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Die Erfindung betrifft eine Feuersäule nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Vorrichtungen zum Verbrennen von Brennmaterialien, insbesondere von Holz, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und werden als Feuerschalen, Feuerkörbe, Feuerstellen, Feuertonnen und dergleichen bezeichnet.
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EP 3 279 659 B1 offenbart eine Feuersäule zum Verbrennen von Brennmaterialien, welche einen hohlzylindrischen Körper aus Lochblech umfasst, wobei das Verhältnis des Außendurchmessers des Körpers zur Höhe des Körpers 1:≥2 beträgt. Unterhalb des Körpers aus Lochblech ist eine separate Brennkammer zum Einbringen von Brennmaterialien vorgesehen. Die Brennkammer bzw. Brenneinheit umfasst einen Brennerraum, der von einem Brennergehäuse umgeben ist, in dem sich in einem vorgegebenen unteren und oberen Bereich Primär- und Sekundärluftöffnungen befinden.
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DE 20 2005 016 038 U1 offenbart ebenfalls eine Feuersäule zum Verbrennen von Brennmaterialien, insbesondere von Holz, welche einen hohlzylindrischen Körper aus Lochblech umfasst, in dessen Hohlraum das Brennmaterial zum Verbrennen desselben einbringbar ist, wobei das Verhältnis des Außendurchmessers des Körpers zur Höhe des Körpers 1:≥2 beträgt.
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US 2013/0232862 A1 offenbart einen Grillanzündkamin, der einen röhrenförmigen Körper aus einem Papiermaterial oder einem anderen ungefährlichen brennbaren Material umfasst, wobei innerhalb der Körpers Holzkohlebriketts enthalten sind. Der Körper und die Holzkohlebriketts bilden zusammen ein Brennstoffpaket für einen Grill, das insgesamt verbrennt. Der Körper selbst hat mehrere vertikal ausgerichtete längliche Luftöffnungen, die um die Außenseite des Körpers herum angeordnet ist.
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Derartige Vorrichtungen werden im Außenbereich verwendet und sollen so konstruiert sein, dass sie während der Verbrennung der Brennmaterialien für ein schönes Ambiente und eine positive Stimmung bei einer Person, die die Vorrichtung betrachtet, sorgen. Dabei soll die Vorrichtung während der Verbrennung eine angenehme Wärme abgeben, um einen an der Vorrichtung stehenden Menschen angenehm zu erwärmen. Weiterhin können solche Vorrichtungen so ausgebildet sein, dass sie eine Grillauflage, beispielsweise ein Grillrost oder eine Feuerplatte, oder einen Spieß aufnehmen, wobei das Feuer, insbesondere auch die bei der Verbrennung entstehende Glut, zum Grillen von Grillgut genutzt werden kann.
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Daneben ist es wichtig, dass die Vorrichtung sicher ist. Wind führt bei herkömmlichen Vorrichtungen nachteilig dazu, dass Verbrennungsrückstände, insbesondere Asche, aufgewirbelt wird und eine an der Vorrichtung stehende Person, insbesondere dessen Kleidung, verschmutzt. Das ist insbesondere bei weißer Kleidung ärgerlich. Darüber hinaus entwickelt sich bei herkömmlichen Vorrichtungen auch immer wieder unvorhergesehener Funkenflug, der zu Verbrennungen bei der an der Vorrichtung stehenden Person führen kann. Ebenso kann ein solcher Funkenflug zu Brandlöchern in der Kleidung der an der Vorrichtung sich aufhaltenden Person führen.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zum Verbrennen von Brennmaterialien, insbesondere von Holz, zur Verfügung zu stellen.
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Diese Aufgabe wird bei einer Feuersäule nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die erfindungsgemäße Feuersäule zum Verbrennen von Brennmaterialien, insbesondere von Holz, umfasst einen hohlzylindrischen Körper aus Lochblech, in dessen Hohlraum das Brennmaterial zum Verbrennen desselben einbringbar ist, wobei das Verhältnis des Außendurchmessers des hohlzylindrischen Körpers zur Höhe des hohlzylindrischen Körpers 1:≥2 beträgt.
