DE3323134A1 - Ueberwachungseinrichtung - Google Patents

Ueberwachungseinrichtung

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DE3323134A1
DE3323134A1 DE19833323134 DE3323134A DE3323134A1 DE 3323134 A1 DE3323134 A1 DE 3323134A1 DE 19833323134 DE19833323134 DE 19833323134 DE 3323134 A DE3323134 A DE 3323134A DE 3323134 A1 DE3323134 A1 DE 3323134A1
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DE19833323134
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Josef Dr. 1060 Wien Cerny
Granz Dipl.-Ing. 1050 Wien Fürlinger
Othmar Dr. 1140 Wien Lasser
Werner 1100 Wien Pokorny
Walter 3003 Gablitz Raab
Karl Dipl.-Ing. 1120 Wien Wallner
Walter 1220 Wien Weber
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
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    • HELECTRICITY
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    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/69Optical systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

Q O '"■ O ". T ■',
SIEI^ENS AKTIENGESELLSCHAFT- ' Unser Zeichen . .
Berlin und München VPA 82 P 7 O 3 6 GE
Überwachungseinrichtung;
Die Erfindung betrifft eine überwachungseinrichtung aes Inforrr.ationsinhalts von Zeitfenstern für ein mehrkanaliges Übertragungssystem., insbesondere für Konferenzanlagen und Fernseh- bzw. P.undfunkkonirr.eritatorzentralanlagen mit Koramentatoraußenstellen, mit sowohl Sin- als auch Zweirichtungsverkehr auf einer Ubertragungsstrecke, zur übertragung von Ton-, Sprach-, Heide-, Bück^elde- und Steuersignalen, in Form von Impulsfolgen - bestehend aus je einer. Syr.chronisieriispuls, dauermodulierten je einen Kanal zuordenbaren Signalir.pulsen, sowie Dateni:r.pulsen, wobei der Synchronisierispuis kürzer als jeder andere Impuls ist, und wobei in der Impulsfolge
zusätzlich zu den in der Zeit variablen, dauermoduliertsn Signalin:- pulsen im Zeitablauf unveränderliche Fixzeitfenster vorgesehen sind, deren Seitablauf durch Steuerung monostabiler Zeitstufen erfolgt, ur.d wobei der Inforinationsinhalt in den Zeit fenstern aas bevorrechteten Signalinpulsen in analogisierter oder digitalisierter Fore-, von Heide-, Steuer-, Ton- oder Sprachsignalen besteht -, die unter Anwendung einer Zeitmultiplex-Signalübertragung auf einer Breitbandübertragungsstrecke, insbesondere einer Infrarotstrecke,
Mt 1 Bo / 22.6.1983
BAD ORIGINAL"
VPA 82 P 7 O 3 6 DE .5-
von einer Inipulsgebereinrichtung einer Inipulsenpfängereinrichtung zugeführt werden, bei der die Ablaufsteuerung im Rahmen der geberund empfängerseitigen Impulsfolgen über als Zähler-Dekodereinric.htungen ausgebildete Schieberegister erfolgt, und jeweils die enpfangsseitigen einer Zeitfenstersteuerung zugeordneten Begisterstellen des Schieberegisters und der Ausgang des Impulsempfängers für die von der Ubertragungsstrecke ankommenden Impulsfolgen an die Eingänge eines ersten Verarbeitungs-UND-Gliedes geführt sind.
Für Rundfunkkommentatoranlagen und Konferenzanlagen ist es erforderlich, daß von der Außenstelle bzw. einer Teilnehmerstelle zur Zentrale z.B. Meldungen oder Gespräche übermittelt werden (Betriebsgespräche, Meldung eines Konferenzteilnehmers zur Diskussion, Abstimmung νο.τ Konferenzplatz aus). Herkömmlich ist hierfür die Verlegung einer Vielzahl von Leitungen bzw. von Kabel mit einer Vielzahl von Sprech- und Steueradern erforderlich. Bekannt sind auch impulsdauermodulierte Mehrkanalsysteme mit Zeitmultiplexübertragung in nur einer Sichtung, wobei über Kanäle mit gleicher Frequenzbandbegrenzung Steuer-, Ton- und Sprachsignale .übertragen werden. Nachteilig ist hier die Vielzahl von Leitungswegen und Adern, bzw. die Übertragung in nur einer Richtung..
