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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Offenbarung betrifft im Allgemeinen Heckklappen an Fahrzeugen und insbesondere ein elektrisches Verbindungselement für eine entfernbare Heckklappe.
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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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Fahrzeuge werden zunehmend mit Sensoren hergestellt, wie zum Beispiel Kameras und Ultraschallsensoren, die an verschiedenen Stellen am Fahrzeug montiert sind. Einige Teile des Fahrzeugs, wie zum Beispiel Türen, Heckklappen und Ladekappen, weisen Gelenkverbindungen mit dem Fahrzeug auf, welche die Schwierigkeit der Leistungsversorgung zu Komponenten steigern, die an diesen Teilen montiert sind, wie zum Beispiel Sensoren und Kameras. Insbesondere sind Heckklappen ausgestaltet, um einfach entfernt zu werden, wodurch die mangelhafte Leistungsversorgung zu den Sensoren, die in der Heckklappe installiert sind, erhöht wird.
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KURZDARSTELLUNG
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Die beigefügten Patentansprüche definieren diese Anmeldung. Die vorliegende Offenbarung fasst Aspekte der Ausführungsformen zusammen und sollte nicht zum Einschränken der Patentansprüche verwendet werden. Andere Umsetzungen werden in Übereinstimmung mit den hier beschriebenen Techniken in Betracht gezogen, wie dem Durchschnittsfachmann bei der Durchsicht der folgenden Zeichnungen und detaillierten Beschreibung ersichtlich wird, und diese Umsetzungen sollen innerhalb des Umfangs dieser Anmeldung liegen.
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Beispielhafte Ausführungsformen für ein elektrisches Verbindungselement für eine entfernbare Heckklappe werden offenbart. Ein beispielhaftes Verbindungselement für eine Fahrzeugheckklappe beinhaltet einen Körper, eine Hyperboloidaufnahme und dielektrisches Öl. Der beispielhafte Körper definiert eine Kammer und eine geteilte Leitung, die sich von der Kammer erstreckt. Die geteilte Leitung ermöglicht die Penetration eines Hyperboloidstifts in die Kammer. Die beispielhafte Hyperboloidaufnahme ist in der Kammer angeordnet und an der geteilten Leitung ausgerichtet. Das beispielhafte dielektrische Öl füllt die Kammer teilweise, um den Hyperboloidstift zu beschichten, um dem Hyperboloidstift Korrosionsbeständigkeit bereitzustellen.
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Eine beispielhafte Buchse für Heckklappenverbindungselement beinhaltet eine erste und zweite Kappe, einen zylindrischen Körper und dielektrisches Öl. Der beispielhafte zylindrische Körper befindet sich zwischen der ersten und zweiten Kappe. Außerdem definiert der beispielhafte Körper eine Kammer und eine geteilte Leitung. Die geteilte Leitung erstreckt sich von der ersten Kappe zu der zweiten Kappe durch die Kammer, um die Penetration eines Hyperboloidstifts durch die Buchse zu ermöglichen. Außerdem füllt das dielektrische Öl die Kammer teilweise, um den Hyperboloidstift zu beschichten, um dem Hyperboloidstift Korrosionsbeständigkeit bereitzustellen.
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Eine Verbindungsbaugruppe beinhaltet ein erstes Verbindungselement. eine Buchse und ein zweites Verbindungselement. Das beispielhafte erste Verbindungselement beinhaltet einen ersten Körper, eine Hyperboloidaufnahme und ein erstes dielektrisches Öl. Der erste Körper definiert eine erste Kammer und eine erste geteilte Leitung, die sich von der Kammer erstreckt. Die Hyperboloidaufnahme ist an der ersten geteilten Aufnahme ausgerichtet. Das erste dielektrische Öl füllt die erste Kammer teilweise. Die beispielhafte Buchse beinhaltet einen zweiten Körper und ein zweites dielektrisches Öl. Der zweite Körper definiert eine zweite Kammer und eine zweite geteilte Leitung durch den zweiten Körper und die zweite Kammer. Das zweite dielektrische Öl füllt die zweite Kammer teilweise. Das beispielhafte zweite Verbindungselement beinhaltet einen Hyperboloidstift. Wenn das zweite Verbindungselement in die Buchse und das erste Verbindungselement eingreift, (a) penetriert der Hyperboloidstift die Buchse durch die zweite geteilte Leitung, (b) penetriert er in die erste Kammer durch die erste geteilte Leitung und (c) greift er in die Hyperboloidaufnahme ein, um eine elektrische Verbindung zwischen einer Heckklappe und einem Fahrzeug bereitzustellen. Während des Eingriffs ist der Hyperboloidstift durch das erste und zweite dielektrische Öl beschichtet.
