DE2222992C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren mittels eines zumindest teilweise chemisch auf das zu sterilisierende Gut einwirkenden Sterilisiermediums - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren mittels eines zumindest teilweise chemisch auf das zu sterilisierende Gut einwirkenden Sterilisiermediums

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DE2222992C3 DE19722222992 DE2222992A DE2222992C3 DE 2222992 C3 DE2222992 C3 DE 2222992C3 DE 19722222992 DE19722222992 DE 19722222992 DE 2222992 A DE2222992 A DE 2222992A DE 2222992 C3 DE2222992 C3 DE 2222992C3
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Sterilisieren mittels eines zumindest teilweise chemisch auf das zu sterilisierende Gut einwirkenden Sterilisiermediums, wobei das Sterilisiermedium in einer Sterilisierkammer für eine bestimmte Sterilisierzeit auf das darin befindliche Gut einwirken gelassen wird.
Es sind bereits Sterilisierverfahren der vorstehend angegebenen Art bekannt, bei denen als Sterilisiermedium ein schwierig zu handhabendes Giftgas, beispielsweise Äthylenoxid, verwendet wird. Äthylenoxid ist bei Umgebungdruck und Umgebungstemperatur gasförmig und kann daher leicht eingeatmet werden. Dies führt zu schweren Vergiftungserscheinungen. Der Umgang mit
Äthylenoxid ist daher sehr gefährlich. Äthylenoxid ist außerdem äußerst explosionsgefährlich. Bei den bekannten Älhylenoxidgassterilisationsverfahren müssen daher besondere Sicherheitsvorkehrungen ge'roffen sein, um zu verhindern, daß Personen, die die Sterilisation durchführen, dabei durch die verwendeten Giftgase zu Schaden kommen. Es ist bei diesen bekannten Verfahren daher einmal erforderlich, das Giftgas in speziellen Sicherheitsbehältern, beispielsweise gasdicht geschlossenen Kartuschen aufzubewahren.
Weiterhin ist es erforderlich, bei den Vorrichtungen zur Durchführung der bekannten Giftgas-Sterilisierverfahren besondere Entnahmevorrichtungen vorzusehen, mittels welchen eine Entnahme des Giftgases aus Giftgasbehältern in einer solchen Weise erfolgen kann, daß das Giftgas nicht in die Umgebung abströmen kann, sondern ausschließlich in die Sterilisierkammern gelangt. Weiterhin müssen bei den bekannten Giftgasverfahren Vorkehrungen getroffen sein, die er ermöglichen, das Giftgas nach der Durchführung der Sterilisation aus
·»» der Sterilisierkammer so abzuführen, daß eine Beeinträchtigung der Umgebung und insbesondere der Bedienungsperson nicht erfolgen kann. Insgesamt gesehen erfordern die bisher bekannten Giftgasverfahren daher einen großen baulichen Aufwand und
Ί) erhebliche Sicherheilsvorkehrungen. Trotzdem kann eine Gefahr einer Beeinträchtigung der Umgebung durch das Giftgas nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden.
Aus der CH-PS 2 14 287 ist ein Desinfektionsverfah-
w ren bekannt, bei welchem ein Gemisch aus Formalindampf und Wasserdampf erzeugt und in eine zur Desinfektion dienende Vakuumkammer eingeleitet wird. Bei diesem bekannten Desinfektionsverfahren dient die Zumischung von Wasserdampf zur dem für die
r>r> Desinfektion verwendeten Formalindampf dazu, eine Polymerisation der gebildeten. Formalindämpfe zu unwirksamen Paraformaldehyd und ein Abdestillieren des Paraformaldehyds zu verhindern. Bei dem bekannten Verfahren werden sowohl die Formalindämpfe als
w auch der Wasserdampf außerhalb der Desinfektionskammer jeweils separat erzeugt, der Wasserdampf wird dann außerhalb der Desinfektionskammer den erzeugten Formalindämpfen zugesetzt und das so gebildete Formalindampf-Wasserdampfgemisch wird schließlich
*>· in die Desinfektionskammer eingeführt. Dieses Verfahren ist ehr umständlich und aufwendig, weil spezielle Einrichtungen zur Herstellung der Formalindämpfe und der Wasserdämpfe außerhalb der Diesinfektionskam-
mer vorgesehen sein müssen und weiterhin spezielle Einrichtungen zur Zuführung des Wasserdampfs und zur Vermischung mit dem Formalindampf vorgesehen sein müssen. Hierdurch ergibt sich ein seh.' aufwendiger Aufbau der zur Durchführung des Desinfektionsverfah- -, rens erforderlichen Vorrichtung und ein ungünstig großer Aufwand bei der Durchführung des Verfahrens selbst. Im übrigen ist das bekannte Verfahren nur zur · Desinfektion von Gegenständen geeignet, nicht jedoch zur Sterilisation, und kann somit zur Abtötung von Keimen höherer Resistenzstufen nicht eingesetzt werden.
