Stand der TechnikState of the art
Die Erfindung geht aus von einer Schließvorrichtung, nach der Gattung des Anspruchs 1, einem Anreizsystem, nach der Gattung des Anspruchs 20, und einem Verfahren zum Generieren eines Bonussignals mittels eines Anreizsystems, nach der Gattung des Anspruchs 26.The invention is based on a locking device according to the preamble of claim 1, an incentive system according to the preamble of claim 20, and a method for generating a bonus signal by means of an incentive system, according to the preamble of claim 26.
Es gehört zum Stand der Technik, dass Schließvorrichtungen eingesetzt werden, um Fahrzeuge, wie beispielsweise Fahrräder, gegen Diebstahl zu verschließen. Ziel ist es eine materiell sperrende Wirkung zu erzielen, um ein Öffnen und/oder eine Mitnahme und/oder eine Positionsverschiebung eines verschließbaren Gegenstandes zu verhindern. Schließvorrichtungen, auch Schließsysteme genannt, werden beispielsweise in der Haus- oder Gebäudetechnik sowie der zerstörungsfreien Öffnungstechnik zugeordnet. Diese bestehen nach Stand der Technik zwingend mindestens aus einem Sperrelement und einem zwingend dazugehörigen Gegenelement. Des Weiteren umfasst jede moderne Schließvorrichtung zusätzlich einen Schließmechanismus, um die sperrende Wirkverbindung zwischen Sperrelement und Gegenelement gegen Einflüsse aller Art bestmöglich aufrechtzuerhalten.It is part of the prior art that locking devices are used to lock vehicles such as bicycles against theft. The aim is to achieve a material locking effect in order to prevent opening and / or being carried along and / or a shift in position of a lockable object. Locking devices, also known as locking systems, are used, for example, in house or building technology and in non-destructive opening technology. According to the state of the art, these necessarily consist of at least one blocking element and an associated counter-element. Furthermore, every modern locking device also includes a locking mechanism in order to maintain the effective locking connection between locking element and counter-element against all kinds of influences as well as possible.
So wird in der PCT-Anmeldung WO 2016/173804 A1 eine Wegfahrsperre für Fahrräder und andere von einer Person angetriebene Fahrzeuge offenbart, welche von einem sperrenden Zustand in einen Fahrzustand umschaltbar ist, enthaltend Mittel zur manipulationssicheren Befestigung der Wegfahrsperre am Fahrzeug und eine Steuereinheit zum Umschalten der Wegfahrsperre vom sperrenden Zustand in den Fahrzustand und umgekehrt. Des Weiteren können Warnsignale optisch ausgegeben werden. Die Steuereinheit kann drahtlos Signale mittels eines Empfänger empfangen und mittels eines Senders senden und entsprechend der Entfernung eines Nutzers, der einen mobilen Sender oder mobiles Endgerät mit sich führt, in Abhängigkeit eines definierten Abstandswertes automatisch antriebsgestützt die Wegfahrsperre verschlie-ßen oder öffnen. Die Energieversorgung wird mittels eines Akkumulators realisiert. Nachteilig ist hierbei, dass die Signalverarbeitung und der Datenaustausch sich ausschließlich auf Themen des Verschließens, Entriegelns sowie versuchten Diebstahls oder Vandalismus beziehen.So in the PCT application WO 2016/173804 A1 discloses an immobilizer for bicycles and other vehicles driven by a person, which can be switched from a locking state to a driving state, containing means for tamper-proof attachment of the immobilizer to the vehicle and a control unit for switching the immobilizer from the locking state to the driving state and vice versa. Furthermore, warning signals can be output optically. The control unit can wirelessly receive signals by means of a receiver and send them by means of a transmitter and, depending on the distance of a user who is carrying a mobile transmitter or mobile device, automatically lock or open the immobilizer with the aid of a drive and depending on a defined distance value. The energy supply is realized by means of an accumulator. The disadvantage here is that the signal processing and the data exchange relate exclusively to issues of locking, unlocking and attempted theft or vandalism.
Des Weiteren ist aus der europäischen Patentanmeldung EP 3 170 723 A1 eine Schließvorrichtung für ein Fahrrad bekannt, das mit einem Verschließmittel, Entriegelungsfedern, einem Schließmechanismus, einem elektrischen Antrieb, einer signalverarbeitenden Regelungseinheit, einem Bewegungssensor, einem Datenspeicher, Licht- und Akustikausgabegeräten sowie einer ersten Kommunikationseinheit ausgestattet ist. Es existiert ein davon unabhängiger tragbarer Schlüssel mit einer zweiten integrierten Kommunikationseinheit für einen Nutzer, um mit der ersten Kommunikationseinheit signaltechnisch eine bidirektionale Wirkverbindung einzugehen, um Orts-, Distanz-, Bewegungs- und Schließvorrichtungszustandssignale auszutauschen. Nachteilig ist hierbei der vorhandene tragbare Schlüssel sowie die Tatsache, dass signaltechnisch nur Orts-, Distanz-, Bewegungs- und Schließvorrichtungszustandssignale ausgetauscht werden, die ausschließlich Eigenschaften und Zustände der Schließvorrichtung an sich beinhalten.Furthermore is from the European patent application EP 3 170 723 A1 a locking device for a bicycle is known, which is equipped with a locking means, release springs, a locking mechanism, an electric drive, a signal processing control unit, a motion sensor, a data memory, light and acoustic output devices and a first communication unit. There is an independent portable key with a second integrated communication unit for a user in order to enter into a bidirectional operative connection with the first communication unit in terms of signaling in order to exchange location, distance, movement and locking device status signals. Disadvantages here are the existing portable key and the fact that, in terms of signaling, only location, distance, movement and locking device status signals are exchanged, which only contain properties and states of the locking device itself.
Es gehört des Weiteren zum Stand der Technik, dass stationäre Schließvorrichtungen eingesetzt werden, um Fahrzeuge, wie beispielsweise Fahrräder, gegen Diebstahl zu verschließen. Diese bestehen nach Stand der Technik zwingend mindestens aus einem Sperrelement und einem zwingend dazugehörigen Gegenelement. Jede moderne Schließvorrichtung besitzt zusätzlich einen Schließmechanismus, um die sperrende Wirkverbindung zwischen Sperrelement und Gegenelement gegen Einflüsse aller Art bestmöglich aufrechtzuerhalten. Eine derartige stationäre Ausführung ist aus der deutschen Gebrauchsmusteranmeldung DE 20 2006 004 849 U1 bezüglich eines Fahrradmietpunktes bekannt, der aus einem Standfuß, einer Verbindungssäule, Andockflügeln mit optionalen Schließvorrichtungen, einem Bediendisplay, einer Info- und Werbetafel sowie Adapteraufnahmen besteht, wobei dieser bezüglich der Nutzfreischaltung, der Datenkommunikation und Abrechnung keine Kabelanschlüsse für Strom- und Datenversorgung benötigt. Er ist energieautark, verfügt über einen Energiespeicher und beinhaltet eine Steuerungs- und Regelungstechnik für eine sichere elektrische Energieversorgung. Optional kann ein Solargenerator montiert werden. Der Fahrradmietpunkt kann, unter anderem auf Grund seines Eigengewichtes, auf jeder für den Verkehr befestigten Fläche aufgestellt werden und erfordert hierfür keine Tiefbauarbeiten, wodurch keine Schäden oder Spuren nach dessen Demontage entstehen. Nachteilig ist hierbei, dass die Steuerungs- und Regelungstechnik ausschließlich für die elektrische Energieversorgung eingesetzt wird und außer elektrischer Signale keine andere Datenform verarbeiten kann. Zudem ist nachteilig, dass die Schließvorrichtung sehr aufwändig in seiner konstruktiven Ausführung ist, da Andockflügel als Sperrelement oder Gegenelement verwendet werden müssen.It is also part of the prior art that stationary locking devices are used to lock vehicles such as bicycles against theft. According to the state of the art, these necessarily consist of at least one blocking element and an associated counter-element. Every modern locking device also has a locking mechanism in order to maintain the effective locking connection between locking element and counter element against all kinds of influences. Such a stationary version is from the German utility model application DE 20 2006 004 849 U1 known with regard to a bicycle rental point, which consists of a stand, a connecting column, docking wings with optional locking devices, a control display, an information and advertising panel and adapter mounts, whereby this does not require any cable connections for power and data supply with regard to the usage activation, data communication and billing. It is energy self-sufficient, has an energy store and contains control and regulation technology for a safe electrical energy supply. A solar generator can be installed as an option. Due to its own weight, among other things, the bicycle rental point can be set up on any surface paved for traffic and does not require any civil engineering work, which means that there is no damage or traces after its dismantling. The disadvantage here is that the control and regulation technology is used exclusively for the electrical energy supply and, apart from electrical signals, cannot process any other form of data. It is also disadvantageous that the construction of the locking device is very complex, since the docking wing must be used as a locking element or counter element.
Des Weiteren ist aus der deutschen Patentanmeldung DE 10 2013 018 087 A1 ein Zweirad-Aufbewahrungsbehälter mit Funktionsmodulen, beispielsweise Bildschirm, Schubladen, Körbe, bekannt, wobei dieser Zweirad-Aufbewahrungsbehälter einen verschließbaren Innenraum aufweist, wobei an der Außenseite des Behälters mindestens ein Funktionsmodul angeordnet ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Anordnung mehrerer Zweirad-Aufbewahrungsbehälter übereinander an der Außenseite eines Gebäudes. Auch das Anbringen von einem berührungsempfindlichen Bildschirm, Blumenkörben, einer Greifvorrichtung und von Sitzen ist möglich. Optional kann eine Energieversorgung durch ein anbringbares Solarmodul realisiert werden. Im Innenraum des Behälters können Elektrofahrräder aufgeladen werden. Des Weiteren können sowohl in Längs- als auch Querrichtung des Behälters bewegliche Einschubelemente vorhanden sein. Als Absperrelement dient beispielsweise ein Absperrgitter, welches mit dem Zweirad-Aufbewahrungsbehälter in Wirkverbindung steht. Nachteilig ist hierbei, dass es abgesehen vom elektrischen Stromversorgungsystem weder eine Steuerungs- oder Regelungstechnik noch ein datenverarbeitendes System gibt. Zudem ist nachteilig, dass die Schließvorrichtung sehr aufwändig in seiner konstruktiven Ausführung ist, da man, um ein Fahrrad abzuschließen, es in einen Behälter einbringen, abschließen und den Behälter nochmals schließen muss.Furthermore is from the German patent application DE 10 2013 018 087 A1 a two-wheeled storage container with functional modules, for example screen, drawers, baskets, known, this two-wheeled storage container a Has closable interior space, wherein at least one functional module is arranged on the outside of the container. The invention also relates to an arrangement of several two-wheeled storage containers one above the other on the outside of a building. It is also possible to attach a touch-sensitive screen, flower baskets, a gripping device and seats. Optionally, an energy supply can be implemented using an attachable solar module. Electric bicycles can be charged in the interior of the container. Furthermore, slide-in elements that can move in both the longitudinal and transverse directions of the container can be provided. A barrier, for example, which is in operative connection with the two-wheeled storage container, serves as a barrier element. The disadvantage here is that, apart from the electrical power supply system, there is neither control or regulation technology nor a data processing system. In addition, it is disadvantageous that the construction of the locking device is very complex, since in order to lock a bicycle one has to put it into a container, lock it and then close the container again.
Des Weiteren gehört es zum Stand der Technik, dass Schließvorrichtungen Daten verarbeiten können, die explizit nicht mit Schließverbringungen oder elektrischer Stromversorgung zu tun haben. Aus der koreanischen Patentanmeldung KR 20100131582 A ist ein Fahrradständer zur Übertragung von Werbeinformationen an ein Fahrrad bekannt, wobei der Fahrradständer kabelgebunden oder kabellos mit einem Zweirad kommunizieren kann, wenn das Fahrrad an diesem Fahrradständer angeschlossen ist. Des Weiteren kann auch eine Server- oder Netzwerk-Datenkommunikation eingesetzt werden, um Werbeinformationen und andere Informationen an den Fahrradständer zu senden. Nachteilig ist hierbei, dass Signale in Form von Werbesignalen explizit die einzige Datenform sind, die an ein Fahrrad übertragen werden können. Des Weiteren laufen die Werbesignalinformationen unidirektional von einem Fahrradständer zu einem Fahrrad aber nicht umgekehrt, wodurch der Informationsaustausch eingeschränkt in eine Richtung verläuft.Furthermore, it is part of the state of the art that locking devices can process data that explicitly have nothing to do with locking movements or electrical power supply. From the Korean patent application KR 20100131582 A a bicycle stand for the transmission of advertising information to a bicycle is known, the bicycle stand being able to communicate with a two-wheeled vehicle in a wired or wireless manner when the bicycle is connected to this bicycle stand. Furthermore, server or network data communication can also be used to send advertising and other information to the bicycle stand. The disadvantage here is that signals in the form of advertising signals are explicitly the only form of data that can be transmitted to a bicycle. Furthermore, the advertising signal information runs unidirectionally from a bicycle stand to a bicycle, but not vice versa, which means that the exchange of information is restricted in one direction.
Des Weiteren wird in der chinesischen Patentanmeldung CN 107180366 A eine verfahrensorientierte Informations-Auslösesendemethode für ein Mietrad im Sinne des „Bike-sharing“-Betreibermodells eines Mietradverleihers beziehungsweise eines sogenannten „shared bike service provider“ zur gewerblichen Interaktionen mit Händlern mittels eines Fahrradschlosses, mit optionaler geografischer Reichweite, offenbart. Dieses Verfahren beinhaltet in einem ersten Verfahrensschritt das prozessbedingte Anbieten einer Zweiraddatenbank, einer Nutzerdatenbank und einer Händlerdatenbank, mit denen Daten signaltechnisch angefragt oder gespeichert werden. In einem zweiten Verfahrensschritt werden Halte- beziehungsweise Stoppdaten mittels GPS-Signal von einem elektronischen Schloss erhalten. In einem dritten Verfahrensschritt wird signaltechnisch angefragt, ob ein Nutzerkonto Verbrauchsaufzeichnungen von Händlern in geografischer Nähe besitzt oder nicht, so dass ggfls. daraufhin Informationen von Händlern an einen Nutzer mit einem mobilen Endgerät gesendet werden. Des Weiteren wird ein verfahrensorientiertes Informations-Auslösesendesystem für ein Mietrad zur Interaktionen mit Händlern mittels eines Fahrradschlosses offenbart, das in Abhängigkeit der Nutzerparkposition erlaubt, potentielle Verbrauchsnachfragedaten des Nutzers zu sammeln und diese, mit den Verbrauchsnachfragedaten zusammenhängenden Produkte an den Nutzer auslösend durch geeignete Händler vor Ort zu senden. Die explizite Produktanzeige erzeugt einen maximalen Werbeeffekt für die entsprechenden Produkte sowie die verknüpften Händler vor Ort und erspart dadurch einem identifizierten Händler Datenversendekosten, die er normalerweise für dieses Informations-Auslösesendesystem, beispielsweise an einen Mietradverleiher zahlen muss. Der Nutzer kann nun den für ihn passenden Händler auswählen und eine Belohnung in Form eines Rabattes auf die zu kaufenden Produkte erhalten. Des Weiteren kann ein Mietradverleiher an Fahrtkosten und Datenversendekosten verdienen. Nachteilig ist hierbei, dass die Schließvorrichtung immer ein GPS-Signal sendet, wenn ein Mietrad anhält beziehungsweise stoppt. Zusätzlich nachteilig ist, dass dieses Konzept ein eingeschränktes Vergütungsmodell aufweist, da nur kommerzielle Mieträder von entsprechenden Verleihern jedoch keine Nutzer eigener oder privater Fahrräder verwendet werden können. Zusätzlich nachteilig ist, dass vorgegebene Kostenmodell des Vergütungssystems durch das Informations-Auslösesendesystem. Es bedarf mindestens drei Parteien, nämlich mindestens einem Mietradverleiher, mindestens einem Nutzer eines Mietfahrrads sowie mindestens einem Händler, wobei der Mietradverleiher einen zwingend vorhandenen, kostenintensiven Vermittler zwischen mindestens einem Nutzer und mindestens einem Händler darstellt, was im gewerblichen Prozess zwischen Nutzer und Händler kostenabhängig und schlussfolgernd wirtschaftlich beeinträchtigend wirkt. Des Weiteren von Nachteil ist hierbei die zwingende datenbankbezogene Produktverbrauchshistorie des Nutzers, sodass keine neuen Produkte über diese hinaus im Kosten- und Vergütungsmodell verwertet werden können und entsprechend Signalausgabe bezogene Vergütungs- und Werbeinhalte auf dem vergangenheitsbasierten Nutzerverhalten aufbauen, die nicht auf zukünftiges Nutzerkonsumverhalten orientiert sind und schlussfolgernd bezüglich Produktauswahl limitierend wirkt.Furthermore, in the Chinese patent application CN 107180366 A a process-oriented information triggering transmission method for a rental bike in the sense of the "bike-sharing" operator model of a rental bike rental company or a so-called "shared bike service provider" for commercial interactions with dealers using a bike lock, with optional geographical range, disclosed. In a first process step, this method includes the process-related offering of a two-wheeler database, a user database and a dealer database, with which data is requested or stored by means of signaling. In a second process step, hold or stop data are received from an electronic lock by means of a GPS signal. In a third process step, a signal is used to ask whether a user account has consumption records from dealers in geographical proximity or not. then information is sent from dealers to a user with a mobile device. Furthermore, a process-oriented information triggering transmission system for a rental bike for interactions with dealers by means of a bicycle lock is disclosed, which, depending on the user parking position, allows potential consumption demand data of the user to be collected and these products, which are related to the consumption demand data, to be released to the user by suitable dealers on site to send. The explicit product display generates a maximum advertising effect for the corresponding products as well as the linked dealers on site and thus saves an identified dealer data transmission costs that he normally has to pay for this information triggering system, for example to a rental bike rental company. The user can now select the right retailer for him and receive a reward in the form of a discount on the products to be purchased. Furthermore, a rental bike rental company can earn from travel costs and data transmission costs. The disadvantage here is that the locking device always sends a GPS signal when a rental bike stops or stops. Another disadvantage is that this concept has a limited remuneration model, since only commercial rental bikes can be used by corresponding rental companies, but no users of their own or private bikes. It is also disadvantageous that the predetermined cost model of the remuneration system is caused by the information triggering transmission system. At least three parties are required, namely at least one rental bike rental company, at least one user of a rental bike and at least one dealer, whereby the rental bike rental company is a mandatory, cost-intensive intermediary between at least one user and at least one dealer, which in the commercial process between user and dealer is cost-dependent and consequently has an economically damaging effect. Another disadvantage here is the mandatory database-related product consumption history of the user, so that no new products beyond this can be used in the cost and remuneration model and, accordingly, signal output-related remuneration and advertising content is based on the past-based user behavior that is not oriented towards future user consumption behavior and inferring has a limiting effect on product selection.