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Figurenliste
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Zum besseren Verständnis der Erfindung kann auf Ausführungsformen Bezug genommen werden, die in den folgenden Zeichnungen gezeigt sind. Die Komponenten in den Zeichnungen sind nicht zwingend maßstabsgetreu und zugehörige Elemente können weggelassen sein oder in einigen Fällen können Proportionen vergrößert dargestellt sein, um die hierin beschriebenen neuartigen Merkmale hervorzuheben und eindeutig zu veranschaulichen. Außerdem können Systemkomponenten, wie auf dem Fachgebiet bekannt, verschiedenartig angeordnet sein. Ferner sind in den Zeichnungen entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet.
- 1 veranschaulicht ein Fahrzeug mit einer Heckklappe.
- 2 veranschaulicht ein Gelenk an einer Karosserie des Fahrzeugs.
- 3 veranschaulicht die Heckklappe aus 1.
- 4 veranschaulicht einen auseinandergezogenen Querschnitt des Fahrzeugs und der Heckklappe.
- 5 veranschaulicht einen Querschnitt eines Aufnahmeverbindungselements, das innerhalb der Karosserie und des Gelenks des Fahrzeugs angeordnet ist.
- 6 veranschaulicht einen Querschnitt einer Buchse innerhalb des Gelenks des Fahrzeugs.
- 7 veranschaulicht einen Querschnitt eines Stiftverbindungselements, das innerhalb der Heckklappe angeordnet ist.
- 8 ist ein Querschnitt des Stiftverbindungselements aus 7, das mit der Buchse aus
- 6 und dem Aufnahmeverbindungselement aus 5 gepaart ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Obwohl die Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt sein kann, werden in den Zeichnungen einige beispielhafte und nicht einschränkende Ausführungsformen gezeigt und nachfolgend beschrieben, wobei es sich versteht, dass die vorliegende Offenbarung als eine Erläuterung der Erfindung anhand von Beispielen anzusehen ist und damit nicht beabsichtigt wird, die Erfindung auf die konkreten veranschaulichten Ausführungsformen zu beschränken. Fahrzeuge, wie zum Beispiel Trucks, beinhalten eine Karosserie und eine bewegliche Heckklappe. Die Heckklappe dreht sich zum Öffnen und Schließen um eine Achse. Außerdem sind die Heckklappen entfernbar. Die entfernbaren Heckklappen können mehrmals von einem Fahrzeug abgenommen und wieder daran angebracht werden. Die Fahrzeuge beinhalten elektrische Verbindungen zwischen der Karosserie des Fahrzeugs und der Heckklappe, um Leistung zu elektrischen Merkmalen (z. B. Sensoren, Leistungsausgängen usw.) zu leiten, die in der Heckklappe montiert sind. Zum Beispiel kann die Heckklappe eine Rückfahrkamera beinhalten. Zumeist wird eine Pigtail-Verbindung von der Karosserie des Fahrzeugs zum Bereitstellen der elektrischen Verbindung verwendet. Da die Pigtail-Verbindung jedoch dünn und flexibel ist, erfährt die Pigtail-Verbindung im Verlauf der Zeit durch das wiederholte Öffnen und Schließen der Heckklapp sowie durch das Abnehmen und Wiederanbringen der Heckklappe von und an der Karosserie des Fahrzeugs mechanische Abnutzung. Eine derartige Bewegung der Heckklappe führt im Verlauf der Zeit mechanische Abnutzung an der Pigtail-Verbindung ein. Diese Abnutzung bewirkt, dass sich die elektrische Verbindung verschlechtert und schließlich keine Leistung zu den in der Heckklappe montierten elektrischen Merkmalen geleitet wird. Außerdem erfährt die Pigtail-Verbindung aufgrund der Exposition gegenüber Korrosionsinitiatoren, wie zum Beispiel Schmutz, Salz usw., Korrosion. Diese Korrosion verschlechtert die elektrische Verbindung ebenfalls.
