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Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der
Koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2023-0099819 , eingereicht in der Republik Korea am 31. Juli 2023.
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HINTERGRUND
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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie enthält.
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Beschreibung des verwandten Gebiets
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Der Lautsprecher, der auf eine Vorrichtung angewendet wird, kann z. B. ein Aktor sein, der einen Magneten und eine Spule enthält. Wenn der Aktor auf die Vorrichtung angewendet wird, tritt ein Problem dahingehend auf, dass die Vorrichtung dick ist. In dieser Hinsicht erregt eine piezoelektrische Einrichtung Aufmerksamkeit, die ermöglicht, dass eine Dünnheit implementiert wird.
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ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
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Akustische Vorrichtungen, die eine piezoelektrische Einrichtung enthalten, sind leicht und weisen eine niedrige Leistungsaufnahme auf und werden somit für verschiedene Zwecke verwendet. In einer piezoelektrischen Einrichtung erhöht sich eine niedrigste Resonanzfrequenz aufgrund einer hohen Steifigkeit und aufgrund dessen wird ein Schalldruckpegel eines Schallbands tiefer Tonhöhe leicht unzureichend. Deshalb weisen akustische Vorrichtungen unter Verwendung einer piezoelektrischen Einrichtung ein technisches Problem auf, wobei ein Schalldruckpegel des Schallbands tiefer Tonhöhe nicht ausreichend ist.
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Deshalb haben die Erfinder der vorliegenden Offenbarung oben beschriebene Probleme erkannt und haben ausführliche Forschung und Experimente zum Verbessern einer Schallcharakteristik und/oder einer Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe einer akustischen Vorrichtung durchgeführt. Auf der Grundlage der ausführlichen Forschung und der Experimente haben die Erfinder der vorliegenden Offenbarung eine Vorrichtung zum Verbessern einer Schallcharakteristik und/oder einer Schalldruckpegelcharakteristik des Schallbands tiefer Tonhöhe der akustischen Vorrichtung erfunden.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Offenbarung ist darauf gerichtet, eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie enthält, bereitzustellen, die eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe verbessern können.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Offenbarung ist darauf gerichtet, eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie enthält, bereitzustellen, die einen Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall mit einem Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband von 300 Hz oder mehr ausgeben können.
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Mindestens eine dieser Aufgaben wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Zusätzliche Merkmale, Vorteile und Aspekte der vorliegenden Offenbarung werden teilweise in der vorliegenden Offenbarung dargelegt und werden auch aus der vorliegenden Offenbarung ersichtlich oder können durch Praktizieren der Erfindungsgedanken, die hier bereitgestellt werden, gelernt werden. Weitere Merkmale, Vorteile und Aspekte der vorliegenden Offenbarung können durch die Beschreibung, die in der vorliegenden Offenbarung bereitgestellt wird, und durch die Ansprüche sowie die beigefügten Zeichnungen realisiert und erreicht oder daraus hergeleitet werden.
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung enthält eine akustische Vorrichtung ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein.
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Gemäß einem Aspekt umfasst eine Fahrzeugvorrichtung eine akustische Vorrichtung nach beliebigen der Aspekte und Ausführungsformen, die hier beschrieben sind. Die Fahrzeugvorrichtung umfasst ein Außenmaterial, ein Innenmaterial, das das Außenmaterial abdeckt, und eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen, die bei dem Außenmaterial und/oder bei dem Innenmaterial und/oder zwischen dem Außenmaterial und dem Innenmaterial konfiguriert sind, um einen Schall auszugeben. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen können eine akustische Vorrichtung enthalten. Die akustische Vorrichtung kann ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein, enthalten.
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Gemäß einem Aspekt umfasst eine Fahrzeugvorrichtung ein Fahrzeugkarosserieuntergestell und eine oder mehrere Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall, die am Fahrzeugkarosserieuntergestell montiert sind. Die eine oder die mehreren Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall können eine akustische Vorrichtung enthalten. Die akustische Vorrichtung kann ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein, enthalten.
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Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung können eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie enthält, geschaffen werden, wobei eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe verbessert werden kann.
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Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung können eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie enthält, geschaffen werden, die einen virtuellen Kraftmaschinenschall oder einen Schall, der einen Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband mit einer Tonhöhe von 300 Hz oder mehr aufweist, ausgeben können.
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Gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung können eine akustische Vorrichtung, die leicht sein kann und eine geringe Dicke aufweisen kann, und eine Fahrzeugvorrichtung, die die akustische Vorrichtung enthält, die einen virtuellen Kraftmaschinenschall oder einen Schall, der einen breiten Richtwirkungswinkel oder einen Nichtrichtwirkungswinkel aufweist, ausgeben kann, geschaffen werden.
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Weitere Systeme, Verfahren, Merkmale und Vorteile werden für Fachleute aufgrund einer Auseinandersetzung mit den folgenden Figuren und der genauen Beschreibung ersichtlich sein oder werden. Es ist beabsichtigt, dass alle derartigen zusätzlichen Systeme, Verfahren, Merkmale und Vorteile in dieser Beschreibung enthalten sind, im Umfang der vorliegenden Offenbarung liegen und durch die folgenden Ansprüche geschützt sind. Nichts in diesem Abschnitt soll als eine Beschränkung dieser Ansprüche betrachtet werden. Weitere Aspekte und Vorteile werden in Verbindung mit Aspekten der Offenbarung im Folgenden diskutiert.
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Es ist zu verstehen, dass sowohl die vorhergehende Beschreibung als auch die folgende Beschreibung der vorliegenden Offenbarung beispielhaft und erläuternd ist und dazu vorgesehen ist, eine weitere Erläuterung der Offenbarung, die beansprucht wird, bereitzustellen.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die begleitenden Zeichnungen, die enthalten sind, um ein besseres Verständnis der Offenbarung zu schaffen, und in die Offenbarung aufgenommen sind und einen Teil davon bilden, veranschaulichen Aspekte und Ausführungsformen der Offenbarung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, Prinzipien der Offenbarung zu erläutern; es zeigen:
- 1 eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 2 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 3 eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 4 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts ‚A‘, der in 1 veranschaulicht ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 5 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie II-II', die in 4 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 6 eine weitere vergrößerte Ansicht eines Abschnitts ‚A‘, der in 1 veranschaulicht ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 7 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie III-III', die in 6 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 8 eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 9 eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 10 eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 11 eine Draufsicht, die ein Entlüftungsloch und ein Wasserblockierungselement, die in 9 und 10 veranschaulicht sind, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 12 eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 13 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie IV-IV', die in 12 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 14 eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 15 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie V-V', die in 14 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 16 eine Draufsicht, die eine gedruckte Leiterplatte und ein oder mehrere Verbindungslöcher, die in 14 und 15 veranschaulicht sind, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 17 eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 18 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VI-VI', die in 17 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 19 eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 20 eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie VI-VI', die in 17 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 21 eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 22 eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 23 eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 24 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VII-VII', die in 23 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 25 eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VIII-VIII', die in 23 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
- 26 eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsschicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 27 eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsschicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 28 eine Übersicht, die eine Schwingungsvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 29 eine Übersicht, die eine Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 30 eine Querschnittansicht, die eine Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht;
- 31 eine Übersicht, die eine Ausgaberichtung des virtuellen Kraftmaschinenschalls, der von einer Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall ausgegeben wird, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht; und
- 32 ist ein Graph, der eine Schallausgabecharakteristik einer akustischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
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Im Verlauf der Zeichnungen und der genauen Beschreibung sollen dieselben Bezugszeichen derart verstanden werden, dass sie sich auf dieselben Elemente, Merkmale und Strukturen beziehen, sofern es nicht anders beschrieben ist. Die Größen, Längen und Dicken von Schichten, Bereichen und Elementen und ihre Darstellung können verdeutlichend, veranschaulichend und/oder zweckmäßig übertrieben sein.
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GENAUE BESCHREIBUNG DER OFFENBARUNG
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Nun wird auf Aspekte der vorliegenden Offenbarung, wofür Beispiele in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht sein können, genau Bezug genommen. In der folgenden Beschreibung kann, wenn eine genaue Beschreibung bekannter Verfahren, Funktionen oder Konfigurationen Aspekte der vorliegenden Offenbarung unnötig verschleiern kann, eine genaue Beschreibung derartiger bekannter Funktionen oder Konfigurationen der Kürze halber ausgelassen sein. Ferner können wiederholte Beschreibungen der Kürze halber ausgelassen sein. Der beschriebene Ablauf von Verarbeitungsschritten und/oder Operationen ist ein nicht einschränkendes Beispiel.
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Die Abfolge von Schritten und/oder Operationen ist nicht auf das hier Dargelegte beschränkt und kann geändert werden, um in einer Reihenfolge zu erfolgen, die von einer hier beschriebenen Reihenfolge verschieden ist, mit Ausnahme von Schritten und/oder Operationen, die notwendigerweise in einer bestimmten Reihenfolge erfolgen. In einem oder mehreren Beispielen können abhängig von einer beteiligten Funktion oder Operation zwei aufeinanderfolgende Operationen im Wesentlichen zeitlich überlappend durchgeführt werden oder können die zwei Operationen in einer umgekehrten Reihenfolge oder in einer verschiedenen Reihenfolge durchgeführt werden.
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Sofern es nicht anders angegeben ist, können sich ähnliche Bezugszeichen überall auf ähnliche Elemente beziehen, selbst wenn sie in verschiedenen Zeichnungen gezeigt sind. Sofern es nicht anders angegeben ist, können im Verlauf des Anmeldungstexts und der Zeichnungen dieselben Bezugszeichen verwendet werden, um auf dieselben oder im Wesentlichen dieselben Elemente Bezug zu nehmen. In einem oder mehreren Aspekten können identische Elemente (oder Elemente mit identischen Namen) in verschiedenen Zeichnungen dieselben oder im Wesentlichen dieselben Funktionen und Eigenschaften aufweisen, sofern es nicht anders angegeben ist. Namen der jeweiligen Elemente, die in den folgenden Erläuterungen verwendet werden, sind lediglich zweckmäßigerweise gewählt und können daher von denen, die in tatsächlichen Produkten verwendet werden, verschieden sein.
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Vorteile und Merkmale der vorliegenden Offenbarung und ihre Implementierungsverfahren werden durch die Aspekte verdeutlicht, die unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben sind. Die vorliegende Offenbarung kann allerdings in verschiedenen Formen verkörpert sein und sollte nicht als auf die hier dargelegten Beispielaspekte beschränkt ausgelegt werden. Vielmehr sind diese beispielhaften Aspekte Beispiele und sind vorgesehen, damit diese Offenbarung gründlich und vollständig sein kann, um Fachleute zu unterstützen, die Erfindungsgedanken zu verstehen, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Offenbarung zu beschränken.
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Formen, Ausdehnungen (z. B. Größen, Längen, Breiten, Höhen, Dicken, Orte, Radien, Durchmesser und Flächen), Anteile, Verhältnisse, Winkel, Zahlen, die Anzahl von Elementen und dergleichen, die hier offenbart werden, einschließlich der in den Zeichnungen Veranschaulichten, sind lediglich Beispiele und somit ist die vorliegende Offenbarung nicht auf die veranschaulichten Details beschränkt. Es ist allerdings festzuhalten, dass die relativen Ausdehnungen der Komponenten, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind, Teil der vorliegenden Offenbarung sind.
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Wo ein Begriff wie „umfassen“, „besitzen“, „aufweisen“, „enthalten“, „bilden“, „hergestellt aus“, „gebildet aus“, „zusammengesetzt aus“ oder dergleichen in Bezug auf ein oder mehrere Elemente (z. B. Schichten, dünne Schichten, Bereiche, Komponenten, Abschnitte, Elemente, Teile, Bereiche, Flächen, Anteile, Schritte, Operationen und/oder dergleichen) verwendet wird, können ein oder mehrere weitere Elemente hinzugefügt werden, sofern nicht „lediglich“ oder dergleichen verwendet wird. Die in der vorliegenden Offenbarung verwendeten Begriffe werden lediglich verwendet, um bestimmte beispielhafte Aspekte zu beschreiben, und sind nicht dazu bestimmt, den Umfang der vorliegenden Offenbarung zu beschränken. Die Begriffe einer Singularform können Pluralformen enthalten, sofern es der Kontext nicht eindeutig anders angibt.
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Das Wort „beispielhaft“ wird derart verwendet, dass es als ein Beispiel oder zur Veranschaulichung dienend bedeutet, sofern es nicht anders angegeben ist. Ausführungsformen sind beispielhafte Ausführungsformen. Aspekte sind beispielhafte Aspekte. Hier sollen in einer oder mehreren Implementierungen „Ausführungsformen“, „Aspekte“, „Beispiele“ und dergleichen nicht als über weitere Implementierungen bevorzugt oder vorteilhaft ausgelegt werden. Ein Aspekt, ein Beispiel, ein beispielhafter Aspekt oder dergleichen kann sich auf einen oder mehrere Aspekte, ein oder mehrere Beispiele, einen oder mehrere beispielhafte Aspekte oder dergleichen beziehen, sofern es nicht anders angegeben ist. Ferner umfasst der Begriff „kann“ alle Bedeutungen und Abdeckungen des Begriffs „könnte“.
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In einem oder mehreren Aspekten sind, sofern es nicht ausdrücklich anders angegeben ist, ein Element, ein Merkmal oder entsprechende Informationen (z. B. ein Pegel, ein Umfang, eine Ausdehnung, eine Größe oder dergleichen) ausgelegt, einen Fehlerbereich oder einen Toleranzbereich zu enthalten, selbst wenn keine ausdrückliche Beschreibung eines derartigen Fehlerbereichs oder Toleranzbereichs vorhanden ist. Ein Fehler- oder Toleranzbereich kann durch verschiedene Faktoren (z. B. Prozessfaktoren, interne oder externe Einwirkungen, Rauschen oder dergleichen) verursacht werden. Beim Interpretieren eines Zahlenwerts wird der Wert als einen Fehlerumfang enthaltend interpretiert, sofern es nicht ausdrücklich anders angegeben ist.
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Beim Beschreiben einer Positionsbeziehung, wenn die Positionsbeziehung zwischen zwei Teilen (z. B. Schichten, dünnen Schichten, Bereichen, Komponenten, Abschnitten oder dergleichen) z. B. unter Verwendung von „an“, „darauf“, „auf“, „über“, „unter“, „oberhalb“, „unterhalb“, „darunter“, „nahe“, „in der Nähe“, „benachbart zu“, „neben“, „benachbart zu“, „an oder auf einer Seite von“ oder dergleichen beschrieben wird, können ein oder mehrere weitere Teile zwischen den zwei Teilen angeordnet sein, sofern nicht ein stärker einschränkender Begriff wie z. B. „unmittelbar“, „direkt“ oder „nahe“ verwendet wird. Zum Beispiel sollte, wo eine Struktur als „an“, „darauf“, „auf“, „über“, „unter“, „oberhalb“, „unterhalb“, „darunter“, „nahe“, „in der Nähe“, „benachbart zu“, „neben“, „benachbart zu“, „an oder auf einer Seite von“ oder dergleichen einer weiteren Struktur positioniert beschrieben wird, diese Beschreibung ausgelegt werden, als ob sie einen Fall, in dem die Strukturen einander berühren, sowie einen Fall, in dem eine oder mehrere zusätzliche Strukturen dazwischen angeordnet oder zwischengelagert sind, enthält. Darüber hinaus beziehen sich die Begriffe „vorne,“ „hinten“, „rückwärtig“, „links“, „rechts“, „oben“, „unten“, „abwärts“, „aufwärts“, „obere“, „untere“, „auf“, „ab“, „Spalte“, „Zeile“, „vertikal“, „horizontal“ und dergleichen auf einen beliebigen Bezugsrahmen.
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Räumlich relative Begriffe wie z. B. „unter“, „unterhalb“, „untere“, „auf“, „über“, „obere“ und dergleichen können verwendet werden, um eine Korrelation zwischen verschiedenen Elementen (z. B. Schichten, dünnen Schichten, Bereichen, Komponenten, Abschnitten oder dergleichen) zu beschreiben, wie in den Zeichnungen gezeigt ist. Die räumlich relativen Begriffe sollen als Begriffe verstanden werden, die verschiedene Orientierungen der Elemente in Verwendung oder im Betrieb zusätzlich zu der Orientierung, die in den Zeichnungen dargestellt ist, umfassen. Wenn z. B. die Elemente, die in den Figuren gezeigt sind, umgedreht werden, würden Elemente, die als „unter“ oder „unterhalb“ weiteren Elementen beschrieben sind, „über“ den weiteren Elementen orientiert sein. Somit kann der Begriff „unter“, der ein beispielhafter Begriff ist, sämtliche Richtungen von „über“ und „unter“ umfassen. Gleichermaßen kann ein beispielhafter Begriff „über“ oder „auf“ beide Richtungen von „über“ und „unter“ enthalten
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Beim Beschreiben einer zeitlichen Beziehung, wenn die zeitliche Reihenfolge z. B. als „nach“, „nachfolgend“, „als nächstes“, „bevor“, „vorhergehend“, „vor“ oder dergleichen beschrieben wird, kann ein Fall, der nicht fortlaufend oder nicht sequenziell ist, enthalten sein und somit können ein oder mehrere weitere Ereignisse dazwischen auftreten, sofern nicht ein stärker beschränkender Begriff wie z. B. „genau“, „unmittelbar“ oder „direkt“ verwendet wird.
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Begriffe wie z. B. „unter“, „untere“, „über“, „obere“ und dergleichen können hier verwendet werden, um eine Beziehung zwischen einem oder mehreren Elementen zu beschreiben, wie in den Zeichnungen veranschaulicht ist. Es wird verstanden, dass die Begriffe räumlich relativ sind und die Orientierung, die in den Zeichnungen dargestellt ist, als Grundlage verwenden.
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Es ist zu verstehen, dass, obwohl die Begriffe „erste“, „zweite“ oder dergleichen hier verwendet werden können, um verschiedene Elemente (z. B. Schichten, dünne Schichten, Bereiche, Komponenten, Abschnitte, Elemente, Teile, Bereiche, Flächen, Anteile, Schritte, Operationen und/oder dergleichen) zu beschreiben, diese Elemente nicht durch diese Begriffe z. B. auf irgendeine bestimmte Reihenfolge, Abfolge, Priorität oder Anzahl von Elementen beschränkt sein sollen. Diese Begriffe werden lediglich verwendet, um ein Element von einem weiteren zu unterscheiden. Zum Beispiel könnte ein erstes Element ein zweites Element bezeichnen und könnte entsprechend ein zweites Element ein erstes Element bezeichnen, ohne vom Umfang der vorliegenden Offenbarung abzuweichen. Darüber hinaus können das erste Element, das zweite Element und dergleichen zur Vereinfachung für Fachleute beliebig bezeichnet werden, ohne vom Umfang der vorliegenden Offenbarung abzuweichen. Zur Verdeutlichung sind die Funktionen oder die Strukturen dieser Elemente (z. B. das erste Element, das zweite Element und dergleichen) nicht durch Ordnungszahlen oder die Namen vor den Elementen beschränkt. Ferner kann ein erstes Element ein oder mehrere erste Elemente enthalten. Entsprechend kann ein zweites Element oder dergleichen ein oder mehrere zweite Elemente oder dergleichen enthalten.
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Beim Beschreiben von Elementen der vorliegenden Offenbarung können die Begriffe „erste“, „zweite“, „A“, „B“, „(a)“, „(b)“ oder dergleichen verwendet werden. Diese Begriffe sind lediglich vorgesehen, um das eine oder die mehreren entsprechenden Elemente aus dem einen oder den mehreren weiteren Elementen zu identifizieren, und sie werden nicht verwendet, um das Wesen, die Basis, die Reihenfolge, die Ordnung oder die Anzahl der Elemente zu definieren.
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Für den Ausdruck, dass ein Element (z. B. eine Schicht, eine dünne Schicht, ein Bereich, eine Komponente, ein Abschnitt oder dergleichen) als mit einem weiteren Element „verbunden“, daran „gekoppelt“, daran „angebracht“, damit „verklebt“ oder dergleichen beschrieben ist, kann das Element nicht nur direkt mit einem weiteren Element verbunden, daran gekoppelt, daran angebracht, damit verklebt oder dergleichen sein, sondern kann auch mit einem weiteren Element indirekt verbunden, daran gekoppelt, daran angebracht, damit verklebt oder dergleichen sein, wobei ein oder mehrere dazwischenliegende Elemente zwischen den Elementen angeordnet oder zwischengeschaltet sind, sofern es nicht anders angegeben ist.
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Für den Ausdruck, dass ein Element (z. B. eine Schicht, eine dünne Schicht, ein Bereich, eine Komponente, ein Abschnitt oder dergleichen) ein weiteres Element „berührt“, mit ihm „überlappt“ oder dergleichen, kann das Element ein weiteres Element oder eine weitere Schicht nicht nur direkt berühren, mit ihm überlappen oder dergleichen, sondern auch ein weiteres Element oder eine weitere Schicht indirekt berühren, mit ihm bzw. ihr überlappen oder dergleichen, wobei ein oder mehrere dazwischenliegende Elemente zwischen den Elementen angeordnet oder zwischengeschaltet sind, sofern es nicht anders angegeben ist.
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Die Wortverbindung, dass ein Element (z. B. eine Schicht, eine dünne Schicht, ein Bereich, eine Komponente, ein Abschnitt oder dergleichen) in einem weiteren Element „vorgesehen“, daran „angeordnet“, damit „verbunden“, daran „gekoppelt“ oder dergleichen ist, kann z. B. derart verstanden werden, dass mindestens ein Abschnitt des Elements in einem weiteren Element vorgesehen, daran angeordnet, damit verbunden, daran gekoppelt oder dergleichen ist oder dass das gesamte Element in einem weiteren Element vorgesehen, daran angeordnet, damit verbunden, daran gekoppelt oder dergleichen ist. Die Wortverbindung, dass ein Element (z. B. eine Schicht, eine dünne Schicht, ein Bereich, eine Komponente, ein Abschnitt oder dergleichen) ein weiteres Element „berührt“, „überlappt“ oder dergleichen, kann z. B. derart verstanden werden, dass mindestens ein Abschnitt des Elements mindestens einen Abschnitt eines weiteren Elements „berührt“, „überlappt“ oder dergleichen, dass das gesamte Element mindestens einen Abschnitt eines weiteren Elements „berührt“, „überlappt“ oder dergleichen oder dass mindestens ein Abschnitt des Elements das gesamte weitere Element „berührt“, „überlappt“ oder dergleichen.
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Die Begriffe wie z. B. eine „Linie“ oder eine „Richtung“ sollen nicht lediglich auf der Grundlage einer geometrischen Beziehung interpretiert werden, in der die jeweiligen Linien oder Richtungen parallel oder senkrecht zueinander sind. Derartige Begriffe können einen breiteren Bereich von Linien oder Richtung bedeuten, in dem die Komponenten der vorliegenden Offenbarung zweckmäßig arbeiten können. Zum Beispiel sollen die Begriffe „erste Richtung“, „zweite Richtung“ und dergleichen wie z. B. eine Richtung parallel oder senkrecht zu der „x-Achse“, der „y-Achse“ oder der „z-Achse“ nicht lediglich auf der Grundlage einer geometrischen Beziehung interpretiert werden, in der die jeweiligen Richtungen parallel oder senkrecht zueinander sind, und können als Richtungen gemeint sein, die breitere Richtwirkungen in dem Umfang aufweisen, in dem die Komponenten der vorliegenden Offenbarung zweckmäßig arbeiten können.
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Der Ausdruck „mindestens ein“ soll derart verstanden werden, dass er sämtliche Kombinationen eines oder mehrerer der zugeordneten gelisteten Elemente enthält. Zum Beispiel kann jede der Wortverbindungen „mindestens eines von einem ersten Element, einem zweiten Element oder einem dritten Element“ und „mindestens eines von einem ersten Element, einem zweiten Element und einem dritten Element“ (i) eine Kombination von Elementen, die durch eines oder mehrere des ersten Elements, des zweiten Elements und des dritten Elements geschaffen wird, oder (ii) lediglich eines des ersten Elements, des zweiten Elements und des dritten Elements repräsentieren.
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Der Ausdruck ein erstes Element, ein zweites Elemente „und/oder“ ein drittes Element sollte als eines des ersten, des zweiten und des dritten Elements einschließend sowie als sämtliche Kombinationen des ersten, des zweiten und des dritten Elements verstanden werden. Beispielhaft kann A, B und/oder C lediglich A; lediglich B; lediglich C; ein beliebiges von A, B und C (z. B. A, B oder C); eine gewisse Kombination von A, B und C (z. B. A und B; A und C oder B und C) und alle von A, B und C einschließen. Darüber hinaus kann ein Ausdruck „A/B“ als A und/oder B verstanden werden. Zum Beispiel kann ein Ausdruck „A/B“ sich auf lediglich A; lediglich B; A oder B oder A und B beziehen.
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In einem oder mehreren Aspekten können die Begriffe „zwischen“ und „unter“ schlicht der Einfachheit halber austauschbar verwendet werden, sofern es nicht anders angegeben ist. Zum Beispiel kann ein Ausdruck „zwischen mehreren Elementen“ als unter mehreren Elementen verstanden werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Ausdruck „unter mehreren Elementen“ als zwischen mehreren Elementen verstanden werden. In einem oder mehreren Beispielen kann die Anzahl von Elementen zwei sein. In einem oder mehreren Beispielen kann die Anzahl von Elementen größer als zwei sein. Darüber hinaus kann dann, wenn ein Element (z. B. eine Schicht, eine dünne Schicht, ein Bereich, eine Komponente, ein Abschnitt oder dergleichen) als „zwischen“ mindestens zwei Elementen bezeichnet wird, das Element das einzige Element zwischen den mindestens zwei Elementen sein oder können außerdem ein oder mehrere dazwischenliegende Elemente zwischen den mindestens zwei Elementen vorhanden sein.
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In einem oder mehreren Aspekten können die Wortverbindungen „jeweils anderen“ und „einander“ schlicht der Einfachheit halber austauschbar verwendet werden, sofern es nicht anders angegeben ist. Zum Beispiel kann ein Ausdruck „verschieden vom jeweils anderen“ als voneinander verschieden verstanden werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Ausdruck „voneinander verschieden“ als vom jeweils anderen verschieden verstanden werden. In einem oder mehreren Beispielen kann die Anzahl von Elementen, die am vorhergehenden Ausdruck beteiligt sind, zwei sein. In einem oder mehreren Beispielen kann die Anzahl von Elementen, die am vorhergehenden Ausdruck beteiligt sind, größer als zwei sein.
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In einem oder mehreren Aspekten können die Wortverbindungen „eine oder mehrere unter“ und „eine oder mehrere von“ schlicht der Einfachheit halber austauschbar verwendet werden, sofern es nicht anders angegeben ist.
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Der Begriff „oder“ bedeutet „inklusives oder“ statt „exklusives oder“. Zum Beispiel bedeutet, sofern es nicht anders angegeben ist oder aus dem Kontext klar ist, der Ausdruck, dass „x a oder b verwendet“, eine beliebige natürlich inklusiver Permutationen. Zum Beispiel kann „a oder b“ „a“, „b“ oder „a und b“ bedeuten. Zum Beispiel kann „a, b oder c“ „a“, „b“, „c“, „a und b“, „b und c“, „a und c“ oder „a, b und c“ bedeuten.