Des Weiteren wird in dem deutschen Gebrauchsmuster DE 20 2012 000 014 U1 eine Anordnung zum Entrichten eines Parkentgeltes in Form einer Anordnung zum Registrieren eines Parkplatzes mit einem Parkautomaten offenbart, wobei der Parkautomat über ein Netzwerk mit der Zentrale verknüpft und einem Webshop zugeordnet ist, der Lokalisierungsinformationen enthält, wobei drahtlose Funknetze zur Netzwerkverbindung eingesetzt werden. Es existiert ein Geo-Sensor, der Lokalisierungsinformationen von Fahrzeugen oder dem Handy eines Fahrers bereithält, die mit dem mindestens einem Webshop verknüpft werden. Diese verknüpften Informationen können an Händler weiterversendet werden. Des Weiteren kann mit Hilfe eines selbstlernenden Algorithmus unter Bezugnahme von mit Händlerbesuchen verknüpften Häufigkeiten, Umsatz und anderen Parametern eines Nutzers sein Aktionsradius ermittelt werden. Optional existiert ein Gerät beim Händler, das diese Informationen erfasst und an den Webshop überträgt. Nachteilig ist hierbei, dass es sich ausschließlich um Lokalisierungsinformationen einer ausschließlich mobilen Lösung handelt.Furthermore, in the German utility model DE 20 2012 000 014 U1 discloses an arrangement for paying a parking fee in the form of an arrangement for registering a parking space with a parking machine, the parking machine being linked to the control center via a network and being assigned to a web shop containing location information, wireless radio networks being used for network connection. There is a geo-sensor that provides localization information from vehicles or a driver's cell phone, which is linked to the at least one web shop. This linked information can be forwarded to dealers. Furthermore, with the help of a self-learning algorithm with reference to frequencies, turnover and other parameters of a user associated with visits to dealers, the user's radius of action can be determined. Optionally, there is a device at the retailer that records this information and transmits it to the web shop. The disadvantage here is that it is exclusively localization information from an exclusively mobile solution.
Des Weiteren werden in der deutschen Patentanmeldung DE 10 2006 013 478 A1 ein Bonussystem und ein Verfahren zur Gutschriftverwaltung von Kunden offenbart, wobei das Bonussystem mindestens ein Terminal und mindestens ein Speichermedium eines Kunden umfasst, wobei das Speichermedium durch das Terminal auslesbar und beschreibbar ist. Gutschriften werden dabei vom Terminal auf das Speichermedium übertragen, auf dem Speichermedium abgespeichert und wiederum Gutschriften auf dem Terminal ausgelesen. Optional existiert ein RFID-Chip zur kabellosen Kommunikation mit Geräten in der Nähe. Das Speichermedium kann beispielsweise ein Klebestreifen, eine Kredit- oder Kontokarte sein. Gespeicherte Daten können Datum, Gutschriftdaten, Filial-ID oder Speichermedium-ID sein. Optional existieren eine elektronische Kasse und/oder ein Computer in Form einer Verrechnungseinheit, die lösbar mit dem Terminal kombiniert sind. Zusätzlich ist eine zweite Kommunikationsschnittstelle mittels kabellosem WLAN oder kabelgebunden Lesegeräten optional vorhanden. Weitere Peripheriegeräte sowie eine Internetverbindung sind auch möglich. Es existiert eine Zentral- beziehungsweise Verwaltungseinheit, die übergeordnet alle Daten sammelt und weitere, neue Daten bereitstellen kann. Nachteilig ist hierbei, dass zwingend auch ein stationärer Terminal eingebunden sein muss und dass die Prozesse an den mindestens zwei separaten Kommunikationsschnittstellen vorab definiert sind.Furthermore, in the German patent application DE 10 2006 013 478 A1 discloses a bonus system and a method for credit management for customers, the bonus system comprising at least one terminal and at least one storage medium of a customer, the storage medium being readable and writable by the terminal. Credits are transferred from the terminal to the storage medium, stored on the storage medium and, in turn, credits are read out on the terminal. There is also an optional RFID chip for wireless communication with nearby devices. The storage medium can be, for example, an adhesive strip, a credit card or an account card. Stored data can be date, credit note data, branch ID or storage medium ID. Optionally, there is an electronic cash register and / or a computer in the form of a billing unit, which can be detachably combined with the terminal. In addition, a second communication interface using wireless WLAN or wired reading devices is optionally available. Additional peripheral devices and an Internet connection are also possible. There is a central or administrative unit that collects all data at a higher level and can provide additional, new data. The disadvantage here is that a stationary terminal must also be integrated and that the processes at the at least two separate communication interfaces are defined in advance.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine die Nachteile des Standes der Technik überwindende Schließvorrichtung, ein die Nachteile des Standes der Technik überwindendes Anreizsystem und ein die Nachteile des Standes der Technik überwindendes Verfahren zum Generieren mindestens eines Bonussignals mittels eines Anreizsystems bereitzustellen.The invention is therefore based on the object of providing a locking device overcoming the disadvantages of the prior art, an incentive system overcoming the disadvantages of the prior art and a method for generating at least one bonus signal by means of an incentive system overcoming the disadvantages of the prior art.
Die Erfindung und ihre VorteileThe invention and its advantages
Die erfindungsgemäße Schließvorrichtung, mit den Merkmalen des Anspruchs 1, das erfindungsgemäße Anreizsystem, mit den Merkmalen des Anspruchs 20, und das erfindungsgemäße Verfahren zum Generieren eines Bonussignals mittels eines Anreizsystems, mit den Merkmalen des Anspruchs 26, haben demgegenüber den Vorteil, dass mit mindestens einer einsetzbaren Schließvorrichtung, wenn diese in eine Verriegelungs- oder eine Entriegelungsposition gebracht wird, ein in einem Anreizsystem verwertbares Signal ausgesendet wird. Dadurch wird ermöglicht, dass auch mögliche beteiligte Händler und/oder Werbepartner untereinander mittels mindestens eines datenumfangreichen Signals oder spezifischem Bonussignals, ohne Bindung an einen dritten Mietradverleihers, Nutzer, Händler, Werbepartner und/oder ein konkret zu erwerbendes Produkte oder eine Dienstleistung aus einer Konsumhistorie, frei gewerblich interagieren können, ohne dass ein im Detail vorgegebenes Anreizsystem diesen gewerblichen Prozess einschränkt. Der Nutzer der Schließvorrichtung kann dabei ein Fahrradnutzer, Fahrradeigentümer, Händler, Werbepartner und/oder eine andere am Anreizsystem beteiligte Person sein.The locking device according to the invention, with the features of claim 1, the incentive system according to the invention, with the features of claim 20, and the method according to the invention for generating a bonus signal by means of an incentive system, with the features of claim 26, have the advantage that with at least one usable locking device, when it is brought into a locking or unlocking position, a signal that can be used in an incentive system is sent out. This enables possible participating dealers and / or advertising partners to communicate with each other by means of at least one data-rich signal or specific bonus signal, without being tied to a third rental bike rental company, user, dealer, advertising partner and / or a specific product to be purchased or a service from a consumption history, can interact freely commercially without a detailed incentive system restricting this commercial process. The user of the locking device can be a bicycle user, bicycle owner, dealer, advertising partner and / or another person involved in the incentive system.
Die eingesetzte Schließvorrichtung umfasst mindestens ein Sperrelement, das von einer Entriegelungsposition in mindestens eine Verriegelungsposition beziehungsweise von mindestens einer Verriegelungsposition in eine Entriegelungsposition verbringbar ist, wobei das Sperrelement mit einer Sendeeinheit in Wirkverbindung bringbar ist, wobei die Sendeeinheit zumindest zeitweise, zumindest in der Verriegelungsposition und/oder der Entriegelungsposition des Sperrelements mindestens ein Signal aussendet, wobei mindestens ein ausgesendetes Signal ein durch ein Anreizsystem verwertbares Signal ist. Ein dadurch ablaufendes Verfahren zum Generieren mindestens eines Bonussignals mittels eines Anreizsystems umfasst mindestens eine Anreizmechanik, die mindestens ein Signal verarbeitet, wobei mindestens ein von der Anreizmechanik verarbeitetes Signal ein von einer Schließvorrichtung generiertes Signal ist. Die Möglichkeit der gewerblichen Datenverwertung durch ein Anreizsystem, beispielsweise für Bonussignal orientierte, Werbesignal orientierte, Nutzererlebnissignal orientierte, An- & Verkaufssignal orientierte oder anderweitige Signal orientierte Verwertungen ermöglichen mit einer in Wirkverbindung stehenden Schließvorrichtung eine neuartige sowie erfinderische technische und gewerbliche Anwendungsbreite. Das Anreizsystem besitzt bezüglich seiner Empfangseinheiten als auch Sendeeinheiten keine Limitierung der Signalinhalte in der Form, dass Signale nicht nur eine bis wenige Datenkategorien und/oder Datengattungen aufweisen, sondern multiple, beliebig viele Datenkategorien und/oder Datengattungen aufweisen können.The locking device used comprises at least one locking element which can be moved from an unlocking position into at least one locking position or from at least one locking position into an unlocking position, the locking element being able to be brought into operative connection with a transmission unit, the transmission unit at least temporarily, at least in the locking position and / or the unlocking position of the locking element emits at least one signal, at least one emitted signal being a signal that can be used by an incentive system. A method thus running for generating at least one bonus signal by means of an incentive system comprises at least one incentive mechanism which processes at least one signal, at least one signal processed by the incentive mechanism being a signal generated by a locking device. The possibility of commercial data utilization through an incentive system, for example for bonus signal-oriented, advertising signal-oriented, user experience signal-oriented, buy & sell signal-oriented or other signal-oriented uses, enable a novel and inventive technical and commercial range of applications with an operatively connected locking device. The incentive system has as well as its receiving units Transmitting units do not limit the signal content in such a way that signals not only have one or a few data categories and / or data types, but can have multiple, as many data categories and / or data types as desired.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens einen Schließmechanismus auf.According to an advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one locking mechanism.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung ist ein Sperrelement in mindestens zwei Verriegelungspositionen verbringbar.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, a locking element can be brought into at least two locking positions.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung ist ein Sperrelement in mehrere Verriegelungspositionen verbringbar, wobei mindestens zwei unterschiedliche Signale generierbar sind.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, a locking element can be brought into several locking positions, with at least two different signals being able to be generated.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens einen Antrieb auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one drive.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein Datenbanksystem auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one database system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens eine Sende- und/oder Empfangseinheit auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one transmitting and / or receiving unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens eine Steuerungseinheit auf. According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one control unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein Signalverarbeitungsmittel auf. Eine Ausprägungsform eines Signalverarbeitungsmittels ist beispielsweise ein Datenverarbeitungsmittel, eine Anreizmechanik oder eine Einlösemechanik.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one signal processing means. One form of a signal processing means is, for example, a data processing means, an incentive mechanism or a redemption mechanism.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens eine signaltechnische Benutzerschnittstelle auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one signaling user interface.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein Ortungsmittel auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one locating means.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung ist die Schließvorrichtung an ein Fortbewegungsmittel anbringbar oder umfasst ein Fortbewegungsmittel und/oder ist an ein stationäres Objekt anbringbar oder umfasst ein stationäres Objekt.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device can be attached to a means of locomotion or comprises a means of locomotion and / or can be attached to a stationary object or comprises a stationary object.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung umfasst die Schließvorrichtung einen Anlehnbügel (z.B. Fahrradanlehnbügel) oder ein Schließfach und/oder die Schließvorrichtung umfasst ein mit mindestens Muskelkraft betriebenes Fortbewegungsmittel.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device comprises a leaning bracket (e.g. bicycle leaning bracket) or a locker and / or the locking device comprises a means of locomotion operated with at least muscle power.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist ein ausgesendetes Signal Daten, wie interne Gerätedaten, Gerätedaten externer Geräte, räumliche Positionsdaten, Zeitdaten, Strecken- oder Routendaten, Verkehrsdaten, Geschwindigkeitsdaten, Beschleunigungsdaten, Kraftdaten, Energiedaten, meteorologische Daten, Steuerungsdaten an das Anreizsystem, physiologische Daten, psychologische Daten, Nutzerdaten, Bonusdaten, Werbedaten, An- oder Verkaufsdaten, Servicedaten, Unterhaltungsdaten, Veranstaltungsdaten, und/oder sonstige für die Schließvorrichtung, einen Nutzer und/oder das Anreizsystem verwertbare Daten auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, a transmitted signal has data such as internal device data, device data from external devices, spatial position data, time data, route or route data, traffic data, speed data, acceleration data, force data, energy data, meteorological data, control data to the incentive system, physiological data, psychological data, user data, bonus data, advertising data, purchase or sales data, service data, entertainment data, event data and / or other data that can be used by the locking device, a user and / or the incentive system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens eine elektrische Stromversorgung und/oder eine Ladestation zum elektrischen Aufladen und/oder zum Auftanken mittels Wärme- und/oder Stofftransport auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one electrical power supply and / or a charging station for electrical charging and / or for refueling by means of heat and / or material transport.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein regeneratives Energiesystem auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one regenerative energy system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein Werbemittel auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one advertising medium.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein Alarmsystem auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one alarm system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung weist die Schließvorrichtung mindestens ein signalverarbeitendes Werbesystem und/oder Anreizsystem und/oder Nutzererlebnissystem und/oder An- oder Verkaufssystem und/oder Servicesystem auf.According to an additional advantageous embodiment of the locking device according to the invention, the locking device has at least one signal-processing advertising system and / or incentive system and / or user experience system and / or purchase or sale system and / or service system.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anreizsystems, das mindestens eine Anreizmechanik aufweist, die mindestens ein Signal verarbeitet, wobei mindestens ein von der Anreizmechanik verarbeitetes Signal ein von einer Schließvorrichtung generiertes Signal ist, weist das Anreizsystem mindestens eine Einlösemechanik für ein Bonussystem auf.According to an advantageous embodiment of the incentive system according to the invention, the at least has an incentive mechanism that processes at least one signal, with at least one signal processed by the incentive mechanism being a signal generated by a locking device, the incentive system has at least one redemption mechanism for a bonus system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anreizsystems weist das Anreizsystem mindestens ein Datenbanksystem auf.According to an additional advantageous embodiment of the incentive system according to the invention, the incentive system has at least one database system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anreizsystems weist das Anreizsystem mindestens eine Sende- und/oder Empfangseinheit auf.According to an additional advantageous embodiment of the incentive system according to the invention, the incentive system has at least one transmitting and / or receiving unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anreizsystems weist das Anreizsystem mindestens eine Energieversorgung auf.According to an additional advantageous embodiment of the incentive system according to the invention, the incentive system has at least one energy supply.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anreizsystems ist die Schließvorrichtung eine Schließvorrichtung, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19.According to an additional advantageous embodiment of the incentive system according to the invention, the locking device is a locking device according to one of claims 1 to 19.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Generieren mindestens eines Bonussignals mittels eines Anreizsystems, wobei das Anreizsystem mindestens eine Anreizmechanik aufweist, die mindestens ein Signal verarbeitet, wobei mindestens ein von der Anreizmechanik verarbeitetes Signal ein von einer Schließvorrichtung generiertes Signal ist, weist die Schließvorrichtung mindestens ein Sperrelement auf, das von einer Entriegelungsposition in mindestens eine Verriegelungsposition beziehungsweise von mindestens einer Verriegelungsposition in eine Entriegelungsposition verbringbar ist, wobei die Schließvorrichtung durch die Verbringung des Sperrelements in eine Verriegelungsposition das Signal generiert.According to an advantageous embodiment of the method according to the invention for generating at least one bonus signal by means of an incentive system, the incentive system having at least one incentive mechanism that processes at least one signal, with at least one signal processed by the incentive mechanism being a signal generated by a locking device, the locking device has at least a locking element which can be brought from an unlocking position into at least one locking position or from at least one locking position into an unlocking position, the locking device generating the signal by moving the locking element into a locking position.
