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Die Erfindung betrifft ein Beschlagsystem für einen Fahrzeugsitz, das Beschlagsystem aufweisend wenigstens einen Beschlag mit einem ersten Beschlagteil und mit einem zweiten Beschlagteil, wobei das erste Beschlagteil und das zweite Beschlagteil miteinander verriegelbar und in einem entriegelten Zustand des Beschlags relativ zueinander um eine Drehachse verdrehbar sind; eine Übertragungsstange, die derart mit dem Beschlag in Wirkverbindung ist, dass eine Drehung der Übertragungsstange, insbesondere um die Drehachse, in wenigstens einer Drehrichtung den Beschlag entriegelt; einen Entriegelungshebel, einen Verbindungsadapter, wobei der Verbindungsadapter den Entriegelungshebel drehfest mit der Übertragungsstange verbindet, so dass mittels einer Drehung des Entriegelungshebels die Übertragungsstange zum Entriegeln des Beschlags drehbar ist, ein Anschlagmodul, welches wenigstens mittelbar drehfest mit dem Verbindungsadapter verbunden ist, und welches in wenigstens eine Drehrichtung mit einem der Beschlagteile in Anschlag ist oder in Anschlag bringbar ist. Die Erfindung betrifft zudem einen Fahrzeugsitz.
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Stand der Technik
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Die
WO 2011/088969 A1 offenbart ein Beschlagsystem für einen Fahrzeugsitz mit einer sich axial erstreckenden Übertragungsstange, welche in Umfangsrichtung drehbar ist, wenigstens einem Beschlag, der einen drehbar gelagerten und mittels eines Sicherungselements axial gesicherten Mitnehmer zum Antreiben oder zum Entriegeln des Beschlags aufweist, wobei die Übertragungsstange mit dem Mitnehmer in Umfangsrichtung drehfest oder auf Mitnahme gekoppelt zusammenwirkt, um den Mitnehmer zu drehen, und wenigstens einem Schnellbefestiger, welcher axial unverschieblich auf der Übertragungsstange sitzt, um das Zusammenwirken von Übertragungsstange und Mitnehmer axial in wenigstens eine Richtung zu sichern, wobei der Schnellbefestiger mit dem Mitnehmer und/oder dessen Sicherungselement verbunden ist.
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Aus der
WO 2011/160771 A1 ist ein Beschlagsystem für einen Fahrzeugsitz bekannt, mit wenigstens einem Beschlag, welcher ein erstes Beschlagteil und ein zweites Beschlagteil aufweist, die miteinander verriegelbar und relativ zueinander um eine Achse verdrehbar sind, einer Übertragungsstange, deren Drehung den Beschlag entriegelt, und einem Entriegelungshebel, dessen Betätigung zum Entriegeln des Beschlags die Übertragungsstange dreht, wobei ein Anschlagmodul vorgesehen ist, welches in Wirkverbindung einerseits mit dem Entriegelungshebel und andererseits mit der Übertragungsstange steht und welches in wenigstens eine Drehrichtung den Entriegelungshebel und eines der Beschlagteile relativ zueinander in Anschlag bringt.
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Die
WO 2015/113784 A1 offenbart einen Lehnenversteller für einen Fahrzeugsitz, mit zumindest einem Beschlagoberteil, einem Beschlagunterteil und einem dazwischen angeordneten Beschlag, wobei an einer vom Beschlag abgewandten Seite des Beschlagoberteils oder des Beschlagunterteils ein separater Adapter angeordnet ist, der durch eine Ausnehmung im Beschlagoberteil bzw. im Beschlagunterteil am Beschlag fixiert ist, und wobei ein Entriegelungshebel vorgesehen ist, der auf der vom Beschlag abgewandten Seite des Adapters an diesem form- und/oder kraftschlüssig angeordnet ist.
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Aufgabe
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Beschlagsystem der eingangs genannten Art zu verbessern, insbesondere ein Beschlagsystem bereitzustellen, bei dem die Bauteile bestmöglich auf Missbrauchskräfte ausgelegt sind, die beispielsweise auftreten, wenn ein Fahrzeuginsasse versehentlich auf den Entriegelungshebel tritt. Zudem soll das Beschlagsystem mit geringstmöglichen Änderungen zur Verwendung unterschiedlicher Entriegelungshebel vorbereitet sein, insbesondere unterschiedlicher Entriegelungshebel mit unterschiedlichen Profilen als Schnittstelle, beispielsweise Dreikantprofile, Vierkantprofile, Sternprofile oder Zahnprofile. Der Erfindung liegt zudem die Aufgabe zu Grunde, einen weitgehend universellen Fahrzeugsitz bereitzustellen, der ohne großen Aufwand mit unterschiedlichen Entriegelungshebeln, aufweisend unterschiedliche Schnittstellen, versehen werden kann.
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Lösung
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Beschlagsystem für einen Fahrzeugsitz, das Beschlagsystem aufweisend:
- a) wenigstens einen Beschlag mit einem ersten Beschlagteil und mit einem zweiten Beschlagteil, wobei das erste Beschlagteil und das zweite Beschlagteil miteinander verriegelbar und in einem entriegelten Zustand des Beschlags relativ zueinander um eine Drehachse verdrehbar sind,
- b) eine Übertragungsstange, die derart mit dem Beschlag in Wirkverbindung ist, dass eine Drehung der Übertragungsstange, insbesondere um die Drehachse, in wenigstens einer Drehrichtung den Beschlag entriegelt,
- c) einen Entriegelungshebel,
- d) einen Verbindungsadapter, wobei der Verbindungsadapter den Entriegelungshebel drehfest mit der Übertragungsstange verbindet, so dass mittels einer Drehung des Entriegelungshebels die Übertragungsstange zum Entriegeln des Beschlags drehbar ist,
- e) ein Anschlagmodul, welches wenigstens mittelbar drehfest mit dem Verbindungsadapter verbunden ist, und welches in wenigstens einer Drehrichtung mit einem der Beschlagteile in Anschlag ist oder in Anschlag bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verbindungsadapter und das Anschlagmodul zwei separat ausgebildete Bauteile sind.
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Der Begriff „drehfest“ umfasst neben einer vollständigen Drehfestigkeit zwischen zwei Bauteilen auch eine kleine, begrenzte Drehbeweglichkeit zwischen den Bauteilen, falls diese ausschließlich dazu notwendig ist, Fertigungstoleranzen im Beschlagsystem auszugleichen.