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Wie nachstehend erörtert, stellt eine elektrische Verbindungsbaugruppe eine elektrische Verbindung zwischen der Karosserie des Fahrzeugs und der Heckklappe des Fahrzeugs am Schwenkpunkt der Heckklappe bereit. Die elektrische Verbindungsbaugruppe wird ausgebildet, wenn die Heckklappe an der Karosserie des Fahrzeugs angebracht wird, und wird getrennt, wenn die Heckklappe von der Karosserie des Fahrzeugs abgenommen wird. Die elektrische Verbindungsbaugruppe leitet Leistung vom Leistungsbus des Fahrzeugs zur Heckklappe. Außerdem beinhaltet die elektrische Verbindungsbaugruppe dielektrisches Öl, um Korrosionsbeständigkeit bereitzustellen und Verschlechterung aufgrund von mechanischer Abnutzung zu verhindern. Die elektrische Verbindungsbaugruppe beinhaltet ein Aufnahmeverbindungselement, (b) eine Buchse und (c) ein Stiftverbindungselement. Das Aufnahmeverbindungselement beinhaltet eine Hyperboloidaufnahme und dielektrisches Öl. Die Buchse definiert eine Kammer mit dielektrischem Öl. Das Stiftverbindungselement beinhaltet einen Hyperboloidstift und eine Kolbenbaugruppe, zum Schützen des Hyperboloidstifts, wenn die Heckklappe nicht mit dem Fahrzeug verbunden ist. Wenn die elektrische Verbindungsbaugruppe aktiviert ist, (a) penetriert der Hyperboloidstift die Buchse über eine geteilte Leitung, die durch die Buchse definiert ist, und ist durch dielektrisches Öl beschichtet, (b) penetriert er in den Körper des Aufnahmeverbindungselements über eine geteilte Leitung durch die Vorderfläche des Aufnahmeverbindungselements und ist durch dielektrisches Öl beschichtet und (c) greift er in die Hyperboloidaufnahme ein.
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Das Aufnahmeverbindungselement ist teilweise innerhalb der Karosserie des Fahrzeugs angeordnet und teilweise innerhalb eines inneren Schwenkkörpers eines Karosseriegelenks, dass an der Karosserie des Fahrzeugs montiert ist. Die Vorderfläche (mitunter als die „Verbindungsfläche“ bezeichnet) des Aufnahmeverbindungselements ist durch den inneren Schwenkkörper des Karosseriegelenks freigelegt. Die Buchse ist entfernbar in den inneren Schwenkkörper des Gelenks eingefügt, sodass die geteilte Leitung, die durch die Vorderfläche des Aufnahmeverbindungselements definiert wird, koaxial mit der geteilten Leitung ist, die durch die Buchse definiert wird. Das Stiftverbindungselement ist teilweise innerhalb der Heckklappe angeordnet und ist teilweise innerhalb eines äußeren Schwenkkörpers eines Heckklappengelenks angeordnet, das an der Heckklappe montiert ist. Die Vorderfläche des Stiftverbindungselements ist durch den äußeren Schwenkkörper des Heckklappengelenks freigelegt. Dann ist die Heckklappe mit der Karosserie des Fahrzeugs verbunden, der äußeren Schwenkkörper des Heckklappen Gelenks passt über den inneren Schwenkkörper des Karosseriegelenks, um Drehung des äußeren Schwenkkörpers um den inneren Schwenkkörper zu ermöglichen. In einigen Beispielen beinhaltet das Fahrzeug zu weiteren Ermöglichung der Drehung einen Zwischenschwenkkörper zwischen dem inneren Schwenkkörper und dem äußeren Schwenkkörper.
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1 veranschaulicht ein Fahrzeug 100 mit einer Heckklappe 102. Das Fahrzeug 100 kann ein beliebiges Fahrzeug mit einer Heckklappe und/oder einer Ladeklappe sein. Der Begriff „Heckklappe“ wird im Folgenden durchgehend verwendet. Die elektrische Verbindungsbaugruppe, wie nachstehend offenbart, kann jedoch ebenfalls zum Bereitstellen von Leistung für eine Ladeklappe verwendet werden. Das Fahrzeug 100 kann ein standardmäßiges benzinbetriebenes Fahrzeug, ein Hybridfahrzeug, ein Elektrofahrzeug, ein Brennstoffzellenfahrzeug und/oder ein Fahrzeugtyp mit beliebiger anderer Antriebsart sein. Das Fahrzeug 100 beinhaltet Teile, die mit Antrieb in Verbindung stehen, wie z. B. einen Antriebsstrang mit einem Motor, einem Getriebe, einer Aufhängung, einer Antriebswelle und/oder Räder usw. Das Fahrzeug 100 kann nicht autonom, halbautonom (z. B. werden einige routinemäßige Fahrfunktionen durch das Fahrzeug 100 gesteuert) oder autonom (z. B. werden Fahrfunktionen durch das Fahrzeug 100 ohne direkte Fahrereingabe gesteuert) sein. In diesem veranschaulichten Beispiel beinhaltet das Fahrzeug 100 eine Karosserie 104.
