DE1972625U - Tisch. - Google Patents

Tisch.

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Publication number
DE1972625U
DE1972625U DEB71564U DEB0071564U DE1972625U DE 1972625 U DE1972625 U DE 1972625U DE B71564 U DEB71564 U DE B71564U DE B0071564 U DEB0071564 U DE B0071564U DE 1972625 U DE1972625 U DE 1972625U
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DE
Germany
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heating plate
table according
covered
cable
plate
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Expired
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DEB71564U
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English (en)
Inventor
Karlheinz Beck
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Individual
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/067Horizontally disposed broiling griddles
    • A47J37/0676Horizontally disposed broiling griddles electrically heated
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

RÄ.360 568*29.8.87
DIPL.-ING. HARTMUT KEHL
PATENTANWALT
73 ESSLINGEN-NECKAR, MARTINSTR. 22
TEL.: STUTTGART IO7I11 359992 CABLE: "HAKEPAT" EΞSL I NGENN ECKAR
Karlheinz Beck
7312 Kirchheim/Teck 28. Duni 1967
Anujaltsakte 344.
Tisch
Das lYlustsr betrifft einen Tisch, insbesondere Eßtisch, und ziuar entweder mit fester Platte versehen oder als Klapptisch, Ausziehtisch o» dgl= ausgebildet.
In zunehmendem maße ujird geu/ünscht, das Eßgeschirr anzuujärmen und Speisen während des Essens warmzuhalten „ Hierzu dienen die bekannten UJärmplatten aus Metall, die vorher in einem Wärmeschrank aufgeheizt werden, oder elektrisch beheizte ÜJärmeplatten oder die üblichen Rechauds, in die eine oder mehrere kleine Kerzen als Wärmequelle gestellt werden. Alle diese bekannten UJärmvorrichtungen sind selbständige Geräte, die auf die Tischplatte oder einen Beistelltisch gestellt werden. Ihre UJärrnefläche ist klein und sie geben meistens ein unschönes und störendes Bild ab» Vor allen Dingen muß stets darauf geachtet werden, daß das Geschirr oder die Gefäße richtig auf ihnen stehen und nicht
·— 2 —
etwa durch wersehentliches Anstoßen herunterfallen. Auch ist es nicht möglich, bei einer Vielzahl uon zu wärmenden Gefäßen manche Gefäße nur halb auf die Wärmeplatte zu stellen. Damit kann die vorhandene Wärmefläche der bekannten Geräte nicht optimal ausgenutzt werden. Dies hindert viele Personen, die an sich an einer solchen UJärmefläche interessiert sind, daran, solche bekannten selbständigen Ulärmegeräte zu benutzen.
Dem Muster liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und den Gebrauchszweck sowohl von Tischen als auch von solchen IMrmgeräten zu verbessern» Zu diesem Zweck ist gemäß dem lYluster vorgesehen, in die Tischplatte eines Tisches, insbesondere eines Eßtisches, eine insbesondere elektrisch beheizte Wärmeplatte zum Erwärmen und Warmhalten von Geschirr, Speisegefäßen u, dgl. einzulassen. Damit ist eine viel öftere und umfangreichere Verwendung der Wärmeplatte möglich. Sie ist immer vorhanden und betriebsbereit und braucht nicht stets von neuem hergeholt und aufgestellt, dann wieder weggeräumt zu werden. Ferner gibt sie auf der Tischfläche kein störendes Bild mehr ab. In technischer Hinsicht besteht noch der große Vorteil, daß sie verhältnismäßig großflächig ausgebildet werden kann und Geschirr und Speisegefäße auch nur zum Teil auf ihr abgestellt werden können, wenn nicht mehr Platz vorhanden ist. Der andere Teil steht dann auf der angrenzenden Tischplatte. Durch Anstoßen kann kein Gefäß mehr von der Wärmeplatte herunterfallen, was insbesondere bei Kindern wichtig ist.
iTlustergemäß kann die Wärmeplatte z, B. an einer Stirnseite eines rechteckigen Tisches eingelassen sein. Vorzugsweise ist sie jedoch etwa in der IYli11e der Tischplatte eingelassen und damit von allen Seiten leicht zugänglich. In weiterer Ausgestaltung des Musters ist die Wärmeplatte durch Kacheln oder durch ein Rippen— oder Gitterwerk aus Metall oder Holz oder mit einer ornamental beschichteten, z. B. bemalten, bespritzten oder vorzugsweise emaillierten Metallplatte überdeckt. Damit kann ihr insbesondere bei großflächiger Ausführung ein sehr schönes Aussehen gegeben werden, so daß sie zugleich als Tischschmuck dient. Diese ausschmückende Überdeckung kann ohne weiteres in verschiedenen Ausführungen dem Käufer angeboten und nach dessen Wunsch nachträglich über der schon eingelassenen Wärmeplatte eingebaut werden.