Nach einer diesbezüglich vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine Signalart und/oder Bestandteile des Signals durch die Verriegelungsposition beeinflusst.According to an embodiment of the method according to the invention that is advantageous in this regard, a type of signal and / or components of the signal are influenced by the locking position.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist Sperrelement in mindestens zwei Verriegelungspositionen verbringbar.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, the locking element can be brought into at least two locking positions.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist das Sperrelement in mehrere Verriegelungspositionen verbringbar ist, wobei mindestens zwei unterschiedliche Signale generiert werden.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, the locking element can be brought into several locking positions, with at least two different signals being generated.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird mindestens ein Signal von einer Empfängereinheit empfangen.According to an advantageous embodiment of the method according to the invention, at least one signal is received by a receiver unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird mindestens ein Signal in einem Datenbanksystem gespeichert.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, at least one signal is stored in a database system.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird mindestens ein in der Anreizmechanik verarbeitetes Signal durch eine Sendeeinheit versendet.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, at least one signal processed in the incentive mechanism is sent by a transmission unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird mindestens ein in der Anreizmechanik verarbeitetes Signal durch eine Einlösemechanik verarbeitet.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, at least one signal processed in the incentive mechanism is processed by a redemption mechanism.
Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird mindestens ein durch die Einlösemechanik verarbeitetes Signal durch eine Sendeeinheit versendet.According to an advantageous embodiment of the method according to the invention in this regard, at least one signal processed by the redemption mechanism is sent by a transmission unit.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist mindestens ein mit der Sendeeinheit versendetes Signal ein für ein Werbesignal, wie Werbeauswahl, Werbeeingabe oder Werbeausgabe, und/oder ein Bonussignal in Form einer Bonusleistung in Form einer Rabattleistung oder Nutzerstatusleistung, wie Prämie, Preisveränderung, Gutschrift, Geschenk, Gutschein, Dienstleistung, Service oder sonstige einem Bonussignal zuordenbare Nutzerbelohnung, und/oder ein Nutzererlebnissignal, wie Erlebnisauswahl, Erlebniseingabe oder Erlebnisausgabe, und/oder ein An- oder Verkaufssignal, wie Kaufoptionen oder Verkaufsoptionen, und/oder sonstiges für ein Werbesignal, Bonussignal, Nutzererlebnissignal oder An- oder Verkaufssignal verwertbares Signal.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, at least one signal sent with the transmission unit is for an advertising signal, such as advertising selection, advertising input or advertising output, and / or a bonus signal in the form of a bonus service in the form of a discount service or user status service, such as a bonus, price change, credit , Gift, voucher, service or other user reward that can be assigned to a bonus signal, and / or a user experience signal, such as experience selection, experience input or experience output, and / or a buy or sell signal, such as purchase options or sales options, and / or other for an advertising signal, Bonus signal, user experience signal or buy or sell signal, usable signal.
Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird als Schließvorrichtung eine Schließvorrichtung, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19, und/oder als Anreizsystem ein Anreizsystem, gemäß einem der Ansprüche 20 bis 25, eingesetzt.According to an additional advantageous embodiment of the method according to the invention, a locking device according to one of claims 1 to 19 and / or an incentive system according to one of claims 20 to 25 is used as the locking device.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.Further advantages and advantageous refinements of the invention can be found in the following description, the drawing and the claims.
FigurenlisteFigure list
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gegenstands ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Es zeigen:
- 1 skizzenhaft eine erfindungsgemäße Schließvorrichtung mit drei Verriegelungspositionen, die mindestens ein für ein Anreizsystem verwertbares Signal aussendet,
- 2 skizzenhaft den Aufbau für eine erfindungsgemäße Schließvorrichtung mit einer einzigen Verriegelungsposition, die mindestens ein für ein Anreizsystem verwertbares Signal aussendet, gemäß 1,
- 3 skizzenhaft ein Anreizsystem mit mindestens einer Anreizmechanik, wobei mindestens ein von der Anreizmechanik verarbeitetes Signal ein von einer Schließvorrichtung generiertes Signal ist, gemäß 1,
- 4 skizzenhaft ein Verfahren zum Generieren eines Bonussignals mittels eins Anreizsystems, gemäß 1,
- 5 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen, grafisch ausgestalteten Fahrradanlehnbügels, gemäß 1, und
- 6 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fahrradanlehnbügels.
A preferred embodiment of the subject matter according to the invention is shown in the drawings and is explained in more detail below. Show it: - 1 a sketch of a locking device according to the invention with three locking positions which emits at least one signal that can be used by an incentive system,
- 2 a sketch of the structure for a locking device according to the invention with a single locking position which emits at least one signal that can be used by an incentive system, according to FIG 1 ,
- 3 schematically, an incentive system with at least one incentive mechanism, wherein at least one signal processed by the incentive mechanism is a signal generated by a locking device, according to FIG 1 ,
- 4th sketchily a method for generating a bonus signal by means of an incentive system according to 1 ,
- 5 a side view of a graphically designed bicycle restraint bracket according to the invention, according to 1 , and
- 6th a side view of a bicycle leaning bracket according to the invention.
Beschreibung des AusführungsbeispielsDescription of the embodiment
1 zeigt skizzenhaft eine erfindungsgemäße Schließvorrichtung 1 mit drei Verriegelungspositionen 2, die mindestens ein für ein in 3 gezeigtes Anreizsystem 3 verwertbares Signal 4 aussendet. Ein Sperrelement 5 ist zweiteilig ausgelegt mit einer vertikal beweglichen Sperrelementkomponente 6 sowie einer horizontal beweglichen Sperrelementkomponente 7 und kann in drei Verriegelungspositionen 2 verbracht werden. Die horizontal bewegliche Sperrelementkomponente 7 ist relativ zur horizontal beweglichen Sperrelementkomponente 6 bewegbar und wird auch durch diese mit einem Horizontalgelenk 8 geführt. Die vertikal bewegliche Sperrelementkomponente 6 wird durch das Gegenelement 9 geführt, das an dieser Stelle in Form eines Vertikalgelenkes 10 ausgeformt ist. Je Verriegelungsposition 2 ist ein Gegenelement 9 in Form eines Gehäuses 11 vorhanden. Des Weiteren ist das Sperrelement 5 mit einer Sendeeinheit 12 in Wirkverbindung. Das hierbei versendete Signal 4, egal ob kabellos oder kabelgebunden, ist durch das in 3 gezeigte Anreizsystem 3 verwertbar. Sowohl an den Verriegelungspositionen 2 als auch in zentraler Position 13, beides subsystemisch im Gegenelement 9 in Form eines Gehäuses 11 realisiert, liegt ein zusammenhängender Schließmechanismus 14 vor, wobei zentral mechanisch, mechatronisch oder elektrisch der Schließmechanismus 14 bei der zentralen Position 13 aktiviert oder deaktiviert werden kann. Dieser Schließmechanismus 13 kann die horizontal bewegliche Sperrelementkomponente 7 mit dem Gegenelement 9 an der Verriegelungsposition 2 verschließen. 1 shows a sketch of a locking device according to the invention 1 with three locking positions 2 who have at least one for one in 3 shown incentive system 3 usable signal 4th sends out. A locking element 5 is designed in two parts with a vertically movable locking element component 6th as well as a horizontally movable locking element component 7th and can be locked in three positions 2 be spent. The horizontally movable locking element component 7th is relative to the horizontally movable locking element component 6th movable and is also made possible by this with a horizontal joint 8th guided. The vertically movable locking element component 6th is through the counter element 9 out that at this point in the form of a vertical joint 10 is formed. Per locking position 2 is a counter element 9 in the form of a housing 11 available. Furthermore is the locking element 5 with a transmitter unit 12th in operative connection. The signal sent here 4th , whether wireless or wired, the in 3 shown incentive system 3 usable. Both at the locking positions 2 as well as in a central position 13th , both subsystemic in the opposing element 9 in the form of a housing 11 realized, there is a coherent locking mechanism 14th before, with the central mechanical, mechatronic or electrical locking mechanism 14th at the central position 13th can be activated or deactivated. This locking mechanism 13th can the horizontally movable locking element component 7th with the counter element 9 at the locking position 2 close.
2 zeigt skizzenhaft den Aufbau für eine erfindungsgemäße Schließvorrichtung 1 mit einer einzigen Verriegelungsposition 2, gemäß 1, die mindestens ein, wie in 3 gezeigt, für ein Anreizsystem 3 verwertbares Signal 4 aussendet. Ein Signal 4 kann sowohl in der Verriegelungsposition 2 als auch, wie dargestellt in der Entriegelungsposition 15 versendet werden. Zu den Bestandteilen dieser Schließvorrichtung 1 gehören drei Antriebe 16, vier Datenbanksysteme 17, eine zweite Sendeeinheit 18, eine Empfangseinheit 19, eine Steuerungseinheit 20, eine signaltechnische Benutzerschnittstelle 21 mit visueller als auch händischer Bedienung, ein Ortungsmittel 22 mit Ortungsfunktion einer Schließvorrichtung 1 einschließlich diesbezüglichem Navigationsmittel, eine Anbringungsvorrichtung an ein Fortbewegungsmittel in Form einer Fahrradanbringung 23, Anbringungsvorrichtungen an ein stationäres Objekt in Form von Anbringungsvorrichtung 24 (Fahrradanlehnbügelanbringung) oder Schließfachanbringung 25, Datenpaket 26 mit mindestens einem Datensatz für mindestens das Signal 4, ein regeneratives Energiesystem 27, eine elektrische Stromversorgung 28, eine Ladestation 29 zum elektrischen Aufladen, mindestens eine Ladestation 30 zum Auftanken mittels Wärme- und/oder Stofftransport, ein Werbemittel 31, ein Alarmsystem 32 mit integriertem Vibrationssystem, ein signalverarbeitendes zweites Anreizsystem 33 als Alternative zu Anreizsystem 3, ein signalverarbeitendes Werbesystem 34, ein signalverarbeitendes An- oder Verkaufssystem 35, ein signalverarbeitendes Nutzererlebnissystem 36 sowie ein signalverarbeitendes Servicesystem 37 mit diesbezüglichen Leuchtmitteln. Des Weiteren beinhaltet die Schließvorrichtung 1 ein Datenverarbeitungsmittel 38 bzw. ein Signalverarbeitungsmittel, welches die vertikale Sperrelementkomponente 6 als auch die horizontale Sperrelementkomponente 7, das Gegenelement 9 in Form eines Gehäuses 11, die Sendeeinheit für eine Sperrelementkomponente 12, den Schließmechanismus 14, die drei Antriebe 16, die vier Datenbanksysteme 17, die zweite Sendeeinheit 18, die Empfangseinheit 19, die Steuerungseinheit 20, die signaltechnische Benutzerschnittstelle 21 mit visueller als auch händischer Bedienung, das Ortungsmittel 22 mit Ortungsfunktion einer Schließvorrichtung einschließlich diesbezüglichem Navigationsmittel, Datenpaket mit mindestens einem Datensatz 26 für ein Signal 4, das regenerative Energiesystem 27, die elektrische Stromversorgung 28, die Ladestation zum elektrischen Aufladen 29, die Ladestation zum Auftanken mittels Wärme- und/oder Stofftransport 30, das zweite signalverarbeitende Anreizsystem 33, das signalverarbeitende Werbesystem 34, das signalverarbeitende An- oder Verkaufssystem 35, das signalverarbeitendes Nutzererlebnissystem 36 sowie das signalverarbeitende Servicesystem 37 signaltechnisch miteinander in Wirkverbindung bringt. Als weitere grundlegende Variante ist die Schließvorrichtung 1 direkt als Fortbewegungsmittel in Form eines Fahrrads 39 oder als stationäres Objekt in Form eines Fahrradanlehnbügels 40 oder eines Schließfaches 41 ausgebildet. 2 shows a sketch of the structure for a locking device according to the invention 1 with a single locking position 2 , according to 1 that have at least one, as in 3 shown for an incentive system 3 usable signal 4th sends out. A signal 4th can both in the locking position 2 as well as in the unlocked position as shown 15th be shipped. To the components of this locking device 1 include three drives 16 , four database systems 17th , a second transmitter unit 18th , a receiving unit 19th , a control unit 20th , a signaling user interface 21 with visual as well as manual operation, a locating device 22nd with location function of a locking device 1 including related navigation means, an attachment device to a means of locomotion in the form of a bicycle attachment 23 , Attachment devices to a stationary object in the form of attachment devices 24 (Bicycle leaning bracket attachment) or locker attachment 25th , Data packet 26th with at least one data record for at least the signal 4th , a regenerative energy system 27 , an electrical power supply 28 , a charging station 29 for electrical charging, at least one charging station 30th for refueling by means of heat and / or material transport, an advertising medium 31 , an alarm system 32 with an integrated vibration system, a signal-processing second incentive system 33 as an alternative to the incentive system 3 , a signal processing advertising system 34 , a signal processing buying or selling system 35 , a signal processing user experience system 36 as well as a signal processing service system 37 with related illuminants. It also includes the locking device 1 a data processing means 38 or a signal processing means, which the vertical locking element component 6th as well as the horizontal locking element component 7th , the counter element 9 in the form of a housing 11 , the transmission unit for a blocking element component 12th , the locking mechanism 14th who have favourited three drives 16 who have favourited four database systems 17th , the second transmitter unit 18th , the receiving unit 19th , the control unit 20th , the signaling user interface 21 with visual as well as manual operation, the locating means 22nd with locating function of a locking device including the relevant navigation means, data package with at least one data record 26th for a signal 4th , the regenerative energy system 27 who have favourited electrical power supply 28 , the charging station for electric charging 29 , the charging station for refueling by means of heat and / or material transport 30th , the second signal processing incentive system 33 , the signal processing advertising system 34 , the signal processing buying or selling system 35 , the signal processing user experience system 36 as well as the signal processing service system 37 brings signaling with each other in operative connection. Another basic variant is the locking device 1 directly as a means of transportation in the form of a bicycle 39 or as a stationary object in the form of a bicycle leaning bracket 40 or a locker 41 educated.