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Im hier verwendeten Sinne beziehen sich die Begriffe „Karosseriefläche auf der Fahrerseite“; „Heckklappenfläche auf der Fahrerseite“; „Karosseriefläche auf der Beifahrerseite“ und „Heckklappenfläche auf der Beifahrerseite“ darauf, die verschiedenen Positionen der Karosserie 104 und der Heckklappe 102 des Fahrzeugs 100 zu beschreiben. Insbesondere bezieht sich die Karosseriefläche auf der Fahrerseite 106 auf die innere Fläche der Karosserie 104 auf der Seite des Fahrzeugs 100, die mit dem Fahrersitz assoziiert ist. Die Heckklappenfläche auf der Fahrerseite 108 bezieht sich auf die äußere Fläche der Heckklappe 102 auf der Seite des Fahrzeugs 100, die mit dem Fahrersitz assoziiert ist. Die Karosseriefläche auf der Beifahrerseite 110 bezieht sich auf die innere Fläche der Karosserie 104 auf der Seite des Fahrzeugs 100, die mit dem Beifahrersitz assoziiert ist. Die Heckklappenfläche auf der Beifahrerseite 112 bezieht sich auf die äußere Fläche der Heckklappe 102 auf der Seite des Fahrzeugs 100, die mit dem Beifahrersitz assoziiert ist.
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Im veranschaulichten Beispiel beinhaltet die Heckklappe 102 Merkmale, die elektrische Leistung zum Arbeiten verwenden. Im veranschaulichten Beispiel beinhaltet die Heckklappe 102 eine Rückfahrkamera 114a, Sensoren 114b (z. B. Ultraschallsensoren, RADAR, Infrarotsensoren usw.) und einen elektrischen Ausgang 114c. Wie nachstehend beschrieben, schwenkt sich die Heckklappe 102 und Gelenkverbindungen, die durch die Karosserie 104 und die Heckklappe 102 ausgebildet werden. Außerdem kann die Heckklappe 102 vom Fahrzeug 100 entfernt werden.
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2 veranschaulicht ein Gelenk 200 an einer Karosserie 104 des Fahrzeugs 100. Im veranschaulichten Beispiel ist das Gelenk 200 an der Karosseriefläche auf der Fahrerseite 106 des Fahrzeugs 100 angebracht. Das beispielhafte Gelenk 200 beinhaltet eine Grundplatte 202 und einen inneren Schwenkkörper 204, der sich von der Grundplatte 202 erstreckt. Die Grundplatte definiert ein Verbindungselementloch 206, welches sich an einem passenden Verbindungselementloch (nicht gezeigt) ausrichtet, das durch die Karosserie 104 auf der Karosseriefläche auf der Fahrerseite 106 des Fahrzeugs 100 definiert ist. Die Grundplatte definiert Lokalisierungslöcher 208, die sich an entsprechenden Paarungslöchern (nicht gezeigt) ausrichten, die durch die Karosserie 104 auf der Karosseriefläche auf der Fahrerseite 106 des Fahrzeugs 100 definiert werden, um das Sichern des Gelenks 200 an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 zu ermöglichen. Im veranschaulichten Beispiel sichern Lokalisierungsbefestigungselemente 210 das Gelenk 200 an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 über die Lokalisierungslöcher 208 und die Paarungslöcher, die durch die Karosserie 104 definiert werden. Der innere Schwenkkörper 204 ist konfiguriert, um ein erstes Ende eines Aufnahmeverbindungselements (z. B. des Aufnahmeverbindungselements 400 aus den nachstehenden 4 und 5) aufzunehmen. Wie nachstehend offenbart, beinhaltet das erste Ende des Aufnahmeverbindungselements eine Verbindungsfläche, auf die durch den inneren Schwenkkörper 204 zugegriffen werden kann.