Bei den Impulsfolgen in Rahmen eines mehrkanaligen übertragungssystem in Zeitnultiplextechnik mit Pulsabstandsmodulation sind insbesondere beim singledirektionalen Zweirichtungsverkehr· spezielle Vorkehrungen hinsichtlich der statistischen Ausgewogenheit der Impulse im Hinblick auf die Rauschverhältnisse erforderlich. Zude.ra bestehen noch Schwierigkeiten insbesondere bei Infrarotübertragungsstrecken, dadurch daß starke zentralenseitig abgehende und schwache teilnehmerseitig abgehende Signale auseinanderzuhalten sind, wobei zudem insbesondere zentralenseitig noch ein Selbstempfang der abgegebenen Signale vorliegt, wobei eine Beruhigungsphase der Empfängereinrichtungen erforderlich ist bevor die schwachen ankommenden Signale empfangen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde unter Umgehung der angeführten Nachteile und unter Vorgabe bestimmter Kriterien eine Wertungs- und Kontrollmöglichkeit für den Sigr.alinhalt der in Zeit- COPY
BADDRIGINAL
..·.-: 3323 Ί34
' VPA 32 P 7 03 6 DE
fenstern ini Bahnen einer Impulsfolge übertragenen Signale zu finden, wobei insbesondere in Zweirichtungsverkehr die von Teilnehnerstellen ankommenden Signale, die aufgrund eines Batteriebetriebes schwächer sind und durch Spannungsabfälle ira Zeitfenster eine veränderliche Lage einnehmen bzw. aufgrund einer unbeabsichtigten Strahlerabdeckung bein Teilnehemer besonders einer Wertung und Kontrolle bedürfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeraäß dadurch gelöst, daß der Ausgang des ersten Verarbeitungs-UND-Gliedes mit dem Eingang einer Zählerüberwachungseinrichtung und mit dem Eingang einer Modulationsiiberwachungseinrichtung sowie mit dera Eingang einer Signalverarbeitungseinrichtung verbunden ist, daß die Ausgänge der Zählerüberwachungseinrichtung und der Kodulationsüberwachungseinrichtung an die Eingänge eines Uberwachungs-UND-Gliedes angeschlossen sind, daß von der der Zeitfenstersteuerung dienenden Registerstelle des Schieberegisters über eine raonostabile Zeitstufe und über einen Fensteriir.-pulsgeber der eine Eingang eines zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang mit dera Ausgang des Überwachungs-UND-Gliedes verbunden ist, daß der eine Eingang des zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes zudem über ein Reset-Impulsglied an je einen Rücksetzeingang der Zählerüberwachungseinrichtung sowie der Kodulationsüberwachungseinrichtung geführt ist, daß der Ausgang der Signalverarbeitungseinrichtung über ein Überwachungsschaltglied an eine Signalauswerteeinrichtung angeschlossen ist, wobei die Steuerung des Uberwachungsschaltgliedes über den Ausgang des zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes erfolgt. Vorteilhaft ist hier die einfache und wirtschaftliche Kontroll- und Wertungsc.öglichkeit vom Signalinhalt der Zeitfenster, wobei Zeitverwerfungen der Signallage innerhalb eines Zsitfensterbereiches berücksichtigbar sind und wobei digitale oder pulsbreitenmodulierte analoge Signale überwachbar sind.
Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der Eingriff der Steuerung vom Ausgang des zweiten Verarbeitungs-UND-GIiedes aus direkt in der Signalverarbeitungseinrichtung erfolgt. Vorteilhaft ist hier der Wegfall des Uberwachungsschaltglie-
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: 3323
VPA 82 P 7 ο 3 6 DE
des, wobei nach überwachung der Signalqualität die so verzögerte Signalweitergabe von dor Signalverarbeitungseinrichtung zur Signa' auswerteeinrichtung direkt erfolgt.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß als Zählerüberwachungseinrichtung ein Zähler für die al Infornationsinhalt des Zeitfensters dienenden ankommenden Fer.sterinpulse mit einen an die Zählerausgänge invertierend oder nicht invertierend angeschlossenen Zähler-Kehrfach-UND Glied vorgesehen ist, dessen Ausgang an den einen Eingang des Uberwach.ungs-Ui.'D-Gliedes angeschlosser, ist, wobei der Eingang des Zählers an den Ausgang des ersten Verarbeitungs-UND-Gliedes und der Rücksetseingang des Zählers an das Kesetimpulsglied angeschlossen ist. Vorteilhaft ist hier die einfache Überwachung- der Impulsanzahl des Signal inhaltes, wobei insbesondere für digitale Impulse binäre, ternäre oder anderswertige Logiken anwendbar sind und wobei der Anfang des Überwachungsbereichs im Zeitfenster festgelegt wird.
