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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Servolenkungsvorrichtung.
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Das
US-Patent Nr. 7, 174, 988 (das
der
japanischen Patentanmeldung
mit der Veröffentlichungsnummer 2005-47296 entspricht)
zeigt eine Servolenkungsvorrichtung, die einen Motor; einen Antriebszylinder
mit linken und rechten Druckkammern; und eine reversible Pumpe umfasst,
die vom Motor angetrieben wird und angeordnet ist, um eine Flüssigkeit den
linken und rechten Druckkammern selektiv zuzuführen, um
eine Lenkunterstützungskraft zu erzielen. Die reversible
Pumpe und der Antriebszylinder sind durch Stahlrohre verbunden.
Ein Rohr aus synthetischem Kautschuk wird in einem Bereich verwendet, in
dem das Stahlrohr aufgrund des Aufbaus des Fahrzeugs nicht verwendet
wird.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Wenn
bei dieser Servolenkungsvorrichtung die Hände das Lenkrad
losgelassen haben (in einem freihändigen Zustand), nachdem
das Lenkrad von einer Lenkrad-Anschlagstellung weiter gedreht wurde, wird
das Lenkrad bei dieser Servolenkungsvorrichtung nicht konvergiert
bzw. angeglichen und der Nachlauf erzeugt. Das heißt, wenn
das Lenkrad von der Lenkrad-Anschlagstellung weiter gedreht wird, pumpt
sich die Leitung aus synthetischem Kautschuk auf der unter Druck
gesetzten Seite durch den Druckanstieg in der Leitung auf. Wenn
die Hände das Lenkrad losgelassen haben, dann zieht sich
die Leitung aus synthetischem Kautschuk zusammen und die Hydraulikflüssigkeit
in der Leitung wird zur reversiblen Pumpe zurückgeführt.
Diese Strömung der Hydraulikflüssigkeit wirkt
auf den Antriebszylinder ein und der Fahrer spürt das unnatürliche
Gefühl am Lenkrad.
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Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Servolenkungsvorrichtung
beziehungsweise ein Steuerungsverfahren bereitzustellen, die/das
in der Lage ist, das oben genannte Problem zu lösen, um
einen Nachlauf in einem freihändigen Zustand zu vermeiden
und ein unnatürliches Gefühl zu reduzieren. Die
Lösung dieser Aufgaben erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs
1 bzw. des Anspruchs 11. Die Unteransprüche offenbaren
bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Servolenkungsvorrichtung
auf: einen Antriebszylinder mit ersten und zweiten Druckkammern
umfasst, wobei der Antriebszylinder angeordnet ist, um eine Lenkkraft
eines Lenkungsmechanismus zu unterstützen, der mit gelenkten
Rädern verbunden ist; eine reversible Pumpe, die einen
ersten Auslassanschluss und einen zweiten Auslassanschluss umfasst,
wobei die reversible Pumpe angeordnet ist, um eine Hydraulikflüssigkeit
selektiv der ersten Druckkammer und der zweiten Druckkammer zuzuführen;
eine ersten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich, der aus einem
Elastomer hergestellt ist und die erste Druckkammer des Antriebszylinders und
den ersten Auslassanschluss der reversiblen Pumpe verbindet; einen
zweiten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich, der aus einem Elastomer
hergestellt ist und die zweite Druckkammer des Antriebszylinders
und den zweiten Ausgangsanschluss der reversiblen Pumpe verbindet;
einen Motor, der angeordnet ist, um die reversible Pumpe anzutreiben;
einen Motor-Steuerungsabschnitt, der ausgelegt ist, um ein Ansteuerungssignal
an den Motor gemäß einer Lenkunterstützungskraft
auszugeben, die an den gelenkten Rädern angewendet wird;
einen Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt, der ausgelegt ist,
um einen Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe zu beurteilen,
wenn eine momentane Drehrichtung der reversiblen Pumpe einer Richtung
nicht entspricht, in die sich der Motor durch das Ansteuerungssignal
vom Motor-Steuerungsabschnitt dreht; und einen Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt,
der ausgelegt ist, um ein in der reversiblen Pumpe erzeugtes Drehmoment
zu dämpfen, wenn der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt
den Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe beurteilt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist ein Steuerungsverfahren
für eine Servolenkungsvorrichtung einen Antriebszylinder
mit ersten und zweiten Druckkammern, wobei der Antriebszylinder
angeordnet ist, um eine Lenkkraft eines mit gelenkten Rädern
verbundenen Lenkmechanismus zu unterstützen, eine reversible
Pumpe mit einem ersten Auslassanschluss und einem zweiten Auslassanschluss,
wobei die reversible Pumpe angeordnet ist, um der ersten Druckkammer
und der zweiten Druckkammer selektiv einen Hydraulikdruck zuzuführen,
einen ersten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich, der aus einem
Elastomer hergestellt ist und die erste Druckkammer des Antriebszylinders und
den ersten Auslassanschluss der reversiblen Pumpe verbindet, einen
zweiten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich, der aus Elastomer
hergestellt ist und die zweite Druckkammer des Antriebszylinders und
den zweiten Auslassanschluss der reversiblen Pumpe verbindet, und
einen Motor umfasst, der angeordnet ist, um die reversible Pumpe
anzutreiben, wobei das Steuerungsverfahren aufweist: einen Motor-Steuerungsschritt
zur Ausgabe eines Ansteuerungssignals an den Motor gemäß einer
Lenkunterstützungskraft, die an den gelenkten Rädern
angewendet wird; einen Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsschritt zur
Beurteilung eines Gegenlauf-Zustands der reversiblen Pumpe, wenn
eine momentane Drehrichtung der reversiblen Pumpe nicht mit einer
Richtung übereinstimmt, in die sich der Motor durch das
Ansteuerungssignal vom Motor-Steuerungsabschnitt dreht; und einen
Dämpfungsdrehmoment-Additionsschritt zur Dämpfung
eines in der reversiblen Pumpe erzeugten Drehmoments, wenn der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt
den Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe ermittelt.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Weitere