3 zeigt skizzenhaft ein Anreizsystem 3 mit mindestens einer Anreizmechanik 42, auch Incentivierungsmechanik, Inzentivierungsmechanik oder im Finanzwesen auf Englisch incentive mechanism bezeichnet, wobei mindestens ein von der Anreizmechanik 42 verarbeitetes Signal 43 ein von einer Schließvorrichtung 1 generiertes Signal 4 ist, gemäß 1, welches drei unabhängige Nutzer 44 einer Schließvorrichtung zeigt, die ein vor der Verwendung einer, zumindest zeitweise mit einem Anreizsystem 3 in Wirkverbindung stehenden Schließvorrichtung 1, ursprüngliches, und relativ an diesem gemessenes, neutrales Nutzerverhalten 45 aufzeigen. Die drei unabhängigen Nutzer 44 werden für eine direkte oder indirekte signaltechnische Nutzerbedienung 46 mit einer Schließvorrichtung 1 substituiert in Form einer Gruppe dargestellt. Jeder Nutzer 44 kann dabei jeweils unabhängig voneinander in Form einer signaltechnischen Nutzerbedienung 46 entweder direkt in einer Mensch-Maschine-Interaktion 47 oder mit einer Nutzerunterstützungsinteraktion 48 unter Hilfe von externen Endgeräten 49 indirekt in einer Maschine-Maschine-Interaktion 50 mit einer Schließvorrichtung 1 in Wirkverbindung treten. Eine Schließvorrichtung 1 kann, wie in 1 gezeigt, sowohl in drei Verriegelungspositionen 2 als auch einer Entriegelungsposition 15 mittels ausgesendetem Signal 4 und einer kabelgebundenen Empfangseinheit 51 oder zweiten kabellosen Empfangseinheit 52 mit dem Anreizsystem 3 in Wirkverbindung treten, um dem Anreizsystem 3 mindestens zu signalisieren, ob, wo, wie lange und durch wen die spezifisch identifizierte Schließvorrichtung 1 in einer der, wie in 1 gezeigt, drei auswählbaren Verriegelungspositionen 2 war. Das Anreizsystem 3 ist ebenfalls in der Lage Signale 53 an die Schließvorrichtung per kabelgebundener Sendeeinheit 54 oder kabelloser Sendeeinheit 55 zu senden, um beispielsweise einen Datensatz 56 über den Nutzer und sein Nutzerverhalten in Form eines kombinierten Nutzerdaten- und Nutzerverhaltensdatensatzes 56, welches in mindestens einer von vier Anreizsystemdatenbanken 57 gespeichert ist, zu senden. Um dies zu ermöglichen weist das Anreizsystem 3 ein Datenverarbeitungsmittel 58 bzw. ein Signalverarbeitungsmittel für ein Anreizsystem mit Anreizsystemenergieversorgung 59 auf, dass die Anreizmechanik 42 sowie eine in der Anreizmechanik 42 kausal verschachtelte Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem, im Finanzwesen auf Englisch als redemption mechanism bezeichnet, beinhaltet, um diese in einem einstufig verarbeitenden Signalprozess 61 bzw. Anreizprozess und/oder mehrstufig verarbeitenden Signalprozess 62 bzw. Einlöseprozess ablaufen zu lassen. Die Anreizmechanik 42 gehört somit in seiner ausschließlich signalverarbeitenden Struktur sowohl dem übergeordneten Anreizsystem 3 als auch gleichzeitig in seinem aktiv signalverarbeitenden Prozess gleichbedeutend dem einstufigen Signalprozess 61 an. Diesem einstufigen Signalprozess 61 kausal und eingebettet untergeordnet läuft optional der mehrstufige Signalprozess 62 nach. Der einstufige Signalprozess 61 bedient sich dabei ausschließlich der Anreizmechanik 42 ohne Einlösemechanik 60, bei der je Signalverarbeitungsprozess einmalig bzw. einfach ein einstufiges Bonusleistungssignal 63 in Form von Rabattsignalen oder Nutzerstatussignalen, beispielsweise Geld, eine Prämie, ein Produktes, ein Service oder eine Dienstleistung an einen Nutzer 44 ausgegeben werden können. Der Nutzer 44 muss dabei lediglich auf Basis der Schließvorrichtung 1 eine signaltechnisch gewünschte Nutzerbedienung 46 an einer Schließvorrichtung 1 in Form von, durch das Anreizsystem 3 erfassten Nutzerverhaltensdaten wie Datensatz 56 aufzeigen, welches durch die, wie in 1 gezeigten, aktivierbaren Verriegelungspositionen 2 oder der Entriegelungsposition 15 der Schließverrichtung 1, mittels einer der beiden Empfangseinheiten 51 oder 52 erfolgen kann und/oder dazu Nutzerdaten wie Datensatz 56 übersenden, z.B. Anmelde- oder Mitgliederdaten, welche auch als zweite Variante aus einer der Anreizsystemdatenbanken 57 signaltechnisch entstammen können. Der einstufige Signalprozess 61 bzw. Anreizprozess ist zudem mit der Anreizsystemdatenbank 57 in Form einer untergeordneten Anreizdatenbank 64 verknüpft. Die Anreizdatenbank 64 dient der Speicherung von Nutzerdaten und Nutzerverhalten in Form von Datensatz 56 sowie der Speicherung von einstufigen Bonusleistungssignalen 63. Der mehrstufige Signalprozess 62 ist dem einstufigen Signalprozess 61 untergeordnet sowie kausal nachfolgend geschaltet und zählt optional mit, wie oft jeweils der einstufige Signalprozess 61, abhängig vom Signalverarbeitungsfall der ablaufenden Anreizmechanik 42 und diesbezüglich abhängig vom Datenverarbeitungsmittel 58 des Anreizsystems 3, aktiviert wurde. Dabei werden einstufige Bonusleistungssignale 63 aufsummiert, multipliziert oder anderweitig mathematisch berechnet, ohne dass diese vorher an einen Nutzer 44 ausgegeben werden, sodass ab einer Bonusleistungssignalanzahl größer Eins ein Belohnungsaufschub für einen Nutzer 44 erzeugt wird, der in Form einer signaltechnischen Einlöseschwelle in der Einlösemechanik 60 existiert. Wird ein definiertes Bonusleistungsmengensignal 65, bestehend aus einstufigen Bonusleistungssignalen 63 aufsummierend, multiplikativ oder anderweitig mathematisch berechnet größer Eins gemessen, welches nun einen festgelegten Einlöseschwellenmengenwert größer Eins erreicht hat, so wird in der Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem ein höherwertiges Bonusleistungssignal 66 in Bonusleistungsausprägungsform von Rabattsignalen oder Nutzerstatussignalen, beispielsweise Geld, einer Prämie, eines Produktes, eines Services oder einer Dienstleistung generiert und an einen Nutzer 44 ausgegeben, der bezüglich desselbigen Prozesses mit seiner signaltechnischen Nutzerbedienung 46 mit der Anreizmechanik 42 in Erscheinung getreten war. Das höherwertige Bonusleistungssignal 66 aus dem mehrstufigen Signalprozess 62 kann dabei in seiner konkreten Bonusleistungsausprägungsform größer oder gleich hochwertig wie ein Bonusleistungssignal 63 aus dem einstufigen Signalprozess 61 sein, was durch Datenverarbeitungsmittel 58 des Anreizsystems 3 vorher regelungstechnisch festgelegt wurde. Der mehrstufige Signalprozess 62 ist zudem mit der Anreizsystemdatenbank 57 in Form von einer untergeordneten Kaufanreizdatenbank 67 und einer untergeordneten Nutzerbindungsdatenbank 68 verknüpft. Die Kaufanreizdatenbank 67 dient der Speicherung von Bonusleistungsmengensignalen 65 und die Nutzerbindungsdatenbank 68 dient der Speicherung von höherwertigen Bonussignalen 66. Im Vergleich zum einstufigen Signalprozess 61 für ein Anreizsystem 3 wirkt der mehrstufige Signalprozess 62 für eine Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem somit doppelt. Als Reaktion durch die Ausschüttung eines einstufigen Bonusleistungssignals 63 oder mehrstufigen, höherwertigeren Bonusleistungssignals 66 kann ein Nutzer 44 durch seine signaltechnische Nutzerbedienung 46 dazu animiert werden rückwirkend ein Werbesignal 69 für ein, wie in 2 gezeigt, signalverarbeitendes Werbesystem 34 für eine Schließvorrichtung 1 zu aktivieren. Denn entspricht das einstufige Bonusleistungssignal 63 oder das mehrstufige Bonusleistungssignal 66 den Wünschen des Nutzers 44, so wird dieser über dieses positive Erlebnis eine vorteilhafte Einstellung zum Betreiber 70 des mit einer Schließvorrichtung 1 in Wirkverbindung stehenden Anreizsystems 3, gewinnen oder verstärken. Nutzerbindung und/oder Werbung für den Betreiber 70 sind die Folge. Nutzerzufriedenheit ist nicht der eigentliche Grund für positives Weiterempfehlungsverhalten, sondern Verbundenheit, das heißt die emotionale Bindung eines Nutzers 44 an einen Betreiber 70 und diesbezüglich verwendete Produkte, wie beispielsweise eine verwendete Schließvorrichtung 1. Das Bonusleistungsausgabesignal 71 kann dabei ein einstufiges Bonusleistungssignal 63 oder ein mehrstufiges Bonusleistungssignals 66 an einen Nutzer 44 sein. Dieses erfolgt wieder durch die signaltechnische Schnittstelle der Nutzerbedienung 46. Dies kann entweder direkt in einer Mensch-Maschine-Interaktion 47 oder mit Nutzerunterstützungsinteraktion 48 durch externe Endgeräte 49 indirekt in einer Maschine-Maschine-Interaktion 50 erfolgen. Je nachdem, wie das Bonusleistungsausgabesignal 71 bzw. das Einlösen erfolgt und wie die Verhältnisse des Betreibers 70 und/oder technischen, gewerblichen oder technisch-gewerblichen Sachverhalte sind, wird die Ausgabe bzw. das Einlösen in Form mindestens eines Bonusleistungsausgabesignals 71 mittels eines kabelgebundenen Senders 54 oder eines kabellosen Senders 55 oder durch die Schließvorrichtung 1 mittels eines, in 2 gezeigten, kabelgebundenen Senders 12 oder eines kabellosen Senders 18 erfolgen. Signaltechnische Interaktionen des Betreibers 70 mit dem Anreizsystem 3, zum Beispiel zum Implementieren neuer signalverarbeitender Anreizmechaniken 42 oder Einlösemechaniken 60 für ein Bonussystem oder Abrufen von Nutzerdaten erfolgen mittels einer Betreiber-Anreizsystemschnittstelle 72, die auch durch die kabelgebundene Empfangseinheit 51 oder kabellose Empfangseinheit 52 für ein Anreizsystem 3 sowie kabelgebundene Sendeeinheit 54 oder kabellose Sendeeinheit 55 für ein Anreizsystem 3 erfolgen kann. 3 shows a sketch of an incentive system 3 with at least one incentive mechanism 42 , also called incentive mechanism, incentive mechanism or in finance in English, incentive mechanism, whereby at least one of the incentive mechanism 42 processed signal 43 one from a locking device 1 generated signal 4th is, according to 1 which three independent users 44 shows a locking device, which a prior to the use of, at least temporarily with an incentive system 3 in operative connection locking device 1 , original, and relatively neutral user behavior measured against this 45 point out. The three independent users 44 are used for direct or indirect signaling user operation 46 with a locking device 1 substituted represented in the form of a group. Every user 44 can in each case independently of one another in the form of a signaling user control 46 either directly in a human-machine interaction 47 or with a user support interaction 48 with the help of external devices 49 indirectly in a machine-machine interaction 50 with a locking device 1 come into operative connection. A locking device 1 can, as in 1 shown both in three locking positions 2 as well as an unlocking position 15th by means of the transmitted signal 4th and a wired receiver unit 51 or second wireless receiving unit 52 with the incentive system 3 come into operative connection to the incentive system 3 at least to signal whether, where, how long and by whom the specifically identified locking device 1 in one of the, as in 1 shown, three selectable locking positions 2 was. The incentive system 3 is also capable of signals 53 to the locking device via a wired transmitter unit 54 or wireless transmitter unit 55 to send, for example, a record 56 about the user and their user behavior in the form of a combined user data and user behavior data set 56 , which is in at least one of four incentive system databases 57 is saved to send. To make this possible, the incentive system 3 a data processing means 58 or a signal processing means for an incentive system with incentive system power supply 59 on that incentive mechanics 42 as well as one in the incentive mechanics 42 causally nested redemption mechanism 60 for a bonus system, known in English as a redemption mechanism in finance, includes this in a single-stage signaling process 61 or incentive process and / or multi-stage processing signal process 62 or to allow the redemption process to run. The incentive mechanics 42 In its exclusively signal-processing structure, it belongs to the higher-level incentive system 3 and, at the same time, in its active signal processing process, it is synonymous with the single-stage signal process 61 at. This one-step signaling process 61 The multilevel signaling process optionally runs in a causal and embedded subordinate manner 62 after. The one-step signaling process 61 exclusively uses the incentive mechanism 42 without redemption mechanism 60 , in which for each signal processing process a single or simple one-stage bonus performance signal 63 in the form of discount signals or user status signals, for example money, a bonus, a product, a service or a service to a user 44 can be issued. The user 44 only needs to be based on the locking device 1 a user control desired in terms of signaling 46 on a locking device 1 in the form of, through the incentive system 3 recorded user behavior data such as data set 56 show which, as in 1 shown, activatable locking positions 2 or the unlocked position 15th the closing process 1 , by means of one of the two receiving units 51 or 52 can take place and / or user data such as data set 56 send, for example registration or member data, which also as a second variant from one of the incentive system databases 57 can come from signaling technology. The one-step signaling process 61 or incentive process is also with the incentive system database 57 in the form of a subordinate incentive database 64 connected. The incentive database 64 is used to store user data and user behavior in the form of a data record 56 as well as the storage of single-stage bonus performance signals 63 . The multi-stage signaling process 62 is the one-step signaling process 61 subordinate as well as causally connected and optionally counts how often the single-stage signal process in each case 61 , depending on the signal processing case of the running incentive mechanism 42 and in this regard depending on the data processing means 58 of the incentive system 3 , has been activated. There are single-stage bonus performance signals 63 summed up, multiplied or otherwise mathematically calculated without this having to be passed on to a user beforehand 44 are issued, so that if the number of bonus performance signals is greater than one, there is a delay in reward for a user 44 is generated in the form of a signaling redemption threshold in the redemption mechanism 60 exists. Becomes a defined bonus performance amount signal 65 , consisting of single-stage bonus performance signals 63 In a summed, multiplicative or otherwise mathematically calculated way greater than one measured, which has now reached a defined redemption threshold amount greater than one, then in the redemption mechanism 60 a higher quality bonus performance signal for a bonus system 66 in bonus performance form of discount signals or user status signals, for example money, a bonus, a product, a service or a service, and sent to a user 44 issued relating to the same process with its signaling user operation 46 with the incentive mechanics 42 had appeared. The higher quality bonus performance signal 66 from the multi-stage signaling process 62 In its specific form of bonus performance, it can be of greater or equal value than a bonus performance signal 63 from the one-step signaling process 61 be what through data processing means 58 of the incentive system 3 was previously determined in terms of control technology. The multi-stage signaling process 62 is also with the incentive system database 57 in the form of a subordinate purchase incentive database 67 and a subordinate user loyalty database 68 connected. The buying incentive database 67 is used to store bonus performance quantity signals 65 and the user loyalty database 68 is used to store higher quality bonus signals 66 . Compared to the one-step signaling process 61 for an incentive system 3 the multi-stage signaling process is effective 62 for a redemption mechanism 60 double for a bonus system. In response, by distributing a single-stage bonus performance signal 63 or multi-level, higher quality bonus performance signals 66 can a user 44 through its signaling user operation 46 an advertising signal will be animated retrospectively 69 for one, as in 2 shown, signal processing advertising system 34 for a locking device 1 to activate. Because corresponds to the single-stage bonus performance signal 63 or the multi-level bonus performance signal 66 the wishes of the user 44 , this becomes an advantageous attitude towards the operator through this positive experience 70 des with a locking device 1 interrelated incentive system 3 , win or strengthen. User loyalty and / or advertising for the operator 70 are the consequence. User satisfaction is not the actual reason for positive recommendation behavior, but solidarity, i.e. the emotional connection of a user 44 to an operator 70 and products used in this regard, such as a locking device used 1 . The bonus performance output signal 71 can use a single-stage bonus performance signal 63 or a multi-level bonus power signal 66 to a user 44 be. This is done again through the signaling interface of the user operation 46 . This can either be done directly in a human-machine interaction 47 or with user support interaction 48 through external devices 49 indirectly in a machine-machine interaction 50 take place. Depending on how the bonus performance output signal 71 or the redemption takes place and how the conditions of the operator 70 and / or technical, commercial or technical-commercial issues, the issue or redemption will be in the form of at least one bonus service issue signal 71 by means of a wired transmitter 54 or a wireless transmitter 55 or by the locking device 1 by means of a, in 2 wired transmitter shown 12th or a wireless transmitter 18th take place. Signaling interactions of the operator 70 with the incentive system 3 , for example to implement new signal processing incentive mechanisms 42 or redemption mechanisms 60 for a bonus system or retrieval of user data take place by means of an operator incentive system interface 72 , which is also carried out by the wired receiving unit 51 or wireless receiving unit 52 for an incentive system 3 as well as wired transmitter unit 54 or wireless transmitter unit 55 for an incentive system 3 can be done.
