DE2025645A1 - Unsichtbar angeordnetes Scharnier, insbesondere für Möbeltüren - Google Patents

Unsichtbar angeordnetes Scharnier, insbesondere für Möbeltüren

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DE2025645A1
DE2025645A1 DE19702025645 DE2025645A DE2025645A1 DE 2025645 A1 DE2025645 A1 DE 2025645A1 DE 19702025645 DE19702025645 DE 19702025645 DE 2025645 A DE2025645 A DE 2025645A DE 2025645 A1 DE2025645 A1 DE 2025645A1
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DE
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support arm
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furniture wall
furniture
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Application number
DE19702025645
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English (en)
Inventor
Hans 5650 Solingen-Ohligs. P Battenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Breuer and Schmitz GmbH and Co KG
Original Assignee
Breuer and Schmitz GmbH and Co KG
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • "Unsichtbar angeordnetes Scharnier, insbesondere für Möbeltrüren" Die Erfindung richtet sich auf ein unsichtbar angeordnetes Scharnier, insbesondere für Möbeltüren, mit einem an der Möbelwand anschraubbaren Basisteil, einem diesem gegenüber in zwei zueinander senkrechten Richtungen justierbaren Tragarm und mit einem mit letzterem über Lenker verbundenen Flügelträger.
  • Derartige Scharniere sind heute für Möbel, insbesondere für Küchenmöbel, wegen ihres großen Vorteils der verdeckten anordnung so gut wie ausschließlich im Gebrauch, jedoch haben sich bei den bekannten Scharnieren dieser Art in der Praxis noch einige störende nachteile herausgestellt. So erfordert das Aufschrauben des Basisgliedes des Tragarms an der Möbelwand relativ viel Handarbeit und - was als noch unangenehmer empfunden wird -verkratzt die Möbelwände beim suseinander- und Aufeinanderlegen zu ransportzwecRen, da das Basisteil hierbei an der Möbelwand befestigt bleibt. Hinzu kommt, daß beim xbnehmen der Möbeltüren zu Transportzwecken das Scharnier geteilt wird, so daß entsprechend viele Einzelteile desselben aufbewahrt werden müssen und folglich leicht Verluste zueinander passender Teile auftreten können. Bin weiterer wesentlicher Nachteil der bisher bekannten Scharniere dieser Art besteht darin, daß diese bei ihrer Justierung in zwei zueinander senkrechten Richtungen jeweils de Verstellung von zwei Justierschrauben bedürfen, wobei eine Verstellung der einen Schraube eine Nit- bzw. Nachverstellung der anderen Justierschraube erfordert d.h. eine richtige Justierung in der einen Richtung kann eine vorher erfolgte richtige Justierung in der anderen Richtung beeinträchteigen, so daß häufig ein mehrfaches Hin und Hervestellen beider Schrauben erforderlich ist, was ebenfalls sehr zeitraubend ist. Schließlich hat es sich noch gezeigt, daß bei mit den bisher bekannten Scharnieren ausgerüsteten Möbeltüren häufig ein Lockern oder sogar teilweises Herausreißen des Flügelträgerteils vorkommt, wenn bei einer um 90°, d.h. vollständig geöffneter Tür, ein Stoß gegen die Tür in Richtung eines weiteren Offnens erfolgt, was naturgemäß selbst bei geringfügigen Lageänderungen des Flügelträgerteils im Flügel kein richtigen Schließen desselben mehr erlaubt.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Lösung, welche bei einfacher Ausbildung die vorbeschriebenen Nachteile vermeidet, d.h. die Befestigung des Scharniers in einfachere nur wenig Handarbeit erfordernder Weise ermöglicht und während des Transports glatte Flächen der einzelnen Möbelteile zur Vermeidung von Verkratzungen derselben zuläßt,sowie die Justierung des Scharniers im angeschlagenen Zustand schnell und zeitsparend gestattet, gegen Stoßbeanspruchungen bei geöffnetem Flügel unempfindlicher ist und während des Transports aus einem Stück besteht, so daß Verluste zueinander passender Teile nicht auftreten können.