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Zeichnungen. Darin zeigt: 1 eine Darstellung
eines Systemaufbaus, die eine erfindungsgemäße Servolenkungsvorrichtung
veranschaulicht;
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2 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 der
Servolenkungsvorrichtung gemäß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht;
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3 einen
Schaltplan, der einen Schaltkreis 30 veranschaulicht;
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4 eine
Ansicht, die einen Stromfluss beim Antriebszustand eines Motors
M veranschaulicht;
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5 eine
Ansicht, die einen Stromfluss beim Regenerationszustand des Motors
M veranschaulicht;
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6 eine
schematische Ansicht, wenn ein zweiter Hydraulikdurchgang 22 unter
Druck gesetzt ist;
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7 eine
schematische Ansicht, wenn ein erster Hydraulikdurchgang 21 unter
Druck gesetzt ist, nachdem der zweite Hydraulikdurchgang 22 unter Druck
gesetzt wurde;
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8 eine
schematische Ansicht, wenn sich eine Pumpe P in entgegengesetzter
Richtung dreht, nachdem der erste Hydraulikdurchgang 21 unter Druck
gesetzt ist;
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9 eine
Ansicht, die Veränderungen einer Lenkungsreaktionskraft
und rechte und linke Drücke (erste und zweite Zylinderdrücke)
beim Gegenlauf der Pumpe im Falle eines Stahlrohrs veranschaulicht;
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10 eine
Ansicht, die Veränderungen einer Lenkungsreaktionskraft
und rechte und linke Drücke (erste und zweite Zylinderdrücke)
beim Gegenlauf der Pumpe im Falle eines kurzen Harzrohrs veranschaulicht;
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11 eine
Ansicht, die Veränderungen einer Lenkungsreaktionskraft
und rechte und linke Drücke (erste und zweite Zylinderdrücke)
beim Gegenlauf der Pumpe im Falle eines langen Harzrohrs veranschaulicht;
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12 ein
Zeitschaubild, wenn sich die Pumpe P in entgegengesetzter Richtung
dreht;
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13 ein
Zeitschaubild einer Lenkreaktionskraft in einem Fall, bei dem ein
Dämpfungsdrehmoment bei einer Servolenkungsvorrichtung
gemäß einem Vergleichsbeispiel nicht bereitgestellt
wird;
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14 ein
Zeitschaubild einer Lenkreaktionskraft in einem Fall, bei dem ein
Dämpfungsdrehmoment bei der erfindungsgemäßen
Servolenkungsvorrichtung bereitgestellt wird;
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15 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 einer
Servolenkungsvorrichtung einer ersten Variante gemäß der
ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht;
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16 ein
Zeitschaubild, bei der Servolenkungsvorrichtung von 15;
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17 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 einer
Servolenkungsvorrichtung bei einer zweiten Variante gemäß der
ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht;
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18 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das einen Ablaufsteuerungsabschnitt 170 für
eine graduelle Reduzierung der Servolenkungsvorrichtung von 17 veranschaulicht;
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19 ein
Zeitschaubild bei der Servolenkungsvorrichtung von 17;
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20 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 gemäß einer
zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht;
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21 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 in
einer Variante gemäß der zweiten erfindungsgemäßen
Ausführungsform veranschaulicht;
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22 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 einer
Servolenkungsvorrichtung gemäß einer dritten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht; und
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23 ein
Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 einer
Servolenkungsvorrichtung gemäß einer vierten erfindungsgemäßen Ausführungsform
veranschaulicht.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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[Systemaufbau
der Servolenkungsvorrichtung] 1 ist eine
Ansicht, die eine erfindungsgemäße Servolenkungsvorrichtung
veranschaulicht. Eine x-Achse ist durch eine axiale Richtung einer Zahnstangenwelle 5 definiert.
Eine positive Seite der x-Achse ist durch eine Seite eines zweiten
Zylinders 8b eines Antriebszylinders 8 definiert.
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Wenn
ein Fahrer ein Lenkrad SW dreht, wird ein Ritzel 4 durch
die Spindel 2 angetrieben. Eine Zahnstangenwelle 5 wird
durch einen Zahnstangenmechanismus (Lenkmechanismus) in der axialen Richtung
bewegt und Vorderräder oder gelenkte Räder 6a und 6b werden
gelenkt. Ein Drehmomentsensor TS ist an der Spindel 2 vorgesehen.
Der Drehmomentsensor TS ist angeordnet, um ein Lenkmoment eines
Fahrers zu erfassen und ein Drehmomentsignal an eine Steuerungseinheit
(einen Motor-Steuerungsabschnitt) 100 auszugeben.
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Die
Zahnstangenwelle 5 ist mit einem Servolenkungsmechanismus
versehen, der angeordnet ist, um eine Bewegung der Zahnstangenwelle 5 gemäß dem
Lenkmoment des Fahrers zu unterstützen. Diese Servolenkungsvorrichtung
umfasst eine von einem Motor M angetriebene reversible Pumpe P;
und einen Antriebszylinder 8, der angeordnet ist, um die Zahnstangenwelle 5 nach
links und rechts zu bewegen.
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Diese
Pumpe P umfasst einen ersten Anschluss 21a und einen zweiten
Anschluss 22a (erste und zweite Auslass- oder Abschlussanschlüsse).