4 zeigt skizzenhaft ein Verfahren zum Generieren eines Bonussignals 73 mittels eines Anreizsystems 3, gemäß 1, wobei das Anreizsystem 3 mindestens eine Anreizmechanik 42 aufweist, die mindestens ein Signal 43 verarbeitet, dass mindestens ein von einer Schließvorrichtung 1 generiertes Signal 4 ist. Das Signal 4 kann dabei, wie in 2 gezeigt, ein Datenpaket 26 enthalten. Des Weiteren kann in Abhängigkeit der Anreizmechanik 42 die Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem von der Anreizmechanik 42 ausgehende Signale weiter verarbeiten. Werden Signale in Form von verwertbaren Eingangssignalen für die Anreizmechanik 3 bei der Anreizmechanik 42 oder Einlösemechanik 60 aufgefangen, spricht man übergeordnet von Bonuspunktesignalen 74. Beim Bonussignal 73 kann es sich demzufolge zusammenfassend betrachtet um ein Bonuspunktesignal 74, ein einstufiges Bonusleistungssignal 63, Bonusleistungsmengensignal 65, mehrstufiges Bonusleistungssignal 66 oder Bonusleistungsausgabesignal 71 handeln. In Bezug auf explizit in der Anreizmechanik 42 generierte Bonussignale 73 handelt es sich um einstufige Bonusleistungssignale 63. In Bezug auf explizit in der Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem generierte Bonussignale 73 handelt es sich um mehrstufige Bonusleistungssignale 66. Ein durch ein Anreizsystem 3 verwertbares Signal 4 wird dort in Form eines signalverarbeitenden Eingangssignals 43 zu einem Bonuspunktesignal 74 in der Anreizmechanik 42. Ein durch die Anreizmechanik 42 ausgegebenes einstufiges Bonusleistungssignal 63 kann entweder sofort zu einem Bonusleistungsausgabesignal 71 werden oder als Bestandteil eines eingehenden Bonusleistungsmengensignals 65 für die Einlösemechanik 60 dienen, wodurch es für diesen eingehenden Prozessschritt in Form eines signalverarbeitenden Eingangssignals an der Einlösemechanik 60 erneut zu einem Bonuspunktesignal 74 wird. In beiden Prozessfällen wird in der Anreizsystemdatenbank 57 gespeichert. Das Bonusleistungsmengensignal 65 kann sowohl vor dem Eintritt in die Einlösemechanik 60, innerhalb der Signalverarbeitung der Einlösemechanik 60 als auch nach dem Austritt aus der Einlösemechanik 60 zusammengesetzt werden. Ein durch die Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem ausgegebenes mehrstufiges Bonusleistungssignal 66 kann zu einem Bonusleistungsausgabesignal 71 werden. Ist durch einen Nutzer 44 kein Bonusleistungsausgabesignal 71 erwünscht, können sowohl einstufige Bonusleistungssignale 63 als auch mehrstufige Bonusleistungssignale 66 der Anreizsystemdatenbank 57 gespeichert zurückgeführt werden oder gänzlich gelöscht werden. Beispielsweise können Bonusleistungsausgabesignale 71 an einen anderen Nutzer 44 übertragen werden, der am aktuellen Prozess des Anreizsystems 3 nicht beteiligt ist. Als Schnittstelle zwischen dem Anreizsystem 3 und einem für den aktuellen Prozess des Anreizsystems 3 beteiligten Nutzer 44 befindet sich die Schließvorrichtung 1, die mit dem Anreizsystem 3 und dem Nutzer 44 in signaltechnischer Wechselwirkung steht, welche mindestens ein Sperrelement 5 aufweist, das von einer Entriegelungsposition 15 in mindestens eine der drei Verriegelungspositionen 2 beziehungsweise von mindestens einer der drei Verriegelungspositionen 2 in eine Entriegelungsposition 15 verbringbar ist, wobei die Schließvorrichtung 1 durch die Verbringung des Sperrelements 5 in eine der drei Verriegelungspositionen 2 das Signal 4 generiert und mittels einer Sendeeinheit 12 am Sperrelement 5 oder, wie in 2 gezeigt, internen Sendeeinheit 18 im Gegenelement 9 dieses Signal 4 zur kabelgebundenen Empfangseinheit 51 oder kabellosen Empfangseinheit 52 des Anreizsystems 3 sendet. Das Signal 4 wird in seiner Signalart und/oder Bestandteilen durch eine der drei Verriegelungspositionen 2 des Sperrelements 5 beeinflusst, die jeweils ein unterschiedliches Signal 4 generieren. Die unterscheidbaren Signale 4 werden hierbei in der Anreizsystemdatenbank 57 gespeichert. Die Signale 4 können darüber hinaus in Form eines Signals 53 unverarbeitet oder verarbeitet mittels des Datenverarbeitungsmittels 58, welches die Anreizmechanik 42 sowie die Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem regelt über die kabelgebundene Sendeeinheit 54 oder kabellose Sendeinheit 55 an eine Schließvorrichtung 1 oder eine Nutzerbedienung 46 versendet werden. Versendete Signale 75 können dabei ein Werbesignal 69, wie Werbeauswahl, Werbeeingabe oder Werbeausgabe, und/oder ein Bonussignal 73 in Form einer Bonusleistung in Form einer Rabattleistung oder Nutzerstatusleistung, wie Prämie, Preisveränderung, Gutschrift, Geschenk, Gutschein, Dienstleistung, Service oder sonstige einem Bonussignal zuordenbare Nutzerbelohnung, und/oder ein Nutzererlebnissignal 76, wie Erlebnisauswahl, Erlebniseingabe oder Erlebnisausgabe, und/oder ein An- oder Verkaufssignal 77, wie Kaufoptionen oder Verkaufsoptionen, und/oder Servicesignal 78, wie Instandhaltungsdienstleistungen und/oder sonstiges für ein Werbesignal 69, Bonussignal 73, Nutzererlebnissignal 76, An- oder Verkaufssignal 77 oder Servicesignal 78 verwertbares Signal sein. Die hierbei für alle signaltechnischen Prozessschritte in Wirkverbindung stehende Anreizsystemdatenbank 57 setzt sich in vier Teilen zusammen, bestehend aus einer Anreizdatenbank 64, einer Kaufanreizdatenbank 67, einer Nutzerbindungsdatenbank 68 sowie einer weiteren für die Systemarchitektur verantwortlichen Rechnerdatenbank 79, die darüber hinaus optional mit einem externen Rechner, einem Intranet oder dem Internet in Wirkverbindung gebracht werden kann. Die Anreizdatenbank 64 dient der Speicherung von Nutzerdaten und Nutzerverhalten in Form von einem Datensatz 56 sowie der Speicherung von einstufigen Bonusleistungssignalen 63. Die Kaufanreizdatenbank 67 dient der Speicherung von Bonusleistungsmengensignalen 65. Die Nutzerbindungsdatenbank 68 dient der Speicherung von höherwertigen Bonussignalen 66. Alle in der Anreizsystemdatenbank 57 enthaltenen Datensätze können, wie in 2 gezeigt, an ein vierteiliges Datenbanksystem 17 einer Schließvorrichtung 1 gesendet werden, um ein in der Schließvorrichtung optional vorhandenes Anreizsystem 33 zu betreiben, damit die Schließvorrichtung als Variante autonom betrieben werden kann. In Bezug zu einer Anreizdatenbank 64, einer Kaufanreizdatenbank 67 sowie einer Nutzerbindungsdatenbank 68 wird eine neue vorteilhafte Einstellung sowie Verbundenheit eines Nutzers 44 gegenüber dem Betreiber 70 in Form eines gestiegenen Nutzerverhaltens 80 im Vergleich zum neutralen Nutzerverhalten 45 signaltechnisch messbar und somit bewertbar gemacht. 4th shows a sketch of a method for generating a bonus signal 73 by means of an incentive system 3 , according to 1 , with the incentive system 3 at least one incentive mechanism 42 having at least one signal 43 processed that at least one of a locking device 1 generated signal 4th is. The signal 4th can, as in 2 shown a data packet 26th contain. Furthermore, depending on the incentive mechanism 42 the redemption mechanism 60 for a bonus system from the incentive mechanism 42 further process outgoing signals. Are signals in the form of usable input signals for the incentive mechanism 3 in the incentive mechanics 42 or redemption mechanism 60 intercepted, one speaks of bonus point signals 74 . At the bonus signal 73 In summary, it can therefore be a bonus point signal 74 , a single-stage bonus performance signal 63 , Bonus performance amount signal 65 , multi-level bonus performance signal 66 or bonus performance output signal 71 Act. Regarding explicitly in the incentive mechanics 42 generated bonus signals 73 it is a single-stage bonus performance signals 63 . Regarding explicitly in the redemption mechanics 60 Bonus signals generated for a bonus system 73 it concerns multi-level bonus performance signals 66 . One through an incentive system 3 usable signal 4th is there in the form of a signal-processing input signal 43 to a bonus point signal 74 in incentive mechanics 42 . One through the incentive mechanics 42 issued single-stage bonus performance signal 63 can either immediately become a bonus performance output signal 71 or as part of an incoming bonus performance amount signal 65 for the redemption mechanism 60 serve, whereby it is used for this in-depth process step in the form of a signal-processing input signal to the redemption mechanism 60 again to a bonus point signal 74 will. In both cases, the incentive system database 57 saved. The bonus performance amount signal 65 can both before entering the redemption mechanism 60 , within the signal processing of the redemption mechanism 60 as well as after leaving the redemption mechanism 60 be put together. One through the redemption mechanism 60 Multi-level bonus performance signal issued for a bonus system 66 can become one Bonus power output signal 71 will. Is by a user 44 no bonus output signal 71 Desired, both single-stage bonus performance signals can be used 63 as well as multi-level bonus performance signals 66 the incentive system database 57 stored or deleted entirely. For example, bonus performance output signals 71 to another user 44 transferred to the current process of the incentive system 3 is not involved. As an interface between the incentive system 3 and one for the current process of the incentive system 3 involved users 44 the locking device is located 1 that with the incentive system 3 and the user 44 is in signaling interaction, which at least one locking element 5 having that from an unlocked position 15th in at least one of the three locking positions 2 or from at least one of the three locking positions 2 in an unlocked position 15th can be moved, the locking device 1 by moving the locking element 5 in one of the three locking positions 2 the signal 4th generated and by means of a transmitter unit 12th on the locking element 5 or, as in 2 shown internal transmitter unit 18th in the counter element 9 this signal 4th to the wired receiver unit 51 or wireless receiving unit 52 of the incentive system 3 sends. The signal 4th its signal type and / or its components are controlled by one of the three locking positions 2 of the locking element 5 each affects a different signal 4th to generate. The distinguishable signals 4th are here in the incentive system database 57 saved. The signals 4th can also be in the form of a signal 53 unprocessed or processed by means of the data processing means 58 which is the incentive mechanics 42 as well as the redemption mechanism 60 for a bonus system regulates via the wired transmitter unit 54 or wireless transmitter 55 to a locking device 1 or a user operation 46 be shipped. Sent signals 75 can be an advertising signal 69 such as advertising selection, advertising input or advertising output, and / or a bonus signal 73 in the form of a bonus service in the form of a discount service or user status service, such as a bonus, price change, credit, gift, voucher, service or other user reward that can be assigned to a bonus signal, and / or a user experience signal 76 such as experience selection, experience input or experience output, and / or a buy or sell signal 77 such as call options or put options, and / or service signal 78 , such as maintenance services and / or other for an advertising signal 69 , Bonus signal 73 , User experience signal 76 , Buy or sell signal 77 or service signal 78 be a usable signal. The incentive system database that is actively connected for all signaling process steps 57 consists of four parts, consisting of an incentive database 64 , a buying incentive database 67 , a user loyalty database 68 as well as another computer database responsible for the system architecture 79 which can also optionally be brought into operative connection with an external computer, an intranet or the Internet. The incentive database 64 is used to store user data and user behavior in the form of a data record 56 as well as the storage of single-stage bonus performance signals 63 . The buying incentive database 67 is used to store bonus performance quantity signals 65 . The user loyalty database 68 is used to store higher quality bonus signals 66 . All in the incentive system database 57 contained records can, as in 2 shown on a four-part database system 17th a locking device 1 be sent to an incentive system optionally available in the locking device 33 to operate so that the locking device can be operated autonomously as a variant. In relation to an incentive database 64 , a buying incentive database 67 as well as a user loyalty database 68 becomes a new beneficial attitude as well as connectedness of a user 44 towards the operator 70 in the form of increased user behavior 80 compared to neutral user behavior 45 signal-technically measurable and thus made assessable.
5 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen, grafisch ausgestalteten Fahrradanlehnbügels 40 mit beispielhafter Bemaßung, der im weiteren Verlauf MultiFab abweichend genannt wird. Denkbar ist auch, dass abgesehen von einem Fahrrad auch andere Fahrzeuge oder transportierfähige Gegenstände dort abgestellt werden können. 5 shows a side view of a graphically designed bicycle support bracket according to the invention 40 with exemplary dimensions, which will be referred to as MultiFab in the following. It is also conceivable that, apart from a bicycle, other vehicles or transportable objects can also be parked there.
6 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fahrradanlehnbügels 40, der mit seinen Stützen 85 in den Boden 86 eingelassen ist. Der MulitFab wird in dieser Ausführung mit zwei horizontalen, parallelen Streben 87 ausgeführt und die Gehäuse 88 mit den jeweiligen Komponenten (Funktionsmodule), das z.B. ein Schließfach 41 sein kann, zwischen die Streben montiert. Die freie Fläche zwischen den horizontalen Streben 87 und den Funktionsmodulen kann für Werbung 31, entweder als bedrucktes, feststehendes Schild oder mittels Bildschirm, verwendet werden. Damit könnte ein Finanzierungsmodell „mieten statt kaufen“ umgesetzt werden. Der MultiFab würde sich in diesem Fall über Werbung 31 finanzieren. Das im Fahrradanlehnbügel 40 integrierte Schloss lässt sich nur mit einer App bedienen. Einen Schlüssel gibt es nicht. 6th shows a side view of a bicycle restraint bracket according to the invention 40 , the one with his supports 85 in the ground 86 is let in. In this version, the MulitFab comes with two horizontal, parallel struts 87 executed and the housing 88 with the respective components (function modules), e.g. a locker 41 can be mounted between the struts. The free area between the horizontal struts 87 and the functional modules can be used for advertising 31 , either as a printed, fixed sign or by means of a screen. A financing model “renting instead of buying” could thus be implemented. In this case, the MultiFab would be about advertising 31 finance. The one in the bicycle stand 40 integrated lock can only be operated with an app. There is no key.
Für Notfälle soll eine manuelle Bedienung mittels Tasten oder einer Fernsteuerung über die Hintergrundsoftware LocaSoft möglich sein.For emergencies, manual operation using buttons or remote control via the LocaSoft background software should be possible.