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Dadurch wird eine optimale gleichmäßige Versorgung der in den Hohlraum des hohlzylindrischen Körpers eingebrachten Brennmaterialien mit Luft bzw. mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff zu jeder Zeit des Brennvorgangs sichergestellt, also unabhängig davon, ob der Brennvorgang gerade gestartet wurde oder schon länger vor sich geht. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Feuersäule gewährleistet dadurch zu jeder Zeit eine vollständige Verbrennung. Eine sonst aufgrund der unvollständigen Verbrennung starke Entwicklung von Rauchgasen und eine Erhöhung von Verbrennungsrückständen werden vorteilhaft reduziert.
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Durch die erfindungsgemäße Feuersäule wird zudem eine verbesserte Abführung der während der Verbrennung noch entstehenden Rauchgase aus dem Bereich, in dem sich üblicherweise Personen zum Erwärmen aufhalten, erreicht. Vorteilhaft sind dadurch diese Personen den Rauchgasen, die unangenehm und gesundheitsschädlich sein können, nicht mehr ausgesetzt.
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Dadurch, dass der hohlzylindrische Körper aus Lochblech besteht und das Verhältnis des Außendurchmessers des hohlzylindrischen Körpers zur Höhe des hohlzylindrischen Körpers 1:≥2 beträgt, wird vorteilhaft zu jeder Zeit der Verbrennung Verbrennungsluft über die komplette Außenfläche des hohlzylindrischen Körpers durch die Löcher des Lochblechs in den als Brennraum dienenden Hohlraum des hohlzylindrischen Körpers angesaugt. Dabei stellt sich überall im hohlzylindrischen Körper ein Kamineffekt ein, wodurch Rauchgase, aber auch Funkenflug, über die Köpfe der sich in der Nähe der erfindungsgemäßen Feuersäule aufhaltenden Personen hinaus in höhere Luftschichten geblasen werden. Dadurch sind die Personen diesen Rauchgasen vorteilhaft nicht mehr ausgesetzt.
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Die Verwendung eines Lochblechs für den hohlzylindrischen Körper hat zudem den Vorteil, dass Brennmaterialien, Glut oder Brennrückstände, insbesondere Asche, nicht aus dem Brennraum herausfallen oder herausrieseln können. Auch ein Herauswehen durch auf den hohlzylindrischen Körper einwirkenden Wind wird deutlich reduziert. Dadurch wird sichergestellt, dass weder Personen, die sich an der Feuersäule aufhalten, noch der Untergrund, auf dem die Feuersäule steht, Schaden nehmen.
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Die vorgenannten Effekte verbessern sich, wenn das Verhältnis des Außendurchmessers des Körpers zur Höhe des Körpers 1:≥3, vorzugsweise 1:≥4, beträgt.
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Es kann von Vorteil sein, wenn das Verhältnis des Außendurchmessers des Körpers zur Höhe des Körpers 1:≤5 beträgt.
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Es kann von Vorteil sein, wenn das Lochblech eine Dicke von 1 - 3 mm aufweist. Dadurch lassen sich bei der zu erwartenden Hitzeeinwirkung stabile hohlzylindrische Körper ausbilden.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Löcher des Lochblechs eine Lochweite und/oder eine Lochlänge aufweisen, die derart sind, dass ein Austreten der beim Verbrennen des Brennguts gegebenenfalls entstehenden Funken sowie der beim Verbrennen des Brennguts entstehenden Rückstände durch die Löcher des Lochblechs vorwiegend vermieden wird.
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Unter einer Lochweite wird das kleinste Maß für die Lochöffnung, d.h. der Durchmesser eines Rundloches, die Kantenlänge eines Quadratloches oder die Breite eines Langloches verstanden. Unter der Lochlänge wird das größere Lichtmaß verstanden, d.h. die Länge eines Langloches.
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Erfindungsgemäß sind Lochbleche mit Rundlöchern bevorzugt.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Löcher des Lochblechs eine Lochweite von 1 bis 8 mm, vorzugsweise von 1 bis 3 mm, besonders bevorzugt von 2 mm, aufweisen.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Löcher des Lochblechs eine Lochlänge von 1 bis 8 mm, vorzugsweise von 1 bis 3 mm, besonders bevorzugt von 2 mm, aufweisen.
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Es kann von Vorteil sein, wenn das Lochblech eine Lochteilung von 1 - 15 mm, vorzugsweise von 2 bis 8 mm, besonders bevorzugt von 3 mm, aufweist.
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Die Lochteilung wird definiert als Abstand von Lochmitte zu Lochmitte zweier benachbarter Löcher.
