Die
Erfindung betrifft eine Stützeinrichtung für ein
pedalbetriebenes Rad gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.The
The invention relates to a support device for a
pedal-operated wheel according to the preamble of the claim
1.
Beim
Fahrradfahren versucht der Fahrer durch Strecken der Beine die dadurch
entstehende Kraft über die Pedale und die Kette auf das
Hinterrad zu bringen. Beim Strecken der Beine über die
Muskelkette der Gesäß-Oberschenkelmuskulatur und
die beiden Drehpunkte des Hüft- und Kniegelenkes verteilt
sich die gleiche Kraft, die nach unten gebracht wird ebenfalls nach
oben. Durch das Körpergewicht des Fahrers und durch das
Festhalten am Lenker, wird versucht, diese Kraft gezielt nach unten
auf die Pedale zu bringen. Ein Teil dieser Kraft geht dabei trotzdem
in horizontaler Richtung verloren, und muss durch die Kraft der
Arme und der Bauchmuskulatur aufgefangen werden. Am Auffälligsten
wird dies beim Bergauffahren, da hierbei der Körper vermehrt
das Bestreben hat, auf dem Sattel nach hinten zu rutschen. Um den
Körper in der richtigen Sitzposition zu halten, bedarf
es eines zusätzlichen Aufwandes an Armkraft und Spannung
der Bauchmuskulatur.At the
The driver tries to ride a bicycle by stretching his legs
arising force on the pedals and the chain on the
To bring the rear wheel. When stretching the legs over the
Muscle chain of the buttocks thigh muscles and
distributed the two pivot points of the hip and knee joint
The same force that is brought down will also decrease
above. By the body weight of the driver and by the
Sticking to the handlebars, this force is deliberately aimed downwards
to bring on the pedals. Part of this power goes anyway
lost in the horizontal direction, and must by the force of
Arms and abdominal muscles are caught. Most notably
This is when driving uphill, as this increases the body
the desire is to slip backwards on the saddle. To the
Keeping the body in the correct sitting position requires
There is an additional effort on arm strength and tension
the abdominal muscles.
In
der EP 0 816 214 B1 ist
ein Fahrradsattel offenbart, bei dem rückseitig eine Stützeinrichtung
in Form einer Kreuzbeinstütze ausgebildet ist. Diese Stützeinrichtung
ist in den Sattel integriert, so dass beispielsweise beim Bergauffahren
die vorbeschriebene Problematik gemildert werden kann. Nachteilig bei
dieser Lösung ist allerdings, dass der Sattel äußerst
voluminös ausfällt und bei Fahrbedingungen, bei
denen die Kreuzbeinstütze nicht benötigt wird, den
Fahrer oder die Fahrerin behindert. Dies ist beispielsweise beim
Bergabfahren der Fall, bei dem der Überschlagsgefahr durch
Verlagern des Körperschwerpunkts hinter den Sattel entgegen
gewirkt wird. Bei der herkömmlichen Lösung wird
diese Ausgleichsbewegung behindert. Ein weiterer Nachteil der bekannten
Lösung besteht darin, dass der Aufwand zur Herstellung
des Sattels erheblich ist.In the EP 0 816 214 B1 is a bicycle saddle disclosed in which the rear side support means is designed in the form of a sacral support. This support device is integrated in the saddle, so that, for example, when driving uphill, the above-described problem can be alleviated. A disadvantage of this solution, however, is that the saddle extremely bulky fails and hindered in driving conditions in which the sacral support is not needed, the driver or the driver. This is the case, for example, when driving downhill, in which the risk of rollover is counteracted by shifting the body center of gravity behind the saddle. In the conventional solution, this compensation movement is hindered. Another disadvantage of the known solution is that the cost of producing the saddle is considerable.
Demgegenüber
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Stützeinrichtung
für ein Fahrrad oder ein sonstiges pedalbetriebenes Fahrzeug
zu schaffen, die mit vergleichsweise geringem Aufwand eine Kreuzbeinabstützung
ermöglicht und den Fahrer nicht behindert.In contrast,
The invention is based on the object, a support device
for a bicycle or other pedal-operated vehicle
to create that with comparatively little effort a sacrum support
allows and does not hinder the driver.
Diese
Aufgabe wird durch eine Stützeinrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.These
Task is by a support device with the features
of claim 1.
Erfindungsgemäß ist
die Stützeinrichtung für ein Fahrrad oder ein
sonstiges pedalbetriebenes Rad mit einer am Kreuzbein der Fahrerin
oder des Fahrers anliegenden Kreuzbeinstütze ausgeführt,
die im Unterschied zum herkömmlichen Stand der Technik jedoch
nicht in den Sattel integriert ist sondern von einer Befestigungseinrichtung
gehalten ist, die lösbar am Sattel oder einem diesen zugeordneten
Bauteil, beispielsweise einem Sattelrohrs befestigt ist.According to the invention
the support device for a bicycle or a
other pedal-driven wheel with one on the driver's sacrum
or rider-wearing sacral support,
in contrast to the conventional art, however
not integrated in the saddle but by a fastening device
is held, the releasably on the saddle or a this assigned
Component, such as a seat tube is attached.
Durch
die lösbare Befestigung ist es möglich, die Stützeinrichtung
je nach Anwendungsfall anzubringen oder abzunehmen, so dass eine
Behinderung des Fahrers oder der Fahrerin nicht erfolgt. Des Weiteren
kann praktisch jeder Sattel mit der erfindungsgemäßen
Kreuzbeinstütze nachgerüstet werden, so dass die
Investitionskosten gegenüber der eingangs beschriebenen
Speziallösung minimal sind.By
the releasable attachment, it is possible, the support device
Depending on the application to install or remove, so that a
Disability of the driver or the driver does not take place. Furthermore
can practically every saddle with the invention
Be retrofitted to the sacral support, so that the
Investment costs compared to those described above
Special solution are minimal.