Aus den deutschen Offenlegungsschriften 16 42 095 und 16 67 949 sind Verfahren unter Verwendung von Formalin bekannt, bei denen jedoch kein Formalin- is dampf-Wasserdampf-Gemisch zum Einsatz kommt.
Aus der DE-OS 16 42 095 ist ein Verfahren zum Befeuchten eines abgeschlossenen Raumes und der darin befindlichen Gegenstände zur Vorbereitung einer nachfolgenden Giflgas-Sterilisations bekannt. Das bekannte Verfahren dient dazu, das zu sterilisierende Gut für die nachfolgende Giftgassterilisation, insbesondere Äthylenoxid-Gassterilisation, vorzubereiten und besonders geeignet zu machen, und zwar durch eine vorangehende Durchfeuchtung. In der DE-OS 16 42 095 wird zu diesem Zweck vorgeschlagen, als Durchfeuchtungsmittel einen Dampf in einem Dampferzeuger außerhalb der Sterilisationskammer zu erzeugen und den Dampf dann in die Sterilisationskammer einzuleiten und in das zu sterilisierende Gut zur Vorbereitung jo desselben eindringen zu lassen. Dabei wird vorgeschlagen, als Medium zur Dampferzeugung entweder Wasser zu verwenden oder, alternativ, Formalin. Das Wasser bzw. das Formalin wird außerhalb der Sterilisationskammer in einem eigenen Verdampfer verdampft und dann als Dampf zur Befeuchtung des zu sterilisierenden Gutes in die Slerilisierkammer eingeleitet. Bei diesem bekannten Verfahren dient jedoch der Durchfeuchtungsdampf, unabhängig davon, ob Wasser oder Formalindampf verwendet wird, nicht zur Sterilisation des zu behandelnden Gutes, sondern die Sterilisation erfolgt in einem nachfolgenden Giftgassterilisationsschritt. Davon abgesehen wird bei dem bekannten Verfahren zum Zwecke der Durchfeuchtung des Gutes Wasserdampf nicht in Mischung mit Formalindampf ·)·> verwendet, sondern nur alternativ. Dieses bekannte Verfahren unterscheidet sich in Aufbau und Zielsetzung grundsätzlich von anmeldungsgemäßen Verfahren und gehört zu einer anderen Gattung.
Aus der DE-OS 16 67 949 ist ein Verfahren zur w Desinfektion thermolabiler Gegenstände mit Formalin bekannt, bei dem die eigentliche Desinfektion in einer Desinfektionskammer durch Einleiten von Formalindampf in dieser Kammer und Halten des Dampfes für eine für die Desinfektion ausreichende Zeit in der Kammer durchgeführt wird. Wie in der DE-OS 16 67 949 ausgeführt ist, nimmt das desinfizierte Gut während der Desinfektion den stechenden Geruch des Formalins an. Zur Beseitigung dieses Geruchs wird bei dem bekannten Verfahren vi\ schlagen, anstelle des fan bisher zu diesem Zweck verwendeten Amoniaks zur Neutralisierung Wasserdampf in die Kammer einzuleiten und dann das Gemisch aus Wasserdampf und im sterilisierten Gut verbliebenen Formalin aus der Kammer abzusaugen. Bei diesem bekannten Verfahren fn wird somit nicht ein Gemisch aus Formalindampf und Wasserdampf zur Desinfektion oder Sterilisation verwendet, sondern es wird nach Durchführung einer Desinfektion mit Hilfe von Formalindampf und Absaugen des Formalindampfs Wasserdampf in die Desinfektionskammer eingeleitet, um den restlichen Formalindampf aus dem behandelten Gut zu entfernen.