Nach einen zusätzlichen vorteilhaften Merkasal der Erfindung ist noch vorgesehen, daß in der Modulationsübervachungseinrichtung 1"Ur den Modulationsinhalt des Zeitfensters für den Bereichsanfang eine erste Modulationszeitstufe mit angeschlossenen ersten Hodulationsimpulsglied und damit verbundenen ersten Eingang eines ersten Hcdulations-UND-Gliedes und für das 3ereichsende eine zweite Modulations-Zeitstufe mit angeschlossenem zweiten Modulationsimpulsglied und damit verbundenen ersten Eingang eines zweiten Modulations-UND-Gliedes vorgesehen sind, daß der Ausgang des ersten Modulatiör.s-UND-Gliedes an den Setzeingang eines HS-Flip-Flop angeschlossen ist, daß der Ausgang des zweiten Modulations-UND-Gliedes an den ersten Eingang eines Modulations-GDES-Gliedes angeschlossen ist, dessen Ausgang nit dem Sücksetseingang des i?S-?lip-Flop und dessen zweiter Eingang mit dem Seset-Impulsglied verbunden ist, wobei der Ausgang des RS-Flip-Flop an der. zweiten Eingang des tiberwachungs-UND-Gliedes geführt ist, daß von den« ersten Zählerausgang aus die Eingänge der ersten und zweiten Modulationszeitstufe sowie die zweiten Eingänge des ersten und zweiten Modulations-UND-Gliedes angeschlossen sind,
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"_ y. VPA 82 P 703 6 QE
und daß die Modulationszeitstufen als ir.onostabile Zeitstufen ausgebildet sind. Vorteilhaft ist hier die spezielle Bereichsüberwachung des Zeitfensterinhaltes.
Sin Ausführungsbeispiel der .Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen . Losung, und
• ·
Fig. 2 eine konkrete Ausführungsforn für einen. Ton- bzw. Sprachkanal als Inforcationsinhalt ira Zeitfenster.
• In der Fig. 1 werden die über die Übertragungsstrecke empfangenen sowie diese empfangenen und über ein Schieberegister selektierten Impulse an die Eingänge eines ersten Verarbeitungs-UND-Gliedes V geführt, dessen Ausgang sowohl mit den Eingang einer Zählerüberwachungseinrichtung ZU und einer Modulationsübervachung-seinrichtung MU als auch mit dem Eingang einer Signalverarbeitungseinrichtung SV verbunden ist. Die Ausgänge der Zählerüberwachungseinrichtung ZU und der Kodulationsüberwachur.gseinrichtung HU sind an die Eingänge eines Uberwachungs-UND-Gliedes U angeschlossen, dessen Ausgang an den einen Eingang eines zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes V geführt ist. Von Ausgang eines die öffnung des Zeitfensters verursachenden Zeitgliedes und über einen Fensterimpulsgeber gelangen die die Fensteröffnung bewirkenden Fensterimpulse über den Fensteriaspulseingang FIG(Q) sowohl an, ein dieses mit fallender Impulsflanke steuerndes,Heseticipulsglied HI als auch an den zweiten Eingang eines zweiten Verarbeitur.gs-UND-Gliedes V1 von dessen Ausgang ein Uberwachur.gsschaltglied US gesteuert wird. Der Ausgang der Signalverarbeitungseinrichtung SV ist über das tfberwachungsschaltglied US an die Signalauswerteeinrichtung SA angeschlossen. Voa Ausgang des ßesetirapulsgliedes RI aus erfolgt die Hücksetzung der Zählerübervachungseinrichtung Zu und der Modulationsüberwachungseinrichtung MU.