  • Bei einem Scharnier der eingangs bezeichneten Art wird dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Basisteil als in eine Bohrung der Möbelwand eingreifendes Spreizelement ausgebildet ist, welches mit dem Tragarm mittels einer beim Anziehen das Spreizelement mit der Bohrung der Möbelwand fest verspannenden Schraube verbindbar ist, wobei am Arm eine direkt gegen die Möbelwand greifende Justierschraube angeordnet ist.
  • Diese Ausbildung ermöglicht es im Zuge der automatischen Wandplattenherstellung, die erforderlichen Bohrungen in den Möbelwänden zur Aufnahme der Spreizelemente ohne de Handarbeit anzubringen, so daß bei der Montage das Basisteil durch anziehen einer einzigen Befestigungsschraube leicht in der zugeordneten Bohrung der Möbelwand verspannt werden kann und dann genau so einfach wieder herausgenommen werden kann, so daß während einer zu Transportzwecken erfolgenden Demontage die betreffende Möbelwand ohne vorspriagende Teile ist und damit benachbarte Teile nicht verkratzen kann. Das Scharnier selbst kann beim Lösen in einem Stück verbleiben, so daß ain Verlust bzw. eine Vertauschung zueinander passender Teile nicht eintreten kann.
  • Die Justierung des Scharniers im angeschlagenen Zustand ist besonders einfach, da die Befestigungsschraube für das Spreizelement gleichzeitig als eine Justierschraube dient, wenn man, wie bekannt, die Befestigungsöffnung au tragarm als Langloch ausbildet, so daß die andere, am Arm vorgesehene Justierschraube unabhängig von der vorerwähnten Befestigungsschraube eine Verstellung in der zur ersten Verstellrichtung senkrechten Verstellrichtuii.g ermöglicht.
  • Hierbei empfiehlt es sich, den Tragarm aus hartelastischem Material herzustellen, weil hierdurch einerseits eine genügende Tragfähigkeit des Tragarmes und uldererseits eine genügende Elastizität zur Justierung des Scharniers in der einen der beiden Verstellrichtungen gewährleistet ist, abgesehen davon, daß die Elastizität des Tragarmes Stöße gegen den geöffneten Türflügel teilweise aufzufangen vermag, so daß ein Herausreißen bzw. Lösen einzelner Scharnierteile vermieden wird.
  • Es empfiehlt sich, das Spreizelemente als geschlitzte Hülse mit konischer Innenfläche sowie entsprechend konischem, mittels der Befestigungsechraube in axialer Richtung beweglichem Spannglied auszubilden, da es sich gezeigt hat, daß aufgrund einer derartigen Ausbildung eine außerordentlich feste Verspannung und damit Befestigung des Basisteils mit der betreffenden Möbelwand ermöglicht wird, die jederzeit wieder lösbar ist, ohne hierbei Beschädigungen an den miteinander zu verbindenden Teilen hervorzurufen, welche eine erneute Befestigung beeinträchtigen könnten.
  • Zu einer festen Verbindung mit der Möbelwand trägt es noch bei, wenn man die Außenfläche der geschlitzten Hülse profiliert ausbildet, beispielsweise mit einem Gewinde versieht.
  • Weiterhin kann man den im Inneren der Bohrung liegenden Rand der geschlitzten Hülse verjüngen und derart gezahnt ausbilden, daß bei Möbelmittelwänden und in diesen vorgesehenen durchgehenden Bohrungen, die Innenrander von beidseitig in eine solche durchgehende Bohrung eingesetzten geschlitzten Hülsen ineinandergreifen. Hierdurch wird einerseits das Einsetzen der Spreizhülsen in die Bohrungen erleichtert und zum anderen eine große Eindringtiefe auch bei von beiden Seiten in eine durchgehende Bohrung einer Mittelwand eingesetzten Spreizelementen aufgrund des Überlappungsbereiches der beiden Spreizelemente gewährleistet, was naturgemäß zu einem festen Sitz der Spreizelemente unu danit der Scharniere beiträgt.
  • flen Tragarm kann man etwa im mittleren Bereich mit einem zur Möbelwand parallelen Schlitz versehen, was die Elastizität desselben noch verbeset.
  • Sodann empfiehlt es sich, in der Möbelwand gegenüber der Justierschraube des Tragarmes ein metallisches Gegenlager vorzusehen, um ein Einbohren der Justierschraube in die Möbelwand zu vermeiden, sofern man das freie t'nae der Justierschraube nicht mit einer breiteren Anlagefläche versehen will.