Der MultiFab weist eine Schließvorrichtung 1 bzw. ein Schloss mit Namen LocaLock auf, das von einem Akkumulator mit Strom versorgt wird, wobei der jeweilige Akku-Ladestand an LocaSoft übermittelt werden soll wobei des Weiteren auch die Möglichkeit bestehen soll, den Akku über ein USB-Kabel mittels Powerbank oder Ladegerät, direkt über Solarzellen, die am MultiFab angebracht sind oder über einen Netzanschluss aufzuladen. Fällt der Akku-Ladestand unter einen kritischen Wert, soll das Schloss nicht mehr zu benutzen sein. Es wird gesperrt und eine Nachricht soll an LocaSoft gesendet werden. Idealerweise ist die Elektronik mit einer Analysesoftware ausgestattet, die die unterschiedlichen möglichen Defekte kategorisiert. Die Schließvorrichtung 1 weist ein Sperrelement 5 auf, das an einem Kabel 81 bzw. Seil oder Kette am Kabelvorderende befestigt ist, einschließlich eines Schließmechanismus 14 in Form eines Zapfens mit drei Aussparungen. Das Kabel 81 stellt somit eine formflexible und verlängernde Erweiterung des Sperrelementes 5 dar. Ein Kabelhinterende von Kabel 81 ist im Fahrradanlehnbügel 40 verankert, welches an dieser Stelle das Gegenelement 9 durch ein Gehäuse 11 subsystemisch darstellt. Es befinden sich drei Verriegelungspositionen 2 mit jeweils drei Ausformungen in diesem subsystemischen Gehäuse 11 des Fahrradanlehnbügels 40, um das Sperrelement 5 mit dem zapfenartigen Schließmechanismus 14 aufzunehmen. Des Weiteren ist, wie in 2 gezeigt, im Kabel 81 ein Alarmsystem 32, das bevorzugt auf Erschütterung, Bewegung oder Durchtrennen des Kabels 81 bzw. Seils oderder Kette reagiert, mit Diebstahlsicherung integriert, welches Vandalismus mittels Erschütterungs- und Bewegungssensor ermitteln kann. Des Weiteren weist der Fahrradanlehnbügel 40 ein Servicesystem 37 auf, das Leuchtmittel aufweist, welches bei grüner Beleuchtung des Servicelogos anzeigt, dass der Fahrradanlehnbügel 40 frei ist, bei roter Beleuchtung des Servicelogos anzeigt, dass dieser belegt ist, sowie bei oranger Beleuchtung des Servicelogos anzeigt, dass dieser Fahrradanlehnbügel 40 defekt ist. Außerdem ist das Servicesystem 37 mit einem Luftdruckprüfer 82 ausgestattet. Des Weiteren weist der Fahrradanlehnbügel 40 ein Energiesystem 27 in Form einer Solarzelle auf, mit dem der Fahrradanlehnbügel 40 als auch ein Fahrrad 39 in Form eines E-Bikes bzw. Pedelecs mit Hilfe einer elektrischen Ladestation 29 aufgeladen werden kann. Zudem weist der Fahrradanlehnbügel 40 ein Werbemittel 31 in Form einer Werbefläche auf. Optional kann diese Werbefläche mit einem Werbesystem 34 signaltechnisch nachgerüstet sein, welches mit einem Anreizsystem 3 signaltechnisch in Wirkverbindung steht. Der Fahrradanlehnbügel 40 lässt sich mit einem mobilen externen Endgerät 49 in beispielsweiser Form eines Smartphones in signaltechnische Wirkverbindung bringen, bei der dieses mittels einer Smartphone-Applikation 83 z.B. namens LocaApp kommuniziert. Dazu wird die LocaApp auf einem Server, der mit, wie in 2 gezeigt, Datenverarbeitungsmittel 38 oder Datenverarbeitungsmittel 58 in signaltechnischer Wirkverbindung steht über das weltweite Internet zum Download bereitgestellt. Dies soll in der Regel kostenlos erfolgen. Die Werbung ist entweder permanent über das Werbemittel 31 oder wechselnd auf Kundenwunsch am Fahrradanlehnbügel über das Werbesystem 34 und/oder auf der LocaApp einstellbar anzeigbar. Die LocaApp kann die Schließvorrichtung 1 explizit ansteuern und sowohl in Verriegelungsposition 2 als auch Entriegelungsposition 15 verbringen und den Status der Schließvorrichtung 1 abfragen, beispielsweise welche Verriegelungsposition gewählt wurde oder ob der MultiFab ausreichend aufgeladen ist. Des Weiteren kann die Sendeeinheit 12 am Sperrelement 5 oder, wie in 2 gezeigt, die Sendeeinheit 18 signaltechnisch beeinflusst werden, in dem ein Datenpaket 26 von der Smartphone-Applikation 83 LocaApp über die Schließvorrichtung 1 an ein Anreizsystem 3 versendet wird. Des Weiteren kann die LocaApp, wie in 2 gezeigt, mittels des Ortungsmittels 22 mindestens einen Fahrradanlehnbügel 40 auf einer Umgebungskarte anzeigen. Dabei werden die jeweils lokale Anzahl an MultiFabs an einem Standort sowie deren Verfügbarkeit bezüglich Parken mit signaltechnischer Unterstützung durch das Servicesystem 37 angezeigt. Außerdem unterstützt das Ortungsmittel 22 mit einem Navigationsystem, um den nächsten oder gewünschten MultiFab bestmöglich zu erreichen. Die LocaApp ist des Weiteren in der Lage mittels seines eigenen mobilen externen Endgerätes 49 in Form eines Smartphones als auch, wie in 2 gezeigt, mittels Unterstützung eines Datenbanksystems 17, des MultiFabs Logbuch zu führen, den Luftdruckprüfer 82 zu aktivieren und sowohl die elektrische Ladestation 29 als auch das Schließfach 41 zu benutzen. Des Weiteren wird eine zweite Ladestation 30 dafür verwendet Wasserstoff durch ein Elektrolyseverfahrens mittels der elektrischen Stromversorgung 28 zu produzieren und diese zum Wasserstofftanken bereit zu halten. Die LocaApp kann des Weiteren über den MultiFab mit einem Betreiber 70 in Kontakt treten, um beispielsweise E-Mail-Support, Hilfe, Updates oder weitere Infos zu erhalten. Der Betreiber nutzt dabei sowohl für seinen Fahrradanlehnbügel 40 als auch dem signaltechnisch in Wirkverbindung stehenden Anreizsystem 3 eine Hintergrundsoftware 84 (z.B. LocaSoft), die wie in 2 gezeigt, sowohl über das Datenverarbeitungsmittel 38 der Schließvorrichtung 1 als auch das Datenverarbeitungsmittel 58 des Anreizsystems 3 verarbeitet werden kann. Die Hintergrundsoftware 84, die, wie in 2 gezeigt, in einer Datenbanksystem 17 als auch einer Anreizsystemdatenbank 57 hinterlegt sein kann, beinhaltet für einen Betreiber 70 unter anderem eine Datenverwaltungssoftware bezüglich der MultiFab-Nutzer, Anreizprogramme für eine signalverarbeitende Anreizmechanik 42, Bonusprogramme für eine signalverarbeitende Einlösemechanik 60, Abrechnungsprogramme bezüglich Nutzern 44, Überwachungsprogramme bezüglich der MultiFabs, beispielsweise Belegungsrate oder Belegungsdauer sowie deren Nutzerbenutzung 46, die direkt am MultiFab in Form einer Mensch-Maschine-Interaktion 47 als auch Maschine-Maschine-Interaktion 50 durch die LocaApp erfolgen kann, Auswertungsprogramme von kombinierten Nutzerdaten- und Nutzerverhaltensdatensätzen in Form eines Datensatzes 56 aus beispielhaft einer Anreizsystemdatenbank 57, Planungstools für beispielsweise verbesserte Anreizprogramme oder Bonusprogramme, mögliche Batteriestände der MultiFabs, sofern diese nicht an das Stromnetz zusätzlich angeschlossen sind als auch Störungsinformationen oder eingehende Hilfe- oder Serviceanfragen durch einen Nutzer 44. Die Auswertungen des Datensatzes 56 kann zur besseren Planung von Fahrradabstellplätzen von MultiFabs in Städten oder Kommunen herangezogen werden. Denkbar ist auch die Verwertung durch Betreiber 70 in Form von Konzernen, Unternehmen sowie mittelständischen bis kleineren Betriebe wie beispielsweise Bäckereien, Supermärkten oder Friseuren, die entweder aktiv Werbung durch Kunden schalten und Bonusleistungsausgabesignale 71 ausschütten oder Bonusleistungsausgabesignale 71 an Mitarbeiter ausschütten, indem diese die Mitarbeiter dazu motivieren bzw. anreizen mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, welches mittels einem Signal 4 über eine Schließvorrichtung 1 ganz zu Beginn jedes Anreiz- oder Bonusprozesses aktiviert wurde.The MultiFab has a locking device 1 or a lock called LocaLock, which is supplied with power by an accumulator, whereby the respective battery charge status should be transmitted to LocaSoft, whereby it should also be possible to charge the battery via a USB cable using a power bank or charger, directly via solar cells that are attached to the MultiFab or via a mains connection. If the battery charge level falls below a critical value, it should no longer be possible to use the lock. It will be blocked and a message should be sent to LocaSoft. Ideally, the electronics are equipped with analysis software that categorizes the various possible defects. The locking device 1 has a locking element 5 on that on a cable 81 or rope or chain is attached to the front end of the cable, including a locking mechanism 14th in the form of a pin with three recesses. The cable 81 thus provides a form-flexible and lengthening extension of the locking element 5 A cable rear end of a cable 81 is in the bicycle stand 40 anchored, which is the counter element at this point 9 through a housing 11 represents subsystemic. There are three locking positions 2 each with three formations in this subsystemic housing 11 of the bicycle support bracket 40 to the locking element 5 with the peg-like locking mechanism 14th to record. Furthermore, as in 2 shown in the cable 81 an alarm system 32 preferring to shake, move or cut the cable 81 or rope or chain reacts, integrated with an anti-theft device, which can detect vandalism using a vibration and motion sensor. Furthermore, the bicycle leaning bracket 40 a service system 37 on, which has the light source, which when the service logo is illuminated green indicates that the bicycle lean-on bar 40 is free, if the service logo is illuminated in red, it indicates that it is occupied, and if the service logo is illuminated in orange, it indicates that this bicycle leaning bar 40 is defective. In addition, the service system is 37 with an air pressure gauge 82 fitted. Furthermore, the bicycle leaning bracket 40 an energy system 27 in the form of a solar cell with which the bicycle leaning bracket 40 as well as a bicycle 39 in the form of an e-bike or pedelec with the help of an electric charging station 29 can be charged. In addition, the bicycle leaning bracket has 40 an advertising medium 31 in the form of an advertising space. Optionally, this advertising space can be equipped with an advertising system 34 be retrofitted with signaling technology, which with an incentive system 3 is in operative connection in terms of signaling. The bicycle leaning bar 40 can be done with a mobile external device 49 in the form of a smartphone, for example, in the form of an effective signal connection, in which this is done by means of a smartphone application 83 eg called LocaApp communicates. For this purpose, the LocaApp is run on a server that, as in 2 shown data processing means 38 or data processing means 58 in signal-related functional connection is made available for download via the worldwide Internet. As a rule, this should be done free of charge. The advertising is either permanent via the advertising material 31 or alternately at the customer's request on the bicycle support bracket via the advertising system 34 and / or adjustable on the LocaApp. The LocaApp can be the locking device 1 explicitly and both in the locking position 2 as well as unlocking position 15th spend and the status of the locking device 1 query, for example, which locking position has been selected or whether the MultiFab is sufficiently charged. Furthermore, the transmission unit 12th on the locking element 5 or, as in 2 shown, the transmitter unit 18th be influenced in terms of signal technology, in which a data packet 26th from the smartphone application 83 LocaApp via the locking device 1 an incentive system 3 is shipped. Furthermore, the LocaApp, as in 2 shown by means of the locating means 22nd at least one bicycle stand 40 show on a map of the area. The local number of MultiFabs at a location and their availability with regard to parking are monitored with signaling support from the service system 37 displayed. In addition, the locating means supports 22nd with a navigation system to reach the next or desired MultiFab in the best possible way. The LocaApp is also able to use its own mobile external device 49 in the form of a smartphone as well, as in 2 shown, by means of the support of a database system 17th to keep the MultiFabs logbook, the air pressure tester 82 to activate and both the electric charging station 29 as well as the locker 41 to use. There is also a second charging station 30th it uses hydrogen through an electrolysis process using the electrical power supply 28 to produce and to keep them ready for hydrogen refueling. The LocaApp can also use the MultiFab with an operator 70 get in touch, for example to receive e-mail support, help, updates or further information. The operator uses it both for his bicycle leaning bar 40 as well as the incentive system, which is functionally connected in terms of signaling 3 a background software 84 (e.g. LocaSoft), which as in 2 shown both via the data processing means 38 the locking device 1 as well as the data processing means 58 of the incentive system 3 can be processed. The background software 84 that, as in 2 shown in a database system 17th as well as an incentive system database 57 can be stored, includes for an operator 70 Among other things, data management software for MultiFab users, incentive programs for a signal-processing incentive mechanism 42 , Bonus programs for a signal-processing redemption mechanism 60 , Accounting programs for users 44 , Monitoring programs with regard to the MultiFabs, for example occupancy rate or occupancy duration as well as their user usage 46 directly at the MultiFab in the form of human-machine interaction 47 as well as machine-machine interaction 50 through the LocaApp, evaluation programs of combined user data and user behavior data sets in the form of a data set 56 from an example of an incentive system database 57 , Planning tools for, for example, improved incentive programs or bonus programs, possible battery levels of the MultiFabs, provided they are not additionally connected to the power grid, as well as fault information or incoming help or service requests from a user 44 . The evaluations of the data set 56 can be used by MultiFabs for better planning of bicycle parking spaces in cities or municipalities. Recycling by the operator is also conceivable 70 in the form of corporations, companies as well as medium-sized to smaller businesses such as bakeries, supermarkets or hairdressers, which either actively advertise through customers and bonus service output signals 71 distribute or bonus performance output signals 71 to distribute to employees by motivating or inciting employees to come to work by bike, which is done by means of a signal 4th via a locking device 1 was activated at the very beginning of each incentive or bonus process.
Im Folgenden wird auf die Benutzung eines Fahrradanlehnbügels 40 bzw. MultiFab eingegangen. Eine im Fahrradanlehnbügel 40 integrierte Schließvorrichtung 1 bzw. ein stationär integriertes Schloss hat den Vorteil, dass der Radfahrer in Form eines Nutzers 44 kein eigenes Schloss mehr kaufen und auch kein Schloss mehr mit sich führen muss. Er spart somit Geld und Gewicht. Andersherum als weitere gedachte Variante, kann der Radfahrer in Form eines Nutzers 44 mit mindestens einer überall an Fahrradbügeln 40 verschließbaren mobilen Schließvorrichtung 1, die vollumfänglich zum Fahrrad 39 gehört oder auch einen Teilbestandteil der Schließvorrichtung 1 in Kombination dem Fahrradanlehnbügel 40 ausmacht, überall abschließen. Zusätzlich zum integrierten Schloss kann der Fahrradanlehnbügel mit weiteren Funktionen ausgestattet sein oder weitere Merkmale besitzen. Damit wird der einfache Fahrradanlehnbügel 40 zum Multifunktions-Fahrradanlehnbügel (MultiFab). Er hat also mindestens ein integriertes Fahrradschloss, kann aber zusätzlich z.B. mit einer Akku-Ladestation für Pedelecs oder weiteren Funktionen ausgestattet sein. Zur Diebstahl- und Vandalismussicherung besitzt der MultiFab einen integrierten Diebstahlalarm und einen Bewegungsmelder gegen Vandalismus.The following describes the use of a bicycle stand bar 40 or MultiFab received. One in the bicycle stand 40 integrated locking device 1 or a stationary integrated lock has the advantage that the cyclist in the form of a user 44 you no longer have to buy your own lock and you no longer have to carry a lock with you. It thus saves money and weight. The other way around as another imaginary variant, the cyclist can in the form of a user 44 with at least one everywhere on bike hangers 40 lockable mobile locking device 1 that are fully related to the bike 39 belongs to or a part of the locking device 1 in combination with the bicycle leaning bracket 40 matter, lock anywhere. In addition to the integrated lock, the bicycle leaning bar can be equipped with other functions or have other features. This becomes the simple bicycle leaning bar 40 for the multifunction bicycle leaning bar (MultiFab). It has at least one integrated bicycle lock, but can also be equipped with a battery charging station for pedelecs or other functions. To protect against theft and vandalism, the MultiFab has an integrated theft alarm and a motion detector against vandalism.
Das Fahrradschloss soll bevorzugt in einem separaten Gehäuse aus Stahl eingebaut sein. Dieses Gehäuse muss wittterungsbeständig und vandalismussicher ausgeführt sein. Die Rückwand des Schlosses ist zugeschweißt, die Frontplatte soll mit dem Gehäuse so verschraubt werden, dass es nur mit Spezialwerkzeug und nicht einfach geöffnet werden kann. Das unerlaubte Öffnen des Gehäuses soll einen Alarm auslösen, der an LocaApp und LocaSoft übertragen wird.The bicycle lock should preferably be installed in a separate housing made of steel. This housing must be weatherproof and vandal-proof. The rear wall of the lock is welded shut, the front plate should be screwed to the housing in such a way that it can only be opened with special tools and not simply. Unauthorized opening of the housing should trigger an alarm that is transmitted to LocaApp and LocaSoft.