Die innerhalb der Öffnungszeit des Zeitfensters ankommenden Is*. pulse werden in der Zählerüberwachungseinrichtung Z1J der Anzahl nach und in der Modulationsüberwachungseinriciitung nach dem Bereich innerhalb des Zeitfensters in den ein Modulationsinhalt ~~
COPY BAD ORIGINAL
5J ;.ίή>λ:·.:ί2? ? 03 6 OE
fallt sowie hinsichtlich kleinst- und größtmöglicher·: Impulsacstand überwacht. Die aus dieser überwachung folgernde Steuerung greift entweder direkt in die Signalverarbeitungseinrichtung SV oder über ein Überwachungsschaltglied US ein, wobei hier z.3. ein« Abschaltung, ein Pegelsprung, eine degressive Pegelsenkung mittels herkömmlicher Schaltaittel erfolgen kann.
In der Fig. 2 ist die Schaltung der überwachungseinrichtung eines bevorrechteten Gesprächskanals in einem Fixseitfenster gebracht. Analog zu Fig. 1 kommen die bevorrechteten, selektierten in Fixzeitfenster liegenden Signalimpulse in der Zählerüberwachungseinrichtung Zu an den Eingang des Zählers Z an dessen Ausgänge ein. Zählar-Mshrfach-UND-Glied UZ angeschlossen ist. Die Eingänge des · Zähler-Mehrfach-UND-Gliedes UZ sind der gewünschten Anzahl der Inpulse im Zeitfenster entsprechend invertierend oder normal ausgebildet. Der Ausgang des Zähler-Mehrfach-UN'D-Gliedes UZ ist an den einen Eingang eines überwachungs-UND-Gliedes ü angeschlossen.
Der erste Ausgang des Zählers Z ist in der Modulationsüberwachungseinrichtung MU an eine erste und eine zweite Modulations-Zeitstufe M1, M2 eowie an je einen zweiten Eingang eines ersten und zweiten .Modulatior.s-UND-Gliedes MU., MU angeschlossen, v/obei der Ausgang der ersten Hodulations-Zeitstufe M1 über ein erstes Jiodu-· lationsirnpulsglied MI an den ersten Eingang des ersten Modulations-UND-Gliedes MIT und der Ausgang der zweiten Kodulations-Zeitstufe M2 über ein zweites Modulationsinipulsglied MI_ an den ersten Eingang des zweiten Modulations-UND-Gliedes MU geführt sind. Der Ausgang= des ersten Modulations-UND-Gliedes MU ist an den Setzeingang eines I?S-Flip-Flop HS angeschlossen, dessen nichtinvertierender Ausgang rr.it den zweiten Eingang des Uberwachungs-UND-Gliedes U ver- ■ bunden ist. Der Ausgang des zweiten Modulations-UN'D-Gliedes MU_ ist rait dem ersten Eingang eines Moduiations-ODEJR-Gliedes MC verbunden, dessen Ausgang an den Rücksetzeingang des RS-Flip-Flop RS geführt ist.
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VPA
82 P 7 O 3 6 DE
Von Ausgang des die öffnung des Zeitfensters verursachenden Zeitgliedes und über einen Fensterimpulsgeber gelangen die die Fensteröffnung bewirkenden Fensteri.T.pulse über den Fensterinpulseingang FIG (Q) in einem Abfrageglied ABF sowohl an den einen Ein-r . gang eines zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes V_, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Uberwachur.gs-UND-Gliedes U verbunden ist, als auch an ein Resetimpulsglied RI, dessen Ausgang sowohl an d*en Pücksetzeingang des Zählers Z als auch an den zweiten Eingang des Kodulations-OBiH-Gliedes MO geführt ist.
Die Signalverarbeitungseinrichtung SV besteht aus einer herkörr.ralichen Kondensatorumladeeinrichtung rr.it einem La dekond ensat or C der von einer Konstantstromquelle Q. aus über einen Ladeschalter S geladen wird, dessen Entladung über einen Entladeschalter SS und dessen Umladung über einen Uraladeschalter SU" an einen Entladekondensator C-, erfolgt. Die Steuerung des Ladeschalters S. erfolgt vom ersten Ausgang des Zählers Z aus, die des Entladeschalters SE von; Resetimpulsglied RI-aus und die des Ualadeschalters SU vom zweiten Verarbeitungs-UND-Glied V aus. Von der Signalverarbeitungseinrichtung SV aus ist über einen Trennverstärker VT eine Sigr.alauswertungseinrichtung SA bestehend' aus einem eingangsseitiger-Tiefpaßfilter TP und einem Endverstärker VE angeschlossen. Die · Steuerung vom ersten Ausgang, des Zählers Z aus in der Modulationsübervachur.gseinrichtung Mti erfolgt hinsichtlich des Modulationsbereiches in Zeitfenster und in der Sigr.alverarbeitungseinrichtur.g SV hinsichtlich eines definierten Ladebeginnes.