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„Zwei separat ausgebildete Bauteile“ bedeutet, dass es sich um zwei Bauteile handelt, die unabhängig voneinander hergestellt oder geformt wurden, insbesondere aus unterschiedlichen Werkstoffen. Diese Bauteile sind also nicht als ein einziges Stück gefertigt, sondern wurden getrennt voneinander produziert und möglicherweise später im Rahmen der Montage des Beschlags zusammengefügt.
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Das Beschlagsystem kann nur einen Beschlag aufweisen. Das Beschlagsystem kann alternativ mehrere Beschläge aufweisen. In den meisten Anwendungsfällen weist das Beschlagsystem genau zwei Beschläge auf, von denen auf jeder Sitzseite ein Beschlag angeordnet ist, wobei eine Entriegelung der beiden Beschläge synchronisiert durch die Übertragungsstange erfolgt.
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Dadurch, dass der Verbindungsadapter und das Anschlagmodul zwei separat ausgebildete Bauteile sind, können die beiden Bauteile auf unterschiedliche Anforderungen, insbesondere Festigkeitsanforderungen ausgelegt sein. Da der Verbindungsadapter und das Anschlagmodul dasselbe über den Entriegelungshebel eingeleitete Drehmoment übertragen, wirken höhere Kräfte auf den radial weiter innen angeordneten Verbindungsadapter als auf das radial weiter außen angeordnete Anschlagmodul. Beispielsweise kann ein radial weiter innen angeordneter Verbindungsadapter aus einem höherfesten Materialhergestellt sein als ein radial weiter außen angeordnetes Anschlagmodul.
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Das Anschlagmodul kann entgegen einer Entriegelungsrichtung des Entriegelungshebels mit einem der Beschlagteile in Anschlag sein oder in Anschlag bringbar sein. Das Anschlagmodul kann in einer Entriegelungsrichtung des Entriegelungshebels mit einem der Beschlagteile in Anschlag bringbar sein. Das Anschlagmodul kann entgegen und in einer Entriegelungsrichtung des Entriegelungshebels mit einem der Beschlagteile in Anschlag sein und/oder in Anschlag bringbar sein.
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Eine erste Funktion des Anschlagmoduls kann ein Schutz der inneren Bauteile des Beschlags vor Missbrauchs-Drehmomenten auf den Entriegelungshebel entgegen einer Entriegelungsrichtung sein: Dadurch, dass das Anschlagmodul entgegen einer Entriegelungsrichtung mit einem der Beschlagteile in Anschlag ist oder in Anschlag bringbar ist, vorzugsweise in einem unbetätigten Zustand des Entriegelungshebels mit dem einen der Beschlagteile in Anschlag ist, ist eine Übertragung des auf den Entriegelungshebel wirkenden Drehmomentes auf die inneren Bauteile des Beschlags vermieden. Der Entriegelungshebel ist mittelbar mit dem einen der Beschlagteile in Anschlag bringbar oder in Anschlag. Dadurch werden die inneren Bauteile des Beschlags vor einer Zerstörung durch Missbrauchs-Drehmomente geschützt.
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Eine zweite Funktion des Anschlagmoduls kann ein Schutz der inneren Bauteile des Beschlags vor Missbrauchs-Drehmomenten auf den Entriegelungshebel in einer Entriegelungsrichtung sein: Das Anschlagmodul wird wirksam, nachdem der Beschlag vollständig entriegelt ist, so dass die Übertragungsstange nicht weiter in die Entriegelungsrichtung gedreht werden kann. Das Anschlagmodul begrenzt dann den Winkelbereich für die Betätigung des Entriegelungshebels.
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Die Übertragungsstange kann ein erstes Profil aufweisen. Der Verbindungsadapter kann ein erstes Gegenprofil aufweisen. Das erste Profil und das erstes Gegenprofil können formschlüssig ineinandergreifen, wodurch eine drehfeste Verbindung zwischen der Übertragungsstange und dem Verbindungsadapter gebildet sein kann.
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Der Verbindungsadapter kann ein zweites Profil aufweisen. Der Entriegelungshebel kann ein zweites Gegenprofil aufweisen. Das zweite Profil und das zweite Gegenprofil können formschlüssig ineinandergreifen, wodurch eine drehfeste Verbindung zwischen dem Verbindungsadapter und dem Entriegelungshebel gebildet sein kann.
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In einer Ausführungsform kann der Verbindungsadapter ein zweites Profil und der Entriegelungshebel ein zweites Gegenprofil aufweisen, ohne dass die Übertragungsstange ein erstes Profil und/oder der Verbindungsadapter ein erstes Gegenprofil aufweisen. In einem solchen Ausführungsbeispiel ist die Übertragungsstange nicht über ein erstes Profil / erstes Gegenprofil drehfest mit dem Verbindungsadapter verbunden, sondern beispielsweise stoffschlüssig oder kraftschlüssig.
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Das erste Profil kann als ein Außenprofil und das erste Gegenprofil als ein Innenprofil ausgebildet sein. Alternativ kann das erste Profil als ein Innenprofil und das erste Gegenprofil als ein Außenprofil ausgebildet sein.
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Das zweite Profil kann als ein Außenprofil und das zweite Gegenprofil als ein Innenprofil ausgebildet sein. Alternativ kann das zweite Profil als ein Innenprofil und das zweite Gegenprofil als ein Außenprofil ausgebildet sein. Das zweite Profil kann als ein Vierkantprofil ausgebildet sein. Das zweite Profil kann als ein Vierkant-Außenprofil ausgebildet sein. Das zweite Gegenprofil kann als ein Vierkantprofil ausgebildet sein. Das zweite Gegenprofil kann als ein Vierkant-Innenprofil ausgebildet sein.
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Der Verbindungsadapter und das Anschlagmodul können aus zueinander unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt sein. Der Verbindungsadapter kann aus einem Metallwerkstoff, insbesondere einem Stahl, hergestellt sein. Das Anschlagmodul kann aus einem davon abweichenden Werkstoff, insbesondere Kunststoff, hergestellt sein.
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Der Verbindungsadapter und die Übertragungsstange können mittels einer Schweißverbindung, insbesondere Laserschweißverbindung und/oder MAG-Schweißverbindung, und/oder einer Crimpverbindung und/oder einer Umbördelung in wenigstens einer axialen Richtung zueinander gesichert sein.