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Merkmale verschiedener Aspekte der vorliegenden Offenbarung können teilweise oder vollständig aneinandergekoppelt oder miteinander kombiniert werden, können technisch miteinander verknüpft werden und können auf verschiedene Weisen miteinander betrieben, verbunden oder angesteuert werden. Aspekte der vorliegenden Offenbarung können voneinander unabhängig implementiert oder ausgeführt werden oder können in einer wechselseitig abhängigen oder verbundenen Beziehung gemeinsam implementiert oder ausgeführt werden. In einem oder mehreren Aspekten können die Komponenten jeder Vorrichtung gemäß verschiedenen Aspekten der vorliegenden Offenbarung funktionstechnisch gekoppelt und konfiguriert sein.
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Sofern es nicht anders definiert ist, besitzen die Begriffe (einschließlich technischer und wissenschaftlicher Begriffe), die hier verwendet werden, dieselbe Bedeutung, die üblicherweise durch einen in dem Gebiet, dem beispielhafte Aspekte angehören, einschlägigen Fachmann verstanden wird. Es soll ferner verstanden werden, dass Begriffe wie z. B. die, die in gängigen Wörterbüchern definiert sind, interpretiert werden sollen, als ob sie eine Bedeutung hätten, die z. B. mit ihrer Bedeutung im Kontext des einschlägigen Gebiets konsistent ist, und nicht in einem idealisierten oder übermäßig formellen Sinn interpretiert werden sollen, sofern es hier nicht ausdrücklich anders definiert ist.
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Die Begriffe, die hier verwendet werden, wurden derart gewählt, dass sie im in Beziehung stehenden technischen Gebiet allgemein sind; allerdings können abhängig von der Entwicklung und/oder der Änderung der Technologie, der Konvention, der Präferenz von Technikern usw. weitere Begriffe existieren. Deshalb sollen die Begriffe, die hier verwendet werden, nicht als technische Gedanken beschränkend verstanden werden, sondern sollen als Beispiele der Begriffe zum Beschreiben von beispielhaften Aspekten verstanden werden.
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Ferner kann in einem spezifischen Fall ein Begriff durch einen Anmelder beliebig gewählt werden und wird in diesem Fall seine genaue Bedeutung hier beschrieben. Deshalb sollen die Begriffe, die hier verwendet werden, nicht nur auf der Grundlage des Namens der Begriffe, sondern auch der Bedeutung der Begriffe und des Inhalts hiervon verstanden werden.
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Ferner sollen „X-Achsen-Richtung“, „Y-Achsen-Richtung“ und „Z-Achsen-Richtung“ nicht durch eine geometrische Beziehung lediglich einer gegenseitigen vertikalen Beziehung ausgelegt werden und können eine breitere Ausrichtung in dem Umfang aufweisen, in dem Elemente der vorliegenden Offenbarung zweckmäßig arbeiten können.
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In der folgenden Beschreibung werden verschiedene beispielhafte Aspekte der vorliegenden Offenbarung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen genau beschrieben. In Bezug auf Bezugszeichen zu Elementen jeder der Zeichnungen können dieselben Elemente in weiteren Zeichnungen veranschaulicht sein und können sich ähnliche Bezugszeichen auf ähnliche Elemente beziehen, sofern es nicht anders angegeben ist. Die gleichen oder ähnliche Elemente können durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet werden, obwohl sie in verschieden Zeichnungen dargestellt sind.
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Zusätzlich können zur Vereinfachung der Beschreibung ein Maßstab, eine Ausdehnung, eine Größe und eine Dicke jedes der Elemente, die in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht sind, von einem tatsächlichen Maßstab, einer tatsächlichen Ausdehnung, einer tatsächlichen Größe und einer tatsächlichen Dicke verschieden sein und sind somit Aspekte der vorliegenden Offenbarung nicht auf einen Maßstab, eine Ausdehnung, eine Größe und eine Dicke, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind, beschränkt.
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1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 2 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 3 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
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Unter Bezugnahme auf 1 bis 3 kann eine akustische Vorrichtung (oder eine Schallvorrichtung) 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung eine Schallvorrichtung, eine Schallausgabevorrichtung, eine Schwingungsvorrichtung, eine Schwingungserzeugungsvorrichtung, einen Klangbalken, ein Schallsystem, eine Schallvorrichtung für elektronische Vorrichtungen, eine Schallvorrichtung für Anzeigevorrichtungen, eine Schallvorrichtung für Fahrzeugvorrichtungen oder einen Klangbalken für Fahrzeugvorrichtungen oder dergleichen implementieren oder realisieren. Zum Beispiel kann eine Fahrzeugvorrichtung (oder eine Transportvorrichtung) ein Fahrzeug, ein Automobil, einen Zug, ein Schiff oder ein Luftfahrzeug enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt, und kann ein beliebiges Element repräsentieren, auf das die akustische Vorrichtung der vorliegenden Offenbarung angewendet werden kann. Das Fahrzeug oder die Fahrzeugvorrichtung kann eine sonstige Einheit oder ein sonstiges Element sein, in dem die akustische Vorrichtung der vorliegenden Anmeldung angewendet oder verwendet werden kann. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann durchsichtig, halbdurchsichtig oder lichtundurchlässig konfiguriert sein.
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Wie gezeigt ist, kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ein Schwingungselement 110, eine Schwingungsvorrichtung 130, ein Trägerelement 150 und einen Ansteuerschaltungsteil 170 enthalten.
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Das Schwingungselement 110 kann eine Schwingung erzeugen oder kann einen Schall (oder eine Schallwelle) auf der Grundlage einer Verlagerung (oder eines Ansteuerns) der Schwingungsvorrichtung 130 ausgeben. Das Schwingungselement 110 kann ein Schwingungsobjekt, eine passive Schwingungsplatte, eine Schwingungstafel, eine Schallplatte, eine Schalltafel, eine passive Schwingungstafel, eine Schallausgabeplatte oder eine Schallschwingungsplatte oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Schwingungselement 110 kann eine Polygonform enthalten, die eine rechteckige Form oder eine Quadratform enthält, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann in einer weiteren Ausführungsform das Schwingungselement 110 eine Dreiecksform oder eine Form mit mindestens 5 Seiten enthalten. Das Schwingungselement 110 kann eine Breitenlänge parallel zu einer ersten Richtung X und eine Abmessung in Längsrichtung parallel zu einer zweiten Richtung Y enthalten. Zum Beispiel kann in Bezug auf dieselbe Ebene die erste Richtung X eine erste horizontale Richtung oder eine erste horizontale Längsrichtung des Schwingungselements 110 sein und kann die zweite Richtung Y eine zweite horizontale Richtung oder eine zweite horizontale Längsrichtung des Schwingungselements 110 sein, die zur ersten Richtung X senkrecht ist.
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Das Schwingungselement 110 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Struktur enthalten, die vollständig dieselbe Dicke aufweist, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Schwingungselement 110 eine Plattenstruktur enthalten, die vollständig dieselbe Dicke aufweist, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Schwingungselement 110 eine nicht ebene Struktur enthalten, die einen konvexen Abschnitt und/oder einen konkaven Abschnitt aufweist.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Schwingungselement 110 eine erste Oberfläche 110a und eine zweite Oberfläche 110b, die der ersten Oberfläche 110a gegenüberliegt, enthalten. Zum Beispiel kann im Schwingungselement 110 die erste Oberfläche 110a eine Oberfläche in einer Richtung (oder einer ersten vertikalen Richtung Z1) sein, die dem Trägerelement 150 zugewandt ist, und kann die zweite Oberfläche 110b eine Oberfläche in einer Richtung (oder einer zweiten vertikalen Richtung Z2) sein, die der ersten Oberfläche 110a entgegengesetzt gerichtet ist.
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Zusätzlich kann das Schwingungselement 110 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung durchsichtig, halbdurchsichtig oder lichtundurchlässig konfiguriert sein. Das Schwingungselement 110 kann ein Material (oder eine Substanz) enthalten, das eine Materialcharakteristik aufweist, die zum Ausgeben eines Schalls auf der Grundlage einer Schwingung geeignet ist. Zum Beispiel kann das Schwingungselement 110 ein oder mehrere Materialien (oder Substanzen) aus Metall, Kunststoff, faserverstärktem Kunststoff, Kohlenstoff und Holz enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Metallmaterial des Schwingungselements 110 ein oder mehrere Materialien aus Edelstahl, Aluminium (Al), einer Al-Legierung, Magnesium (Mg), einer Mg-Legierung und einer Magnesiumlithiumlegierung (Mg-Li-Legierung) enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Kunststoffmaterial des Schwingungselements 110 Polycarbonat, Polyethylenterephthalat, Polyarylat, Polyethylennaphthalat, Polysulfon, Polyethersulfon oder Cycloolefincopolymer oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Kunststoffmaterial des Schwingungselements 110 ein Styrolmaterial enthalten. Zum Beispiel kann das Styrolmaterial ein ABS-Material sein. Das ABS-Material kann Acrylnitril, Butadien und Styrol sein. Allerdings sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der faserverstärkte Kunststoff des Schwingungselements 110 kohlefaserverstärkter Kunststoff (CFRP) sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Schwingungselement 110 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann in einem porösen Material konfiguriert sein. Zum Beispiel kann das Schwingungselement 110 ein mikrozellulares Kunststoffmaterial enthalten. In einem weiteren Beispiel kann das Schwingungselement 110 als ein mikrozellulares Polyethylenterephthalat-Material (MCPET-Material) konfiguriert sein. Das Schwingungselement 110, das im MCPET konfiguriert ist, kann eine Leistungsfähigkeit aufweisen, einen hohen ursprünglichen Schall wiederzugeben, weil es eine niedrige Dichte und eine exzellente Federkraft aufweist, wodurch die Qualität eines Schalls verbessert wird. Zum Beispiel kann das Schwingungselement 110, das in einem porösen Material konfiguriert ist, auf der Grundlage der Porosität den relativ großen Versatzbetrag (oder die relativ große Biegekraft) in Bezug auf eine Schwingung (oder einen Versatz) der Schwingungsvorrichtung 130 aufweisen und kann somit eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe, das durch eine Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, verbessert werden. Deshalb kann in dem Schwingungselement 110, das in einem porösen Material konfiguriert ist, ein Einbruchphänomen und ein Überhöhungsphänomen in einem Schall des Schallbands tiefer Tonhöhe, das durch eine Schwingung verursacht wird, verringert werden und kann ein Schalldruckpegel des Schallbands tiefer Tonhöhe erhöht werden. Zusätzlich kann in einem Schall von 1 kHz oder weniger, der durch eine Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, die Anzahl von Einbruchabschnitten und Überhöhungsabschnitten eines Schalldruckpegels verringert werden.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 kann konfiguriert sein, das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann bei dem Schwingungselement 110 angeordnet oder konfiguriert sein. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann konfiguriert sein, auf der Grundlage eines Ansteuersignals (oder eines elektrischen Signals oder eines Sprachsignals) in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) zu werden, das daran angelegt wird, um das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen (oder zu verlagern). Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 ein aktives Schwingungselement, ein Schwingungsgenerator, eine Schwingungsstruktur, ein Schwingungserzeuger, eine Schwingungserzeugungseinrichtung, ein Schallgenerator, eine Schalleinrichtung, eine Schallerzeugungsstruktur oder eine Schallerzeugungseinrichtung sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein piezoelektrisches Material oder ein elektroaktives Material, das eine piezoelektrische Eigenschaft aufweist, enthalten. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann durch eine Schwingung (oder einen Versatz) des piezoelektrischen Materials auf der Grundlage eines Ansteuersignals, das an das piezoelektrische Material angelegt wird, autonom in Schwingungen versetzt (oder versetzt) werden oder kann das Schwingungselement 110 in Schwingungen versetzen (oder versetzen). Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 ein Zusammenziehen und/oder ein Ausdehnen auf der Grundlage eines piezoelektrischen Effekts (oder einer piezoelektrischen Eigenschaft) abwechselnd wiederholen, um in Schwingungen zu versetzen (oder zu versetzen oder anzusteuern). Zusätzlich kann die Schwingungsvorrichtung 130 in einer vertikalen Richtung (oder einer Dickenrichtung) Z1 und Z2 in Schwingungen versetzen (oder versetzen oder ansteuern), da das Zusammenziehen und/oder Ausdehnen durch einen inversen piezoelektrischen Effekt abwechselnd wiederholt werden. Ferner kann, wie oben diskutiert wurde, die Schwingungsvorrichtung 130 eine piezoelektrische Einrichtung enthalten.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine vierkantige Form oder eine rechteckige Form enthalten, die eine erste Länge parallel zur ersten Richtung X und eine zweite Länge parallel zur zweiten Richtung Y aufweist. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 konfiguriert sein, eine Größe aufzuweisen, die kleiner als die des Schwingungselements 110 ist. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann als ein Schallerzeugungselement oder ein Schallausgabeelement zum Ausgeben eines Schalls verwendet werden.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Verbindungselement 120 enthalten.
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Das Verbindungselement 120 kann zwischen der Schwingungsvorrichtung 130 und dem Schwingungselement 110 angeordnet oder verbunden sein. Das Verbindungselement 120 kann zwischen der Schwingungsvorrichtung 130 und dem Schwingungselement 110 angeordnet sein und kann die Schwingungsvorrichtung 130 mit dem Schwingungselement 110 verbinden oder daran koppeln. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 durch das Verbindungselement 120 mit dem Schwingungselement 110 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 durch das Verbindungselement 120 mit der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 verbunden sein oder durch sie getragen werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Verbindungselement 120 ein erstes Verbindungselement, ein Klebeelement oder ein erstes Klebeelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. In einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Verbindungselement 120 an die Schwingungsvorrichtung 130 und das Schwingungselement 110 direkt gekoppelt sein. Allerdings kann in einer weiteren Ausführungsform das Verbindungselement 120 mit der Schwingungsvorrichtung 130 und dem Schwingungselement 110 mittels Klebeschichten verbunden sein.
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Das Verbindungselement 120 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Klebeschicht enthalten, die eine gute Befestigungskraft oder Haftkraft aufweist. Zum Beispiel kann das Verbindungselement 120 als ein Material konfiguriert sein, das eine Klebeschicht enthält, die in Bezug auf jede der Schwingungsvorrichtung 130 und der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 eine gute Befestigungskraft oder Haftkraft aufweist. Zum Beispiel kann das Verbindungselement 120 ein Schaumkissen, ein doppelseitiges Klebeband, ein doppelseitiges Schaumkissen, ein doppelseitiges Schaumklebeband, ein Klebstoff, ein doppelseitiger Klebstoff, ein doppelseitiges Klebeband, ein doppelseitiges Klebeschaumfeld oder eine Klebfolie oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann dann, wenn das Verbindungselement 120 die Klebelage (oder eine Klebeschicht) enthält, das Verbindungselement 120 lediglich eine Klebeschicht oder eine klebrige Schicht ohne ein Grundelement wie z. B. ein Kunststoffmaterial oder dergleichen enthalten.
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Eine Klebeschicht des Verbindungselements 120 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Klebematerial wie z. B. einen druckempfindlichen Klebstoff (PSA), einen optisch aufgeklarten Klebstoff (OCA) oder ein optisch aufgeklartes Harz (OCR), Epoxidharz, Acrylharz, Silikonharz oder Urethanharz oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Klebeschicht des Verbindungselements 120 eine acrylbasierte Substanz (oder ein acrylbasiertes Material) enthalten, die eine Eigenschaft aufweisen, wobei eine Haftkraft relativ besser ist und die Härte höher ist. Entsprechend kann ein Übertragungswirkungsgrad der Schwingungskraft (oder der Verlagerungskraft), die von der Schwingungsvorrichtung 130 zum Schwingungselement 110 übertragen wird, erhöht werden.
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Das Trägerelement 150 kann bei der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 konfiguriert oder angeordnet sein. Das Trägerelement 150 kann konfiguriert oder angeordnet sein, um die erste Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 abzudecken. Das Trägerelement 150 kann konfiguriert sein, einen Umfangsabschnitt des Schwingungselements 110 zu tragen. Das Trägerelement 150 kann konfiguriert sein, einen Umfangsabschnitt der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 zu tragen. Zusätzlich kann das Trägerelement 150 konfiguriert sein, die Schwingungsvorrichtung 130 und die erste Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 abzudecken.
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Das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Innenraum 100a enthalten, der die erste Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 umgibt. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 konfiguriert sein, einen Innenraum 100a zu enthalten und kann mit der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 verbunden (oder daran gekoppelt) sein. Zusätzlich kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung ferner einen Innenraum 100a enthalten, der in einem Bereich zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 vorgesehen ist. Zum Beispiel kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung ferner einen Innenraum 100a enthalten, der in einem Bereich zwischen der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 und dem Trägerelement 150 vorgesehen ist. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 eine Kastenform enthalten, wobei eine Seite (oder eine Oberseite) geöffnet ist, um den Innenraum 100a vorzusehen. Zusätzlich kann das Trägerelement 150 ein Gehäuse, ein Außengehäuse, ein Gehäuseelement, eine Einhausung, ein Einhausungselement, ein Schrank, eine Umschließung, ein Dichtungselement, eine Verschlusskappe, ein Dichtungskasten oder ein Schallkasten oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zusätzlich kann der Innenraum 100a der akustischen Vorrichtung 100 oder des Trägerelements 150 ein Unterbringungsraum, ein Aufnahmeraum, ein Spaltraum, ein Luftraum, ein Schwingungsraum, ein Schallraum, ein Schallkasten oder ein Dichtungsraum oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann durchsichtig, halbdurchsichtig oder lichtundurchlässig konfiguriert sein. Zusätzlich kann das Trägerelement 150 ein Metallmaterial und/oder ein Nichtmetallmaterial (oder ein Verbundnichtmetallmaterial) enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Ferner kann das Trägerelement 150 ein oder mehrere Materialien aus einem Metallmaterial, Kunststoff und Holz enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das Trägerelement 150 kann ein Material mit Wärmeabführcharakteristik enthalten, um Wärme abzuleiten, die von der Schwingungsvorrichtung 130 und/oder dem Ansteuerschaltungsteil 170 erzeugt wird.
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Das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen ersten Trägerteil 151 und einen zweiten Trägerteil 152 enthalten.
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Der erste Trägerteil 151 kann zum Schwingungselement 110 parallel konfiguriert (oder angeordnet) sein. Der erste Trägerteil 151 kann mit der Schwingungsvorrichtung 130 dazwischen zum Schwingungselement 110 parallel konfiguriert (oder angeordnet) sein. Der erste Trägerteil 151 kann derart angeordnet sein, dass er der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 zugewandt ist. Der erste Trägerteil 151 kann angeordnet sein, um die erste Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 abzudecken. Der erste Trägerteil 151 kann von der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 beabstandet sein. Zum Beispiel kann der erste Trägerteil 151 von der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 mit dem Innenraum 100a dazwischen beabstandet sein. Zum Beispiel kann der erste Trägerteil 151 ein Unterseitenteil, ein Bodenteil, eine Unterseitenplatte, eine Bodenplatte, ein Deckteil, eine Deckplatte, eine Trägerplatte, eine Gehäuseplatte, ein Gehäuseunterteil, ein Gehäusebodenteil, eine Umschließungsplatte oder ein Umschließungsbodenteil (oder ein Umschließungsdeckteil) oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Allerdings muss in einer weiteren Ausführungsform der erste Trägerteil 151 nicht zum Schwingungselement 110 parallel sein. Ferner kann eine Dicke des ersten Trägerteils 151 im Verlauf des ersten Trägerteils 151 gleich sein.
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Der zweite Trägerteil 152 kann in einem Umfangsabschnitt des Schwingungselements 110 konfiguriert oder angeordnet sein. Der zweite Trägerteil 152 kann mit einem Umfangsabschnitt des ersten Trägerteils 151 verbunden sein. Zum Beispiel kann der zweite Trägerteil 152 eine Struktur enthalten, die von dem Umfangsabschnitt des ersten Trägerteils 151 gebogen ist. Zum Beispiel kann der zweite Trägerteil 152 von vertikalen Richtungen Z1 und Z2 senkrecht zum Boden geneigt sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 vier zweite Trägerteile 152 enthalten, die miteinander verbunden sind. Zum Beispiel kann der zweite Trägerteil 152 ein seitlicher Teil, eine Seitenwand, eine Trägerseitenwand, eine Gehäuseseitenoberfläche, eine Gehäuseseitenwand, eine Umschließungsseitenoberfläche oder eine Umschließungsseitenwand oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Ferner kann eine Dicke des zweiten Trägerteils 152 größer als eine Dicke des ersten Trägerteils 151 sein.
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Der zweite Trägerteil 152 kann in den ersten Trägerteil 151 integriert sein. Zum Beispiel können der erste Trägerteil 151 und der zweite Trägerteil 152 als ein Körper (ein einzelner Körper) integriert (oder konfiguriert) sein und kann somit der Innenraum 100a, der durch den zweiten Trägerteil 152 umgeben ist, über dem ersten Trägerteil 151 vorgesehen sein. Entsprechend kann das Trägerelement 150 eine Kastenform enthalten, wobei eine Seite (oder eine Oberseite oder ein oberer Abschnitt) durch den ersten Trägerteil 151 und den zweiten Trägerteil 152 geöffnet ist.
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Das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen geneigten Teil (oder einen Neigungsteil oder einen schrägen Teil) 153 enthalten, der zwischen dem ersten Trägerteil 151 und dem zweiten Trägerteil 152 konfiguriert ist. Der geneigte Teil 153 kann konfiguriert sein, eine Größe des ersten Trägerteils 151 des Trägerelements 150 zu verringern. Der geneigte Teil 153 kann konfiguriert sein, in einem bestimmten Winkel zwischen dem ersten Trägerteil 151 und dem zweiten Trägerteil 152 geneigt zu sein. Zum Beispiel kann der geneigte Teil 153 ein Fasenteil sein, der einen bestimmten Winkel zwischen dem ersten Trägerteil 151 und dem zweiten Trägerteil 152 aufweist. Deshalb kann das Trägerelement 150 den ersten Trägerteil 151 und den geneigten Teil 153, der von dem ersten Trägerteil 151 vorsteht, enthalten. Zusätzlich kann der Innenraum 100a ferner einen Vorsprungsraum 100b enthalten. Zusätzlich kann das Trägerelement 150 den Innenraum (oder einen ersten Raum) 100a, der durch den zweiten Trägerteil 152 umgeben ist, und den Vorsprungsraum (oder einen zweiten Raum) 100b, der durch den geneigten Teil 153 umgeben ist, enthalten. Zum Beispiel kann der Vorsprungsraum 100b ein Schaltungsanordnungsraum oder ein Schaltungsaufnahmeraum sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner einen flachen Kantenteil (oder einen ebenen Kantenteil) 154 zwischen dem zweiten Trägerteil 152 und dem geneigten Teil 153 enthalten. Der flache Kantenteil 154 kann zum ersten Trägerteil 151 parallel konfiguriert sein. Der zweite Trägerteil 152 kann mit einem Umfangsabschnitt des flachen Kantenteils 154 verbunden sein oder eine Struktur enthalten, die von dem Umfangsabschnitt des flachen Kantenteils 154 gebogen ist. Zum Beispiel kann der flache Kantenteil 154 ausgelassen sein.
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Das Trägerelement 150 kann mit dem Schwingungselement 110 durch ein Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein. Das Trägerelement 150 kann mit der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 durch das Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 mit einem Umfangsabschnitt der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 durch das Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Das Kopplungselement 140 kann konfiguriert sein, die Übertragung einer Schwingung des Schwingungselements 110 zum Trägerelement 150 zu minimieren oder zu verhindern. Das Kopplungselement 140 kann eine Materialcharakteristik enthalten, die zum Blockieren einer Schwingung geeignet ist. Zum Beispiel kann das Kopplungselement 140 ein Material enthalten, das eine Elastizität (oder einen Elastizitätsmodul) aufweist. Zum Beispiel kann das Kopplungselement 140 ein Material enthalten, das eine Elastizität zur Schwingungsabsorption (oder Stoßabsorption) aufweist. Das Kopplungselement 140 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann als Polyurethanmaterialien oder Polyolefinmaterialien konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zusätzlich kann das Kopplungselement 140 ein doppelseitiges Klebeelement und/oder ein doppelseitiges Klebeband und/oder ein doppelseitiges Schaumklebeband und/oder ein doppelseitiges Schaumkissen und/oder ein doppelseitiges Abfederungsband enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine wasserdichte Struktur oder ein wasserdichtes Element enthalten, um das Eindringen von Wasser in den Innenraum 100a zu verhindern. Zum Beispiel kann das Kopplungselement 140 ein wasserdichtes Klebeband und/oder ein wasserdichtes Kissen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine physikalische Berührung (oder eine Reibung) zwischen dem Schwingungselement 110 und dem zweiten Trägerteil 152 des Trägerelements 150 verhindern und kann somit das Auftreten von Rauschen (oder eines Rauschgeräuschs) verhindern, das durch die physische Berührung (oder Reibung) zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 verursacht wird. Zum Beispiel kann das Kopplungselement 140 ein Pufferelement, ein elastisches Element, ein Dämpfungselement, ein Schwingungsabsorptionselement, ein Schwingungsverhinderungselement oder ein Schwingungssperrelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann konfiguriert sein, die Übertragung einer Schwingung des Schwingungselements 110 zum Trägerelement 150 zu minimieren oder zu verhindern und zu verringern, dass die Reflexion einer Schallwelle, die auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt und eingegeben wird, den zweiten Trägerteil 152 erreicht. Entsprechend nimmt der zweite Trägerteil 152 keine Schwingungen auf, die durch das Schwingungselement 110 erzeugt werden.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein erstes Kopplungselement 141 und ein zweites Kopplungselement 142 enthalten.