Aus den DE-ASen 12 88 247 und 12 97 288 sind Verfahren und Vorrichtungen zum Sterilisieren mittels Wasserdampf bekannt, bei denen der Wasserdampf im Inneren einer Sterilisierkammer durch Verdampfen von Wasser erzeugt wird. Die Verwendung von Formalin ist bei diesem bekannten Verfahren in keinem Verfahrensschritt vorgesehen oder möglich. Die Sterilisation mittels Wasserdampf unterscheidet sich prinzipiell so grundsaätzüch von einer Sterilisation, bei der das Sterilisationsmedium zumindest teilweise chemisch wirksam ist, wie es bei Verfahren der Gattung des Amneldungsgegenstandes der Fall ist, daß Berührungspunkte der jeweiligen Verfahren nicht bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs erläuterten Art zu schaffen, welche eine einfache, rasche und zuverlässige Sterilisation von zu sterilisierendem Gut auf eine für die Umwelt und insbesondere für die Bedienungsperson ungefährliche Weise ermöglichen und eine besonders wirtschaftliche Durchführung gewährleisten.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Sterilisiermedium ein an sich bekanntes Gemisch aus Formalindampf und Wasserdampf verwendet wird, daß die Formalin-Lösung vor Beginn der Sterilisationsphase in abgemessener Menge auf den Boden der Sterilisierkammer, in die auch das zu sterilisierende Gut eingebracht wird, aufgegeben wird, daß die Sterilisierkammer verschlossen wird und dann die Formalin-Lösung mittels einer Heizung vom Bereich des Bodens her erwärmt wird und gleichzeitig mit einem Absaugen aus der Sterilisierkammer begonnen wird, daß in der Sterilisierkammer übtr die ganze Sterilisierphase ein Unterdruck gegenüber der Umgebung beibehalten wird, daß dann nach Beendigung der Sterilisierphase das Absaugen noch fortgesetzt wird und gleichzeitig Frischluft von außen in die Sterilisierkammer zur Entfernung des restlichen Formalins eingeleitet wird, daß dann das Absaugen beendet wird und eine vollständige Belüftung der Sterilisierkammer stattfindet, und daß schließlich die Sterilisierkammer geöffnet wird und das sterilisierte Gut entnommen wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber dem Stand der Technik wesentliche Vorteile. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es im Gegensatz zu bekannten Desinfektionsverfahren nicht erforderlich, Formalin und Wasser getrennt zu verdampfen und dann die Formalindämpfe und die Wasserdämpfe zu vermischen und anschließend in die Behandlungskammer einzuleiten, sondern es wird eine auf einfachste Weise herzustellende Formalin-Wasserlösung in die Sterilisationskammer eingebracht und dort in der Kammer verdampft. Dieses äußerst einfache, auch, von angelernten Kräften rasch und zuverlässig durchführbare Verfahren kann ohne spezielle apparative Vorkehrungen zur Herstellung von Wasserdampf und Formalindampf vorgenommen werden und ist daher einfach und wirtschaftlich. Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt im Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren, bei denen Formalin verwendet wurde, nicht nur eine Desinfektion des zu behandelnden Guts, sondern eine Sterilisation, und ist daher in einem sehr weiten Einsatzgebiet einsetzbar. Das Verfahren kann bei sehr