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Der Verbindungsadapter kann einen Axialanschlag aufweisen, der ein Einschieben der Übertragungsstange, insbesondere eines ersten Profils der Übertragungsstange, in den Verbindungsadapter, insbesondere in ein erstes Gegenprofil des Verbindungsadapters, axial begrenzt. Der Axialanschlag kann während einer Montage des Beschlagsystems ein Einschieben der Übertragungsstange in den Verbindungsadapter begrenzen. Der Axialanschlag kann zudem oder alternativ beim fertig montierten Beschlag als eine axiale Sicherung im Crashfall dienen.
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Der Entriegelungshebel und das Anschlagmodul können drehfest miteinander verbunden sein. Der Entriegelungshebel kann ein erstes Steckprofil aufweisen. Das Anschlagmodul kann ein zweites Steckprofil aufweisen. Das erste Steckprofil und das zweite Steckprofil können unter Bildung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Entriegelungshebel und dem Anschlagmodul formschlüssig ineinandergreifen. Das erste Steckprofil kann komplementär zu dem zweiten Steckprofil ausgebildet sein.
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Der Verbindungsadapter und das Anschlagmodul können drehfest miteinander verbunden sein. Der Verbindungsadapter kann ein erstes Verbindungsprofil aufweisen. Das Anschlagmodul kann ein zweites Verbindungsprofil aufweisen. Das erste Verbindungsprofil und das zweite Verbindungsprofil können unter Bildung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Verbindungsadapter und dem Anschlagmodul formschlüssig ineinandergreifen. Das erste Verbindungsprofil kann komplementär zu dem zweiten Verbindungsprofil ausgebildet sein.
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Die Übertragungsstange kann ein erstes Profil aufweisen. Das Anschlagmodul kann ein weiteres Gegenprofil aufweist, wobei das erste Profil und das weitere Gegenprofil formschlüssig ineinandergreifen, wodurch eine drehfeste Verbindung zwischen dem Anschlagmodul und dem Verbindungsadapter gebildet ist. Das erste Profil der Übertragungsstange kann sowohl in dem ersten Gegenprofil des Verbindungsadapters als auch in dem weiteren Gegenprofil des Anschlagmoduls drehfest angeordnet sein.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß zudem gelöst durch einen Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, mit einem Sitzteil und einer Rückenlehne, aufweisend wenigstens ein zuvor beschriebenes erfindungsgemäßes Beschlagsystem, insbesondere zur Neigungseinstellung der Rückenlehne relativ zu dem Sitzteil.
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Das Beschlagsystem kann in einem Fahrzeugsitz beispielsweise zur Lehnenneigungseinstellung, Sitzneigungseinstellung, Wadenstützenverstellung, Schulterunterstützungsverstellung und/oder Sitzhöheneinstellung zum Einsatz kommen. Das Beschlagsystem kann in einem Vordersitz und/oder in einem Fondsitz zum Einsatz kommen. Der Beschlag des Beschlagsystems kann manuell entriegelbar sein. Der Der Beschlag des Beschlagsystems kann alternativ elektrifiziert entriegelbar sein.
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Zusammenfassend und mit anderen Worten ausgedrückt ist durch die Erfindung ein Beschlagsystem bereitgestellt, in dem Entriegelungshebel mit unterschiedlichen Schnittstellen verwendet werden können. Eine Übertragungsstange kann in den Verbindungsadapter eingeschoben sein, entweder drehfest mit Formschluss oder in ein kreisrundes Loch des Verbindungsadapters. Der Verbindungsadapter kann an die Übertragungsstange geschweißt, genietet oder gecrimpt sein. Der Verbindungsadapter kann mehrere Funktionen haben. Ein (Außen-) profil des Verbindungsadapter kann eine Schnittstelle zu einem zugeordneten Entriegelungshebel haben. Der Verbindungsadapter kann einen Axialanschlag für die Übertragungsstange aufweisen, so dass bei der Montage die Übertragungsstange und der Verbindungsadapter einfach in die richtige axiale Lage zueinander bringbar sind. Der Verbindungsadapter kann ein Drehmoment von einer die die Übertragungsstange aufweisenden Unterbaugruppe auf ein Anschlagmodul übertragen. Das Anschlagmodul kann verwendet werden, um Fehlbelastungen (Missbrauchskräfte / Missbrauchs-Drehmomente) von der Übertragungsstange auf einen festen Teil des Beschlags zu übertragen. Ein Drehmoment kann mittels des Verbindungsadapters vom Entriegelungshebel sowohl auf die Übertragungsstange als auch auf das Anschlagmodul übertragen werden, so dass das Drehmoment auf die Übertragungsstange und das Anschlagmodul verteilt werden.
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In einer möglichen Ausführungsform erfolgt eine Drehmomentübertragung über mehrere, vorzugsweise sämtliche von drei Schnittstellen:
- 1. Bedienelement zu Verbindungsadapter, ggf. zusätzlich auf Übertragungsstange;
- 2. Verbindungsadapter zu Anschlagmodul;
- 3. Übertragungsstange zu Anschlagmodul.
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Figuren und Ausführungsformen der Erfindung
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Im Folgenden ist die Erfindung anhand von in den Figuren dargestellten vorteilhaften Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt. Es zeigen:
- 1: eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes mit einem erfindungsgemäßen Beschlagsystem,
- 2: einen Schnitt durch ein aus dem Stand der Technik bekanntes Beschlagsystem,
- 3: eine Explosionsdarstellung des aus dem Stand der Technik bekannten Beschlagsystems aus 2,
- 4: ausschnittsweise eine perspektivische Ansicht in Richtung einer Sitzaußenseite auf eine Übertragungsstange, einen Verbindungsadapter, ein Anschlagmodul und einen Entriegelungshebel eines erfindungsgemäßen Beschlagsystems gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels,
- 5: eine perspektivische Ansicht in Richtung einer Sitzmitte auf den Verbindungsadapter, das Anschlagmodul und eine Rückstellfeder des Beschlagsystems aus 4,
- 6: ausschnittsweise eine perspektivische Ansicht in Richtung der Sitzmitte auf den Entriegelungshebel und den Verbindungsadapter des Beschlagsystems aus 4,
- 7: ausschnittsweise einen Schnitt durch das Beschlagsystem aus 4,
- 8: einen Schnitt entlang der Linie VIII - VIII in 7,
- 9: einen Schnitt entlang der Linie IX - IX in 7
- 10: ausschnittsweise einen Schnitt durch ein Beschlagsystem gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels,
- 11: ausschnittsweise einen Schnitt durch ein Beschlagsystem gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels,
- 12: einen Schnitt entlang der Linie XII - XII in 11, und
- 13: einen Schnitt entlang der Linie XIII - XIII in 11.