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Das erste Kopplungselement 141 kann in einem Bereich zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 angeordnet sein. Zusätzlich kann das erste Kopplungselement 141 in einem Bereich zwischen dem Schwingungselement 110 und dem zweiten Trägerteil 152 des Trägerelements 150 angeordnet sein. Das erste Kopplungselement 141 kann zwischen einem rückwärtigen Umfangsabschnitt des Schwingungselements 110 und einem zweiten Trägerteil 152 des Trägerelements 150 angeordnet oder gekoppelt sein. Ferner kann das erste Kopplungselement 141 vom zweiten Kopplungselement 142 nach innen gerichtet angeordnet (oder ein Innenabschnitt) sein. Das erste Kopplungselement 141 kann konfiguriert sein, eine Härte (z. B. einen Modul oder einen Elastizitätsmodul) aufzuweisen, die kleiner als die des zweiten Kopplungselements 142 ist. Zusätzlich kann das erste Kopplungselement 141 ein doppelseitiges Polyurethanklebeband, ein doppelseitiges Polyurethanschaumklebeband oder ein doppelseitiges Schwammklebeband oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das zweite Kopplungselement 142 kann in einem Bereich zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 angeordnet sein. Zum Beispiel kann das zweite Kopplungselement 142 in einem Bereich zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 derart angeordnet sein, dass es das erste Kopplungselement 141 umgibt. Zum Beispiel kann das zweite Kopplungselement 142 zwischen einem Umfangsabschnitt der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 und dem zweiten Trägerteil 152 des Trägerelements 150 derart angeordnet oder gekoppelt sein, dass es das erste Kopplungselement 141 umgibt. Ferner kann das zweite Kopplungselement 142 vom ersten Kopplungselement 141 nach außen angeordnet (oder ein Außenabschnitt) sein. Das zweite Kopplungselement 142 kann konfiguriert sein, eine Härte (z. B. einen Modul oder einen Elastizitätsmodul) aufzuweisen, die größer als die des ersten Kopplungselements 141 ist. Zusätzlich kann das zweite Kopplungselement 142 ein doppelseitiges Polyolefinklebeband, ein doppelseitiges Polyolefinschaumklebeband, ein doppelseitiges Acrylklebeband oder ein doppelseitiges Acrylschaumklebeband oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Ferner können in einer weiteren Ausführungsform mehr als zwei Kopplungselemente vorgesehen sein. Zum Beispiel können in einer Ausführungsform mindestens drei Kopplungselemente vorgesehen sein. Das erste Kopplungselement 141 kann am weitesten außen von allen Kopplungselementen angeordnet sein. Ferner kann das erste Kopplungselement 141 auch die höchste Härte aller Kopplungselemente aufweisen. Zusätzlich kann jedes Kopplungselement eine umso niedrigere Härte aufweisen, je näher das Kopplungselement am Innenraum 100a angeordnet ist.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall, der auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt und eingegeben wird, durch das erste Kopplungselement 141 absorbieren, das relativ weich ist und vom zweiten Kopplungselement 142, das relativ steif (oder härter) ist, nach innen angeordnet ist, und somit kann ein reflektierter Schall (oder eine reflektierte Welle), der erzeugt wird, indem er vom Kopplungselement 140 reflektiert wird, minimiert werden. Entsprechend kann jeder eines höchsten Schalldruckpegels und eines niedrigsten Schalldruckpegels, die in einem Wiedergabefrequenzband eines Schalls erzeugt werden, der auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, verringert werden und kann somit die Flachheit eines Schalldruckpegels verringert werden. Zum Beispiel kann die Flachheit des Schalldruckpegels die Magnitude der Abweichung zwischen dem höchsten Schalldruckpegel und dem niedrigsten Schalldruckpegel sein.
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Im Kopplungselement 140 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das zweite Kopplungselement 142, das relativ steif ist, vom ersten Kopplungselement 141, das relativ weich ist, nach innen gerichtet angeordnet sein. Entsprechend kann ein Schalldruckpegel in einem Schallband einer bestimmten Tonhöhe eines Schalls verringert werden. Zum Beispiel kann ein Schalldruckpegel in einem Schallband einer Tonhöhe im Bereich von 2 kHz bis 5 kHz und 7 kHz bis 12 kHz aufgrund eines reflektierten Schalls (oder einer reflektierten Welle) verringert werden, der erzeugt wird, indem er von dem zweiten Kopplungselement 142 reflektiert wird, das relativ steif ist. Deshalb kann dann, wenn eine Verringerung eines Schalldruckpegels in einem Schallband einer Tonhöhe im Bereich von 2 kHz bis 5 kHz und 7 kHz bis 12 kHz auf der Grundlage einer Form und einer Größe des Schwingungselements 110 benötigt wird, das zweite Kopplungselement 142, das relativ steif ist, vom ersten Kopplungselement 141, das relativ weich ist, nach innen gerichtet angeordnet sein und kann somit die Flachheit eines Schalldruckpegels auf der Grundlage einer Verringerung eines Schalldruckpegels in einem Schallband einer Tonhöhe im Bereich von 2 kHz bis 5 kHz und 7 kHz bis 12 kHz, das durch das zweite Kopplungselement 142 erzeugt wird, verbessert werden.
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Das Kopplungselement 140 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen oder mehrere Vorsprungsabschnitte enthalten. Ein oder mehrere Vorsprungsabschnitte können auf einer Innenseite des Kopplungselements 140 konfiguriert sein, die zum Innenraum 100a benachbart ist. Zum Beispiel können der eine oder die mehreren Vorsprungsabschnitte eine Dreiecksform oder eine Sägezahnform aufweisen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Der eine oder die mehreren Vorsprungsabschnitte können eine reflektierte Welle absorbieren oder einfangen, die durch Reflexion vom Kopplungselement 140 erzeugt wird, und somit können eine Verringerung der Schalldruckpegelcharakteristik verhindern oder minimieren, die durch eine stehende Welle verursacht wird, die durch Interferenz einer reflektierten Welle und einer fortschreitenden Welle erzeugt wird. Zum Beispiel kann eine reflektierte Welle, die von dem Kopplungselement 140 auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 reflektiert wird, durch den einen oder die mehreren Vorsprungsabschnitte dispergiert oder reflektiert werden und kann somit ein Überlappungs- und Interferenzphänomen zwischen einer reflektierten Welle und einer fortschreitenden Welle verhindert oder minimiert werden, wodurch das Auftreten einer stehenden Welle verhindert oder minimiert wird.
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Im Kopplungselement 140 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das erste Kopplungselement 141 und/oder das zweite Kopplungselement 142 eine wasserdichte Struktur oder ein wasserdichtes Element enthalten, um das Eindringen von Wasser in den Innenraum 100a zu verhindern. Zum Beispiel können das erste Kopplungselement 141 und/oder das zweite Kopplungselement 142 ein wasserdichtes Klebeband und/oder ein wasserdichtes Kissen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das erste Kopplungselement 141 ein erstes wasserdichtes Klebeband sein und kann das zweite Kopplungselement 142 ein zweites wasserdichtes Klebeband sein. Entsprechend kann verhindert werden, dass Wasser in den Innenraum 100a eintritt.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Trägerelement 150 mit dem Schwingungselement 110 durch einen Ultraschallfusionsprozess ohne ein getrenntes Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 mit der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 durch einen Ultraschallfusionsprozess ohne ein getrenntes Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 mit einem Umfangsabschnitt der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 durch einen Ultraschallfusionsprozess ohne ein getrenntes Kopplungselement 140 verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Der Ansteuerschaltungsteil 170 kann in die akustische Vorrichtung 100 aufgenommen sein. Der Ansteuerschaltungsteil 170 kann im Innenraum 100a des Trägerelements 150 der akustischen Vorrichtung 100 angeordnet (oder darin aufgenommen) sein und kann mit der Schwingungsvorrichtung 130 elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der Ansteuerschaltungsteil 170 bei dem Vorsprungsraum 100b des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 angeordnet (oder darin aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann der Ansteuerschaltungsteil 170 bei dem Vorsprungsraum 100b des Trägerelements 150 derart angeordnet (oder darin aufgenommen) sein, dass er von der Schwingungsvorrichtung 130 beabstandet ist. Entsprechend kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung eine akustische Vorrichtung mit einer Ansteuerschaltung, die darin integriert ist, oder eine akustische Vorrichtung mit einer Ansteuerschaltung, die darin eingebettet ist, sein.
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Die Ansteuerschaltungseinheit 170 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine gedruckte Leiterplatte (PCB) 171 enthalten.
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Die PCB 171 kann bei dem Vorsprungsraum 100b des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 angeordnet (oder darin aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann die PCB 171 bei dem Vorsprungsraum 100b des Trägerelements 150 derart angeordnet (oder darin aufgenommen) sein, dass sie von der Schwingungsvorrichtung 130 beabstandet ist. Die PCB 171 kann bei dem Trägerelement 150 durch ein Befestigungselement 160 angeordnet oder daran befestigt sein.
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Das Befestigungselement 160 kann zwischen dem Trägerelement 150 und der PCB 171 konfiguriert sein. Das Befestigungselement 160 kann zwischen dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 und der PCB 171 konfiguriert sein. Das Befestigungselement 160 kann konfiguriert sein, eine bestimmte Höhe vom ersten Trägerteil 151 aufzuweisen, um die PCB 171 vom ersten Trägerteil 151 um eine bestimmte Entfernung zu trennen. Entsprechend kann das Auftreten eines Schallrauschens (oder eines Rauschens), das durch eine physische Berührung (oder Reibung) zwischen der PCB 171 und dem ersten Trägerteil 151 verursacht wird, verhindert werden.
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Als eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Befestigungselement 160 mehrere Vorsprünge (oder Ansätze) enthalten, die von dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 vorstehen. Zum Beispiel können die mehreren Vorsprünge konfiguriert sein, jeweils Eckenabschnitte der PCB 171 zu tragen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können die mehreren Vorsprünge derart, dass sie eine bestimmte Höhe aufweisen, von einer Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 vorstehen, die jedem Eckenabschnitt der PCB 171 entspricht. Zum Beispiel kann die PCB 171 an dem Befestigungselement 160 durch mehrere Schrauben oder Bolzen befestigt sein, die an den mehreren Vorsprünge angebracht sind. Zum Beispiel kann die PCB 171 von dem ersten Trägerteil 151 auf der Grundlage einer Höhe jedes der mehreren Vorsprünge um eine bestimmte Entfernung beabstandet sein. Zusätzlich kann das Befestigungselement 160 irgendwo an der PCB 171 angeordnet sein. Insbesondere kann das Befestigungselement 160 zwischen einer oberen Oberfläche der PCB 171 und der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 angeordnet sein.
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Als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Befestigungselement 160 mehrere Klebeelemente (oder ein oder mehrere Klebeelemente) enthalten, die zwischen dem ersten Trägerteil 151 und der PCB 171 angeordnet sind. Die mehreren Klebeelemente können zwischen einem Umfangsabschnitt oder jedem Eckenabschnitt der PCB 171 und der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 verklebt werden. Zum Beispiel kann die PCB 171 durch die mehreren Klebeelemente am ersten Trägerteil 151 befestigt sein. Zum Beispiel kann die PCB 171 auf der Grundlage einer Höhe jedes der mehreren Klebeelemente vom ersten Trägerteil 151 um eine bestimmte Entfernung beabstandet sein.
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Jedes der mehreren Klebeelemente kann ein Material enthalten, das eine Haftkraft und eine Elastizität aufweist, um eine Schwingungsübertragung zwischen dem Trägerelement 150 und der PCB 171 zu verhindern. Jedes der mehreren Klebeelemente kann ein Material enthalten, das eine Haftkraft und eine Elastizität aufweist. Zum Beispiel kann jedes der mehreren Klebeelemente ein oder mehrere eines doppelseitigen Klebebands, eines doppelseitigen Schaumklebebands, eines doppelseitigen Schaumkissens und eines doppelseitigen Abfederungsklebebands enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Der Ansteuerschaltungsteil 170 oder die PCB 171 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172, einen ersten Verbinderanschluss 173 und einen zweiten Verbinderanschluss 174 enthalten.
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Die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 kann bei der PCB 171 konfiguriert sein. Zum Beispiel kann die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 bei einer ersten Oberfläche 171a der PCB 171 konfiguriert sein. Zusätzlich kann die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 bei der ersten Oberfläche 171a der PCB 171 konfiguriert sein, die dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 zugewandt ist oder direkt zugewandt ist. Ferner kann eine zweite Oberfläche 171b, die der ersten Oberfläche 171a gegenüberliegt, der PCB 171 der Schwingungsvorrichtung 130 zugewandt sein oder direkt zugewandt sein. Zum Beispiel kann dann, wenn die erste Oberfläche 171a der PCB 171, die die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 enthält, derart angeordnet ist, dass sie der Schwingungsvorrichtung 130 zugewandt ist oder direkt zugewandt ist, die Klangqualität durch die Reflexion einer Schallwelle durch die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 geschwächt werden. Deshalb kann dann, wenn die zweite Oberfläche 171b der PCB 171, wo die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 nicht vorgesehen ist, derart angeordnet ist, dass sie der Schwingungsvorrichtung 130 zugewandt ist oder direkt zugewandt ist, eine Schwächung der Klangqualität, die durch die Reflexion einer Schallwelle durch die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 verursacht wird, minimiert oder verhindert werden.
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Die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 kann ein Ansteuersignal (oder ein Schallsignal oder ein Schwingungssignal) DS zum in Schwingungen Versetzen (oder Verlagern oder Ansteuern) der Schwingungsvorrichtung 130 auf der Grundlage von Schalldaten (oder eines Schallsignals), die von einer Host-Vorrichtung (oder eine Host-Ansteuerschaltung) eingegeben werden, erzeugen und es zur Schwingungsvorrichtung 130 zuführen.
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Die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Verstärkerschaltung 172a enthalten.
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Die Verstärkerschaltung 172a kann konfiguriert sein, ein Ansteuersignal (oder ein Schallquellensignal oder ein Schwingungssignal) DS auf der Grundlage von Schallquellendaten (oder eines Schallquellensignals), die von einer Host-Vorrichtung (oder eine Host-Ansteuerschaltung) eingegeben werden, zu erzeugen und das Ansteuersignal zur Schwingungsvorrichtung 130 zuführen.
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Die Verstärkerschaltung 172a gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Vorverstärker und einen Hauptverstärker enthalten. Der Vorverstärker kann im Wesentlichen das Schallquellensignal (oder die Schallquellendaten) verstärken, um ein Verstärkungssignal zu erzeugen. Der Hauptverstärker kann ein Verstärkungssignal verstärken, das vom Vorverstärker zugeführt wird, um ein Ansteuersignal zu erzeugen, und kann das erzeugte Ansteuersignal zur Schwingungsvorrichtung 130 ausgeben. Zum Beispiel kann das Ansteuersignal ein positives Ansteuersignal (oder ein erstes Ansteuersignal) und ein negatives Ansteuersignal (oder ein zweites Ansteuersignal) enthalten. Entsprechend kann die Schwingungsvorrichtung 130 durch das erste und das zweite Ansteuersignal des Ansteuersignals in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) werden, um das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen, wodurch ein Schall (oder ein Schwingungsschall) erzeugt oder ausgegeben wird.
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Die Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner verschiedene passive Elemente und integrierte Halbleiterschaltungen enthalten, die konfiguriert sind, das Ansteuersignal zu erzeugen.
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Der erste Verbinderanschluss 173 kann an einer Seite (oder einem Abschnitt) der PCB 171 angeordnet (oder montiert) sein. Zum Beispiel kann der erste Verbinderanschluss 173 mehrere Signaleingabeanschlüsse enthalten.
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Der zweite Verbinderanschluss 174 kann auf der weiteren Seite der PCB 171 angeordnet (oder montiert) sein und kann mit der Schwingungsvorrichtung 130 durch ein Signalzufuhrelement 137 elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der zweite Verbinderanschluss 174 auf der weiteren Seite der PCB 171 angeordnet (oder montiert) sein, die zur Schwingungsvorrichtung 130 benachbart ist. Zum Beispiel kann der zweite Verbinderanschluss 174 mehrere Signalausgabeanschlüsse enthalten. Entsprechend kann die Ansteuersignalausgabe von der Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 zur Schwingungsvorrichtung 130 über den zweiten Verbinderanschluss 174 und das Signalzufuhrelement 137 zugeführt werden und kann die Schwingungsvorrichtung 130 auf der Grundlage des Ansteuersignals in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) werden, das von der Ansteuersignalerzeugungsschaltung 172 über den zweiten Verbinderanschluss 174 und das Signalzufuhrelement 137 zugeführt wird, um das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen, wodurch ein Schall (oder ein Schwingungsschall) erzeugt oder ausgegeben wird.
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Der Ansteuerschaltungsteil 170 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner einen Anschlussverbinder 175 enthalten.
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Der Anschlussverbinder 175 kann konfiguriert sein, mit der PCB 171 elektrisch verbunden zu sein. Ein Abschnitt des Anschlussverbinders 175 kann eine Seitenoberfläche des Trägerelements 150 durchlaufen und kann in den Innenraum 100a aufgenommen sein. Zum Beispiel kann der Anschlussverbinder 175 in einen Abschnitt des zweiten Trägerteils 152 oder des geneigten Teils 153 des Trägerelements 150 eingesetzt (oder aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann ein Abschnitt (oder ein Innenabschnitt) des Anschlussverbinders 175 einen Abschnitt des geneigten Teils 153 des Trägerelements 150 in einer horizontalen Richtung X durchlaufen und kann bei dem Innenraum 100a angeordnet (oder aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 ferner ein Verbindereinsetzloch (oder ein Verbinderaufnahmeloch) enthalten, das bei dem zweiten Trägerteil 152 oder dem geneigten Teil 153 vorgesehen ist, derart, dass der Abschnitt (oder der Innenabschnitt) des Anschlussverbinders 175 darin eingesetzt (oder aufgenommen) ist. Zum Beispiel kann ein wasserdichtes Element (oder wasserdichter Klebstoff oder ein wasserdichtes Klebeband) zwischen dem Verbindereinsetzloch und dem Anschlussverbinder 175 angeordnet oder zwischengeschaltet sein.
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Der Anschlussverbinder 175 kann konfiguriert sein, mit dem ersten Verbinderanschluss 173 elektrisch verbunden zu sein, der an der PCB 171 angeordnet (oder montiert) ist. Zum Beispiel kann der Anschlussverbinder 175 konfiguriert sein, mit dem ersten Verbinderanschluss 173 durch eine Verbindungsleitung 176 elektrisch verbunden zu sein, die beim Innenraum 100a ist. Der Anschlussverbinder 175 kann konfiguriert sein, mit einem Signaleingabekabel elektrisch verbunden zu sein, das mit der Host-Vorrichtung (oder einer Host-Ansteuerschaltung) verbunden ist, und kann mit dem ersten Verbinderanschluss 173 durch die Verbindungsleitung 176 elektrisch verbunden sein. Entsprechend kann die Host-Vorrichtung (oder die Host-Ansteuerschaltung) Schalldaten (oder ein Schallsignal) zum ersten Verbinderanschluss 173 durch das Signaleingabekabel, den Anschlussverbinder 175 und die Verbindungsleitung 176 zuführen.
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Der Anschlussverbinder 175 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine wasserdichte Struktur oder ein wasserdichtes Element enthalten, um das Eindringen von Wasser in den Innenraum 100a zu verhindern. Zum Beispiel kann der Anschlussverbinder 175 ein wasserdichter Verbinder sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zusätzlich kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung auf der Grundlage des Anschlussverbinders 175, der bei dem Trägerelement 150 konfiguriert ist, und einer Verbindung zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 durch das Kopplungselement 140 eine wasserdichte Struktur aufweisen.
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Die akustische Vorrichtung 100 oder das Trägerelement 150 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann mehrere Kopplungsteile 155 enthalten. Zum Beispiel kann der zweite Trägerteil 152 des Trägerelements 150 mehrere Kopplungsteile 155 enthalten.
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Die mehreren Kopplungsteile 155 können in jedem Eckenabschnitt des Trägerelements 150 konfiguriert sein. Die mehreren Kopplungsteile 155 können konfiguriert sein, eine bestimmte Länge in jedem Eckenabschnitt des zweiten Trägerteils 152 des Trägerelements 150 aufzuweisen. Jeder der mehreren Kopplungsteile 155 kann derart, dass er eine bestimmte Länge aufweist, von jedem Eckenabschnitt des zweiten Trägerteils 152 vorstehen. Zum Beispiel kann jeder der mehreren Kopplungsteile 155 ein Befestigungsteil, ein Vorsprungsteil, ein Vorsprungsstück, ein Kopplungsstück oder ein Kopplungshaltebügel sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Obwohl eine Ausführungsform enthält, dass die mehreren Kopplungsteile 155 in jedem Eckenabschnitt des Trägerelements 150 konfiguriert sein können, ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. Gemäß einer weiteren Ausführungsform können die mehreren Kopplungsteile 155 in einem beliebigen Abschnitt des zweiten Trägerteils 152 des Trägerelements 150 angeordnet sein.
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Jeder der mehreren Kopplungsteile 155 kann ein Durchgangsloch (oder ein Loch oder ein erstes Loch) 155h enthalten. Das Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 kann derart gebildet sein, dass es einen Abschnitt eines Anbringungsmittels (oder ein Schraubengewinde) wie z. B. eine Schraube oder ein Bolzen durchläuft.
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Jeder der mehreren Kopplungsteile 155 kann an ein Halterungsobjekt durch ein Anbringungsmittel wie z. B. eine Schraube oder ein Bolzen gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das Anbringungsmittel das Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 durchlaufen und kann am Halterungsobjekt angebracht sein und kann somit jeden der mehreren Kopplungsteile 155 an das Halterungsobjekt koppeln. Deshalb kann die akustische Vorrichtung 100 oder das Trägerelement 150 an das Halterungsobjekt gekoppelt oder daran gerüstet sein und kann auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 auf der Grundlage einer Schwingung der Schwingungsvorrichtung 130 einen Schall erzeugen oder ausgeben. Zum Beispiel kann das Halterungsobjekt ein Strukturmaterial sein, das die akustische Vorrichtung 100 derart trägt, dass ein Schall von der akustischen Vorrichtung 100 ausgegeben wird. Ferner kann das Halterungsobjekt eine Struktur einer Fahrzeugvorrichtung, eine Wand eines Gebäude oder eine Struktur einer Anzeigevorrichtung oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann die Struktur der Fahrzeugvorrichtung ein Außenmaterial, ein Innenmaterial, ein Deckenmaterial, ein Fahrzeugkarosserieboden oder ein Fahrzeugkarosserieuntergestell sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110, das wiederum eine Schwingung der Schwingungsvorrichtung 130 als Grundlage verwendet, einen Schall erzeugen (oder ausgeben). Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann auf der Grundlage der Schwingung des Schwingungselements 110, das eine Größe aufweist, die größer als die der Schwingungsvorrichtung 130 ist, einen Schall erzeugen (oder ausgeben), wodurch eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe verbessert wird. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall ausgeben, der einen Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband mit einer Tonhöhe von 300 Hz oder mehr aufweist.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Schwingungsvorrichtung 130 enthalten, die mit einer piezoelektrischen Einrichtung konfiguriert ist, und kann somit leicht sein und kann eine geringe Dicke aufweisen und kann auf der Grundlage einer Nichtrichtwirkungscharakteristik der Schwingungsvorrichtung 130, die mit der piezoelektrischen Einrichtung konfiguriert ist, einen virtuellen Kraftmaschinenschall oder einen Schall ausgeben, der einen breiten Richtwirkungswinkel oder einen Nichtrichtwirkungswinkel aufweist. Allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall aufweisen, der einen breiten Richtwirkungswinkel im Vergleich zu einem Schall aufweist, der auf der Grundlage einer Schwingung eines Aktors erzeugt wird, der einen Magneten und eine Spule enthält. Zum Beispiel kann dann, wenn die Schwingungsvorrichtung 130, die mit der piezoelektrischen Einrichtung konfiguriert ist, konfiguriert ist, einen virtuellen Kraftmaschinenschall auszugeben, die Schwingungsvorrichtung 130 einen gleichförmigen virtuellen Kraftmaschinenschall in jeder einer Vorwärtsrichtung, einer Rückwärtsrichtung, einer Linksrichtung und einer Rechtsrichtung in Bezug auf die Schwingungsvorrichtung 130 ausgeben. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall ausgeben, der einen Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband mit einer Tonhöhe von 300 Hz oder mehr aufweist.
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4 veranschaulicht eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts ‚A‘, der in 1 veranschaulicht ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 5 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie II-II', die in 4 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 4 und 5 veranschaulichen eine Ausführungsform, in der ein Kissenelement ferner bei der akustischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschrieben ist, konfiguriert ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer eines Kissenelements und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 1, 4 und 5 kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein Kissenelement 156 enthalten.
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Das Kissenelement 156 kann bei dem Trägerelement 150 konfiguriert sein, um zu verhindern, dass eine Schwingung der akustischen Vorrichtung 100 oder des Trägerelements 150 zum Halterungsobjekt übertragen wird, oder zu verhindern, dass eine Schwingung des Halterungsobjekts zu der akustischen Vorrichtung 100 oder dem Trägerelement 150 übertragen wird. Das Kissenelement 156 kann eine Materialcharakteristik enthalten, die zum Blockieren einer Schwingung geeignet ist. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 ein Material enthalten, das eine Elastizität aufweist. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 ein Material enthalten, das eine Elastizität zur Schwingungsabsorption (oder Stoßabsorption) aufweist. Zusätzlich kann das Kissenelement 156 ein Dehnungsmaterial enthalten, das eine Elastizität aufweist. Das Kissenelement 156 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann als Polyurethanmaterialien, Polyolefinmaterialien, Silikonmaterial, Kautschukmaterial oder poröses Material konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 ein Pufferelement, ein elastisches Element, ein Dämpfungselement, ein Schwingungsabsorptionselement, ein Schwingungsverhinderungselement oder ein Schwingungssperrelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Kissenelement 156 kann bei jedem der mehreren Kopplungsteile 155 konfiguriert sein, die bei der akustischen Vorrichtung 100 oder dem Trägerelement 150 konfiguriert sind. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 an eine erste Oberfläche (oder eine obere Oberfläche) 155a jedes der mehreren Kopplungsteile 155 gekoppelt sein. Zusätzlich kann das Kissenelement 156 an die erste Oberfläche 155a jedes der mehreren Kopplungsteile 155 gekoppelt sein, die dem Halterungsobjekt zugewandt sind. In einer weiteren Ausführungsform kann das Kissenelement 156 als ein Körper mit der ersten Oberfläche 155a jedes der mehreren Kopplungsteile 155 versehen sein. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 in einem Körper mit der ersten Oberfläche 155a jedes der mehreren Kopplungsteile 155 konfigurieren.
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Das Kissenelement 156 kann einen hohlen Abschnitt 156h, der mit dem Durchgangsloch 155h überlappt, bei jedem der mehreren Kopplungsteile 155 enthalten. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 eine Kreisringform aufweisen, die den hohlen Abschnitt 156h enthält, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Kissenelement 156 kann zwischen jedem der mehreren Kopplungsteile 155 und dem Halterungsobjekt angeordnet (oder zwischengeschaltet) sein und kann somit eine Schwingungsübertragung zwischen dem Halterungsobjekt und der akustischen Vorrichtung 100 blockieren oder verhindern und kann das Auftreten eines Schallrauschens (oder Rauschens) verhindern, das durch eine Schwingungsübertragung zwischen dem Halterungsobjekt und der akustischen Vorrichtung 100 verursacht wird.
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6 ist eine weitere vergrößerte Ansicht eines Abschnitts ‚A‘, der in 1 veranschaulicht ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 7 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie III-III', die in 6 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 6 und 7 veranschaulichen eine Ausführungsform, die durch Abwandeln des Kissenelements gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden oben beschriebenen Offenbarung unter Bezugnahme auf 5 implementiert ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer eines Kissenelements und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 1, 6 und 7 kann das Kissenelement 156 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung bei jedem der mehreren Kopplungsteile 155 konfiguriert sein, die bei der akustischen Vorrichtung 100 oder dem Trägerelement 150 konfiguriert sind.
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Das Kissenelement 156 kann konfiguriert sein, das Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 zu durchlaufen. Das Kissenelement 156 kann in das Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 eingesetzt (oder aufgenommen) sein. Das Kissenelement 156 kann um eine bestimmte Höhe von der ersten Oberfläche 155a (oder einer oberen Oberfläche) und einer zweiten Oberfläche 155b (oder einer unteren Oberfläche) jedes der mehreren Kopplungsteile 155 vorstehen. Zum Beispiel kann in Bezug auf eine vertikale Richtung (Z1, Z2) eine Höhe des Kissenelements 156 größer als die des Kopplungsteils 155 sein. Das Kissenelement 156 kann als ein Körper mit jedem der mehreren Kopplungsteile 155 versehen sein. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 in einem Körper mit jedem der mehreren Kopplungsteile 155 konfigurieren. Zusätzlich kann das Kissenelement 156 Kantenabschnitten der mehreren Kopplungsteile 155 entsprechen.