Die Modulationszeitstufe M1 ist nach dem kleinsten Modulationshub und die Kodulationszeitstufe K2 nach dem größten Modulationshub des zulässiger- liodulationsbereiches im Zeitfenster ausgelegt.
In der Signalverarbeitungseinrichtung SV erfolgt in Analogie zur Sprechsignalverarbeitung z.B. die Erkennung der Impulse bei einer ternären Logik und in der Sigr.alausverteeinrichtung SA dementsprechend dann z.B. eine Gesprächsanmeldung, oder bei einer Wahl die Stimmabgabe (ja, nein, Stimmenthaltung).
BADORlGiNAL -
" 1 " O 1 "ι
--er- VPA 82 P 7 03 6 OE
Die vorliegende Überwachung ist im Sinne der Betriebssicherheit und einer störfreien Impulsübertragung notwendig jedoch nicht unbedingt hinreichend, wobei ein wirtschaftlich zu vertretender Kompromiß vorliegt.
Für besondere Zwecke z.B. in Hinblick auf die Xabellaufzeit bzw. auf die libertragungsstrecke und eine Arbeitspunktberuhigung ira Inp'ul s empfang er (bei abgehenden starken und ankönnenden schwachen Impulsen) sowie für zeitlich begrenzt nicht sprechberechtigte Kanäle sind Leerfenster vorgesehen in denen eine überwachung der Nullsiodulation für besondere Kontrollzwecke erfolgt.
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2 Figuren
BAD ORIGINAL
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Claims (3)

  1. . " VPA "82Ρ 7 03 6 OE
    Patentansprüche:
    ( ΛΊ überwachungseinrichtung des Inforsationsinhalts von Zeitfenster: für ein mehrkanaliges Übertragungssystem, insbesondere für Konfe-·.. renzanlagen und Fernseh- bsw. Rundfunkkcmmentatorzentralanlagen rr.il Kommentatoraußensteller., axt sowohl Ein- als auch Zweirichtur.gsverkehr auf einer tjbertragungsstrecke, zur Übertragung von Ton-, Sprach-, Melde-, Hücknelde- und Steuersignalen, in Form vqt. Impulsfolgen - bestehend aus je einem. Synchronisierinpuls, dauerr.odulierten je einem Kanal zuordenbaren Signalicpulsen, sowie Datenirr.pulsen, wobei der Synchronisiericpuls kürzer als jeder andere Impuls ist, und wobei in der Impulsfolge zusätzlich zu der. in der Zeit variablen, dauermodulierten Signalimpulsen im Zeitablauf unver ""anderliche- Fixzeitfenster vorgesehen sind, deren Zeitablauf durch
    •'Steuerung monostabiler Zeitstufen erfolgt, und wobei der Inforr.ationsinhait in den Zeitfer.stern aus bevorrechteten Signalircpulsen in analdgisierter oder digitalisierter Form von Melde-, Steuer-, Ton- oder Sprachsignalen besteht -, die unter Anwendung einer Zeitmultiplex-Signalübertragung auf einer Breitbandübertragungsstrecke, insbesondere einer Infrarotstrecke, von einer Inpulsgebereinrichtung einer Inpulsempfär.gereinrichtung zugeführt werden, bei der die Ablaufsteuerung in Rahmen der geber- und empfängerseitigen Impulsfolgen über als Zähler-Dekodereinrichtungen ausgebildete Schieberegister erfolgt, und jeweils die empfangsseitigen einer Zeitfenster steuerung zugeordneten Segisterstellen des Schieberegisters und der Ausgang des Impulserr.pfängers für die von der Ubertragungsstrecke ankommenden Impulsfolgen an die Eingänge eines ersten Verarbeitur.gs-"JN'D-Gliedes geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des ersten Verarbeitungs-UND-Gliedes (V ) mit dem Eir.ga.ig eir.er Zahleriiberwachungseinrichtung (Zj) und r.it der. Eingang einer Hodulationsüberwachungseinrichtung (.'''J) sowie mit den Eingang einer Signalverarbeitungseinrichtung (SV) verbunden ist, da.3 dia Ausgänge der Zählerübervachungseinrichtur.g (Zl') und der Modulationsüberwachungseir.richtung (M'J) an die Eingänge