Durch
die erfindungsgemäße Abstützung des Kreuzbeines
des Fahrers kann die gesamte Kraft durch das Treten auf die Pedale
gebracht werden und geht nicht ungenützt verloren. Dies
führt zum einen zu deutlich höheren Geschwindigkeiten
bei der Fahrt und sorgt des Weiteren zu einer erheblichen Kraftersparnis.By
the support of the sacrum according to the invention
the driver can use all the power by pedaling on the pedals
be brought and not lost unused. This
leads to significantly higher speeds
while driving and also ensures a considerable power savings.
Bei
einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
hat die Befestigungseinrichtung einen Fixierblock, über
den die Kreuzbeinstütze an einem Sattelrohr befestigbar
ist. Bei dieser Lösung wird es bevorzugt, wenn die Kreuzbeinstütze über
einen Stützarm an dem Fixierblock gehalten ist.at
a particularly preferred embodiment of the invention
the fastening device has a fixing block, via
attach the sacral support to a saddle tube
is. In this solution, it is preferred if the sacral support over
a support arm is held on the fixing block.
Dabei
wird es besonders bevorzugt, wenn der Stützarm zumindest
eine Schiene hat, entlang der die Kreuzbeinstütze mit Bezug
zum Fixierblock verstellbar geführt ist, so dass die Längsposition
der Kreuzbeinstütze auf einfache Weise an die Anatomie des
Fahrers anpassbar ist.there
it is particularly preferred if the support arm at least
a rail has, along the the sacral support with respect
is guided adjustably to the fixing block, so that the longitudinal position
the sacral support in a simple way to the anatomy of the
Driver is customizable.
Die
zumindest eine Schiene kann entlang einer bogenförmigen
Führung in Horizontal- und Vertikalrichtung verstellbar
sein.The
at least one rail can be along an arcuate
Guide adjustable in horizontal and vertical direction
be.
Die
Handhabung der Stützeinrichtung ist besonders einfach,
wenn die Kreuzbeinstütze schwenkbar am Stützrahmen
gehalten ist, so dass sie auf einfache Weise aus einer Grundposition
in eine Stützposition verschwenkt werden kann.The
Handling the support device is particularly easy
when the sacral support is pivotable on the support frame
is held so that they can easily move from a basic position
can be pivoted into a support position.
Die
Betriebssicherheit ist verbessert, wenn die Stützeinrichtung
mit einer Verriegelung zum Festlegen der Kreuzbeinstütze
in dieser Stützposition ausgeführt ist.The
Operational safety is improved when the support device
with a lock for fixing the sacral support
executed in this support position.
Diese
Verriegelung kann beispielsweise einen Sperrhaken haben, der in
der Stützposition in Verriegelungseingriff mit einem Sperrelement
steht.These
Lock may, for example, have a pawl in
the support position in locking engagement with a locking element
stands.
Der
Bedienungskomfort ist weiter verbessert, wenn die Stützeinrichtung
mit einer Betätigungseinrichtung zum Lösen oder
Herstellen der Verriegelung und/oder zum Verschwenken der Kreuzbeinstütze
aus der vorgenannten Grundposition in die Stützposition
oder in umgekehrter Richtung versehen ist.The ease of use is further improved if the support means with an actuating device for releasing or producing the lock and / or for pivoting the sacral support from the aforementioned Grundpositi is provided in the support position or in the opposite direction.
Diese
Betätigungsvorrichtung kann beispielsweise ein Federelement
haben, das die Kreuzbeinstütze in Richtung ihrer Grundposition
beaufschlagt.These
Actuating device may for example be a spring element
have that the sacral support in the direction of its basic position
applied.
Bei
einem Ausführungsbeispiel ist das Federelement als Gummiband
oder dergleichen ausgeführt, das sowohl den Sperrhaken
als auch einen Tragarm des Stützarms umschlingt, so dass
die Kreuzbeinstütze in Richtung der Grundposition und der
Sperrhaken in Richtung der Verriegelungsposition beaufschlagt ist.at
In one embodiment, the spring element is a rubber band
or the like, which both the pawl
as well as a support arm of the support arm wraps around, so that
the sacral support in the direction of the basic position and the
Locking hook is acted upon in the direction of the locking position.
Die
Betätigungseinrichtung kann auch einen Stellzylinder aufweisen,
der die Kreuzbeinstütze in Richtung der Stützposition
oder in Richtung der Grundposition beaufschlagt.The
Actuating device may also have an actuating cylinder,
the sacral support in the direction of the support position
or in the direction of the basic position.
Eine
weitere Verbesserung des Fahrkomforts erhält man, wenn
die Betätigung mittels eines Seilzugs oder auf sonstige
Weise vom Lenker oder von einem sonstigen Bauteil aus erfolgt. Alternativ kann
die Betätigung auch von Hand erfolgen.A
Further improvement in ride comfort is obtained when
the operation by means of a cable or other
Way from the handlebar or from any other component. Alternatively, you can
the operation also done by hand.
Bei
einer besonders einfach aufgebauten Lösung ist die Kreuzbeinstütze über
einen Tragarm an dem Stützarm gehalten.at
a particularly simple solution is the sacral support over
a support arm held on the support arm.
Der
Tragarm kann mit einer Ausnehmung versehen sein, in die der Sperrhaken
beim Verschwenken des Tragarms zur Verriegelung eingreift.Of the
Support arm may be provided with a recess into which the pawl
engages during pivoting of the support arm for locking.
Bei
einem konkreten Ausführungsbeispiel ist die Kreuzbeinstütze
als etwa scheibenförmiges Stützelement ausgeführt.at
a concrete embodiment is the sacral support
designed as a disk-shaped support element.
Zur
Höhenverstellbarkeit der Relativposition der Kreuzbeinstütze
mit Bezug zum Sattel kann diese verstellbar am Stützarm
geführt sein.to
Height adjustment of the relative position of the sacral support
With reference to the saddle, this can be adjusted on the support arm
be guided.
Sonstige
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer
Unteransprüche.other
advantageous developments of the invention are the subject of further
Dependent claims.