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Das Kissenelement 156 kann einen hohlen Abschnitt 156h enthalten, der mit dem Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 überlappt. Zum Beispiel kann das Kissenelement 156 eine kreisförmige Säulenform oder eine Rohrform aufweisen, die den hohlen Abschnitt 156h enthält, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das Kissenelement 156 kann dasselbe Material enthalten, wie das Kissenelement 156, das oben unter Bezugnahme auf 4 und 5 beschrieben ist, und somit kann seine wiederholte Beschreibung ausgelassen sein.
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Eine obere Oberfläche des Kissenelements 156, das von der ersten Oberfläche 155a jedes der mehreren Kopplungsteile 155 nach oben vorsteht, kann zwischen jedem der mehreren Kopplungsteile 155 und dem Halterungsobjekt angeordnet (oder zwischengeschaltet) sein und kann somit eine Schwingungsübertragung zwischen dem Halterungsobjekt und der akustischen Vorrichtung 100 blockieren oder verhindern und kann das Auftreten eines Schallrauschens (oder Rauschens) verhindern, das durch eine Schwingungsübertragung zwischen dem Halterungsobjekt und der akustischen Vorrichtung 100 verursacht wird. Ferner kann eine obere Oberfläche des Kissenelements 156 über eine obere Oberfläche der mehreren Kopplungsteile 155 vorstehen.
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Ein Mittenabschnitt des Kissenelements 156, das in das Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 eingesetzt (oder aufgenommen) ist, kann die Übertragung einer Schwingung zum Trägerelement 150 durch ein Anbringungsmittel, das am Halterungsobjekt angebracht ist, blockieren oder verhindern und kann das Auftreten eines Schallrauschens (oder Rauschens) verhindern, das durch eine Schwingungsübertragung zwischen dem Halterungsobjekt und der akustischen Vorrichtung 100 durch ein Anbringungsmittel verursacht wird.
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8 ist eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 8 veranschaulicht eine Ausführungsform, in der ferner ein Massenelement bei der akustischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 7 beschrieben ist, konfiguriert ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer eines Massenelements und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und sind ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen.
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Unter Bezugnahme auf 1 bis 8 kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein oder mehrere Massenelemente 180 enthalten.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Massenelemente 180 bei dem Schwingungselement 110 angeordnet sein, um mit der Schwingungsvorrichtung 130 zu überlappen. Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 können an eine erste Oberfläche 100a des Schwingungselements 110 gekoppelt oder daran angebracht sein. Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 können an die erste Oberfläche 100a des Schwingungselements 110 gekoppelt oder daran angebracht sein, um mit einem Mittenabschnitt der Schwingungsvorrichtung 130 zu überlappen. Zum Beispiel kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ein Massenelement 180 enthalten, das an den Mittenabschnitt der ersten Oberfläche 100a des Schwingungselements 110 gekoppelt oder daran angebracht ist, um mit dem Mittenabschnitt der Schwingungsvorrichtung 130 zu überlappen. Allerdings können gemäß einer weiteren Ausführungsform die Massenelemente 180 bei weiteren Orten an der ersten Oberfläche 100a des Schwingungselements 110 angeordnet sein. Zum Beispiel können die Massenelemente 180 in Kantenabschnitten der ersten Oberfläche 100a des Schwingungselements 110 angeordnet sein.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Massenelemente 180 bei der Schwingungsvorrichtung 130 im Innenraum 100a angeordnet sein. Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 können an dem Mittenabschnitt der Schwingungsvorrichtung 130 angebracht sein. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Massenelemente 180 an dem Mittenabschnitt der Schwingungsvorrichtung 130 angebracht sein, um zwischen der Schwingungsvorrichtung 130 und dem Trägerelement 150 angeordnet zu sein.
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Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine polygonale Säulenform oder eine kreisförmige Säulenform aufweisen, jedoch ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können als ein lastendes Material konfiguriert sein, das ein großes Gewicht aufweist, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Massenelemente 180 ein oder mehrere Materialien aus Edelstahl, Aluminium (Al), einer Al-Legierung, Titan (Ti) oder einer Titanlegierung enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das eine oder die mehreren Massenelemente 180 können ein Gewicht (oder eine Masse) in einem Bereich des Schwingungselements 110 erhöhen, der mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt, und somit kann eine niedrigste Resonanzfrequenz (oder eine niedrigste Eigenfrequenz) des Schwingungselements 110 abgesenkt werden. Deshalb kann die Schwingungsvorrichtung 130 bei einer relativ niedrigen Frequenz aufgrund einer niedrigsten Resonanzfrequenz (oder einer niedrigsten Eigenfrequenz) auf der Grundlage einer Zunahme der Masse, die durch das einen oder die mehreren Massenelemente 130 verursacht wird, in Schwingungen versetzt werden. Entsprechend können eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe, das durch die Schwingung des Schwingungselements 110 auf der Grundlage einer Schwingung der Schwingungsvorrichtung 130 erzeugt wird, verbessert werden. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Massenelemente 180 eine lokale Masse, eine Punktmasse, eine Resonanzkissen, ein Gewichtselement oder ein Gewichtsklöppel sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Schallband tiefer Tonhöhe etwa 300 Hz oder weniger oder etwa 500 Hz oder weniger sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 7 beschrieben ist. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner das eine oder die mehreren Massenelemente 180 enthalten und somit können eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe erhöht oder verbessert werden und kann ein Schallband tiefer Tonhöhe eines Schalls, der auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, erweitert werden.
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9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 10 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 11 ist eine Draufsicht, die ein Entlüftungsloch und ein Wasserblockierungselement, die in 9 und 10 veranschaulicht sind, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 9 bis 11 veranschaulichen eine Ausführungsform, in der ferner ein oder mehrere Entlüftungslöcher bei der akustischen Vorrichtung konfiguriert sind, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer einer Vielzahl Entlüftungslöcher und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 9 bis 11 kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein oder mehrere Entlüftungslöcher 151h enthalten.
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Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h können konfiguriert sein, einen Luftdurchfluss in einem Innenraum 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 anzupassen. Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h können konfiguriert sein, einen Luftdruck des Innenraums 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 zu verringern. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h konfiguriert sein, einen Luftdruck des Innenraums 100a zu verringern, der zwischen dem Schwingungselement 110 und dem Trägerelement 150 vorgesehen ist. Entsprechend kann sich ein Band (oder ein Wiedergabeband) eines Schallbands tiefer Tonhöhe ausdehnen und kann somit eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik des Schallbands tiefer Tonhöhe verbessert werden. Ferner kann das Schwingungselement 110 durch Verringern des Luftdrucks des Innenraums 100a oder Verbessern des Luftdurchflusses des Innenraums 100a durch das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h stabiler in Schwingungen versetzt werden und somit können eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik weiter verbessert werden.
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Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h können bei dem Trägerelement 150 konfiguriert sein, um den Innenraum 100a und einen Außenraum miteinander zu verbinden (oder aneinanderzukoppeln). Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h können in einem bestimmten Bereich oder einem Teilbereich des ersten Trägerteils 151 des Trägerelements 150 konfiguriert sein. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h in einem bestimmten Bereich oder einem Teilbereich des ersten Trägerteils 151 des Trägerelements 150 konfiguriert sein, das mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h in einem Teilbereich oder einem Umfangsbereich des ersten Trägerteils 151 konfiguriert sein, der nicht mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Vielzahl Entlüftungslöcher 151h enthalten, die in einem bestimmten Intervall (oder einer bestimmten Entfernung) im ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 angeordnet sind. Zum Beispiel kann die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h konfiguriert sein, ein bestimmtes Intervall (oder eine bestimmte Entfernung) in dem ersten Trägerteil 151 aufzuweisen, der mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt, und in diesem Fall kann eine Größe eines Lochbereichs, der in der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h konfiguriert ist, kleiner oder gleich der der Schwingungsvorrichtung 130 sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann eine Größe des Lochbereichs, der bei der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h konfiguriert ist, größer als die der Schwingungsvorrichtung 130 sein. Zusätzlich kann die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h konfiguriert sein, ein bestimmtes Intervall (oder eine bestimmte Entfernung) in einem Teilbereich oder einem Umfangsbereich des ersten Trägerteils 151 aufzuweisen, der nicht mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt. Zum Beispiel kann die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h konfiguriert sein, ein bestimmtes Intervall in einem gesamten Bereich des ersten Trägerteils 151 aufzuweisen. Ferner kann ein Teil der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappen und müssen die weiteren der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h nicht mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappen.
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Zusätzlich kann jedes der Entlüftungslöcher 151h denselben Durchmesser aufweisen. Allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. In einer weiteren Ausführungsform können die Entlüftungslöcher 151h einen voneinander verschiedenen Durchmesser aufweisen.
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Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h können gebildet sein, um den ersten Trägerteil 151 in der vertikalen Richtung (Z1, Z2) oder einer Dickenrichtung des ersten Trägerteils 151 zu durchlaufen oder vertikal zu durchlaufen. Deshalb können der Innenraum 100a der akustischen Vorrichtung 100 oder des Trägerelements 150 oder der Innenraum 100a, der zwischen dem Schwingungselement 110 und dem ersten Trägerteil 151 vorgesehen ist, mit der Außenseite durch das ein oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h verbunden sein oder eine Verbindung damit herstellen und kann somit ein Luftdruck des Innenraums 100a des Trägerelements 150 abgesenkt werden.
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Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h können in einer Polygonform wie z. B. einer Kreisform, einer ovalen Form oder eine tetragonalen Form konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können die Entlüftungslöcher 151h ein zweites Loch, ein Entlüftungsloch, ein Luftdurchflussloch, ein Kanalloch, ein Belüftungsloch, ein Luftkanalloch, ein Verbindungsloch oder ein Kommunikationsloch sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Luftdurchfluss oder eine Verringerung des Luftdrucks im Innenraum 100a durch das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h angepasst werden und kann somit ein Band (oder ein Wiedergabeband) eines Schallbands tiefer Tonhöhe sich ausdehnen, wodurch eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik des Schallbands tiefer Tonhöhe verbessert werden.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Wasserblockierungselement 190 enthalten.
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Das Wasserblockierungselement 190 kann konfiguriert sein, die Beschädigung der Schwingungsvorrichtung 130 und des Ansteuerschaltungsteils 170, die durch Wasser verursacht wird, zu verhindern. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 konfiguriert sein, das Eindringen von Wasser in die akustische Vorrichtung 100 oder das Trägerelement 150 durch das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h zu verhindern. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 konfiguriert sein, das Eindringen von Wasser in den Innenraum 100a der akustischen Vorrichtung 100 oder des Trägerelements 150 durch das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h zu verhindern.
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Das Wasserblockierungselement 190 kann bei dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 angeordnet (oder angebracht) sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 bei der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151, die der Schwingungsvorrichtung 130 zugewandt ist, angeordnet (oder angebracht) sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 bei einer Außenoberfläche des ersten Trägerteils 151 angeordnet (oder angebracht) sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken.
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Das Wasserblockierungselement 190 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann konfiguriert sein, zu ermöglichen, dass Luft das Wasserblockierungselement 190 durchläuft, und/oder zu ermöglichen, dass Wasser das Wasserblockierungselement 190 nicht durchläuft. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 ein atmungsaktives Nanomembranelement oder ein atmungsaktives wasserdichtes Membranelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner das Wasserblockierungselement 190 enthalten, das das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h abdeckt, und kann somit die Beschädigung der Schwingungsvorrichtung 130 und des Ansteuerschaltungsteils 170, die durch Wasser verursacht wird, verhindern.
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12 ist eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 13 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie IV-IV', die in 12 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 12 und 13 veranschaulichen eine Ausführungsform, die durch Abwandeln des einen oder der mehreren Entlüftungslöcher, die oben unter Bezugnahme auf 9 bis 11 beschrieben sind, implementiert ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 12 und 13 kann eine akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein oder mehrere Entlüftungslöcher 151h oder eine Vielzahl Entlüftungslöcher 151h enthalten.
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Das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h können in einem bestimmten Bereich oder einem Teilbereich des geneigten Teils 153 des Trägerelements 150 konfiguriert sein. Mit Ausnahme davon, dass das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h bei dem geneigten Teil 153 des Trägerelements 150 konfiguriert sind, kann die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h im Wesentlichen gleich dem einen oder den mehreren Entlüftungslöcher 151h oder der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h sein, die oben unter Bezugnahme auf 9 bis 11 beschrieben sind, und kann somit ihre wiederholte Beschreibungen ausgelassen sein und können die Beschreibungen des einen oder der mehreren Entlüftungslöcher 151h oder der Vielzahl Entlüftungslöcher 151h, die oben unter Bezugnahme auf 9 bis 11 beschrieben sind, in Beschreibungen von 12 und 13 enthalten sein.
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Das Trägerelement 150 kann erste bis vierte geneigte Teile 153a bis 153d enthalten. Zum Beispiel können die ersten und dritten geneigten Teile 153a und 153b jeweils ein geneigter Teil einer kurzen Seite des Trägerelements 150 sein und können die zweiten und vierten geneigten Teile 153c und 153d jeweils ein geneigter Teil einer langen Seite des Trägerelements 150 sein. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h bei einem oder mehreren des ersten bis vierten geneigten Teils 153a bis 153d konfiguriert sein. Zum Beispiel können dann, wenn jedes des einen oder der mehreren Entlüftungslöcher 151h und der Anschlussverbinder 175 des Ansteuerschaltungsteils 170 bei dem ersten geneigten Teil 153a der ersten bis vierten geneigten Teile 153a bis 153d des Trägerelements 150 konfiguriert sind, das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h bei einem Umfang des Anschlussverbinders 175 des ersten geneigten Teils 153a konfiguriert sein. Zum Beispiel können, um einen Luftdurchfluss zu verbessern oder einen Luftdruck im Innenraum 100a des Schwingungselements 110 zu verringern, das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h bei jedem der ersten bis vierten geneigten Teile 153a bis 153d konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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In einer weiteren Ausführungsform kann das Trägerelement 150 das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h aufweisen, die sowohl an den ersten bis vierten geneigten Teilen 153a bis 153d des Trägerelements 150 als auch an dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 angeordnet sind.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Luftdurchfluss oder eine Verringerung des Luftdrucks im Innenraum 100a durch das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h angepasst werden, die bei den geneigten Teilen 153 des Trägerelements 150 konfiguriert sind, und somit kann ein Band (oder ein Wiedergabeband) eines Schallbands tiefer Tonhöhe sich erweitern, wodurch eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik des Schallbands tiefer Tonhöhe verbessert werden.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Wasserblockierungselement 190 enthalten.
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Das Wasserblockierungselement 190 kann bei den geneigten Teilen 153 des Trägerelements 150 konfiguriert sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 auf einer Innenseite der geneigten Teile 153 des Trägerelements 150 konfiguriert (oder angebracht) sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann in einer weiteren Ausführungsform das Wasserblockierungselement 190 bei einer Außenoberfläche der geneigten Teile 153 des Trägerelements 150 konfiguriert (oder angebracht) sein, um das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h oder die Vielzahl Entlüftungslöcher 151h abzudecken.
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Das Wasserblockierungselement 190 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann konfiguriert sein, zu ermöglichen, dass Luft das Wasserblockierungselement 190 durchläuft, oder ermöglichen, dass Wasser das Wasserblockierungselement 190 nicht durchläuft. Zum Beispiel kann das Wasserblockierungselement 190 ein atmungsaktives Nanomembranelement oder ein atmungsaktives wasserdichtes Membranelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner das Wasserblockierungselement 190 enthalten, das das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher 151h abdeckt, und kann somit die Beschädigung der Schwingungsvorrichtung 130 und des Ansteuerschaltungsteils 170, die durch Wasser verursacht wird, verhindern.
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14 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 15 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie V-V', die in 14 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 16 ist eine Draufsicht, die eine gedruckte Leiterplatte und ein oder mehrere Verbindungslöcher, die in 14 und 15 veranschaulicht sind, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 14 bis 16 veranschaulichen eine Ausführungsform, in der ferner ein oder mehrere Verbindungslöcher bei der PCB der akustischen Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 13 beschrieben ist, konfiguriert sind. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer mehreren Verbindungslöchern und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 14 bis 16 kann die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein oder mehrere Verbindungslöcher 171h oder eine Vielzahl Verbindungslöcher 171h enthalten, die bei der PCB 171 des Ansteuerschaltungsteils 170 konfiguriert sind.
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Das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h (oder die Vielzahl Verbindungslöcher 171h) können bei der PCB 171 konfiguriert sein, um den Luftdurchfluss im Innenraum 100a der akustischen Vorrichtung 100 oder des Trägerelements 150 anzupassen. Das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h können bei der PCB 171 konfiguriert sein, um den Luftdurchfluss zwischen dem Innenraum 100a und dem Vorsprungsraum 100b in der akustischen Vorrichtung 100 oder dem Trägerelement 150 anzupassen. Zum Beispiel können das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h konfiguriert sein, die PCB 171 in der vertikalen Richtung (Z1, Z2) oder der Dickenrichtung der PCB 171 zu durchlaufen. Das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h können in einem Mittenabschnitt der PCB 171 konfiguriert sein. Allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. Deshalb können der Innenraum 100a und der Vorsprungsraum 100b durch das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h miteinander verbunden (oder in Verbindung) sein. Entsprechend können dann, wenn das Schwingungselement 110 auf der Grundlage des Ansteuerns der Schwingungsvorrichtung 130 in Schwingungen versetzt wird, der Luftdurchfluss in dem Innenraum 100a und dem Vorsprungsraum 100b durch das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h, die in der PCB 171 konfiguriert sind, problemloser durchgeführt. Deshalb kann eine Schwingung der PCB 171 durch einen Schalldruckpegel (oder eine Schallwelle), der auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, verhindert oder minimiert werden und kann somit das Auftreten eines Rauschens, das durch die PCB 171 verursacht wird, verhindert oder minimiert werden.
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Jedes des einen oder der mehreren Verbindungslöcher 171h gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann in einer Kreisform, einer ovalen Form, einer Polygonform, einer Linienform oder einer Schlitzform konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Verbindungsloch 171h ein drittes Loch, ein Kommunikationsloch, ein Schlitzloch oder ein Aussparungsloch sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 13 beschrieben ist. In der akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Luftdurchfluss in dem Innenraum 100a und dem Vorsprungsraum 100b durch das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h, die bei der PCB 171 konfiguriert sind, problemloser durchgeführt werden und kann eine Schwingung der PCB 171 durch einen Schalldruckpegel (oder eine Schallwelle), der auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements 110 erzeugt wird, verhindert oder minimiert werden, wodurch das Auftreten eines Rauschens, das durch die PCB 171 verursacht wird, verhindert oder minimiert wird.
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17 ist eine perspektivische Ansicht, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 18 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VI-VI', die in 17 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 19 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 17 bis 19 veranschaulichen eine Ausführungsform, die durch Abwandeln des Trägerelements, der Schwingungsvorrichtung und der PCB in der akustischen Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben sind, implementiert ist. In der folgenden Beschreibung werden eine geänderte Konfiguration jedes eines Trägerelements, einer Schwingungsvorrichtung und einer PCB und die weiteren Elemente außer Elementen, die dafür relevant sind, durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Eine vergrößerte Ansicht eines Bereichs ‚A‘, der in 17 veranschaulicht ist, ist in 4 bis 7 veranschaulicht.
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Unter Bezugnahme auf 17 bis 19 kann in einer akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ein Trägerelement 150 einen ersten Trägerteil 151 und einen zweiten Trägerteil 152, der mit einem Umfangsabschnitt des ersten Trägerteils 151 verbunden ist, enthalten. Verglichen mit dem Trägerelement 150, das oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist, kann das Trägerelement 150 eine Struktur aufweisen, wobei der geneigte Teil 153 und der flache Kantenteil 154 ausgelassen sind, und kann somit seine wiederholte Beschreibung ausgelassen sein. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 eine Kastenform enthalten, wobei eine Seite (oder eine Oberseite oder ein oberer Abschnitt) durch den ersten Trägerteil 151 und den zweiten Trägerteil 152 geöffnet ist. Zusätzlich kann eine Dicke des zweiten Trägerteils 152 größer als eine Dicke des ersten Trägerteils 151 sein.
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Das Trägerelement 150 oder der erste Trägerteil 151 kann einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich enthalten, die parallel zueinander sind. Zum Beispiel kann das Trägerelement 150 oder der erste Trägerteil 151 den ersten Bereich, der mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt, und den zweiten Bereich, der mit der PCB 171 (oder der Ansteuerschaltungsteil 170) überlappt, enthalten. Zum Beispiel können der erste Bereich und der zweite Bereich verschiedene Größen aufweisen. Zum Beispiel kann der erste Bereich eine Größe aufweisen, die größer als die des zweiten Bereichs ist. Zum Beispiel kann der erste Bereich einer Größe der Schwingungsvorrichtung 130 entsprechen und kann der zweite Bereich einer Größe der PCB 171 entsprechen.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 kann zwischen dem Schwingungselement 110 und dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 angeordnet (oder konfiguriert) sein. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 im ersten Bereich des ersten Trägerteils 151 angeordnet (oder konfiguriert) sein. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann bei dem Schwingungselement 110 angeordnet sein, um mit dem ersten Bereich des ersten Trägerteils 151 zu überlappen. Die Schwingungsvorrichtung 130 kann bei dem Schwingungselement 110 derart angeordnet sein, dass sie dem ersten Trägerteil 151 direkt zugewandt ist. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 bei dem Schwingungselement 110 derart angeordnet sein, dass sie der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 direkt zugewandt ist. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 bei der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 derart angeordnet sein, dass sie der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 direkt zugewandt ist.
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Der Ansteuerschaltungsteil 170 oder die PCB 171 kann zwischen dem ersten Trägerteil 151 des Trägerelements 150 und dem Schwingungselement 110 konfiguriert (oder angeordnet) sein. Der Ansteuerschaltungsteil 170 oder die PCB 171 kann zwischen dem ersten Trägerteil 151 und dem Schwingungselement 110 derart konfiguriert (oder angeordnet) sein, dass er nicht mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt. Zum Beispiel kann die PCB 171 im zweiten Bereich des ersten Trägerteils 151 konfiguriert (oder angeordnet) sein. Die PCB 171 kann bei dem ersten Trägerteil 151 derart angeordnet (oder befestigt) sein, dass sie mit dem zweiten Bereich des ersten Trägerteils 151 überlappt. Die PCB 171 kann bei dem ersten Trägerteil 151 derart angeordnet (oder befestigt) sein, dass sie dem Schwingungselement 110 direkt zugewandt ist. Zum Beispiel kann die PCB 171 bei dem ersten Trägerteil 151 derart angeordnet (oder befestigt) sein, dass sie der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 direkt zugewandt ist. Zusätzlich kann eine Lücke zwischen einer Kante der PCB 171 und einer Kante der Schwingungsvorrichtung 130 vorhanden sein, allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die PCB 171 kann eine Größe aufweisen, die kleiner als die der Schwingungsvorrichtung 130 ist. Die PCB 171 kann bei dem ersten Trägerteil 151 durch ein Befestigungselement 160 angeordnet (oder befestigt) sein. Zum Beispiel kann jeder Eckenabschnitt der PCB 171 bei dem ersten Trägerteil 151 durch das Befestigungselement 160 angeordnet (oder befestigt) sein. Zum Beispiel kann das Befestigungselement 160 zwischen der ersten Oberfläche 171a der PCB 171 und der Innenoberfläche 151a des ersten Trägerteils 151 angeordnet (oder befestigt) sein und kann konfiguriert sein, die erste Oberfläche 171a der PCB 171 zu tragen oder zu befestigen. Das Befestigungselement 160 kann im Wesentlichen gleich wie das Befestigungselement 160 sein, das oben unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschrieben ist, und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Die PCB 171 kann parallel zur Schwingungsvorrichtung 130, ohne mit der Schwingungsvorrichtung 130 zu überlappen, im Innenraum 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 angeordnet sein. Zum Beispiel können die PCB 171 (oder der Ansteuerschaltungsteil 170) und die Schwingungsvorrichtung 130 derart, dass sie nicht vertikal (oder Aufwärts/Abwärts) miteinander überlappen, im Innenraum 100a parallel angeordnet sein. Zum Beispiel können die PCB 171 (oder der Ansteuerschaltungsteil 170) und die Schwingungsvorrichtung 130 derart, dass sie nicht miteinander überlappen, im Innenraum 100a parallel angeordnet sein.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung müssen der Ansteuerschaltungsteil 170 (oder PCB 171) und die Schwingungsvorrichtung 130 nicht miteinander in der vertikalen Richtung (Z1, Z2) überlappen und können im Innenraum 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 in einer horizontalen Richtung parallel angeordnet sein und kann somit eine Dicke der akustischen Vorrichtung 100 verringert werden.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher und das Wasserblockierungselement, das oben unter Bezugnahme auf 9 bis 13 beschrieben ist, im Wesentlichen identisch auf die akustische Vorrichtung 100, die oben unter Bezugnahme auf 17 bis 19 beschrieben ist, angewendet werden und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h, die oben unter Bezugnahme auf 14 und 15 beschrieben sind, können im Wesentlichen identisch auf die akustische Vorrichtung 100 angewendet werden, die oben unter Bezugnahme auf 17 bis 19 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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20 ist eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie VI-VI', die in 17 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 20 veranschaulicht eine Ausführungsform, die durch Abwandeln einer Verbindungsstruktur der PCB in der akustischen Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 17 bis 19 beschrieben ist, implementiert ist. In der folgenden Beschreibung werden eine Verbindungsstruktur der PCB und die weiteren Elemente außer Elementen, die dafür relevant sind, durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 20 kann in einer akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung der Ansteuerschaltungsteil 170 oder die PCB 171 bei dem Schwingungselement 110 derart konfiguriert (oder angeordnet) sein, dass sie nicht mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappen. Zum Beispiel kann die PCB 171 bei dem Schwingungselement 110 derart konfiguriert (oder angeordnet) sein, dass sie mit dem zweiten Bereich des ersten Trägerteils 151 überlappt. Die PCB 171 kann bei einer ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 derart angeordnet (oder befestigt) sein, dass sie mit dem zweiten Bereich des ersten Trägerteils 151 überlappt. Zum Beispiel kann die PCB 171 bei der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 derart angeordnet (oder befestigt) sein, dass sie der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 direkt zugewandt ist.
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Die PCB 171 kann eine Größe aufweisen, die kleiner als die der Schwingungsvorrichtung 130 ist. Die PCB 171 kann bei dem Schwingungselement 110 durch ein Befestigungselement 160 angeordnet (oder befestigt) sein. Zum Beispiel kann jeder Eckenabschnitt der PCB 171 bei dem Schwingungselement 110 durch das Befestigungselement 160 angeordnet (oder befestigt) sein. Zum Beispiel kann das Befestigungselement 160 zwischen der zweiten Oberfläche 171b der PCB 171 und der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 angeordnet (oder befestigt) sein und kann konfiguriert sein, die zweite Oberfläche 171b der PCB 171 zu tragen oder zu befestigen. Mit Ausnahme davon, dass das Befestigungselement 160 mit der ersten Oberfläche 110a des Schwingungselements 110 verbunden (oder bei ihr angeordnet) ist, kann das Befestigungselement 160 im Wesentlichen gleich dem Befestigungselement 160 sein, das oben unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschrieben ist, und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Die PCB 171 kann parallel zur Schwingungsvorrichtung 130, ohne mit der Schwingungsvorrichtung 130 zu überlappen, im Innenraum 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 angeordnet sein.