    ORIGINAL INSPECTSD BAD 0RIG|NAL ~ COPY
    3ζο1ό4
    . . £ · VPA 82 P 7 O 3 6 DE
    eines Uberv/achungs-UND-Gliedes (ϋ) angeschlossen sind, daß von der der Zeitfenstersteuerung dienenden Registerstelle des Schieberegisters über eine monostabile Zeitstufe und über einen Fensterii?.-pulsgeber (FIG) der eine Eingang eines zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes (Vp) angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang mit den Ausgang des Uberwachungs-UN'D-Gliedes (U) verbunden ist, daß der eine Eingang des zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes (V_) zudem über ein Reset-Inpulsglied (Rl) an je einen Rücksetzeingang der Zählerüberwachungseinrichtung (ZU) sowie der Modulationsüberwachungseinr richtung (MU) geführt ist, daß der Ausgang der Signalverarbeitungseinrichtung (SV) über ein Uberwachungsschaltglied (US) an eine Signalauswerteeinrichtung (SA) angeschlossen ist, wobei die Steuerung des Überwachungsschaltgliedes (.US) über den Ausgang des zweiten Verarbeitungs-UID-Gliedes (V-) erfolgt.
  2. 2) Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff der Steuerung vom Ausgang des zweiten Verarbeitungs-UND-Gliedes (V-,) aus direkt in der Signalverarbeitungseinrichtung (SV) erfolgt.
  3. 3) Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zahlerüberwachungseinrichtur.g (ZU) ein Zähler (Z) für die als Informationsinhalt des Zeitfensters dienenden ankommenden Fensterimpulse mit einem an die Zählerausgänge invertierend oder nicht invertierend angeschlossenen Zähler-Mehrfach-UND-Glied (UZ) vorgesehen ist, dessen Ausgang an den einen Eingang des Überwachungs-UND-Gliedes (U) angeschlossen istjvobei der Eingang des Zählers (Z) an den Ausgang des ersten. Verarbeitungs-UND-Gliedes (V ) und der Rücksetzeingang des Zählers (Z) an das Resetimpulsglied (RI) angeschlossen ist.
    k) Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1...3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Modulationsüberwachungseinrichtung (Mu) für den Modulationsinhalt des Zeitfensters für der- Bereichsanfang eine erste Modulationszeitstufe (M1 ) mit angeschlossenen ersten Modulationsimpulsglied (MH) und damit verbunde-
    BAD ORIGINAL COPY
    3. " VPA " B2'P 7
    ner, ersten Eingang eines ersten Modulations-UND-Gliedes (MU ) und für das 3ereichser.de eine zweite Kodulations-Zeitstufe (M2) nit angeschlossenem zweiten Kodulationsinpulsglied (MI_) und dä-.T.it verbundenes ersten Eingang eines zweiten Modulations-UND-Gliedes CMU2) vorgesehen sind, daß der Ausgang des ersten Modulations-UND-Gliedes (MU1) an den Setzeingang eines J?S-Flip-Flop (RS) an-.geschlossen ist, da3 der Ausgang des zweiten Modulations-UND-Gliedes (MU2) an den ersten Eingang eines Modulations-ODSR-Gliedes (MO angeschlossen ist, dessen Ausgang rait den Sücksetseingang des 2S-?lip-Plop (ES) und dessen zweiter Eingang mit dera Reset-I.-npulsglied C3I) verbunden ist, wobei der Ausgang (Q) des RS-Flip-Flop (RS) an den zweiten Eingang des Ubervachungs-UND-Gliedes (U) geführt ist, daß von dem ersten Zählerausgang aus die Eingänge der ersten und zweiten Modulationszeitstufe (M1, M2) sowie die zweiten Eingänge des ersten und zweiten Modulations-UND-Gliedes (MU-, MU_) angeschlossen sind, und daß die Modulationszeitstufen
    (M1, M2) als nonostabile Zeitstufen ausgebildet sind.
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