In weiterer Ausgestaltung des Musters stehen die Wärmeplatte oder ggf. die Überdeckung ganz gering, z. B. in der Größenordnung won 1-2 mm, über die Tischplatte nach oben hinaus ab und ihr oberer Außenrand ist vorzugsweise etwas abgeschrägt oder abgerundet. Damit können die Geschirrstücke und Gefäße von der Seite her leicht aufgeschoben werden und trotzdem ist sofort spürbar, wo die Wärmeplatte anfängt, so daß Gefäße, deren Erwärmung nicht gewünscht wird, nicht versehentlich auf die Wärmeplatte geschoben werden.
In weiterer Ausbildung weisen die unter der Tischplatte verlaufenden Tischzargen eine oder mehrere Bohrungen zum Durchlauf eines elektrischen Anschlußkabels f-ür die Wärmeplatte auf. Auch kann vorteilhafterweise an dem Tisch an leicht
zugänglicher Stelle ein Anschlußstecker ο. dgl, für ein von außen herführendes übliches Zuleitungskabel angeordnet sein, ujobei zwischen diesem Anschlußstecker und der Wärmeplatte ein Verbindungskabel fest verlegt ist. Damit kann der Tisch leicht von der elektrischen Stromquelle getrennt werden, wenn er z. B. urngestellt uierden soll. Wenn der Tisch, ujie heute üblich, in etuia rechteckiger Ausführung mit seiner einen Stirnseite an einer Wand steht, kann das Zuleitungskabel ohne weiteres knapp unterhalb der Tischplatte herangeführt werden. Bei freistehenden Tischen ist es möglich, das Zulei— tungskabel oder das erwähnte Verbindungskabel in einer an einer Innenseite eines Tischfußes eingearbeiteten Rille oder innerhalb eines in einem Tischfuß verlaufenden Kanals zu verlegen. Von dort aus kann das Zuleitungskabel unter einem Teppich o. dgl. zur Stromquelle führen= Mit bekannten Spezialkabeln sehr flachen Querschnittes ist dies ohne weiteres möglich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Musters schematisch dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen mustergemäßen Eßtisch und Fig. 2 in größerem maßstab einen senkrechten Schnitt längs der Linie II-II in Fig«, 1,
Der in der Zeichnung dargestellte mustergemäße Tisch ist-ein Eßtisch mit rechteckiger Tischplatte 1 und Tischfüßen 2. Er ist als Ausziehtisch bekannter Bauart ausgebildet mit zwei Ausziehplatten 3, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist. Die unterhalb der Tischplatte 1 rundum verlaufenden,
die Tischfüße 2 miteinander verbindenden Tischzargen sind mit 4 bezeichnet«
lYlustergemäß ist in der Mitte des Tisches eine elektrisch beheizte Wärmeplatte 5 eingelegt, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel durch acht keramische Kacheln 6 überdeckt ist. Die Anordnung ist derart, daß die Kacheln 6 etiua 2 mm über die Oberseite der Tischplatte 1 hinaus abstehen und einen abgeschrägten oberen Außenrand 7 aufweisen.
Unterhalb der Wärmeplatte 5 ist in einer Längszarge des Tisches eine Bohrung 8 für ein elektrisches Anschlußkabel angeordnet. Eine ähnliche Bohrung 9 befindet sich in einer Querzarge, wie Fig. 2 zeigt. Das Kabel selbst und die sonstigen elektrischen Einrichtungen der Wärmeplatte, wie z. B. ein Schalter, sin Thermostat, Temperaturregler, Anschlußstecker sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Sie sind üblicher Bauart und können ohne weiteres unterhalb der Tischplatte angebracht werden.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die Wärmeplatte z. B. 60 cm lang und 30 cm breit bei einer Tischlänge von 120 cm und Tischbreite von 80 cm. Die Fläche längs oder rund um die Wärmeplatte dient als reine Eßfläche. Wicht zu erwärmende Gefäße können stirnseitig abgestellt werden. Auch ist es möglich, die mustergemäße Wärmeplatte aus unabhängig voneinander beheizbarsn Teilplatten zusammenzusetzen, so daß auf Wunsch z. B. nur die eine Hälfte beheizt
wird oder die Wärmeplatte auf der einen Seite stärker und auf der anderen Seite schwächer erwärmt wird. Dies könnte
durch eine entsprechende Auswahl der Kacheln bzw. der ornamentalen Gestaltung einer anderen Überdeckung angezeigt sein.
Der mustergemäße Tisch eignet sich auch hervorragend als Eßtisch für Gasträume, ferner als Klapp—Eßtisch5 ujobei eine ornamental gestalteteteÜberdeckung der Wärmeplatte in heruntergeklapptem Zustand der Tischplatte auch einen ansprechenden Wandschmuck bildet. Als material für die Tische kommen Holz, Stahl, Kunststoff und alle anderen üblichen Materialien in Frage, da die Erwärmung der Wärmeplatte üblicherweise nicht viel über die Körperwärme hinausgeht. Deshalb ist auch eine Überdeckung mittels Holzrippen oder Holzgitterujerk möglich. Die Kosten für die mustergemäße Anordnung der Wärmeplatte sind verhältnismäßig niedrig, weil ein äußeres Gehäuse mit Füßen u. dgl·., was bei dem bekannten Gerät einen erheblichen Kostenfaktor bildet, entfallen.