Der Antriebszylinder 8 umfasst einen Kolben 8c,
der im Antriebszylinder 8 angeordnet und eingerichtet ist, um
in der axialen Richtung bewegt zu werden. Dieser Kolben 8c definiert
eine erste Zylinderkammer 8a und eine zweite Zylinderkammer 8b (erste
und zweite Druckkammern).
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Die
Steuerungseinheit 100 nimmt ein Lenkmoment Ts vom Drehmomentsensor
TS, ein Drehzahlsignal Nm des Motors M, das von einem Motor- Drehzahlsensor 3 erfasst
wird, und ein Fahrzeug-Geschwindigkeitssignal usw. auf. Ein Unterstützungsmoment
Ta ist ein Befehlsignal des Motors M (siehe 2). Das
Unterstützungsmoment Ta ist nur durch das Lenkmoment Ts
bestimmt und wird ungeachtet eines momentanen Motor-Drehmoments
Tm und einer Drehrichtung der Pumpe P ausgegeben.
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Erste
und zweite Hydraulikdurchgänge 21 und 22 umfassen
jeweils Harzrohre oder -Leitungen 71 und 72, die
aus synthetischem Harz hergestellt sind. Auf diese Weise sind ein
Teil des ersten Hydraulikdurchgangs 21 und ein Teil des
zweiten Hydraulikdurchgangs 22 aus dem synthetischen Harz
hergestellt und dementsprechend ist es möglich, die Anordnung
des Rohrs zu verbessern und die Regelbarkeit durch eine Reduzierung
des Pulsierens des Hydraulikdrucks zu stabilisieren.
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In
einem Fall, bei dem das Unterstützungsmoment Ta einer Reaktionskraft
von der Zahnstangenwelle 5 nicht standhält (entgegenwirkt),
kann eine Bewegungsrichtung der Zahnstange 5 in eine Lenkrichtung
nach rechts erfolgen, obwohl das Lenkmoment TS nach links gerichtet
ist (zum Beispiel wenn die Zahnstangenwelle 5 durch eine
Druckdifferenz zwischen den ersten und zweiten Zylindern 8a und 8b bewegt
wird). In diesem Fall ist die Drehrichtung des Unterstützungsmoments
Ta der momentanen Drehrichtung des Motors M entgegengesetzt und
die Pumpe P dreht sich in eine zur Richtung des Unterstützungsmoments
Ta entgegengesetzten Richtung.
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Wenn
die entgegengesetzte Drehung bzw. der Gegenlauf der Pumpe P erfasst
wird, wird das Unterstützungsmoment Ta erhöht,
um den Gegenlauf der Pumpe P zu unterdrücken. Ein Dämpfungsmoment
Td wird zum Unterstützungsmoment Ta hinzugefügt
bzw. addiert, um das Unterstützungsmoment Ta zu erhöhen,
wie dies in 2 dargestellt ist.
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[Steuerungs-Blockschaltbild] 2 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 veranschaulicht.
Die Steuerungseinheit 100 umfasst einen Soll-Unterstützungsmoment-Berechnungsabschnitt 110,
einen Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120, einen
Dämpfungsdrehmoment- Berechnungsabschnitt 130 und
einen Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt oder Dämpfungsdrehmoment-Bereitstellungsabschnitt 140.
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Der
Unterstützungsmoment-Berechnungsabschnitt 110 ist
ausgelegt, um ein Soll-Unterstützungsmoment Ta auf der
Basis des Lenkmoments Ts zu berechnen und das Soll-Unterstützungsmoment Ta
an einen Additionsabschnitt 150 auszugeben. Der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 ist ausgelegt,
um auf der Basis einer Richtung eines elektrischen Stroms (einer
Drehung) des Motors M und einer Richtung des Lenkmoments Ts zu beurteilen,
ob sich die Pumpe in einer normalen (Vorwärts-)Richtung
oder in einer entgegengesetzten Richtung dreht und das Beurteilungsergebnis
an den Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 auszugeben.
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Der
Dämpfungsdrehmoment-Berechnungsabschnitt 130 ist
ausgelegt, um das Dämpfungsdrehmoment Td auf der Basis
einer Motordrehzahl Nm zu berechnen und das Dämpfungsdrehmoment
Td an den Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 auszugeben.
Dieses Dämpfungsdrehmoment Td dient zum Addieren des Drehmoments
in der normalen Richtung oder Vorwärtsrichtung, um den
Gegenlauf aufzulösen, wenn die momentanen Drehrichtungen
der Pumpe P und des Motors M entgegengesetzt zum Antriebsbefehlwert
sind.
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Die
Berechnung des Dämpfungsdrehmoments Td kann durch eine
Multiplikation eines vorgegebenen Korrekturkoeffizienten mit der
Motordrehzahl Nm erfolgen oder eine andere Methode einsetzen. Darüber
hinaus weist das Dämpfungsdrehmoment Td eine Größe
auf, sodass die zur Drehzahl des Motors M identische Drehzahl in
der umgekehrten Richtung bzw. Rückwärtsrichtung
verursacht wird.
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Der
Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ist
ausgelegt, um zu schalten, ob das Dämpfungsdrehmoment Td
gemäß dem Beurteilungsergebnis des Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitts 120 zu
addieren (bereitzustellen) ist, oder nicht. Der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ist
ausgelegt, um das Dämpfungsdrehmoment Td (Td = 0) zu addieren,
wenn die momentane Drehrichtung der Pumpe P in Bezug auf den Pumpen-Antriebsbefehl
in der normalen Richtung erfolgt. Der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ist
ausgelegt, um das berechnete Dämpfungsdrehmoment Td an
den Additionsabschnitt 150 auszugeben, wenn die momentane
Drehrichtung der Pumpe P in Bezug auf den Pumpen-Antriebsbefehl
in entgegengesetzter Richtung erfolgt.