Bevorzugte
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden
anhand schematischer Zeichnungen erläutert. Es zeigen:preferred
Embodiments of the invention are described below
explained with reference to schematic drawings. Show it:
1 eine
schematische Darstellung einer Stützeinrichtung zum Nachrüsten
an einem Sattel in einer Stützposition; 1 a schematic representation of a support device for retrofitting to a saddle in a support position;
2 eine
Schnittdarstellung der Stützeinrichtung aus 1 in
der Stützposition; 2 a sectional view of the support device 1 in the support position;
3 eine
Detailansicht der Stützeinrichtung in der Stützposition; 3 a detailed view of the support means in the support position;
4 die
Stützeinrichtung gemäß 3 im entriegelten
Zustand; 4 the support device according to 3 in the unlocked state;
5 die
Stützeinrichtung in einer Grundposition; 5 the support means in a home position;
6 eine
Ansicht von hinten auf die Stützeinrichtung gemäß 5 und 6 a view from behind the support device according to 5 and
7 eine
Möglichkeit zur Vorspannung der Stützeinrichtung. 7 a way to bias the support device.
1 zeigt
ein Ausführungsbeispiel einer Stützeinrichtung 1,
die an einem strichpunktiert angedeuteten Sattelrohr 3 eines
Fahrradsattels befestigbar ist. Das heißt, die erfindungsgemäße
Stützeinrichtung 1 ist als Nachrüstbauteil
vorgesehen, das bei praktisch jedem herkömmlichen Fahrrad
oder ähnlichen pedalbetriebenen Fahrzeugen nachrüstbar
ist. 1 shows an embodiment of a support device 1 , on a dash-dotted line indicated seat tube 3 a bicycle saddle is fastened. That is, the support device according to the invention 1 is provided as a retrofit component, which can be retrofitted to virtually any conventional bicycle or similar pedal-operated vehicles.
Die
Stützeinrichtung 1 hat einen Fixierblock 2 aus
Metall oder Kunststoff, der einerseits am Sattelrohr 3 fest
geklemmt wird und andererseits über einen Stützarm 4 eine
Kreuzbeinstütze 6 trägt. Der Fixierblock 2 hat
eine Klemmung 8 mit einer vom Sattelrohr 3 durchsetzten
Klemmbohrung 10, deren Umfangswandung mit einem radial
verlaufenden Klemmschlitz 12 versehen ist, der in herkömmlicher Weise über
zwei parallel zueinander angeordnete Klemmschrauben (nicht dargestellt)
verspannbar ist, die in jeweils eine Spannaufnahme 14 einsetzbar sind
und zum Klemmen des Fixierblocks 2 auf dem Sattelrohr angezogen
werden.The support device 1 has a fixation block 2 made of metal or plastic, on the one hand on the seat tube 3 firmly clamped and on the other hand via a support arm 4 a sacral support 6 wearing. The fixation block 2 has a pinch 8th with one from the seat tube 3 enforced clamping bore 10 whose peripheral wall with a radially extending clamping slot 12 is provided, which in a conventional manner via two mutually parallel clamping screws (not shown) can be braced, in each case a clamping receptacle 14 can be used and for clamping the fixing block 2 be tightened on the seat tube.
Der
von der Klemmung 8 entfernte Endabschnitt des Fixierblocks 2 ist
mit einer Ausnehmung versehen, so dass sich zwei Führungsschenkel 15a, 15b ergeben.
An den außen liegenden Seitenwangen des Fixierblocks 2 sind
jeweils Führungsausnehmungen 16 (nur eine sichtbar
in 1) ausgebildet, in denen Endabschnitte von zwei
parallel verlaufenden Trägerschienen 18, 20 des
Stützarms 4 angeordnet sind. Die Führungsausnehmung 16 und die
in diese eintauchenden Trägerschienen 18, 20 sind
bogenförmig ausgeführt. Die beiden Trägerschienen 18, 20 sind
jeweils mit einem Längsschlitz 22 versehen, der
entsprechend der Krümmung der Trägerschienen 18, 20 und
der Führungsausnehmung 16 bogenförmig
ausgeführt ist. Jeder der beiden Längsschlitze 20 ist
von zwei nicht dargestellten Befestigungsschrauben durchsetzt, die
in jeweils eine Befestigungsbohrung 24, 26 an
den Seitenwangen des Fixierblocks 2 eingeschraubt werden.
Die Länge der Längsschlitze 22 ist wesentlich
länger als die entsprechende Länge des Fixierblocks 2 ausgeführt,
so dass die beiden Trägerschienen 18, 20 bei Lösen
der Befestigungsschrauben entlang der Führungsausnehmungen 16 in
X-Richtung verstellbar sind. Da die Führungsausnehmungen 16 seitlich
offen sind, können die Endabschnitte der beiden Trägerschienen 18, 20 nach
rechts über den Fixierblock 2 hinausgeschoben
werden, so dass dann das strichpunktiert angedeutete Sattelrohr 3 zwischen
den beiden Trägerschienen 18, 20 liegt.