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3 veranschaulicht die Heckklappe 102 aus 1. Im veranschaulichten Beispiel beinhaltet die Heckklappe 102 Klinken 300, Heckklappenbeschränkungsriemen 302, einen Montageteller 304 und einen äußeren Schwenkkörper 306. Die Klinken 300 sind mechanisch oder elektronisch an einen Heckklappenentriegelungsgriff 308 gekoppelt. Wenn die Heckklappe 102 geschlossen ist, greifen die Klinken 300 in entsprechende Schlitze (nicht gezeigt) auf der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 ein. Bei der Verwendung veranlasst der Heckklappenentriegelungsgriff 308 das Zurückziehen der Klinken 300 in die Heckklappe 102, um die Heckklappe 102 freizugeben und der Heckklappe 102 die Drehung um eine Heckklappendrehachse 310 zu gestatten. Die Heckklappenbeschränkungsriemen 302 sind an der Heckklappe 102 angebracht und sind entfernbar an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 angebracht. Die Heckklappenbeschränkungsriemen 302 beschränken, wenn sie an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 angebracht sind, den Drehbereich der Heckklappe 102 um die Heckklappendrehachse 310.
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Der Montageteller 304 erstreckt sich von der Heckklappenfläche auf der Beifahrerseite 112 der Heckklappe 102. Der Montageteller 304 greift in einen Montagestift 312 über einen Schlitz (nicht gezeigt) ein, der durch den Montageteller 304 definiert ist. Im veranschaulichten Beispiel ist der Montagestift 312 an einer Grundplatte 314 angebracht, die an der Karosseriefläche auf der Beifahrerseite 110 des Fahrzeugs 100 befestigt ist. Wenn die Heckklappe 102 angebracht ist, dreht sich der Montageteller 304 um den Montagestift 312. Wenn sich die Heckklappe 102 derart in einem Winkel dreht, dass sich der Schlitz des Montagetellers 304 an dem Montagestift 312 ausrichtet, ist der Montageteller 304 vom Montagestift 312 entfernbar, um das Entfernen der Heckklappe 102 vom Fahrzeug 100 zu ermöglichen. Um die Heckklappe 102 am Fahrzeug 100 anzubringen, wird der Schlitz des Montagetellers 304 am Montagestift 312 ausgerichtet und mit dem Montagestift 312 in Eingriff gebracht.
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Der äußere Schwenkkörper 306 erstreckt sich von Heckklappenfläche auf der Fahrerseite 108 der Heckklappe 102. Der äußere Schwenkkörper 306 definiert ein Loch 316, das mit einem Loch (nicht gezeigt) koaxial ist, das durch die Heckklappe 102 auf der Heckklappenfläche auf der Fahrerseite 108 definiert ist. Wie nachstehend erörtert, nimmt der äußere Schwenkkörper 306 ein erstes Ende eines Stiftverbindungselements (z. B. des Stiftverbindungselements 404 aus den nachstehenden 4 und 7) durch das Loch 316 von der Heckklappe 102 auf. Im veranschaulichten Beispiel passt, wenn die Heckklappe 102 am Fahrzeug 100 angebracht ist, der innere Schwenkkörper 204, der an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 angebracht ist, in einen Zwischenschwenkkörper 318, der in den äußeren Schwenkkörper 306 der Heckklappe 102 passt. Der innere Schwenkkörper 204, der Zwischenschwenkkörper 318 und der äußere Schwenkkörper 306 sind koaxial zur Heckklappendrehachse 310. Der Zwischenschwenkkörper 318 ermöglicht die Drehung des äußeren Schwenkkörpers 306 um den inneren Schwenkkörper 204.
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4 veranschaulicht einen auseinandergezogenen Querschnitt des Fahrzeugs 100 und der Heckklappe 102. Im veranschaulichten Beispiel sind ein Aufnahmeverbindungselement 400, eine Buchse 402 und ein Stiftverbindungselement 404 entlang der Heckklappendrehachse 310 ausgerichtet. Das Aufnahmeverbindungselement 400 wird nachstehend in 5 ausführlicher offenbart. Die Buchse 402 wird nachstehend in 6 ausführlicher offenbart. Das Stiftverbindungselement 404 wird nachstehend in 7 ausführlicher offenbart.
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Im veranschaulichten Beispiel passt ein erstes Ende 406 des Aufnahmeverbindungselements 400 in das Loch 408, das in der Innenhaut 410 der Karosserie 104 definiert ist, durch ein Loch 412, das in der Außenhaut 414 der Karosserie 104 definiert ist, und in das Verbindungselementloch 206 des Gelenks 200. Im veranschaulichten Beispiel wird das Aufnahmeverbindungselement 400 durch Halteklammern 416 am Platz gehalten, die es unter normaler Verwendung nur dem ersten Ende 406 des Aufnahmeverbindungselements 400 gestatten, in einer Richtung durch die Löcher 206, 408 und 412 zu verlaufen.