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Der
Additionsabschnitt 150 ist ausgelegt, um das Soll-Unterstützungsmoment
Ta und das Dämpfungsdrehmoment Td zu addieren und als Soll-Motordrehmoment
Tm* auszugeben.
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[Schaltkreis] 3 ist
ein Schaltplan, der einen Schaltkreis 30 veranschaulicht. 4 ist
eine Abbildung, die einen Stromfluss beim Antriebs-Laufzustand des
Motors M veranschaulicht. 5 ist eine Abbildung,
die einen Stromfluss beim Regenerationszustand des Motors M veranschaulicht.
Der Schaltkreis 30 umfasst sechs Transistoren. Jede der Phasen
u, v und w ist mit einem Transistor Tr auf einer hohen Seite (einer
Energieversorgung B) und einem Transistor Tr auf der niedrigen Seite
(einer Masse G) versehen, wie dies in 3 dargestellt
ist. Zwischen der Stromversorgung B und dem Schaltkreis 30 ist
ein Strom-Erfassungsabschnitt 31 vorgesehen, der ausgelegt
ist, um zu erfassen, ob der Stromfluss in eine Richtung zum Antrieb
des Motors M oder in eine Richtung verläuft, in der der
Regenerationsstrom durch den Motor M erzeugt wird, und gibt das Ergebnis
an die Steuerungseinheit 100 aus.
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[Antriebs-Laufzustand
(normale Drehung) und Regenerationszustand (Gegenlauf) des Motors] 4 ist
eine Darstellung, die den Stromfluss zwischen dem Motor M und dem
Schaltkreis 30 beim Antriebs-Laufzustand (der normalen
Drehung) des Motors M veranschaulicht. 5 ist eine
Darstellung, die den Stromfluss zwischen dem Motor M und dem Schaltkreis 30 im
Regenerationszustand (dem Gegenlauf) des Motors M veranschaulicht.
Bei der normalen Drehung fließt der Strom von der Stromversorgung
B zum Motor M, um den Antriebs-Laufzustand zu bewirken. Beim Gegenlauf
fließt der Strom durch die elektrische Energieerzeugung
vom Motor M zur Stromversorgung B, um den Regenerationszustand zu
bewirken. Die Stromrichtung wird durch den Strom-Erfassungsabschnitt 31 erfasst
und an die Steuerungseinheit 100 ausgegeben.
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[Dämpfungsdrehmoment-Additionssteuerung
beim Pumpen-Gegenlauf] 6 bis 8 zeigen
jeweils eine schematische Ansicht, die einen Mechanismus des Gegenlaufs
der Pumpe veranschaulicht. 6 ist eine
Ansicht, wenn der zweite Hydraulikdurchgang 22 unter Druck
gesetzt ist (wenn das Lenkrad nach links gedreht wird). 7 ist
eine Ansicht, wenn der erste Hydraulikdurchgang 21 nach dem
Zustand von 6 unter Druck gesetzt ist (wenn
das Lenkrad nach rechts gedreht wird). 8 ist eine
Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, bei dem sich die Pumpe
P in entgegengesetzter Richtung dreht, nachdem der erste Hydraulikdurchgang 21 unter
Druck gesetzt ist. 9 bis 11 sind
Ansichten, die Veränderungen der Lenk-Reaktionskraft und
der linken und rechten Drücke (der ersten und zweiten Zylinderdrücke)
veranschaulichen. 9 ist eine Ansicht, die Veränderungen
der Lenk-Reaktionskraft und der linken und rechten Drücke
(der ersten und zweiten Zylinderdrücke) beim Gegenlauf-Zustand
der Pumpe im Falle einer Leitung aus Stahl anschaulicht. 10 ist
eine Ansicht, die Veränderungen der Lenk-Reaktionskraft
und der linken und rechten Drücke (der ersten und zweiten
Zylinderdrücke) beim Gegenlauf-Zustand der Pumpe im Falle
einer kurzen Leitung aus Harz veranschaulicht. 11 ist
eine Ansicht, die Veränderungen der Lenk-Reaktionskraft
und der linken und rechten Drücke (der ersten und zweiten
Zylinderdrücke) beim Gegenlauf der Pumpe im Falle einer
langen Leitung aus Harz veranschaulicht.
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Wenn
der erste Hydraulikdurchgang 21 unter Druck gesetzt ist,
wird die Pumpe P in eine Richtung angetrieben, um die Hydraulikflüssigkeit
dem ersten Hydraulikdurchgang 21 zuzuführen. Wenn
der zweite Hydraulikdurchgang 22 unter Druck gesetzt ist,
wird die Pumpe in eine Richtung angetrieben, um die Hydraulikflüssigkeit
dem zweiten Hydraulikdurchgang 22 zuzuführen.
Nachdem die ersten und zweiten Hydraulikdurchgänge 21 und 22 unter
Druck gesetzt sind, neigt die Pumpe P dazu, sich durch die Druckdifferenz
in eine Richtung entgegengesetzt zur vorherigen Drehrichtung zu
drehen. In einem Fall, bei dem das Drehmoment in der normalen (Vorwärts-)Richtung
der Pumpe P der Druckdifferenz (z. B. beim freihändigen
Zustand usw.) nicht standhält oder entgegenwirkt, dreht
sich die Pumpe P in entgegengesetzter Richtung. Diese entgegengesetzte Richtung
bzw. dieser Gegenlauf wird an das Lenkrad SW übertragen
und der Fahrer verspürt das unnatürliche (unangenehme)
Gefühl.