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1 zeigt schematisch einen erfindungsgemäßen Fahrzeugsitz 1 für ein Kraftfahrzeug, aufweisend ein erfindungsgemäßes Beschlagsystem 100; 200 oder 300. Der Fahrzeugsitz 1 weist ein Sitzteil 3 und eine relativ zum Sitzteil 3 in ihrer Neigung einstellbare Rückenlehne 4 auf. Zur Neigungseinstellung der Rückenlehne 4 wird mittels eines Entriegelungshebels 140; 240 oder 340, eine Übertragungsstange 120; 220 oder 320 gedreht, welche horizontal im Übergangsbereich zwischen Sitzteil 3 und Rückenlehne 4 angeordnet ist. Auf beiden Seiten des Fahrzeugsitzes 1 greift die Übertragungsstange 120; 220; 320 in jeweils einen Beschlag 10 ein. Durch Drehung des Entriegelungshebels 140; 240; 340 und einer daraus resultierenden Drehung der Übertragungsstange 120; 220 oder 320 in eine Entriegelungsrichtung können die beiden Beschläge 10 entriegelt werden. Die schematische Ansicht unterscheidet sich nicht von einer schematischen Ansicht eines aus der
WO 2011/160771 A1 bekannten Fahrzeugsitzes mit einem Beschlagsystem aufweisend einen Entriegelungshebel 5.
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Die verwendeten Positionsangaben und Richtungsangaben, wie beispielsweise radial, axial und in Umfangsrichtung, beziehen sich auf eine Drehachse A des Beschlags 10. Radial bedeutet senkrecht zu der Drehachse A. Axial bedeutet in Richtung oder parallel zu der Drehachse A. Die Drehachse A ist vorzugsweise koaxial zu einer Längsachse der Übertragungsstange 120; 220; 320.
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Die
2 und
3 zeigen ein aus dem Stand der Technik, insbesondere der
WO 2011/160771 A1 , bekanntes Beschlagsystem, das nachfolgend zum besseren Verständnis des erfindungsgemäßen Beschlagsystems kurz beschrieben ist. Soweit die Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Beschlagsysteme nachfolgend nicht abweichend beschrieben oder dargestellt sind, entspricht deren Aufbau und Funktionsweise dem in den
2 und
3 dargestellten Beschlagsystem.
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Der Beschlag 10 ist als Rastbeschlag ausgebildet, bei welchem ein erstes Beschlagteil 11 und ein zweites Beschlagteil 12 miteinander verriegelbar und nach dem Entriegeln relativ zueinander um eine (mit einer Übertragungsstange 7 fluchtende) Drehachse A verdrehbar sind, wie es beispielsweise in der
DE 10 2006 015 560 B3 beschrieben ist.
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Nach der Montage des Beschlags 10 ist das erste Beschlagteil 11 beispielsweise fest mit der Struktur der Rückenlehne 4 verbunden. Das zweite Beschlagteil 12 ist dann fest mit der Struktur des Sitzteils 3 verbunden. Die Zuordnungen der Beschlagteile 11, 12 können jedoch auch vertauscht sein, d.h. das erste Beschlagteil 11 wäre dann fest mit der Struktur des Sitzteils 3 verbunden und das zweite Beschlagteil 12 fest mit der Struktur der Rückenlehne 4 verbunden.
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Zum axialen Zusammenhalt der Beschlagteile 11, 12 ist ein Umklammerungsring 13 vorgesehen. Der Umklammerungsring 13 ist fest mit einem der beiden Beschlagteile 11, 12 verbunden, beispielsweise mit dem zweiten Beschlagteil 12. An einer Stirnseite weist der Umklammerungsring 13 einen radial nach innen gebogenen Rand auf, mittels welchem er das andere der beiden Beschlagteile 11, 12, beispielsweise das erste Beschlagteil 11, radial außen übergreift, ohne die Relativbewegung der beiden Beschlagteile 11, 12 zu behindern. In baulicher Hinsicht bilden die beiden Beschlagteile 11, 12 eine scheibenförmige Einheit.
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Das zweite Beschlagteil 12 weist Führungssegmente auf, welche mit geraden Führungsflächen paarweise jeweils einen Riegel seitlich in radialer Richtung führen. Die, beispielsweise vier, Riegel sind in einem zwischen den beiden Beschlagteilen 11, 12 definierten Bauraum angeordnet. Die Riegel sind an ihrem radial außen liegenden Ende mit einer Verzahnung versehen, die mit einem Zahnkranz des als Hohlrad ausgebildeten ersten Beschlagteils 11 in Eingriff gelangen (einfallen) kann. Wenn der Zahnkranz und die Riegel zusammenwirken, ist der Beschlag 10 verriegelt.
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Im Zentrum des Beschlags 10 ist ein Mitnehmer 21 angeordnet, beispielsweise aus Kunststoff, welcher mittels einer zentralen, profilierten Bohrung 23 drehfest - oder wenigstens auf Mitnahme gekoppelt - auf der Übertragungsstange 7 sitzt und drehbar an wenigstens einem der beiden Beschlagteile 11, 12, vorliegend in beiden Beschlagteilen 11, 12, gelagert ist. Auf dem Mitnehmer 21 sitzt drehfest oder wenigstens auf Mitnahme gekoppelt ein Exzenter 27. Der von einer Federanordnung 35 beaufschlagte Exzenter 27 wirkt auf die radial beweglichen Riegel ein und beaufschlagt diese, so dass sie radial nach außen gedrückt werden, um in den Zahnkranz einzufallen, womit der Beschlag 10 verriegelt ist.