  • Hierbei ist es besonders vorteilhaft 2 das Gegenlager versenkt mit in mängsrichtung des Tragarmes verlaufender inne auszubilden, da hierdurch gewährleistet wird9 daß sich der Tragarm nicht um die Befestigungsschraube desselben urehen und damit ein absenken des flügels hervorrufen kann0 Die rinnenförmige ausbildung des Gegenlagers erlaubt dabei eine Justierung des Tragarmes in dessen Längsrichtung.
  • Schließlich empfiehlt es sich noch, am Flügelträger eine Bohrung für eine schräg in den Flügel einschraubbare Schraube vorzusehen, um eine noch festere Verbindung zwischen Flügel -träger und Flügel zu schaffen9 was deshalb in Verbindung mit den vorbeschriebenen anderen Merkmalen der Erfindung besonders günstig ist, weile wie erwähnt, das Scharnier gemaß der Erfindung in der Lage ist, Stöße auf den geöffneten Türflügel aufzunehmen, so daß das Flügelträgerteil des Scharniers mit dem Flügel selbst durch die vorerwähnte zusätzliche Befestigungsschraube fest verbunden sein kann, ohne die Gefahr einer übermäßigen Beanspruchung der zusammenwirkenden Teile mit sich zu bringen.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in Fig. 1 einen Schnitt durch ein Scharnier gemäß der Erfindung im angeschlagenen Zustand bei geschlossenem Türflügel, wobei die Stellung des Türflügels in geöffneter Stellung desselben strichpunktiert wiedergegeben ist, i?ig.ia eine Ansicht des Gegenlagers für die Justierschraube im Tragarm in Richtung des Pfeiles h der Fig. 1 bei fortgelassenem Tragarm, Fig. ib eine Stirnansicht der Spreizhülse in Richtung des Pfeil B der Fig. 1 gesehen, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Tragarm des Scharniers gemäß der BrfinduxT, Fig. 5 eine Draufsicht auf das Flügelträgerteil und in Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie C-C der Pig. 3.
  • Das in der Zeichnung wieaergegebene Scharnier besteht im wesentlichen aus einem in Porm eines Spreizelementes ausgebildeten Basisteil t, einem mit diesem verbindbaren Tragarm 2 und mit letzterem über Lenker 3 verbundenen Flügelträgerteil 4.
  • Im einzelnen besteht hierbei das Spreielement bzw. Basisteil 1 aus einer geschlitzten Hülse 5 mit konischer Innenfläche 6 sowie entsprechend konischem, mittels einer Befestigungsschraube 7 in axialer Richtung beweglichem Spannglied 8. Die geschlitzte Hülse 5 besteht aus elastischem Material und ist mit einer Schulter 9 versehen, mit der diese auf dem Rand einer Bohrung 10 in einer Möbelwand 11 aufsitzt.
  • Zur Erleichterung des Einsetzens der geschlitzten Hülse 5 in die Bohrung 10 ist der untere bzw. innere Rand etwas einwärts verjüngt, wie 2'ig. 1 zeigt. Außerdem ist der Innenrand der Hülse 5 gezahnt ausgebildet, wie insbesondere ig. 1 b zeigt, derart, daß bei Möbelmittelwänden und in diesen vorgesehenen aulchgehenden Bohrungen die Innenränder von beidseitig in eine solche durchgehende Bohrung eingesetzten geschlitzten Hülsen ineinandergreifen bzw. sich ein Stück überlappen können, so daß bei gleichhleibend starker Möbelmittelwand dennoch ein reStiv tiefer Sitz jedes opreizelementes in der entsprechenden Bohrung der Mittelwand gewährleistet ist.
  • Der Tragarm 2 besteht vorzugsweise aus hartelastischem Kunststoff und ist an seinem in der Nähe er Lenker 3 liegenden Ende mit einer Justierschraube 12 versehen, deren freies Ende in ein in der Möbelwand 11 versenktes Gegenlager 13 mit einer Rinne 14 eingreift, derart, daß bei einer Verstellung des Tragarmes 2 in dessen LängsrichtungD die durch Ausbildung einer Befestigungsöffnung 15 als Langloch möglich ist, für die Justierschraube 12 ein ausreichendes Spiel vorhanden ist, so daß diese bei einer Verstellung des tragarmes in dessen Längsrichtung nicht mitverstellt zu werden braucht.