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Die
Hydraulikdurchgänge 21 und 22 umfassen
insbesondere jeweils Leitungen 71 und 72, die aus
Harz hergestellt sind. Wenn die Leitung auf der Hochdruckseite,
die sich bei der Unterstützung füllt bzw. aufpumpt,
zurückgenommen bzw. verkürzt wird, begünstigt
die Leitung auf der Hochdruckseite die Strömung vornehmlich
zur Niederdruckseite. Die Pumpe P dreht sich in entgegengesetzter
Richtung und die Drücke der ersten und zweiten Zylinder 8a und 8b schwanken
bzw. vibrieren (oszillieren). Diese Schwankung verstärkt
die Auswirkung auf die Lenk-Reaktionskraft (9–11).
Die Schwankung verstärkt sich, wenn die Leitungen 71 und 72 länger
sind.
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Wenn
der Gegenlauf der Pumpe P bei diesem Beispiel erfasst wird, wird
das Drehmoment in der normalen Drehrichtung (Dämpfungsdrehmoment Td)
am Motor M bereitgestellt (addiert), um den Gegenlauf der Pumpe
P (siehe 2) zu verhindern. Auf diese
Weise ist es möglich, das unnatürliche Gefühl
des Fahrers zu reduzieren. Die Pumpe P und der Motor M sind direkt
miteinander verbunden und demzufolge ist es möglich, den
Gegenlauf der Pumpe durch den Motor-Drehzahlsensor 3 zu
erfassen.
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12 ist
ein Zeitschaubild beim Gegenlauf der Pumpe P. Wenn zu einem Zeitpunkt
t1 der Gegenlauf der Pumpe P beurteilt wird, schaltet der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 auf das
Addieren des Dämpfungsdrehmoments Td um. Wenn zu einem
Zeitpunkt t2 die normale Drehung der Pumpe P beurteilt wird, schaltet
der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 auf
das Nicht-Addieren des Dämpfungsdrehmoments um.
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13 ist
ein Zeitschaubild, das die Lenk-Reaktionskraft und die Drücke
der linken und rechten Zylinder (ersten und zweiten Zylinder 8a und 8b)
veranschaulicht, wenn das Dämpfungsdrehmoment Td bei der
Servolenkungsvorrichtung gemäß dem Vergleichsbeispiel
nicht addiert wird. 14 ist ein Zeitschaubild, das
die Lenk-Reaktionskraft und die Drücke der linken und rechten
Zylinder (ersten und zweiten Zylinder 8a und 8b)
veranschaulicht, wenn das Dämpfungsdrehmoment Td bei der
erfindungsgemäßen Servolenkungsvorrichtung addiert wird.
Durch die Addition des Dämpfungsdrehmoments Td ist es möglich,
die Schwankungen in den ersten und zweiten Zylinderkammern 8a und 8b zu unterdrücken
und dadurch die unnatürlichen Gefühle beim Fahrer
zu reduzieren.
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Die
Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst einen Antriebszylinder 8 mit
ersten und zweiten Druckkammern (8a, 8b), wobei
der Antriebszylinder 8 angeordnet ist, um eine Lenkkraft
eines Lenkmechanismus zu unterstützen, der mit gelenkten
Rädern (6a, 6b) verbunden ist; eine reversible
Pumpe P mit einer ersten Auslassöffnung 21a und
einer zweiten Auslassöffnung 21b, wobei die reversible
Pumpe P angeordnet ist, um der ersten Druckkammer 8a und der
zweiten Druckkammer 8b selektiv einen Hydraulikdruck zuzuführen;
einen ersten Hydraulikdurchgang 21 mit einem Bereich 71,
der aus einem Elastomer hergestellt ist und die erste Druckkammer 8a des Antriebszylinders 8 und
die erste Auslassöffnung 21a der reversiblen Pumpe
P verbindet; einen zweiten Hydraulikdurchgang 22 mit einem
Bereich 72, der aus einem Elastomer hergestellt ist und
die zweite Druckkammer 8b des Antriebszylinders 8 und
die zweite Auslassöffnung 22a der reversiblen
Pumpe P verbindet; einen Motor M, der angeordnet ist, um die reversible
Pumpe P anzutreiben; einen Motor-Steuerungsabschnitt 100,
der ausgelegt ist, um ein Ansteuerungssignal an den Motor M gemäß einer
an den gelenkten Rädern 6a, 6b anliegenden
Lenkunterstützungskraft auszugeben; einen Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt
(Motor-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt) 120, der ausgelegt
ist, um einen Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe P zu beurteilen,
wenn eine momentane Drehrichtung der reversiblen Pumpe P einer Richtung,
in die sich der Motor M durch das Ansteuerungssignal vom Motor-Steuerungsabschnitt 100 dreht,
nicht entspricht; und einen Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140),
der ausgelegt ist, um ein in der reversiblen Pumpe P erzeugtes Drehmoment
zu dämpfen, wenn der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 den
Gegenlauf-Zustand des der reversiblen Pumpe P ermittelt.
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Das
Dämpfungsdrehmoment wird an der reversiblen Pumpe P beim
Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe P addiert und dementsprechend
ist es möglich, den Gegenlauf-Zustand der Pumpe P zu unterdrücken.
Als Folge davon ist es möglich, das an das Lenkrad SW übertragene
redundante Drehmoment zu unterdrücken und das Lenkgefühl
zu verbessern.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird der Motor M durch einen Schaltkreis 20 gesteuert,
der ausgelegt ist, um die Drehung des Motors M zu steuern; und der
Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 ist ausgelegt,
um die Drehrichtung der reversiblen Pumpe P durch eine Richtung
eines Stroms zu beurteilen, der zwischen einer Energieversorgung
B und dem Schaltkreis 30 fließt.