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Zwischen einem Entriegelungshebel 5 und dem ihm benachbarten Beschlag 10, vorzugsweise nur auf einer Fahrzeugsitzseite, ist ein Anschlagmodul 50 vorgesehen. Das Anschlagmodul 50 ist topfförmig ausgebildet, vorzugsweise als Kunststoff-Spritzguss-Teil. Das Anschlagmodul 50 ist mit seiner offenen Seite dem zweiten Beschlagteil 12 zugewandt und fluchtet mit der Drehachse A. An der offenen Seite des Anschlagmoduls 50 ist der Rand der zylindrischen Wand des Anschlagmoduls 50 wie eine Krone ausgebildet, indem entlang des Randes mehrere, vorliegend vier, Anschläge 50b axial abstehen. Aus dem Inneren des Anschlagmoduls 50 ragen mehrere Clipshaken 50c axial hervor, welche konzentrisch zu den Anschlägen 50b angeordnet sind. Am Mitnehmer 21 ist ein Ring 52 befestigt, vorzugsweise mit Ultraschall angeschweißt. Die Clipshaken 50c hintergreifen den Ring 52 in axialer Richtung unter Bildung einer Clipsverbindung, wodurch das Anschlagmodul 50 mit dem Beschlag 10 (auf dessen Außenseite) drehbar verbunden ist.
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Das zweite Beschlagteil 12 weist auf seiner Außenseite (also der vom ersten Beschlagteil 11 abgewandten Seite) einen ersten Sternabsatz 12a auf, dessen (vorliegend) vier Strahlen oder Arme zwischen den (vorliegend) vier Führungssegmenten angeordnet sind. Auf diesem ersten Sternabsatz 12a ist ein zweite Sternabsatz 12b von kleinerer Abmessung als der erste Sternabsatz 12a angeordnet. So ergibt sich ein terrassenartiger Aufbau, der vorliegend aufgrund des Prägens des zweiten Beschlagteils 12 ausgebildet wird. Der erste Sternabsatz 12a dient der Befestigung an der Struktur, vorliegend an dem Sitzteil 3, indem der erste Sternabsatz 12a in eine passende Öffnung der Struktur des Sitzteils 3 gesteckt und mit dieser fest verbunden, vorzugsweise laserverschweißt, ist. Der zweite Sternabsatz 12b ragt durch die Öffnung hindurch und steht auf der anderen Seite der Struktur axial über. Die vier Strahlen oder Arme des zweiten Sternabsatzes 12b definieren vier Gegenanschläge 12g, welche in Umfangsrichtung zum Zusammenwirken mit den Anschlägen 50b des Anschlagmoduls 50 geeignet sind. Wenn das Anschlagmodul 50 mit dem Ring 52 des Mitnehmers 21 verbunden, also vorliegend verclipst, ist, sind die vier Anschläge 50b mit viel Spiel in Umfangsrichtung, beispielsweise 30°, zwischen den Gegenanschlägen 12g angeordnet. Vorzugsweise liegen die Anschläge 50b mit ihren axialen Stirnseiten am ersten Sternabsatz 12a an.
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Im Inneren des Anschlagmoduls 50, in radialer Richtung zwischen dem Rand mit den Anschlägen 50b und den Clipshaken 50c, ist eine vorgespannte Rückstellfeder 54 angeordnet. Ein erstes Federende der Rückstellfeder 54 ist am zweiten Beschlagteil 12 abgestützt.
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Im Boden des Anschlagmoduls 50, also seiner (weitgehend) geschlossenen Stirnseite, ist eine Öffnung 50e vorgesehen. Die profilierte Öffnung 50e nimmt die Übertragungsstange 7 drehfest auf. Konzentrisch zur Öffnung 50e sind mehrere Federeinhängungen 50f angeordnet, die axial durchgängig im Boden des Anschlagmoduls 50 ausgebildet sind. In einer dieser Federeinhängungen 50f ist das zweite Federende der Rückstellfeder 54 eingesteckt.
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Der Entriegelungshebel 5 ist auf das Anschlagmodul 50 formschlüssig aufgesteckt und mit diesem verclipst. Das Anschlagmodul 50 steht also in Wirkverbindung einerseits mit dem Entriegelungshebel 5 und andererseits der Übertragungsstange 7. Das Anschlagmodul 50 bewirkt dann als eine erste Funktion die Übertragung des Drehmoments des betätigten Entriegelungshebels 5 auf die Übertragungsstange 7 (welche das Drehmoment in die Mitnehmer 21 der beiden Beschläge 10 überträgt), wenn der Entriegelungshebel 5 in die Entriegelungsrichtung geschwenkt wird. Das Schwenken des Entriegelungshebels 5 erfolgt gegen die Kraft der Rückstellfeder 54 und wird begrenzt durch die Anlage der Anschläge 50b an die in Entriegelungsrichtung gelegenen Gegenanschläge 12g. Das Anschlagmodul 50 bringt in wenigstens eine Drehrichtung den Entriegelungshebel 5 und den Beschlag 10 relativ zueinander in Anschlag.
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Als zweite Funktion dient das Anschlagmodul 50 als Missbrauchssicherung. Wird bei verriegelten Beschlägen 10 versucht, den Entriegelungshebel 5 entgegen der Entriegelungsrichtung zu schwenken, also in die Verriegelungsrichtung, so verhindert die Anlage der Anschläge 50b an die Gegenanschläge 12g, dass sich das Anschlagmodul 50 - und damit auch die Übertragungsstange 7 - dreht.
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Die 4 bis 9 zeigen ein erfindungsgemäßes Beschlagsystem 100 gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels, das eine Optimierung des zuvor beschriebenen, aus dem Stand er Technik bekannten Beschlagsystems darstellt. Das Beschlagsystem 100 unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen Beschlagsystem unter anderem durch einen Verbindungsadapter 160, der nachfolgend näher beschrieben ist.
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Das Beschlagsystem 100 weist wenigstens einen Beschlag 10 auf, der hinsichtlich Aufbau und Funktion dem zuvor beschriebenen Beschlag 10 entspricht und deswegen nachfolgend nicht näher beschrieben ist. In 7 ist lediglich ein Ring 112 des Beschlags 10 dargestellt, der fest mit einem Mitnehmer 21 des Beschlags 10 verbunden ist, wie zuvor beschrieben.
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Das Beschlagsystem 100 weist zudem die Übertragungsstange 120, einen Entriegelungshebel 140, einen Verbindungsadapter 160 und ein Anschlagmodul 180 auf. Das Anschlagmodul 180 vermeidet die Beaufschlagung der inneren Bauteile, insbesondere des Mitnehmers 21, des Beschlags 10 mit einem Missbrauchs-Drehmoment. Der Verbindungsadapter 160 verbindet die Übertragungsstange 120 drehfest mit dem Entriegelungshebel 140. Die Übertragungsstange 120 ist drehfest in den Mitnehmer 21 des Beschlags 10 eingeschoben und drehfest mit dem Verbindungsadapter 160 verbunden.