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Im veranschaulichten Beispiel passt ein erstes Ende 418 des Stiftverbindungselements 404 in das Loch 420, das in der Innenhaut 422 der Heckklappe 102 definiert ist, durch ein Loch 424, das in der Außenhaut 426 der Heckklappe 102 definiert ist, und in ein Verbindungselementloch 428, das durch den äußeren Schwenkkörper 306 definiert ist. Im veranschaulichten Beispiel wird das Stiftverbindungselement 404 durch Halteklammern 430 am Platz gehalten, die es unter normaler Verwendung nur dem ersten Ende 418 des Stiftverbindungselements 404 gestatten, in einer Richtung durch die Löcher 420, 424 und 428 zu verlaufen.
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5 veranschaulicht einen Querschnitt des Aufnahmeverbindungselements 400, das innerhalb der Karosserie 104 und des Gelenks 200 des Fahrzeugs 100 angeordnet ist. Das Aufnahmeverbindungselement 400 ist konfiguriert, um eine robuste elektrische Verbindung mit dem Stiftverbindungselement 404 der Heckklappe 102 auszubilden. In dem veranschaulichten Beispiel befindet sich das Aufnahmeverbindungselement 400 auf seiner Seite.
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Das Aufnahmeverbindungselement 400 beinhaltet einen Körper 500. Im veranschaulichten Beispiel sind die Halteklammern 416 einstückig aus dem Körper 500 ausgebildet. Außerdem beinhaltet der Körper 500 einen Halteflansch 502, der einstückig aus dem Körper 500 ausgebildet ist. Der Körper 500 definiert eine Kammer 504 mit einer Leistungszuführungsöffnung 506. Der Körper 500 definiert ebenfalls eine geteilte Leitung 508 durch den Körper 500 von der Kammer 504 zu dem ersten Ende 406 des Aufnahmeverbindungselements 400. Ein Lokalisierungsmerkmal 510 ist auf dem Körper 500 zwischen dem Halteflansch 502 und den Halteklammern 416 definiert. Das Lokalisierungsmerkmal 510 ist konfiguriert, um einen Raum zwischen der Innenhaut 410 und der Außenhaut 414 der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 und die Dicke der Grundplatte 202 des Gelenks 200 unterzubringen.
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Eine Hyperboloidaufnahme 512 ist innerhalb der Kammer 504 angeordnet, die an der geteilten Leitung 508 ausgerichtet ist. In dem veranschaulichten Beispiel ist die Aufnahme 512 eine Hyperboloidaufnahme. In einem weiteren Beispiel kann die Aufnahme 512 ein beliebiger anderer geeigneter Aufnahmetyp auf der Grundlage von Anforderungen für Faktoren sein, wie zum Beispiel Öffnungs-Schließ-Verbindungen und/oder Einsetzkräfte usw. Die Hyperboloidaufnahme 512 ist in der Kammer 504 durch Vergussmasse 514 (z. B. Silikon, Epoxid, Polypropylen usw.) gesichert. Die Hyperboloidaufnahme 512 ist an einem Draht 516 angebracht (z. B. gebördelt, gelötet), das mit dem Leistungsbus des Fahrzeugs 100 verbunden ist. Die Kammer 504 ist teilweise mit dielektrischem Öl 518 (z. B. Polydimethylsiloxan-Fluid usw.) gefüllt. Außerdem ist die Kammer 504 ebenfalls teilweise mit Luft 520 gefüllt, um die Verdrängung des dielektrischen Öls 518 zu ermöglichen, wenn ein Hyperboloidstift des Stiftverbindungselements 404 mit der Hyperboloidaufnahme 512 in Eingriff gebracht wird. Wenn der Hyperboloidstift des Stiftverbindungselements 404 mit der Hyperboloidaufnahme 512 über die geteilte Leitung 508 in Eingriff gebracht wird, kann dich das dielektrische Öl 518 in den Aufnahmeabschnitt der Hyperboloidaufnahme 512 bewegen. 6 veranschaulicht einen Querschnitt der Buchse 402 innerhalb des Gelenks 200 des Fahrzeugs 100. Die Buchse 402 beinhaltet Kappen 600 und einen Körper 602. Die Kappen 600 und der Körper 602 sind zylindrisch und konfiguriert, um in den inneren Schwenkkörper 204 zu passen. In einigen Beispielen sind die Kappen 600 und der Körper 602 so bemessen, dass sie durch Reibung derart in dem inneren Schwenkkörper 204 gesichert werden, dass die Buchse 402 entfernbar und/oder austauschbar ist. Im veranschaulichten Beispiel bestehen die Kappen 600 aus Silikonkautschuk.