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Die PCB 171 kann ein Gewicht (oder eine Masse) des Schwingungselements 110 erhöhen und somit kann eine niedrigste Resonanzfrequenz (oder eine niedrigste Eigenfrequenz) des Schwingungselements 110 abgesenkt werden. Entsprechend können eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe, das durch die Schwingung des Schwingungselements 110 auf der Grundlage einer Schwingung der Schwingungsvorrichtung 130 erzeugt wird, weiter verbessert werden.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann im Wesentlichen dieselbe Wirkung aufweisen wie die akustische Vorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der akustischen Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung müssen die PCB 171 und die Schwingungsvorrichtung 130 nicht miteinander überlappen und können im Innenraum 100a des Trägerelements 150 oder der akustischen Vorrichtung 100 parallel angeordnet sein und kann somit eine Dicke der akustischen Vorrichtung 100 verringert werden.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das eine oder die mehreren Entlüftungslöcher und das Wasserblockierungselement, die oben unter Bezugnahme auf 9 bis 13 beschrieben sind, im Wesentlichen identisch auf die akustische Vorrichtung 100 angewendet werden, die oben unter Bezugnahme auf 20 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Das eine oder die mehreren Verbindungslöcher 171h, die oben unter Bezugnahme auf 14 und 15 beschrieben sind, können im Wesentlichen identisch auf die akustische Vorrichtung 100 angewendet werden, die oben unter Bezugnahme auf 20 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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21 ist eine weitere Querschnittansicht, die entlang der Linie I-I', die in 1 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 22 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 21 und 22 veranschaulichen eine Ausführungsform, in der ferner eine zweite Schwingungsvorrichtung bei der akustischen Vorrichtung konfiguriert ist, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben ist. In der folgenden Beschreibung werden die weiteren Elemente außer einer zweiten Schwingungsvorrichtung und relevanten Elementen durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 21 und 22 kann eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner eine zweite Schwingungsvorrichtung 230 enthalten.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann konfiguriert sein, das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen. Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann bei einer zweiten Oberfläche 110b des Schwingungselements 110 angeordnet oder konfiguriert sein. Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann konfiguriert sein, auf der Grundlage eines Ansteuersignals (oder eines elektrischen Signals oder eines Sprachsignals) in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) zu werden, das daran angelegt wird, um das Schwingungselement 110 in Schwingungen zu versetzen (oder zu verlagern). Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 ein zweites aktives Schwingungselement, ein zweiter Schwingungsgenerator, eine zweite Schwingungsstruktur, ein zweiter Schwingungserzeuger, eine zweite Schwingungserzeugungseinrichtung, ein zweiter Schallgenerator, eine zweite Schalleinrichtung, eine zweite Schallerzeugungsstruktur oder eine zweite Schallerzeugungseinrichtung sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann ein piezoelektrisches Material oder ein elektroaktives Material, das eine piezoelektrische Eigenschaft aufweist, enthalten. Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann durch eine Schwingung (oder eine Verlagerung) des piezoelektrischen Materials auf der Grundlage eines Ansteuersignals, das an das piezoelektrische Material angelegt wird, autonom in Schwingungen versetzt (oder verlagert) werden oder kann das Schwingungselement 110 in Schwingungen versetzen (oder verlagern). Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 ein Zusammenziehen und/oder Ausdehnen auf der Grundlage eines piezoelektrischen Effekts (oder einer piezoelektrischen Eigenschaft) abwechselnd wiederholen, um in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) zu werden. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 in einer vertikalen Richtung (oder einer Dickenrichtung) Z1 und Z2 in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) werden, wenn ein Zusammenziehen und/oder Ausdehnen durch einen invers piezoelektrischen Effekt abwechselnd wiederholt werden. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 eine piezoelektrische Einrichtung enthalten.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann bei der zweiten Oberfläche 110b des Schwingungselements 110 derart angeordnet oder konfiguriert sein, dass sie mit der Schwingungsvorrichtung 130 überlappt. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 bei der zweiten Oberfläche 110b des Schwingungselements 110 derart angeordnet oder konfiguriert sein, dass sie mit der Schwingungsvorrichtung 130 mit dem Schwingungselement 110 dazwischen überlappt. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 eine erste Schwingungsvorrichtung sein.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann konfiguriert sein, dieselbe Größe wie die Schwingungsvorrichtung 130 aufzuweisen. Zum Beispiel können die zweite Schwingungsvorrichtung 230 und die Schwingungsvorrichtung 130 in einem Fehlerumfang eines Herstellungsprozesses im Wesentlichen dieselbe Größe aufweisen. Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann konfiguriert sein, in derselben Richtung wie die Schwingungsvorrichtung 130 in Schwingungen zu versetzt (oder verlagert) zu werden und kann somit die zweite Schwingungsvorrichtung 230 und die Schwingungsvorrichtung 130 eine Amplitudenverlagerung des Schwingungselements 110 maximieren. Zum Beispiel kann eine akustische Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung durch die Schwingungsvorrichtung 130 und die zweite Schwingungsvorrichtung 230 eine Struktur des bimorphen Typs aufweisen.
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Allerdings kann in einer weiteren Ausführungsform die zweite Schwingungsvorrichtung 230 eine verschiedene Größe als die Schwingungsvorrichtung 130 aufweisen. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 eine Größe aufweisen, die entweder größer oder kleiner als eine Größe der Schwingungsvorrichtung 130 ist.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann mit dem Ansteuerschaltungsteil 170 über ein zweites Signalzufuhrelement 237 elektrisch verbunden sein.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung 230 kann mit dem Schwingungselement 110 durch ein zweites Verbindungselement 220 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 durch das zweite Verbindungselement 220 mit der zweiten Oberfläche 110b des Schwingungselements 110 verbunden sein oder durch es getragen werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das zweite Verbindungselement 220 ein zweites Klebeelement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das zweite Verbindungselement 220 im Wesentlichen dasselbe wie das Verbindungselement 120 sein und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel kann das Verbindungselement 120 ein erstes Verbindungselement 120 sein.
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Die akustische Vorrichtung 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner die zweite Schwingungsvorrichtung 230 enthalten, die konfiguriert ist, in derselben Richtung wie die Schwingungsvorrichtung 130 mit dem Schwingungselement 110 dazwischen in Schwingungen versetzt (oder verlagert) zu werden und kann somit der Versatzbetrag oder eine Amplitudenverlagerung des Schwingungselements 110 maximiert oder erhöht werden, wodurch eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik des Schallbands tiefer Tonhöhe weiter verbessert werden.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 im Wesentlichen identisch auf die akustische Vorrichtung 100 angewendet werden, die oben unter Bezugnahme auf 8 bis 20 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230, die oben unter Bezugnahme auf 21 und 22 beschrieben ist, bei der zweiten Oberfläche 110b des Schwingungselements 110 durch das zweite Verbindungselement 220 derart angeordnet (oder daran gekoppelt) sein, dass sie mit der Schwingungsvorrichtung 130 der akustischen Vorrichtung 100, die oben unter Bezugnahme auf 8 bis 20 beschrieben ist, überlappt.
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23 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 24 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VII-VII', die in 23 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 25 ist eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VIII-VIII', die in 23 veranschaulicht ist, genommen wurde, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 23 bis 25 veranschaulichen eine Schwingungsvorrichtung und/oder eine zweite Schwingungsvorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 22 beschrieben sind. In der folgenden Beschreibung können eine Schwingungsvorrichtung 130 und eine zweite Schwingungsvorrichtung 230 als eine Schwingungsvorrichtung 130 und 230 bezeichnet werden.
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Unter Bezugnahme auf 23 bis 25 kann die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ein piezoelektrisches Material enthalten, das eine piezoelektrische Eigenschaft aufweist. Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 kann als ein keramikbasiertes piezoelektrisches Material zum Implementieren einer relativ starken Schwingung konfiguriert sein oder kann als eine piezoelektrische Keramik konfiguriert sein, die eine perowskitbasierte Kristallstruktur aufweist, jedoch ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 23 bis 25 kann die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung einen Schwingungsteil 131 enthalten.
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Der Schwingungsteil 131 kann konfiguriert sein, durch einen piezoelektrischen Effekt auf der Grundlage eines Ansteuersignals in Schwingungen versetzt zu werden. Der Schwingungsteil 131 kann ein piezoelektrisches anorganisches Material und/oder ein piezoelektrisches organisches Material enthalten. Zum Beispiel kann der Schwingungsteil 131 eine Schwingungseinrichtung, eine piezoelektrische Einrichtung, einen piezoelektrischen Einrichtungsteil, eine piezoelektrische Einrichtungsschicht, eine piezoelektrische Struktur, einen piezoelektrischen Schwingungsteil oder eine piezoelektrische Schwingungsschicht oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Der Schwingungsteil 131 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Schwingungsschicht 131a, eine erste Elektrodenschicht 131b und eine zweite Elektrodenschicht 131c enthalten. Zusätzlich kann der Schwingungsteil 131 durch einen Nichtschwingungsteil umgeben sein. Allerdings ist in einer weiteren Ausführungsform der Schwingungsteil 131 nicht durch den Nichtschwingungsteil umgeben oder kann lediglich teilweise durch einen Nichtschwingungsteil umgeben sein.
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Die Schwingungsschicht 131a kann ein piezoelektrisches Material oder ein elektroaktives Material, das einen piezoelektrischen Effekt aufweist, enthalten. Zum Beispiel kann das piezoelektrische Material eine Eigenschaft aufweisen, wobei dann, wenn durch eine äußere Kraft ein Druck- oder Drehphänomen auf eine Kristallstruktur ausgeübt wird, eine Potentialdifferenz aufgrund dielektrischer Polarisation auftritt, die durch eine Relativpositionsänderung eines positiven (+) Ions und eines negativen (-) Ions verursacht wird, und wird durch ein elektrisches Feld auf der Grundlage einer Sperrspannung, die darauf ausgeübt wird, eine Schwingung erzeugt. Zum Beispiel kann die Schwingungsschicht 131a eine piezoelektrische Schicht, eine Schicht aus piezoelektrischem Material, eine elektroaktive Schicht, eine piezoelektrische Verbundschicht, ein piezoelektrischer Verbund oder ein piezoelektrischer Keramikverbundstoff oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die Schwingungsschicht 131a kann als ein keramikbasiertes Material zum Implementieren einer relativ starken Schwingung konfiguriert sein oder kann als eine piezoelektrische Keramik konfiguriert sein, die eine perowskitbasierte Kristallstruktur aufweist. Die Perowskitkristallstruktur kann einen piezoelektrischen Effekt und/oder einen inversen piezoelektrischen Effekt aufweisen und kann eine plattenförmige Struktur sein, die eine Orientierung aufweist, allerdings sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die piezoelektrische Keramik kann als eine einkristalline Keramik konfiguriert sein, die eine einkristalline Struktur aufweist, oder kann als ein Keramikmaterial oder eine polykristalline Keramik konfiguriert sein, die eine polykristalline Struktur aufweist. Ein piezoelektrisches Material, das die einkristalline Keramik enthält, kann α-AlPO4, α-SiO2, LiNbO3, Tb2(MoO4)3, Li2B4O7 oder ZnO enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Ein piezoelektrisches Material, das die polykristalline Keramik enthält, kann ein bleizirkonattitanatbasiertes Material (PZT-basiertes Material) enthalten, das Blei (Pb), Zirkon (Zr) und Titan (Ti) enthält, oder kann ein bleizirkonatnickelniobatbasiertes Material (PZNNbasiertes Material) enthalten, das Blei (Pb), Zirkon (Zr), Nickel (Ni), und Niob (Nb) enthält, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann die Schwingungsschicht 131a Kalziumtitanat (CaTiO3) und/oder Bariumtitanat (BaTiO3) und/oder Strontiumtitanat (SrTiO3) ohne Blei (Pb) enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die erste Elektrodenschicht 131b kann bei einer ersten Oberfläche (oder einer oberen Oberfläche oder einer Frontoberfläche) 131s1 der Schwingungsschicht 131a angeordnet sein. Die erste Elektrodenschicht 131b kann dieselbe Größe aufweisen wie die Schwingungsschicht 131a oder kann eine Größe aufweisen, die kleiner als die der Schwingungsschicht 131a ist.
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Die zweite Elektrodenschicht 131c kann bei einer zweiten Oberfläche (oder einer unteren Oberfläche oder einer Rückoberfläche) 131s2 angeordnet sein, die der ersten Oberfläche 131s1 der Schwingungsschicht 131a gegenüberliegt oder von ihr verschieden ist. Die zweite Elektrodenschicht 131c kann dieselbe Größe aufweisen wie die Schwingungsschicht 131a oder kann eine Größe aufweisen, die kleiner als die der Schwingungsschicht 131a ist. Zum Beispiel kann die zweite Elektrodenschicht 131c dieselbe Form aufweisen wie die Schwingungsschicht 131a, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können, um einen elektrischen Kurzschluss zwischen der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c zu verhindern, jede der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c an dem weiteren Abschnitt außer einem Umfangsabschnitt der Schwingungsschicht 131a gebildet sein. Zum Beispiel kann die erste Elektrodenschicht 131b an einer gesamten ersten Oberfläche 131s1 außer einem Umfangsabschnitt der Schwingungsschicht 131a gebildet sein. Zum Beispiel kann die zweite Elektrodenschicht 131c an einer gesamten zweiten Oberfläche 131s2 außer einem Umfangsabschnitt der Schwingungsschicht 131a gebildet sein. Zum Beispiel kann eine Entfernung zwischen einer Seitenoberfläche (oder einer Seitenwand) jeder der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c und einer Seitenoberfläche (oder einer Seitenwand) der Schwingungsschicht 131a mindestens 0,5 mm oder mehr sein. Zum Beispiel kann die Entfernung zwischen der Seitenoberfläche jeder der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c und der Seitenoberfläche der Schwingungsschicht 131a mindestens 1 mm oder mehr sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die erste Elektrodenschicht 131b und/oder die zweite Elektrodenschicht 131c aus einem durchsichtigen Leitermaterial, einem halbdurchsichtigen Leitermaterial oder einem lichtundurchlässigen Leitermaterial gebildet sein. Zum Beispiel kann das durchsichtige Leitermaterial oder das halbdurchsichtige Leitermaterial Indiumzinnoxid (ITO) oder Indiumzinkoxid (IZO) enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das lichtundurchlässige Leitermaterial kann Gold (Au), Silber (Ag), Platin (Pt), Palladium (Pd), Molybdän (Mo), Magnesium (Mg), Kohlenstoff oder Silber (Ag), das eine Glasfritte enthält, oder dergleichen enthalten oder kann aus einer Legierung davon gebildet sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können, um eine elektrische Eigenschaft und/oder eine Schwingungscharakteristik der Schwingungsschicht 131a zu verbessern, jede der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c Silber (Ag) enthalten, das einen niedrigen spezifischen Widerstand aufweist. Zum Beispiel kann Kohlenstoff Ruß, Ketjenruß, Kohlenstoffnanoröhrchen und ein Kohlenstoffmaterial, das Graphit enthält, sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die Schwingungsschicht 131a kann durch eine bestimmte Spannung polarisiert (oder gepolt) werden, die an die erste Elektrodenschicht 131b und die zweite Elektrodenschicht 131c in einer Atmosphäre einer bestimmten Temperatur oder einer Atmosphäre einer Temperatur, die von einer hohen Temperatur zu einer Raumtemperatur geändert werden kann, angelegt wird, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann eine Polarisationsrichtung (oder eine Polungsrichtung), die in der Schwingungsschicht 131a gebildet ist, von der ersten Elektrodenschicht 131b zur zweiten Elektrodenschicht 131c gebildet oder ausgerichtet (oder angeordnet) werden, ist jedoch nicht darauf beschränkt, und eine Polarisationsrichtung (oder eine Polungsrichtung), die in der Schwingungsschicht 131a gebildet ist, kann von der zweiten Elektrodenschicht 131c zur ersten Elektrodenschicht 131b gebildet oder ausgerichtet (oder angeordnet) werden.
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Die Schwingungsschicht 131a kann sich auf der Grundlage eines inversen piezoelektrischen Effekts gemäß einem Ansteuersignal, das an die erste Elektrodenschicht 131b und die zweite Elektrodenschicht 131c von einer Außenseite angelegt wird, abwechselnd und wiederholt zusammenziehen und/oder ausdehnen, um in Schwingungen versetzt zu werden. Zum Beispiel kann die Schwingungsschicht 131a in einer vertikalen Richtung (oder einer Dickenrichtung) und in einer ebenen Richtung durch das Ansteuersignal, das an die erste Elektrodenschicht 131b und die zweite Elektrodenschicht 131c angelegt wird, in Schwingungen versetzt werden. Die Schwingungsschicht 131a kann durch Zusammenziehen und/oder Ausdehnen der ebenen Richtung verlagert (oder in Schwingungen versetzt oder angesteuert) werden, wodurch eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik des Schwingungsteils 131 verbessert wird.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Abdeckelement 133 enthalten.
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Das Abdeckelement 133 kann konfiguriert sein, eine oder mehrere einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche des Schwingungsteils 131 abzudecken. Das Abdeckelement 133 kann konfiguriert sein, eine oder mehrere der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche des Schwingungsteils 131 zu schützen. Zum Beispiel kann die erste Oberfläche des Schwingungsteils 131 eine Frontoberfläche, eine höchste Oberfläche oder eine obere Oberfläche sein. Zum Beispiel kann die zweite Oberfläche des Schwingungsteils 131 eine hintere Oberfläche, eine Rückoberfläche oder eine untere Oberfläche sein, die der ersten Oberfläche gegenüberliegen. In einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Abdeckelement 131 den Schwingungsteil 131 umgeben.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein erstes Abdeckelement 133a enthalten.
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Das erste Abdeckelement 133a kann bei der ersten Oberfläche des Schwingungsteils 131 angeordnet sein. Zum Beispiel kann das erste Abdeckelement 133a konfiguriert sein, die erste Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 abzudecken. Zum Beispiel kann das erste Abdeckelement 133a konfiguriert sein, eine größere Größe als der Schwingungsteil 131 aufzuweisen. Das erste Abdeckelement 133a kann konfiguriert sein, die erste Oberfläche des Schwingungsteils 131 und die erste Elektrodenschicht 131b zu schützen.
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Das erste Abdeckelement 133a gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine Klebeschicht enthalten. Zum Beispiel kann das erste Abdeckelement 133a eine dünne Basisschicht und eine Klebeschicht, die in der dünnen Basisschicht ist und mit der ersten Oberfläche des Schwingungsteils 131 verbunden oder daran gekoppelt ist, enthalten. Zum Beispiel kann die Klebeschicht ein elektrisches Isolationsmaterial enthalten, das Klebeeigenschaften aufweist und komprimiert und dekomprimiert werden kann.
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Das erste Abdeckelement 133a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann mit der ersten Oberfläche des Schwingungsteils 131 durch eine erste Klebeschicht 133b verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das erste Abdeckelement 133a mit der ersten Oberfläche oder der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 durch die erste Klebeschicht 133b verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das erste Abdeckelement 133a mit der ersten Oberfläche oder der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 durch einen Laminierungsprozess für eine dünne Schicht durch die erste Klebeschicht 133b verbunden oder daran gekoppelt sein. Die erste Klebeschicht 133b kann konfiguriert sein, eine gesamte erste Oberfläche oder einen Abschnitt einer Seitenoberfläche (oder einer seitlichen Oberfläche) des Schwingungsteils 131 zu umgeben.
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Das Abdeckelement 133 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann eine zweite Klebeschicht 133c enthalten.
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Die zweite Klebeschicht 133c kann bei der zweiten Oberfläche des Schwingungsteils 131 angeordnet sein. Die zweite Klebeschicht 133c kann konfiguriert sein, die zweite Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 abzudecken. Die zweite Klebeschicht 133c kann konfiguriert sein, die zweite Oberfläche und die zweite Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 zu schützen. Die zweite Klebeschicht 133c kann konfiguriert sein, eine gesamte zweite Oberfläche oder einen Abschnitt einer Seitenoberfläche (oder einer seitlichen Oberfläche) des Schwingungsteils 131 zu umgeben. Zum Beispiel kann die zweite Klebeschicht 133c eine Schutzschicht oder ein Schutzelement sein.
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Die zweite Klebeschicht 133c kann mit der ersten Klebeschicht 133b in einer Seitenoberfläche (oder einer seitlichen Oberfläche) des Schwingungsteils 131 oder einem Umfangsabschnitt des ersten Abdeckelements 133a verbunden oder daran gekoppelt sein. Somit können die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c konfiguriert sein, den Schwingungsteil 131 zu umgeben oder vollständig zu umgeben. Allerdings müssen in einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c den Schwingungsteil 131 nicht vollständig umgeben. Die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c können konfiguriert sein, alle Oberflächen des Schwingungsteils 131 abzudecken oder zu umgeben. Zum Beispiel kann der Schwingungsteil 131 in einen Innenabschnitt der Klebeschicht, die die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c enthält, eingesetzt (oder aufgenommen) oder eingebettet (oder eingebaut) sein.
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Das Abdeckelement 133 kann durch das Verbindungselement 120, das in 2 bis 12 veranschaulicht ist, mit dem Schwingungselement 110 verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel können beliebige des ersten Abdeckelements 133a und der zweiten Klebeschicht 133c durch das Verbindungselement 120, das in 2 bis 12 veranschaulicht ist, mit dem Schwingungselement 110 verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Das Abdeckelement 133 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein zweites Abdeckelement 133d enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das zweite Abdeckelement 133d kann bei der zweiten Oberfläche des Schwingungsteils 131 angeordnet sein. Zum Beispiel kann das zweite Abdeckelement 133d konfiguriert sein, die zweite Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 abzudecken. Zum Beispiel kann das zweite Abdeckelement 133d konfiguriert sein, eine größere Größe als der Schwingungsteil 131 aufzuweisen und kann konfiguriert sein, dieselbe Größe wie der Schwingungsteil 131 aufzuweisen. Das zweite Abdeckelement 133d kann konfiguriert sein, die zweite Oberfläche und die zweite Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 zu schützen.
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Das erste Abdeckelement 133a und das zweite Abdeckelement 133d gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können dasselbe Material oder ein verschiedenes Material enthalten. Zum Beispiel kann jedes des ersten Abdeckelements 133a und des zweiten Abdeckelements 133d eine dünne Polyimidschicht, eine dünne Polyethylennaphthalatschicht oder eine dünne Polyethylenterephthalatschicht sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das zweite Abdeckelement 133d kann mit der zweiten Oberfläche oder der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 durch eine zweite Klebeschicht 133c verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann das zweite Abdeckelement 133d mit der zweiten Oberfläche oder der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 durch einen Laminierungsprozess für eine dünne Schicht durch die zweite Klebeschicht 133c verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Der Schwingungsteil 131 kann zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann der Schwingungsteil 131 in einen Innenabschnitt der Klebeschicht, die die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c enthält, eingesetzt (oder aufgenommen) oder eingebettet (oder eingebaut) sein.
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Jede der ersten Klebeschicht 133b und der zweiten Klebeschicht 133c gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein elektrisches Isolationsmaterial enthalten, das Klebeeigenschaften aufweist und komprimiert und dekomprimiert werden kann. Zum Beispiel kann jede der ersten Klebeschicht 133b und der zweiten Klebeschicht 133c Epoxidharz, Acrylharz, Silikonharz, Urethanharz, einen druckempfindlichen Klebstoff (PSA), einen optisch aufgeklarten Klebstoff (OCA) oder ein optisch aufgeklartes Harz (OCR) oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c können zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d konfiguriert sein, um den Schwingungsteil 131 zu umgeben. Zum Beispiel können eine oder mehrere der ersten Klebeschicht 133b und der zweiten Klebeschicht 133c konfiguriert sein, den Schwingungsteil 131 zu umgeben.
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Beliebige des ersten Abdeckelements 133a und des zweiten Abdeckelements 133d können durch das Verbindungselement 120, das in 2 bis 12 veranschaulicht ist, mit dem Schwingungselement 110 verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Signalzufuhrelement 137 und 237 enthalten. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 ferner ein Signalzufuhrelement 137 enthalten. Zum Beispiel kann die zweite Schwingungsvorrichtung 230 ferner ein zweites Signalzufuhrelement 237 enthalten. In der folgenden Beschreibung können das Signalzufuhrelement 137 und das zweite Signalzufuhrelement 237 als ein Signalzufuhrelement 137 und 237 bezeichnet werden.
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Das Signalzufuhrelement 137 und 237 kann konfiguriert sein, ein Ansteuersignal zuzuführen, das von einem Ansteuerschaltungsteil zum Schwingungsteil 131 zugeführt wird. Das Signalzufuhrelement 137 und 237 kann konfiguriert sein, mit dem Schwingungsteil 131 elektrisch verbunden zu sein. Das Signalzufuhrelement 137 und 237 kann konfiguriert sein, mit der ersten Elektrodenschicht 131b und der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden zu sein.
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Ein Abschnitt des Signalzufuhrelements 137 und 237 kann zwischen dem Abdeckelement 133 und dem Schwingungsteil 131 aufgenommen (oder eingesetzt) sein. Zum Beispiel kann der Abschnitt des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen der ersten Oberfläche des Schwingungsteils 131 und dem ersten Abdeckelement 133a aufgenommen (oder eingesetzt) sein. Zum Beispiel kann der Abschnitt des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d aufgenommen (oder eingesetzt) sein.
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Zusätzlich können die Signalzufuhrelemente 137 und 237 an zueinander gegenüberliegenden Oberflächen des Schwingungsteils 131 angeordnet sein. Allerdings können in einer weiteren Ausführungsform die Signalzufuhrelemente 137 und 237 miteinander auf derselben Seite des Schwingungsteils 131 angeordnet sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Endabschnitt (oder ein abgelegener Endabschnitt oder eine Seite) des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen einem Umfangsabschnitt des Abdeckelements 133 und dem Schwingungsteil 131 angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt (oder ein abgelegener Endabschnitt oder eine Seite) des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen einem Umfangsabschnitt des ersten Abdeckelements 133a und der ersten Oberfläche des Schwingungsteils 131 angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Endabschnitt (oder ein abgelegener Endabschnitt oder eine Seite oder ein Abschnitt) des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen dem einen Umfangsabschnitt des ersten Abdeckelements 133a und einem Umfangsabschnitt des zweiten Abdeckelements 133d angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein. Der eine Umfangsabschnitt des ersten Abdeckelements 133a und der eine Umfangsabschnitt des zweiten Abdeckelements 133d können den Endabschnitt (oder den abgelegenen Endabschnitt oder die eine Seite) des Signalzufuhrelements 137 und 237 aufnehmen oder vertikal (oder auf- und abwärts) abdecken. Entsprechend kann das Signalzufuhrelement 137 und 237 mit der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 als ein Körper integriert sein. Zum Beispiel kann das Signalzufuhrelement 137 und 237 als ein Signalkabel, ein flexibles Kabel, ein flexibles gedrucktes Leiterkabel, ein flexibles Flachkabel, eine einseitige flexible gedruckte Schaltung, eine einseitige flexible gedruckte Leiterplatte, eine flexible mehrschichtige gedruckte Schaltung oder eine flexible mehrschichtige Leiterplatte konfiguriert sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Signalzufuhrelement 137 und 237 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Grundelement 137a und mehrere Signalleitungen 137b und 137c enthalten. Zum Beispiel kann das Signalzufuhrelement 137 und 237 ein Grundelement 137a, eine erste Signalleitung 137b und eine zweite Signalleitung 137c enthalten.