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Es kann von Vorteil sein, wenn das Lochblech eine Stegbreite von 1 - 2 mm aufweist.
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Die Stegbreite ist die Bezeichnung für den kleinsten ungelochten Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Löchern.
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Es kann von Vorteil sein, wenn das Lochblech aus Stahl, vorzugsweise aus Edelstahl, besteht.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Außendurchmesser des hohlzylindrischen Körpers 200 mm bis 500 mm, vorzugsweise 250 mm bis 400 mm, beträgt.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Höhe des hohlzylindrischen Körpers 700 mm bis 1500 mm, vorzugsweise 800 mm bis 1400 mm, beträgt.
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Durch eine solche Höhe wird eine gleichmäßige Verteilung der während des Betriebs des Feuersäule, also während des Brennvorgangs, entstehenden Wärmestrahlung in Richtung der sich an der Feuersäule aufhaltenden Personen gewährleistet, wodurch sich für diese Personen eine komfortable Heizwirkung mit optimaler gleichmäßiger Wärmeeinwirkung auf alle Teile des Körpers der Personen ergibt.
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Der hohlzylindrische Körper ist vorteilhaft aus einem plattenförmigen Lochblech gefertigt, das einen ungelochten Rand aufweist. Als ungelochter Rand wird der Abstand zwischen den Plattenaußenkanten und den Lochrändern der ersten Lochreihen bezeichnet. Im hohlzylindrischen Körper findet sich dieser Lochrand an der oberen und an der unteren Stirnseite sowie als Längsstreifen wieder. Der Längstreifen ist der Bereich, in dem zwei Kanten des Lochblechs zur Ausbildung des hohlzylindrischen Körpers durch Schweißen, insbesondere durch Punktschweißen, zusammengefügt sind. Dazu sind vorteilhaft voneinander beabstandete Schweißpunkte vorgesehen, die beispielsweise alle 2 - 10cm, vorzugsweise alle 2 - 7 cm, besonders bevorzugt alle 5 cm, voneinander entfernt angeordnet sind.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Feuersäule eine Halterung aufweist, in welcher der hohlzylindrische Körper beweglich aufgenommen ist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Halterung einen geschlossenen, vorzugsweise kreisförmig ausgebildeten Boden, der besonders bevorzugt flach ausgebildet ist, aufweist, auf dem der hohlzylindrische Körper mit seiner einen, dann nach unten gerichteten Stirnseite steht. Es kann vorteilhaft sein, wenn der Boden eine umlaufende vorzugsweise vertikal nach oben ausgerichtete Wandung aufweist. Die Wandung ist vorzugsweise im Bereich der außenliegenden Kante des Bodens auf dem Boden oder am Umfang des Bodens angeordnet. Wenn die Wandung am Umfang des Bodens angeordnet ist, bildet die Wandung den Rand des Bodens.
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Der vorzugsweise flache Boden mit Wandung bildet eine Art Schale. Die Wandung verhindert, dass Asche, die gegebenenfalls aus dem hohlzylindrischen Körper gegebenenfalls noch glühend herausfällt, insbesondere unterhalb der nach unten gerichteten Stirnseite des hohlzylindrischen Körpers aus diesem heraustritt, in die Umgebung gelangt. Die Wandung hält die Asche vorteilhaft in der Halterung.
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Es kann vorteilhaft sein, wenn der Boden mit Wandung einstückig aus einem Tiefziehteil hergestellt ist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Höhe der Wandung 10 bis 50 mm, vorzugsweise 30 mm, beträgt.