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Der Körper 602 definiert eine Kammer 604 und eine geteilte Leitung 606 von einer der Kappen 600 zu der anderen der Kappen 600 durch die Kammer 604. Die Kappen 600 definieren entsprechende geteilte Leitungen 608. Die geteilten Leitungen 606 und 608 sind so positioniert, dass die geteilten Leitungen 606 und 608 koaxial mit der geteilten Leitung 508 des Aufnahmeverbindungselements 400 sind, wenn die Buchse 402 im Gelenk 200 montiert ist. Die Kammer 604 ist teilweise mit dielektrischem Öl 518 gefüllt. Die Viskosität des dielektrischen Öls 518 ist größer als die Kapillarkraft der geteilten Leitungen 606 und 608 und verhindert, dass das dielektrische Öl 518 aus den geteilten Leitungen 606 und 608 austritt. Außerdem ist die Kammer 604 ebenfalls teilweise mit Luft 520 gefüllt, um die Verdrängung des dielektrischen Öls 518 zu ermöglichen, wenn ein Hyperboloidstift des Stiftverbindungselements 404 durch die Buchse 402 penetriert.
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7 veranschaulicht einen Querschnitt des Stiftverbindungselements 404, das innerhalb der Heckklappe 102 angeordnet ist. Im veranschaulichten Beispiel beinhaltet das Stiftverbindungselement 404 einen Körper 700, eine Stifthülle 702 und einen Balg 704. Der Körper 700 des Stiftverbindungselements 404 weist einem im Allgemeinen kreisförmigen Querschnitt auf. Der Körper 700 beinhaltet Halteklammern 430 und einen Halteflansch 706. Außerdem definiert der Körper 700 ein Lokalisierungsmerkmal 708 zwischen den Halteklammern 430 und dem Halteflansch 706. Das Lokalisierungsmerkmal 708 ist konfiguriert, um einen Raum zwischen der Innenhaut 422 und der Außenhaut 426 der Heckklappe 102 und die Dicke des äußeren Schwenkkörpers 306 unterzubringen.
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Der Körper 700 definiert einen Hohlraum 710 und eine Kammer 712. Ein Kragen 714 des Körpers 700 erstreckt sich durch den Hohlraum 710 und beinhaltet einen Abschnitt der Kammer 712. Der Kragen 714 definiert eine Verriegelungseinkerbung 716. Ein Hyperboloidstift 718 ist innerhalb der Kammer 712 angeordnet. In dem veranschaulichten Beispiel ist der Stift 718 ein Hyperboloidstift. In einem weiteren Beispiel kann der Stift 718 ein beliebiger anderer geeigneter Stifttyp auf der Grundlage von Anforderungen für Faktoren sein, wie zum Beispiel Öffnungs-Schließ-Verbindungen und/oder Einsetzkräfte usw. Der Hyperboloidstift 718 ist an einem Draht 720 angebracht (gebördelt, gelötet), welcher den Hyperboloidstift 718 elektrisch mit den elektronischen Vorrichtungen (z. B. der Rückfahrkamera 114a, den Sensoren 114b und/oder dem elektrischen Ausgang 114c usw.) innerhalb der Heckklappe 102 koppelt. Der Hyperboloidstift 718 und ein Abschnitt des Drahts 720 werden durch Vergussmasse 514 in der Kammer 712 gehalten. Der Hyperboloidstift 718 erstreckt sich außerhalb des Kragens 714 des Körpers 700.