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Das Grundelement 137a kann ein durchsichtiges oder ein lichtundurchlässiges Kunststoffmaterial enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das Grundelement 137a kann eine bestimmte Breite in einer ersten Richtung X aufweisen und kann in einer zweiten Richtung Y, die die erste Richtung X schneidet, lang erstreckt sein.
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Die erste und die zweite Signalleitung 137b und 137c können bei einer ersten Oberfläche des Grundelements 137a parallel zur zweiten Richtung Y angeordnet sein und können in der ersten Richtung X voneinander beabstandet oder elektrisch voneinander getrennt sein. Die erste und die zweite Signalleitung 137b und 137c können bei der ersten Oberfläche des Grundelements 137a parallel zueinander angeordnet sein. Zum Beispiel können die erste und die zweite Signalleitung 137b und 137c in einer Linienform durch Musterbildung einer Metallschicht (oder einer leitenden Schicht) implementiert sein, die bei der ersten Oberfläche des Grundelements 137a gebildet oder abgeschieden ist.
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Endabschnitte (oder abgelegene Endabschnitte oder die einen Seiten) der ersten und der zweiten Signalleitung 137b und 137c können voneinander getrennt sein und somit können einzeln gekrümmt oder gebogen sein.
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Der Endabschnitt (oder der abgelegene Endabschnitt oder die eine Seite oder der eine Abschnitt) der ersten Signalleitung 137b kann mit der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der ersten Signalleitung 137b mit mindestens einem Abschnitt der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 in dem einen Umfangsabschnitt des ersten Abdeckelements 133a elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt (oder der abgelegene Endabschnitt oder die eine Seite oder der eine Abschnitt) der ersten Signalleitung 137b mit mindestens einem Abschnitt der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 elektrisch und direkt verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt (oder der abgelegene Endabschnitt oder die eine Seite oder der eine Abschnitt) der ersten Signalleitung 137b mit der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden sein oder sie direkt berühren. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der ersten Signalleitung 137b mit der ersten Elektrodenschicht 131b durch ein leitendes doppelseitiges Klebeband elektrisch verbunden sein. Entsprechend kann die erste Signalleitung 137b konfiguriert sein, ein erstes Ansteuersignal, das vom Ansteuerschaltungsteil zugeführt wird, zur ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 zuzuführen.
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Der Endabschnitt (oder der abgelegene Endabschnitt oder die eine Seite oder der eine Abschnitt) der zweiten Signalleitung 137c kann mit der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der zweiten Signalleitung 137c mit mindestens einem Abschnitt der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 in dem einen Umfangsabschnitt des zweiten Abdeckelements 133d elektrisch verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der zweiten Signalleitung 137c mit mindestens einem Abschnitt der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 elektrisch und direkt verbunden sein. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der zweiten Signalleitung 137c mit der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden sein oder sie direkt berühren. Zum Beispiel kann der Endabschnitt der zweiten Signalleitung 137c mit der zweiten Elektrodenschicht 131c durch ein leitendes doppelseitiges Klebeband elektrisch verbunden sein. Entsprechend kann die zweite Signalleitung 137c konfiguriert sein, ein zweites Ansteuersignal, das vom Ansteuerschaltungsteil zugeführt wird, zur zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 zuzuführen.
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Das Signalzufuhrelement 137 und 237 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner eine Isolationsschicht 137d enthalten.
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Die Isolationsschicht 137d kann bei der ersten Oberfläche des Grundelements 137a angeordnet sein, um jede der ersten Signalleitung 137b und der zweiten Signalleitung 137c außer dem Endabschnitt (oder einer Seite) des Signalzufuhrelements 137 und 237 abzudecken.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) des Signalzufuhrelements 137 und 237, der einen Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) des Grundelements 137a und einen Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) 137da der Isolationsschicht 137d enthält, zwischen dem Abdeckelement 133 und dem Schwingungsteil 131 eingesetzt (oder aufgenommen) sein und kann zwischen dem Abdeckelement 133 und dem Schwingungsteil 131 durch eine erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c befestigt sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Endabschnitt (oder eine Seite) des Signalzufuhrelements 137 und 237, das einen Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) des Grundelements 137a und einen Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) 137da der Isolationsschicht 137d enthält, zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d eingesetzt (oder aufgenommen) sein und kann zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d durch eine erste Klebeschicht 133b und die zweite Klebeschicht 133c befestigt sein. Entsprechend kann der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) der ersten Signalleitung 137b mit der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden gehalten werden und kann der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) der zweiten Signalleitung 137c mit der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 elektrisch verbunden gehalten werden. Zusätzlich kann der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) des Signalzufuhrelements 137 und 237 zwischen dem Schwingungsteil 131 und dem ersten Abdeckelement 133a eingesetzt (oder aufgenommen) und befestigt sein und kann somit ein Kontaktfehler zwischen der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 und dem Signalzufuhrelement 137 und 237, der durch die Bewegung des Signalzufuhrelements 137 und 237 verursacht wird, verhindert werden.
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In dem Signalzufuhrelement 137 und 237 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann jeder des Endabschnitts (oder einer Seite) des Grundelements 137a und des Endabschnitts (oder einer Seite oder eines Abschnitts) 137da der Isolationsschicht 137d entfernt sein. Zum Beispiel kann jeder des Endabschnitts der ersten Signalleitung 137b und des Endabschnitts der zweiten Signalleitung 137c auf der Außenseite freigelegt sein, ohne durch jeden des Endabschnitts (oder eine Seite oder einen Abschnitt) des Grundelements 137a bzw. des Endabschnitts (oder eine Seite oder einen Abschnitt) 137da der Isolationsschicht 137d getragen oder abgedeckt zu werden. Zum Beispiel können der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) jeder der ersten Signalleitung 137b und der zweiten Signalleitung 137c derart vorstehen (oder sich erstrecken), dass sie eine bestimmte Länge von einem Ende des Grundelements 137a oder einem Ende der Isolationsschicht 137d aufweisen. Entsprechend kann jeder des Endabschnitts (oder des abgelegenen Endabschnitts oder der einen Seite oder des einen Abschnitts) jeder der ersten Signalleitung 137b und der zweiten Signalleitung 137c einzeln oder unabhängig gebogen sein.
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Der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) der ersten Signalleitung 137b, der nicht durch den Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) des Grundelements 137a und den Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) 137da der Isolationsschicht 137d getragen wird, kann mit der ersten Elektrodenschicht 131b des Schwingungsteils 131 direkt verbunden sein oder sie direkt berühren. Der Endabschnitt (oder eine Seite oder ein Abschnitt) der zweiten Signalleitung 137c, der nicht durch den Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) des Grundelements 137a und den Endabschnitt (oder eine Seite oder einen Abschnitt) 137da der Isolationsschicht 137d getragen wird, kann mit der zweiten Elektrodenschicht 131c des Schwingungsteils 131 direkt verbunden sein oder sie direkt berühren.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Abschnitt des Signalzufuhrelements 137 und 237 oder ein Abschnitt des Grundelements 137a zwischen dem Abdeckelement 133 und dem Schwingungsteil 131 angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein und kann somit das Signalzufuhrelement 137 und 237 mit dem Schwingungsteil 131 als ein Körper integriert sein. Zum Beispiel kann ein Abschnitt des Signalzufuhrelements 137 und 237 oder ein Abschnitt des Grundelements 137a zwischen dem ersten Abdeckelement 133a und dem zweiten Abdeckelement 133d angeordnet oder eingesetzt (oder aufgenommen) sein und kann somit das Signalzufuhrelement 137 und 237 mit der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 als ein Körper integriert sein. Entsprechend können die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 und das Signalzufuhrelement 137 und 237 als ein Teil (oder ein Element oder eine Komponente) konfiguriert sein und kann somit eine Wirkung einer Unimaterialisierung erhalten werden.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die erste Signalleitung 137b und die zweite Signalleitung 137c des Signalzufuhrelements 137 und 237 mit der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 als ein Körper integriert sein und muss somit ein Lötprozess für eine elektrische Verbindung zwischen der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 und dem Signalzufuhrelement 137 und 237 nicht erforderlich sein. Entsprechend können ein Herstellungsprozess und eine Struktur der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 vereinfacht werden und können Gefahren, die dem Lötprozess zugeordnet sind, verringert werden.
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26 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsschicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 26 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Schwingungsschicht, die oben unter Bezugnahme auf 23 bis 25 beschrieben ist.
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Unter Bezugnahme auf 24 und 26 kann die Schwingungsschicht 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mehrere erste Abschnitte 131a1 und mehrere zweite Abschnitte 131a2 enthalten. Zum Beispiel können die mehreren ersten Abschnitte 131a1 und die mehreren zweiten Abschnitte 131a2 in einer ersten Richtung X (oder einer zweiten Richtung Y) abwechselnd und wiederholt angeordnet sein.
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Jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 kann einen Abschnitt aus anorganischem Material enthalten, der einen piezoelektrischen Effekt (oder eine piezoelektrische Eigenschaft) aufweist. Zum Beispiel kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 ein piezoelektrisches anorganisches Material und/oder ein piezoelektrisches organisches Material enthalten. Zum Beispiel kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 ein anorganischer Abschnitt, ein Abschnitt aus anorganischem Material, ein piezoelektrischer Abschnitt, ein Abschnitt aus einem piezoelektrischen Material oder ein elektroaktiver Abschnitt sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 eine erste Breite W1 parallel zu der ersten Richtung X (oder der zweiten Richtung Y) aufweisen und kann sich in der zweiten Richtung Y (oder der ersten Richtung X) erstrecken. Jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 kann im Wesentlichen gleich einer Schwingungsschicht 131a sein, die oben unter Bezugnahme auf 23 bis 25 beschrieben ist, und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann zwischen den mehreren ersten Abschnitten 131a1 angeordnet sein. Zum Beispiel kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a1 zwischen zwei benachbarten zweiten Abschnitten 131a2 der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 angeordnet sein. Jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann eine zweite Breite W2 parallel zu der ersten Richtung X (oder der zweiten Richtung Y) aufweisen und kann sich in der zweiten Richtung Y (oder der ersten Richtung X) erstrecken. Die erste Breite W1 kann dieselbe wie die zweite Breite W2 oder von ihr verschieden sein. Zum Beispiel kann die erste Breite W1 größer als die zweite Breite W2 sein. Zum Beispiel können der erste Abschnitt 131a1 und der zweite Abschnitt 131a2 eine Linienform oder eine Streifenform enthalten, die dieselbe Größe oder verschiedene Größen aufweisen. Allerdings kann in einer weiteren Ausführungsform die erste Breite W1 kleiner als die zweite Breite W2 sein.
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Jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann konfiguriert sein, eine Lücke zwischen zwei benachbarten ersten Abschnitten der mehreren ersten Abschnitte 131a1 zu füllen. Jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann konfiguriert sein, eine Lücke zwischen zwei benachbarten ersten Abschnitten der mehreren ersten Abschnitte 131a1 zu füllen und kann somit mit Seitenoberflächen des ersten Abschnitts 131a1, die zu ihm benachbart sind, verbunden oder daran angebracht sein. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können sämtliche der mehreren ersten Abschnitte 131a1 und der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 in derselben Ebene (oder derselben Schicht) parallel zueinander angeordnet (oder angebracht) sein. Deshalb kann die Schwingungsschicht 131a durch eine seitliche Kopplung (oder Verbindung) der ersten Abschnitte 131a1 und der zweiten Abschnitte 131a2 zu einer gewünschten Größe oder Länge erweitert werden.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 einen Stoß absorbieren, der auf die ersten Abschnitte 131a1 ausgeübt wird, und kann somit die Gesamthaltbarkeit der ersten Abschnitte 131a1 verbessern und der Schwingungsschicht 131a eine Flexibilität verleihen. Jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann ein organisches Material enthalten, das eine Dehnungscharakteristik aufweist. Zum Beispiel kann jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 ein epoxidbasiertes Polymer und/oder ein acrylbasiertes Polymer und/oder ein silikonbasiertes Polymer enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann jeder der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 ein organischer Abschnitt, ein Abschnitt aus organischem Material, ein Klebeabschnitt, ein Streckabschnitt, ein Biegeabschnitt, ein Dämpfungsabschnitt oder ein Dehnungsabschnitt sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Eine erste Oberfläche jedes der mehreren ersten Abschnitte 131a1 und der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann mit der ersten Elektrodenschicht 131b gemeinsam verbunden sein. Eine zweite Oberfläche jedes der mehreren ersten Abschnitte 131a1 und der mehreren zweiten Abschnitte 131a2 kann mit der zweiten Elektrodenschicht 131c gemeinsam verbunden sein.
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Die mehreren ersten Abschnitte 131a1 und die mehreren zweiten Abschnitt 131a2 können in derselben Ebene angeordnet (oder verbunden) sein und somit kann der Schwingungsteil 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung einen Einzeldünnschichttyp aufweisen. Entsprechend kann die Schwingungsschicht 131 oder die Schwingungsvorrichtung 130 und 230, die die Schwingungsschicht 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung enthält, durch den ersten Abschnitt 131a1 in Schwingungen versetzt werden, der eine Schwingungscharakteristik aufweist, und kann durch den zweiten Abschnitt 131a2, der eine Flexibilität aufweist, in einer gekrümmten Form gebogen sein.
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27 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Schwingungsschicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht. 27 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Schwingungsschicht, die oben unter Bezugnahme auf 23 bis 25 beschrieben ist.
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Unter Bezugnahme auf 24 und 27 kann die Schwingungsschicht 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung mehrere erste Abschnitte 131a3 und einen zweiten Abschnitt 131a4, der zwischen den mehreren ersten Abschnitten 131a3 angeordnet ist, enthalten.
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Jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a3 kann derart angeordnet sein, dass sie entlang jeder der ersten Richtung X und der zweiten Richtung Y voneinander beabstandet sind. Zum Beispiel kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a3 eine sechsflächige Form aufweisen, die dieselbe Größe aufweist, und kann in einer Gitterform angeordnet sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a3 eine kreisförmige Platte, eine ovalförmige Platte oder eine polygonförmige Platte aufweisen, die untereinander dieselbe Größe aufweisen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Jeder der mehreren ersten Abschnitte 131a3 kann im Wesentlichen derselbe wie der erste Abschnitt 131a1 sein, der oben unter Bezugnahme auf 26 beschrieben ist, und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Der zweite Abschnitt 131a4 kann zwischen den mehreren ersten Abschnitten 131a3 entlang jeder der ersten Richtung X und der zweiten Richtung Y angeordnet sein. Der zweite Abschnitt 131a4 kann konfiguriert sein, eine Lücke zwischen zwei benachbarten ersten Abschnitten 131a3 zu füllen oder zu jedem der mehreren ersten Abschnitte 131a3 benachbart zu sein oder jeden der mehreren ersten Abschnitte 131a3 zu umgeben, und somit kann der zweite Abschnitt 131a4 mit dem ersten Abschnitt 131a3, der dazu benachbart ist, verbunden oder daran angebracht sein. Der zweite Abschnitt 131a4 kann im Wesentlichen derselbe wie der zweite Abschnitt 131a2 sein, der oben unter Bezugnahme auf 26 beschrieben ist, und somit können seine wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Eine erste Oberfläche jedes der mehreren ersten Abschnitte 131a3 und der zweiten Abschnitte 131a4 kann mit der ersten Elektrodenschicht 131b gemeinsam verbunden sein. Eine zweite Oberfläche jedes der mehreren ersten Abschnitte 131a3 und der zweiten Abschnitte 131a4 kann mit der zweiten Elektrodenschicht 131c gemeinsam verbunden sein.
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Die mehreren ersten Abschnitte 131a3 und der zweite Abschnitt 131a4 können in derselben Ebene angeordnet (oder verbunden) sein und somit kann die Schwingungsschicht 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung einen Einzeldünnschichttyp aufweisen. Entsprechend kann der Schwingungsteil 131 oder die Schwingungsvorrichtung 130 und 230, die die Schwingungsschicht 131a gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung enthält, durch den ersten Abschnitt 131a3, der eine Schwingungscharakteristik aufweist, in Schwingungen versetzt werden und kann durch den zweiten Abschnitt 131a4, der eine Flexibilität aufweist, in einer gekrümmten Form gebogen sein.
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28 veranschaulicht eine Schwingungsvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 28 veranschaulicht eine Schwingungsvorrichtung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 22 beschrieben ist.
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Unter Bezugnahme auf 2 und 28 kann die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung zwei oder mehr Schwingungserzeugungsteile 130-1 und 130-2 enthalten. Zum Beispiel kann die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 einen ersten Schwingungserzeugungsteil 130-1 und einen zweiten Schwingungserzeugungsteil 130-2 enthalten.
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Der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 und der zweite Schwingungserzeugungsteil 130-2 können überlappen oder miteinander gestapelt sein, um in derselben Richtung verlagert (oder angesteuert oder in Schwingungen versetzt) zu werden, um eine Amplitudenverlagerung der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 oder eine Amplitudenverlagerung eines Schwingungselements zu maximieren. Zum Beispiel können der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 und der zweite Schwingungserzeugungsteil 130-2 im Wesentlichen dieselbe Größe aufweisen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 und der zweite Schwingungserzeugungsteil 130-2 in einem Fehlerumfang eines Herstellungsprozesses im Wesentlichen dieselbe Größe aufweisen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Deshalb können der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 und der zweite Schwingungserzeugungsteil 130-2 die Amplitudenverlagerung der Schwingungsvorrichtung 130 und 230 und/oder die Amplitudenverlagerung des Schwingungselements maximieren. Allerdings können in einer weiteren Ausführungsform der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 und der zweite Schwingungserzeugungsteil 130-2 voneinander verschiedene Größen aufweisen.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann jeder des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 mit dem Schwingungselement 110 durch das Verbindungselement 120 und 220, das in 2 bis 22 veranschaulicht ist, verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel kann der erste Schwingungserzeugungsteil 130-1 mit dem Schwingungselement 110 durch das Verbindungselement 120 und 220 verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Jeder des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 kann derselbe oder im Wesentlichen derselbe wie die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 sein, die oben unter Bezugnahme auf 23 bis 27 beschrieben ist, und somit bezieht sich ein ähnliches Bezugszeichen auf ein ähnliches Element und können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Zwischenklebeelement 130M enthalten.
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Das Zwischenklebeelement 130M kann zwischen dem ersten Schwingungserzeugungsteil 130-1 und dem zweiten Schwingungserzeugungsteil 130-2 angeordnet oder verbunden sein. Als eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Zwischenklebeelement 130M zwischen der zweiten Klebeschicht 133c des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und dem ersten Abdeckelement 133a des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 angeordnet oder verbunden sein. Als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Zwischenklebeelement 130M zwischen dem zweiten Abdeckelement 133d des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und dem ersten Abdeckelement 133a des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 angeordnet oder verbunden sein. Zum Beispiel kann das Zwischenklebeelement 130M ein Zwischenelement, ein Klebeelement oder ein Verbindungselement sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Das Zwischenklebeelement 130M gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann in einem Material konfiguriert sein, das eine Klebeschicht enthält, die eine gute Haftkraft oder Befestigungskraft in Bezug auf jeden des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 aufweist. Zum Beispiel kann das Zwischenklebeelement 130M ein Schaumkissen, ein doppelseitiges Klebeband, ein doppelseitiges Schaumklebeband, ein doppelseitiges Schaumkissen, ein doppelseitiges Klebeband oder einen Klebstoff oder dergleichen enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann eine Klebeschicht des Zwischenklebeelements 130M Epoxid, Acryl, Silikon oder Urethan enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann die Klebeschicht des Zwischenklebeelements 130M ein urethanbasiertes Material (oder eine urethanbasierte Substanz) enthalten, das eine relative Dehnungscharakteristik aufweist. Entsprechend kann der Schwingungsverlust, der durch eine Verlagerungsinterferenz zwischen dem ersten Schwingungserzeugungsteil 130-1 und dem zweiten Schwingungserzeugungsteil 130-2 verursacht wird, verringert oder minimiert werden oder kann jeder des ersten Schwingungserzeugungsteils 130-1 und des zweiten Schwingungserzeugungsteils 130-2 frei verlagert (oder in Schwingungen versetzt oder angesteuert) werden.
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Die Schwingungsvorrichtung 130 und 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann den ersten Schwingungserzeugungsteil 130-1 und den zweiten Schwingungserzeugungsteil 130-2 enthalten, die gestapelt (oder geschichtet oder überlappend) sind, um in derselben Richtung in Schwingungen versetzt (oder verlagert oder angesteuert) zu werden, und somit kann der Versatzbetrag oder eine Amplitudenverlagerung maximiert werden oder sich erhöhen. Entsprechend kann die Betragsverlagerung (oder eine Biegekraft oder eine Antriebskraft) oder eine Amplitude einer Verlagerung des Schwingungselements 110 stärker erhöht oder stärker maximiert werden, wodurch eine Schallcharakteristik und/oder einer Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe mehr verbessert wird.
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29 veranschaulicht eine Fahrzeugvorrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 30 ist eine Querschnittansicht, die eine Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung veranschaulicht.
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Unter Bezugnahme auf 29 und 30 kann die Fahrzeugvorrichtung 500 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten, die konfiguriert sind, einen Schall bei einem oder mehreren eines Außenmaterials 520 und eines Innenmaterials 530 auszugeben. Zum Beispiel können eines oder mehrere des Außenmaterials 520 und des Innenmaterials 530 einen Schall auf der Grundlage einer Schwingung der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ausgeben. In 29 und 30 gibt ein Abschnitt, der durch eine gepunktete Linie angegeben ist, einen Abschnitt an, in dem eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 angeordnet sein können.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei dem Außenmaterial 520 oder dem Innenmaterial 530 oder zwischen dem Außenmaterial 520 und dem Innenmaterial 530 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Außenmaterial 520 und/oder bei dem Innenmaterial 530 und/oder zwischen dem Außenmaterial 520 und dem Innenmaterial 530 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben.
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Das Innenmaterial 530 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Armaturenbrett 530A und/oder ein Säuleninnenmaterial 530B und/oder ein Dachinnenmaterial 530C und/oder ein Türinnenmaterial 530D und/oder ein Sitzinnenmaterial und/oder ein Griffinnenmaterial 530F und/oder ein Bodeninnenmaterial 530G und/oder ein Kofferrauminnenmaterial 530J enthalten, allerdings ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können das Armaturenbrett 530A und/oder das Säuleninnenmaterial 530B und/oder das Dachinnenmaterial 530C und/oder das Türinnenmaterial 530D und/oder das Sitzinnenmaterial und/oder das Griffinnenmaterial 530F und/oder das Bodeninnenmaterial 530G und/oder das Kofferrauminnenmaterial 530J in Schwingungen versetzen. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen dem Außenmaterial 520 und dem Armaturenbrett 530A und/oder dem Säuleninnenmaterial 530B und/oder dem Dachinnenmaterial 530C und/oder dem Türinnenmaterial 530D und/oder dem Sitzinnenmaterial und/oder dem Griffinnenmaterial 530F und/oder dem Bodeninnenmaterial 530G angeordnet sein. Deshalb können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 Schalle eines oder mehrerer Kanäle ausgeben.