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Eine Längsachse der Übertragungsstange 120 fluchtet mit der Drehachse A des Beschlags 10. Die Übertragungsstange 120 weist ein erstes Profil 122 auf. Das erste Profil 122 ist ein Außenprofil, das vier radial abstehende Rippen 124 aufweist, wie insbesondere in 8 erkennbar. Ein Endbereich 126 der Übertragungsstange 120 ist durch den Mitnehmer 21 des Beschlags 10 durchgeschoben und ragt aus dem Beschlag 10 in Richtung des Entriegelungshebels 140.
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Der Entriegelungshebel 140 weist einen Grundkörper 142 auf. In den Grundkörper 142 ist eine topfartige Vertiefung 144 eingebracht, die im Wesentlichen mit der Drehachse A fluchtet. Ausgehend von der Vertiefung 144 erstreckt sich eine Nabe 146 in Richtung des Beschlags 10. Die Nabe 146 weist ein zweites Gegenprofil 148 auf. Das zweite Gegenprofil 148 ist ein Vierkant-Innenprofil. In dem zweiten Gegenprofil 148 ist eine Clipnase 150 ausgebildet, die in einen Hohlraum des zweiten Gegenprofils 148 nach radial innen absteht. Der Außenumfang der Nabe 146 ist als ein erstes Steckprofil 152 ausgebildet. Das Steckprofil 152 weist als Grundform einen Vierkant auf, von dem mehrere Nasen nach außen abstehen. Ein Deckel 154 verschließt die Vertiefung 144 und verschließt diese, so dass der Entriegelungshebel 140 ein glattflächiges Design aufweist.
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Der Verbindungsadapter 160 hat eine weitgehend rotationssymmetrische Grundform um die Drehachse A. Der Verbindungsadapter 160 weist eine Anlagescheibe 162 auf. An einem Außenumfang weist die Anlagescheibe 162 zwei radial nach innen gerichtete Nuten 163 sowie zwei radial nach außen gerichtete Finger 164 auf. Die beiden Nuten 163 und die beiden Finger 164 bilden ein erstes Verbindungsprofil 166 des Verbindungsadapters 160.
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Auf einer von dem Beschlag 10 abgewandten Seite der Anlagescheibe 162 schließen sich ein erster Adapterabschnitt 168 und ein an diesen angrenzender zweiter Adapterabschnitt 170 an. Am Außenumfang des Verbindungsadapters 160 ist in einem axialen Bereich zwischen dem ersten Adapterabschnitt 168 und dem zweiten Adapterabschnitt 170 eine umlaufende Rille 172 ausgebildet. In die Rille 172 ist die Clipnase 150 des Entriegelungshebels 140 eingeclipst, so dass der Entriegelungshebel 140 axial auf dem Verbindungsadapter 160 gesichert ist. Die Anlagescheibe 162 weist ein zentrisches Durchgangsloch auf, durch das der Endbereich 126 der Übertragungsstange 120 hindurchgeführt ist.
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Der erster Adapterabschnitt 168 des Verbindungsadapter s 160 weist ein erstes Gegenprofil 174 auf. Das erste Gegenprofil 174 ist ein Innenprofil und komplementär zu dem ersten Profil 122 der Übertragungsstange 120 ausgebildet. Das erste Profil 122 der Übertragungsstange 120 ist in das erste Gegenprofil 174 eingesteckt, so dass die Übertragungsstange 120 und der Verbindungsadapter 160 drehfest miteinander verbunden sind.
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Der Verbindungsadapter 160 und die Übertragungsstange 120 sind zudem durch eine erste Verbindung V1 und/oder eine zweite Verbindung V2 miteinander verbunden. Die erste Verbindung V1 kann als eine umlaufende Laserschweißnaht im Bereich der Anlagescheibe 162 sein. Die zweite Verbindung V2 kann als eine Crimpverbindung im Bereich des ersten Adapterabschnitts 168 ausgeführt sein. In einer Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels entfällt das erste Gegenprofil 174 und der Endbereich 126 der Übertragungsstange 120 ist ohne Formschluss in den ersten Adapterabschnitt 168 das Verbindungsadapters 160 eingesteckt und mittels der ersten Verbindung V1 und/oder der zweiten Verbindung V2 drehfest mit dem Verbindungsadapter 160 verbunden.
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Ein zweites Profil 176 des Verbindungsadapters 160 ist ein Außenprofil. Das zweite Profil 176 erstreckt sich in axialer Richtung über den ersten Adapterabschnitt 168 und den zweiten Adapterabschnitt 170. Das zweite Profil 176 ist komplementär zu dem zweiten Gegenprofil 148 des Entriegelungshebels 140 ausgebildet.
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Das zweite Gegenprofil 148 des Entriegelungshebels 140 ist auf das zweite Profil 176 des Verbindungsadapters 160 aufgeschoben, so dass der Entriegelungshebel 140 und der Verbindungsadapter 160 drehfest miteinander verbunden sind.
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Der Verbindungsadapter 160 weist zudem einen Axialanschlag 178 auf. Der Axialanschlag 178 begrenzt die Einschubtiefe der Übertragungsstange 120 in den Verbindungsadapter 160. Der Axialanschlag 178 grenzt auf einer von der Anlagescheibe 162 abgewandten Seite des ersten Gegenprofils 148 an das zweite Gegenprofil 150 an. Der Axialanschlag 178 ist dadurch gebildet, dass ein Innendurchmesser des zweiten Adapterabschnitts 170 kleiner ist als ein Außenumfang des ersten Profils 122 der Übertragungsstange 120.
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Das Anschlagmodul 180 entspricht hinsichtlich seiner Funktionsweise dem zuvor beschriebenen Anschlagmodul 50 des aus dem Stand der Technik bekannten Beschlagsystems, sofern nachfolgend nicht abweichend beschrieben oder dargestellt.
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Das Anschlagmodul 180 weist vier Anschläge 182 zum Zusammenwirken mit dem ersten Sternabsatz 12a des Beschlags 10 auf, deren Funktion der Funktion der zuvor beschriebenen Anschläge 50 b entspricht. Das Anschlagmodul 180 ist mittels mehrerer Clipshaken 184 in axialer Richtung formschlüssig an dem Ring 112 des Beschlags 10 gehalten. Insofern entsprechen die Clipshaken 184 den zuvor beschriebenen Clipshaken 50c. Der Endbereich 126 der Übertragungsstange 120 ist durch eine zentrale Öffnung 186 des Anschlagmoduls 180 hindurchgeführt. Zudem weist das Anschlagmodul 180 eine Federeinhängung 188 zum Einhängen eines Federendes einer Rückstellfeder 54 auf.