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Die Stifthülle 702 erstreckt sich vom Kragen 714 des Körpers 700 und ist teilweise innerhalb der Kammer 712 angeordnet. Die Stifthülle 702 schützt den Hyperboloidstift 718. In einigen Beispielen besteht die Stifthülle 702 aus einem nicht leitfähigen Material, wie zum Beispiel Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). Die Stifthülle 702 beinhaltet einen Sicherungsring 722. Wenn die Stifthülle 702 ausgefahren ist (z. B., wenn das Stiftverbindungselement 404 nicht in die Buchse 402 und/oder das Aufnahmeverbindungselement 400 eingreift), greift der Sicherheitsring 722 in die Verriegelungseinkerbung 716 im Kragen 714 des Körpers 700 ein, um zu verhindern, dass die Stifthülle 702 vom Kragen 714 entfernt wird. Auf einer Fläche 724 der Stifthülle 702 definiert die Stifthülle 702 eine geteilte Leitung 726, die ermöglicht, dass der Hyperboloidstift 718 durch die Stifthülle 702 verläuft. Der Balg 704 kann zusammengedrückt werden. Im veranschaulichten Beispiel, wenn Kraft auf die Stifthülle 702 angewendet wird, bewegt sich die Stifthülle 702 weiter in die Kammer 712 hinein und der Balg 704 drückt sich zusammen.
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Der Balg 704 schützt die Stifthülle 702. Außerdem stellt der Balg 704 Kraft zum Auseinanderziehen und Drücken der Stifthülle 702 bereit, um in die Verriegelungseinkerbung 716 des Kragens 714 des Körpers 700 einzugreifen, wenn die Heckklappe 102 von der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 gelöst wird. In einigen Beispielen besteht der Balg 704 aus Ethylen-Propylen-Dien-Monomer(EPMD)-Kautschuk.
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8 ist ein Querschnitt des Stiftverbindungselements 404 aus 7, das mit der Buchse 403 aus 6 und dem Aufnahmeverbindungselement 400 aus 5 gepaart ist. Im veranschaulichten Beispiel ist, wenn die Heckklappe 102 an der Karosserie 104 des Fahrzeugs 100 angebracht ist, der Hyperboloidstift 718 des Stiftverbindungselements 404 koaxial (z. B. auf der Heckklappendrehachse 310) zu der Hyperboloidaufnahme 512 des Aufnahmeverbindungselements 400. Der äußere Schwenkkörper 306 ist innerhalb des Zwischenschwenkkörpers 318 angeordnet, der innerhalb des Schwenkkörpers 306 angeordnet ist. Der Hyperboloidstift 718 des Stiftverbindungselements 404 (a) penetriert die Stifthülle 702 über die geteilte Leitung 726 der Stifthülle 702, (b) penetriert die Buchse 402 über die geteilten Leitungen 606 und 608 der Buchse 402, (c) penetriert in das Aufnahmeverbindungselement 400 über die geteilte Leitung 508 des Aufnahmeverbindungselements 400 und (d) greift in die Hyperboloidaufnahme 512 des Aufnahmeverbindungselements 400 ein. Außerdem wird der Balg 704 des Stiftverbindungselements 404 zusammengedrückt und die Stifthülle 702 des Stiftverbindungselements 404 gleitet weiter in den Kragen 714 des Körpers 700 des Stiftverbindungselements 404 hinein. Die Hyperboloidaufnahme 512 wird mit dem dielektrischen Öl 518 beschichtet, wenn es durch die Buchse 402 und in das Aufnahmeverbindungselement 400 verläuft.
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In dieser Anmeldung soll die Verwendung der Disjunktion die Konjunktion beinhalten. Die Verwendung von bestimmten oder unbestimmten Artikeln soll keine Kardinalität anzeigen. Insbesondere soll ein Verweis auf „das“ Objekt oder „ein“ Objekt auch eines aus einer möglichen Vielzahl derartiger Objekte bezeichnen. Ferner kann die Konjunktion „oder“ dazu verwendet werden, Merkmale wiederzugeben, die gleichzeitig vorhanden sind, anstelle von sich gegenseitig ausschließenden Alternativen. Anders ausgedrückt, sollte die Konjunktion „oder“ so verstanden werden, dass sie „und/oder“ beinhaltet. Die Ausdrücke „beinhaltet“, „beinhaltend“ und „beinhalten“ sind einschließend und verfügen über denselben Umfang wie „umfasst“, „umfassend“ bzw. „umfassen“.
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Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen und insbesondere etwaige „bevorzugte“ Ausführungsformen sind mögliche Beispiele für Umsetzungen und sind lediglich für ein eindeutiges Verständnis der Grundsätze der Erfindung dargelegt. Viele Variationen und Modifikationen können an der/den vorstehend beschriebenen Ausführungsform(en) vorgenommen werden, ohne wesentlich von dem Geist und den Grundsätzen der hier beschriebenen Techniken abzuweichen. Es wird beabsichtigt, dass sämtliche Modifikationen hierin im Schutzumfang dieser Offenbarung eingeschlossen und durch die folgenden Patentansprüche geschützt sind.