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Die
Pumpen-Drehrichtung wird durch die Richtung des Stroms beurteilt
und demzufolge ist es möglich, die Drehrichtung relativ
zur Erfassung unter Verwendung eines Differenzwerts des Stroms usw. sicher
und stabil abzutasten.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist das Dämpfungssignal eine
Größe auf, sodass eine zur Drehzahl des Motors
M identische Drehzahl in einer zur Drehung des Motors M entgegengesetzten
Richtung erzeugt wird.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird der Motor M durch einen Schaltkreis 30 gesteuert
der ausgelegt ist, um die Drehung des Motors M zu steuern; und der
Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ist
ausgelegt, um die Drehung des Motors M zu dämpfen, indem
Phasen des Schaltkreises 30 kurzgeschlossen werden.
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Wenn
der Schaltkreis 30 kurzgeschlossen wird, wird die gegenelektromotorische
Kraft im Motor M erzeugt, um den elektrischen Bremszustand herbeizuführen.
Die Bremskraft der elektrischen Bremse ist proportional zur Motor-Drehzahl
und demzufolge ist es möglich, eine adäquate Bremskraft
gemäß der Drehzahl zu erreichen.
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Nachfolgend
wird eine erste Variante der ersten Ausführungsform erläutert.
(Erste Variante der ersten Ausführungsform) 15 ist
eine Darstellung, die ein Steuerungs-Blockschaltbild in einem Fall
darstellt, bei dem die Steuerungseinheit 100 eine Integral-Steuerung
bei der Ausgabe des Dämpfungsdrehmoments Td ausführt. 16 ist
ein Zeitschaubild, wann das Dämpfungsdrehmoment addiert
wird.
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Bei
diesem Beispiel ist ein Integral-Steuerabschnitt 160 zwischen
dem Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 und
dem Additionsabschnitt 150 vorgesehen, um die Integralsteuerung durchzuführen.
Eine Zeitkonstante τ des Integral-Steuerabschnitts 160 ist
auf der Basis einer Übertragungs-Ansprechverzögerung
vorgegeben. Dementsprechend werden die Drehmomentänderung,
wenn sich das Dämpfungsdrehmoment Td zu einem Zeitpunkt
t11 zu erhöhen beginnt, und die Drehmomentänderung,
wenn sich das Dämpfungsdrehmoment Td zu einem Zeitpunkt
t12 zu reduzieren beginnt, stabil verändert oder konvergiert,
wie dies in 6 dargestellt ist.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird das Dämpfungssignal unter
Verwendung eines Werts eines Integrals einer Drehzahl des Motors
M berechnet. Demzufolge ist es möglich, den Gegenlauf des
Motors unter Verwendung des Werts des Integrals stabil zu konvergieren.
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(Zweite
Variante der ersten Ausführungsform) 17 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 einer
Servolenkungsvorrichtung bei einer zweiten Variante gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Bei der ersten Ausführungsform wird das Dämpfungsdrehmoment
Td augenblicklich auf 0 gesetzt, wenn die Pumpe P vom Gegenlauf
zur normalen Drehung umgeschaltet wird. Bei dieser zweiten Variante
der ersten Ausführungsform wird das Dämpfungsdrehmoment
Td graduell reduziert, wenn die Pumpe P vom Gegenlauf zur normalen
Drehung umgeschaltet wird.
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Beim
Steuerungs-Blockschaltbild von 17 ist
ein Ablaufsteuerungsabschnitt 170 für die graduelle
Reduzierung vorgesehen, der parallel zum Dämpfungsdrehmoment-Berechnungsabschnitt 130 angeordnet
ist und ein graduelles Reduzierungssignal an den Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ausgibt,
wenn sich die Pumpe in der normalen Drehrichtung dreht. In diesem
Fall wird das Dämpfungsdrehmoment Td graduell auf der Basis des
vorgegebenen graduellen Reduzierungsdrehmoments reduziert und ausgegeben.
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18 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das den Ablaufsteuerungsabschnitt 170 für
die graduelle Reduzierung veranschaulicht. Ein Vorzeichen-Berechnungsabschnitt 171 ist
ausgelegt, um ein Vorzeichen des Dämpfungsdrehmoments Td
zu berechnen, um an einen Multiplikationsabschnitt 172 den
Wert +1 auszugeben, wenn das Vorzeichen des Dämpfungsdrehmoments
Td positiv (+) ist, und an den Multiplikationsabschnitt 172 den
Wert –1 auszugeben, wenn das Vorzeichen des Dämpfungsdrehmoments
Td negativ (–) ist. Das an den Multiplikationsabschnitt 172 ausgegebene
Vorzeichen und eine Steuergröße für die
graduelle Drehmomentreduzierung werden multipliziert und eine Differenz
zwischen diesem Produkt und dem Dämpfungsdrehmoment Td wird
in einem Additionsabschnitt 173 berechnet und ausgegeben.
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19 ist
ein Zeitschaubild, wenn die Pumpe P bei der zweiten Variante der
ersten Ausführungsform vom Gegenlauf auf die normale Drehung umgeschaltet
wird. Bei der zweiten Variante der ersten Ausführungsform
wird das Dämpfungsdrehmoment Td nicht wie bei der ersten
Ausführungsform plötzlich zu Null, wenn die Pumpe
P vom Gegenlauf auf die normale Drehung umgeschaltet wird. Das Soll-Motordrehmoment
Tm* wird hinsichtlich des Motors M nicht plötzlich verändert.
Demzufolge wird die Veränderung des Motordrehmoments graduell
auf das Soll-Unterstützungsmoment Ta konvergiert und die
Drehung des Motors M stabil konvergiert.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 ausgelegt,
um ein Dämpfungssignal für den Motor bereitzustellen,
um die Drehung des Motors M zu dämpfen. Folglich ist es
möglich, den Gegenlauf des Motors durch die auf der Drehung
des Motors basierende Dämpfung exakt zu konvergieren.