Entsprechend der bogenförmig gekrümmten Führungsausnehmungen 16 und
der entsprechend ausgebildeten Längsschlitze 22 wird
die Kreuzbeinstütze 6 bei einer Verstellung der
Trägerschienen 18, 20 in X-Richtung sowohl
in Horizontalrichtung (Fahrradlängsrichtung) als auch in Vertikalrichtung
verstellt. D. h. bei einem Verschieben nach links in 1 wird
die Kreuzbeinstütze 6 weg vom Sattelrohr 3 und
gegenüber dem Sattel auch nach oben (Ansicht gemäß 1)
verstellt. Die beiden Trägerschienen 18, 20 sind
dabei derart in den Führungsausnehmungen 16 des
Fixierblocks 2 geführt, dass die Außenflächen
der Führungsschenkel 15a, 15b und die
außen liegenden Großflächen der Trägerschienen 18, 20 bündig
verlaufen.The one from the clamp 8th removed end portion of the fixing block 2 is provided with a recess, so that two guide legs 15a . 15b result. On the outer side walls of the fixing block 2 are each Führungsausnehmungen 16 (only one visible in 1 ), in which end portions of two parallel support rails 18 . 20 of the support arm 4 are arranged. The guide recess 16 and the submerged carrier rails 18 . 20 are arcuate. The two carrier rails 18 . 20 are each with a longitudinal slot 22 provided according to the curvature of the carrier rails 18 . 20 and the guide recess 16 arcuate executed. Each of the two longitudinal slots 20 is penetrated by two mounting screws, not shown, in each case a mounting hole 24 . 26 on the side cheeks of the fixing block 2 be screwed. The length of the longitudinal slots 22 is much longer than the corresponding length of Fixierblocks 2 executed, so that the two carrier rails 18 . 20 when loosening the fixing screws along the guide recesses 16 are adjustable in the X direction. Because the guide recesses 16 are laterally open, the end portions of the two Trä gerschienen 18 . 20 to the right over the fixation block 2 be pushed out, so that then the dash-dotted lines indicated seat tube 3 between the two carrier rails 18 . 20 lies. According to the arcuately curved guide recesses 16 and the correspondingly formed longitudinal slots 22 becomes the sacral support 6 at an adjustment of the carrier rails 18 . 20 adjusted in the X direction both in the horizontal direction (bicycle longitudinal direction) and in the vertical direction. Ie. when moving to the left in 1 becomes the sacral support 6 away from the seat tube 3 and opposite the saddle also upwards (view according to 1 ) adjusted. The two carrier rails 18 . 20 are doing so in the Führungsausnehmungen 16 of the fixation block 2 Guided the outer surfaces of the guide legs 15a . 15b and the outer major surfaces of the carrier rails 18 . 20 flush.
Auf
diese Weise kann die Relativpositionierung der Kreuzbeinstütze 6 mit
Bezug zum Sattel im Hinblick auf die Anatomie des Fahrers und die
Geometrie des Sattels angepasst werden. Die in 1 links
angeordneten, vom Fixierblock 2 entfernten Endabschnitte
der beiden Trägerschienen 18, 20 sind zu
Gelenkwangen 28, 30 nach oben hin verbreitert, an
denen ein Tragarm 32 über ein Schwenkgelenk 34 gelagert
ist. Diese Schwenklagerung erfolgt so, dass der Tragarm 32 aus
seiner dargestellten Stützposition in Y-Richtung in eine
Grundposition verschwenkbar ist, in der die Kreuzbeinstütze 6 unter
den Sattel verschwenkt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
hat der Tragarm 32 einen Gelenkabschnitt 36, der
in den Bereich zwischen den beiden Gelenkwangen 28, 30 gleitend
eintaucht und auf einen Gelenkbolzen des Schwenkgelenkes 34 gelagert
ist. Der Gelenkabschnitt 36 des Tragarms 32 ist
mit einem etwa rechteckförmigen Durchbruch 38 ausgeführt, der
beim dargestellten Ausführungsbeispiel in der Stützposition
von einem Sperrhaken 40 durchsetzt wird. Dieser ist schwenkbar
an einem Schwenkbolzen 42 gelagert, der parallel zum Schwenkgelenk 34 an
den Gelenkwangen 28, 30 befestigt ist. Gemäß 1 verläuft
die Schwenkebene des Sperrhakens 40 etwa mittig zwischen
den beiden Gelenkwangen 28, 30.In this way, the relative positioning of the sacral support 6 with respect to the saddle with regard to the anatomy of the rider and the geometry of the saddle to be adjusted. In the 1 arranged on the left, from the fixing block 2 distant end portions of the two carrier rails 18 . 20 are to joint cheeks 28 . 30 widened towards the top, where a support arm 32 via a swivel joint 34 is stored. This pivotal mounting is done so that the support arm 32 from its illustrated support position in the Y direction is pivotable in a basic position in which the sacral support 6 is pivoted under the saddle. In the illustrated embodiment, the support arm 32 a joint section 36 in the area between the two joint cheeks 28 . 30 slidably immersed and on a hinge pin of the swivel joint 34 is stored. The joint section 36 of the support arm 32 is with an approximately rectangular breakthrough 38 executed in the illustrated embodiment in the support position of a pawl 40 is enforced. This is pivotable on a pivot pin 42 stored, which is parallel to the swivel joint 34 on the joint cheeks 28 . 30 is attached. According to 1 runs the pivoting plane of the pawl 40 approximately in the middle between the two joint cheeks 28 . 30 ,
2 zeigt
die Stützeinrichtung 1 gemäß 1 in
einer Schnittdarstellung, wobei sich die Schnittebene durch die
Mittelebene der Stützeinrichtung 1 in 1 erstreckt.
Dabei ist die Stützeinrichtung 1 gegenüber
der Darstellung in 1 etwa um 180° um die
Hochachse verdreht. 2 shows the support device 1 according to 1 in a sectional view, wherein the cutting plane through the center plane of the support means 1 in 1 extends. Here is the support device 1 opposite to the illustration in 1 rotated about 180 ° about the vertical axis.
Gemäß dieser
Darstellung durchsetzt der vom Schwenkbolzen 42 entfernte
Endabschnitt des Sperrhakens 40 den Durchbruch 38 und
liegt mit einer Verriegelungsfläche 44 an einer
Rückseite 46 des Gelenkabschnittes 36 an.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel liegt auch der sich
etwa rechtwinklig an die Verriegelungsfläche 44 anschließende
Anlagebereich 48 des Sperrhakens 40 flächig
an der entsprechend ausgebildeten unteren Stirnwange 50 des Durchbruchs 38 an.