  • Um die Elastizität des Tragarmes 2 zu vergrößern, ist dieser in seinem mittleren Bereich mit einem etwa parallel zur Möbelwand 11 angeordneten Schlitz 16 versehen. Es ist erkennbar, daß aufgrund der beschriebenen ausbildung eine Verstellung des Türflügels 17 in der anderen Richtung, d.h. senkrecht zur Längsrichtung des Tragarmes 2, ebenfalls durch einfache Verstellung der Justierschraube 12 möglich ist, ohne daß hierdurch eine Beeinflussung in der anderen Justierrichtung hervorgerufen wird.
  • Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, ist im Flügelträgerteil 4 neben den Bohrungen 16 für die üblichen Befestigungsschrauben 19 noch eine weitere Bohrung 20 ausgebildet, durch die eine Schraube 21 schräg in den Flügel 17 einschraubbar ist, so daß das Flügelträgerteil 4 wesentlich fester im Plügel 17 befestigt ist, als dies mittels der bisher üblichen, nur leicht in den Flügel 17 einschneidenden Befestigungsschrauben 19 möglich ist.
  • Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiels in vielfacher Hinsicht abänderbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So könnte das Spreizelement auch in anderer Weise ausgebildet sein, beispielsweise in orm eines eine Anzahl von Haken aufweisenden Spreizringes, welche Haken durch eine Spannschraube in die Bohrung der Möbelwand eintreibbar sind. Jedoch hat sich die beschriebene geschlitzte Hülse als besonders einfach und vorteilhaft erwiesen.
  • Patentansprüche:

Claims (9)

  1. Patentansprüche : 1. Unsichtbar angeordnetes Scharnier, insbesondere für Ibeltüren, mit einem an der Möbelwand anschraubbaren Basisteil, einem diesem gegenüber in zwei zueinander senkrechten Richtungen justierbaren Tragarm und mit einem mit letzterem über Lenker verbundenen Plügelträger, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (1) als in eine Bohrung (10) der Möbelwand (11) eingreifendes Spreizelement ausgebildet ist, welches mit dem Tragarm (2) mittels einer beim Anziehen das Spreizelement mit der Bohrung der Möbelwand fest verspannenden Schraube (7) verbindbar ist, wobei am Arm eine direkt gegen die Möbelwand greifende Justierschraube (12) angeordnet ist.
  2. 2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (2) aus hartelastischem Internal besteht.
  3. 3. Scharnier nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (1) eine geschlitzte Hülse (5) mit konischer Innenfläche (6) sowie entsprechend konischem, mittels der Befestigungsschraube (7) in axialer Richtung beweglichem Spannglied (6) aufweist.
  4. 4. Scharnier nach anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hußenfläche der geschlitzten Hülse (5) profiliert ausgebildet, beispielsweise mit einem Gewinde versehen ist.
  5. 5. Scharnier nach aspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Inneren der Bohrung (10) liegende Rand der geschlitzten Hülse (5) verjüngt und derart gezahnt ausgebildet ist, daß bei i.iöbelmittelwänden und in diesen vorgesehenen durchgehenden Bohrungen die Innenränder von beidseitig in eine solche durchgehende Bohrung eingesetzten geschlitzten Hülsen ineinandergreifen.
  6. 6. Scharnier nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (2) etwa im mittleren Bereich einen zur Möbelwand (11) parallelen Schlitz (16) aufweist.
  7. 7. Scharnier nach anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Möbelwand (11) gegenüber der Justierschraube (12) des Tragarmes (2) ein metallisches Gegenlager (13) vorgesehen ist.
  8. 8. Scharnier nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (13) versenkt mit in ljängsrichtung des Tragarmes (2) verlaufender Rinne (14) ausgebildet ist.
  9. 9. Scharnier nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß am Flügelträger (4) eine Bohrung (20) für eine schräg in den Plügel (17) einschraubbare Schraube (21) vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4141108A (en) * 1976-06-04 1979-02-27 Firma Richard Heinze Cabinet fitting
US4227284A (en) * 1977-05-13 1980-10-14 Firma Richard Heinze Gmbh & Co. Kg Base or adjustment plate for cabinet hinges

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