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[Zweite
Ausführungsform] Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform
erläutert. Der Grundaufbau der zweiten Ausführungsform
ist identisch zum Aufbau der ersten Ausführungsform. Bei
der ersten Ausführungsform wird die normale/entgegengesetzte
Drehung der Pumpe P auf der Basis der Richtung des Stroms des Motors
M und der Richtung des Lenkmoments beurteilt. Bei dieser zweiten
Ausführungsform wird der Pumpen-Gegenlauf ermittelt, wenn
sich das Vorzeichen des vom Drehmomentsensor TS erfassten Lenkmoments
vom Vorzeichen der Veränderung dieses Lenkmoments unterscheidet.
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20 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das die Steuerungseinheit 100 bei
der zweiten Ausführungsform zeigt. Der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 umfasst
einen Drehmomentrichtung-(Vorzeichen-)Beurteilungsabschnitt 121,
einen Drehmoment-Richtungsänderung-(Vorzeichen-)Beurteilungsabschnitt 122 und
einen Vorzeichen-Beurteilungsabschnitt 123. Der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 ist
ausgelegt, um die Übereinstimmung oder die Nichtübereinstimmung
des Vorzeichens des eingegebenen Lenkmoments Ts und des Vorzeichens
des Differenzwerts des eingegebenen Lenkmoments Ts zu beurteilen.
Im Falle der Übereinstimmung addiert der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 das
Dämpfungsdrehmoment Td (Td = 0) nicht. Im Falle der Nichtübereinstimmung
addiert der Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt 140 das
Dämpfungsdrehmoment Td.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst die Servolenkungsvorrichtung
ferner einen Drehmoment-Erfassungsabschnitt TS, der ausgelegt ist,
um ein im Lenkmechanismus erzeugtes Drehmoment zu erfassen; und
der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt (Motor-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt) 120 ist
ausgelegt, um den Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe P zu ermitteln,
wenn ein Vorzeichen des vom Drehmoment-Erfassungsabschnitt TS erfassten
Drehmoments nicht mit einem Vorzeichen der Änderung des
Drehmoments übereinstimmt, das vom Drehmoment-Erfassungsabschnitt
TS erfasst wurde. Demzufolge ist es möglich, den Pumpen-Gegenlauf-Zustand
auf einfache Weise zu beurteilen.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Drehmoment-Erfassungsabschnitt
TS ein Drehmomentsensor TS, der ausgelegt ist, um das im Lenkmechanismus
erzeugte Drehmoment zu erfassen. Demzufolge ist es möglich,
den Hemmungs-Drehzustand des Motors (der Pumpe) ohne eine weitere
Anordnung unter Verwendung des Drehmomentssensors TS zu beurteilen,
der ursprünglich in der Servolenkungsvorrichtung vorgesehen
ist.
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[Variante
der zweiten Ausführungsform] 21 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 bei
der Variante gemäß der zweiten Ausführungsform
veranschaulicht. Bei dieser Variante der zweiten Ausführungsform
wird der Pumpen-Gegenlauf auf der Basis der Nichtübereinstimmung
zwischen dem Vorzeichen des Lenkmoments Ts und der Drehrichtung
des Motors M beurteilt. Ein Motordrehung-(Zahnstangenbewegung-)Richtungs-(Vorzeichen-)Beurteilungsabschnitt 124 beurteilt
die Drehrichtung des Motors M. Der Vorzeichen-Beurteilungsabschnitt 123 beurteilt
die Übereinstimmung oder die Nichtübereinstimmung.
Demzufolge ist es möglich, den Pumpen-Gegenlauf-Zustand
auf einfache Weise zu erfassen.
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Nachfolgend
wird eine dritte Ausführungsform erläutert. Der
Grundaufbau der dritten Ausführungsform ist identisch zum
Aufbau der ersten Ausführungsform. Bei der ersten Ausführungsform
wird der Pumpen-Gegenlauf auf der Basis der Motor-Drehrichtung und
der Richtung des Lenkmoments Ts beurteilt. Bei dieser dritten Ausführungsform
wird der Pumpen-Gegenlauf auf der Basis eines Vergleichs zwischen
der Motor-Drehrichtung und den Drücken in den ersten und
zweiten Zylindern 8a und 8b beurteilt.
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22 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild, das eine Steuerungseinheit 100 bei
einer dritten Ausführungsform zeigt. Ein Motor-Drehrichtungs-Beurteilungsabschnitt 125 beurteilt
die Drehrichtung des Motors M auf der Basis eines Motorstroms Im.
Ein Unterstützungsrichtungs-Beurteilungsabschnitt 126 beurteilt
eine derzeitige Lenk-Unterstützungsrichtung auf der Basis
einer Druckdifferenz zwischen den ersten und zweiten Zylindern 8a und 8b.
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Ein
Richtungs-Beurteilungsabschnitt 123a beurteilt die Übereinstimmung
oder die Nichtübereinstimmung der Motor-Drehrichtung und
der Unterstützungsrichtung. Im Falle der Übereinstimmung
wird das Dämpfungsdrehmoment Td auf Null (Td = 0) gesetzt.
Im Falle der Nichtübereinstimmung wird das Dämpfungsdrehmoment
Td addiert.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt 120 ausgelegt,
um den Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe P durch einen Vergleich
des im Antriebszylinder 8 erzeugten Hydraulikdrucks und
der Drehrichtung des Motors M zu beurteilen.
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Der
im Antriebszylinder 8 erzeugte Hydraulikdruck wird über
das Lenkrad SW als Lenkgefühl an den Fahrer übertragen.
Der Pumpen-Gegenlauf wird auf der Basis des Hydraulikdrucks beurteilt,
der das Lenkgefühl unmittelbar beeinflusst. Auf diese Weise ist
es möglich, das Lenkgefühl weiter zu verbessern.