Dabei ist der Sperrhaken 40 über eine nicht dargestellte
Spannfeder in seine Verriegelungsposition (2) vorgespannt,
so dass der Tragarm 32 mit Bezug zu den beiden Trägerschienen 18, 20 und
somit zum Sattelrohr 3 lagefixiert ist. Dieser Eingriff
des Sperrhakens 40 in den Durchbruch 38 des Gelenkabschnittes 36 des
Tragarms 32 ist in 3 vergrößert
dargestellt. Man erkennt deutlich, dass der Sperrhaken 40 passgenau
zwischen Seitenwangen 52, 54 des Gelenkabschnittes 36 eingreift und
mit der vorgenannten Verriegelungsfläche 44 die Rückseite 46 des
Gelenkabschnittes 36 hintergreift.According to this illustration interspersed by the pivot pin 42 removed end portion of the pawl 40 the break through 38 and lies with a locking surface 44 on a backside 46 of the joint section 36 at. In the illustrated embodiment, the is also approximately at right angles to the locking surface 44 subsequent investment area 48 of the pawl 40 flat on the appropriately trained lower end cheek 50 the breakthrough 38 at. Here is the pawl 40 via a tension spring, not shown, in its locking position ( 2 ), so that the support arm 32 with reference to the two carrier rails 18 . 20 and thus to the seat tube 3 is fixed in position. This engagement of the pawl 40 in the breakthrough 38 of the joint section 36 of the support arm 32 is in 3 shown enlarged. It can be seen clearly that the pawl 40 perfectly fitting between side panels 52 . 54 of the joint section 36 engages and with the aforementioned locking surface 44 the backside 46 of the joint section 36 engages behind.
Zur
Gewichtsminimierung ist der Tragarm 32 im Anschluss an
den Gelenkabschnitt 36 mit Gewichtsreduziernuten oder Durchbrüchen 55 versehen.
An dem vom Gelenkabschnitt 36 entfernten Endabschnitt ist
die etwa kissenförmig ausgebildete Kreuzbeinstütze 6 über
ein Kreuzbeinstützengelenk 56 schwenkbar gelagert,
so dass die Kreuzbeinstütze 6 um eine Horizontalachse
verschwenkbar ist, um eine optimale Anpassung an den Beckenbereich
des Fahrers zu ermöglichen.To minimize weight is the arm 32 following the joint section 36 with Gewichtsreduziernuten or breakthroughs 55 Mistake. At the joint section 36 The distal end portion is the approximately pillow-shaped sacral support 6 via a sacral support joint 56 pivoted so that the sacral support 6 can be pivoted about a horizontal axis, to allow optimal adaptation to the pelvic area of the driver.
Zum
Lösen der Verriegelung kann der sich nach hinten (rechts
in den 2, 3) aus dem Durchbruch 38 erstreckende
Endabschnitt des Sperrhakens 40 in Pfeilrichtung F (siehe 4)
von Hand in Pfeilrichtung F nach oben bewegt werden, so dass der
Sperrhaken 40 eine entsprechende Schwenkbewegung um seinen
Schwenkbolzen 42 durchführt und von der Rückseite 46 des
Gelenkabschnittes 36 frei kommt. Bei weiterer Bewegung
des Sperrhakens 40 wird der Eingriff mit der Rückseite 46 vollständig
aufgehoben, so dass der Tragarm 32 in Y-Richtung (siehe 1, 4)
nach unten schwenken kann. Diese Schwenkbewegung kann durch eine Torsionsfeder
oder ein sonstiges Betätigungselement unterstützt
werden, durch die der Tragarm 32 in Richtung seiner Grundposition
vorgespannt ist.To release the lock can be the back (right in the 2 . 3 ) from the breakthrough 38 extending end portion of the pawl 40 in the direction of arrow F (see 4 ) are moved by hand in the direction of arrow F upwards, so that the pawl 40 a corresponding pivoting movement about its pivot pin 42 performs and from the back 46 of the joint section 36 comes free. Upon further movement of the pawl 40 becomes the engagement with the back 46 completely lifted, leaving the arm 32 in the Y direction (see 1 . 4 ) can swing down. This pivotal movement can be assisted by a torsion spring or other actuator by which the support arm 32 biased towards his basic position.
Wie
zuvor erläutert, kann diese Entriegelung per Hand erfolgen,
indem der Fahrer nach hinten greift, um den Sperrhaken 40 in
F-Richtung nach oben zu bewegen. Prinzipiell ist es natürlich
auch möglich, den Sperrhaken 40 mittels eines
zum Lenker geführten Bowdenzugs oder einer sonstigen, beispielsweise
pneumatisch, hydraulisch oder elektromotorisch unterstützten
Einrichtung zu verschwenken.As previously explained, this release can be done by hand by the driver engages behind the pawl 40 to move up in F direction. In principle, it is of course also possible, the pawl 40 to pivot by means of a guided to the handlebar Bowden cable or other, for example, pneumatic, hydraulic or electric motor assisted device.
Diese
Grundposition ist in den 5 und 6 dargestellt.
Man erkennt, dass der Tragarm 32 um mehr als 180° um
das Schwenkgelenk 34 nach unten geschwenkt ist, wobei sich
dann der Sperrhaken 40 vollständig aus dem Durchbruch 38 des
Tragarms 32 heraus bewegt wird und mit seiner Sperrhakenkante 38 an
der gewölbten Stirnfläche 60 (16) aufliegt
und während der Schwenkbewegung abgleitet. Bei dieser Schwenkbewegung
taucht der Tragarm 32 abschnittsweise zwischen die beiden
Trägerschienen 18, 20 und die beiden
Führungsschenkel 15a, 15b ein bis er
in Anlage an den Fixierblock 2 gelangt. In dieser Grundposition
wird der Tragarm 32 dann durch die Kraft der nicht dargestellten
Torsionsfeder oder sonstigen Vorspanneinrichtung gehalten. Zum Rückverschwenken
greift der Fahrer unter den Sattel und verschwenkt den Tragarm 32 mit
der Kreuzbeinstütze 6 entgegen der Y-Richtung
nach oben in die in 2 dargestellte Stützposition,
in der der Sperrhaken 40 aufgrund seiner Vorspannung in den
vorstehend geschilderten Verriegelungseingriff gelangt.This basic position is in the 5 and 6 shown. It can be seen that the support arm 32 more than 180 ° around the swivel joint 34 is pivoted down, and then the pawl 40 completely out of the breakthrough 38 of the support arm 32 is moved out and with his Sperrha kenkante 38 on the arched face 60 ( 16 ) rests and slides during the pivoting movement. During this pivoting movement of the support arm dives 32 in sections between the two carrier rails 18 . 20 and the two guide legs 15a . 15b one until he is in abutment with the fixation block 2 arrives. In this basic position, the arm is 32 then held by the force of the torsion spring or other biasing device, not shown. For swiveling back the driver grips under the saddle and pivots the arm 32 with the sacral support 6 opposite to the Y-direction up in the in 2 illustrated supporting position in which the pawl 40 due to its bias in the above-described locking engagement passes.