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Es kann vorteilhaft sein, wenn der hohlzylindrische Körper in einem vorgegebenen Abstand, vorzugsweise in einem Abstand von 1 bis 15 mm, vorzugsweise von 10 mm, von der Wandung entfernt auf dem Boden steht. Der Abstand ist so gewählt, dass eine aufgrund der Hitzeeinwirkung hervorgerufene Breitenausdehnung des hohlzylindrischen Körpers möglich ist, die Breitenausdehnung aber auch aufgrund der Wandung des Bodens begrenzt wird, so dass vorteilhaft keine gegebenenfalls noch glühende Asche aus dem hohlzylindrischen Körper heraus am Boden vorbei auf den Untergrund fällt. Die Bemaßung des Bodens ergibt sich somit aus dem Durchmesser des hohlzylindrischen Körpers und des vorgegebenen Abstandes der Wandung des Bodens zum hohlzylindrischen Körper.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Boden wenigstens eine nach oben gerichtete Erhebung als Zentrierhilfe, vorzugsweise wenigstens drei auf dem Boden kreisförmig angeordnete, vorzugsweise gleichmäßig voneinander beabstandete insbesondere bolzenartige Erhebungen, aufweist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Erhebungen um den Außenumfang und/oder um den Innenumfang des hohlzylindrischen Körpers angeordnet sind, so dass ein Verschieben des hohlzylindrischen Körpers auf dem Boden begrenzt, der hohlzylindrische Körper aber nicht festgeklemmt wird.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der geschlossene Boden eine öffen- und verschließbare Klappe aufweist, wobei die Klappe unterhalb des Hohlraums des hohlzylindrischen Körpers angeordnet ist, derart, dass Rückstände des verbrannten Brennguts nach dem Öffnen der Klappe aus dem Hohlraum des hohlzylindrischen Körpers durch die Öffnung im Boden austreten können, der hohlzylindrische Körper aber weiterhin auf dem Boden steht. Der geschlossene Boden kann dann quasi auch als verschließbarer Boden bezeichnet werden. Bei der Klappe kann es sich um eine verschwenkbare Klappe handeln, die nach dem Schließen mit geeigneten Mitteln arretiert wird, oder um eine solche, die vollständig aus dem Boden herausnehmbar ist. Dazu kann die Klappe beispielsweise über Zwischenstücke, die mit dem Boden verschraubt sind, in der Schließstellung gehalten werden. Zum Öffnen können die Schrauben herausgedreht oder gelockert werden, wobei im letzten Fall die Zwischenstücke zur Seite gedreht werden, so dass die Klappe aus dem Boden herausnehmbar ist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn im Boden bzw. in der Klappe des Bodens ein vorzugsweise mit eine verschiebbaren Abdeckung verschließbares Zündloch angeordnet ist, durch das die Brennmaterialien, welche von der anderen Stirnseite des holzylindrischen Körpers aus in den Hohlraum des hohlzylindrischen Körpers einbringbar sind, anzündbar sind. Nach dem Entzünden der Brennmaterialien wird das Zündloch wieder abgedeckt, um ein Herausfallen insbesondere von Glut oder Asche zu verhindern.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Feuersäule auf einem Untergrund aufgestellt wird, wobei der Boden zu diesem Zweck mit einer Unterkonstruktion verbunden ist, wodurch der Boden im Abstand von vorzugsweise 30 cm bis 50 cm vom Untergrund entfernt gehalten wird. Dadurch wird der Untergrund vor der beim Brennvorgang entstehenden Wärmestrahlung und daraus resultierenden Schäden geschützt.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Unterkonstruktion als ein Mehr-, vorzugsweise als ein Dreibein ausgebildet ist, wodurch einen sicherer Stand der Feuersäule auf dem Untergrund gewährleistet ist.
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Um die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, kann es von Vorteil sein, wenn jedes Bein des Mehrbeins am freien Ende einen Fuß aufweist, der mit einer oder mehr als einer Bohrung versehen ist, durch die ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Schraube, ein Untergrund- bzw. Bodenanker oder dergleichen, treibbar ist, um die Feuersäule auf dem Untergrund zu fixieren.
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Um die Stabilität des Mehrbeins noch weiter zu erhöhen, kann es von Vorteil sein, wenn die Beine über Querverstrebungen miteinander verbunden sind, vorzugsweise derart, dass jedes Bein eine radial nach innen ausgerichtete Querverstrebung aufweist, vorzugsweise auf Höhe der Mitte eines Beins, wobei die Querverstrebungen zentral, vorzugsweise auf dem Außenumfang eines Rings, zusammenlaufen.
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Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, dass die Halterung einen ringförmig ausgebildeten Deckel aufweist, der im vorgegebenen Abstand zur nach oben gerichteten Stirnseite des hohlzylindrischen Körpers angeordnet ist und über mehrere, vorzugsweise über drei, insbesondere gleichmäßig voneinander beabstandete Längsverstrebungen mit dem Boden und/oder der Unterkonstruktion der Halterung verbunden ist.