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Eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können derart konfiguriert sein, dass sie durchsichtig oder lichtdurchlässig sind. Zum Beispiel können dann, wenn ein Fenster vollständig durchsichtig ist, eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 durchsichtig konfiguriert sein und können bei einer Zwischenfläche oder einer Umfangsfläche des Fensters angeordnet sein. Wenn ein Glasfenster einen lichtdurchlässigen Abschnitt oder einen lichtundurchlässigen Abschnitt enthält, können eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 lichtdurchlässig oder lichtundurchlässig konfiguriert sein und können derart angeordnet sein, dass sie einem Abschnitt oder einem lichtundurchlässigen Abschnitt des Glasfensters entsprechen. Zum Beispiel können eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ein durchsichtiger Schwingungsgenerator, eine durchsichtige Schwingungserzeugungsvorrichtung oder eine durchsichtige Schallerzeugungsvorrichtung sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 29 und 30 können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung zwischen einer Armaturentafel und dem Armaturenbrett 530A angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Armaturenbrett 530A indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben wird, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ein Armaturenbrettlautsprecher oder ein erster Lautsprecher oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die Armaturentafel und/oder das Armaturenbrett 530A einen ersten Bereich, der einem Fahrersitz DS entspricht, einen zweiten Bereich, der einem Frontpassagiersitz FPS entspricht, und einen dritten Bereich (oder einen Mittelbereich) zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich enthalten. Die Armaturentafel und/oder das Armaturenbrett 530A können einen vierten Bereich enthalten, der geneigt ist, um dem Frontpassagiersitz FPS zugewandt zu sein. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 angeordnet sein, um einen oder mehrere der ersten bis vierten Bereiche des Armaturenbretts 530A in Schwingungen zu versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten und des zweiten Bereichs des Armaturenbretts 530A angeordnet sein oder können bei jedem der ersten bis vierten Bereiche angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten und des zweiten Bereichs des Armaturenbretts 530A angeordnet sein oder können bei einem oder mehreren des ersten bis vierten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere der ersten bis vierten Bereiche des Armaturenbretts 530A in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, jeden des ersten bis vierten Bereichs des Armaturenbretts 530A in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können zwischen einer Säulenplatte und dem Säuleninnenmaterial 530B angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Säuleninnenmaterial 530B indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Säulenlautsprecher, ein Hochtonlautsprecher oder ein zweiter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Säulenplatte eine erste Säule (oder eine A-Säule), die auf beiden Seiten eines Frontfensters angeordnet ist, eine zweite Säule (oder eine B-Säule), die auf beiden Seiten eines Zentrums einer Fahrzeugkarosserie und angeordnet ist, eine dritte Säule (oder eine C-Säule), die auf beiden Seiten eines Heckabschnitts der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, enthalten. Das Säuleninnenmaterial 530B kann ein erstes Säuleninnenmaterial 530B1, das die erste Säule abdeckt, ein zweites Säuleninnenmaterial 530B2, das die zweite Säule abdeckt, und ein drittes Säuleninnenmaterial 530B3, das die dritte Säule abdeckt, enthalten. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem Bereich zwischen der ersten Säule und dem ersten Säuleninnenmaterial 530B1 und/oder einem Bereich zwischen der zweiten Säule und dem zweiten Säuleninnenmaterial 530B2 und/oder einem Bereich zwischen der dritten Säule und dem dritten Säuleninnenmaterial 530B3 angeordnet sein und somit können einen oder mehrere des ersten bis dritten Säuleninnenmaterials 530B1, 530B2 und 530B3 in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, ein oder mehrere des ersten bis dritten Säuleninnenmaterials 530B1, 530B2 und 530B3 in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können zwischen einem Dachpaneel und dem Dachinnenmaterial 530C angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Dachinnenmaterial 530C indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 durchsichtig oder lichtdurchlässig konfiguriert sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben wird, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ein Dachlautsprecher oder ein dritter Lautsprecher oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können das Dachpaneel und/oder das Dachinnenmaterial 530C, das das Dachpaneel abdeckt, einen ersten Bereich, der dem Fahrersitz DS entspricht, einen zweiten Bereich, der dem Frontpassagiersitz FPS entspricht, einen dritten Bereich, der einem Bereich zwischen dem Fahrersitz DS und dem Frontpassagiersitz FPS entspricht, einen vierten Bereich, der einem ersten Heckpassagiersitz RPS1 hinter dem Fahrersitz DS entspricht, einen fünften Bereich, der einem zweiten Heckpassagiersitz RPS2 hinter dem Frontpassagiersitz FPS entspricht, einen sechsten Bereich, der einem Bereich zwischen dem ersten Heckpassagiersitz RPS1 und dem zweiten Heckpassagiersitz RPS2 entspricht, und einen siebten Bereich zwischen dem dritten Bereich und dem sechsten Bereich enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen oder mehrere der ersten bis siebten Bereiche des Dachinnenmaterials 530C in Schwingungen zu versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere der ersten bis siebten Bereiche des Dachinnenmaterials 530C in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, jeden der ersten bis siebten Bereiche des Dachinnenmaterials 530C in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere der ersten bis siebten Bereiche des Dachinnenmaterials 530C in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, und können die Weiteren konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können eine oder mehrere einer oder mehrerer Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, jeden der ersten bis siebten Bereiche des Dachinnenmaterials 530C in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, und können die Weiteren konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen einem Türrahmen und dem Türinnenmaterial 530D angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Türinnenmaterial 530D indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Türlautsprecher oder ein vierter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können in Bezug auf eine Höhenrichtung Z der Türrahmen und/oder das Türinnenmaterial 530D einen oberen Bereich, einen Mittelbereich und einen unteren Bereich enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oberen Bereich und/oder einem Mittelbereich und/oder einem unteren Bereich zwischen dem Türrahmen und dem Türinnenmaterial 530D angeordnet sein und somit können den oberen Bereich und/oder den Mittelbereich und/oder den unteren Bereich des Türinnenmaterials 530D in Schwingungen versetzen.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein oberer Bereich des Türinnenmaterials 530D einen gekrümmten Abschnitt enthalten, der einen relativ kleinen Krümmungsradius aufweist. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zum in Schwingungen versetzen des oberen Bereichs des Türinnenmaterials 530D können in einer Form gebogen sein, die einer Form (oder einer Oberflächentopologie) des gekrümmten Abschnitts des oberen Bereichs des Türinnenmaterials 530D folgt, da der zweite Abschnitt 131a2 und 131a4 eine Flexibilität der Schwingungsschicht 131a aufweist, die oben unter Bezugnahme auf 26 und 27 beschrieben ist.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Türrahmen einen ersten Türrahmen (oder einen linken Vordertürrahmen), einen zweiten Türrahmen (oder einen rechten Vordertürrahmen), einen dritten Türrahmen (oder einen linken Hintertürrahmen) und einen vierten Türrahmen (oder einen rechten Hintertürrahmen) enthalten. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Türinnenmaterial 530D ein erstes Türinnenmaterial (oder ein linkes Vordertürinnenmaterial) 530D1, das den ersten Türrahmen abdeckt, ein zweites Türinnenmaterial (oder ein rechtes Vordertürinnenmaterial) 530D2, das den zweiten Türrahmen abdeckt, ein drittes Türinnenmaterial (oder ein linkes Hintertürinnenmaterial) 530D3, das den dritten Türrahmen abdeckt, und ein viertes Türinnenmaterial (oder ein rechtes Hintertürinnenmaterial) 530D4, das den vierten Türrahmen abdeckt, enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oberen Bereich und/oder einem Mittelbereich und/oder einem unteren Bereich zwischen jedem des ersten bis vierten Türrahmens und dem ersten bis vierten Türinnenmaterial 530D1 bis 530D4 angeordnet sein und somit können einen oder mehrere des oberen Bereichs, des Mittelbereichs und des unteren Bereichs jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen versetzen.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den oberen Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, oder können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den oberen Bereich eines oder mehrerer des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall im Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, oder können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den Mittelbereich und/oder den unteren Bereich eines oder mehrerer des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den Mittelbereich und/oder den unteren Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den Mittelbereich und/oder den unteren Bereich eines oder mehrerer des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, ein Tieftöner und/oder ein Mittel-/Tieftöner und/oder ein Subwoofer sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den Mittelbereich und/oder den unteren Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 in Schwingungen zu versetzen, ein Tieftöner und/oder ein Mittel-/Tieftöner und/oder ein Subwoofer sein.
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Schalle, die von jeder der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem ersten Türinnenmaterial 530D1 angeordnet sind, und der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem zweiten Türinnenmaterial 530D2 angeordnet sind, ausgegeben werden, kombiniert und ausgegeben werden. Zum Beispiel können Schalle, die von einer oder mehreren einer oder mehrerer Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem ersten Türinnenmaterial 530D1 angeordnet sind, und der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem zweiten Türinnenmaterial 530D2 angeordnet sind, ausgegeben werden, kombiniert und ausgegeben werden. Zusätzlich können Schalle, die von der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem dritten Türinnenmaterial 530D3 angeordnet sind, und Schalle, die von der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ausgegeben werden, die bei dem vierten Türinnenmaterial 530D4 angeordnet sind, ausgegeben werden, kombiniert und ausgegeben werden.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der obere Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 einen ersten oberen Bereich, der zum Armaturenbrett 530A benachbart ist, einen zweiten oberen Bereich, der zu Rücksitzen RPS1, RPS2 und RPS3 benachbart ist, und einen dritten oberen Bereich zwischen dem ersten oberen Bereich und den zweiten oberen Bereich enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis dritten oberen Bereichs jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem ersten oberen Bereich jedes des ersten und des zweiten Türinnenmaterials 530D1 und 530D2 angeordnet sein und können bei dem zweiten und/oder dem dritten oberen Bereich jedes des ersten und des zweiten Türinnenmaterials 530D1 und 530D2 angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis dritten oberen Bereichs von einem oder mehreren des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, den ersten oberen Bereich von einem oder mehreren des ersten und des zweiten Türinnenmaterials 530D1 und 530D2 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall im Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, und können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere der zweiten und dritten oberen Bereiche jedes des ersten und des zweiten Türinnenmaterials 530D1 und 530D2 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, oder können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere der zweiten und dritten oberen Bereiche von einem oder mehreren des ersten und des zweiten Türinnenmaterials 530D1 und 530D2 in Schwingungen zu versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, oder können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen einem Sitzrahmen und dem Sitzinnenmaterial 530E angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Sitzinnenmaterial 530E indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Plattenlautsprecher, ein Kopfstützenlautsprecher oder ein fünfter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Sitzrahmen einen ersten Sitzrahmen (oder einen Fahrersitzrahmen), einen zweiten Sitzrahmen (oder einen Frontpassagiersitzrahmen), einen dritten Sitzrahmen (oder einen ersten Beifahrersitzrahmen), einen vierten Sitzrahmen (oder einen zweiten Beifahrersitzrahmen) und einen fünften Sitzrahmen (oder einen dritten Beifahrersitzrahmen) enthalten. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Sitzinnenmaterial ein erstes Sitzinnenmaterial, das den ersten Sitzrahmen umgibt, ein zweites Sitzinnenmaterial, das den zweiten Sitzrahmen umgibt, ein drittes Sitzinnenmaterial, das den dritten Sitzrahmen umgibt, ein viertes Sitzinnenmaterial, das den vierten Sitzrahmen umgibt, und ein fünftes Sitzinnenmaterial, das den fünften Sitzrahmen umgibt, enthalten.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können einer oder mehrere der ersten bis fünften Sitzrahmen einen Sitzbodenrahmen, einen Sitzrückenrahmen und einen Kopfstützenrahmen enthalten. Das Sitzinnenmaterial kann ein Sitzbodeninnenmaterial, das den Sitzbodenrahmen umgibt, ein Sitzrückeninnenmaterial, das den Sitzrückenrahmen umgibt, und ein Kopfstützeninnenmaterial, das den Kopfstützenrahmen umgibt, enthalten. Das Sitzbodeninnenmaterial, das Sitzrückeninnenmaterial und das Kopfstützeninnenmaterial können ein sitzinternes Innenmaterial und ein sitzexternes Innenmaterial enthalten. Das sitzinterne Innenmaterial kann eine Schaumschicht enthalten. Das sitzexterne Innenmaterial kann eine Hautschicht enthalten, die eine Faser oder Leder enthält. Das sitzexterne Innenmaterial kann ferner eine Basisschicht enthalten, die ein Kunststoffmaterial enthält, das die Hautschicht trägt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem Bereich zwischen dem Sitzrückenrahmen und dem Sitzrückeninnenmaterial und/oder einem Bereich zwischen dem Kopfstützenrahmen und dem Kopfstützeninnenmaterial angeordnet sein und somit können das sitzexterne Innenmaterial des Sitzrückeninnenmaterials und/oder ein sitzexternes Innenmaterial des Kopfstützeninnenmaterials in Schwingungen versetzen.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Fahrersitz DS und/oder dem Frontpassagiersitz FPS angeordnet sind, bei einem Bereich zwischen dem Sitzrückenrahmen und dem Sitzrückeninnenmaterial und/oder einem Bereich zwischen dem Kopfstützenrahmen und dem Kopfstützeninnenmaterial angeordnet sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Beifahrersitzes RPS1, RPS2 und RPS3 angeordnet sind, zwischen dem Kopfstützenrahmen und dem Kopfstützeninnenmaterial angeordnet sein. Zum Beispiel können einer oder mehrere des ersten bis dritten Beifahrersitzes RPS1, RPS2 und RPS3 eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten, die zwischen dem Kopfstützenrahmen und dem Kopfstützeninnenmaterial angeordnet sind.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die das Sitzrückeninnenmaterial des Fahrersitzes DS und/oder des Frontpassagiersitzes FPS in Schwingungen versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die das Kopfstützeninnenmaterial des Fahrersitzes DS und/oder des Frontpassagiersitzes FPS und/oder des ersten bis dritten Beifahrersitzes RPS1, RPS2 und RPS3 in Schwingungen versetzen, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 2 kHz bis 20 kHz auszugeben, oder können konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Unter Bezugnahme auf 30 können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung zwischen einem Griffrahmen und dem Griffinnenmaterial 530F angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Griffinnenmaterial 530F indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Grifflautsprecher, ein Lenklautsprecher oder ein sechster Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 durch indirektes oder direktes in Schwingungen versetzen des Griffinnenmaterials 530F einen Schall zu einem Fahrer liefern. Der Schall, der durch die einen oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Griffinnenmaterial 530F ausgegeben wird, kann derselbe wie der Schall, der durch eine oder mehrere unter der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen der Armaturentafel und dem Armaturenbrett 530A, der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen der Säulenplatte und dem Säuleninnenmaterial 530B, der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Dachpaneel und dem Dachinnenmaterial 530C, der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtung 510 zwischen dem Türrahmen und dem Türinnenmaterial 530D und der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Sitzrahmen und dem Sitzinnenmaterial ausgegeben wird, oder von ihm verschieden sein.
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Als eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Griffinnenmaterial 530F einen Schall ausgeben, der lediglich zu einem Fahrer des Fahrzeugs und nicht zu dem ersten bis dritten Beifahrersitz RPS1, RPS2 und RPS3 geliefert wird.
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Als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die Schallausgabe durch die einen oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Griffinnenmaterial 530F und die Schallausgabe durch eine oder mehrere der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen der Armaturentafel und dem Armaturenbrett 530A, der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen der Säulenplatte und dem Säuleninnenmaterial 530B, der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Dachpaneel und dem Dachinnenmaterial 530C, der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Türrahmen und Türinnenmaterial 530D und der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Sitzrahmen und dem Sitzinnenmaterial kombiniert und ausgegeben werden.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen einer Bodenplatte und dem Bodeninnenmaterial 530G angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Bodeninnenmaterial 530G indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen der Bodenplatte und dem Bodeninnenmaterial 530G angeordnet sein, die zwischen den Vordersitzen DS und FPS und einem dritten Heckpassagiersitz RPS3 angeordnet sind. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Bodenlautsprecher, ein Unterseitenlautsprecher, ein Unterlautsprecher oder ein siebter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, das zu einem Innenraum freigelegt ist. Zum Beispiel kann die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung lediglich die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, das zum Innenraum freigelegt ist, statt der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, enthalten oder kann sowohl die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, als auch die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, das zum Innenraum freigelegt ist, enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, und/oder die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, das zum Innenraum freigelegt ist, bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel kann das Innenmaterial 530 einen Schall auf der Grundlage von Schwingungen der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen (oder Schwingungsvorrichtungen) ausgeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Innenmaterial 530 ferner einen Rückspiegel 530H, eine Dachkonsole 530I, ein Kofferrauminnenmaterial 530J, ein Handschuhfach und eine Sonnenblende oder dergleichen enthalten. Allerdings sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können bei dem Rückspiegel 530H und/oder der Dachkonsole 530I und/oder dem Kofferrauminnenmaterial 530J und/oder dem Handschuhfach und/oder der Sonnenblende angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 Schalle eines oder mehrerer Kanäle ausgeben.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei dem Rückspiegel 530H angeordnet sein und können konfiguriert sein, den Rückspiegel 530H indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen einem Spiegelgehäuse und dem Rückspiegel 530H, der durch das Spiegelgehäuse getragen wird, angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Spiegellautsprecher oder ein achter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei der Dachkonsole 530I angeordnet sein und können konfiguriert sein, eine Konsolenabdeckung der Dachkonsole 530I indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Dachkonsole 530I einen Konsolenkasten, der im Dachpaneel versenkt ist, einen Beleuchtungsmechanismus, der bei dem Konsolenkasten angeordnet ist, und eine Konsolenabdeckung, die den Beleuchtungsmechanismus und den Konsolenkasten abdeckt, enthalten.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen dem Konsolenkasten und der Konsolenabdeckung der Dachkonsole 530I angeordnet sein und können die Konsolenabdeckung in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 zwischen dem Konsolenkasten und der Konsolenabdeckung der Dachkonsole 530I angeordnet sein und können die Konsolenabdeckung direkt in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Konsolenlautsprecher, ein Beleuchtungslautsprecher oder ein neunter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner einen Mittenbeleuchtungskasten, der in einem Mittenbereich des Dachinnenmaterials 530C angeordnet ist, einen Mittenbeleuchtungsmechanismus, der bei dem Mittenbeleuchtungskasten angeordnet ist, und eine Mittenbeleuchtungsabdeckung, die den Mittenbeleuchtungsmechanismus abdeckt, enthalten. In diesem Fall können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ferner die Mittenbeleuchtungsabdeckung in Schwingungen versetzen, die ferner zwischen der Mittenbeleuchtungsabdeckung und dem Mittenbeleuchtungskasten des Mittenbeleuchtungsmechanismus vorgesehen ist.
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Unter Bezugnahme auf 29 können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Kofferrauminnenmaterial 530J angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Kofferrauminnenmaterial 530J indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Das Kofferrauminnenmaterial 530J kann hinter dem ersten bis dritten Beifahrersitz RPS1, RPS2 und RPS3 angeordnet sein. Zum Beispiel kann ein Abschnitt des Kofferrauminnenmaterials 530J unter einem Heckfenster 540C angeordnet sein.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei einer Rückoberfläche des Kofferrauminnenmaterials 530J angeordnet sein und können das Kofferrauminnenmaterial 530J in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein hinterer Lautsprecher oder ein zehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Kofferrauminnenmaterial 530J einen ersten Bereich, der dem ersten Heckpassagiersitz RPS1 entspricht, einen zweiten Bereich, der dem zweiten Heckpassagiersitz RPS2 entspricht, und einen dritten Bereich, der dem dritten Heckpassagiersitz RPS3 entspricht, enthalten. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 angeordnet sein, um einen oder mehrere des ersten bis dritten Bereichs des Kofferrauminnenmaterials 530J in Schwingungen zu versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten und des zweiten Bereichs des Kofferrauminnenmaterials 530J angeordnet sein oder können bei jedem des ersten bis dritten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Kofferrauminnenmaterials 530J angeordnet sein oder können bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, jeden des ersten bis dritten Bereichs des Kofferrauminnenmaterials 530J in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die konfiguriert sind, einen oder mehrere des ersten bis dritten Bereichs des Kofferrauminnenmaterials 530J in Schwingungen zu versetzen, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Handschuhfach angeordnet sein und können konfiguriert sein, das Handschuhfach indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Das Handschuhfach kann bei dem Armaturenbrett 530A angeordnet sein, das einem vorderen Bereich in Bezug auf den Frontpassagiersitz FPS entspricht. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können entweder direkt am Handschuhfach beim Armaturenbrett 530A oder im Handschuhfach beim Armaturenbrett 530A angeordnet sein.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei einer Innenoberfläche des Handschuhfachs angeordnet sein und können das Handschuhfach in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben, oder können ein Tieftöner und/oder ein Mittel-/Tieftöners und/oder ein Subwoofer sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Handschuhfachlautsprecher oder ein elfter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei der Sonnenblende angeordnet sein und können konfiguriert sein, die Sonnenblende indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Die Sonnenblende kann eine erste Sonnenblende, die dem Fahrersitz DS entspricht, und eine zweite Sonnenblende, die dem Frontpassagiersitz FPS entspricht, enthalten.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei der ersten Sonnenblende und/oder der zweiten Sonnenblende angeordnet sein und können die erste Sonnenblende und/oder die zweite Sonnenblende indirekt oder direkt in Schwingungen versetzen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Sonnenblendenlautsprecher oder ein zwölfter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die erste Sonnenblende und/oder die zweite Sonnenblende ferner einen Sonnenblendenspiegel enthalten. In diesem Fall können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, den Sonnenblendenspiegel der ersten Sonnenblende und/oder der zweiten Sonnenblende indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die den Sonnenblendenspiegel in Schwingungen versetzen, können die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und somit können ihre wiederholten Beschreibungen ausgelassen sein.
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Unter Bezugnahme auf 29 kann die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten, die bei einem Glasfenster 540 angeordnet sind. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Glasfenster 540 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel kann das Glasfenster 540 einen Schall auf der Grundlage von Schwingungen der einen oder der mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen (oder Schwingungsvorrichtungen) ausgeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 ein Fensterlautsprecher, eine durchsichtige Schallerzeugungseinrichtung, ein durchsichtiger Lautsprecher oder ein lichtundurchlässiger Lautsprecher oder dergleichen sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können konfiguriert sein, einen Schall durch indirektes oder direktes in Schwingungen Versetzen des Glasfensters 540 auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 eine oder mehrere der akustischen Vorrichtungen 100 enthalten, die unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben werden, und können durchsichtig, lichtdurchlässig oder lichtundurchlässig konfiguriert sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Fenster 540 ein Frontfenster 540A, ein Seitenfenster 540B und ein Heckfenster 540C enthalten. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Fenster 540 ferner ein Dachfenster 540D enthalten. Zum Beispiel kann dann, wenn die Fahrzeugvorrichtung das Dachfenster 540D enthält, ein Abschnitt eines Bereichs jedes des Dachrahmens und des Dachinnenmaterials 530C durch das Dachfenster 540D ersetzt werden. Zum Beispiel können dann, wenn die Fahrzeugvorrichtung das Dachfenster 540D enthält, die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Umfangsabschnitt (oder einen Kantenabschnitt) des Dachinnenmaterials 530C, das das Dachfenster 540D umgibt, indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Allerdings sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei einem beliebigen Fenster 540 angeordnet sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Frontfenster 540A angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall auf der Grundlage seiner Schwingung auszugeben oder das Frontfenster 540A indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Frontfenster 540A einen ersten Bereich, der dem Fahrersitz DS entspricht, einen zweiten Bereich, der dem Frontpassagiersitz FPS entspricht, und einen dritten Bereich (oder einen Mittelbereich) zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten und des zweiten Bereichs des Frontfensters 540A angeordnet sein oder können bei jedem des ersten bis dritten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Frontfensters 540A angeordnet sein oder können bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei jedem des ersten bis dritten Bereichs des Frontfensters 540A angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Frontfensters 540A angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall im Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Frontfensterlautsprecher oder ein dreizehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 30 können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung bei dem Seitenfenster 540B angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall auf der Grundlage seiner Schwingung auszugeben oder das Seitenfenster 540B indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Seitenfenster 540B ein erstes Seitenfenster (oder ein linkes vorderes Fenster), ein zweites Seitenfenster (oder ein rechtes vorderes Fenster) 540B2, ein drittes Seitenfenster (oder ein linkes hinteres Fenster) und ein viertes Seitenfenster (oder ein rechtes hinteres Fenster) 540B4 enthalten.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis vierten Seitenfensters 540B1 bis 540B4 angeordnet sein. Zum Beispiel können eines oder mehrere der ersten bis vierten Seitenfenster 540B1 bis 540B4 eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis vierten Seitenfensters 540B1 bis 540B4 angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall auf der Grundlage seiner Schwingung auszugeben oder die ersten bis vierten Seitenfenster 540B1 bis 540B4 indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei einem oder mehreren des ersten bis vierten Seitenfensters 540B1 bis 540B4 angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall im Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Seitenfensterlautsprecher oder ein vierzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 29 können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Heckfenster 540C angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall auf der Grundlage seiner Schwingung auszugeben oder das Heckfenster 540C indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Heckfenster 540C einen ersten Bereich, der einer Rückwärtsrichtung des ersten Heckpassagiersitzes RPS1 entspricht, einen zweiten Bereich, der einer Rückwärtsrichtung des zweiten Heckpassagiersitzes RPS2 entspricht, und einen dritten Bereich, der einer Rückwärtsrichtung des dritten Heckpassagiersitzes RPS3 entspricht, enthalten.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei jedem des ersten und des zweiten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sein oder können bei jedem des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sein.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Heckfensters 540C angeordnet sein oder können bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei jedem des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Heckfensters 540C angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Heckfensters 540C angeordnet sind, konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben, oder können ein Tieftöner und/oder ein Mittel-/Tieftöner und/oder ein Subwoofer sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Heckfensterlautsprecher oder ein fünfzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Dachfenster 540D angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall auf der Grundlage seiner Schwingung auszugeben oder das Dachfenster 540D indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall auszugeben.
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Das Dachfenster gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann über Vordersitzen DS und FPS angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 in einem Mittenbereich des Dachfensters angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Dachfensterlautsprecher oder ein sechzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann das Dachfenster über den Vordersitzen DS und FPS angeordnet sein oder kann über den Rücksitzen RPS1, RPS2 und RPS3 angeordnet sein. Zum Beispiel kann das Dachfenster einen ersten Bereich, der den Vordersitzen DS und FPS entspricht, und einen zweiten Bereich, der den Rücksitzen RPS1, RPS2 und RPS3 entspricht, enthalten. Zusätzlich kann das Dachfenster einen dritten Bereich zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Dachfensters angeordnet sein oder können bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Dachfensters angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei einem oder mehreren des ersten bis dritten Bereichs des Dachfensters angeordnet sind, dieselbe Schallausgabecharakteristik oder verschiedene Schallausgabecharakteristiken aufweisen.
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Unter Bezugnahme auf 29 und 30 kann die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner einen Tieftonlautsprecher WS, der bei dem Armaturenbrett 530A und/oder dem Türrahmen und/oder dem Kofferrauminnenmaterial 530J angeordnet ist, enthalten. Allerdings kann in einer weiteren Ausführungsform der Tieftonlautsprecher WS an anderer Stelle angeordnet sein.
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Der Tieftonlautsprecher WS gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Tieftöner und/oder ein Mittel-/Tieftöner und/oder ein Subwoofer sein. Zum Beispiel kann der Tieftonlautsprecher WS als ein Ausdruck wie z. B. ein Lautsprecher, der einen Schall im Bereich von 60 Hz bis 150 Hz ausgibt, bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Entsprechend kann der Tieftonlautsprecher WS einen Schall im Bereich von 60 Hz bis 150 Hz ausgeben, wodurch eine Charakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe eines Schalls verbessert wird, der zu einem Innenraum ausgegeben wird.
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Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Tieftonlautsprecher WS bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Armaturenbretts 530A angeordnet sein. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Tieftonlautsprecher WS bei jedem des ersten bis vierten Türrahmens des Türinnenmaterials 530D angeordnet sein und kann in einem unteren Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 des Türinnenmaterials 530D freigelegt sein. Zum Beispiel kann der Tieftonlautsprecher WS bei einem oder mehreren des ersten bis vierten Türrahmens des Türinnenmaterials 530D angeordnet sein und kann im unteren Bereich eines oder mehrerer des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 des Türinnenmaterials 530D freigelegt sein. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann der Tieftonlautsprecher WS bei dem ersten und/oder dem zweiten Bereich des Kofferrauminnenmaterials 530J angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die im unteren Bereich jedes des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 angeordnet sind, durch den Tieftonlautsprecher WS ersetzt werden. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die im unteren Bereich eines oder mehrerer des ersten bis vierten Türinnenmaterials 530D1 bis 530D4 angeordnet sind, durch den Tieftonlautsprecher WS ersetzt werden.
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Die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner ein Garniturelement, das einen Abschnitt des Innenmaterials 530 abdeckt, der bei dem Innenraum freigelegt ist, und eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, enthalten. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einem Garniturelement und dem Innenmaterial 530 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel können das Garniturelement und/oder das Innenmaterial 530 einen Schall auf der Grundlage von Schwingungen einer oder mehrerer Schwingungserzeugungsvorrichtungen (oder Schwingungsvorrichtungen) ausgeben.
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Das Garniturelement kann konfiguriert sein, einen Abschnitt des Türinnenmaterials 530D abzudecken, der bei einem Innenraum freigelegt ist, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Garniturelement konfiguriert sein, einen Abschnitt des Armaturenbretts 530A und/oder des Säuleninnenmaterials 530B und/oder des Dachinnenmaterials 530C, die bei dem Innenraum freigelegt sind, abzudecken.
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Das Garniturelement gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Metallmaterial oder ein Nichtmetallmaterial (oder ein Verbundnichtmetallmaterial) enthalten, das eine Materialcharakteristik aufweist, die zum Erzeugen eines Schalls auf der Grundlage einer Schwingung geeignet ist. Zum Beispiel kann ein Metallmaterial des Garniturelements ein oder mehrere Materialien aus Edelstahl, Aluminium (Al), einer Al-Legierung, Magnesium (Mg), einer Mg-Legierung und einer Magnesiumlithiumlegierung (Mg-Li-Legierung) enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Das Nichtmetallmaterial (oder das Verbundnichtmetallmaterial) des Garniturelements kann Holz und/oder Kunststoff und/oder Glas und/oder Metall und/oder Stoff und/oder Faser und/oder Kautschuk und/oder Papier und/oder Kohlenstoff und/oder Leder enthalten, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Garniturelement ein Metallmaterial enthalten, das eine Materialcharakteristik aufweist, die zum Erzeugen eines Schalls eines Schallbands hoher Tonhöhe geeignet ist, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann das Schallband hoher Tonhöhe eine Frequenz in einem Bereich von 1 kHz oder mehr oder 3 kHz oder mehr aufweisen, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen dem Garniturelement und dem Innenmaterial 530 angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Ausdruck wie z. B. ein Garniturlautsprecher oder ein siebzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine oder mehrere der akustischen Vorrichtungen 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben sind. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei einem Hauptinnenmaterial oder dem Innenmaterial 530 und einem Garniturelement angeordnet sein und können mit dem Garniturelement verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können konfiguriert sein, das Garniturelement indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall in den Innenraum der Fahrzeugvorrichtung auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall eines Schallbands hoher Tonhöhe auszugeben, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 29 und 30 kann die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen 510 enthalten, die bei einer Innenoberfläche des Außenmaterials 520 angeordnet sind. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Außenmaterial 520 angeordnet sein, um einen Schall auszugeben. Zum Beispiel kann das Außenmaterial 520 einen Schall auf der Grundlage von Schwingungen einer oder mehrerer Schwingungserzeugungsvorrichtungen (oder Schwingungsvorrichtungen) ausgeben.