niedrigen Temperaturen, beispielsweise 300C ablaufen, was auch die Sterilisation temperaturempfindlicher Güter ermöglicht. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sind keine besonderen Maßnahmen zur sicheren Aufbewahrung des Sterilisiermediums und zur Entnahme und Einführung in die Sterilisierkammer erforderlich. Dadurch vereinfacht sich die Handhabung des Sterilisiergutes, das Einbringen des Sterilisiermediums in die Sterilisierkammer und der gesamte Ablauf des Sterilisierverfahrens gegenüber den bisher bekannten Gassterilisierverfahren beträchtlich. Das erfindungsgemäße Sterilisierverfahren ist für die Bedienungsperson ungefährlich und nicht gesundheitsschädlich. Eine Explosionsgefahr besteht nicht. Mittels des erfindungsgemäßen Sterilisierverfahrens läßt sich auf erstaunlich einfache, rasche und wirtschaftliche weise eine ausgezeichnete Sterilisierung des zu behandelnden Gutes erreichen. Dabei ist besonders hervorzuheben, daß das erfindungsgemäßen Verfahren nicht nur desinfiziert, sondern daß das damit behandelte Gut auch tatsächlich sterilisiert wird, d. h. daß auch Keime der Resistenzstufen III und IV abgetötet werden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, bei dem die Formalinlösung auf den Boden der Sterilisierkammer aufgegeben wird und vom Bereich des Bodens her erwärmt wird, steigen die Formalindämpfe vom Boden her auf und durchdringen das in der Sterilisierkammer befindliche Gut dann in besonders wirksamer Weise. Der Boden der Sterilisierkammer läßt sich mittels an sich bekannter Heizeinrichtungen, beispielsweise elektrischer Heizung oder mittels eines Heizmantels oder mittels Heizschlangen einfach und rasch erwärmen. Insgesamt gesehen ist das erfindungsgemäße Verfahren einfach, sicher, zuverlässig und wirtschaftlich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gegeben, daß während der Sterilisierphase das Absaugen bei Erreichen eines bestimmten Mindestdrucks in der Sterilisierkammer eingestellt wird, während die Erwärmung der Formalinlösgung weitergeführt wird, daß dann die Erwärmung bei Erreichen einer festgesetzten Höchsttemperatur in der Kammer unterbrochen wird und dann das Absaugen wieder fortgeführt wird, und daß der Zyklus Unterbrechen des Absaugens und gleichzeitiges Wiederbeginnen der Erwärmung — Unterbrechen der Erwärmung und gleichzeitiges Wiederbeginnen des Absaugens mehrmals während der Sterilisierphase wiederholt wird. Auf diese Weise läßt sich die Sterilisation innerhalb eines bestimmten Druckbereichs und Temperaturbereichs bei wiederholtem Druck- und Temperaturwechsel durchführen.
Mit Vorteil ist das Verfahren gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß während der Belüftungsphase die Frischluft in einer quer zur Sterilisierkammer verlaufenden Richtung in diese eingeführt wird. Auf diese Weise lassen sich Formalinreste besonders rasch und vollständig aus der Sterilisierkammer entfernen, bevor diese zur Entnahme des Gutes aus der Kammer geöffnet wird.
Mit Vorteil ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung so ausgebildet daß eine mittels einer Tür bzw. eines Deckels verschließbare Sterilisierkammer vorgesehen ist, die im Bereich ihres Bodens eine Bodenheizung aufweist, und daß das Innere der Sterilisierkammer mit einer Absaugleitung, in die in Reihe ein Vakuumventil, eine Vakuumpumpe und ein Wasserabscheider eingeschaltet sind, verbunden ist und mit einer Luftzufuhrleitung, in die in Reihe ein Belüftungsventil und ein Luftfilter eingeschaltet sind.
Diese Vorrichtung hat einen einfachen Aufbau und ist im Betrieb zuverlässig, leicht zu warten und praktisch störungsfrei. Die bei bekannten Vorrichtungen zur Durchführung der bisher bekannten Giftgas-Sterilisationsverfahren erforderlichen Giftgasentnahmevorrichtungen und Sicherheitsvorrichtungen, die ein Ausströmen von Giftgasen in die Umgebung verhindern sollen, entfallen bei der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vollkommen.