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Das Schwenken des Entriegelungshebels 140 erfolgt gegen die Kraft der Rückstellfeder 54 und wird begrenzt durch die Anlage der Anschläge 182 an in Entriegelungsrichtung gelegenen Gegenanschläge 12g des Beschlags 10. Das Anschlagmodul 180 dient zudem als Missbrauchssicherung. Wird bei verriegeltem Beschlag 10 versucht, den Entriegelungshebel 140 entgegen der Entriegelungsrichtung zu schwenken, also in die Verriegelungsrichtung, so verhindert die Anlage der Anschläge 182 an die Gegenanschläge 12g, dass sich das Anschlagmodul 180, und damit auch die Übertragungsstange 120, dreht.
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Das Anschlagmodul 180 weist ein zweites Steckprofil 190 auf. Das zweite Steckprofil 190 ist komplementär zu den ersten Steckprofil 152 des Entriegelungshebels 140 ausgebildet. Das erste Steckprofil 152 und das zweite Steckprofil 190 greifen unter Bildung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Entriegelungshebel 140 und dem Anschlagmodul 180 formschlüssig ineinander.
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Das Anschlagmodul 180 weist zudem ein zweites Verbindungsprofil 194 auf, das insbesondere Längsrippen 192 umfasst. Das zweite Verbindungsprofil 194 ist komplementär zu dem ersten Verbindungsprofil 166 des Verbindungsadapters 160 ausgebildet. Das erste Verbindungsprofil 166 und das zweite Verbindungsprofil 194 greifen unter Bildung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Verbindungsadapter 160 und dem Anschlagmodul 180 formschlüssig ineinander.
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Das erste Profil 122 der Übertragungsstange 120 und das erste Gegenprofil 174 des Verbindungsadapters 160 greifen formschlüssig ineinander, wodurch eine drehfeste Verbindung zwischen der Übertragungsstange120 und dem Verbindungsadapter 160 gebildet ist. Das zweite Profil 176 des Verbindungsadapters 160 und das zweite Gegenprofil 148 des Entriegelungshebels 140 greifen formschlüssig ineinander, wodurch eine drehfeste Verbindung zwischen dem Verbindungsadapter 160 und dem Entriegelungshebel 140 gebildet ist.
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Die 10 zeigt ein erfindungsgemäßes Beschlagsystem 200 gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels, das eine Abwandlung des zuvor beschriebenen Beschlagsystems 100 darstellt. Aufbau und Funktion entsprechen dem zuvor beschriebenen Beschlagsystem 100, sofern nachfolgend nicht abweichend beschrieben oder dargestellt.
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Das Beschlagsystem 200 weist wenigstens einen Beschlag 10 auf, der hinsichtlich Aufbau und Funktion dem zuvor beschriebenen Beschlag 10 entspricht und deswegen nachfolgend nicht näher beschrieben ist. In 10 ist lediglich ein Ring 212 des Beschlags 10 dargestellt, der fest mit einem Mitnehmer 21 des Beschlags 10 verbunden ist, wie zuvor beschrieben.
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Insbesondere weist auch das zweite Beschlagsystem 200 eine Übertragungsstange 220, einen Entriegelungshebel 240, einen Verbindungsadapter 260 und ein Anschlagmodul 280 auf. Das Anschlagmodul 280 vermeidet die Beaufschlagung der inneren Bauteile, insbesondere des Mitnehmers 21, des Beschlags 10 mit einem Missbrauchs-Drehmoment.
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Wie beim ersten Ausführungsbeispiel weist die Übertragungsstange 220 ein erstes Profil 222 mit vier Rippen 224 und einen Endbereich 226 auf.
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Der Entriegelungshebel 240 weist einen Grundkörper 242, eine Vertiefung 244, eine Nabe 246, ein zweites Gegenprofil 248, Clipnasen 250, ein erstes Steckprofil und einen Deckel 254 auf.
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Der Verbindungsadapter 260 umfasst eine Anlagescheibe 262, ein erstes Verbindungsprofil 266 mit mehreren Fingern 264, einen ersten Adapterabschnitt 268, einen zweiten Adapterabschnitt 270, eine Rille 272, ein erstes Gegenprofil 274, ein zweites Profil 276 und einen Axialanschlag 278 auf.
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Das Anschlagmodul 280 weist vier Anschläge 282, mehrere Clipshaken 284, eine Öffnung 286 und ein zweites Verbindungsprofil 294 auf.
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Bezüglich des Zusammenwirkens dieser Bauteile und der technischen Merkmale dieser Bauteile des zweiten Ausführungsbeispiels wird auf das erste Ausführungsbeispiel verwiesen.
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Im Unterschied zum Beschlagsystem 100 des ersten Ausführungsbeispiels ist die Übertragungsstange 220 in deren Endbereich 226 zumindest abschnittsweise verjüngt, das heißt ein Außendurchmesser des ersten Profils 222 ist in dem verjüngten Endbereich 226 kleiner als im übrigen Bereich der Übertragungsstange 220. Der verjüngte Endbereich 226 ist den zweiten Adapterabschnitt 270 des Verbindungsadapters 260 eingeschoben.
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Der Verbindungsadapter 260 und die Übertragungsstange 220 sind durch eine dritte Verbindung V3 und/oder eine vierte Verbindung V4 miteinander verbunden. Die im ersten Ausführungsbeispiel beschriebene erste Verbindung V1 und zweite Verbindung V2 entfallen. Die dritte Verbindung V3 kann als eine Crimpverbindung im Bereich des zweiten Adapterabschnitts 270 ausgeführt sein. Die vierte Verbindung V4 kann als eine MAG-Schweißbindung und/oder eine Umbördelung am aus dem zweiten Adapterabschnitts 270 herausstehenden Ende des Endbereichs 226 der Übertragungsstange 220 ausgeführt sein.