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Der vorzugsweise flach ausgebildete Deckel weist vorzugsweise eine umlaufende vorzugsweise vertikal nach unten ausgerichtete Wandung auf. Die Wandung ist vorzugsweise im Bereich der außenliegenden Kante des Deckels auf der Unterseite des Deckels oder am Umfang des Deckels angeordnet. Wenn die Wandung am Umfang des Deckels angeordnet ist, bildet die Wandung den nach unten ausgerichteten Rand des Deckels. Durch die Wandung wird eine zusätzliche Stabilität in den ringförmig ausgebildeten Deckel eingebracht. Die Wandung verstärkt den Deckel, so dass keine schädlichen Verwerfungen des Deckels infolge einer Hitzeeinwirkung zu befürchten sind.
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Es kann vorteilhaft sein, wenn der Deckel mit Wandung einstückig aus einem Tiefziehteil hergestellt ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn es sich bei dem Deckel mit Wandung und beim Boden mit Wandung um das gleiche Bauteil handelt, das in der Feuersäule nur jeweils unterschiedlich ausgerichtet angeordnet ist. Die im ringförmigen Deckel vorhandene Öffnung kann - wie weiter oben beschrieben - auch im Boden vorhanden sein, ist dort allerdings mit einer Klappe zum Herstellen eines geschlossenen Bodens verschließbar. Die Herstellung des gleichen Bauteils für Deckel und Boden, insbesondere im Tiefziehverfahren, spart Herstellungskosten und Lagerkosten.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Höhe der Wandung 10 bis 50 mm, vorzugsweise 30 mm, beträgt.
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Es kann vorteilhaft sein, wenn der hohlzylindrische Körper in einem vorgegebenen Abstand, vorzugsweise in einem Abstand von 1 bis 15 mm, vorzugsweise von 10 mm, von der Wandung entfernt angeordnet. Der Abstand ist so gewählt, dass eine aufgrund der Hitzeeinwirkung hervorgerufene Breitenausdehnung des hohlzylindrischen Körpers möglich ist, die Breitenausdehnung aber auch aufgrund der Wandung des Deckels begrenzt wird.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Innenradius des ringförmigen Deckels, also der Radius der Öffnung im ringförmigen Deckel, 30 mm bis 100 mm, vorzugsweise 50 mm, weniger als der Außenradius des ringförmigen Deckels beträgt.
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Wenn es sich bei dem Deckel und bei dem Boden um das gleiche Bauteil handelt, trifft diese Bemaßung auch auf die Öffnung im Boden zu.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der vorgegebene Abstand des Deckels zur anderen nach oben gerichteten Stirnseite des hohlzylindrischen Körpers 5 bis 45 mm, vorzugsweise 25 mm, beträgt. Es kann von Vorteil sein, wenn der vorgegebene Abstand des Deckels zur anderen nach oben gerichteten Stirnseite des hohlzylindrischen Körpers 5 bis 10 mm kleiner als die Höhe der Wandung des Deckels ist. Der Deckel steht aufgrund des vorgegebenen Abstandes einer durch Hitzeeinwirkung bewirkten Längenausdehnung des hohlzylindrischen Körpers nicht entgegen. Der hohlzylindrische Körper wird somit nicht gestaucht.
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Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, dass der Deckel mit den Längsverstrebungen lösbar mit dem Boden und/oder vorzugsweise der Unterkonstruktion verbunden ist, um den hohlzylindrischen Körper aus der Halterung, beispielsweise für Reinigungszwecke oder zum verschleißbedingten Austausch, entnehmen bzw. einbringen zu können.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Längsverstrebungen lösbar mit dem Boden und/oder der Unterkonstruktion verbunden sind, vorzugsweise derart, dass ein Teil jeder Längsverstrebung über den Boden hinausragt und mit einem Zwischenstück verschweißt ist, welches jeweils an einem Bein des Mehrbeins der Unterkonstruktion vorzugsweise lösbar anordbar ist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Deckel wenigstens eine nach unten gerichtete Erhebung als Zentrierhilfe, vorzugsweise wenigstens drei unter dem Deckel kreisförmig angeordnete, vorzugsweise gleichmäßig voneinander beabstandete insbesondere bolzenartige Erhebungen, aufweist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Erhebungen um den Außenumfang und/oder um den Innenumfang des hohlzylindrischen Körpers angeordnet sind, so dass ein Verschieben des hohlzylindrischen Körpers begrenzt ist, der hohlzylindrische Körper aber nicht festgeklemmt ist. Es kann von Vorteil sein, wenn die Höhe der Erhebungen 10 bis 55 mm, vorzugsweise 35 mm, beträgt. Vorzugsweise ist die Höhe der Erhebungen 5 bis 10 mm größer als die Höhe der Wandung des Deckels.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Boden, der Deckel, die Längsverstrebungen, die Beine, die Querverstrebungen und/oder der Ring aus Stahl bestehen.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die Längsverstrebungen und/oder die Beine ein T-Profil aufweisen. Es kann von Vorteil sein, wenn die Querverstrebungen aus Flachstahl gefertigt sind.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der quasi vertikale Schenkel jedes T-Profils der Längsverstrebungen nach außen, also vom hohlzylindrischen Körper weg, ausgerichtet ist und/oder dass der quasi vertikale Schenkel jedes T-Profils der Beine nach innen ausgerichtet ist.