In 6 ist
die Stützeinrichtung von hinten, d. h. von rechts gemäß 5 dargestellt,
wobei allerdings der Sperrhaken 40 ohne Vorspannung in
Abweichung von der Darstellung in 5 vollständig nach
oben (Ansicht nach 5) weg vom Tragarm 32 verschwenkt
ist. In dieser Darstellung erkennt man, dass der Sperrhaken 40 mittig
auf dem Schwenkbolzen 42 geführt ist, der in die
beiden Gelenkwangen 28, 30 eingesetzt ist – dieser
Gelenkbolzen 32 ist in der Darstellung gemäß 6 lediglich strichpunktiert
angedeutet. Die Zentrierung des Sperrhakens 40 mit Bezug
zu den beiden seitlichen Gelenkwangen 28, 30 erfolgt über
zwei Buchsen 62, 64, die beidseitig des Sperrhakens 40 auf
den strichpunktierten Schwenkbolzen 42 aufgesetzt sind
und somit den Sperrhaken 40 zentrieren. Die Beaufschlagung
des Sperrhakens 40 in Verriegelungsrichtung kann beispielsweise
durch eine Torsionsfeder erfolgen, deren beide Federschenkel an
den beiden Gelenkwangen 28, 30 abgestützt
sind, die beiden Buchsen 62, 64 oder den Gelenkbolzen 32 umschlingen und
dann im mittleren Bereich die in 6 vom Betrachter
weg gewandte Rückseite des Sperrhakens 40 (oben
in 5) überstreckt, so dass der Sperrhaken 40 nach
unten in Anlage an den Tragarm 32 beaufschlagt wird. In
entsprechender Weise kann der Tragarm 32 durch eine in
das Schwenkgelenk 34 integrierte Torsionsfeder in Richtung
der Grundposition beaufschlagt sein.In 6 is the support device from the rear, ie from the right according to 5 shown, however, the pawl 40 without bias in deviation from the illustration in 5 completely upwards (view after 5 ) away from the arm 32 is pivoted. In this illustration you can see that the pawl 40 centered on the pivot pin 42 is guided, in the two joint cheeks 28 . 30 is inserted - this hinge pin 32 is in the illustration according to 6 only indicated by dash-dotted lines. The centering of the pawl 40 with reference to the two lateral joint cheeks 28 . 30 via two sockets 62 . 64 , on both sides of the pawl 40 on the dot-dashed pivot pin 42 are attached and thus the pawl 40 Center. The impingement of the pawl 40 in the locking direction can be done for example by a torsion spring, the two spring legs on the two joint cheeks 28 . 30 are supported, the two sockets 62 . 64 or the hinge pin 32 wrap around and then in the middle area the in 6 away from the viewer turned back of the pawl 40 (above in 5 ), so that the pawl 40 down into contact with the support arm 32 is charged. In a similar manner, the support arm 32 through one in the swivel joint 34 integrated torsion spring to be applied in the direction of the basic position.
7 zeigt
eine sehr einfache Lösung, bei der der Tragarm 32 und
somit die Kreuzbeinstütze 6 und der Sperrhaken 40 durch
ein gemeinsames Federelement in Richtung der Grundposition bzw.
der Verriegelungsposition beaufschlagt sind. 7 zeigt dabei
den Bereich des Sperrhakens 40 in einer Schnittdarstellung
gemäß 2, d. h. es ist lediglich die
Gelenkwange 30 und eine Hälfte des Tragarms 32 dargestellt,
wobei die Trennebene mittig durch den Durchbruch 38 verläuft.
In der in 7 dargestellten Position befindet
sich der Sperrhaken 40 in Verriegelungseingriff mit dem
Tragarm 32 – letzterer befindet sich entsprechend
in seiner Stützposition. Die Beaufschlagung in Richtung
der Verriegelungsposition bzw. der Grundposition erfolgt bei dem
in 7 dargestellten Ausführungsbeispiel über
ein federelastisches Zugelement, beispielsweise ein hochwertiges
Gummiband/-seil 66, dessen einer Endabschnitt an der kreuzbeinstützenseitigen
Seitenkante 68 des Gelenkabschnittes 36 festgelegt
ist. Oberhalb des Durchbruchs 38 ist im Gelenkabschnitt 36 eine
den Tragarm 32 in Querrichtung durchsetzende Bohrung 70 ausgebildet,
die vom Gummiband 66 durchsetzt ist. Dieses Gummiband 66 tritt
an der Rückseite 46 des Gelenkabschnittes 36 aus
dem Tragarm 32 aus, wird dann nach unten hin zum Sperrhaken 40 umgelenkt
und verläuft entlang der in 7 sichtbaren
Großfläche des Sperrhakens 40 an der
Rückseite 46 des Gelenkabschnittes 36 entlang. Zur
Führung kann im Bereich dieser Rückseite eine entsprechende
Führungsnut für das Gummiband 66 ausgebildet
sein, die sich dann entsprechend von der Mündung der Bohrung 70 bis
zur Stirnfläche 60 des Gelenkabschnittes 36 verläuft,
so dass das Gummiband 66 exakt geführt ist. Von
der Stirnfläche 60 des Gelenkabschnittes 36 erstreckt
sich das Gummiband 66 dann etwa tangential bis zu einem
in die beiden Gelenkwangen 28, 30 eingesetzten
Spannbolzen 72, umgreift diesen abschnittsweise und erstreckt
sich dann weiter bis zum Umfang des Schwenkbolzens 42 oder
der Buchse 64. Von diesem weg verläuft das Gummiband
dann entlang der in 7 sichtbaren Großfläche
bis zur Seitenfläche 74 des Sperrhakens 40, überstreckt
diese und erstreckt sich dann entlang der in 7 nicht
sichtbaren Rückseite zurück zum Schwenkbolzen 42 oder
genauer gesagt zur Buchse 62 und dann auf dem gleichen
Weg wie in 7 dargestellt entlang der anderen
Seite des Sperrhakens 40 über die Rückseite 46 des
Tragarms 32 durch eine weitere oder gemeinsame Bohrung
hindurch zur Seitenkante 68 des Tragarms 32 und
ist dann dort verankert. Durch diese Umschlingung wird der Sperrhaken 40 in
Richtung seiner Verriegelungsposition und der Tragarm 32 in
Richtung seiner Grundposition beaufschlagt, wobei durch den Spannbolzen 72 stets gewährleistet
ist, dass das Gummiband 66 mit hinreichender Spannung wirksam