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In einer Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispiels entfällt das erste Gegenprofil 274 und der Endbereich 226 der Übertragungsstange 220 ist ohne Formschluss in den ersten Adapterabschnitt 268 das Verbindungsadapters 260 eingesteckt und mittels der dritten Verbindung V3 drehfest mit dem Verbindungsadapter 260 verbunden. Die vierte Verbindung V4 kann einer axialen Sicherung zwischen der Übertragungsstange 220 und dem Verbindungsadapter 260 dienen und insbesondere in eine dem Axialanschlag 278 entgegengesetzte Richtung wirksam sein.
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Die 11 bis 13 zeigen ein erfindungsgemäßes Beschlagsystem 300 gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels, das eine Abwandlung des zuvor beschriebenen Beschlagsystem 100 darstellt. Aufbau und Funktion entsprechen dem zuvor beschriebenen Beschlagsystem 100, sofern nachfolgend nicht abweichend beschrieben oder dargestellt.
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Das Beschlagsystem 300 weist wenigstens einen Beschlag 10 auf, der hinsichtlich Aufbau und Funktion dem zuvor beschriebenen Beschlag 10 entspricht und deswegen nachfolgend nicht näher beschrieben ist. In 11 ist lediglich ein Ring 312 des Beschlags 10 dargestellt, der fest mit einem Mitnehmer 21 des Beschlags 10 verbunden ist, wie zuvor beschrieben.
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Insbesondere weist auch das dritte Beschlagsystem 300 eine Übertragungsstange 320, einen Entriegelungshebel 340, einen Verbindungsadapter 360 und ein Anschlagmodul 380 auf. Das Anschlagmodul 380 vermeidet die Beaufschlagung der inneren Bauteile, insbesondere des Mitnehmers 21, des Beschlags 10 mit einem Missbrauchs-Drehmoment.
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Wie beim ersten Ausführungsbeispiel weist die Übertragungsstange 320 ein erstes Profil 322 mit vier Rippen 324 und einen Endbereich 326 auf.
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Der Entriegelungshebel 340 weist einen Grundkörper 342, eine Vertiefung 344, eine Nabe 346, ein zweites Gegenprofil 348, Clipnasen 350, ein erstes Steckprofil 352 und einen Deckel 354 auf.
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Der Verbindungsadapter 360 umfasst eine Anlagescheibe 362, ein erstes Verbindungsprofil 366 mit mehreren Fingern 364, einen ersten Adapterabschnitt 368, einen zweiten Adapterabschnitt 370, eine Rille 372, ein erstes Gegenprofil 374, ein zweites Profil 376 und einen Axialanschlag 378 auf.
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Das Anschlagmodul 380 weist vier Anschläge 382, mehrere Clipshaken 384, eine Öffnung 386, eine Federeinhängung 388 und ein zweites Verbindungsprofil 394 mit Längsrippen 392 auf.
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Bezüglich des Zusammenwirkens dieser Bauteile und der technischen Merkmale dieser Bauteile des dritten Ausführungsbeispiels wird auf das erste Ausführungsbeispiel verwiesen.
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Im Unterschied zum Beschlagsystem 100 des ersten Ausführungsbeispiels weist der Verbindungsadapter 360 ein weiteres Gegenprofil 396 zum drehfesten Zusammenwirken mit dem ersten Profil 322 der Übertragungsstange 320 auf. Somit ist das erste Profil 322 nicht nur mit dem ersten Gegenprofil 374 des Verbindungsadapters 360 drehfest in Eingriff, sondern auch mit dem weiteren Gegenprofil 396 des Verbindungsadapters 360, so dass insbesondere das erste Gegenprofil des 374 des Verbindungsadapters 360 entlastet ist.
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Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und den Figuren offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein, soweit sie im Schutzbereich der Ansprüche bleiben.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Fahrzeugsitz
- 3
- Sitzteil
- 4
- Rückenlehne
- 5
- Entriegelungshebel
- 7
- Übertragungsstange
- 10
- Beschlag
- 11
- erstes Beschlagteil
- 12
- zweites Beschlagteil
- 12a
- erster Sternabsatz
- 12b
- zweiter Sternabsatz
- 12g
- Gegenanschlag
- 13
- Umklammerungsring
- 21
- Mitnehmer
- 23
- Bohrung
- 27
- Exzenter
- 50
- Anschlagmodul
- 50b
- Anschlag
- 50c
- Clipshaken
- 50e
- Öffnung
- 50f
- Federeinhängung
- 52
- Ring
- 54
- Rückstellfeder
- 100; 200; 300
- Beschlagsystem
- 112; 212; 312
- Ring (des Beschlags 10)
- 120; 220; 320
- Übertragungsstange
- 122; 222; 322
- erstes Profil
- 124; 224; 324
- Rippe
- 126; 226; 326
- Endbereich
- 140; 240; 340
- Entriegelungshebel
- 142; 242;342
- Grundkörper
- 144; 244; 344
- Vertiefung
- 146; 246; 346
- Nabe
- 148; 248; 348
- zweites Gegenprofil
- 150; 250; 350
- Clipnase
- 152; 352
- erstes Steckprofil
- 154; 254; 354
- Deckel
- 160; 260; 360
- Verbindungsadapter
- 162; 262; 362
- Anlagescheibe
- 163
- Nut
- 164; 264; 364
- Finger
- 166; 266; 366
- erstes Verbindungsprofil
- 168; 268; 368
- erster Adapterabschnitt
- 170; 270; 370
- zweiter Adapterabschnitt
- 172; 272; 372
- Rille
- 174; 274; 374
- erstes Gegenprofil (Gegenprofil zum ersten Profil)
- 176; 276; 376
- zweites Profil
- 178; 278; 378
- Axialanschlag
- 180; 280; 380
- Anschlagmodul
- 182; 282; 382
- Anschlag
- 184; 284; 384
- Clipshaken
- 186; 286; 386
- Öffnung
- 188; 388
- Federeinhängung
- 190; 390
- zweites Steckprofil
- 192; 392
- Längsrippe
- 194; 294; 394
- zweites Verbindungsprofil
- 396
- weiteres Gegenprofil (weiteres Gegenprofil zum ersten Profil)
- A
- Drehachse
- V1
- erste Verbindung
- V2
- zweite Verbindung
- V3
- dritte Verbindung
- V4
- vierte Verbindung
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- WO 2011/088969 A1 [0002]
- WO 2011/160771 A1 [0003, 0030, 0032]
- WO 2015/113784 A1 [0004]
- DE 10 2006 015 560 B3 [0033]