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Es kann von Vorteil sein, wenn der Deckel wenigstens ein nach oben und/oder zur Außenseite gerichtetes Anschlusselement, vorzugsweise wenigstens drei auf dem Deckel kreisförmig angeordnete, vorzugsweise gleichmäßig voneinander beabstandete insbesondere bolzenartige Erhebungen, aufweist, um daran insbesondere vertikal ausgerichtete an der Außenseite der Feuersäule im Abstand vom hohlzylindrischen Körper angeordnete Grillgutvorrichtungen anzuschließen.
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Es kann von Vorteil sein, wenn die auf dem Deckel angeordnete bolzenartige Erhebungen jeweils einstückig mit den unter dem Deckel angeordneten bolzenartigen Erhebungen ausgebildet sind.
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Es kann von Vorteil sein, wenn auf der Außenseite der Längsverstrebungen, vorzugsweise am quasi vertikalen Schenkel eines T-Profils der Längsverstrebung, und/oder am Außenumfang des Bodens Anschlusselemente, beispielsweise Löcher, angeordnet sind, um daran Grillgutvorrichtungen anzuschließen, die gegebenenfalls auch mit den am Deckel vorgesehenen Anschlusselementen verbunden sind.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen:
- 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Feuersäule,
- 2 eine schematische perspektivische Darstellung der Halterung nebst Unterkonstruktion der erfindungsgemäßen Feuersäule gemäß 1,
- 3 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Feuersäule gemäß 1,
- 4 eine Schnittansicht entlang des Schnittes A-A der erfindungsgemäßen Feuersäule gemäß 3,
- 5 eine Detaildarstellung des in 4 mit dem Buchstaben C gekennzeichneten Bereichs,
- 6 eine Detaildarstellung des in 4 mit dem Buchstaben B gekennzeichneten Bereichs und
- 7 eine Draufsicht auf die Unterseite der in 3 dargestellten erfindungsgemäßen Feuersäule.
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Werden in den 1 bis 7 gleiche Bezugsziffern verwendet, so bezeichnen diese gleiche Teile oder Bauteile, so dass zwecks Vermeidung von Wiederholungen nicht bei jeder Figurenbeschreibung erneut auf bereits beschriebene Teile bzw. Bauteile eingegangen werden braucht.
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1 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemä-ßen Feuersäule 10 zum Verbrennen von Brennmaterialien, insbesondere von Holz.
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Die Feuersäule 10 umfasst hierbei einen hohlzylindrischen Körper 12 aus Lochblech, in dessen Hohlraum 14 das Brennmaterial zum Verbrennen desselben einbringbar ist. Das Verhältnis des Außendurchmessers D des hohlzylindrischen Körpers 12 zur Höhe h des hohlzylindrischen Körpers 12 beträgt vorliegend etwa 1:4,5, vgl. hierzu auch 3.
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Es wird darauf hingewiesen, dass in den 1, 3 und 4 der hohlzylindrische Körper 12 der besseren Übersicht halber nur teilweise dargestellt ist, nämlich mit seinen beiden Endbereichen. Tatsächlich ist der hohlzylindrische Körper 12 von einem zum anderen Endbereich durchgehend ausgebildet.
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Die Löcher 16 des Lochblechs, gut in den 5 und 6 zu erkennen, weisen eine Lochweite und eine Lochlänge auf, die derart sind, dass ein Austreten der beim Verbrennen der Brennmaterialien gegebenenfalls entstehenden Funken sowie der beim Verbrennen der Brennmaterialien entstehenden Rückstände durch die Löcher 16 des Lochblechs vorwiegend vermieden wird.