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[Vierte
Ausführungsform] Nachfolgend wird eine vierte Ausführungsform
erläutert. Bei der vierten Ausführungsform wird
der Pumpen-Gegenlauf durch einen Vergleich der Lenkrichtung der
gelenkten Räder 6a und 6b und den Drücken
der ersten und zweiten Zylinder 8a und 8b beurteilt. 23 ist
ein Steuerungs-Blockschaltbild bei der vierten Ausführungsform.
Ein Lenkrichtungs-Beurteilungsabschnitt 127 beurteilt die
Lenkrichtung auf der Basis der Bewegungsgeschwindigkeit der Zahnstange 5.
Der Richtungs-Beurteilungsabschnitt 123a beurteilt die Übereinstimmung
oder die Nichtübereinstimmung durch einen Vergleich zwischen
der Unterstützungsrichtung und der Lenkrichtung, um die
Bereitstellung/Nichtbereitstellung des Dämpfungsmoments
Td zu ermitteln.
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Bei
der Servolenkungsvorrichtung gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt
ausgelegt, um den Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe durch
den Vergleich einer Lenkrichtung der gelenkten Räder und
den im Antriebszylinder erzeugten Hydraulikdruck zu beurteilen.
Demzufolge ist es möglich, das Lenkgefühl weiter
zu verbessern, da der im Antriebszylinder erzeugte Hydraulikdruck über das
Lenkrad als Lenkgefühl an den Fahrer übertragen
wird.
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Diese
Anmeldung basiert auf einer früheren
japanischen Patentanmeldung mit der Nummer 2007-292792 .
Die gesamten Inhalte dieser
japanischen
Patentanmeldung mit der Nummer 2007-292792 , die am 12.
November 2007 eingereicht wurde, werden hiermit durch Inbezugnahme miteinbezogen.
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Obwohl
die Erfindung zuvor mit Bezug auf bestimmte Ausführungsformen
der Erfindung beschrieben wurde, ist die Erfindung nicht auf die
oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.
Modifikationen und Variationen der oben beschriebenen Ausführungsformen
werden dem Durchschnittsfachmann angesichts der obigen Lehre einleuchten.
Der Umfang der Erfindung ist mit Bezug auf die nachfolgenden Ansprüche
definiert.
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Zusammenfassend
ist festzustellen: Eine Servolenkungsvorrichtung umfasst einen Antriebszylinder
mit ersten und zweiten Druckkammern; eine reversible Pumpe mit einem
ersten Auslassanschluss und einem zweiten Auslassanschluss; einen
ersten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich, der aus einem Elastomer
hergestellt ist; einen zweiten Hydraulikdurchgang mit einem Bereich,
der aus einem Elastomer hergestellt ist; einen Motor, der angeordnet
ist, um die reversible Pumpe anzutreiben; einen Motor-Steuerungsabschnitt;
einen Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt, der ausgelegt ist,
um einen Gegenlauf-Zustand der reversiblen Pumpe zu beurteilen,
wenn eine momentane Drehrichtung der reversiblen Pumpe nicht mit
einer Richtung übereinstimmt, in die sich der Motor durch
das Ansteuerungssignal vom Motor-Steuerungsabschnitt dreht; und
einen Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt, der ausgelegt
ist, um ein in der reversiblen Pumpe erzeugtes Drehmoment zu dämpfen,
wenn der Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt den Gegenlauf-Zustand
der reversiblen Pumpe ermittelt.
-
Neben
der schriftlichen Offenbarung der Erfindung wird hiermit explizit
auf deren zeichnerische Darstellung in den 1 bis 23 verwiesen.
-
- 2
- Spindel,
Lenkspindel
- 3
- Drehzahlsensor
- 4
- Ritzel
- 5
- Zahnstangenwelle,
Zahnstange
- 6a,
6b
- gelenkte
Räder
- 8a,
8b
- erster
und zweiter Zylinder
- 8c
- Kolben
- 8
- Antriebszylinder
- 21,
22
- erster,
zweiter Hydraulikdurchgang
- 21a,
22a
- erste,
zweite Auslassöffnung
- 30
- Schaltkreis
- 31
- Strom-Erfassungsabschnitt
- 61,
62
- Umschaltventil
- 71,
72
- Harzleitungen
- 100
- Steuerungseinheit
- 110
- Soll-Unterstützungsmoment-Berechnungsabschnitt
- 120
- Pumpen-Gegenlauf-Beurteilungsabschnitt
- 123a
- Richtungs-Beurteilungsabschnitt
- 124
- Motordrehung-Richtungs-Beurteilungsabschnitt
- 125
- Motor-Drehrichtung-Beurteilungsabschnitt
- 126
- Unterstützungsrichtung-Beurteilungsabschnitt
- 127
- Lenkrichtungs-Beurteilungsabschnitt
- 130
- Dämpfungsdrehmoment-Berechnungsabschnitt
- 140
- Dämpfungsdrehmoment-Additionsabschnitt
- 150
- Additionsabschnitt
- 160
- Integral-Steuerungsabschnitt
- 170
- Ablaufsteuerungsabschnitt
für die graduelle Reduzierung
- 171
- Vorzeichen-Berechnungsabschnitt
- 172
- Multiplikationsabschnitt
- B
- Energieversorgung
- M
- Motor
- P
- Pumpe
- SW
- Lenkrad
- Ta
- Unterstützungsmoment
- Td
- Dämpfungsdrehmoment
- Tm
- Motor-Drehmoment
- Tr
- Transistor
- Ts
- Lenkmoment
- TS
- Drehmomentsensor
- u,
v, w
- Phasen
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - US 7174988 [0002]
- - JP 2005-47296 [0002]
- - JP 2007-292792 [0079, 0079]