Der Ablauf, wenn ein Nutzer 44 sein Fahrrad 39 am MutliFab anschließen möchte, stellt sich wie folgt dar: Das Fahrrad 39 wird an den MultiFab angelehnt. Das Seil (oder die Kette) wird durch den Fahrradrahmen, idealerweise auch durch das Hinterrad, hindurchgeführt und der Zapfen am Ende des Seils in die Öffnung des Gehäuses am MultiFab gesteckt. Der Nutzer wählt am Bildschirm seines Smartphones über die LocaApp den Anlehnbügel aus, an dem er sein Fahrrad abgestellt hat, und löst das Schließen des Schlosses aus. Der Motor schiebt einen Schlossriegel auf den Zapfen und verriegelt das Seil. Mit der Verriegelung wird eine Diebstahlsicherung aktiviert, die auslöst, wenn der Bügel gewaltsam bewegt oder das Seil durchtrennt wird. Ist die Verriegelung erfolgt und der Diebstahl- und Vandalismusalarm wurde erfolgreich aktiviert, wird dies in LocaApp angezeigt und die im Schloss installierte Zustandsleuchte zeigt beispielsweise den Zustand „Schloss belegt“ an. Die Zustandsanzeige in LocaApp springt von grün (= frei) auf rot (= belegt). Wird das Schloss blockiert und kann, aus welchem Grund auch immer, nicht schließen, ertönt ein kurzer Alarm und der missglückte Vorgang wird abgebrochen. Dies wird ebenfalls in LocaApp angezeigt. Die Zustandsanzeige in LocaApp bleibt auf grün, da der MultiFab noch nicht belegt ist. Wird das Schloss gewaltsam geöffnet, also die Frontplatte aufgeschraubt und gelöst, ertönt ein Alarm und der Alarm wird auf das Smartphone weitergeleitet. Im Gegenzug heißt das, dass beim Einsetzen der Frontplatte ein Mechanismus betätigt werden soll, der in Verbindung mit der Elektronik einer Alarmanlage steht. Um einen Missbrauch zu verhindern, z.B. mehrere Schlösser zu schließen, ohne sein Fahrrad 39 abzustellen, kann ohne persönliche Registrierung immer nur ein Schloss betätigt werden. Die Verwendung des Schlosses soll bevorzugt zeitlich begrenzt sein. So ist es denkbar, dass das Schloss für nicht registrierte Benutzer maximal 24 h zur Verfügung steht, für registrierte Benutzer für einen längeren Zeitraum. In einer Karte sollen die Standorte und die Anzahl der MultifFabs in LocaApp angezeigt werden. Es soll erkennbar sein, wie viele der MultiFabs an einem Standort frei und damit noch nicht belegt sind. Defekte Schlösser sollen in LocaApp als nicht frei angezeigt werden, in LocaSoft jedoch als defekt.The process when a user 44 His Bicycle 39 want to connect to the MutliFab, looks like this: The bike 39 is based on the MultiFab. The rope (or chain) is passed through the bicycle frame, ideally also through the rear wheel, and the pin at the end of the rope is inserted into the opening of the housing on the MultiFab. Using the LocaApp, the user selects the leaning bracket on his smartphone screen on which he has parked his bike and triggers the locking of the lock. The motor pushes a lock bolt onto the pin and locks the rope. With the lock, an anti-theft device is activated, which is triggered if the bar is moved forcibly or the rope is cut. If the locking has taken place and the theft and vandalism alarm has been successfully activated, this is displayed in LocaApp and the status light installed in the lock shows, for example, the status "lock occupied". The status display in LocaApp jumps from green (= free) to red (= occupied). If the lock is blocked and cannot close for whatever reason, a brief alarm sounds and the unsuccessful process is canceled. This is also displayed in LocaApp. The status display in LocaApp remains green because the MultiFab is not yet occupied. If the lock is opened forcibly, i.e. the front panel is screwed on and loosened, an alarm sounds and the alarm is forwarded to the smartphone. In return, this means that when the front panel is inserted, a mechanism should be activated that is connected to the electronics of an alarm system. To prevent misuse, e.g. to close several locks without using your bike 39 can only be operated one lock at a time without personal registration. The use of the lock should preferably be limited in time. It is conceivable that the lock will be available for a maximum of 24 hours for unregistered users and for a longer period of time for registered users. The locations and the number of MultifFabs in LocaApp should be displayed on a map. It should be possible to see how many of the MultiFabs are free at a location and therefore not yet occupied. Defective locks should be displayed as not free in LocaApp, but as defective in LocaSoft.
Als Finanzierungsmodell des Fahrradanlehnbügels 40 für einen Betreiber 70 mit einer Schließvorrichtung 1 gilt bezüglich eines Nutzers 44 das Nutzungsprinzip „Mieten anstatt kaufen“ in Form einer Nutzerbedienung 46. Finanziert wird der MultiFab in Kombination mit einem Anreizsystem 3 über das Werbemittel 31 und/oder Werbesystem 34 und/oder An- oder Verkaufssystem 35 und/oder Nutzererlebnissystem 36. Ein An- oder Verkaufssystem 35 bietet die Möglichkeit eigene Gegenstände, beispielsweise in Form eines Fahrrads 39, öffentlich zum Verkauf durch einen ersten Nutzer 44 anzubieten, welches durch einen zweiten Nutzer 44 erworben wird. Ein Betreiber 70 erhält dabei eine Vermittlungsgebühr durch seine Schließvorrichtung 1. Ein Nutzererlebnissystem 36 bietet die Möglichkeit höherwertige Bonusleistungssignale 66 für beispielsweise Reisegutscheine einzulösen. In allen genannten Ausführungsbeispielen kann der Nutzer 44 ein für ein Anreizsystem 3 verwertbares Signal 4 aussenden, um ein frei wählbares Bonusleistungsausgabesignal 71 in beispielsweiser Form eines Rabattsignals zu erhalten und/oder mit Werbemitteln 31 oder Werbesystemen 34 und deren Werbeinhalten flexibel zu interagieren. Beispielsweise kann mit Gewerbetreibenden vor Ort ebenfalls werbewirksam interagiert werden, indem bei Abschließen des Fahrrads 39 mit dem Schließmechanismus 14 in Form eines Zapfens in einer der drei Verriegelungspositionen 2 eine bestimmte Werbung für einen Gewerbetreibenden angezeigt wird, wodurch ein Nutzer 44 einer Schließvorrichtung 1 ein Bonusleistungsausgabesignal 71 in Form einer Vergünstigung über die Smartphone-Applikation 83 erhält. Über die LocaApp wird das Schließen des Sperrelementes 5 in Form eines kombinierten Kabels 81 mit Unterstützung des antriebsgestützten Schließmechanismus 14 und einem, wie in 2 gezeigt, diesbezüglichen Antriebs 16 durchgeführt. Das Schloss kann somit bevorzugt nur mit einer App (LocaApp), die z.B. auf einem Smartphone zum Bedienen des Schlosses und optional weiterer Funktionen installiert und insbesondere für IOS und Android verfügbar ist, bedient werden, wodurch das Smartphone somit zum Schlüssel wird. Vor der erstmaligen Nutzung lädt der Anwender die App auf sein Smartphone herunter. Es sind damit zunächst alle Funktionen auf dem Smartphone installiert. Die Funktion „Schloss verwenden“ (= Funktion LocaLock), also die Bedienung des integrierten Fahrradschlosses, ist sofort verfügbar. Weitere Funktionen und die Teilnahme an Bonus- oder Belohnungsprogrammen ist bevorzugt nur nach einer Registrierung möglich sein. Die Registrierung erfolgt bevorzugt im Hintergrundprogramm LocaSoft, das auch bevorzugt für die Speicherung und Auswertung von anfallenden Prozess- und Nutzerdaten zur Verfügung stehen soll, wodurch das System verwaltet werden kann. Darin sollen die Daten der registrierten Nutzer als auch die Standort und Benutzungsdaten der MultFabs gespeichert und verwaltet werden. Bevorzugt werden somit folgende Daten ausgewertet werden: Standort (Code), MultiFab Nummer, Dauer und Häufigkeit der Nutzung, Art des Nutzers (registriert oder Gast) Servicedaten der MultiFabs (z.B. Defekte, Akku-Ladestand etc.). Die vom MultiFab an das Auswerteprogramm LocaSoft übermittelten Belegungsdaten geben nach ihrer Auswertung Aufschluss über die Nutzungshäufigkeit und Belegungszeit der einzelnen MultiFabs, wodurch sich feststellen lässt, wo noch weiterer Bedarf an MultiFabs besteht, oder möglicherweise zu viele installiert sind. Die MultiFabs liefern auch Daten über Akku-Ladezustände, Defekte oder Daten der Bewegungssensoren. Mit diesen an LocaSoft übermittelten Servicedaten der MultifFabs lassen sich die MultiFabs überwachen und Instand halten. Die Hintergrundsoftware LocaSoft soll des Weiteren ein Belohnungssystem beinhalten. Nutzer 44, die sich durch die Verwendung der MultFabs einen Bonus „verdient“ haben, erhalten diesen Bonus in Form von Gutscheinen, Gutschriften etc. gutgeschrieben. Die Verwaltung dieser Boni erfolgt in LocaSoft.As a financing model for the bicycle leaning bar 40 for one operator 70 with a locking device 1 applies to a user 44 the principle of "renting instead of buying" in the form of user operation 46 . The MultiFab is financed in combination with an incentive system 3 about the advertising material 31 and / or advertising system 34 and or Buying or selling system 35 and / or user experience system 36 . A buying or selling system 35 offers the possibility of own objects, for example in the form of a bicycle 39 , publicly for sale by a first user 44 offer which by a second user 44 is acquired. One operator 70 receives an agency fee through its locking device 1 . A user experience system 36 offers the possibility of higher quality bonus performance signals 66 for example to redeem travel vouchers. In all of the exemplary embodiments mentioned, the user can 44 one for an incentive system 3 usable signal 4th send out a freely selectable bonus performance output signal 71 in the form of a discount signal, for example, and / or with advertising material 31 or advertising systems 34 and to interact flexibly with their advertising content. For example, it is also possible to interact effectively with local traders by locking the bike 39 with the locking mechanism 14th in the form of a pin in one of the three locking positions 2 a specific advertisement for a trader is displayed, thereby creating a user 44 a locking device 1 a bonus power output signal 71 in the form of a discount via the smartphone application 83 receives. The locking element is closed via the LocaApp 5 in the form of a combined cable 81 with the support of the drive-assisted locking mechanism 14th and one like in 2 shown related drive 16 carried out. The lock can therefore preferably only be operated with an app (LocaApp), which is installed, for example, on a smartphone to operate the lock and optionally other functions and is available in particular for IOS and Android, making the smartphone a key. Before using it for the first time, the user downloads the app to their smartphone. All functions are initially installed on the smartphone. The "Use lock" function (= LocaLock function), ie the operation of the integrated bicycle lock, is available immediately. Further functions and participation in bonus or reward programs are preferably only possible after registration. The registration takes place preferably in the background program LocaSoft, which should also preferably be available for the storage and evaluation of accruing process and user data, whereby the system can be managed. The data of the registered users as well as the location and usage data of the MultFabs should be saved and managed there. The following data are preferably evaluated: location (code), MultiFab number, duration and frequency of use, type of user (registered or guest), service data of the MultiFabs (e.g. defects, battery charge level, etc.). The occupancy data transmitted by the MultiFab to the LocaSoft evaluation program provide information on the frequency of use and occupancy time of the individual MultiFabs after their evaluation, which makes it possible to determine where there is still further need for MultiFabs or where too many are installed. The MultiFabs also provide data on battery charge levels, defects or data from the motion sensors. The MultiFabs can be monitored and maintained using the MultifFabs service data transmitted to LocaSoft. The LocaSoft background software should also contain a reward system. Users 44 Those who have “earned” a bonus by using the MultFabs will be credited with this bonus in the form of vouchers, credits, etc. These bonuses are managed in LocaSoft.
Mit der Nutzung des MultiFab und der Implementierung von LocaApp auf dem Handy kann eine Kommunikation mit dem Nutzer aufgebaut werden. Die Nutzung des MultiFab, durch die mit dem Vorgang des Abschließens automatisch ein Nachweis erbracht wird, dass der Nutzer 44 mit dem Fahrrad unterwegs und damit bonusberechtigt (mind. Direktbonus) ist, bietet nun die Möglichkeit, ein Belohnungssystem für die Nutzung des Fahrrads zu implementieren: wer z.B. mit dem Fahrrad statt mit dem Auto in die Stadt, zum Supermarkt oder zur Firma kommt, soll belohnt werden. Den Nachweis dafür liefert LocaLock. Derjenige, der sein Fahrrad 39 an einem MultiFab abstellt und dort mittels der App sein Fahrrad anschließt, erhält somit eine Belohnung z.B. in Form eines Rabatts oder ähnlichem, die auf das Smartphone des MulitFab-Nutzers gesendt werden. Die App auf dem Smartphone ist somit der Nachweis für die Nutzung des MultiFab.With the use of the MultiFab and the implementation of LocaApp on the mobile phone, communication with the user can be established. The use of the MultiFab, through which proof is automatically provided with the locking process that the user 44 is on the road by bike and is therefore entitled to bonuses (at least direct bonus), now offers the option of implementing a reward system for using the bike: for example, whoever comes to town, to the supermarket or to the company by bike instead of by car be rewarded. LocaLock provides proof of this. The one who owns his bike 39 parks at a MultiFab and connects his bike there using the app, receives a reward, for example in the form of a discount or something similar, which is sent to the MulitFab user's smartphone. The app on the smartphone is therefore proof of the use of the MultiFab.
Mit der Verriegelung wird gleichzeitig, wie in 2 gezeigt, das Alarmsystem 32 aktiviert, welches alarmierend mit Ton vor Ort sowie versendetem Nachrichtensignal an einen Nutzer 44 und einen Betreiber 70 Bescheid gibt, wenn der Fahrradanlehnbügel 40 gewaltsam bewegt oder das Kabel 81 durchgetrennt wird. Ist eine der drei Verriegelungspositionen 2 erfolgreich aktiviert, wird dies in der LocaApp angezeigt.The locking is carried out at the same time, as in 2 shown the alarm system 32 activated, which alarms with a sound on site and a message signal sent to a user 44 and an operator 70 Notifies you when the bicycle support bar 40 forcibly moved or the cord 81 is severed. Is one of the three locking positions 2 activated successfully, this will be displayed in the LocaApp.
Die Anmeldung in der Hintergrundsoftware 84 über die LocaApp kann beispielsweise auf mindestens zwei Arten erfolgen: Entweder ein Nutzer 44 ist bereits als Kunde registriert und in der Hintergrundsoftware 84 gespeichert, dies ist als Variante 1 zusammengefasst ein registrierter Kunde. Ihm wurde bereits eine Kundennummer zugeordnet und sein Datensatz 56 (Name, Telefonnummer, MultiFab-Nummer, Art des Nutzers (registriert oder Gast), Anreizprogramm mit integriertem Bonusprogramm, Werbeprogramm, Nutzererlebnisprogram, An- und Verkaufsprogramm, sonstiges Programm) in der Hintergrundsoftware 84 mit Unterstützung durch eine Anreizsystemdatenbank 57 sowie optional, wie in 2 gezeigt, Datenbanksystem 17 in der Schließvorrichtung 1 gespeichert. Somit kann er mit einem bereits vergebenen Code die Schließvorrichtung 1 öffnen, schließen und bezüglich anderer Servicefunktionen bedienen. Nach der Registrierung stehen dem Nutzer 44 Funktionen wie eine Akku-Ladestation (Akku-Ladesystem LocaLoad) oder die Benutzung von im MultiFab integriertem Werkzeug (Loca-Tool) zur Verfügung. Hierbei steht es dem Eigner des MultiFab frei, für diese weiteren Funktionen Geld zu verlangen. Eine umsatzabhängige Belohnung bezüglich Akku aufladen könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: der registrierte Nutzer, der einen bestimmten Umsatz in den am System angeschlossenen Geschäften macht, könnte den Strom kostenlos erhalten. Der Akku kann dazu in eine Art Schließfach gelegt und geladen werden. Das Verschließen und Öffnen des Schließfachs, sowie das Auslösen des Ladevorgangs geschieht wieder per App. Alle anderen Nutzer 44, die nicht im System registriert sind, müssen für den Ladevorgang bezahlen. Oder ein Nutzer 44 möchte in Variante 2 die Schließvorrichtung 1 nur einmalig oder nur gelegentlich nutzen und sich nicht anmelden. Eine Registrierung ist diesbezüglich nicht zwingend erforderlich. Er muss einen Code über die Smartphone-Applikation 83 oder direkt am Fahrradanlehnbügel 40 mittels einer, in 2 gezeigten, Benutzerschnittstelle 21 anfordern, welcher einmalig gültig ist. Der Code wird ihm auf das mobile externe Endgerät in Form eines Smartphones oder herkömmlichen Mobiltelefons per SMS oder Internet basierten Nachrichtendienst zugesendet. Mit diesem Code kann die Schließvorrichtung 1 sowie das signaltechnisch in Wirkverbindung stehende Anreizsystem 3 mittels einem Gastzugang über die Hintergrundsoftware 84 bedient werden. Der Nutzer kann bevorzugt allerdings nur das Schloss verwenden und keine anderen mit dem Fahrradanlehnbügel 40 eventuell verbundenen Funktionen. Alternativ zur einfachen Anmeldung ist auch eine Anmeldung mittels QR-Code, einem Spracherkennungssystem oder anderen digitalen oder elektronischen Erkennungssystemen, die eine sichere Anmeldung erlauben, denkbar. Bevorzugt erhält ein nicht registrierter Nutzer 44 nur einen Direktbonus, also einen Bonus, der bei einmaliger Nutzung des MultiFab direkt an die App gesendet wird und bevorzugt nur einmalig gültig ist und sofort eingelöst werden muss. Im Gegensatz dazu nehmen registrierte Nutzer 44 bevorzugt an einem Bonusprogramm teil, so dass die registrierten Nutzer 44 ihre Boni sammeln und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen des Bonusprogramms einlösen können.The registration in the background software 84 For example, the LocaApp can be done in at least two ways: Either a user 44 is already registered as a customer and in the background software 84 saved, this is as a variant 1 in summary a registered customer. He has already been assigned a customer number and his data record 56 (Name, telephone number, MultiFab number, type of user (registered or guest), incentive program with integrated bonus program, advertising program, user experience program, buying and selling program, other program) in the background software 84 with the support of an incentive system database 57 as well as optional, as in 2 shown database system 17th in the Locking device 1 saved. This means that he can use the locking device with a code that has already been assigned 1 open, close and operate with regard to other service functions. After registration, the user is available 44 Functions such as a battery charging station (LocaLoad battery charging system) or the use of tools integrated in the MultiFab (Loca Tool) are available. The owner of the MultiFab is free to charge for these additional functions. A turnover-dependent reward for recharging the battery could look like this, for example: the registered user who makes a certain turnover in the shops connected to the system could receive the electricity free of charge. The battery can be placed in a kind of locker and charged. The locker is locked and opened and the charging process is triggered again via the app. All other users 44 that are not registered in the system must pay for the charging process. Or a user 44 would like in variant 2 the locking device 1 only use it once or only occasionally and do not log in. Registration is not mandatory in this regard. He has to enter a code via the smartphone application 83 or directly on the bicycle leaning bar 40 by means of a, in 2 user interface shown 21 request, which is valid once. The code is sent to the external mobile device in the form of a smartphone or conventional cell phone via SMS or Internet-based messaging service. With this code the locking device 1 as well as the incentive system that is functionally connected in terms of signaling 3 by means of a guest access via the background software 84 to be served. However, the user can only use the lock and no others with the bicycle leaning bracket 40 possibly associated functions. As an alternative to simple registration, registration using a QR code, a voice recognition system or other digital or electronic recognition systems that allow secure registration is also conceivable. Preference is given to a non-registered user 44 only a direct bonus, i.e. a bonus that is sent directly to the app when the MultiFab is used once and is preferably only valid once and must be redeemed immediately. In contrast, registered users take 44 prefers to participate in a bonus program, so that the registered users 44 collect their bonuses and redeem them at a later point in time as part of the bonus program.