ist. 7 shows a very simple solution in which the support arm 32 and thus the sacral support 6 and the pawl 40 are acted upon by a common spring element in the direction of the basic position or the locking position. 7 shows the area of the pawl 40 in a sectional view according to 2 ie it is only the joint cheek 30 and one half of the support arm 32 shown, with the dividing plane in the middle of the breakthrough 38 runs. In the in 7 shown position is the pawl 40 in locking engagement with the support arm 32 - The latter is accordingly in its support position. The application in the direction of the locking position or the basic position takes place in the in 7 illustrated embodiment of a resilient tension member, such as a high-quality rubber band / rope 66 whose one end portion is on the sacral side edge 68 of the joint section 36 is fixed. Above the breakthrough 38 is in the joint section 36 one the support arm 32 Transverse hole passing through 70 trained by the rubber band 66 is interspersed. This rubber band 66 occurs at the back 46 of the joint section 36 from the support arm 32 off, then goes down to the pawl 40 deflected and runs along the in 7 visible large area of the pawl 40 at the back 46 of the joint section 36 along. For guidance can in the area of this back a corresponding guide groove for the rubber band 66 be formed, which then according to the mouth of the hole 70 to the frontal area 60 of the joint section 36 runs, leaving the rubber band 66 is exactly guided. From the frontal area 60 of the joint section 36 The rubber band extends 66 then approximately tangential to one in the two joint cheeks 28 . 30 inserted clamping bolt 72 , surrounds these sections and then extends further to the periphery of the pivot pin 42 or the socket 64 , From there, the rubber band runs along the in 7 visible large area up to the side surface 74 of the pawl 40 , this overstretches and then stretches along in 7 invisible back back to the pivot pin 42 or more specifically to the jack 62 and then on the same way as in 7 represented along the other side of the pawl 40 over the back 46 of the support arm 32 through another or common bore through to the side edge 68 of the support arm 32 and then anchored there. By this wrap the locking hook 40 in the direction of its locking position and the support arm 32 acted upon in the direction of its basic position, whereby by the clamping bolt 72 It is always guaranteed that the rubber band 66 with sufficient tension is effective.
Mit
gestrichelten Linien ist in 7 eine alternative
Führung dargestellt. Bei dieser Variante erstreckt sich
das Gummiband 66 vom Spannbolzen 72 weg durch
eine gestrichelt angedeutete Bohrung 76 des Sperrhakens 40,
die in der vorgenannten Seitenfläche 74 mündet,
diese abschnittsweise überstreckt und dann in einem parallelen
Weg wieder zurückgeführt ist, so dass sich in
etwa der gleiche Umschlingungsverlauf wie beim zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiel ergibt.With dashed lines is in 7 presented an alternative leadership. In this variant, the rubber band extends 66 from the clamping bolt 72 away through a hole indicated by dashed lines 76 of the pawl 40 in the aforementioned side surface 74 flows out, these sections overstretched and then returned in a parallel path, so that results in about the same loop as in the embodiment described above.
Zur
Führung des Gummibands 66 im Tragarm 32 und/oder
im Sperrhaken 40 können jeweils zwei Bohrungen
oder eine gemeinsame große Bohrung verwendet werden. Eine
derartige gummielastische Vorspannung ist sehr einfach aufgebaut
und zeichnet sich dabei durch ein sehr geringes Gewicht, hohe Verschleißfestigkeit
und einfache Auswechselbarkeit aus.To guide the rubber band 66 in the support arm 32 and / or in the pawl 40 In each case two holes or a common large bore can be used. Such a rubber elastic cal bias is very simple and is characterized by a very low weight, high wear resistance and easy interchangeability.
Falls
der Sperrhaken 40 mittels eines Bowdenzugs entriegelt wird,
kann dessen Hülle beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
am Spannbolzen 72 abgestützt sein, während
die Seele sich dann weiter zur Rückseite des Sperrhakens 40 erstreckt
und dort an einem nicht dargestellten Nippel oder dergleichen angreift.If the pawl 40 is unlocked by means of a Bowden cable, the sheath in the previously described embodiment, the clamping bolt 72 be supported while the soul then continues to the back of the pawl 40 extends and attacks there on a nipple, not shown, or the like.
In
kinematischer Umkehr kann der Tragarm 32 auch in Richtung
seiner Stützposition vorgespannt werden, so dass die Kreuzbeinstütze 6 dann
in der Grundposition verriegelt werden muss und bei Entriegelung
selbsttätig in die Stützposition verschwenkt,
in der sie dann wiederum durch eine Verriegelung gehalten werden
sollte. Bei entsprechend starker Vorspannung könnte jedoch
auch auf eine derartige Verriegelung verzichtet werden. Anstelle
der Vorspannung mittels Torsionsfedern oder dergleichen können – wie
eingangs erläutert – auch andere Betätigungselemente,
beispielsweise pneumatisch oder hydraulisch wirkende Betätigungszylinder
als Vorspannelemente eingesetzt werden.In kinematic reversal, the support arm 32 also be biased towards its supporting position, so that the sacral support 6 must then be locked in the basic position and automatically pivoted when unlocking in the support position in which they should then be held by a lock. In accordance with strong bias but could be dispensed with such a lock. Instead of the bias voltage by means of torsion springs or the like - as explained above - other actuators, such as pneumatically or hydraulically acting actuating cylinder can be used as biasing elements.