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Das Außenmaterial 520 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ein Motorhaubenelement 520A und/oder ein Frontkotflügelelement 520B und/oder einen Türrahmen und/oder ein Dachpaneel und/oder eine Säulenplatte und/oder ein Kofferraumelement 520C und/oder einen Frontstoßfänger und/oder einen Heckstoßfänger und/oder einen Spoiler und/oder einen Frontscheinwerfer und/oder ein Rücklicht und/oder ein Nebellicht und/oder einen Fahrzeugkarosserieboden (oder eine Fahrzeugkarosserieunterseite) 501 enthalten. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen können das Motorhaubenelement 520A und/oder das Frontkotflügelelement 520B und/oder den Türrahmen und/oder das Dachpaneel und/oder die Säulenplatte und/oder das Kofferraumelement 520C und/oder den Frontstoßfänger und/oder den Heckstoßfänger und/oder den Spoiler und/oder den Frontscheinwerfer und/oder das Rücklicht und/oder das Nebellicht und/oder oder den Fahrzeugkarosserieboden 501 von außerhalb oder innerhalb in Schwingungen versetzen.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können bei dem Motorhaubenelement 520A und/oder dem Frontkotflügelelement 520B und/oder dem Kofferraumelement 520C angeordnet sein. Deshalb können Schalle eines oder mehrerer Kanäle ausgegeben werden.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können mit der Innenseite des Motorhaubenelements 520A verbunden oder daran gekoppelt sein und können konfiguriert sein, das Motorhaubenelement 520A indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall zu einem Außenraum der Fahrzeugvorrichtung auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, mit einem Mittelabschnitt und/oder einem Umfangsabschnitt der Innenseite des Motorhaubenelements 520A verbunden oder daran gekoppelt zu sein.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine oder mehrere der akustischen Vorrichtungen 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben sind. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können mit einer Innenoberfläche des Motorhaubenelements 520A verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Motorhaubenelementlautsprecher oder ein achtzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können mit einer Innenoberfläche des Frontkotflügelelements 520B verbunden oder daran gekoppelt sein und können konfiguriert sein, das Frontkotflügelelement 520B indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall zum Außenraum der Fahrzeugvorrichtung auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 derart angeordnet sein, dass sich ein bestimmtes Intervall bei der Innenoberfläche des Frontkotflügelelements 520B aufweisen.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine oder mehrere der akustischen Vorrichtungen 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben sind. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können mit der Innenoberfläche des Frontkotflügelelements 520B verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von etwa 150 Hz bis etwa 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Ausdruck wie z. B. ein Kotflügeltafellautsprecher oder ein neunzehnter Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können mit einer Innenoberfläche des Kofferraumelements 520C verbunden oder daran gekoppelt sein und können konfiguriert sein, das Kofferraumelement 520C indirekt oder direkt in Schwingungen zu versetzen, um einen Schall zum Außenraum der Fahrzeugvorrichtung auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, mit einem Mittenabschnitts und/oder einem Umfangsabschnitt des Kofferraumelements 520C verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können eine oder mehrere der akustischen Vorrichtungen 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben sind. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können mit der Innenoberfläche des Kofferraumelements 520C verbunden oder daran gekoppelt sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 konfiguriert sein, einen Schall in einem Bereich von etwa 150 Hz bis etwa 20 kHz auszugeben. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 als ein Ausdruck wie z. B. ein Kofferraumelementlautsprecher oder ein zwanzigster Lautsprecher oder dergleichen bezeichnet werden, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei einer Türinnenplatte und/oder einer Türaußenplatte angeordnet sein.
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Die Fahrzeugvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall zu dem Innenraum und/oder dem Außenraum (oder einem externen Raum) durch eine oder mehrere der einen oder den mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510, die bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, ausgeben, wobei die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Innenmaterial 530 angeordnet sind, das bei dem Innenraum freigelegt ist, die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Glasfenster angeordnet sind, die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Garniturelement angeordnet sind und die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 bei dem Außenmaterial 520 angeordnet sind, und können somit den Schall durch das Außenmaterial 520 und/oder das Innenmaterial 530 als eine Schallschwingungsplatte ausgeben, wodurch ein Mehrkanal-Surround-Stereoschall ausgegeben wird.
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Unter Bezugnahme auf 30 kann die Fahrzeugvorrichtung oder das Außenmaterial 520 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner ein Batteriemodul 550 und einen Fahrzeugkarosserieboden 501 enthalten.
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Das Batteriemodul 550 kann bei einem Fahrzeugkarosserieuntergestell angeordnet sein. Zum Beispiel kann das Batteriemodul 550 bei dem Außenmaterial 520 angeordnet sein. Zum Beispiel kann das Batteriemodul 550 zwischen dem Fahrzeugkarosserieuntergestell und dem Außenmaterial 520 angeordnet sein.
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Der Fahrzeugkarosserieboden 501 kann konfiguriert sein, das Batteriemodul 550 abzudecken. Zum Beispiel kann das Batteriemodul 550 zwischen dem Fahrzeugkarosserieuntergestell und dem Fahrzeugkarosserieboden 501 angeordnet sein. Zum Beispiel kann der Fahrzeugkarosserieboden 501 ein Fahrzeugkarosserieelement oder ein Fahrzeugkarosserieaufbau sein und Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung sind nicht darauf beschränkt.
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Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen 510 können zwischen dem Batteriemodul 550 und dem Fahrzeugkarosserieboden 501 angeordnet sein und können konfiguriert sein, einen Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall auszugeben, jedoch ist die vorliegende Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Jüngst weist eine umweltfreundliche Fahrzeugvorrichtung, die kein Geräusch aufweist, wie z. B. ein Elektrofahrzeug ein Problem auf, dass ein Fußgänger nicht erkennen kann, wann die Fahrzeugvorrichtung sich bewegt. Deshalb kann die Fahrzeugvorrichtung 500 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ferner eine oder mehrere Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall enthalten.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall können eine Einrichtung zum Übertragen von Orts- und/oder Fahrinformationen der Fahrzeugvorrichtung zu einem Fußgänger sein. Entsprechend kann der Fußgänger gewarnt werden, dass die Fahrzeugvorrichtung fährt und/oder sich in der Nähe des Fußgängers befindet. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall ein virtuelles Kraftmaschinenschallsystem oder eine Fahrzeugzugriffsinformationseinrichtung sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Unter Bezugnahme auf 29 und 30 können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall bei einem Zentrum der Fahrzeugvorrichtung angeordnet sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt. Als weiteres Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall auf der Vorderseite, auf der Rückseite, links oder rechts der Fahrzeugvorrichtung angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall die akustische Vorrichtung 100 enthalten, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 28 beschrieben ist, und kann somit ihre wiederholte Beschreibung ausgelassen sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall konfiguriert sein, einen virtuellen Kraftmaschinenschall oder ein Schall in einem Bereich von 150 Hz bis 20 kHz auszugeben.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können zwischen dem Batteriemodul 550 und dem Fahrzeugkarosserieboden (oder einer Fahrzeugkarosserieunterseite oder einem Fahrzeugkarosserieuntergestell) 501 angeordnet (oder montiert) sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall konfiguriert sein, durch den Fahrzeugkarosserieboden 501 abgedeckt zu sein. Zum Beispiel kann ein Abschnitt des Fahrzeugkarosseriebodens 501, der mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall überlappt, ein oder mehrere Löcher zum Ausgeben eines Schalls (oder eines virtuellen Kraftmaschinenschalls), der von der einen oder den mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall ausgegeben wird, in einer Erdoberflächenrichtung enthalten.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung können bei dem Fahrzeugkarosserieboden 501 angeordnet sein oder können in den Fahrzeugkarosserieboden (oder die Fahrzeugkarosserieunterseite oder das Fahrzeugkarosserieuntergestell) 501 aufgenommen (oder darin untergebracht) sein. Der Fahrzeugkarosserieboden (oder die Fahrzeugkarosserieunterseite oder das Fahrzeugkarosserieuntergestell) 501 kann einen Aufnahmeteil 501a zum Aufnehmen (oder Unterbringen) der einen oder der mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall enthalten. Zum Beispiel kann der Aufnahmeteil 501a des Fahrzeugkarosseriebodens 501 vom Fahrzeugkarosserieboden 501 zum Batteriemodul 550 vorstehen, um einen Aufnahmeraum zu enthalten.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall können in den Aufnahmeteil 501a des Fahrzeugkarosseriebodens 501 durch mehrere Anbringungselemente aufgenommen (oder darin untergebracht) sein und können am Fahrzeugkarosserieboden 501 befestigt (oder daran montiert) sein. Zum Beispiel können die mehreren Anbringungselemente ein Durchgangsloch 155h jedes der mehreren Kopplungsteile 155 durchlaufen, die bei dem Trägerelement 150 oder der akustische Vorrichtung 100 konfiguriert sind, die die einen oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall konfigurieren, und können am Fahrzeugkarosserieboden 501 angebracht sein und können somit jeden der mehreren Kopplungsteile 155 an den Fahrzeugkarosserieboden 501 koppeln. Entsprechend können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall am Fahrzeugkarosserieboden 501 befestigt (oder montiert) sein und können einen Schall (oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall) in der Erdoberflächenrichtung ausgeben.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall können bei einem Zentrum der Fahrzeugvorrichtung 500 angeordnet (oder konfiguriert) sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall bei einem Zentrum des Fahrzeugkarosseriebodens (oder des Fahrzeugkarosserieuntergestells) 501 angeordnet (oder konfiguriert) sein.
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Allerdings können in einer weiteren Ausführungsform die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall bei einem verschiedenen Ort der Fahrzeugvorrichtung 100 angeordnet sein. Zum Beispiel können die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall in einem Kantenabschnitt des Fahrzeugkarosseriebodens (oder des Fahrzeugkarosserieuntergestells) 501 angeordnet (oder konfiguriert) sein.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall können die Schwingungsvorrichtung 130 enthalten, die mit einer piezoelektrischen Einrichtung konfiguriert ist, und können somit leicht sein und eine geringe Dicke aufweisen und können einen Schall (oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall), der einen breiten Richtwirkungswinkel oder einen Nichtrichtwirkungswinkel aufweist, auf der Grundlage einer Nichtrichtwirkung der Schwingungsvorrichtung 130, die mit der piezoelektrischen Einrichtung konfiguriert ist, ausgeben. Die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall können einen Schall aufweisen, der einen breiten Richtwirkungswinkel im Vergleich zu einem Schall aufweist, der auf der Grundlage einer Schwingung eines Aktors erzeugt wird, der einen Magneten und eine Spule enthält. Zum Beispiel können, wie in 31 veranschaulicht ist, in einem Fall, in dem die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall bei einem Zentrum der Fahrzeugvorrichtung 100 angeordnet (oder konfiguriert) sind, um einen virtuellen Kraftmaschinenschall auszugeben, die eine oder die mehreren Vorrichtungen 511 für virtuellen Kraftmaschinenschall einen gleichförmigen virtuellen Kraftmaschinenschall in jeder einer Vorwärtsrichtung FD, einer Rückwärtsrichtung RD, einer Linksrichtung LSD und einer Rechtsrichtung RSD in Bezug auf das Zentrum der Fahrzeugvorrichtung 100 ausgeben. Die akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann einen Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall ausgeben, der einen Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband mit einer Tonhöhe von 300 Hz oder mehr aufweist.
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32 veranschaulicht eine Schallausgabecharakteristik einer akustischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. 32 veranschaulicht eine Schallausgabecharakteristik einer akustischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die oben unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschriebenen ist. In 32 repräsentiert die Abszissenachse eine Frequenz in Hertz (Hz) und repräsentiert die Ordinatenachse einen Schalldruckpegel (SPL) in Dezibel (dB).
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Eine Schallausgabecharakteristik kann durch eine Schallmessungsvorrichtung gemessen werden. Die Schallanalysevorrichtung kann konfiguriert sein, eine Sound-Karte zu enthalten, die einen Schall zu einem Steuer-Personal-Computer (PC) übertragen oder von ihm aufnehmen kann, einen Verstärker, der ein Signal, das von der Sound-Karte erzeugt wird, verstärken und das verstärkte Signal zu einer Schwingungsvorrichtung übertragen kann, und ein Mikrofon, das einen Schall sammeln kann, der durch ein Schwingungselement auf der Grundlage des Ansteuerns einer akustischen Vorrichtung erzeugt wird. Zum Beispiel ist das Mikrofon bei einem Zentrum einer akustischen Vorrichtung angeordnet und kann ein Trennabstand zwischen dem Schwingungselement und dem Mikrofon 50 cm sein. Ein Schall kann in Zustand gemessen werden, in dem das Mikrofon vertikal zu einer akustischen Vorrichtung ist. Der Schall, der durch das Mikrofon gesammelt wird, kann durch die Sound-Karte in den Steuer-PC eingegeben werden und ein Steuerprogramm kann den Eingabeschall prüfen, um die Schallausgabecharakteristik der akustischen Vorrichtung zu analysieren. Zum Beispiel kann die Frequenzgangcharakteristik eines Frequenzbereichs von 100 Hz bis 20 kHz durch ein Pulsprogramm gemessen werden.
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Unter Bezugnahme auf 32 wurde gemessen, dass ein Durchschnittsschalldruckpegel eines Schalls 77 dB ist, und wurde gemessen, dass ein Schalldruckpegel in einem Schallband in einem Bereich von 300 Hz oder mehr 60 dB oder mehr ist. Zum Beispiel wurde gemessen, dass ein Schalldruckpegel in einem Schallband in einem Bereich von 300 Hz oder mehr 70 dB oder mehr ist.
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Wie in 32 ersichtlich ist, kann die akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung eine Schallcharakteristik und/oder eine Schalldruckpegelcharakteristik eines Schallbands tiefer Tonhöhe verbessern und kann einen Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall mit einem Schalldruckpegel von 60 dB oder mehr in einem Schallband in einem Bereich von 300 Hz oder mehr ausgeben.
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Eine akustische Vorrichtung und eine Fahrzeugvorrichtung, die sie umfasst, gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung werden unten beschrieben.
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Eine akustische Vorrichtung gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung kann ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein, umfassen.
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Die Schwingungsvorrichtung kann bei oder in dem Innenraum angeordnet sein und/oder kann mit der ersten Oberfläche des Schwingungselements verbunden oder daran gekoppelt sein.
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Der Ansteuerschaltungsteil kann zwischen der Schwingungsvorrichtung und dem Trägerelement angeordnet sein. Der Innenraum kann durch das Schwingungselement und das Trägerelement oder zwischen ihnen definiert sein.
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Der Ansteuerschaltungsteil kann eine gedruckte Leiterplatte umfassen, die zwischen der Schwingungsvorrichtung und dem Trägerelement und/oder zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist. Die gedruckte Leiterplatte kann von der Schwingungsvorrichtung beabstandet sein.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Befestigungselement umfassen, das zwischen dem Trägerelement und der gedruckte Leiterplatte und/oder zwischen dem Schwingungselement und der gedruckten Leiterplatte konfiguriert ist.
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Das Befestigungselement kann ein oder mehrere Klebeelemente umfassen, wobei das eine oder die mehreren Klebeelemente ein Material enthalten, das eine Haftkraft aufweist und/oder elastisch ist.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein oder mehrere Löcher umfassen, die bei der gedruckten Leiterplatte konfiguriert sind.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein oder mehrere Löcher umfassen, die bei dem Trägerelement konfiguriert sind, um den Innenraum mit einem Außenraum zu verbinden.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Wasserblockierungselement umfassen, das konfiguriert ist, das einen oder die mehreren Löcher abzudecken.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Kopplungselement zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement umfassen.
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Das Kopplungselement kann eine wasserdichte Struktur oder ein wasserdichtes Element umfassen.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner mehrere Kopplungsteile umfassen, die von jedem von Eckenabschnitten des Trägerelements vorstehen. Jeder der mehreren Kopplungsteile kann ein Durchgangsloch umfassen, das konfiguriert ist, einen Abschnitt eines Verbindungselements aufzunehmen.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Kissenelement umfassen, das bei jedem der mehreren Kopplungsteile angeordnet ist. Jedes Kissenelement kann einen hohlen Abschnitt enthalten, der mit dem Durchgangsloch eines jeweiligen Kopplungsteils überlappt.
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Das Kissenelement kann ein Dehnungsmaterial umfassen.
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Das Kissenelement kann als einen Körper mit jedem der mehreren Kopplungsteile angeordnet sein. Das Kissenelement kann mit den Kopplungsteilen einteilig gebildet sein.
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Das Trägerelement kann einen ersten Trägerteil umfassen, der parallel zum Schwingungselement angeordnet ist. Das Trägerelement kann einen zweiten Trägerteil umfassen, der mit dem ersten Trägerteil verbunden ist und/oder mit der ersten Oberfläche des Schwingungselements verbunden ist und konfiguriert ist, die Schwingungsvorrichtung zu umgeben.
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Der Ansteuerschaltungsteil kann eine gedruckte Leiterplatte umfassen, die zwischen der Schwingungsvorrichtung und dem Trägerelement angeordnet ist. Der Ansteuerschaltungsteil kann einen Anschlussverbinder umfassen, der mit der gedruckten Leiterplatte elektrisch verbunden ist. Ein Abschnitt des Anschlussverbinders kann durch eine Oberfläche des Trägerelements angeordnet sein und/oder kann in den Innenraum aufgenommen sein.
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Das Trägerelement kann einen ersten Trägerteil, der parallel zum Schwingungselement angeordnet ist, und einen zweiten Trägerteil, der mit dem ersten Trägerteil verbunden ist und mit der ersten Oberfläche des Schwingungselements verbunden ist und konfiguriert ist, die Schwingungsvorrichtung zu umgeben, umfassen. Das Trägerelement kann einen geneigten Teil zwischen dem ersten Trägerteil und dem zweiten Trägerteil umfassen. Ein Abschnitt des Anschlussverbinders kann durch den geneigten Teil angeordnet sein und kann in den Innenraum aufgenommen sein.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein oder mehrere Löcher umfassen, die bei einem oder mehreren des ersten Trägerteils und/oder des geneigten Teils angeordnet sind.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Wasserblockierungselement umfassen, das konfiguriert ist, das eine oder die mehreren Löcher abzudecken.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein oder mehrere Löcher umfassen, die bei der gedruckten Leiterplatte konfiguriert sind.
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Der Ansteuerschaltungsteil und die Schwingungsvorrichtung können bei dem Innenraum parallel angeordnet sein.
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Der Ansteuerschaltungsteil kann eine gedruckte Leiterplatte umfassen, die zwischen der Schwingungsvorrichtung und dem Trägerelement angeordnet ist. Die gedruckte Leiterplatte kann von der Schwingungsvorrichtung beabstandet sein.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein Befestigungselement umfassen, das zwischen dem Trägerelement und der gedruckten Leiterplatte konfiguriert ist oder zwischen dem Schwingungselement und der gedruckten Leiterplatte konfiguriert ist.
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Die Schwingungsvorrichtung kann einen Schwingungsteil umfassen, der ein piezoelektrisches Material enthält. Die Schwingungsvorrichtung kann ein Abdeckelement umfassen, das die erste Oberfläche des Schwingungsteils und/oder eine zweite Oberfläche des Schwingungsteils, die der ersten Oberfläche des Schwingungsteils gegenüberliegt, abdeckt.
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Die Schwingungsvorrichtung kann ferner ein Signalzufuhrelement umfassen, das mit dem Schwingungsteil elektrisch verbunden ist. Ein Abschnitt des Signalzufuhrelements kann zwischen dem Abdeckelement und dem Schwingungsteil aufgenommen sein.
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Die Schwingungsvorrichtung kann ferner einen ersten Schwingungserzeugungsteil, einen zweiten Schwingungserzeugungsteil, der auf den ersten Schwingungserzeugungsteil gestapelt ist, und ein Zwischenelement zwischen dem ersten Schwingungserzeugungsteil und dem zweiten Schwingungserzeugungsteil umfassen. Einer des ersten Schwingungserzeugungsteils und des zweiten Schwingungserzeugungsteils kann mit dem Schwingungselement verbunden sein.
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Der erste Schwingungserzeugungsteil und/oder der zweite Schwingungserzeugungsteil können einen Schwingungsteil, der ein piezoelektrisches Material enthält, und ein Abdeckelement, das die erste Oberfläche des Schwingungsteils und/oder eine zweite Oberfläche des Schwingungsteils, die der ersten Oberfläche des Schwingungsteils gegenüberliegt, abdeckt, umfassen.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner ein oder mehrere Massenelemente umfassen, die bei einer zweiten Oberfläche des Schwingungselements angeordnet sind, die der ersten Oberfläche des Schwingungselements gegenüberliegt.
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Die akustische Vorrichtung kann ferner eine zweite Schwingungsvorrichtung umfassen, die bei einer zweiten Oberfläche des Schwingungselements angeordnet ist, die der ersten Oberfläche des Schwingungselements gegenüberliegt. Die zweite Schwingungsvorrichtung kann einen Schwingungsteil umfassen.
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Die zweite Schwingungsvorrichtung kann mit der Schwingungsvorrichtung überlappen und kann konfiguriert sein, in derselben Richtung wie die Schwingungsvorrichtung verlagert zu werden.
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Das Schwingungselement kann ein oder mehrere Materialien umfassen, die Metall, Kunststoff, faserverstärkten Kunststoff, Kohlenstoff und Holz enthalten.
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Eine Fahrzeugvorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann ein Außenmaterial, ein Innenmaterial, das das Außenmaterial abdeckt, und eine oder mehrere Schallerzeugungsvorrichtungen, die bei dem Außenmaterial und/oder bei dem Innenmaterial und/oder zwischen dem Außenmaterial und dem Innenmaterial konfiguriert sind und konfiguriert sind, einen Schall auszugeben, umfassen, wobei die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen eine akustische Vorrichtung umfassen können. Die akustische Vorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein, umfassen.
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Das Innenmaterial kann ein Armaturenbrett und/oder ein Säuleninnenmaterial und/oder ein Dachinnenmaterial und/oder ein Türinnenmaterial und/oder ein Sitzinnenmaterial und/oder ein Griffinnenmaterial und/oder ein Bodeninnenmaterial und/oder ein Kofferrauminnenmaterial umfassen.
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Das Außenmaterial kann ein Motorhaubenelement und/oder ein Frontkotflügelelement und/oder einen Türrahmen und/oder ein Dachpaneel und/oder eine Säulenplatte und/oder ein Kofferraumelement und/oder einen Frontstoßfänger und/oder einen Heckstoßfänger und/oder einen Spoiler und/oder einen Frontscheinwerfer und/oder ein Rücklicht und/oder ein Nebellicht und/oder einen Fahrzeugkarosserieboden umfassen.
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Das Außenmaterial kann ein Batteriemodul, das bei dem Außenmaterial angeordnet ist, und einen Fahrzeugkarosserieboden, der das Batteriemodul abdeckt, umfassen. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen können zwischen dem Batteriemodul und dem Fahrzeugkarosserieboden angeordnet sein. Die eine oder die mehreren Schallerzeugungsvorrichtungen können den Schall oder einen virtuellen Kraftmaschinenschall ausgeben.
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Eine Fahrzeugvorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann ein Fahrzeugkarosserieuntergestell und eine oder mehrere Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall, die bei dem Fahrzeugkarosserieuntergestell montiert sind, umfassen. Die eine oder die mehreren Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall können eine akustische Vorrichtung umfassen. Die akustische Vorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann ein Schwingungselement, ein Trägerelement bei einer ersten Oberfläche des Schwingungselements, eine Schwingungsvorrichtung, die konfiguriert ist, das Schwingungselement in Schwingungen zu versetzen, und einen Ansteuerschaltungsteil, der bei einem Innenraum zwischen dem Schwingungselement und dem Trägerelement angeordnet ist und konfiguriert ist, mit der Schwingungsvorrichtung elektrisch verbunden zu sein, umfassen.
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Das Fahrzeugkarosserieuntergestell kann einen Aufnahmeteil umfassen, der konfiguriert ist, die eine oder die mehreren Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall aufzunehmen.
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Die eine oder die mehreren Vorrichtungen für virtuellen Kraftmaschinenschall können bei einem Zentrum des Fahrzeugkarosserieuntergestells angeordnet sein.
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Eine akustische Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann auf einen Schall, der bei einer Vorrichtung oder einer Anzeigevorrichtung angeordnet oder in sie aufgenommen ist, angewendet oder in sie aufgenommen werden. Die Vorrichtung oder die Anzeigevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann auf mobile Vorrichtungen, Videotelefone, intelligente Uhren, Uhrentelefone, tragbare Vorrichtungen, faltbare Vorrichtungen, rollbare Vorrichtungen, biegsame Vorrichtungen, flexible Vorrichtungen, gekrümmte Vorrichtungen, gleitende Vorrichtungen, veränderliche Vorrichtungen, elektronische Organizer, elektronische Bücher, tragbare Multimedia-Abspieleinrichtungen (PMPs), persönliche digitale Assistenten (PDAs), MP3-Abspieleinrichtungen, mobile Medizinprodukte, Personal Desktop-Computer (PCs), Laptop-PCs, Netbook-Computer, Workstations, Navigationsvorrichtungen, Kraftfahrzeugnavigationsvorrichtungen, Kraftfahrzeuganzeigevorrichtungen, Kraftfahrzeugvorrichtungen, Theatervorrichtungen, Theateranzeigevorrichtungen, Fernseher, Tapetenanzeigevorrichtungen, Beschilderungsvorrichtungen, Spielmaschinen, Notebook-Computer, Überwachungseinrichtungen, Kameras, Camcorder und Haushaltsgeräte oder dergleichen angewendet oder darin aufgenommen werden. Ferner kann die akustische Vorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung auf eine organische lichtemittierende Beleuchtungsvorrichtung oder eine anorganische lichtemittierende Beleuchtungsvorrichtung angewendet oder darin aufgenommen werden. Wenn die akustische Vorrichtung auf Beleuchtungsvorrichtungen angewendet oder darin aufgenommen wird, können die Beleuchtungsvorrichtungen als eine Beleuchtung und ein Lautsprecher wirken. Zusätzlich kann dann, wenn die akustische Vorrichtung gemäß einer oder mehreren Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung auf die mobilen Vorrichtungen oder dergleichen angewendet oder darin aufgenommen wird, die akustische Vorrichtung ein Lautsprecher und/oder ein Empfänger und/oder eine haptische Vorrichtung sein, jedoch sind Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt.
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Für Fachleute ist ersichtlich, dass verschiedene Abwandlungen und Varianten in der vorliegenden Offenbarung vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Offenbarungen abzuweichen. Somit ist beabsichtigt, dass die vorliegende Offenbarung die Abwandlungen und die Varianten dieser Offenbarung abdeckt, die in den Umfang der beigefügten Ansprüche und ihrer Entsprechungen gelangen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- KR 10-2023-0099819 [0001]