ίο Eine besonders günstige Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gegeben, daß eine Steuervorrichtung zum automatischen Ein- und Ausschalten der Bodenheizung, des Vakuumventils und der Vakuumpumpe sowie des Belüftungsventils in Abhängigkeit von einem festgelegten Sterilisierprogramm vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Sterilisation automatisch durchzuführen und nur noch das Zuführen des Sterilisierguts und der Formalinlösung und die Entnahme des sterilisierten Guts von Hand vorzunehmen. Es ist aber auch möglich, die Erfindungsgemäße Vorrichtung so auszubilden, daß selbst die Zu- und Abfuhr des Sterilisierguts und die Zufuhr der Formalinlösung automatisch mit entsprechenden Fördereinrichtungen, beispielsweise Förderbändern und Zufuhrleitungen erfolgt.
Eine günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auch dadurch erreicht, daß im Boden der Slerilisierkammer eine Wanne zur Aufnahme der Formalinlösung vorgesehen ist. In eine derartige Wanne kann die Formalinlösung eingebracht werden, ohne daß der gesamte Boden der Sterilisierkammer von der Lösung bedeckt wird. Es ist jedoch selbstverständlich auch möglich, die gesamte Bodenfläche der Sterilisierkammer als Wanne für die Formalinlösung auszubilden.
Zur Verhinderung eines Kondensierens von Formalindämpfen an den Wenden der Sterilisierkammer ist es günstig, wenn die Vorrichtung so ausgestaltet ist, daß zusätzlich zum Boden der Sterilisierkammer auch die Wände derselben beheizbar sind.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben Die einzige Fissur der Zeichnung zeigt schematisch J.-r Aufbau ein<-:> .. ->führungsbeispiels einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die in der Figur dargestellte Vorrichtung weist eine Sterilisierkammer 1 auf, welche eine Zugangsöffnung hat, die mittels einer Tür 2 gas- und druckdicht verschließbar ist. Im Boden der Sterilisierkammer 1 ist eine Bodenheizung 3 eingebaut beispielsweise in Form einer Rohrschlange oder eine elektrischen Heizung. Der Boden der Sterilisierkammer 1 ist als Wanne zur Aufnahme einer Formalin-Wasserlösung ausgebildet.
In das Innere der Sterilisierkammer 1 mündet eine
5) Absaugleitung 4, in welche in Reihe hintereinander ein Vakuumventil 5, das beispielsweise als Magnetventil ausgebildet sein kann, eine Vakuumpumpe 6 und ein Wasserabscheider 7 eingeschaltet sind. Weiterhin mündet in die Sterilisierkammer 1 eine Luftzufuhrlei-
M tung 8, in die in Reihe ein Belüftungsventil 9, das ebenfalls als Magnetventil ausgebildet sein kann,und ein Luftfilter 10 eingeschaltet sind.
Mit dieser Vorrichtung wird das Formalin-Sterilisierverfahren wie folgt durchgeführt: Zunächst ist die
b5 Sterilisierkammer 1 geöffnet. Die Bodenheizung 3 ist abgeschaltet das Vakuumventil 5 ist geschlossen und die Vakuumpumpe 6 ist stillgesetzt und auch das Belüftungsventil 9 in der Luftzufuhrleitung 8 ist geschlossen.