Bei
einem einfach ausgeführten Ausführungsbeispiel
kann auf die Verschwenkbarkeit des Tragarms 32 verzichtet
werden, wobei allerdings die oben geschilderte Verstellmöglichkeit
zur Anpassung an die Sattelgeometrie und die Anatomie des Fahrers weiterhin
möglich sein sollte. D. h. bei dieser vereinfachten Variante
verbleibt der Tragarm 32 stets in seiner Stützposition,
kann jedoch dann, wenn er nicht benötigt wird, von der
Sattelstütze 3 abgenommen werden. Bei einer derartigen
Variante dürfte es vorteilhaft sein, anstelle der Schraubverbindung
eine Schnellspannverbindung zum Befestigen der Stützeinrichtung
am Sattelrohr 3 vorzunehmen, so dass die Montage/Demontage
sehr schnell und ohne Werkzeug erfolgen kann.In a simply executed embodiment, the pivotability of the support arm 32 be waived, although the above-described adjustment to adapt to the geometry of the saddle and the anatomy of the driver should continue to be possible. Ie. in this simplified variant, the support arm remains 32 always in its supporting position, but then, when it is not needed, from the seat post 3 be removed. In such a variant, it would be advantageous, instead of the screw a quick-release connection for attaching the support means on the seat tube 3 so that the assembly / disassembly can be done very quickly and without tools.
Bei
den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen wird der Tragarm 32 in
Fahrradlängsrichtung verschwenkt. Bei einer alternativen
Variante kann der Tragarm 32 auch seitlich weggeklappt
werden, wobei das Gelenk zwischen den Trägerschienen 18, 20 und dem
Tragarm 32 dann entsprechend mit einer Schwenkachse ausgeführt
ist, die etwa in Fahrradlängsrichtung verläuft.
Prinzipiell könnte man bei dieser Variante auch die gesamte
Anordnung mit Halteschienen 18, 20 und Tragarm 32 verstellbar
am Fixierblock 2 lagern und diesen dann mit dem genannten
Schwenkgelenk versehen, so dass ein Teil des Fixierblocks 2 mit
dem Stützarm 4 und der Kreuzbeinstütze 6 seitlich
weggeschwenkt werden kann.In the above embodiments, the support arm 32 pivoted in the bicycle longitudinal direction. In an alternative variant, the support arm 32 can also be folded away laterally, with the joint between the support rails 18 . 20 and the support arm 32 is then carried out according to a pivot axis which extends approximately in the bicycle longitudinal direction. In principle, you could in this variant, the entire arrangement with retaining rails 18 . 20 and support arm 32 adjustable at the fixing block 2 store and then provided with said pivot joint, so that a part of the fixing block 2 with the support arm 4 and the sacral support 6 can be swung sideways.
Bei
den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Kreuzbeinstütze 6 über
ein Kreuzbeinstützengelenk schwenkbar gelagert. Prinzipiell
ist es auch möglich, die Kreuzbeinstütze 6 höhenverstellbar
am Tragarm 32 zu lagern. Dazu kann beispielsweise an dem
oben liegenden Endabschnitt des Tragarms 32 ein Längsschlitz
ausgeführt sein, entlang dem die Kreuzbeinstütze 6 mit
dem Kreuzbeinstützengelenk 56 in Höhenrichtung
verstellbar geführt ist.In the above embodiments, the sacral support is 6 pivotally mounted via a sacral support joint. In principle, it is also possible, the sacral support 6 height adjustable on the support arm 32 to store. For this purpose, for example, at the overhead end portion of the support arm 32 a longitudinal slot can be made along which the sacral support 6 with the sacral joint 56 is guided adjustable in height direction.
Offenbart
ist eine Stützeinrichtung für ein pedalbetriebenes
Rad, insbesondere ein Fahrrad, mit einer Kreuzbeinstütze,
die einen rückwärtigen Sattelrand eines Sattels überragt.
Die erfindungsgemäße Stützeinrichtung
ist mittels einer Befestigungseinrichtung lösbar an einem
Sattel oder einem zum Sattel gehörenden Bauelement befestigbar.Disclosed
is a support device for a pedal-operated
Wheel, especially a bicycle, with a sacral support,
which projects beyond a rear saddle edge of a saddle.
The support device according to the invention
is detachable by means of a fastening device to a
Saddle or a component belonging to the saddle attachable.
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11
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Stützeinrichtungsupport means
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22
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Fixierblockfixing block
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33
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Sattelrohrseat tube
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44
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Stützarmsupport arm
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66
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KreuzbeinstützeSacral support
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88th
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Klemmungclamping
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1010
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Klemmbohrungclamping bore
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1212
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Klemmschlitzclamping slot
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1414
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Spannaufnahmechip receiver
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15a15a
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Führungsschenkelguide leg
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15b15b
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Führungsschenkelguide leg
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1616
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Führungsausnehmungguide recess
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1818
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Trägerschienesupport rail
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2020
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Trägerschienesupport rail
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2222
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Längsschlitzlongitudinal slot
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2424
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Befestigungsbohrungmounting hole
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2626
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Befestigungsbohrungmounting hole
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2828
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Gelenkwangejoint cheek
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3030
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Gelenkwangejoint cheek
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3232
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TragarmBeam
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3434
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Schwenkgelenkpivot
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3636
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Gelenkabschnitthinge section
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3838
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Durchbruchbreakthrough
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4040
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Sperrhakenratchet
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4242
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Schwenkbolzenpivot pin
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4444
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Verriegelungsflächelocking surface
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4646
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Rückseiteback
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4848
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Anlagebereichplant area
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5050
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Stirnwangeforehead cheek
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5252
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Seitenwangeside cheek
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5454
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Seitenwangeside cheek
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5555
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GewichtsreduziernutGewichtsreduziernut
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5656
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KreuzbeinstützengelenkSacrum supports joint
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5858
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SperrhakenkanteDetent edge
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6060
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Stirnflächeface
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6262
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BuchseRifle
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6464
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BuchseRifle
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6666
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Gummibandrubber band
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6868
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Stirnflächeface
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7070
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Bohrungdrilling
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7272
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Spannbolzenclamping bolt
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7474
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Seitenflächeside surface
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7676
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Bohrungdrilling
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