Mit der Nutzung der Schließvorrichtung 1 des Fahrradanlehnbügels 40 sowie der Implementierung und Nutzung der LocaApp auf dem mobilen externen Endgerät 49 in Form eines Smartphones für einen Nutzer 44 kann mit Unterstützung der Hintergrundsoftware 84 eines Betreibers 70 eine Kommunikation mit diesem Nutzer 44 aufgebaut werden, sodass der Nutzer 44 das Anreizsystem 3 mittels mindestens eines Signals 4, dass von der Schließvorrichtung 1 aus versandt wurde, nutzen. Ein umfangreicher Datenaustausch in beide Richtungen ist hierbei möglich, auch um das Anreizsystem 3 mit seiner Anreizmechanik 42 und die in dieser Anreizsystem 3 verschachtelten Einlösemechanik 60 für ein Bonussystem bestmöglich zu nutzen. Hierzu ist ein weitergehendes verfahrensorientiertes Beispiel aufgeführt: Ein Nutzer 44 in Form eines Kunden parkt sein Fahrrad 39 an einem Fahrradanlehnbügel 40 MultiFab mit der integrierten Schließvorrichtung 1 LocaLock vor einer Pizzeria. Er schließt das Fahrrad 39 mittels der LocaApp ab und erhält als Bonusleistungsausgabesignal 71 (Bonus), und diesbezüglich auch als Nachweis, dass er mit dem Fahrrad 39 gefahren ist und sein Fahrrad vor der Pizzeria an einem MultiFab angeschlossen hat, eine Gutsschrift (z.B. Direktbonus). Beispielsweise kann der Nutzer 44 einen Rabatt für den bevorstehenden Kauf einer Pizza auf sein Smartphone mittels der LocaApp erhalten, weil er sich in der entsprechenden Pizzeria mit Kaufabsicht aufhält. Auch z.B. vor Hotels oder Gaststätten, insbesondere an vielbefahrenen Fahrradrouten, könnte der MultiFab ideal eingesetzt werden. Der Gast, der sein Fahrrad daran anschließt und damit den Nachweis über LocaApp erbringt, könnte beispielsweise den Bonus in Form eines Begrüßungsgetränks erhalten. Der Gewinn für den Hotelier oder Gastgeber ist, dass er weniger Parkraum bereitstellen und pflegen muss. Auch ein positives Image wird auf diese Weise gepflegt, wenn umweltfreundliche Mobilität willkommen ist und belohnt wird.With the use of the locking device 1 of the bicycle support bracket 40 as well as the implementation and use of the LocaApp on the mobile external device 49 in the form of a smartphone for one user 44 can with the support of the background software 84 of an operator 70 a communication with this user 44 be built so that the user 44 the incentive system 3 by means of at least one signal 4th that from the locking device 1 was sent from. An extensive exchange of data in both directions is possible, including about the incentive system 3 with its incentive mechanism 42 and those in this incentive system 3 nested redemption mechanism 60 to make the best possible use of a bonus system. A more detailed, process-oriented example is given for this: A user 44 in the form of a customer parks his bike 39 on a bicycle stand 40 MultiFab with the integrated locking device 1 LocaLock in front of a pizzeria. He closes the bike 39 using the LocaApp and receives a bonus service output signal 71 (Bonus), and in this regard also as proof that he was riding a bike 39 has ridden and has connected his bike to a MultiFab in front of the pizzeria, a credit (e.g. direct bonus). For example, the user can 44 receive a discount for the upcoming purchase of a pizza on his smartphone using the LocaApp, because he is in the corresponding pizzeria with the intention to purchase. The MultiFab could also be ideally used in front of hotels or restaurants, especially on busy cycle routes. The guest who connects his bike to it and thus provides evidence via LocaApp could, for example, receive the bonus in the form of a welcome drink. The benefit for the hotelier or host is that they have to provide and maintain less parking space. A positive image is also cultivated in this way if environmentally friendly mobility is welcome and rewarded.
Denkbar ist auch, dass der Kunde beim Abstellen seines Fahrrades 39 die Werbung am Fahrradanlehnbügel 40 selbst signaltechnisch vorher heraussucht, für die er das Bonusleistungsausgabesignal 71 erhält, welche dann während der Parkzeit durch das Werbesystem 34, optional in Verbindung mit dem Werbemittel 31 angezeigt wird, so dass sich der Kunde durch seine Auswahl mittels eines selbst ausgelösten Werbesignals 69 selber heraussuchen kann, in welchem Geschäft er das Bonusleistungsausgabesignal 71 erhalten möchte. Ziel des MultiFab mit integriertem LocaLock soll somit sein, dass derjenige belohnt wird, der umweltfreundlich mit dem Fahrrad in die Stadt oder Kommune kommt oder sich mit Muskelkraft fortbewegend auf dem Weg zu seiner Arbeit macht. Für die Einlösemechanik 60 kann beispielsweise ein Ranking-Spiel-Belohnungssystem implementiert werden, welche die Nutzungshäufigkeit einer oder mehrerer Schließvorrichtungen 1 in Form des LocaLock an den MultiFabs durch einen selbigen Nutzer 44 zählt. Somit können beispielsweise Kommunen oder auch Unternehmen die Nutzung der Fahrräder 39 fördern, indem sie diesen beispielhaften Wettbewerb durchführen. Wer am häufigsten mit dem Fahrrad 39 kommt, wird mit höherwertigen Bonusleistungssignalen 66 anstatt einfachen Bonusleistungssignalen 63 belohnt. Eine Namensliste bzw. Fahrradnummernliste wird generiert und kann gegebenenfalls an die teilnehmende Nutzer 44 und/oder an den Fahrradanlehnbügeln 40 veröffentlicht werden. Für Unternehmen liegt der Nutzen bei der Einsparung von Parkflächen sowie gesünder lebenden Mitarbeitern, die weniger oft krank werden. Je mehr Mitarbeiter mit dem Fahrrad 39 kommen, desto weniger Unternehmensparkplätze für Kraftfahrzeuge müssen zur Verfügung gestellt werden und desto weniger Krankheitstage gibt es. Interessant wäre dies auch in Kombination mit dem immer populärer werdenden Fahrrad-Leasing. Mit der LocaApp kann in einer Variante überprüft werden, wie häufig explizit die Leasingfahrräder genutzt werden. Stellt beispielsweise ein Firmeninhaber seinen Mitarbeitern nicht nur die Leasingfahrräder, sondern stellt der Firmeninhaber auch die Fahrradabstellplätze als MultiFabs, so ließe sich die Nutzungshäufigkeit der Leasingräder auf dem Weg zur Arbeit überprüfen und so feststellen, ob die Leasingfahrräder auch genutzt werden. Ein ausgelobter Wettbewerb könnte hierbei zusätzlich das Nutzungsverhalten der Mitarbeiter positiv beeinflussen. Als weitere Variante ist die Schließvorrichtung 1 LocaLock auch als Hardware-Ausstattungsvariante beziehungsweise Nachrüstsatz denkbar. Für eine lückenlose Verwendung dieser Schließvorrichtung 1 LocaLock in einem verkehrsbezogenen Bereich, in Unternehmens- oder Ladennähe, an einem öffentlichen Platz, in einer Kommune oder Stadt soll es die Schließvorrichtung 1 auch zum Nachrüsten an bestehenden Fahrradanlehnbügeln 40 und/oder Fahrrädern 39 geben. Der Nachrüstsatz besteht bevorzugt aus einem Schloss in einem stabilen Gehäuse, das nachträglich an bereits installierte Fahrradanlehnbügel montiert werden kann.It is also conceivable that the customer when parking his bike 39 the advertising on the bicycle leaning bar 40 himself previously picks out for which he wants the bonus performance output signal 71 which is then received during the parking time through the advertising system 34 , optionally in connection with the advertising material 31 is displayed so that the customer can choose by means of a self-triggered advertising signal 69 can find out for himself in which business he receives the bonus output signal 71 want to receive. The aim of the MultiFab with the integrated LocaLock is to reward those who come to town or municipality in an environmentally friendly way by bike or who use muscle power to make their way to work. For the redemption mechanism 60 For example, a ranking game reward system can be implemented which tracks the frequency of use of one or more locking devices 1 in the form of the LocaLock on the MultiFabs by the same user 44 counts. Thus, for example, municipalities or companies can use the bicycles 39 by running this exemplary competition. Who most often ride a bike 39 comes with higher quality bonus performance signals 66 instead of simple bonus performance signals 63 rewarded. A list of names or bicycle number list is generated and can be sent to the participating users if necessary 44 and / or on the bicycle support brackets 40 to be published. For companies, the benefit lies in saving parking space and healthier-living employees who are less likely to get sick. The more employees ride a bike 39 come, the fewer company parking spaces have to be made available and the fewer sick days there are. This would also be interesting in combination with bicycle leasing, which is becoming more and more popular. One variant of the LocaApp can be used to check how often the leased bicycles are explicitly used. For example, if a company owner not only provides his employees with the leasing bicycles, but the company owner also provides the bicycle parking spaces as MultiFabs, the frequency of use of the leasing bicycles on the way to work could be checked and thus determine whether the leasing bicycles are actually being used. An advertised competition could also have a positive influence on the usage behavior of employees. Another variant is the locking device 1 LocaLock is also conceivable as a hardware equipment variant or retrofit kit. For a complete use of this locking device 1 LocaLock in a traffic-related area, near a company or shop, in a public place, in a municipality or city, it should be the locking device 1 also for retrofitting on existing bicycle leaning bars 40 and / or bicycles 39 give. The retrofit kit preferably consists of a lock in a sturdy housing, which can be retrofitted to already installed bicycle leaning brackets.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.All of the features shown in the description, the following claims and the drawing can be essential to the invention both individually and in any combination with one another.
BezugszeichenlisteList of reference symbols
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11
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SchließvorrichtungLocking device
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22
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VerriegelungspositionLocking position
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33
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AnreizsystemIncentive system
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44th
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Signalsignal
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55
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SperrelementLocking element
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66th
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Vertikal bewegliche SperrelementkomponenteVertically movable locking element component
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77th
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Horizontal bewegliche SperrelementkomponenteHorizontally movable locking element component
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88th
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HorizontalgelenkHorizontal joint
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99
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GegenelementCounter element
-
1010
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VertikalgelenkVertical joint
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1111
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Gehäusecasing
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1212th
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SendeeinheitSending unit
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1313th
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Zentrale Position im GegenelementCentral position in the counter element
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1414th
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SchließmechanismusLocking mechanism
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1515th
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EntriegelungspositionUnlocked position
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1616
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Antriebdrive
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1717th
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DatenbanksystemDatabase system
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1818th
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SendeeinheitSending unit
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1919th
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EmpfangseinheitReceiving unit
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2020th
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SteuerungseinheitControl unit
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2121
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BenutzerschnittstelleUser interface
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2222nd
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OrtungsmittelLocation means
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2323
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FahrradanbringungBicycle attachment
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2424
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AnbringungsvorrichtungAttachment device
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2525th
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SchließfachanbringungLocker attachment
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2626th
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DatenpaketData packet
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2727
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EnergiesystemEnergy system
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2828
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StromversorgungPower supply
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2929
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LadestationCharging station
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3030th
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LadestationCharging station
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3131
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WerbemittelAdvertising Materials
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3232
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AlarmsystemAlarm system
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3333
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AnreizsystemIncentive system
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3434
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WerbesystemAdvertising system
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3535
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An- oder VerkaufssystemBuying or selling system
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3636
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NutzererlebnissystemUser experience system
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3737
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ServicesystemService system
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3838
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DatenverarbeitungsmittelData processing means
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3939
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Fahrradbicycle
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4040
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FahrradanlehnbügelBicycle stand brackets
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4141
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Schließfachlocker
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4242
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AnreizmechanikIncentive mechanics
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4343
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Signalsignal
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4444
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NutzerUsers
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4545
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Neutrales NutzerverhaltenNeutral user behavior
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4646
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NutzerbedienungUser operation
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4747
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Mensch-Maschine-InteraktionHuman-machine interaction
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4848
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NutzerunterstützungsinteraktionUser support interaction
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4949
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Externes EndgerätExternal device
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5050
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Maschine-Maschine-InteraktionMachine-machine interaction
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5151
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EmpfangseinheitReceiving unit
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5252
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EmpfangseinheitReceiving unit
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5353
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Signalsignal
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5454
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SendeeinheitSending unit
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5555
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SendeeinheitSending unit
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5656
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Datensatzrecord
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5757
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AnreizsystemdatenbankIncentive system database
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5858
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DatenverarbeitungsmittelData processing means
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5959
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AnreizsystemenergieversorgungIncentive system power supply
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6060
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EinlösemechanikRedemption mechanism
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6161
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Einstufiger SignalprozessOne-step signal process
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6262
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Mehrstufiger SignalprozessMulti-stage signal process
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6363
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BonusleistungssignalBonus performance signal
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6464
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AnreizdatenbankIncentive database
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6565
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BonusleistungsmengensignalBonus performance amount signal
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6666
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BonusleistungssignalBonus performance signal
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6767
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KaufanreizdatenbankPurchase incentive database
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6868
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NutzerbindungsdatenbankUser loyalty database
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6969
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WerbesignalAdvertising signal
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7070
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Betreiberoperator
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7171
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BonusleistungsausgabesignalBonus power output signal
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7272
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Betreiber-AnreizsystemschnittstelleOperator incentive system interface
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7373
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BonussignalBonus signal
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7474
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BonuspunktesignalBonus point signal
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7575
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Versendetes SignalSent signal
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7676
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NutzererlebnissignalUser experience signal
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7777
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An- oder VerkaufssignalBuy or sell signal
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7878
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ServicesignalService signal
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7979
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RechnerdatenbankComputer database
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8080
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gestiegenes Nutzerverhaltenincreased user behavior
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8181
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Kabelcable
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8282
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LuftdruckprüferAir pressure gauge
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8383
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Smartphone-ApplikationSmartphone application
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8484
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HintergrundsoftwareBackground software
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8585
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Stützesupport
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8686
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Bodenfloor
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8787
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Strebestrut
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8888
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Gehäusecasing
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNGQUOTES INCLUDED IN THE DESCRIPTION
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.This list of the documents listed by the applicant was generated automatically and is included solely for the better information of the reader. The list is not part of the German patent or utility model application. The DPMA assumes no liability for any errors or omissions.
Zitierte PatentliteraturPatent literature cited
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WO 2016/173804 A1 [0003]WO 2016/173804 A1 [0003]
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EP 3170723 A1 [0004]EP 3170723 A1 [0004]
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DE 202006004849 U1 [0005]DE 202006004849 U1 [0005]
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DE 102013018087 A1 [0006]DE 102013018087 A1 [0006]
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KR 20100131582 A [0007]KR 20100131582 A [0007]
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CN 107180366 A [0008]CN 107180366 A [0008]
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DE 202012000014 U1 [0009]DE 202012000014 U1 [0009]
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DE 102006013478 A1 [0010]DE 102006013478 A1 [0010]