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Die Feuersäule 10 weist weiterhin eine Halterung 18 auf, in welcher der hohlzylindrische Körper 12 beweglich aufgenommen ist. Die Halterung 18 ist als solche zusammen mit einer Unterkonstruktion in Form eines Dreibeins 30 in 2 dargestellt.
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Die Halterung 18 weist einen geschlossenen kreisförmigen Boden 20 auf, der flach ausgebildet ist, auf dem der hohlzylindrische Körper 12 mit seiner einen, nach unten gerichteten Stirnseite steht. Der Boden 20 weist hierbei eine umlaufende vertikal nach oben ausgerichtete Wandung, die auch als Kragen bezeichnet werden kann, auf. Die Wandung ist im Bereich der der außenliegenden Kante des Bodens auf dem Boden angeordnet. Vorzugsweise ist der Boden mit der Wandung stoffschlüssig verbunden, vorzugsweise einstückig ausgebildet.
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Der Boden 20 weist zudem drei auf dem Boden 20 kreisförmig angeordnete gleichmäßig voneinander beabstandete bolzen- bzw. stiftartige Erhebungen 22 als Zentrierhilfe bzw. zum Zentrieren des hohlzylindrischen Körpers 12 auf. Die Erhebungen sind gut in den 4 und 6 zu erkennen.
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Die Erhebungen 22 sind vorliegend um den Innenumfang des hohlzylindrischen Körpers 12 angeordnet, so dass ein seitliches Verschieben des auf dem Boden 20 stehenden hohlzylindrischen Körpers 12 begrenzt ist. Wichtig ist, dass der hohlzylindrische Körper 12 nicht festgeklemmt ist.
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Der geschlossene Boden 20 weist eine öffen- und verschließbare Klappe 24 auf und kann somit auch als verschließbarer Boden 20 bezeichnet werden. Die Klappe 24 ist unterhalb des Hohlraums 14 des auf dem Boden stehenden hohlzylindrischen Körpers 12 angeordnet, derart, dass Rückstände des verbrannten Brennguts nach dem Öffnen der Klappe 24 aus dem Hohlraum 14 des hohlzylindrischen Körpers 12 durch die frei gewordene Öffnung im Boden 20 austreten können, der hohlzylindrische Körper 12 aber weiterhin auf dem Boden 20 steht. Gut zu erkennen ist die Klappe 24 in 7, in der eine Draufsicht auf die Unterseite der erfindungsgemäßen Feuersäule 10 dargestellt ist.
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Im Boden 20 bzw. in der Klappe 24 des Bodens 20 ist ein mit einer verschiebbaren oder abnehmbaren Abdeckung 26 verschließbares Zündloch 28 angeordnet, durch das die Brennmaterialien, welche von der anderen Stirnseite des holzylindrischen Körpers 12 aus in den Hohlraum 14 des hohlzylindrischen Körpers 12 einbringbar sind, anzündbar sind.
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Die Feuersäule 10 wird auf einem Untergrund aufgestellt, wobei der Boden 20 zu diesem Zweck mit einer Unterkonstruktion verbunden ist, wodurch der Boden 20 im Abstand von 30 cm bis 50 cm vom Untergrund entfernt gehalten wird. Die Unterkonstruktion ist hierbei als ein Dreibein 30 ausgebildet.
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Jedes Bein 32 des Dreibeins weist am freien Ende einen Fuß 34 auf, der mit wenigstens einer Bohrung 36 versehen, durch die ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Schraube oder ein Untergrund- bzw. Bodenanker treibbar ist, um die Feuersäule 10 auf dem Untergrund zu fixieren.
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Die Beine 32 sind über Querverstrebungen 38 miteinander verbunden, derart, dass jedes Bein 32 auf Höhe der Mitte eines Beins 32 eine radial nach innen ausgerichtete Querverstrebung 38 aufweist, wobei die Querverstrebungen 38 zentral, auf dem Außenumfang eines Rings 40 zusammenlaufen.