Nunmehr werden 10OmI Wasser und 5 ml Formalin (40 Vol.-prozentige Formaldehyd-Wasser-Lösung) miteinander gemischt, so daß sich eine 2-prozentige Formaldehyd-Wasser-Lösung ergibt. Diese wird in einen Meßzylinder eingegeben und mittels des Meßzylinders in die Wanne auf dem Boden der Sterilisierkammer I geschüttet. Anschließend wird das zu sterilisierende Gut in die Sterilisierkammer eingegeben. Die Tür 2 wird dann geschlossen, so daß die Sterilisierkammer 1 gas- und druckdicht abgeschlossen ist. Anschließend wird die Bodenheizung 3 eingeschaltet und gleichzeitig wird das Vakuumventil 5 geöffnet und die Vakuumpumpe 6 eingeschaltet. Dadurch wird die noch in der Sterilisierkammer 1 befindliche Luft abgesaugt und zu gleicher Zeit wird die in der Wanne am Boden der Sterilisierkammer 1 befindliche Formalin-Wasserlösung verdampft. Das Formalin steigt nach oben und durchdringt das Sterilisiergut. Während einer 60 Minuten dauernden Sterilisierzeit bleibt die Bodenheizung eingeschaltet und auch die Vakuumpumpe 6 bleibt in Betrieb, so daß dauernd ein Absaugen aus der Sterilisierkammer 1 stattfindet. Bei diesem Absaugen wird auch Wasserdampf aus der Sterilisierkammer 1 herausgesaugt, der sich in einem Wasserabscheider 7 niederschlägt und sammelt. Am Ende der Sterilisierzeit wird die Bodenheizung 3 abgeschaltet. Die Temperatur in der Kammer ist dabei auf etwa 6O0C angestiegen. Das Belüftungsventil 9 wird am Ende der Sterilisierzeit geöffnet, während die Vakuumpumpe 6 weiterläuft. Dadurch strömt durch die Luftzufuhrleitung 8 Frischluft, die in dem Filter 10 gefiltert wurde, in die Sterilisierkammer 1 ein und gleichzeitig wird restliches Formalin von der Vakuumpumpe 6 aus der Sterilisierkammer 1 abgesaugt. Während einer Formalin-Absaugephase von ca. 10 Minuten, während der bereits laufend Frischluft in die Sterilisierkammer 1 einströmt, wird das Formalin vollständig aus der Sterilisierkammer entfernt. Die Frischluft strömt durch die Zufuhrleitung 8 so in die Sterilisierkammer 1 ein, daß sie quer durch die Sterilisierkammer hindurch zur Absaugleitung 4 hinströmen muß. Dadurch wird eine vollständige Beseitigung des Formalins aus der Sterilisierkammer auf einfache Weise erreicht. Am Ende der Formalin-Abfuhrphase wird das Vakuumventil 5 geschlossen und es wird die Vakuumpumpe 6 abgestellt. Es strömt dann durch die Luft-Zufuhrleitung 8 noch weiter so lange Frischluft in die Sterilisierkammer 1 nach, bis sich in dieser der Umgebungsdruck aufgebaut hat. Wenn dieser Druck erreicht ist, kann die Sterilisierkammer 1 geöffnet werden und es kann dann das Sterilisiergut entnommen werden. Außerdem kann dann das Wasser aus dem Wasserabscheider 7 entnommen werden.
Die Betätigung der Ventile und der Vakuumpumpe sowie das Ein- und Ausschalten der Bodenheizung kann bei der Vorrichtung von Hand erfolgen. Es ist jedoch selbstverständlich auch möglich, eine Steuervorrichtung vorzusehen, welche alle Schaltvorgänge automatisch durchführt. Derartige Steuervorrichtungen sind in großer Zahl bekannt, so daß eine Beschreibung einer solchen Steuervorrichtung im einzelnen nicht erforderlich ist. Es sei nur darauf hingewiesen, daß eine derartige Steuervorrichtung beispielsweise eine Welle mit einer Anzahl darauf angeordneter Nockenscheiben aufweisen kann, wobei die Welle mittels eines Synchronmotors gedreht wird und jede der Nockenscheiben zur Betätigung je eines Schalters für je eines der Ventile bzw. die Vakuumpumpe bzw. die Bodenheizung dienen kann. Es ist dann beispielsweise möglich, die Nocken an den Nockenscheiben verstellbar vorzusehen, so daß die Schaltzeiten verändert werden können. Mittels einer derartigen Steuervorrichtung kann ein automatischer Ablauf des gesamten Sterilisiervorgangs in der Vorrichtung erreicht werden.
Es ist auch möglich, bei dem erfindungsgemäßen Sterilisierverfahren die Zufuhr und die Abfuhr des Sterilisierguts und die Einbringung der Formaiinlösung in die Sterilisierkammer automatisch durchzuführen. Zu diesem Zweck könnte die Sterilisierkammer beispielsweise als Durchlauftunnel mit Türen an beiden Enden ausgebildet sein und es müßten dann Fördervorrichtungen zur Zu- und Abfuhr des Sterilisierguts, beispielsweise in Form von Förderbändern vorgesehen sein. Außerdem müßte dann eine Zufuhrleitung zum Einführen von Formaiinlösung in die Sterilisierkammer an diese angeschlossen sein und mittels eines Steuerventils verschließbar sein.
