatzes 26 in funktionsgerechtem Abstand zueinander ange
ordnet. Beim Verschwenken der Fugendüse 13 aus ihrer Außer
gebrauchs- in ihre Gebrauchsstellung und umgekehrt dreht
sich der Steckansatz 26 um die Achse 14 mit. Dadurch wird
auch der mit dem Luftkanal 19 zu einer Baueinheit verbundene
Hebel 35 verschwenkt, so daß die Öffnungen 20 und 22 des
Luftkanals 19 je nachdem, ob die Fugendüse 13 ihre Gebrauchs-
oder Außergebrauchsstellung einnimmt, mit der Öffnung 21
und der Einströmöffnung 16 des Gehäuses 1 a zur Deckung
kommen bzw. fluchten oder von diesen Öffnungen 16 und 21
weggeschwenkt werden. Dadurch kann der Saugluftstrom je
nach Bedarf durch die Fugendüse 13 oder durch die Einström
öffnung 8 und über die rotierende Bürste 7 zur Einströmöffnung
16 gelenkt werden. Durch die federnde Ausbildung des
Hebels 35 wird der Stift 37 beim Verschwenken der Fugendüse
13 selbsttätig aus der Vertiefung 40 bzw. 41 des Steck
ansatzes 26 herausgehoben. Um den Kraftaufwand zum Heraus
heben des Stiftes 37 aus den Vertiefungen 40 bzw. 41
möglichst gering zu halten, ist zusätzlich eine Entriege
lungstaste 24 vorgesehen (Fig. 1 bis 5). Sie steht mit dem
Hebel 35 in Wirkverbindung derart, daß die Taste 24 beim
Niederdrücken mit einer unteren Keilfläche auf den Hebel
35 trifft und diesen dadurch aus seiner Raststellung aus
lenkt. Die Entriegelungstaste 24 ragt nach oben über eine
obere Gehäusewand 12 (Fig. 4), so daß sie leicht betätigt
werden kann.
Claims (23)
1. Saugreinigungswerkzeug zum Reinigen von Möbeln od. dgl.,
insbesondere von Polstermöbeln, gepolsterten Fahrzeug
sitzen u. dgl., das über eine Saugleitung mit einem
Saugreinigungswerkzeug verbunden ist, und das eine
erste Saugdüse mit einer Bürste und eine zweite als
Fugendüse ausgebildete Saugdüse aufweist, die um eine
Achse in ihre Gebrauchsstellung verschwenkbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Saugdüse (13)
in ihrer Außergebrauchsstellung innerhalb der Außen
kontur des Saugreinigungswerkzeuges liegt und relativ
zur ersten Saugdüse (1) schwenkbar angeordnet ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweite Saugdüse (13) in ihrer Gebrauchsstellung
in strömungstechnische Verbindung mit einem Strömungs
weg (16, 9, 4) einer Einströmöffnung (16) des
Gehäuses (1 a) der ersten Saugdüse (1) bringbar ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweite Saugdüse (13) über einen Luftkanal (19) mit
der Einströmöffnung (16) verbindbar ist.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftkanal (19) schwenkbar gelagert ist.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Luftkanal (19) ein zweiarmiges Rohr ist, dessen
einer längerer Rohrabschnitt (29) eine Mündungsöffnung
(22) hat, die in der Gebrauchsstellung der zweiten
Saugdüse (13) mit der Einströmöffnung (16) des Düsen
gehäuses (1 a) deckungsgleich liegt.
6. Werkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der andere, kürzere Rohrabschnitt (28) des Luftkanals
(19) etwa mittig von der Schwenkachse (18) des Luft
kanals (19) durchsetzt ist.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Luftkanal (19) beim Verschwenken
der zweiten Saugdüse (13) aus ihrer Außergebrauchsstel
lung in ihre Gebrauchsstellung in eine Verbindungsstellung
mitverschwenkbar ist, in der er mit der Einströmöffnung
(16) des Gehäuses (1 a) verbunden ist.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Saugdüse (13) eine
Mündungsöffnung (21) aufweist, die in der Gebrauchs
stellung der zweiten Saugdüse (13) und des Luftkanales
(19) mit einer Einströmöffnung (20) des Luftkanales
(19) deckungsgleich liegt.
9. Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einströmöffnung (20) des Luftkanales (19) durch
das freie Ende des kürzeren Rohrabschnittes (28) und
die Mündungsöffnung (21) der zweiten Saugdüse (13) durch
das freie Ende eines zur Saugdüse (13) etwa senkrecht
nach unten in das Gehäuse (1 a) ragenden Ansatzes (26)
gebildet ist.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Gebrauchsstellung der zweiten
Saugdüse (13) mindestens ein Teil des Saugluftstromes durch diese
zweite Saugdüse strömt.
11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bürste (7) der ersten Saugdüse
(1) walzenförmig ausgebildet ist.
12. Werkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bürste (7) über einen Riementrieb (11) mit
einer Luftturbine (9) gekuppelt ist.
13. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der die erste Saugdüse (1) durchströmende Saugluft
strom die Luftturbine (9) antreibt.
14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Saugdüse (13) in ihrer
Gebrauchs- und/oder ihrer Außergebrauchsstellung gegen
unbeabsichtigtes Zurückschwenken gesichert ist.
15. Werkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Saugdüse (13) durch eine Rasteinrichtung
(34) in ihrer Gebrauchs- und/oder Außergebrauchs
stellung verrastet ist.
16. Werkzeug nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeich
net, daß die zweite Saugdüse (13) in ihrer Gebrauchs-
und/oder Außergebrauchsstellung selbsttätig verrastbar
ist.
17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (31) aus einem Hebel
(35), einem Stift (37) und mindestens einer Rastvertiefung
(40; 41) besteht.
18. Werkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebel (35) mit dem Luftkanal (19) zu einer Bauein
heit verbunden ist.
19. Werkzeug nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (35) federelastisch ausgebildet ist.
20. Werkzeug nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hebel (35) an seinem oberen Ende
(36) den Stift (37) aufweist.
21. Werkzeug nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Stift (37) eine erste und eine
zweite Rastvertiefung (40 u. 41) zugeordnet ist, in denen
er mit einem Ende (39) in der Gebrauchs- und Außergebrauchs
stellung des Luftkanales (13) liegt.
22. Werkzeug nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Lösen der zweiten Saugdüse
(13) aus ihrer Verrastung eine Entriegelung (24)
vorgesehen ist.
23. Werkzeug nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entriegelung (24) eine Drucktaste ist, die nach oben über
das Gehäuse (1 a) ragt und mit dem Hebel (35) in Wirkver
bindung bringbar ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873703386 DE3703386A1 (de) | 1987-02-05 | 1987-02-05 | Saugreinigungswerkzeug |
| DE8888101438T DE3870270D1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Saugreinigungswerkzeug. |
| EP88101438A EP0277628B1 (de) | 1987-02-05 | 1988-02-02 | Saugreinigungswerkzeug |
| US07/151,917 US4776059A (en) | 1987-02-05 | 1988-02-03 | Vacuum-cleaning apparatus |
| JP63022959A JPH0790000B2 (ja) | 1987-02-05 | 1988-02-04 | 吸引式清掃機 |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873703386 DE3703386A1 (de) | 1987-02-05 | 1987-02-05 | Saugreinigungswerkzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=6320231
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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