Claims (8)

RA. 360 568-29.6.67 DIPL.-ING. HARTMUT KEHL PATENTANWALT 73 ESSLINGEN-NECKAR, MARTINSTR. 22 TEL.: STUTTGART (0711) 359992 CABLE: "HAKEPAT" E SS L I NGE N N ECK A R Karlheinz Beck Kirchheim/Teck 28. Juni 1967 Anujaltsakte 344 Schutzansprüche
1. Tisch, insbesondere Eßtisch, d a d u r c h g e kennzeichnet , daß in seine Tischplatte (1) eine insbesondere elektrisch beheizte Wärmeplatte (5) zum Erwärmen und Uiarmhalten von Geschirr, Speisegefäßen u. dgl. eingelassen ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Wärmeplatte (5) etwa in der Witte der Tischplatte (1) eingelassen ist.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeplatte (5) durch Kacheln (6) überdeckt ist.
. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß die Wärmeplatte (5) durch ein Rippen— oder Gitterwerk aus Metall oder Holz überdeckt ist.
5. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , ., daß die Wärmeplatte (5) mit einer ornamental beschich%>©£"&»·, z. B. bemal-fe-e-fl-, be— spritz*SreTT oder vorzugsweise emaillier Metallplatte überdeckt ist.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß die Wärmeplatte (5) oder ggf. die Überdeckung (Kacheln 6) ganz gering, z.. B0 in der Größenordnung von 1-2 mm, über die Tischplatte (1) nach oben hinaus abstehen und ihr oberer Außenrand
(7) vorzugsweise etwas abgeschrägt oder etwas abgerundet ist
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet , daß die Tischzargen (4) eine oder mehrere Bohrungen (8, 9) zum Durchlauf eines elektrischen Anschlußkabels für die Wärmeplatte (5) aufweisen .
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm an leicht
zugänglicher Stelle ein Anschlußstecker o. dgl. für ein von außen herführendes übliches Zuleitungskabel angeordnet ist und zwischen diesem Anschlußstecker und der Wärmeplatte (5) ein Verbindungskabel fest verlegt ist.
HIt!v?»lsi Diese Unrericge (ßesshreibuno on« Scnuttonspr.) isi die iuletzf e.ingt.veicWs, sie *efcW fön d«f iassung de- ursprüngSch eingereichten Unterlegen ob Die re:hNi:h« S.-isuiung der Abweichung Is) niohi gp Die ursprOncdch eingereichlen Unteriogen befinden sich in Jen Amfsafclen. Sie können jedertesit olnw No-.-i-" er.s& rdc4,tticiiö« Interesses <>sbührenfrei airnjesehen (»erden. Auf Anfrcg werden hiervon ouch fotokoplen vdiv m-· orotive a; te üblichen Preisen geliefert. . . Deutsches Patente^, ©bh
DEB71564U 1967-06-29 1967-06-29 Tisch. Expired DE1972625U (de)

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DE (1) DE1972625U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9310919U1 (de) * 1993-07-21 1994-08-25 Eisfink Carl Fink GmbH & Co, 7140 Ludwigsburg Warmspeisenausgabe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9310919U1 (de) * 1993-07-21 1994-08-25 Eisfink Carl Fink GmbH & Co, 7140 Ludwigsburg Warmspeisenausgabe

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