Die Erfindung ist nicht auf das ausgeführte Beispiel beschränkt. Beispielweise kann sowohl die Konzentration der zur Durchführung des Verfahrens verwendeten Formaiinlösung als auch die Menge der Formaiinlösung den jeweiligen Gegebenheiten, insbesondere der Menge und Beschaffenheit des zu sterilisierenden Gutes angepaßt werden. Weiterhin kann die Sterilisierzeit den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch mit handelsüblichen Gassterilisierapparaten durchgeführt werden, soweit diese mit einer Heizung im Bereich des Bodens der Sterilisierkammer versehen sind oder nachträglich damit versehen werden. Insbesondere kann das erfindungsgemäße Verfahren unter diesen Veraussetzungen mit einer Vorrichtung, wie sie in der deutschen Offenlegungsschrift 17 67 578 des Anmelders beschrieben ist, durchgeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Sterilisieren mittels eines zumindest teilweise chemisch auf das zu sterilisierende Gut einwirkenden Sterilisiermediums, wobei das Sterilisiermedium in einer Sterilisierkammer für eine bestimmte Sterilisierzeit auf das darin befindliche Gut einwirken gelassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Sterilisiermedium ein an sich bekanntes Gemisch aus Formalindampf und Wasserdampf verwendet wird, daß die Formalin-Lösung vor Beginn der Sterilisationsphase in abgemessener Menge auf den Boden der Sterilisierkammer, in die auch das zu sterilisierende Gut eingebracht wird, aufgegeben wird, daß die Sterilisierkammer verschlossen wird und dann die Fonnalin-Lösung mittels einer Heizung vom Bei eich des Bodens her erwärmt wird und gleichzeitig mit einem Absaugen aus der Sterilisierkammer begonnen wird, daß in der Sterilisierkammer über die ganze Sterilisierphase ein Unterdruck gegenüber der Umgebung beibehalten wird, daß dann nach Beendigung der Sterilisierphase das Absaugen noch fortgesetzt wird und gleichzeitig Frischluft vor außen in die Sterlisierkammer zur Entfernung des restlichen Formalins eingeleitet wird, daß dann das Absaugen beendet wird und eine vollständige Belüftung der Sterilisierkammer stattfindet, und daß schließlich die Sterilisierkammei geöffnet wird und das sterilisierte Gut entnommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Sterilisierphase das Absaugen bei Erreichen eines bestimmten Mindestdrucks in der Sterilisierkammer eingestellt wird, während die Erwärmung der Formalin-Lösung weitergeführt wird, daß dann die Erwärmung bei Erreichen einer festgesetzten Höchsttemperatur in der Kammer unterbrochen wird und dann das Absaugen wieder fortgeführt wird, und daß der Zyklus Unterbrechen des Absaugens uud gleichzeitiges Wiederbeginnen der Erwärmung — Unterbrechen der Erwärmung und gleichzeitiges Wiederbeginnen des Absaugens mehrmals während der Sterilisierphase wiederholt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mittels einer Tür (2) bzw. eines Deckels verschließbare Sterilisierkammer (1) vorgesehen ist, die im Bereich ihres Bodens eine Bodenheizung (3) aufweist, und daß das Innere der Sterilisierkammer mit einer Absaugleitung (4), in die in Reihe ein Vakuumventil (5), eine Vakuumpumpe (6) und ein Wasserabscheider (7) eingeschaltet sind, verbunden ist und mit einer Luft-Zufuhrleitung (8), in die in Reihe ein Belüftungsventil (9) und ein Luftfilter(lO) eingeschaltet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung zum automatischen Ein- und Ausschalten der Bodenheizung, des Vakuumventils und der Vakuumpumpe sowie des Belüftungsventils in Abhängigkeit von einem festgelegten Sterilisierprogramm vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden der Sterilisierkammer (1) eine Wanne zur Aufnahme der Formalinlösung vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Boden der Sterilisierkammer (1) auch die Wände derselben beheizbar sind.
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