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Die Halterung 18 weist einen ringförmig ausgebildeten Deckel 42 auf, der im vorgegebenen Abstand zur anderen, nach oben gerichteten Stirnseite des hohlzylindrischen Körpers 12 angeordnet ist und über mehrere, vorzugsweise über drei, insbesondere gleichmäßig voneinander beabstandete Längsverstrebungen 44 mit dem Boden 20 und/oder der Unterkonstruktion verbunden ist. Der flach ausgebildete Deckel 42 weist eine umlaufende vertikal nach unten ausgerichtete Wandung 43, die auch als Kragen bezeichnet werden kann, auf. Die Wandung 43 ist im Bereich der außenliegenden Kante des Deckels 42 auf der Unterseite des Deckels 42 angeordnet. Der Deckel 42 ist mit der Wandung 43 stoffschlüssig verbunden, vorzugsweise einstückig ausgebildet.
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Bei dem Deckel 42 mit Wandung 43 und beim Boden 20 mit Wandung 21 handelt es sich grundsätzlich um das gleiche Bauteil, das in der Feuersäule 10 nur jeweils unterschiedlich ausgerichtet angeordnet ist. Die im Deckel 42 vorhandene Öffnung ist auch im Boden 20 vorhanden, dort allerdings mit einer Klappe 24 zum Herstellen eines geschlossenen Bodens 20 verschließbar.
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Der Deckel 42 mit den Längsverstrebungen 44 ist lösbar mit dem Boden und/oder der Unterkonstruktion verbunden, um den hohlzylindrischen Körper 12 aus der Halterung 18 entnehmen bzw. einbringen zu können.
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Die Längsverstrebungen 44 sind mit dem Boden 20 und/oder der Unterkonstruktion lösbar verbunden, derart, dass ein Teil jeder Längsverstrebung 44 nach außen abgewinkelt über den Boden 20 hinausragt, so dass an diesem Teil ein Bein 32 des Mehrbeins 30 lösbar anordbar ist.
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Der Deckel 42 weist drei unter dem Deckel 42 kreisförmig angeordnete, gleichmä-ßig voneinander beabstandete bolzen- bzw. stiftartige Erhebungen 50 auf. Die Erhebungen 50 sind um den Innenumfang des hohlzylindrischen Körpers 12 angeordnet, so dass ein Verschieben des hohlzylindrischen Körpers 12 begrenzt ist, der hohlzylindrische Körper 12 aber nicht festgeklemmt ist. In den 4 und 5 sind die nach unten gerichteten Erhebungen 50 gut zu erkennen.
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Vorliegend weisen die Längsverstrebungen 44 und die Beine 32 ein T-Profil auf und bestehen aus Stahl. Die Querverstrebungen 38 sind vorliegend aus Flachstahl gefertigt.
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Der quasi vertikale Schenkel 46 jedes T-Profils der Längsverstrebungen 44 ist nach außen, also vom hohlzylindrischen Körper 12 weg, ausgerichtet, Der quasi vertikale Schenkel jedes T-Profils der Beine 32 ist nach innen ausgerichtet.
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Der Deckel 42 weist drei auf dem Deckel 42 kreisförmig angeordnete, gleichmäßig voneinander beabstandete bolzen- bzw. stiftartige Erhebungen 52 auf, um daran insbesondere vertikal ausgerichtete an der Außenseite der Feuersäule 10 im Abstand vom hohlzylindrischen Körper 12 angeordnete Grillgutvorrichtungen anzuschließen.
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Vorliegend sind die auf dem Deckel 42 angeordneten bolzen- bzw. stiftartigen Erhebungen 52 jeweils einstückig mit den unter dem Deckel 42 angeordneten bolzenartigen Erhebungen 50 ausgebildet. In den 4 und 5 sind die einstückig ausgebildeten Erhebungen 50, 52 gut zu erkennen.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- Feuersäule
- 12
- hohlzylindrischer Körper
- 14
- Hohlraum
- 16
- Loch
- 18
- Halterung
- 20
- Boden
- 21
- Wandung
- 22
- Erhebung
- 24
- Klappe
- 26
- Abdeckung
- 28
- Zündloch
- 30
- Mehrbein
- 32
- Bein
- 34
- Fuß
- 36
- Bohrung
- 38
- Querverstrebung
- 40
- Ring
- 42
- Deckel
- 43
- Wandung
- 44
- Längsverstrebung
- 46
- Schenkel
- 48
- Zwischenstück
- 50
- Erhebung
- 52
- Erhebung
- D
- Außendurchmesser
- h
- Höhe